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Rund 50 Bürgerinnen und Bürger kamen zum „Tag der offenen Baustelle“ an der Dinkel

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Auf neu gestaltetem Abschnitt hat jetzt wieder die Natur das Sagen

Heek (pd). Rund 50 Bürgerinnen und Bürger haben sich am Samstag (25.2.) über die Bauarbeiten an der Dinkel südlich von Heek informiert. Landrat Dr. Kai Zwicker und der Leiter der Unteren Wasserbehörde des Kreises, Stefan Pelz, erläuterten beim „Tag der offenen Baustelle“, warum die Dinkel zwischen Oldemölles Venneken und Gewerbegebiet Düstermühlenweg ein neues Bett erhalten hat.

Der Kreis Borken will dort wieder einen möglichst naturnahen Zustand herstellen. Der Umbau macht zwei Sohlabstürze überflüssig, die für Fische und Kleinlebewesen bisher unüberwindbare Hindernisse waren. Die Gesamtmaßnahme kostet etwa 170.000 Euro. Rund 80 Prozent dieser Summe übernimmt das Land. Eigentümer der betroffenen Flächen sind der Kreis Borken und die Stadt Ahaus. Die Umgestaltung der Dinkel bei Heek ist die erste größere Maßnahme zur Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie im Kreis Borken.

Ab sofort hat die Natur an der Dinkel wieder das Sagen. „Sie wird sich den Bereich nach und nach zurückerobern“, erklärt Stefan Pelz. „Die neue, geschwungene Linienführung macht es möglich, dass durch die Eigendynamik des Gewässers naturnähere Strukturen entstehen.“ Um diese Entwicklung zu unterstützen, sind Totholz und andere Stör-Elemente in das neue Flussbett eingebracht worden.

Markus Rottstegge von der Unteren Wasserbehörde erläuterte den Besuchern die konkreten Maßnahmen. Für die Verpflegung sorgte beim „Tag der offenen Baustelle“ der Angelsportverein Heek.

Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ bei Brömmel-Wilms

Am Donnerstag, 1. März, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr bei Brömmel-Wilms.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Schermbeck – PKW-Aufbruchserie

Schermbeck (ots) – In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden in Schermbeck nach bisherigen Erkenntnissen sieben Fahrzeuge aufgebrochen und die Autoradios daraus entwendet. Die Tatorte lagen auf der Schienebergstege, der Eichen-, Ahorn- und Kastanienstraße.

Zeugenhinweise erbittet die Polizei unter der Tel.: 02064 / 622-0

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 26.02.2012  12:17 Uhr

Schermbeck – Rohr auf Autobahn geworfen

Zusammenhang mit der Veranstaltungslage „Dem Castor entgegen“

Schermbeck (ots) – (pl) Am Samstag, dem 25.02.2012, beobachteten Zeugen (Verkehrsteilnehmer auf der BAB) gegen 10 Uhr drei Personen auf einer Fußgängerbrücke über die A 31 im Bereich Schermbeck. Aus der Gruppe heraus wurde ein Rohr auf die Richtungsfahrbahn „Emden“ der A 31 geworfen. Hinweise über eine konkrete Gefährdung von Verkehrsteilnehmern liegen derzeit noch nicht vor. Eine der Personen war aufgrund der Bekleidung der Anti-Atom-Szene zuzuordnen.

Durch Polizei wurden einige Minuten später ca. 15 Personen der Anti-Atomszene auf der Brücke angetroffen. Die Personalien wurden festgestellt und Platzverweise für den Bereich der Brücke erteilt. Dem Platzverweis kamen die Personen nach.

Das Tatmittel wurde sichergestellt. Es handelt sich um ein ca. 2 Meter langes Plastikrohr. Durch die Polizei wurde ein Strafverfahren wegen versuchten gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Das Strafgesetzbuch (§ 315 b) sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe vor.

Die Pressemeldung erfolgt durch die Kreispolizeibehörde Borken, da ein direkter Zusammenhang mit der Veranstaltungslage am 25.02.12 (Motto: „Dem Castor entgegen“) besteht und die Kreispolizeibehörde Borken für die Bewältigung dieser Einsatzlage zuständig ist.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 25.02.2012  12:58 Uhr

Bei den Heizkosten aber nicht beim Komfort sparen

Neuer Bauratgeber für den Kreis Borken liegt vor / Tipps zum energiebewussten Bauen und Modernisieren / Übersicht über Förderprogramme

Kreis Borken (pd). Komfortabel soll es sein, wenig Energie verbrauchen und auch im Alter noch allen Bedürfnissen entsprechen: Wer ein Haus baut, hat zahlreiche Wünsche. Wie sich möglichst viele von ihnen unter einen Hut bringen lassen, darüber informiert der Bauratgeber für den Kreis Borken. In der Musterwohnung der WohnBau Westmünsterland an der Breslauer Straße in Borken stellten die beteiligten Partner das neue Heft jetzt vor. Der Bauratgeber „Besser wohnen im Münsterland“ ist ein gemeinsames Projekt des Kreises Borken, der Kreishandwerkerschaft, der Sparkasse Westmünsterland und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken. Er bündelt Informationen zu vielen Themen rund ums Haus.

