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Stöbern im Stromturm

Damm (pd). Der Turmverein Damm öffnet am kommenden Sonntag, 3. Juni, wieder die Türen seines Stromturmes am Elsenberg in Damm. Das kleine Museum ist – wie jeden ersten Sonntag im Monat – von 11.30 bis 16 Uhr für Besucher geöffnet. Dann besteht die Gelegenheit, unter fachkundiger Begleitung die vielen interessanten Exponate in aller Ruhe unter die Lupe zu nehmen. Auch neue Ausstellungsstücke sind darunter, die dem Turmverein bzw. dem Kleinsten Strommuseum der Welt immer wieder von Interessenten zur Verfügung gestellt werden. So erhielt der Verein erst kürzlich ein sehr interessantes “Arbeitsheft” eines ehemaligen Starkstromelektrikers, der jahrzehntelang für RWE am Niederrhein unterwegs war. Dazu verfügen die “Türmer” über sehenswerte Unterlagen einer Familie, die sich vor Jahrzehnten an einem Wettbewerb beteiligte und für die “hervorragende Elektrifizierung des Hauses” ausgezeichnet wurde. Selbstverständlich sind auch die Turmprodukte erhältlich.

Aus dem Fahrradsattel die Untere Lippe neu entdecken

Kulturlandschaftliche Radroute entlang der Unteren Lippe im Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland wird am Samstag um 11 Uhr in Hünxe-Krudenburg eröffnet

Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland. Im idyllischen alten Treidlerdorf Krudenburg an der Unteren Lippe, dort wo Münsterland, Rheinland und Ruhrgebiet aneinander grenzen, wird am Samstag, 2. Juni, eine neue Radroute eröffnet. Darauf weist der Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland hin.
Mit dem vom Landschaftsverband Rheinland entwickelten „kulturlandschaftlichen Radwanderführer entlang der Unteren Lippe“ ist der Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland nun pünktlich zur Naturparkschau 2012 um ein attraktives Freizeitangebot reicher geworden. Der Radwanderführer wurde im Rahmen der Naturparkschau 2012 durch die Bezirksregierung Münster gefördert.
Die neue Fahrradroute wird am Samstag, 2. Juni 2012, um 11 Uhr am Dorfbrunnen in Krudenburg (Dorfstraße / Brückenweg) feierlich eröffnet. Hierzu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Im Anschluss bietet der Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland zusammen mit dem Landschaftsverband Rheinland  und dem Kreis Wesel eine geführte Fahrradtour an. Entlang einer Strecke von circa 20 Kilometern erfahren die Teilnehmenden Spannendes über die abwechslungsreichen Kulturlandschaften entlang der Unteren Lippe und können die Vielfalt, Eigenart und Schönheit des Naturparks genießen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Das Buch zur neuen Route veranschaulicht anhand von insgesamt 34 Standorten die kulturhistorischen und kulturlandschaftlichen Besonderheiten im Süden des Naturparks Hohe Mark – Westmünsterland. Die Geschichte der Region wird anhand von Burgen, Landwehren, Mühlen, alten Kirchen und historischen Orten hautnah erlebbar. Mit dem Beginn der Industrialisierung veränderte der Ton-, Kies- und Kohleabbau die unmittelbar an das Münsterland und das Ruhrgebiet angrenzende niederrheinische Landschaft. Heute locken mehrere Naturschutzgebiete die Gäste zu einer kleinen Rast und geben Einblick in alte Kulturlandschaften, die ohne aufwändige Pflegearbeiten längst verschwunden wären. Dank der ausführlichen Erläuterungen finden auch Nicht-Radler zahlreiche wertvolle Informationen über die Region.
Die Bahnhöfe Dorsten und Wesel gewährleisten eine optimale Anbindung der Radroute an den öffentlichen Personennahverkehr. Variations- und Abkürzungsmöglichkeiten machen den ausgearbeiteten Fahrradweg nicht nur für sportbegeisterte Menschen, sondern auch für Familien mit Kindern oder Senioren interessant und laden zu spontanen Ausflügen ein.
Der 100 Seiten umfassende Radwanderführer ist ab dem 2. Juni kostenlos bzw. gegen eine Erstattung der Versandkosten über den Landschaftsverband Rheinland (Tel.: 0221-809-3429, E-Mail: [email protected]) oder den Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland (Tel. 02865-609113, E-Mail: [email protected]) erhältlich.

