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Neues Rekordtief im Bereich des „Jobcenters im Kreis Borken“

Landrat Dr. Kai Zwicker erfreut: „Zahl der Langzeitarbeitslosen ging im Oktober weiter zurück“

Kreis Borken (pd). „Die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Kreis Borken ist im Oktober weiter zurückgegangen und auf ein neues Rekordtief gesunken.“ Das konnte jetzt Landrat Dr. Kai Zwicker erfreut feststellen. Das „Jobcenter im Kreis Borken“ weist für den Monat Oktober 2011 insgesamt 4.775 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind. Im Vergleich zum Vormonat September ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen damit um 74 Personen gesunken. Gegenüber dem Vorjahresmonat zählt das Jobcenter im Kreis Borken einen Rückgang von 416 Langzeitarbeitslosen. Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen liegt im Kreisgebiet damit erstmals bei 2,4 Prozent.

Auch die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist im Oktober weiter gesunken und liegt derzeit bei 11.338 Personen (-233). Hierzu gehören auch Männer und Frauen, die aktuell an Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen und Jugendliche ab 15 Jahren, die eine Schule besuchen und somit dem Arbeitsmarkt zurzeit nicht zur Verfügung stehen. Personen, die neben ihrer Erwerbstätigkeit ergänzend auf Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch angewiesen sind, zählen ebenfalls zu dieser Gruppe. Inklusive deren Kinder unter 15 Jahren und weiterer nicht erwerbsfähiger Angehöriger haben im Oktober 16.844 Personen (-272) in 8.016 Bedarfsgemeinschaften (-158) Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten.

„Die Finanzkrise hat bislang glücklicherweise keine Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt gezeigt, auch wenn die Konjunkturentwicklung leicht abgeschwächt ist“, kommentiert Landrat Dr. Zwicker das Oktoberergebnis. Neben der Zahl der Langzeitarbeitslosen ist auch die Zahl der Leistungsberechtigten insgesamt zurückgegangen. Dr. Zwicker: „Erfreulicherweise schaffen es immer mehr Menschen im Kreis Borken, ihren Lebensunterhalt eigenständig sicherzustellen, ohne auf ergänzende Leistungen nach dem SGB II angewiesen zu sein.“

Der Blick in die Zahlen für die Städte und Gemeinden des Kreises zeigt, dass sich die Arbeitslosigkeit im Oktober örtlich sehr unterschiedlich entwickelt hat. In Gronau ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen mit -36 Personen absolut am stärksten zurückgegangen, gefolgt von Borken mit -34 und Vreden mit -18 Personen. In Gescher ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen mit +19 Personen am stärksten gestiegen und mit aktuell 324 Personen auf dem höchsten Stand seit der Einführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende im Jahr 2005. Auch in Reken (+13), Rhede (+11) und Bocholt (+9) ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen leicht gestiegen.

Gegenüber Oktober 2010 zählt das Jobcenter 416 langzeitarbeitslose Personen weniger. Hier hat die Stadt Borken mit -155 Personen absolut den stärksten Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat zu verzeichnen.

Die Arbeitslosenquote von 2,4 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden heruntergebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen. Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig.

Für das Kreisgebiet liegt diese Quote bei 1,9 Prozent. Die höchste Belastung weist die Stadt Bocholt mit 3 Prozent aus, gefolgt von Gescher und Gronau mit 2,8 Prozent. Die kleineren Gemeinden Heek, Legden, Schöppingen und Südlohn haben mit unter 1 Prozent die niedrigsten Quoten. Im Vergleich zum Vormonat September ist die Quote in Gescher mit 0,2 Prozent am stärksten gestiegen. Einen Rückgang um 0,2 Prozent zum Vormonat können Gronau, Heiden und Isselburg verzeichnen.

Alles muss raus – Das kleine Kaufhaus Brand Grundmann öffnet erneut

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Alles muss raus. Unter diesem Motto öffnet Elisabeth Grundmann jeden Freitag wieder ihre Tür vom kleinen Kaufhaus Brand-Grundmann in Erle.

Ab Freitag, 4. November  in der Zeit von 9 Uhr bis 12 Uhr und 15 Uhr bis 18 Uhr heißt es: Alles zum halben Preis!

