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Bildhauer Ludwig Schumacher – eine Marienstatur aus westfälischer Eiche für Japan

Es ist die westfälische Eiche, die es dem Künstler und Bildhauer Ludwig Schumacher angetan hat und die ihm ans Herz gewachsen ist.

Seit Monaten werkelt der Wanderer irgendwo an einem Ackerrand von Raesfeld  an einer mächtigen Marienskulptur.

Der 67-jährige ist ein Künstler, der fast sein ganzes Leben auf Wanderschaft ist  und hier seine Erfahrungen und Inspirationen sammelt. Arizona, New York, Alaska, Argentinien sind nur einige Stationen seiner Wanderreise. Heute hier, morgen da, immer der Mutter Natur ausgesetzt,  jedem Wind und Wetter.

Seine Werkstatt ist unter freiem Himmel und fast täglich wird der zwei Meter hohe Eichenstamm bearbeitet. So langsam geht sein Projekt dem Ende zu und seine „Maria Kuan Yin“ wird, wenn sie fertig ist, auf eine Reise nach Japan gehen. Um der Maria aber noch ein wenig Glanz mit auf dem Weg zu geben, hat der Raesfelder Goldschmiedemeister Fritz Rest dem Heiligenschein der Skulptur noch  etwas Blattgold aufgelegt.

Seit Monaten führt der Künstler mit seinen drei Hunden ein einfaches Leben in einem Bauwagen und lebt wie in einer Symbiose mit der Mutter Natur, ohne Strom und großen Luxusgegenständen.

Der studierte Bildhauer wird im Frühjahr weiter ziehen. Nicht nur kurz um die Ecke, sondern Senegal wird sein neues Ziel sein.

„Er ist eine Ausnahmeerscheinung im besten Sinne des Wortes und ein sehr kreativer Mensch mit einem geistig beachtlichen Horizon“, so  der Raesfelder Fotograf Reinhard G. Nießing, der diese Portraitfotos gemacht hat.

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Münsterländer Landbevölkerung trifft auf Ruhrgebietler – Kappesmarkt 2011

Wer an diesem Wochenende dringend in die Dorfmitte von Raesfeld musste, der brauchte mehr als nur Zeit. Es war die Stunde für Geduldige, denn eine Fahrt durch die Felder Richtung Raesfeld war alleine schon ein Erlebnis und ein Aufeinanderprallen zweier feindlicher Indianerstämme.

Münsterländer Landbevölkerung trifft Ruhrgebietler, und das an jeder Ecke, selbst auf Zufahrtswegen, die doch eindeutig als Privatweg oder als „Durchfahrt verboten“ gekennzeichnet waren.

Das Revier schwärmte aus, wie die Bienen im Sommer auf Blumenwiesen, oder besser noch auf Rapsfelder. Sie drängten sich durch die Gassen mit ihren Karosserien Namens Gelsenkirchen, Essen, Oberhausen und hatten auch schon, bevor sie auf dem Kappesmarkt ankamen, dass Kriegsbeil ausgegraben. Wer nicht schnell genug Platz machte und fast mit seinen Autorädern auf dem Acker stand, wurde kurzerhand fast da hinein gerammt, wie ein Totem in die Erde. Kohle gegen Ackerbau, ein unfairer Kampf, aber auch schön, denn immerhin haben die Städter die Wirtschaft in Raesfeld mal wieder so richtig angekurbelt.

Was macht eine Hausfrau eigentlich  mit fünf Köpfen Wirsing, Kappes oder Rotkohl? Eigentlich sind die Hamsterjahre schon mehr als 60 Jahre vorbei. Nun gut, wer für den Notfall vorsorgt, der braucht nicht zu hungern. Aber stehen wir in Deutschland  vor einer Hungersnot? Und alleine schon der Gedanke daran, dass es monatelang in der Wohnung nach Kohl stinkt, auch nicht sehr prickelnd. Zumindestens kein Wellness-Geruch. Da kommt dann auch keine Dauerberäucherung von Duftkerzen oder Räucherstäbchen mehr an. Eventuell Weihrauch, aber das über einen längeren Zeitraum eingeatmet  verursacht Kopfschmerzen.

Die Menschen im Revier sind ja für ihr Modebewusstsein bekannt. Leicht schmunzeln musste ich doch als Ehefrau, etwas korpulent zu Ehemann, ebenfalls mehr breit als hoch, sagte: Eh, kuck mal, iss datt nich ne bisschen eng watt die da anhat?

Besonderer Andrangt herrschte bei der Landjugend am Kappesstand. Warum? Ja hier gab es was umsonst. Ein Schälchen frisch gehobelter Kappes mit Dressing. Spende erwünscht! Und? Gab es Spende? Nee, denn „wir spenden nur inne Kirche“ meinte eine Besucherin auf Nachfrage. Kein Wunder das der Krautsalat so gut schmeckte. War  ja umsonst und die Landjugend hobelte was das Zeug hielt, nur um die hungrige Mäuler der Touristen aus dem verarmten Vororten der Großstädte des Ruhrgebiets zu stopfen.