Von Dorfdomen, Amtmännern und dem Strukturwandel in der Nachkriegszeit

Professor Dr. Werner Freitag von der Universität Münster skizzierte im Borkener Stadtmuseum die Geschichte des Westmünsterlandes

Kreis Borken (pd). Über 20 Frauen und Männer aus dem Kreis Borken lassen sich zurzeit als „Regionale Museumsführer“ ausbilden. Bis Mitte Juni üben sie, wie sie Museumsgäste für die Schätze der Region begeistern können. Zahlreiche Anregungen lieferte ihnen und rund 40 weiteren Zuhörern jetzt Professor Dr. Werner Freitag von der Universität Münster. Im Borkener Stadtmuseum unternahm er einen Streifzug durch die Geschichte des Westmünsterlands, von der Christianisierung bis zum Strukturwandel in der Nachkriegszeit.
Professor Dr. Freitag, seit 2004 Professor für Westfälische und Vergleichende Landesgeschichte in Münster, ermunterte seine Zuhörer, Spuren der Vergangenheit zum Sprechen zu bringen. So zeugten die Ende des 19. Jahrhundert in vielen kleinen Orten errichteten „Dorfdome“ von einem neu erstarkten katholischen Selbstbewusstsein. Anhand der in preußischer Zeit eingesetzten Amtmänner lasse sich die Durchsetzung preußischer Verwaltungsstrukturen beleuchten. Und alte Molkereien seien wichtige Zeugen für die Modernisierung der Landwirtschaft. Freitag empfahl seinen Zuhörern, vor Ort nach dem richtigen Ansatz für die Vermittlung der Lokalgeschichte zu suchen. Dabei sei es auch wichtig zu überlegen, ob man nostalgische Gefühle wecken oder doch eher Entwicklungsstränge zur Jetztzeit aufzeigen wolle.
Der Kreis hat die Fortbildungsreihe für „Regionale Museumsführer“ im Rahmen des Bundesprogrammes „Lernen vor Ort“  konzipiert. Kooperationspartner  ist die Euregio-VHS Gronau. Aufgrund der großen Nachfrage soll noch in diesem Jahr eine zweite Auflage der Fortbildung starten.

29. Marienthaler Abende – neues Programm 2012

Zum 29. Mal finden auch in diesem Jahr wieder die Marienthaler – Abende statt. „Weltstadt-Kultur auf dem Dorfe“ , so  lautet das Motto der Organisatoren. Das neue Programm stellten Geschäftsführer Karl-Heinz Elmer und Hans van Triel am Mittwoch vor.

Erle – Einbruch in Einfamilienhaus

Erle (ots) – (dh) In der Zeit zwischen Freitag, 25. Mai 2012, 14.00 Uhr, und Samstag, 26. Mai 2012, 13.45 Uhr, brachen bislang unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus an der Kampstraße ein. Die Einbrecher durchsuchten sämtliche Zimmer und die Büroräume im Keller des Hauses. Entwendet wurde Schmuck. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 27.05.2012  11:41 Uhr

Wer hat den Frosch geküsst? Schon gewusst?

„Aug um Aug in Piepas Teich“

Es ist die Zeit der Frösche, und somit gibt es täglich ein Froschkonzert. Und wer das Glück hat an einem Teich zu wohnen, der wird, wenn er nicht unbedingt ein absoluter Tiefschläfer ist, die eine oder andere  Nacht kein  Auge zu machen.

Aber haben Sie gewusst, dass hier ausnahmsweise mal nicht  das Männchen  bestimmend bei der Paarung ist? Hier in der Natur herrscht Damenwahl.