KFZ-Versicherungswechsel – MVM MannheimsVersicherungsMakler

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Millionen Autofahrer müssen sich für das kommende Jahr auf steigende Kosten einstellen, im Schnitt steigen die Ausgaben um zwölf Prozent.

Bis Ende November können  KFZ-Versicherungen gewechselt werden und jeder kann sein KFZ-Police ändern. Der Termin steht nun vor der Tür und viele Anbieter werben mit Zusatzleistungen um Neukunden. Hier findet seit Jahren ein aggressiver Preiskampf der Versicherungsunternehmen statt. Zahlreiche Internetportale machen es den Verbrauchern leicht, Tarife zu vergleichen und hier ein Schnäppchen zu machen. Die Kunden freuen sich, über günstige Tarife und bessere Tarife, und vergessen darüber hinaus, das Kleingedruckte zu lesen.  Sinnvoll sind  nicht alle Angebote, aber es gibt auch interessante Sonderkonditionen und generell sollte sich der Autofahrer Zeit nehmen, die neuen Angebote zu vergleichen.

Im Internet tummeln sich viele KFZ-Vergleichsrechner. Bezahlte Links, die auf den zweiten Blick nicht unbedingt eine Einsparung am Ende des KFZ-Wechsels bedeuten.

Wer aber auf der sicheren Spur sein möchte, sollte sich vielleicht an einen Fachmann wenden, der sich im Dschungel dieser Tarifvielfalt gut auskennt und Angebote  genau nach den Bedürfnissen des Fahrers anpasst.

Versicherungsmakler Werner Schlüß von der MVM rät allen KFZ-Versicherten, sich nicht auf wirklich sinnvolle  Angebote zu verlassen. Manchen Zusatzleistungen wirken eher wie Werbegags, etwa wenn Winterreifen unter Neukunden verlost werden.

Wer Ärger vermeiden möchte und einen wirklich sinnvollen Wechsel vornehmen möchte kann  sich kostenlos beraten lassen bei der MVM MannheimsVersicherungsMakler.

Kontakt: Werner Schlüß, Hospitalstr. 8, 46359 Heiden, Telefon-02867-909 79  90

Borken, vorläufige Bilanz Halloween

Halloween scheint offensichtlich fest etablierte und forderte auch in diesem Jahr die Polizei im Kreis Borken.

Halloween scheint offensichtlich fest etablierte und forderte auch in diesem Jahr die Polizei im Kreis Borken. In der Nacht zum 01.11.2011 bewältigte die Polizei 55 Einsätze mit offensichtlichen Halloween-Bezug. 35 Meldungen über Randalierer, 7 Meldungen über Sachbeschädigungen und 13 Körperverletzungsdelikte tauchten bislang in der Einsatzstatistik auf. Hierbei handelte es sich in der Regel um Jugendliche und Kinder, die lärmend durch die Siedlungen zogen und unter dem Deckmantel „Halloween“ groben Unfug und Sachbeschädigungen begingen. Zwei stark angetrunkene Bocholter, im Alter von 17 und 18 Jahren, randalierten anlässlich einer Halloweenfeier in Bocholt-Liedern und mussten zur Verhinderung von Straftaten dem Polizeigewahrsam zugeführt werden. Auch in Ahaus verbrachten ein 28-jähriger Mann aus Reken und ein 30-jähriger Pole die Nacht im Polizeigewahrsam. Beide waren stark alkoholisiert und randalierten in Ahaus bzw. Gescher.

Tod durch Messerstiche in Bocholter Gaststätte

Gemeinsame Presseinformationen der Staatsanwaltschaft Münster und der Polizeibehörden Borken und Münster

Die Staatsanwaltschaft Münster und die eingesetzte Mordkommission des Polizeipräsidiums Münster informierte die Medien mit einer Meldung vom 30.10.2011 darüber, dass am frühen Samstagabend (29. Oktober 2011), etwa gegen 18:30 Uhr, eine mindestens 6 Personen große Gruppe von Männern den Schankraum einer Gaststätte an der Partymeile in der Bocholter Innenstadt gestürmt hatte. Dabei hatten die Männer sofort den dort anwesenden Wirt, weitere Bedienstete und Gäste unter anderem mit Barhockern und Messern angegriffen.