Ach Kappesmarkt ist ja immer wieder so schön und wenn alle Richtung REWE-Parkplatz fahren, obwohl dort „Frei  für Anlieger“ steht, dann gibt es hier auch eine passende Ausrede: Wir haben ein Anliegen. Wir wollen auf den Kappesmarkt. Und das gleich mehr als zehntausend Mal in der Stunde.

Während ich jetzt in aller Ruhe meinen Tatort schauen konnte, stehen höchstwahrscheinlich immer noch tausende von Hausfrauen in ihrer Essener, Gesenkirchener oder sonstwo  Küche und hobeln ihren Kappes für die bevorstehende Hungersnot.

 

Dammer Türmer fördern Jugendarbeit

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Schermbeck-Damm (pd). Das Kleinste Strommuseum der Welt am Elsenberg hat seit Mai viele Besucher elektrisiert. Da hatten die Dammer „Türmer“ allen Grund, im September – bei herrlichem Spätsommerwetter – ausgiebig zu feiern. Der Erlös des Festes, 800 Euro, kommt nun dem ev. Jugendhaus in Damm zugute. „Uns liegt die Förderung der Jugendarbeit in Damm am Herzen“, erklärt Vorsitzender Ernst-Hermann Göbel. Mit dem Geld sollen die sanitären Einrichtungen des Jugendhauses am Elsenberg modernisiert werden. Die „Ersatzteile“ sind bereits gekauft. Die Renovierung wird von der Schermbecker Firma Heizung/ Sanitär Beck unterstützt. Am vergangenen Samstag übergaben der Erste Vorsitzende Ernst-Hermann Göbel, der 2. Vorsitzende Dirk Kühnert und Schriftführer Michael Pankratz im Beisein von Turmmitgliedern symbolisch die Einrichtungsgegenstände im Dammer Jugendhaus an Leiterin Annette Ulland.

Noch hat für den Turmverein die Winterruhe nicht begonnen. Am Samstag, 10. Dezember, soll das Jahr beim „Turmglühen“ am Jugendhaus gemütlich ausklingen. Dazu sind vor ein paar Tagen Bücher eingetroffen mit dem Titel „Von Turm zu Turm – Tipps und Touren rund um ein Stück Stromgeschichte“. Das fast 100 Seiten starke Werk, von RWE beauftragt und im Essener Klartext-Verlag erschienen, beschäftigt sich mit der Geschichte von Stromtürmen aus ganz NRW und beschreibt auch die Dammer Trafostation. Das Buch ist entweder über die Internetseite www.turmverein-damm.de per Mail zu bestellen oder beim Vorsitzenden Ernst-Hermann Göbel erhältlich (02853/ 840).

Bildunterschrift: (h. v. l.) Vorsitzender Ernst-Hermann Göbel, Barbara Göbel, 2. Vorsitzender Dirk Kühnert, Schriftführer Michael Pankratz, Jugendhaus-Leiterin Annette Ulland und Sabine Pankratz; (v.v.l.) Amelie Goddemeier und Friederike Venohr.

Kappesmarkt Samstag bei Marpert in Raesfeld

Was soll man dazu noch sagen? Nichts mehr, stimmt. Es war eigentlich ein ganz normaler Kappesmarktsamstag- Abend. Die Touristen waren weg, im Dorf war Ruhe eingekehrt. Nicht aber in der Gaststätte Marpert. Hier herrschte  eine ausgelassene Stimmung wie Karneval und keiner wusste eigentlich genau warum. Ich auch nicht, aber dennoch tanzte nicht nur der Chef Ewald auf dem Stuhl, auch die Gäste waren so was von ausgelassen und gut drauf. Lag es am Wetter, oder war es die Vorfreude auf Sonntag, wenn es wieder heißt: Der Kappesmarkt ist eröffnet.

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Schermbeck – Diebstahl von zwei Autos / Zeugen gesucht

Schwarzer und silberfarbener BMW entwendet

In der Nacht zu Freitag entwendeten bislang unbekannte Täter zwei Autos, die an der Birkenstraße sowie der Straße Hoher Weg geparkt standen.

Die Unbekannten erbeuteten einen schwarzen BMW 320 d mit dem Kennzeichen: D-LF 50 sowie einen silberfarbenen BMW 535 D Touring mit dem amtlichen Kennzeichen: WES-C 620. Im Kofferraum des silberfarbenen BMW befanden sich ein Sattel der Marke Stübben, eine Trense und ein Reithelm.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Treffpunkt am Schloss – Nicht die Große – nein die Kleine „Freiheit 24“ am Schloss Raesfeld

Ein  kleiner kulinarischer Tempel in Raesfeld

Café, Bistro, Bar und Restaurant, alles in Einem, so präsentiert sich die „Freiheit 24“.  Nicht nur, dass hier Gemütlichkeit trumpf ist, auch die Speisekarte kann sich durchaus sehen lassen.