„Bei der Mehrzahl der fast 70.000 Wohngebäude im Kreis Borken haben die ‚Energiediebe‘ immer noch leichtes Spiel“,  erklärt Landrat Dr. Kai Zwicker. Über zugige Türen und Fenster, ungedämmte Heizkörpernischen und Rollladenkästen gehe bei vielen Immobilien Energie flöten. „Der Bauratgeber liefert zahlreiche Anregungen, die Schwachstellen einer Immobilie unter die Lupe zu nehmen“, so Zwicker. Eine Sanierung könne helfen, Energie zu sparen und damit gleichzeitig den Geldbeutel und die Umwelt zu schonen.

Der stellvertretende Kreishandwerksmeister Günther Kremer empfiehlt, dabei auf Fachleute aus der Region zu setzen. Denn nur eine fachgerechte Ausführung der Arbeiten werde für positive Ergebnisse sorgen. „Zahlreiche Betriebe aus der Region gelten inzwischen auch überregional als Experten in Sachen Sanierung“, betont Kremer. Zudem seien die finanziellen Rahmenbedingungen für Bau oder Modernisierung zurzeit besonders günstig. „Die aktuellen Finanzierungsmöglichkeiten führen dazu, dass man unter Umständen mit den Energieeinsparungen die Finanzierung realisieren kann.“

Wer eine Modernisierung plant, sollte die aktuellen technischen Möglichkeiten kennen und auch wissen, für welche Maßnahmen es Fördermittel gibt, empfiehlt Heinrich-Georg Krumme, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Westmünsterland. „Die meisten Menschen bauen nur einmal im Leben. Deshalb ist es sinnvoll, sich frühzeitig den Rat von Fachleuten zu holen.“ Der Bauratgeber biete einen Einstieg und erleichtere die Kontaktaufnahme zu Experten aus der Region.

Das Heft zeigt detailliert auf, welche Förder- und Kreditprogramme unter anderem die KfW-Bankengruppe und die NRW-Bank bereithalten. Die Leserinnen und Leser finden in dem Heft zudem Beiträge über Haus- und Solartechnik, Heizen mit Holz sowie Bau- und Wohnkonzepte.

Angesichts der vielfältigen Angebote bräuchten Hausbesitzer einen Lotsen, der ihnen den Weg zum passenden Fördertopf weise, betont Franz Wennemann, der die Redaktion des Heftes übernommen hat. Einen Teil dieser Lotsenfunktion übernehme der Bauratgeber, erläutert Dr. Heiner Kleinschneider, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken. Dabei sieht er in der Broschüre auch einen Beitrag zur Wirtschaftsförderung. „Die heimischen Unternehmen des Bau- und Ausbaugewerbes bieten qualifizierte Beratung und Betreuung bei allen Baumaßnahmen.“ Wer auf Betriebe aus der näheren Umgebung setze, stärke gleichzeitig die eigene Region.

Die 82 Seiten starke Broschüre mit dem Titel „Besser wohnen im Münsterland“ liegt ab sofort kostenlos in den Rathäusern der Region, beim Kreis Borken und in den Filialen der Sparkasse Westmünsterland aus. Im Internet steht sie als pdf-Dokument unter
www.kreis-borken.de/bauratgeber bereit.

Zum Thema: Projekt „Breslauer Straße“ der WohnBau Westmünsterland eG Zwischen 1968 und 1970 baute die damalige Gemeinnützige Kreisbauverein eG die kompakten Wohnriegel am Ortsrand von Borken. Die 183 Wohnungen mit vier- bis fünfgeschossiger Bauweise liegen inmitten von Einfamilienhäusern. Da in den letzten Jahren keine komplexen Renovierungen stattfanden, startete im Frühjahr 2011 eine Komplettsanierung. Rund zwei Jahre wird die gesamte Maßnahme dauern. Um die Massivität der Bauweise aufzulockern, werden komplette Gebäuderiegel abgerissen. Nach Beendigung der Baumaßnahme existieren 27 Wohnungen weniger, also noch 156. Die Wohnungen werden kernsaniert, neu gedämmt und durch den Einbau bodentiefer Fenster heller gestaltet. Nach außen sichtbares Zeichen der Modernisierung ist der neue rote Anstrich.

Foto: Stellten den neuen Bauratgeber vor (v.l.): Borkens Bürgermeister Rolf Lührmann, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Westmünsterland, Heinrich-Georg Krumme, Daniel Janning von der Kreishandwerkerschaft, Dr. Heiner Kleinschneider von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken, Hermann Bonhoff von der Sparkasse Westmünsterland, Uwe Schramm und Dr. Stefan Jägering von der WohnBau Westmünsterland, Redakteur Franz Wennemann, der stellvertretende Kreishandwerksmeister Günther Kremer und Landrat Dr. Kai Zwicker.

Spruch am Sonntag!

Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
Marie von Ebner-Eschenbach

Kreis Borken stellte im vergangenen Jahr 7.277 Führerscheine neu aus

Jugendliche machen meist schon mit 17 den Führerschein / 616 Bürgerinnen und Bürger mussten Fahrerlaubnis abgeben Kreis Borken.

Der Kreis Borken (pd). hat im vergangenen Jahr 7.277 Führerscheine neu ausgestellt oder erweitert, das sind 377 mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der Jugendlichen, die schon mit 17 hinters Lenkrad wollen, ist weiter gestiegen. 3.559 Mal erteilte die Führerscheinstelle des Kreises im vergangenen Jahr die Erlaubnis für das begleitete Fahren mit 17. Das bedeutet ein Plus von 6,8 Prozent. Im Jahr 2010 hatten 3.389 Jugendliche von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.