Ein 26-jähriger Gast aus Rhede war durch mehrere Messerstiche so schwer verletzt worden, dass er trotz sofortiger notärztlicher Versorgung vor Ort kurz nach 21:00 Uhr in einem Krankenhaus verstorben war.

Aktueller Stand; 31. Oktober 2011, 13:30 Uhr

„Vier Stichwunden wurden im Körper des 26-jährigen Opfers festgestellt. Einer dieser Stiche war offensichtlich mit einer derartigen Wucht ausgeführt worden, dass die Klinge des Messers durch eine Rippe bis ins Herz gedrungen ist. Todesursache war letztlich ein inneres Verbluten,“ fasst Oberstaatsanwalt Heribert Beck das Ergebnis der Obduktion von Sonntagmachmittag (30.Oktober 2011) zusammen.

Der Beschuldigte hüllt sich auch gegenüber dem Haftrichter weiterhin in Schweigen.

„Wir haben den 35-jährigen Bocholter heute Vormittag (31.10.2011) beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat der Richter Untersuchungshaft wegen des Verdachts eines Totschlags erlassen,“ berichtet Oberstaatsanwalt Heribert Beck.

Die Arbeit der Mordkommission konzentriert sich derzeit auf die Ermittlung der Männer, die zusammen mit dem Hauptverdächtigen am Samstagabend (29. Oktober 2011) das Lokal an der Partymeile in der Bocholter Innenstadt gestürmt haben.

Kriminalhauptkommissar Ulrich Bux, Leiter der Mordkommission, gibt sich zuversichtlich. „Ich glaube nicht, dass die Helfer für den 35-Jährigen wildfremde Menschen waren.“

Auskünfte behält sich die Staatsanwaltschaft Münster, Oberstaatsanwalt Heribert Beck, vor. Tel. 0251-494-2415 oder Handy: 0172-2913810

Der Herbst hat Einzug in Erle gehalten -Femeiche mit neuen Stützen

Die alte Femeiche mit ihren neuen Stützen präsentiert sich im herbstlichen Blättergold. Aber auch sonst zeigt sich das Dorf herbstlich und läd zu Spaziergängen ein.

Wer momentan in den frühen Morgenstunden unterwegs ist, der kann an vielen Tagen herrliche Sonnenaufgänge beobachten. Die Turmspitze der St. Silvesterkirche hebt sich besonders jetzt an sonnigen Tagen hervorragend gegen den blauen Himmel ab und die alten Kastanien laden  zum Träumen ein.

Den Indiansummer gibt es auch hier bei uns im Münsterland und nicht nur in Kanada, also: Warum in die Ferne reisen, wenn das Glück liegt doch so nah!

Fotos: Karlheinz Strötzel

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Plakette Schwalbenfreundliches Haus

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Am Donnerstag Uhr übergibt die NABU-Gruppe Schermbeck eine Plakette für die Auszeichnung „Schwalbenfreundliches Haus“ an Familie Heinz Neu in Schermbeck-Damm (Alte Landstr. 4). Damit wird ein naturverbundenes Haus ausgezeichnet. Es gibt dort u.a. auch noch Fledermaus-Nisthilfen und einen Schleiereulen-Nistkasten.

Die außen an den Fassaden nistenden Mehlschwalben und die in Ställen, Carports oder Schuppen nistenden Rauchschwalben sind in ihren Beständen gefährdet. Eine der Hauptursachen dafür ist die mutwillige Beseitigung von Nestern oder die gezielte Störung der Vögel beim Bau der Nester durch den Menschen. Dabei gibt es für das Problem der verschmutzten Hauswände eine ganz simple Lösung. Ein einfaches Kotbrett unterhalb des Nestes fängt den Schwalbendreck auf. Das Sauberkeitsempfinden ist also keine Ausrede mehr. Im Gegenteil: Umfragen in Tourismusregionen haben gezeigt, dass Urlauber das Vorkommen der wendigen Flugkünstler begrüßen und so genannte Vergrämungsmaßnahmen wie Drähte, Seile oder Flatterbänder dagegen ablehnen.