Freiheit 24 -Foto: Jeanne Müller

Angefangen von kleinen Häppchen, passend zur Skatrunde und  für die Stammtischabende, bis hin zur mediterranen Küche wie Waldpilzrisotto mit Pecorinospänen,  hält der Chef des Hauses Reinhard Nießing explizit für jede Geschmacksrichtung seiner Gäste  bereit.

In der Mittagspause etwas essen gehen? Kein Problem. In der „Freiheit 24“ gibt es wechselnde Tagesgerichte.

Tea fort wo, oder Kaffee und Kuchen? Nach einem ausgiebigen Spaziergang im Tiergarten, oder auch nach einer Fahrradtour, können die Besucher in der „Freiheit 24“ Energie bei Kaffee, Tee, Torten und Kuchen tanken.

Das Restaurant hat 45 Sitzplätze  und ist besonders für den abendlichen Stammtisch geeignet. Damit der Abend auch abwechslungsreich bezüglich der Getränkeauswahl wird, gibt es neben Bier und Kurze auch leckere Longdrinks wie Caipirinha  oder „Swimmingpool“ .

Natürlich hat die Küche am Abend auch geöffnet und der Küchenchef hält eine wechselnde Auswahl an Gerichten, die „Tageskarte“ bereit.

Öffnungszeiten: Täglich ab 11 Uhr geöffnet – Dienstags Ruhetag

Reinhard und Hubert Nießing freuen sich auf Ihren Besuch

Freiheit 24, 46348 Raesfeld, Inhaber Reinhard Nießing, Info & Buchungen: Tel.: 02865-2044-0, E-Mail: [email protected]

Die Gruppe Dudorant kommt nach Raesfeld

Am Mittwoch, 9. November, um 20 Uhr Kirchenkaberettabend im Pfarrsaal von St. Martin, Hoher Weg 14, 46348 Raesfeld mit der Gruppe Dudorant. Eine Veranstaltung zum Patrontatsfest St. Martin.

http://www.duodorant-kabarett.de

Die letzte Reise in den Himmel – ein Termin der nicht planbar ist

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Mit dem Tod und dem Loslassen ist das so eine Sache. Eigentlich ist der Herbst keine gute Zeit zum Sterben. Alleine schon die Auswahl der Blumen für die Kränze ist sehr beschränkt. Buntes Laub, Moos und Herbstblumen könnten den Kranz schmücken. Dann lieber im Frühling mit einem Kranz aus bunten Primeln und Frühlingsblumen, sieht doch schon besser aus und ich weiß, das würde meiner Mutter auch besser gefallen.

Aber meine Mutter hat so ihre ganz eigenen Vorstellungen was „Termin Tod“ anbelangt. Das bleibt bei mir nicht ganz ohne Folgen, denn mittlerweile ist es das dritte Mal, wo ich einen Anruf vom Pflegeheim bekam: Bitte kommen sie ganz schnell, ihrer Mutter geht es nicht gut.

Immerhin ist meine Mama 92 Jahre alt, dement und die Zeit zum Loslassen ist auch da. Die Engel rufen im Himmel, der Gevatter Tod steht am Bett. Ich weiß nicht, worauf  die Frau noch wartet, denn zweimal raffte sie sich immer wieder erneut auf und legte mit dem Sterben erneut eine Pause ein. Ich habe schon lange losgelassen, aber schwer ist es jedes Mal aufs Neue für mich.

Es geht mir dann so vieles durch den Kopf, Worte, die ich aus ihrem Munde  im Laufe meiner Kindheit immer gehört habe wie: „Irgendwann kommen die Russen zurück“. Nein Mama,  die werden nicht mehr kommen, wenn, dann als Gast. Aber die Chinesen, die gehörten  soweit ich mich erinnern kann, immer zu meiner Mutter und ihrer Angst vor der Zukunft: „Eines Tages werden uns die Chinesen überrollen und ganz Deutschland wird von denen eingenommen“. Mutter, der Tag ist nicht mehr weit weg. Woher wusstest du das?

Naja, aber auch der Tod und das Alter war ein großes Thema meiner Mutter. „Kind, so alt möchte ich nie werden. Und ins Altersheim möchte ich auch nicht, denn da sind nur alte Leute“. Wenn ich an diesen Satz denke, muss ich immer noch schmunzeln. Aber so ist sie, oder so war meine Mama. Immer vorausschauend, selbst ihre Beerdigung hatte sie schon vor mehr als 20 Jahren in trockenen Tüchern. Drei Nelken, ein Totenhemd und eine anonyme Bestattung.

Nun sitze ich hier, schreibe und weiß nicht was ich meiner Mutter wünschen soll: Folge dem Ruf der Engel und gehe zu Vater, oder warte bis der Frühling kommt! Was will aber ich? Was wünsche ich meiner Mutter?

Das weiß ich genau. Sie soll der Sonne entgegen gehen. Ein Ende ohne Leiden, ohne Schmerzen und ohne Angst, so soll meine Mutter ihren letzten Weg antreten. Besser wäre es aber noch, sie könnte sich noch einmal mit mir aussprechen, lachen, singen und durch die Küche tanzen. Dann die Kohlen hochholen, den Ofen anmachen  und mir einen heißen Kakao kochen.