So ein Frosch, der hat’s nicht leicht, und vor allem dann, wenn er männlichen Geschlechts- und  so richtig scharf auf eine  Fröschin  ist. Die nämlich lässt ihn gnadenlos quaken, tagelang und in äußerster Lautstärke, bis er am Rand des kardiovaskulären Kollapses steht (Bezeichnung eines Druckabfalls von Körperflüssigkeit, was zum Zusammenbruch eines hohlen und weichen Organs führt).

Wenn er dann Glück hat, und kein Nebenbuhler noch lauter Quaken kann als er, dann erst darf der Frosch.

Die Weibchen wählen aus, so das Fazit langer Forschungsergebnisse. Und die Männchen?  Die präsentieren nur ihre Vorzüge und möchten diese als möglichst einziger Bewerber dem Weibchen darbieten. Darum allein gehe es beim Konkurrenzkampf zwischen den Männchen, und wer sich damit näher  beschäftigt und seine Beobachtungen in Bars und anderen Stätten zwischengeschlechtlicher Zusammenkunft  ausbreitet, der kommt zu der  Vermutung, dass  es in der Menschenwelt nicht wesentlich anders zugeht.

Schlepperfreunde aus Marl zu Besuch bei den Erler Ackergiganten -Spenden für Luka Nedog

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Der ein oder andere Autofahrer wird nicht schlecht gestaunt haben, da stand doch am Samstagnachmittag auf der B224 in der Erler Heide ein ausgewachsener Lanz-Bulldog und wurde von seinem Besitzer repariert. Was war geschehen? Der große Keilriemen war von der Riemenscheibe gesprungen und musste jetzt von Hand wieder aufgezogen werden. Das war aber die einzige Panne die die Treckerfreunde aus Marl auf ihrem Weg nach Erle zu den Acklergiganten hatten. Kennen gelernt hatte Willi Rössing ein Mitglied der Marler als man auf der Suche nach Ersatzteilen in Erle unterwegs war und dann besprach man sich mitten auf der Straßenkreuzung. Heraus kam neben den Tipps für diverse Ersatzteile  auch eine Verabredung für ein gemeinsames Treffen.

Da kamen sie –zwei herausgeputzte Deutz aus den 50-ern und zwei Lanz Bulldog aus dem Jahr 1940, einer mit fast 6 Litern Hubraum und der andere mit 10 Litern Hubraum und das alles aus einem Zylinder. Natürlich waren auch die Erler Ackergiganten mit ihren „alten Schätzen“ vertreten. Dass die Liebe zu den alten Landmaschinen nicht nur reine Männersache ist, beweist die Tatsache, dass die Treckerfreunde aus Marl gemeinsam  mit Ihren Frauen angereist waren.

Im Vordergrund stand ein gemütlicher Kennenlernabend mit diversen Fachgesprächen bei Leckerem vom Grill. Mehrfach mussten die Lanz-Schlepper vorgeglüht und angelassen werden, denn alleine das satte Geräusch der Rieseneinzylinder ist für wahre Treckerfreunde Musik in den Ohren. Übernachtet wurde dann auf „Willi’s Ranch“ in Wohnwagen. Am Sonntagmorgen frühstückte man noch gemeinsam, um dann die Heimreise nach Marl anzutreten. Bei 20 km/h Höchstgeschwindigkeit war die Strecke in einer guten Stunde geschafft. Der Termin für einen Gegenbesuch ist für den Spätsommer verabredet.

Bei dem Treffen stellte der Vorsitzende der Erler Ackergiganten, Willi Rössing, das Spendenprojekt für Luka Nedog vor, der beim Spielen ins Eis eingebrochen ist. Stolz sind die Oldtimerfreunde, dass sie einen Spendenbetrag von 43 € überweisen können.

Neuer Schützenkönig 2012 – Johannes Knafla regiert Holsterhausen-Dorf

„Ein Schuss, ein Treffer, Hannes kann es besser“ hallt es aus den Reihen des Spielmannzugs.