Die Kreispolizeibehörde und die Führerscheinstelle des Kreises sind sich einig, dass sich der „Führerschein mit 17“ seit seiner Einführung im Jahre 2005 bewährt hat. „Sowohl Verstöße gegen die Bedingungen des begleiteten Fahrens als auch Verkehrsverstöße werden bei dieser Gruppe ausgesprochen selten festgestellt“, erklärt Ludger Stienen, Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken.

Keine Gedanken über ihre Fahrerlaubnis brauchen sich vorerst einige Verkehrssünder zu machen. Insgesamt 616 Kreisbürgerinnen und -bürgern ist im vergangenen Jahr der Führerschein entzogen worden. Das sind 87 mehr als im Vorjahr. Hauptgrund waren dabei Fahrten unter Einfluss von Alkohol bzw. Betäubungsmitteln. Sie waren in 288 Fällen Auslöser für den Entzug der „Fleppe“. Wegen sonstiger Delikte, das ist zum Beispiel Unfallflucht, sowie körperlicher, geistiger und charakterlicher Mängel mussten 239 Autofahrerinnen und -fahrer ihren Führerschein abgeben. 48 Mal überstanden Fahranfänger die Probezeit nicht und 41 Kreisbürgern wurden zu viele Punkte im Verkehrsregister in Flensburg zum Verhängnis.

Erfreulich dagegen ist, dass 412 Bürgerinnen und Bürgern ihren Führerschein zurückerhielten, nachdem sie ihre Kraftfahreignung wieder nachgewiesen hatten, zum Beispiel durch eine erfolgreiche medizinisch-psychologische Untersuchung.

Zum Thema: Führerscheinumtausch Bereits seit 1999 gibt es neue Führerscheine nur noch im praktischen Chipkarten-Format. Im vergangenen Jahr tauschten 2.328 Kreisbürger alte Exemplare ein, 126 weniger als im Jahr zuvor. Zwar sind die alten grauen und rosaroten „Lappen“ noch gültig, dennoch empfiehlt der Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken, Ludger Stienen, den Wechsel. Zum einen ist die Führerscheinkarte sehr praktisch und handlich, zum anderen ist man mit dieser Karte im Ausland auf der sicheren Seite. „Die Führerscheinstelle macht Bürgern den Umtausch so unkompliziert wie möglich“, betont Stienen.

Der Umtausch kann in den Bürgerbüros der jeweiligen Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung, bei der Führerscheinstelle des Kreises Borken oder auch in den Nebenstellen in Ahaus (ehemaliges Kreishaus) und im Bocholter Rathaus beantragt werden. Erforderlich sind ein biometrisches Lichtbild und eine Unterschrift. Die Gebühr für den Umtausch beträgt 24 Euro. Sie kann bei der Antragstellung bar bezahlt werden. Nach etwa ein bis zwei Wochen steht die neue Karte dann zur Verfügung. Ein weiterer Grund, den alten Führerschein umzutauschen, sind neue Regelungen im Führerscheinwesen, die ab 2013 in Kraft treten. Führerscheine, die ab 2013 ausgestellt werden, sind nur noch längstens 15 Jahre gültig. Alle Führerscheine, die bis 2012 umgetauscht wurden, bleiben hingegen bis zum 19.01.2033 gültig. „Wer seinen alten Führerschein erst im kommenden Jahr umtauscht, muss sich deshalb auf eine kürzere Gültigkeit einstellen“, erklärt der Leiter der Führerscheinstelle, Otger Osterholt.

In diesem Zusammenhang weist die Führerscheinstelle ausdrücklich darauf hin, dass insbesondere die befristeten Führerscheine der alten Klasse 2 und Teilberechtigungen aus der alten Klasse 3 rechtzeitig zu verlängern sind. Altinhaber müssen sich spätestens mit Vollendung des 50. Lebensjahres erstmals darum kümmern, danach alle fünf Jahre. Inhabern der seit 1999 gültigen Klassen C und D erteilen die Behörden die Fahrerlaubnis generell nur noch befristet für jeweils fünf Jahre. „Die Gültigkeitsdauer der Fahrerlaubnis ist zwar auf der Führerscheinkarte vermerkt“, so Osterholt. „Dennoch kommt es immer wieder vor, dass Lkw- oder Busfahrern gar nicht bewusst ist, dass ihre Berechtigung abgelaufen ist und sie ohne Fahrerlaubnis fahren.“ Nähere Auskünfte erteilt die Führerscheinstelle unter Tel.: 02861/82-2035 oder 82-2037.

Zum Thema: Begleitetes Fahren ab 17
Bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres muss bei jeder Fahrt eine auf der Prüfbescheinigung namentlich benannte Person als Begleiter auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Diese Person muss mindestens 30 Jahre alt sein, den Führerschein der Klasse B seit mindestens fünf Jahren besitzen und darf nicht mehr als drei Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg haben. Im Rahmen des begleiteten Fahrens mit 17 hat die begleitende Person keine besondere Funktion. Ihre Aufgabe besteht darin, vor Antritt und während einer Fahrt dem Fahranfänger ausschließlich als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, um ihm Sicherheit beim Führen des Kraftfahrzeuges zu vermitteln.