Aber wie heißt es so schön im Vater unser? „Dein Wille geschehe“ und darauf hat niemand Einfluss, auch ich nicht.

Engpässe bei Winterreifen – Bestellungen bei Opel Hüppe in Raesfeld lassen auf sich warten

Eigentlich ist es ja mit den Jahreszeiten immer dasselbe. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Nichts Neues und somit wissen wir Deutschen, es gibt einen Winter oder besser sogar, seit einigen Jahren können wir uns auf großen Schneefall einstellen.

Aber irgendwie scheint sich dies in einigen Industriezweigen noch nicht rumgesprochen zu haben. Erinnern wir uns an die Streusalzknappheit im letzten, und auch im Jahr 2009. Aber nicht nur Streusalz scheint bei einigen Herstellern ein großes Produktionsdefizit zu sein. Alleine im letzten Jahr stiegen die Preise für meine ganz normalen Winterreifen so enorm in die Höhe, als wenn diese aus Rohkautschuk bestehen würden.

Anscheinden haben die Fabrikanten auch in diesem Jahr wieder nichts dazu gelernt. Schon jetzt gibt es Engpässe  im Autohaus Hüppe in Raesfeld bei der Auslieferung von Winterreifen und die Kunden sind sauer.

Mehr dazu auf  klick hier>>>Borio.TV

Schermbeck – Einbrecher hebelten Fenster auf – Aktion Riegel vor! Polizei rät

Täter erbeuteten Schmuck

Am Donnerstag zwischen 06.15 Uhr und 18.45 Uhr hebelten unbekannte Täter ein Fenster eines Einfamilienhauses an der Kardinal-von-Galen-Straße auf. Sie erlangten zwei Armbanduhren der Hersteller Mondaine und Rolex.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Aktion Riegel vor!

Im Zusammenhang mit dem Einbruch weist die Polizei darauf hin, dass es viele Möglichkeiten und Maßnahmen zum Schutz gegen Einbruch gibt.

Die Polizeiinspektion Ost gibt in ihrem Präventionskonzept „Riegel vor!“ zusammen mit dem Kommissariat Vorbeugung entsprechende Tipps. Die Informationen zur Sicherung sind im Internet auf der Homepage der Kreispolizeibehörde Wesel www.polizei-wesel.de im Bereich „Vorbeugung/technische Prävention“ und bei der beteiligten Kommune unter „Ihre Polizei vor Ort“ hinterlegt.

Für weitere Fragen, Anregungen und Tipps stehen die Mitarbeiter des Kommissariats Vorbeugung der Zentralen Kriminalitätsbekämpfung in Wesel (Alte Delogstraße 1-3, 46483 Wesel, Tel.: 0281 / 107 – 3724) kostenlos zur Verfügung.

Weihnachtslieder im Oktober – Probewochenende des Blasorchesters Erler Jäger

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In der Jugendherberge Xanten veranstalteten die Erler Jäger ihr alljährliches Probenwochenende.
Es ist zwar etwas befremdlich im Oktober Weihnachtslieder zu spielen, aber für die Erler Jäger steht am 3. Advent ein Konzert in der St. Silvesterkirche Erle auf dem Programm, für das in Satz- und Gesamtproben fleißig geprobt wurde. Die Konzertgäste können sich auf einige ruhige Stücke wie „Vivaldis Winter“ oder „Hallelujah“ freuen, aber auch Weihnachtslieder wie „Last Christmas“ stehen auf dem Programm.

Natürlich wurde nicht nur geprobt, sondern auch der Vereinszusammenhalt gestärkt. Dazu durfte das Sitzkreisspiel „Blinzelmännchen“ nicht fehlen, welches mittlerweile zum Stammspiel der Erler Jäger geworden ist. Am Samstagabend freuten sich die Teilnehmer über ein Abendprogramm, welches von Kerstin Schmitz, Larissa Grömping und Maria Große-Vehne vorbereitet wurde. Hier mussten drei Gruppen gegeneinander einen nicht ganz leichten, aber sehr lustigen Wettkampf ausführen. Eine Aufgabe bestand beispielsweise darin, mit einem Trinkhalm im Mund einen Apfelring von Gruppenmitglied zu Gruppenmitglied weiterzugeben. Am Sonntagmittag stand ein Fußballturnier auf dem Programm, welches von der Mädchenmannschaft kurzerhand in ein Rugby-/Handballspiel umgewandelt wurde. Dieses bleibt wohl allen Teilnehmern sehr lange in guter Erinnerung.

Ein großer Dank gilt den Probenlehrern Alexander Kleer und Thomas Weddeling und den Organisatoren, dass sie ein in vielerlei Hinsicht erfolgreiches Probenwochenende auf die Beine gestellt haben. Ein großes Lob auch an alle Teilnehmer dafür, dass das Wochenende so erfolgreich und harmonisch verlaufen ist und für alle unvergesslich sein wird.