In der prallen Sonne fand heute das Vogelschießen in Holsterhausen statt. Jürgen Drüppel, Klaus Verspohl und Johannes Knafla schossen Stunde um Stunde und ließen die Zuschauer auf dem vollen Festplatz schwitzen. Nie war es heißer und spannender…

Dorsten-Holsterhausen feiert Schützenfest 2012

An diesem sonnigen Pfingstwochenende feiert der Schützenverein Holsterhausen-Dorf sein Schützenfest.

Am Freitag wurde der Biervogelkönig unter den Schützen der 1. Kompanie ausgeschossen. Marcus Kruse ist nun der neue Biervogelkönig in Holsterhausen-Dorf.

Traditionelles Landjugendturnier in Raesfeld

Wie in jedem Jahr veranstaltet die Landjugend ein Fußballturnier. Gespielt wurde auf dem Fix 04 Platz und insgesamten kämpften 20  Mannschaften um den Pokal. Gespielt wurde auf drei Plätzen jeweils zehn Minuten und in vier Gruppen.

Der 3. Platz musste zwischen Bauwagen Krechting und Westfalia Gemen 1 im Elfmeterschießen ausgespielt werden. Bauwagen Krechting behielt die Nerven und siegte.

Spannend aber auch das Finale  zwischen Agrarfisse und SC Gartenhouse. Auch hier gab es ein spannendes Elfmeterschießen. Der SC Gartenhouse konnte sich über ein 3:2 freuen und ging als Sieger vom Platz.

1. SC Gartenhouse, 2.  Agrarfisse, 3. Bauwagen Krechting, 4. Westfalia Gemen 1

26. Raesfelder Volkslauf – Sambatrommeln und Sommerfeeling

(pd). Der diesjährige Raesfelder Volkslauf war für viele Laufbegeisterte aus der Region und den benachbarten Niederlanden ein gelungener Auftakt zum langen Pfingstwochenende.

Große Spendenbereitschaft für den kleinen Luka Nedog aus Erle

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Mittlerweile spenden immer mehr Menschen für den kleinen Erler Junge Luka Nedog. Dabei auch der Edeka Markt in Erle und die Bäckerei Imping. „Hefeteilchen für einen guten Zweck“, so lautet das Motto der Bäckerei.

Mehr dazu in der Borkener Zeitung und auf Borio.TV

Organspenden retten Leben-nur 25 Prozent besitzen einen Organspendeausweis

 Kreis Borken (pd).  Jeder Mensch kann selbst in die Verlegenheit kommen, auf Spenderorgane angewiesen zu sein. Umfragen zufolge würden drei von vier Deutschen ihre Organe nach dem Tod spenden – doch nur 25 Prozent besitzen einen Organspendeausweis. Mit dem jetzt im Bundestag verabschiedeten neuen Transplantationsgesetz hofft die münsterländische SPD-Abgeordnete Ingrid Arndt-Brauer, dass sich mit einer sogenannten Entscheidungslösung die Zahl der potenziellen Spender in Deutschland erhöht. Das Gesetz sieht vor, dass jeder Bürger wenigstens einmal im Leben bewusst mit der Frage konfrontiert werden soll, ob er oder sie zur Organspende bereit ist. „Ich bin der Auffassung, dass der Staat fragen darf, ob jemand sich bereitfindet, nach seinem Tod Organe zu spenden“, begründet Arndt-Brauer ihre Zustimmung.

Die Politikerin, selbst Inhaberin eines Organspendeausweises – ermutigt die Bürgerinnen und Bürger in den Kreisgebieten Borken und Steinfurt, auch Organspenderin bzw. -spender zu werden: „Krankenkassen und private Krankenversicherungsunternehmen werden mit dem neuen Gesetz ausdrücklich verpflichtet, ihren Versicherten geeignetes Informationsmaterial zu

Organ- und Gewebespenden zur Verfügung zu stellen. Durch geeignete Sachinformationen lassen sich bei vielen Menschen Ängste oder Vorbehalte abbauen.“

Foto: (Quelle Marco Urban) Gruppenbild der Organspenderinnen- und –spender der SPD-Bundestagsfraktion (Ingrid Arndt-Brauer, 3. Reihe, 2. von li.)