Ermittlungserfolg gegen rumänische Einbrecherbande

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Borken (ots) – (pl) Die Kriminalpolizei Ahaus ermittelt seit Februar 2011 gegen eine rumänische Einbrecherbande, die in ganz Deutschland und in Frankreich neuwertige Lkw-Räder gestohlen hat. Die drei Täter im Alter von 29, 35 und 38 Jahren sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Im Februar 2011 verschafften sich zunächst unbekannte Täter Zutritt zu einem Firmengelände in Ahaus und entwendeten vier neuwertige Lkw-Reifen. In den darauffolgenden Monaten kam es zu weiteren 16 gleichgelagerten Straftaten im Bereich Ahaus, Vreden, Ottenstein und Borken. Dabei wurden insgesamt 353 Lkw-Kompletträder / Reifen im Gesamtwert von etwa 165.000 Euro entwendet (wir berichteten).

 Durch eine Erkenntnisanfrage der Polizeidirektion Rottweil sowie Spuren- und Datenabgleiche wurde deutlich, dass die gleiche Tätergruppe für weitere Taten in Süddeutschland, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Frankreich in Betracht kam. Die mehrere Monate andauernden Ermittlungen aller beteiligten Polizeibehörden führten auf die Spur einer in Rumänien angesiedelten Spedition und konkret gegen drei dort beschäftigte Lkw-Fahrer, die in Deutschland und Frankreich Transportaufträge ausführten. Während dieser Transporte schraubten sie an verschiedenen Tatorten Kompletträder ab oder entnahmen Reserveräder und verluden sie in ihren Sattelzug. In ihrem Heimatland verkauften sie die Beute gewinnbringend. Auf der Fahrt wurde das Diebesgut zwischen der regulären Ladung versteckt.

 Aufgrund einer Fahndungsausschreibung wurden zwei der Täter im Dezember letzten Jahres in Passau kontrolliert. Die Beamten fanden bei der Durchsuchung des Anhängers 14 gestohlene Reifen, zehn Lkw-Räder und mehrere hochwertige Baumarktartikel. Die beiden Männer im Alter von 29 und 38 Jahren wurden festgenommen. Das sichergestellte Diebesgut konnte Einbrüchen in Germersheim und Frankreich zugeordnet werden. Gegen den dritten Tatverdächtigen wurde ein europäischer Haftbefehl erlassen. Anfang Februar wurde der Mann in Bukarest festgenommen und inzwischen den deutschen Behörden überstellt. Alle drei befinden sich in Untersuchungshaft.

Achtung! Der Verkauf bei der Bäckerei Kleinespel / Imping geht weiter. Ein Verkaufswagen vor dem Edeka-Markt macht dies möglich

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Auch während der Umbauphase im Edeka-Markt können sie weiterhin die leckeren Backwaren der Bäckerei Kleinespel / Imping im Verkaufswagen vor dem Markt erwerben. Das Bäckerei Kleinespel / Imping-Team steht im Verkaufswagen täglich (außer Sonntags) ab 7 Uhr morgens bis 18 Uhr abends zu ihrer Verfügung. Das Warensortiment wurde mit Erfrischungsgetränken, sowie Milch, Zucker und leckeren belegten Brötchen erweitert. Als „Baustellenangebot“ bieten wir ihnen ein belegtes Weizenbrötchen mit einem Pott Kafee / Tee zum Sonderpreis von nur 2,50 Euro an.
Wir freuen uns über ihren Besuch!!!
Ihre Bäckerei Kleinespel / Imping-Team

„Kunst inklusiv“: Kreativ-Wochenende für junge Erwachsene

Workshop vom 30. März bis 1. April im Stadtmuseum Borken / Behinderte und Nicht-Behinderte sind eingeladen

Kreis Borken (pd). Eine künstlerische Auszeit vom Alltag verspricht der Workshop „Kunst inklusiv“, der vom 30. März bis zum 1. April im Stadtmuseum in Borken stattfindet. Junge Erwachsene sind eingeladen, ein Wochenende lang künstlerisch aktiv zu werden. Anregungen gibt ihnen die Ausstellung „Poezien“, die aktuell im Stadtmuseum zu sehen ist. Sie zeigt Grafiken, die zu Gedichten gestaltet worden sind.

„Angesprochen sind vor allem junge Leute zwischen 18 und 25 Jahren“, erklärt Ruth Weddeling aus dem Bildungsbüro des Kreises, die den Workshop gemeinsam mir ihrer Kollegin Nicole Brögmann angestoßen hat. Mit dem Projekt sollen Jugendliche mit und ohne Behinderung die Chance bekommen, sich zeitgenössische Kunst zu erschließen. In der konzentrierten Arbeit am Ausstellungsort entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – buchstäblich vor den Originalen – eigene individuelle Kunstwerke. „Dabei kommen sie über  moderne Kunst und Poesie ins Gespräch und gewinnen neue Kenntnisse“, erklärt Nicole Brögmann. Der Workshop könne sich zu einem Pilotprojekt der kulturellen Bildung entwickeln.

Die Leitung des Workshops liegt in den Händen von Christoph Peter Seidel und Christel Schulte. Der Künstler und die Kunstpädagogin kommen aus Osnabrück haben bereits zahlreiche Projekte durchgeführt, an den Menschen mit und ohne Handicap beteiligt waren.