Steinkauz-Nisthilfen-Bauprogramm der NABU-Gruppe Schermbeck

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Das Steinkauz-Nisthilfen-Bauprogramm der NABU-Gruppe Schermbeck kann beginnen.

Die zwei Muster-Nistkästen sind von der NABU-Gruppe Xanten, die ein hervorragendes Steinkauz-Programm in Gang gesetzt hat, zur Verfügung gestellt worden. Nun werden nach dem Xantener Muster in der Werkstatt bei Kurt Gerwien in Schermbeck Steinkauz-Nisthilfen zusammengebaut. Nach den Erfahrungen der Xantener Naturfreunde sollen immer zwei Nistkästen in enger Nachbarschaft in geeigneten Bäumen angebracht werden, damit eine erfolgreiche Brut für die Tiere möglich wird. Die Steinkäuze brauchen dringend unsere Hilfe. Wir suchen im Schermbecker Raum noch geeignete Obstgärten und Gelände – auch im Außenbereich- und bitten naturverbundene Bürger, sich zu melden (T.: 02853-8579557)! Die Firma Fasselt (Baumarkt) in Schermbeck spendet dazu das erforderliche Holz.

Die NABU-Gruppe Schermbeck hat bereits viele Nisthilfen organisiert und verteilt, kümmert sich u.a. auch um Nisthilfen für Mauersegler, Schwalben, Schleiereulen, Fledermäuse.

(Foto 1: v.l.: Firmenchef Fasselt und die NABU-Mitglieder Jürgen Kruse und Werner Buschmann – Foto 2: Steinkauz-Nisthilfe in Schermbeck-Damm, beim NABU-Mitglied H. Neu)

Foto-Nachbestellungen – geht auch per Mail

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Auf Grund der zahlreichen Fotobestellungen reicht meine Zeit einfach nicht mehr aus, alle Aufträge in Kürze auf CD zu brennen und fertig zustellen. Nicht nur die CD`s brennen, auch mein Laufwerk mitlerweile.

Der schnellere Weg ist aber, wenn Sie  ihre Fotos in hoher Auflösung von mir via E-Mail bekommen.

Einfach kurz eine Mail senden und schon bekommen Sie ihre persönlichen Fotos und Bildergalerien in kürzester Zeit zugesandt.

eMail Adresse: [email protected]

Veranstaltungskalender Gastro-Nießing Raesfeld

Es geht auf Weihnachten und dem neuen Jahr zu. Damit es allen  in der kalten Jahreszeit nicht langweilig wird,  gibt es wieder  jede Menge Veranstaltungen, wozu die Firma Gastro Nießing recht herzlich einlädt. Warum in die Großstadt fahren, wenn das Land hat doch so viel zu bieten? Holen Sie Stift und Notizbuch raus, damit auch kein Termin vergessen wird.

Im Überblick:

Sonntag 12. November im Schloss Raesfeld

Die Hochzeit in Schwarz – der zweite Teil der Ashtonburry-Trilogie

Krimidinner im Wasserschloss Raesfeld-Willkommen zur Hochzeit!

Zur Hochzeitsfeier von Cora, der Tochter des verstorbenen Lord Ashtonburry, finden sich Verwandte und Anverwandte auf dem Stammsitz der Familie Ashtonburry ein. Lady Ashtonburry, Coras Stiefmutter, begrüßt die geladenen Gäste im Speisesaal von Schloss Darkwood, einem altehrwürdigen Herrenhaus in Schottland.

Cora Tilling feiert ihre lang ersehnte Hochzeit mit Peter Ross. Einige Familienangehörige sind darüber gar nicht begeistert. Sie setzen alles daran, dem jungen Glück jede Menge Steine in den Weg zu legen. Die Hochzeitsgeschenke sind gespickt mit üblen Verdächtigungen. Was sich im Verlauf des delikaten 4-Gänge-Hochzeits-Menüs abspielt, lässt vielfältige Spekulationen zu.

Wie kam der Bräutigam, der sonst all sein Geld verspielt, so überraschend zu Reichtum? Welches Geheimnis verbirgt die mittellose Braut? Warum lässt der sonst so zuverlässige Pfarrer so lange auf sich warten?

Keine Sorge, bei einer Hochzeit kann ja schließlich niemandem etwas zustoßen! Oder, vielleicht doch?

Tatort: Restaurant Schloss Raesfeld, Freiheit 27 (Schlosshof), 46348 Raesfeld

Tatzeit: 12.11.2011, Beginn: jeweils um 19.00 Uhr bis ca. 23.00 Uhr, Lösegeld: 79,- € inklusive 4-Gänge-Menü und Aperitif
Reservierungen und Infos unter: Tel 02865-20440 und 0201 / 201 201 oder www.krimidinner.de und an allen bekannten Vorverkaufsstelle

On broadway Musical-Dinner

Samstag, 19. November im Schloss Raesfeld

Das Publikum wird beim Dinner auf den Broadway entführt.

On broadway Musical-Dinner im Wasserschloss Raesfeld. Ein außergewöhnliches Musical-Dinner feiert Premiere im Schloss Raesfeld.