Erinnern Sie sich? Richard Meyeratken neuer König in Erle 1995

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Es war der 13. Juni 1995, als Richard Meyeratken mit dem 425. Schuss den Vogel von der Stange holte. Seine Königin war Renate Henke. Ehrengefolge: Anita Heßling und Christa Loker, sowie Franz-Josef Fasselt und Johannes Schulte-Grewing.

Richard Meyeratken war der 101. König des Erler Schützenvereins.

 

Bekämpfung des Fahrraddiebstahls – Kreispolizeibehörde Borken

Borken (ots) – (pl).  In der Nacht zum 24. Mai 2012 fand im gesamten Münsterland ein Schwerpunkteinsatz statt, bei dem die Bekämpfung des Fahrraddiebstahls besonders im Blickpunkt stand. Die Koordinierung des Gesamteinsatzes hatte das Polizeipräsidium Münster übernommen. Einsatzleiter für den Bereich der Kreispolizeibehörde Borken war der Leiter des Borkener Kriminalkommissariates, Kriminalhauptkommissar Michael Borghorst.

„Die Kriminalstatistik für den Kreis Borken wies für das vergangene Jahr 5.154 Fahrraddiebstähle aus. Damit war fast jede fünfte Straftat ein Fahrraddiebstahl“, führt Michael Borghorst an.

Die Bekämpfung des Fahrraddiebstahls ist eines der Ziele der Kreispolizeibehörde Borken. Um dem Phänomen überörtlicher Täter Rechnung tragen zu können, wurde der Großeinsatz unter Beteiligung der KPB Borken, dem PP Münster, der Bundespolizei und den Polizeibehörden Essen, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf organisiert.

Im Kreisgebiet befanden sich die Kontrollstellen an der Bundesstraße 525 in Gescher und der Bundesstraße 67 in Bocholt. Hier hatten die Beamten ein Auge auf transportierte Fahrräder, kontrollierten die Fahrzeugführer und Fahrzeuge und führten intensive Geschwindigkeitsmessungen durch. Insgesamt wurden an den beiden Kontrollstellen 194 Fahrzeuge angehalten. Neben der Überprüfung von etwa 40 Fahrrädern wurden 20 Verwarnungsgelder erhoben und 11 Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen gefertigt. Gegen zwei Fahrzeugführer wurden Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Gestohlene Fahrräder wurden im Bereich der Kreispolizeibehörde Borken nicht gefunden.

Neue Reisedokumente für Kinder beantragen

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Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden ab dem 26. Juni ungültig – NRW-Innenminister Jäger: Jetzt die notwendigen Reisedokumente beantragen

Familien, die nach den Osterferien mit den Planungen für die Sommerferien starten, sollten eine wichtige Änderung im deutschen Passrecht beachten: „Ab dem 26. Juni müssen alle Kinder bei Reisen in das Ausland ein eigenes Reisedokument besitzen“, erklärte Innenminister Ralf Jäger heute (17. April) in Düsseldorf. Dies gelte unabhängig vom Alter der Kinder und auch für Reisen in einen anderen EU-Mitgliedstaat. „Ab diesem Zeitpunkt sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig“, führte der Minister aus. Eltern sollten daher schon jetzt prüfen, ob im Hinblick auf eine anstehende Urlaubsreise ein eigenes Reisedokument für das Kind erforderlich ist. „Ich empfehle, dieses Dokument bald zu beantragen, da mit einer Produktionszeit von mehreren Wochen zu rechnen ist“, so der Minister. Gerade vor den Sommerferien sei das Antragsaufkommen erfahrungsgemäß hoch.