„Kunst inklusiv“ beginnt am Freitag, 30. März, um 14 Uhr. Bis 18 Uhr haben die maximal 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Zeit sich kennenzulernen und die ersten Pläne für ihre Kunstwerke zu schmieden. Am Samstag, 31. März, dauert der Workshop von 9 bis 16 Uhr, am Sonntag, 1. April, von 9 bis 15 Uhr.

Weitere Informationen zu dem Angebot gibt es bei Ruth Weddeling vom Bildungsbüro des Kreises, Tel.: 02861/82-2355, E-Mail: [email protected], und im Stadtmuseum Borken bei Dr. Norbert Fasse, Tel: 02861/939-217, E-Mail: [email protected]. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Raesfeld – Unfallflucht

Raesfeld (ots) – (pl) Im Zeitraum zwischen Montag, 14.00 Uhr und Mittwoch, 09.00 Uhr wurde auf der Straße Neuer Kamp ein schwarzer Renault Trafic angefahren und im Bereich des hinteren linken Radkastens erheblich beschädigt. Der Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten nachgekommen zu sein. An dem Renault wurde roter Fremdlack gefunden. Die Höhe des Unfallschadens wurde mit etwa 3.000 Euro angegeben. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise zu dem flüchtigen roten Fahrzeug nimmt das Verkehrskommissariat Borken 02861-9000 entgegen.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 24.02.2012  13:08 Uhr

CDU: Einladung zur Informations- und Besichtigungsfahrt nach Heidelberg

Der CDU Gemeindeverband Raesfeld-Erle-Homer lädt alle Mitglieder und interessierten Bürger am Ostermontag, den 09. April bis zum Donnerstag, den 12. April 2012 zu einer Informations- und Besichtigungsfahrt in die Universitätsstadt Heidelberg ein.

Zunächst gilt es die Stadt Heidelberg zu erkunden. Eine Rundfahrt mit anschließender Stadtführung stellt allen Teilnehmern die Sehenswürdigkeiten der Stadt vor, wobei eine anschließende Schlossführung und die Fahrt mit dem Solarschiff auf dem Neckar, den Blick auf Heidelberg abrunden. Da die nähere Umgebung noch durch weitere Sehenswürdigkeiten geprägt ist, führt die Reise auch zur benachbarten Benediktinerabtei „Stift Neuburg“, in die Städte Speyer und Worms sowie zur BASF nach Ludwigshafen.

 Die Unterbringung erfolgt in dem zentral gelegenen Hotel „Leonardo“, das sich in der Nähe des historischen Stadtkerns von Heidelberg befindet. Wir haben Ihr Interesse an dieser Reise geweckt, dann melden Sie sich bitte umgehend bei Frau Maria Brömmel, Telefon: 02865 10421.

Zensus 2011: Unstimmigkeiten müssen nun noch geklärt werden

Erhebungsbeauftragte des Kreises Borken erneut unterwegs

Kreis Borken (pd). Noch nicht ganz abgeschlossen sind die Datenerhebungen im Rahmen des „Zensus 2011“. Das teilt jetzt der Kreis Borken mit. Die sogenannten „Erhebungsbeauftragten“ des Kreises Borken werden wieder unterwegs sein, um noch offene Punkte aus dem Zensus, also der Volkszählung, die im vergangenen Jahr durchgeführt wurde, zu klären.

Das Land hatte 2011 alle Gebäude- und Wohnungsbesitzer angeschrieben und um spezielle Auskünfte gebeten. Die Erhebungsbeauftragten nehmen nun bis Mitte April die Gebäude in Augenschein, deren Besitzer sich bislang nicht zurückgemeldet haben. Eine Befragung erfolgt im Rahmen dieser Aktion allerdings nicht. Vielmehr notiert der Beauftragte lediglich Gebäudemerkmale, wie Gebäudeart und Anzahl der Wohnungen. Er hat einen Ausweis, der nur zusammen mit dem Personalausweis gültig ist. Alle Merkmale werden auf der Basis des Stichtags 9. Mai 2011 erhoben. Die Eigentümer der Gebäude sind gegenüber dem Erhebungsbeauftragten auch nicht auskunftspflichtig. Eine solche Verpflichtung besteht nur gegenüber IT.NRW – dem Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW. Daher dürfen die Erhebungsbeauftragten auch keine Fragebögen annehmen. Die Eigentümer können ihre Auskunftspflicht nur über den regulären Meldeweg (postalisch oder online) erfüllen.

Darüber hinaus klären die Erhebungsbeauftragten in den kommenden Wochen Unstimmigkeiten, die bei anderen Befragungen im Rahmen des Zensus 2011 aufgekommen sind. Damit sollen widersprüchliche Angaben in den Zensus-Daten, die aus den Melderegistern stammen, bereinigt werden. Diese Befragung ist für die korrekte Ermittlung der amtlichen Einwohnerzahlen unbedingt erforderlich und wird nur bei Anschriften in Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnern durchgeführt. Das sind im Kreis Borken die Gemeinden Heek, Heiden, Legden, Schöppingen und Südlohn. Insgesamt handelt es sich hier um rund 500 Fälle. Die Erhebungsbeauftragten kündigen jedesmal den Besuch für die Befragung mit einem Schreiben, einem Informationsflyer und einer Terminankündigungskarte an. Der Fragebogen umfasst neun Fragen – unter anderem zum Geschlecht, zur Staatsangehörigkeit, zum Familienstand und zum Hauptwohnsitz – und kann in einem persönlichen Interview mit dem Erhebungsbeauftragten, postalisch oder online beantwortet
werden. Hier besteht für jede im Haushalt lebende Person eine Auskunftspflicht gegenüber den Erhebungsbeauftragten. Auch hier ist das maßgebende Datum der Zensusstichtag 9. Mai 2011.