Der NABU möchte Hausbesitzer dafür belohnen, dass sie die Schwalben an ihren Gebäuden brüten lassen. Die Verleihung der Auszeichnung „Schwalbenfreundliches Haus“ soll nicht nur Eigner von Hotels, Pensionen und Restaurants kennzeichnen, die auch die Geflügelten Sommerboten an ihren vier Wänden willkommen heißen.

Das Steinkauz-Nisthilfen-Bauprogramm der NABU-Gruppe Schermbeck startet auch in Schermbeck. Zwei Muster-Nistkästen wurden von der NABU-Gruppe Xanten, die ein hervorragendes Steinkauz-Programm in Gang gesetzt hat, zur Verfügung gestellt. Nun werden nach dem Xantener Muster in der Werkstatt bei Kurt Gerwien in Schermbeck Steinkauz-Nisthilfen zusammengebaut. Nach den Erfahrungen der Xantener Naturfreunde sollen immer zwei Nistkästen in enger Nachbarschaft in geeigneten Bäumen angebracht werden, damit eine erfolgreiche Brut für die Tiere möglich wird.

Die Firma Fasselt in Schermbeck spendet dazu das erforderliche Holz.

Steinkäuze brauchen unsere Hilfe. Gesucht werden im Schermbecker Raum noch geeignete Obstgärten und Gelände – auch im Außenbereich und bitten naturverbundene Bürger, sich zu melden! 02853-8579557

Halloween in Ramirez – Zombies, Teufel und Hexen zauberten durch die Nacht

Zombies räkelten sich auf der Tanzfläche, DJs stachelten die Geschöpfe aus dem Reich der Untoten auf der Tanzfläche an. Teufelinnen mit glänzenden Augen und schwarzen Kleidern mischten sich unters Volk. Es war eine Auferstehung des Songs von Wolfgang Ambros „Es lebe der Zentralfriedhof, und alle seine Toten. Eintritt ist für Lebende hier ausnahmslos verboten“. Die Stimmung war aber alles andere als friedhofsmäßig. Sie war recht lebendig und ausgelassen.

Bibbi Blocksberg oder die Hexen von Eastwick? Bei Schermbeck  tanzt… im Ramirez war am Samstagabend  jede Menge los und der freien Kreativität, was zumindestens die Verkleidung anbetraf, waren hier keine Grenzen gesetzt. Gruselig sahen die Gestalten allemal aus, zumindestens einige Herren, die jedem Frankenstein und Co. Konkurenz an diesem Abend gemacht hätten.

Und eins war sicher: Ob Hexe, Zombie, Zauberer oder blutrünstiger Massenmörder. Jeder fand schnell  zum Abzappeln zu Hits aus den 80er, 90er und den Charts seinen Partner oder Partnerin. Und wenn nicht, dann musste  das Zauberwort „hex, hex“ aus der Trickkiste eben herhalten und das blutrünstige Geschlecht „Mann“ folgte willenlos seiner Traumfrau Richtung Tanzfläche.

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Hochzeitsmesse Velen 2011 – alles rund um den schönsten Tag im Leben

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Die Braut trägt weiß, der Mann kommt im klassischen Anzug. Ein MUSS? Nicht mehr, denn das harte Weiß hat ausgediehnt. Die Farben der Brautkleider sind je nach Geschmack von champagner bis hin zu leichten Silbertönen und reichlich verziert. Trotzdem ist in diesem Jahr die Natürlichkeit gefragt, sowohl was das Outfit als auch die Frisuren für Sie und Ihn anbelangt.

Wer traditionell in  weiß heiraten möchte, der sollte sich aber auf deftige Preise, was die Brautkleider anbelangt, einstellen. Ab 750 Euro aufwärts, nach oben hin keine Grenzen gesetzt, kostet alleine das Brautkleid.

Was alles aber noch zu einer gelungenen Hochzeitsfeier gehört, das präsentierte die Hochzeitsmesse 2011 im Sportschloss Velen. Angefangen von Ringen, Fotografen, musikalische Unterhaltung, Einladungskarten und die passenden Brautfrisuren, hier konnten sich angehende Brautleute über alles schlau machen.  Damit auch die Hochzeitsgäste zufrieden gestellt werden, gab es natürlich auch Menuevorschläge, die angefangen von der Vorspeise bis hin zum Dessert alle durchprobiert werden konnten.