Am 19.11.2011 verwandelt das Schloss Raesfeld seinen Rittersaal in eine Musical-Bühne.
„On broadway“ heißt die etwas andere Musical-Show, die in Verbindung mit einem 4-Gänge-Menü vom Schloss Raesfeld und dem Sänger-Ensemble Voice Selection präsentiert wird.

Die bekanntesten und beliebtesten Musical-Hits, zum Teil in überraschend neuen Arrangements, werden elegant und rasant dargeboten. Die Gäste erleben Highlights aus modernen und klassischen Musicals wie Wicked, Hairspray, Grease, Elisabeth, Phantom der Oper, Chicago, West Side Story u.v.m.

Musicals ohne Grenzen. Die Künstler agieren verteilt im Zuschauerraum, wodurch der komplette Rittersaal zur Bühne wird. Die Grenze zum Publikum verschwindet. Der Zuschauer wird durch die spannende Performance und den ausdruckstarken Stimmen der Darsteller hautnah in unterschiedlichste Gefühlswelten entführt. Die Show wird im gekonnten Zusammenspiel der Akteure selbst moderiert und durch professionelle Ton- und Lichttechnik glanzvoll in Szene gesetzt.

Die eindrucksvolle Musik, fast ausschließlich in deutscher Sprache dargeboten, wird zwischen den einzelnen Gängen des Menüs präsentiert. Somit wird der Zuschauer gleichermaßen kulinarisch wie musikalisch verwöhnt.

Kabarettistin Simone Fleck

Freitag, 25. November 2011, Festscheune Hecheljen’s Hof „Henne sucht Hengst“

Simone Fleck in Hecheltjen’s Hof, Kabarett „Henne sucht Hengst“Simone Fleck, bekannte Kabarettistin aus Funk und Fernsehen, tritt am 25. November in der Festscheune Hecheltjen´s Hof in Havelich, direkt an der B70 zwischen Raesfeld und Brünen, auf. Die Kabarettistin mit dem forschen Blick plaudert unverblümt aus dem prallgefüllten Schatzkästchen.

Sind Singles noch zu retten oder therapieren wir uns in eine rezeptfreie Hirnlosigkeit? … Glauben sie an Schönheit nach dem Tode, oder reicht dreimal die Woche Frisör? Aus dem Ratgeber „Männer in der Mauser“ und der Paar-Fibel „Erotische Tipps für früh-verrentete-Paare“ kommen überraschende Details zur Sprache. Oma „Wally“ drängt sich mit praktischen Tipps in den Vordergrund und juxt augenzwinkernd über Wellness und High-Heels am Rollator. Die Teilzeit-Seniorin frötzelt über Männer­phantasien und stille Lust im Alter. Charaktere wechseln virtuos im Minutentakt! Pointiert kabarettistisches Entertainment in bekannter Doppelbödigkeit. Das Ein-Frau-Programm läuft erneut auf Touren. Wortgewandt, witzig und in unbändiger Spielfreude zeigt Simone Fleck ihre Wandelbarkeit.

Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr

Karten gibt es ab sofort für 16,- € bei Nießing Gastronomie GmbH, Ährenfeld 6, 46348 Raesfeld, Telefon: (02865) 8484, E-Mail: [email protected]

Oldie Night

Samstag, 26. November 2011,  Festscheune Hecheltjen’s Hof

Oldie Night Festscheune Hecheltjen’s Hof… auf die alten Zeiten, 60er, 70er, 80er und das Beste von Heute!

Mit Live-Band Westwind & Party-DJ, Creedence Clearwater Revival, Beach Boys, Beatles, Herman´s Hermits, Uriah Heep… Bei diesen Namen schlagen die Herzen der Oldie-Fans höher. Für diese und andere Menschen, gibt es eine gute Nachricht.

Es ist wieder soweit: Am 26. November startet in der Festscheune Hecheltjen´s Hof, Isseltalweg 9 in Havelich, direkt an der B70 zwischen Raesfeld und Brünen die große Oldie-Night. Los geht’s ab 20 Uhr. Für die gute Stimmung sorgt die Live-Band Westwind die das Beste der 60er, 70er und 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts spielen wird. Aber auch die Hits von heute kommen nicht zu kurz. Zwischendurch wird ein DJ das Programm abrunden. Wer also mal wieder so richtig feiern und tanzen will ist an diesem Abend in der Festscheune Hecheltjen´s Hof genau richtig. Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 8,- €, an der Abendkasse 10,- €.

Einlass ab 30 Jahre, Kartenvorverkauf, Nießing Gastronomie GmbH, Ährenfeld 6, 46348 Raesfeld, Telefon: (02865) 8484, E-Mail: [email protected], Schreibwaren G + S in 46499 Brünen, Kirchplatz 2, Telefon 02865 908968, Kartenpreis: Vorverkauf 8,00 € / Abendkasse 10,00 €

Weihnachtsmarkt, Adventsmarkt 2011

Donnerstag, 1. Dezember bis Sonntag, 4. Dezember im Schloss Raesfeld

Weihnachtsmarkt auf dem Schloss Raesfeld. Jährlich präsentiert der Innenhof von Schloss Raesfeld, im tausendfachen Lichterglanz, den wohl stimmungsvollsten Adventsmarkt der Region. An über 60 Buden und Büdchen wird neben allerhand Naschwerk vor allem Kunsthandwerkliches angeboten.