Für Fragen steht die Erhebungsstelle des Kreises Borken, Burloer Straße 93 in 46325 Borken, Telefon 02861/82-1344, zur Verfügung. Informationen gibt es auch im Internet unter www.zensus.it.nrw.de und www.zensus2011.de.

Aktion „Saubere Landschaft“ in Raesfeld, Erle und Homer

Auch in diesem Jahr wird in Raesfeld, Erle und Homer wieder die Aktion „Saubere Landschaft“ durchgeführt.

Die Aktion findet statt am Samstag, 10. März 2012.

Die Raesfelder Vereine, die Schulen, die Mitglieder des Rates und die sachkundigen Bürger der Gemeinde Raesfeld wurden im Januar angeschrieben und gebeten, sich wieder an der Säuberungsaktion zu beteiligen.

Weitere Interessenten (z.B. Firmen, Nachbarschaften, Kegelclubs oder auch Einzelpersonen), die an der Aktion teilnehmen möchten, können sich bei Rita Flück, Zimmer 106, Telefon: 955-110, anmelden.

Beginn: 9:00 Uhr

Treffpunkt im Ortsteil Raesfeld: Parkplatz Leinenweberstraße (hinter dem Rathaus)

Treffpunkt im Ortsteil Erle: Feuerwehrgerätehaus Erle

Containerstandorte:
im Ortsteil Raesfeld: Feuerwehrgerätehaus Raesfeld

im Ortsteil Erle:
Feuerwehrgerätehaus Erle

Abschluss: 12:00 Uhr
im Feuerwehrgerätehaus in Raesfeld

Nach Abschluss der Aktion erhalten alle Teilnehmer im Feuerwehrgerätehaus Raesfeld, Roringskamp, kostenlos eine Gyrossuppe und Getränke. Die Teilnehmer aus Erle werden um 11:45 Uhr kostenlos zum gemeinsamen Essen nach Raesfeld und anschließend wieder zurück gefahren.

Müllsäcke und Handschuhe (auch Kinderhandschuhe) werden von der Gemeinde gestellt.

DRK Raesfeld berichtet über interessantes Jahr 2011

Raesfeld (pd). Vielschichtig so kann das DRK den Rückblick auf das Jahr 2011 beschreiben. Mit 25 Erste Hilfe Kursen in 2011 stellte der Ortsverein Raesfeld einen neuen Rekord auf, dazu kamen noch sechs Erste Hilfe Trainings für Firmen, die ihren Ersthelferschein für die Berufsgenossenschaft verlängern wollten.  Die Blutspenderzahlen in Raesfeld und Erle waren mit 1677 Spender leicht rückläufig, aufgrund eines ausgefallenden Termins wegen dem Streik beim Blutspendedienst in Münster. Allerdings konnten sehr gute Erstspenderzahlen in der Gemeinde erreicht werden, was zeigt das gerade hier auch die jungen Menschen spenden kommen.

Geprägt war das Jahr 2011 auch von den unterschiedlichen Arten von Einsätzen. 60 Sanitätsdienste in der Gemeinde Raesfeld, die fast wöchentlichen Einsätze in der Schalke Arena aber auch überörtliche Einsätze über die das DRK per Digitalen Meldeempfängern alarmiert wird. Dazu zählten im vergangenen Jahr z.B.  die Massenkarambolage auf der A31, der Moorbrand in Gronau, die Frauen WM oder der harte Winter in 2010/2011 wo der Rettungsdienst aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse unterstützt wurde. Bei der Erstversorgung der Patienten war alles dabei  vom Herzinfarkt bis zum Pflaster kleben. In zahlreichen Fortbildungen frischten die Sanitäter ihr Wissen jährlich auf oder bilden sich in verschiedenen Bereichen weiter bis zum Rettungssanitäter.

55 Jahre existiert das DRK Raesfeld bereits. Grund genug im vergangenen Jahr einen Tag der offenen Tür in Kombination mit einem Blutspendetermin zu machen, wo das DRK seine vielschichtigen Aufgabenbereiche präsentieren konnte und auch der Bürgermeister fürs Blutspenden warb.

Zeltwochenende, Verbandskastenaktion dies waren nur zwei Aktion des Jugendrotkreuzes in 2011. Mit ca. 60 Kindern in drei Jugendgruppen  werden bereits die jüngsten in Erste Hilfe ausgebildet. Schulsanitätsdienst an der Alexanderschule und Sebastianschule,  Erste Hilfe Unterricht in den Kindergärten in Erle und Raesfeld oder Erste Hilfe am Kind Abend zählten auch zum Aufgabenspektrum der DRKler. Weitere Information zum DRK unter www.drkraesfeld.de.

Crash Kurs NRW. Realität erfahren. Echt hart….

Kreispolizeibehörde Borken: POL-BOR: Crash Kurs NRW. Realität erfahren. Echt hart….