Mehr dazu gibt es auf >>>klick hier>>>Borio.TV

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Anmeldung von Kindern zum Kindergartenjahr 2012/2013 in der Gemeinde Schermbeck

Anmeldung von Kindern zum Kindergartenjahr 2012/2013 in der Gemeinde Schermbeck bis zum 15.11.2011 möglich.

Alle Eltern, deren Kinder bis zum Stichtag 31.10.2013 das erste bis dritte Lebensjahr vollenden, haben noch bis zum 15.11.2011 die Möglichkeit, ihre Kinder für das Kindergartenjahr 2012/2013 anzumelden. Anmeldungen von Kindern, die erst zum Stichtag 31.10.2013 das dritte Lebensjahr vollendet haben oder jünger sind, werden grundsätzlich auch entgegengenommen. Zu beachten ist jedoch, dass für die Kinder aus dieser Altersgruppe nur eine begrenzte Anzahl von Kindergartenplätzen zur Verfügung steht. Es wird darauf hingewiesen, dass neben den Anmeldungen für einen Kindergartenplatz, Anmeldungen für einen integrativen Kindergartenplatz im Kindergarten Hand in Hand möglich sind.

Aus organisatorischen und planungstechnischen Gründen ist die Einhaltung des vorgenannten Termins zwingend notwendig.

Weitere Informationen zu Tagesbetreuungen für Kinder in Schermbeck findet man auf der Internetseite des Kreises Wesel (www.kreis-wesel.de) unter Kinder & Jugendliche/Tagesbetreuung für Kinder/Kindergärten und Horten/Orten/Schermbeck.

Folgende Kindertageseinrichtungen erteilen Auskünfte und nehmen die Anmeldungen entgegen:

St. Kilian Kindergarten

Johann-von-der-Recke-Str. 26

Telefon 02853-3025

St. Ludgerus Kindergarten

Heggenkamp 25

Telefon 02853-2527

Evgl. Kindergarten

Kempkesstege 2

Telefon 02853-2513

Evgl. Kindergarten „Hand in Hand“

Erler Str. 44

Telefon 02853-39496

Evgl. Kindergarten Gahlen

Widemweg 17

Telefon 02853-2689

Kindergarten Stenkampshof e.V.

Zur Obstwiese 1

Telefon 02853-1617

Schermbeck, den 04.10.2011

Alles dreht sich um Kappes -Kappesmarkt in Raesfeld

Am Samstag, 5. und Sonntag,  6. November  2011 dreht sich an diesem Wochenende alles wieder um Kappes und der Kohlkopf, alias Kappes ist in der Schlossgemeinde  tonangebend. Es herrscht im ganzen Ort ein buntes Treiben. Kulinarisches, Kunst -und Bauernmarkt laden zum Verweilen ein.

Ein volles Programm erwartet die Besucher. Am Samstag wird der Markt um 11 Uhr von Bürgermeister Andreas Grotendorst und dem Ortsmarketing-Vorsitzenden Stefan Nießing eröffnet. Zahlreiche Attraktionen und Verkaufstände in der Dorfmitte sorgen wieder für lebhaftes Treiben. Die Geschäftswelt öffnet ihre Pforten, auch am Sonntag. Auf dem Marktplatz hobelt die Landjugen traditionell das weiße Gold vom Niederrhein, alte Handwerkskunst, Musik und Unterhaltung für Jung und Alt und vieles mehr gibt es zu erleben.

Zum 27. Mal erweisen die Raesfelder dem Kappes mit einem besonderen Event ihre Referenz. Als man 1985 die Idee in die Tat umsetzte, das besondere Gemüse durch einen Markt zu würdigen, hätten selbst die größten Optimisten nicht mit einer derartigen Bedeutung dieser Veranstaltung gerechnet. Tausende von Besuchern haben den Markt mittlerweile zu einem Fest gemacht.

Das Gehirn auf Vordermann bringen – Gehirnjogging für Jung und Alt – ZDF in Raesfeld

Manchmal ist es gar nicht so leicht, sich etwas zu merken. Wie heißen noch die runden, große Dinger in den Ohren…sag doch mal, ich komme nicht auf den Namen. So, oder ähnlich fehlen uns manchmal einfach die Worte für Dinge des täglichen Lebens.