Fortsetzung folgt!

Bilder zeigen, wo bei Häusern Energie flöten geht

Thermografieaktion startet / Anmeldungen sind bis zum 15. Dezember möglich

Kreis Borken (pd). Manchmal geht die Wärme buchstäblich zum Fenster hinaus. Undichte Türen, Fenster, schlecht isolierte Heizungskörpernischen und Schwachstellen am Dach führen zu Heizenergieverlusten. Thermografie- oder Wärmebild-Aufnahmen machen die energetischen Schwachstellen eines Hauses deutlich.

Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Borken können ihre Häuser im kommenden Winter untersuchen lassen. Günstig möglich macht das eine Kooperation von

Kreis Borken, Kreishandwerkerschaft und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mit der Sparkasse Westmünsterland und den Stadtwerken Borken. 120 bis 150 Euro kostet eine Thermografie. Aufträge nehmen bis zum 15. Dezember 2011 die beiden Ingenieurbüros „abt Witzisk“ in Raesfeld und Werner Vogelsang in Ahaus entgegen. Das Formular für die Anmeldung steht auf der Internetseite des Kreises Borken unter www.kreis-borken.de/thermografie zum Download zur Verfügung.

Bei der Thermografie werden mit Hilfe einer speziellen „Infrarot-Kamera“ die Temperaturoberflächen eines Gebäudes gemessen. „Verbunden mit einer Analyse durch den Fachmann ist die Thermografie deshalb ein möglicher Einstieg in eine energetische Beratung zur Wohngebäudesanierung“, erklärt die Klimaschutzbeauftragte des Kreises, Edith Gülker. Die Aktion ist Teil der Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes für den Kreis Borken.

Im Kreis Borken steht auch eine ganze Reihe weiterer Energieberater für die Erstellung von Thermografie-Gutachten zur Verfügung. Ein Verzeichnis mit den entsprechenden Kontaktdaten finden Interessierte unter www.alt-bau-neu.de.

Weihnachtskarten mit Fotomotiven von Reinhard G. Nießing

Wer noch zu den Menschen gehört, der lieber persönliche Weihnachtskarten mit ausgefallen Motiven, anstatt  E-Mails und SMS verschickt, der wird an den ausgefallen Motiven, fotografiert von Reinhard G. Nießing, seine Freude haben.

Die Karten zeigen Krippenmotive aus der Raesfelder St. Martin Kirche und der St. Silvesterkirche in Erle, sowie das Raesfelder Schloss.

Die Karten sind im kleinen Kaufhaus Brand-Grundmann in Erle, Öffnungszeiten jeden Freitag von 9 Uhr bis 12 Uhr und 15 Uhr bis 18 Uhr, erhältlich, oder bei Reinhard G. Nießing in Raesfeld persönlich. Telefon: 02865-1306 od. 8806

Heico Nickelmann im Rittersaal – klein aber fein – Gastro Nießing Raesfeld läd ein

Der Raesfelder Sänger Heico Nickelmann kann es nicht nur auf der großen Bühne. Nein, auch im Rittersaal, mit festlich gekleideten Gästen zeigte sich in den vergangenen Jahren Nickelmann und sein Band  absolut Parkettsicher.

Neben einem super tollen und ausgewählten Essen wird der Sänger  neue und alte Songs präsentieren. Sorgfältig ausgesucht, gespickt mit kleinen Geschichten am Rande lassen den Abend garantiert zu einem Erlebnis werden.

„Klein aber fein“ unter diesem Motto läd in diesem Jahr am 10. Dezember erneut die Gastronomie Nießing zu einem 4-Gänge Menü in den Rittersaal ein.  Einlass ist um 19.00  Uhr, 20.00 Uhr Beginn, Preis 60 €.

Wer sich einen Überblick vom letzten Jahr verschaffen möchte klick hier>>>Nickelmann im Rittersaal 2010

Anmeldungen unter: Nießing Gastronomie, 02865-8484

Übergabe einer Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ für Heinz Neu Schermbeck

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Das langjährige NABU-Mitglied Heinz Neu in Schermbeck-Damm ist am 3. November 2011 mit der Übergabe einer Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ für naturfreundliche Haus- und Gartengestaltung geehrt worden.

So gibt es unter dem Dach seines Hauses seit vielen Jahren eine Schwalbenkolonie. Im Sommer befanden sich 13 Nester von Mehlschwalben dort. Im Garten und im engeren Umfeld gibt es weitere Nisthilfen u.a. für Schleiereulen, Fledermäuse, Eulen und Steinkäuze.