Kreis Borken (ots) – (fr) So lautet der Slogan der landesweiten Verkehrssicherheitskampagne, mit der die Zahl der schweren Verkehrsunfälle bei den jungen Erwachsenen gesenkt werden soll. Seinen Ursprung hat Crash Kurs in England, wo es nachweislich zu einer erheblichen Senkung dieser Unfallzahlen geführt hat. Crash Kurs NRW zeichnet aus, dass Personen, die beruflich mit schweren Verkehrsunfällen zu tun haben, wie Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Notfallseelsorger, aber auch Angehörige oder Überlebende schwerer Verkehrsunfälle vor Schülern der Klassen 11 und 12 ihre eigenen Erlebnisse im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen schildern. Durch die emotional stark wirkenden authentischen und persönlichen Berichte wird den jungen Menschen verdeutlicht, welche dramatischen Folgen ein schwerer Verkehrsunfall für viele Menschen oft für ein ganzes Leben hat.

Die Botschaft des Crash Kurs lautet, dass die jungen Verkehrsteilnehmer dem Risiko eines schweren Unfalls nicht hilflos ausgeliefert sind Sie haben es durch die Beachtung der einfachsten Verkehrsregeln zumeist selbst in der Hand , sich und ihren Freunden und Angehörigen diese schrecklichen Erfahrungen und das vielfache Leid zu ersparen. Verkehrsunfälle passieren nicht einfach, sondern werden von Menschen verursacht. Daher sind sie vermeidbar und somit auch das damit einhergehende Leid.

 Auch die Polizei im Kreis Borken beteiligt sich ab diesem Jahr an der Kampagne. Die Vorbereitungen laufen, so dass die Auftaktveranstaltung am 23.03. in Borken durchgeführt werden kann. Weitere Veranstaltungen sind terminiert. Ziel ist es, künftig kreisweit alle Schüler der Jahrgangsstufe 11 mit Crash Kurs NRW zu erreichen. Bisweilen wird der Begriff Crash Kurs aus Unkenntnis schon mal auf die Unfalldemonstration des Kreises auf dem Verkehrsübungsplatz in Gescher-Estern angewandt. Bei dieser Veranstaltung „crashen“ zwar auch Fahrzeuge um den jungen Leuten die Folgen von Verkehrsunfällen nahe zu bringen – doch geht es hierbei eher darum, die technisch-physikalischen Zusammenhänge und ihre Folgen zu erläutern. Crash Kurs setzt dagegen mehr auf den emotionalen Aspekt und lässt daher erwarten, dass die jungen Verkehrsteilnehmer auch erreicht und ihnen Verhaltensalternativen vermittelt werden, die dazu führen die Verkehrsunfälle dieser Altersgruppe zu reduzieren.

Informatives zum neuen, schnellen Turbo-Internet LTE

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Mit dem Internet in und um Erle ist das immer noch so ein Problem. Hier in der Gegend gibt es noch viele weiße Flecke. Besonders in Erle sind keine Ports mehr für eine schnelle DSL-Leitung  der Telekom frei.

Schnelles Internet ab sofort für viele ländliche Bereiche in und um Erle, Raesfeld und Schermbeck möglich! Mit LTE gibt es jetzt über all schnelle Leitungen.

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LTE – Was ist das eigentlich?

Eine Alternative für Breitband-Internet in bisher nicht- oder unterversorgten Gebieten bietet die neue LTE-Technik. LTE steht für `Long Term Evolution´ und ermöglicht schnelles Internet per Funk, mit bis zu 50.000 Kbit/s. Vodafone beteiligt sich so am flächendeckenden Ausbau von Breitband-Internet in Deutschland und will mit LTE alle weißen Flecken in Deutschland erschließen. Da die Breitbandverbindung drahtlos hergestellt wird erübrigen sich aufwändige, zeitintensive und teure Erdarbeiten zur Kabelverlegung, welche in der Regel die Gemeinden zu tragen hätten.

 Wo gibt es hier in der Region schon das Turbo-Internet LTE?

In den Ortschaften Erle, Raesfeld, Raesfeld-Homer, Schermbeck, Altschermbeck-Üfte, Schermbeck-Damm, Schermbeck-Bricht, Schermbeck-Dämmerwald und Gahlen. Diese befinden sich bereits mit im Versorgungsgebiet. Weitere Orte auf Anfrage.

 Was muss ich tun um das schnelle Internet LTE zu bekommen?

Kontaktieren Sie den Vodafone Shop Schermbeck oder den Vodafone Shop Dorsten. Wir bieten Ihnen eine kostenfreie und unverbindliche Vor-Ort-Messung an, bei der geprüft wird ob Sie sich schon mit im Versorgungsgebiet befinden und bei der Sie sich dann von den Vorteilen der neuen Technik überzeugen können. Sie erreichen uns von Montag-Freitag, in der Zeit von 10.00 – 18.00 Uhr, unter: 02853-448939 (Shop Schermbeck) und 02362-995062 (Shop Dorsten). Weitere Informationen auch in Kürze über unsere Homepages: www.vodafone-schermbeck.de und www.vodafone-dorsten.de.