Da hilft nur das regelmäßige Training des Gehirns, um dieses wieder auf Vordermann zu bringen.

Und da gibt es etliche Übungen für Jung und Alt. Können Sie das lesen?  Ein Versuch ist es wert, denn der nachfolgende Text trainiert das Langzeitgedächnis, welches bei älteren Menschen besser ausgebildet ist. Diese Leseübungen  sollen auf Dauer auch gegen Demenz vorbeugen. Das ist bei älteren Menschen besser trainiert als bei der Jugend, wie aus Raesfeld  erklärte.

dAssoLLtegAnz weiTObenauFihRer WuNSchlisteSTehEndichUnterStrichHen! gANzgLeicHobmANjunGOderAITisT obMannoCHDiesChulBankd rÜCKenmuSSMI tteniMBerUFslebeNsTEHtodeRALs SenIOr/IndIEdinGEdeSLeBEns eTWasgeLaSsener an Gehe Nkann.

Das ZDF war  bei der Hirnfunktionstrainerin Ursula Klingebiel in Raesfeld vor Ort  und lud zu diesem Dreh Probanden verschiedener Altersklassen ein. Großeltern und Enkelkinder kämpften gegeneinander. Walburga Kuhlmann mit Enkeltochter Nadja aus Erle sowie und die Raesfelder Uschi und Walter Grossewilde mit ihrer Enkeltochter Ronja. Beim Lesetext hatten die Großeltern die Nase vorne, denn hier war das Langzeitgedächtnis gefragt. Dieses ist bei älteren Menschen besser ausgeprägt als bei jungen Leuten und Kinder.

Jüngere Menschen sind besser bei Übungen, wo das Kurzeitgedächtnis gefordert wird.  Hier ist die Merkspanne ganz besonders wichtig, denn diese ist nur von Minuten bis höchstens einen Tag aktiv. Alles was wiederholt wird kommt in das Arbeitsgedächtnis. Wichtig ist hier, dass dieser Teil des Gehirns  regelmäßig trainiert wird, so dass soeben das Gehörte oder Gesehene nicht wieder so schnell in Vergessenheit gerät.

Vor laufender Kamera mussten die Darsteller ein Rätsel, mit Buchstaben und aus Zahlen gelegt, lösen.  Das räumliche und logische Denken war hier gefordert und wo die Festplatte des Gehirns ebenfalls aktiviert werden musste.

Ach, es kann so schön sein das Leben nur genießen, nur  was aktiviert das Nichtstun, oder nur in die Glotze schauen auf Dauer?  Nichts, das macht nur dumm und ist außerdem langweilig.

Wer nun besser Abschnitt bei all den Übungen gibt es im  Film  in der Mediathek des ZDF

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Spruch am Sonntag!

Viele verfolgen hartnäckig den Weg, den sie gewählt haben, aber nur wenige das Ziel…

Friedrich Nietzsche

Raesfeld – Einbrecher unterwegs

Raesfeld (ots) – In der Zeit von Donnerstag, dem 27.10.2011, 05.30 Uhr, bis Freitag, dem 28.10.2011, 18.45 Uhr, wurde in ein Einfamilienhaus an der Straße „Zum Esch“ eingebrochen. Der oder die Täter hatten dazu an der Rückseite des Gebäudes eine Tür aufgehebelt. In dem Haus wurden alle Räume durchsucht und eine Armbanduhr sowie Bargeld entwendet. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere Tausend Euro. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 29.10.2011  10:00 Uhr

Hausmüll gehört weiterhin in kommunale Hände

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Kreis Borken/Berlin (pd). Das jetzt beschlossene Gesetz der Bundesregierung zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts wird von der SPD-Bundestagsfraktion abgelehnt. „Nach unserer Überzeugung gehört der komplette Hausmüll – einschließlich seiner wertvollen Fraktionen – in die Hände der öffentlich-rechtlichen Entsorger. Mit dem neuen Gesetz entstehen Gefahren und Unwägbarkeiten für die öffentlich-rechtlichen Entsorger bezüglich Zuständigkeiten und Abfallgebühren“, erläuterte die Horstmarer Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer ihre Kritik. „Es ist fraglich, ob auch zukünftig gewährleistet werden kann, dass unsere Kommunen im Münsterland die Sammlung des Mülls eigenständig ausschreiben können.“