Die NABU-Gruppe Schermbeck hat bereits viele Nisthilfen organisiert und verteilt, kümmert sich um Nisthilfen für Mauersegler, Schwalben, Schleiereulen, Fledermäuse. Für Steinkäuze wird gerade ein Bauprogramm für Nisthilfen -nach dem Muster der Xantener Experten- gestartet.

Foto: Jürgen Kruse (li.) und Heinz Neu

So jung und schon im Knast – junge Schäferhündin hinter Gitter

„Wo ist meine Mama? Ich will hier raus“. Isolationshaft pur über mehrere Stunden  für eine junge Hündin

Diese kleine Schäferhündin entdeckte ich heute in Raesfeld. In einem Vorraum an der Straße eingesperrt, schaute der Vierbeiner traurig den vorbeilaufenden Beinen hinterher und hoffte wohl, dass endlich jemand vorbei kommt und  mit ihr bei diesem schönen Herbstwetter Gassi geht.

Seit Stunden schon muss der Hund wohl hinter den Gitterstäben sitzen. Der Vorraum riecht nach Urin und auch die Hundedecken sehen nicht geradezu einladend aus. Schwanzwedelnd begrüßte mich die Hündin, leckte freudig, aber doch bettelnd meine Hände. Mehr als ein paar kurze Streicheleinheiten konnte ich ihr auch nicht geben. Ob das als Abwechslung für die dauernde Langeweile ausreichte, bestimmt nicht.

Sollten Hundehalter, die sich einen Schäferhund zulegen, nicht dafür Sorge tragen, dass die Betreuung und die angepasste Unterbringung gesichert ist? Warum kaufen sich Menschen mit einer kleinen Wohnung mitten in einem Ortskern  überhaupt so einen großen Hund? Entweder ich stehe dazu und der Hund kann, darf bei mir in der Wohnung leben, oder ich lasse es gleich bleiben.

Noch ist die Kleine süß und putzig. Bei dieser Art von Unterbringung kann sich das Verhalten aber sehr schnell ändern. Wer seinen Hund tagsüber den ganzen Tag hinter Gitterstäbe hält,  der muss auch damit rechnen, dass sein noch verspieltes Verhalten schnell ins Gegenteil umschlägt. Dann heißt es wieder lautstark: Typisch Schäferhund!  Warum eigentlich heißt es nie, wenn etwas passiert „typisch Hundehalter“?

Bread (Brot) Pudding – Leckeres aus altbackenem Brot

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Mitlerweile kenne ich schon so einige Gerichte von Gabi Frankemölle. Egal was auf den Tisch kam, alles schmeckte außerordentlich lecker. Sehr zum Leidwesen meiner Figur, denn Reste blieben kaum über, wenn, dann in meinem Magen. Hinzu kommt, dass die Blog-Betreiberin fast jedes Rezept liebevoll nachgekocht hat, bevor diese veröffentlicht werden und somit weiß, was sie hier empfiehlt.

Dieses Rezept faszinierte mich besonders. Mir schwebte  beim Lesen dieser Resteverwertung deluxe  spontan die Brotsuppe meiner Mutter im Kopf rum. Es war damals immer  eine Qual für meinen  Gaumen und Magen, aber die Worte meiner Mutter waren immer dieselben: Es wird gegessen was auf den Tisch kommt. Heute frage ich mich, warum fiel ihr nicht mal diese Variante ein? Meine Kindheit wäre dadurch dadurch um so einiges leichter gewesen.

Und so geht es:
Baden Sie altbackenes Brot in einer Eiermilch, würzen Sie mit Zimt und Vanille und servieren Sie den Bread Pudding später lauwarm mit frischen Beeren – köstlich…

Zutaten:

6 Scheiben Weißbrot oder Hefezopf vom Vortag (etwa 300 g), 30 g Butter, geschmolzen, 4 Eier, verschlagen, 450 ml Milch, 75 – 100 g Zucker, am besten brauner, 1 TL Zimt, Vanillezucker nach Geschmack

Zubereitung:

Ofen auf 175 Grad vorheizen. Brot in Stücke brechen und in eine gefettete Auflaufform (Keramik) geben. Die Butter darüber tröpfeln. In einer Schüssel Eier, Milch, Zucker und Gewürze verschlagen und das Brot damit begießen, Brot etwas herunterdrücken, damit die Mischung gut aufgesogen wird. Etwa 45 Minuten im Ofen backen, bis sich die Masse gesetzt hat und oben leicht gebräunt ist.

Tolle Variation für diesen Nachtisch: 200 g frische Blaubeeren über den Auflauf geben und mitbacken. Oder getrocknete Cranberries oder Rosinen dazwischenstreuen – oder nach dem Backen mit Fruchtkompott und Vanillesoße servieren.

Da ich ein absoöuter Verfechter von Zucker und Zimt bin, wird dies bestimmt auch schmecken. Einfach mal ausprobieren!

Danke Gabi, meine Kinder werden es dir danken, denn beide Jungs stehen total auf Süß.

Das Rezept und das Foto stellte mir Gabi Frankemölle zur Verfügung und mehr Rezepte gibt es  unter: USA-Kulinarisch

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