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Rosenmontagseinsatz mal ganz anders – Rosenmontagskuh

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Steinfurt (ots) – Am Rosenmontagmorgen um 08.00 Uhr erhielt eine Funkstreifenwagenbesatzung der Wache in Greven einen Einsatz zur Eisenbahnstraße in Altenberge. Der Einsatzanlass lautete: lebensgroße schwarz-bunte Kunststoffkuh gestohlen! Am Einsatzort erklärte der Besitzer, dass die Kuh schon des Öfteren aus dem Vorgarten verschwunden sei. Letztmalig wurde sie in einem Kreisverkehr zwischen diversen Buchsbäumen aufgefunden. Aber an diesem Morgen war der Wiederkäuer zunächst spurlos verschwunden. Eine sofort eingeleitete „Fahndung“ im Tatortnahbereich verlief positiv. Die Kuh stand einsam und alleine, auch irgendwie sehnsüchtig schauend, auf dem Bahnsteig des Bahnhofes Altenberge, am Gleis in Fahrtrichtung Münster. Wie die Kuh dort hingekommen ist, können wohl nur ein paar „Karnevalsjecken“ erklären. Die „weitere Flucht“ der Kuh in Richtung Münster zum dortigen Rosenmontagsumzug wurde durch die eingesetzten Beamten verhindert. Mit vereinten Kräften wurde die „Schwarz-Bunte“ durch den Eigentümer und die eingesetzten Beamten wieder in den Vorgarten getragen. Fahrgäste eines vorbeifahrenden Zuges in Richtung Münster rieben sich die Augen und staunten nicht schlecht. Aus einer gut unterrichteten Quelle war zu hören, dass im Zug spontan das Lied: „Da steht ’ne Kuh auf’m Flur“ angestimmt wurde.

Erfundene Steuerfälle – Borkener Finanzbeamter wirtschaftete in die eigene Tasche

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Rhede/Borken (pd). Insgesamt 600 000 Euro soll ein Finanzbeamter aus Rhede von Mai 2005 bis September 2010 im Rahmen seiner Tätigkeit in die eigene Tasche gewirtschaftet haben.

Erfundene Steuerfälle, gefälschte Bescheide, Steuerrückzahlungen ließ  der 36-jährige Angeklagte in seine eigene Tasche fließen.  Auch fiktive Steuererklärungen  mehrerer Verwandte  waren darunter, und all das Geld floss immer schön auf sein eigenes Konto. Leer ging hingegen ging das Finanzamt Borken aus und hatte das Nachsehen. Der Angeklagte soll laut Aussage das Amtsleiters Borken einer der besten Mitarbeiter gewesen sein „beliebt, sozial und zugewandt“. Bis natürlich auf diese andere, dunkle Seite.

Das Genick brach dem Rheder Betrüger zum Beispiel der Kauf eines Hauses der Schwiegereltern auf Rügen für 300.000 Euro, wo der Beamte als Bürge eingetragen war, sowie  eine Hochzeit für 20.000 Euro des Bruders. Durch die verschiedenen Bankbürgschaften ist der Rheder im Laufe der Zeit selber in Schieflage geraten. Nicht nur fiktive Bescheide und Steuerrückerstattungen gehörten zu seinen lukrativen Einkünften, auch knackte der Angeklagte vor dem Landgericht Münster Passwörter von Kollegen. Aufgefallen ist die Sache erst, als die Nachfrage seiner Bank bei einem Kollegen landete, weil der Empfänger von Bescheid und Rückerstattung nicht eindeutig identisch waren. So kamen immer mehr Ungereimtheiten an den Tag, betonte Richter Ewald Rocznik zum Schluss.

Nichts davon gewusst haben sollen die Verwandte und die Ehefrau, die sich laut Aussage von dem Angeklagten mit solchen Dinge nicht beschäftigt hat.

Erler Supermarkt wird umgebaut – Neueröffnung im März

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Die altgedienten Geschäftsräume erstrahlen nach nun mehr 18 Jahren demnächst in neuem Glanz. Besonderen Wert wurde auf einen Frischegürtel gelegt und einem neuen Beleuchtungskonzept. Das Highlight wird die neue Obst und Gemüse Abteilung mit Marktplatz Charakter. Auch die Fleisch- Wurst und Käse Theke wurde komplett erneuert und stark erweitert. Das gleiche gilt für die Molkerei Theke und die Tiefkühlungen die komplett erneuert und auch die gesamte Technik, wie der Maschinenraum, nach neustem Stand der Technik eingerichtet wird.

Der Markt wird somit komplett entkernt und alle Regale im neuen Design angeschafft. Auch die Firma Imping wartet mit neuer Theke und Einrichtung auf und wird mit Sitzplätzen, den ein oder anderen Erler sicherlich zu einem frischen Kaffee oder Kuchenteilchen verleiten, um diesen vor oder nach dem Einkauf zu stärken. Es handelt sich also um eine komplette Neueinrichtung mit einer langen Vorlauf Zeit um den Standort auch für die nächsten 15 Jahre zu rüsten und attraktiv zu halten.

Langjährige Mietverträge sind zwischen der Firma EDEKA, Böckenhoff, Imping und Beyer bereits unterzeichnet um die erfolgreiche Zusammenarbeit weiter zu führen. Einen neuen Spezialisten für den Bereich Obst & Gemüse und eine neue Fachkraft im Bereich Kühlung konnten angeworben werden. Im April wird das Team noch mal durch einen jungen Mann verstärkt, so dass durch den Umbau auch für Erle neue Arbeitsplätze entstanden sind.

Das Edeka-Team  bedauert, dass  dreieinhalb Wochen der Markt für die treuen Kunden nicht zur Verfügung steht, hoffen aber auf  Ihr Verständnis und freuen sich, diese  am Donnerstag, 15. März 2012  im neuen Hause wieder und an der alten Adresse begrüßen zu dürfen.

 

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