Den Grund für die Besorgnis stellt eine sog. Gleichwertigkeits- (Höherwertigkeitsklausel) im neuen Gesetz dar: Diese schafft einen besseren Marktzugang für konkurrierende, private gewerbliche Sammlungen. Denn wenn eine gewerbliche Sammlung höherwertig ist, muss sie zugelassen werden, egal ob sie den Bestand der öffentlich-rechtlichen Entsorger gefährdet oder zu massiven Gebührenerhöhungen führt. Bestenfalls drohen durch die Gleichwertigkeitsklausel zahlreiche Gerichtsverfahren mit ungewissem Ausgang, schlimmstenfalls Rosinenpickerei durch gewerbliche Sammler. Für die Erfüllung der Klausel reichen schon geringfügig bessere Leistungen, wie z. B. ein besserer Abholrhythmus.

Auch aus ökologischer Sicht und im Hinblick auf den Ressourcenschutz ist das Gesetz ebenfalls eine Enttäuschung. Abfallvermeidung wird nur als Wort aufgenommen, von Stärkung keine Spur! Die Recyclingquoten sollen lediglich auf ein Niveau angehoben werden, dass längst in Deutschland erreicht wird. Nur höhere ambitionierte Quoten hingegen würden dem Ressourcenschutz dienen und den technischen Vorsprung der deutschen Recyclingwirtschaft sichern, betonte die heimische Politikerin.

Geänderte Öffnungszeiten des Informations- und Besucherzentrums und des Verkehrsbüros

Die Umstellung auf die Winterzeit macht auch vor dem Informations- und Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld nicht Halt. Mit der dunkleren Jahreszeit ändern sich wieder die Öffnungszeiten: Vom 1. November 2011 bis zum 31. März 2012 sind das Besucher- und Informationszentrum und das Verkehrsbüro Raesfeld werktags von 9.30 – 12.30 Uhr und von 13.30 – 16.00 Uhr geöffnet. An den Wochenenden und an Feiertagen öffnen sich hier von 13.00 – 16.00 Uhr die Türen, um interessierten Besuchern Informationen über Raesfeld zu geben.

TRAUmZEIT

Tag des offenen Trauzimmers im historischen Wasserschloss Raesfeld am Sonntag, 6. November 2011

Das historische Wasserschloss Raesfeld mit seinem imposanten Schlossturm, dem verwunschenen Renaissance-Tiergarten und der 350-jährigen Schlosskapelle St. Sebastian bildet eine malerische Kulisse für den schönsten Tag im Leben und ist ein Garant für eine Traumhochzeit. Doch was ist es, das die vielen Paare in den letzten Jahren nach Raesfeld lockte, um sich im Wasserschloss das Ja-Wort zu geben? Was macht die standesamtliche Trauung in Raesfeld zu etwas Besonderem? Wie wird aus einer Hochzeit ein einzigartiges Fest?

Antworten darauf bekommen alle Interessierten und vor allem alle heiratswilligen Paare am Sonntag, 6. November 2011. Nach dem Erfolg der TRAUmZEIT-Premiere im letzten Jahr, öffnet das historische Wasserschloss Raesfeld auch in diesem Jahr am Kappesmarktsonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr wieder seine Tore. „Wir laden alle Interessierten, vor allem alle heiratswilligen Paare und auch potenzielle Brauteltern herzlich ein, den besonderen Service unseres Standesamtes mit den Rund-um-die-Uhr-Trauungen kennenzulernen“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst.

Denn in den festlich geschmückten Trauzimmern im höchsten Schlossturm von Westfalen informieren die Standesbeamtinnen und -beamten der Gemeinde Raesfeld über die vielfältigen Möglichkeiten, die eigene Hochzeit zu einem eindrucksvollen Erlebnis zu machen. Bei einem Glas heißen Punsch beantworten sie gerne die ersten brennenden Fragen zu den individuellen Trauungen zum Wunschtermin.

Im herrschaftlichen Rittersaal locken nicht nur kulinarische Leckereien, sondern mit viel Liebe eingedeckte Hochzeitstafeln. Die Mitarbeiter des Restaurants im Wasserschloss Raesfeld informieren und beraten gerne über die Gestaltungsmöglichkeiten einer einzigartigen Hochzeitsfeier: Vom Polterabend über einen Sektempfang auf der Schlossterrasse oder im weißen Pavillon auf der romantischen Halbinsel bis hin zu einem festlichen Sechs-Gänge-Hochzeitsmenü im opulent geschmückten Rittersaal reichen die Möglichkeiten. Damit sich die Paare auch die Schlosskapelle mit ihrem prachtvollen Barockaltar ansehen können, sind auch diese Pforten am Kappesmarktsonntag geöffnet.

Weitere Informationen zur TRAUmZEIT und zu den Trauungen im Schloss gibt es unter www.schloss-trauungen.de

Kreislaufwirtschaftsgesetz stärkt Interessen der kommunalen Entsorgungs-Gesellschaft Westmünsterland mbH (EGW) in Gescher

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Johannes Röring MdB dankt kommunalen Vertretern für ihr Engagement im Gesetzgebungsverfahren

Berlin (pd). Anlässlich der Verabschiedung der Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes machte der Vredener CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Röring in seiner Plenarrede im Deutschen Bundestag deutlich, dass es nach langwierigen Verhandlungen gelungen sei, ein Ergebnis zu erzielen, dass die Interessen der kommunalen Entsorger stärken wird. „Ich bin sehr froh darüber, dass nach intensiven Beratungen erreicht wurde, auch durch die Unterstützung der kommunalen Vertreter im Kreis Borken, ein Gesetzespaket zu schnüren, das zukunftsfähig ist.“  Johannes Röring MdB betonte, dass die berechtigten Interessen der Kommunen berücksichtigt werden, denn sie sind es, die lokal und regional in der Verantwortung stehen. „Im Kreis Borken steht die EGW für eine flächendeckende, bürgerfreundliche und preisgünstige Abfallentsorgung und garantiert damit  Daseinsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger.  Wir haben ein Zeichen gesetzt, dass wir gut wirtschaftende kommunale Versorger in ihrer Arbeit unterstützen und diese Arbeit schätzen. Gleichzeitig reizen wir Wettbewerb an, damit die Kosten der Entsorgung für die Menschen bezahlbar bleiben.“

Abschließend fasste Johannes Röring MdB zusammen, dass mit dem neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz  kommunale Interessen gesichert, Rechtssicherheit garantiert und die Voraussetzungen für eine bürgerfreundliche, ökologisch hochwertige und kostengünstige Müllentsorgung geschaffen werden.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten im Alltag

Bauchschmerzen, Völlegefühl, Unwohlsein, Müdigkeit bis hin zu depressiven Verstimmungen haben ihre Ursache oft in Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die bei Erwachsenen sowie bei Kindern auftreten können. So können sonst „gesunde“ Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse, Nüsse und andere Lebensmittel massive Beschwerden verursachen. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie den Ursachen auf die Spur kommen können und wie sie Abhilfe schaffen. Das Bildungswerk Raesfeld bietet diesen Vortragsabend am Donnerstag, den 03.11.11 von 19.30 Uhr bis 21 Uhr in der Villa Becker in Raesfeld an. Interessenten werden gebeten sich möglichst kurzfristig im Sekretariat des Bildungswerkes unter der Tel.-Nr. 02865/10073, über das Internet unter www.kbw-raesfeld.de oder schriftlich anzumelden. Anmeldeschluss ist Mittwoch, 02.11.11

Raesfeld – Einbruchsversuch in Juweliergeschäft

Am Dienstagabend versuchten zwei bislang unbekannte Täter, in ein Juweliergeschäft an der Marbecker Straße einzubrechen. Die Männer hoben einen Gullydeckel aus der Fahrbahn und warfen ihn gegen die Scheibe. Diese hielt dem Versuch jedoch stand. Ein Zeuge wurde durch die Geräusche auf den Einbruch aufmerksam und schaute aus dem Fenster. Er sah die beiden Einbrecher entlang der Marbecker Straße flüchten. Sie verschwanden zwischen den Häusern Richtung Alexanderschule.

Der Sachschaden an der Scheibe und dem Mauerwerk wurde mit etwa 2.000 Euro angegeben. Hinweise bitte an die Kripo in Borken 02861-9000.

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