Die weitreichende Rechtsänderung ergibt sich unmittelbar aus europäischen Vorgaben und ist für Deutschland bindend. Als Reisedokumente für Kinder stehen Kinderreisepässe, Reisepässe und – je nach Reiseziel – Personalausweise zur Verfügung. „Welches Dokument das Richtige ist, muss in jedem Einzelfall entschieden werden“, erläuterte Jäger. Auskünfte hierzu erteilen die zuständigen Passbehörden. Gleichzeitig wies Jäger darauf hin, dass die Reisepässe für die Eltern als Passinhaber uneingeschränkt gültig bleiben. Eine Streichung des Kindereintrags ist nicht erforderlich.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Schermbeck – Ordnungs- und Standesamt geschlossen

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Schermbecker Ordnungs- und Standesamt bleibt am Dienstag, den 29. Mai, ganztägig geschlossen.

Das Ordnungs- und Standesamt im Schermbecker Rathaus bleibt am Dienstag, den 29. Mai, ganztägig für eine interne Weiterbildung geschlossen. Sie erreichen die Mitarbeiter dieser Dienststelle wieder am Mittwoch, den 30. Mai, ab 8.30 Uhr zu den gewohnten Öffnungszeiten. Die Verwaltung bittet um Verständnis.

Mit der CDU Schermbeck das Spielplatzkonzept diskutieren

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Bereits im Rahmen der offenen Mitgliederversammlung der CDU am 22. Mai 2012 hatten die Bürgerinnen und Bürger eine erste Gelegenheit, ihre Anregungen, Meinungen und Ideen zu den ersten Arbeitsergebnissen der CDU-Fraktion zum Spielplatzkonzept der Gemeinde Schermbeck abzugeben.

„Wir haben uns bewusst mit unseren Arbeitsergebnissen an die Öffentlichkeit gewandt, da wir den Bürgern eine breite Diskussion über dieses Thema bereits bei den Haushaltsberatungen zugesagt haben. Wir halten Wort! Darum verstehen wir die vorgestellten Arbeitsergebnisse auch als erste Diskussionsgrundlage. die Bürger sollen mitreden können, wenn es um Veränderungen in diesem Bereich geht.“ erläuterte CDU-Vorsitzender Christian Hötting.

Bis zur Beratung des Themas Spielplatzkonzept am 06. Juni 2012 im Betriebsausschuss haben die Bürger die Möglichkeit sich in die Diskussion auf vielfältige Art einzubringen.

Anregungen über die CDU-Homepage www.cdu-schermbeck.de , Bereich „Bürgerbeteiligung“. Hier finden sich auch einige Informationen zum Thema.

Teilnahme an der Fraktionssitzung der CDU am 04. Juni 2012, 19.00 Uhr, Raum 252, 1. Etage im Rathaus in der das Thema beraten wird (Um eine Anmeldung unter 0173/5330896 wird aus organisatorischen Gründen gebeten!).

Anregungen per Mail an: [email protected]

Anregungen per Post an: CDU Schermbeck, Christian Hötting, Buschkamp 3, 46514 Schermbeck

Schriftliche Informationen zum Thema können unter www.cdu-schermbeck.de, Bereich „Bürgerbeteiligung“ bezogen werden.

Silke Sümpelmann – Frauenpower auf dem Bauernhof in Schermbeck

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Landwirtin aus Leidenschaft

Frauenpower auf dem Bauernhof: Silke Sümpelmann ist Chefin auf dem Horstkampshof in Schermbeck. Und dazu gehören Milchkühe, Deckbullen, 80 Hektar Land und folglich jede Menge Arbeit für die dreifache Mutter.

einen Film finden Sie in der – MEDIATHEK – WDR.de

 

 

Wallheckenpflege – Fortbildung ins Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld

Wallheckenpflege: Praktische Energieholzgewinnung und Kulturlandschaftspflege Landesbetrieb Wald und Holz NRW lädt Waldbesitzer am 20. Juni zur Fortbildung ins Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld ein

Kreis Borken (pd). Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW lädt Waldbesitzer und Forstbedienstete am Mittwoch, 20. Juni, zu einer Fortbildung ins Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld ein. Darauf weist der Kreis Borken hin. Thema ist die Pflege von Wallhecken. Nach Vorträgen steht eine Exkursion auf dem Programm. Es sind noch einige Plätze frei. Interessierte können sich bis Ende Mai anmelden beim Landesbetrieb Forst und Holz NRW, Tel.: 05259/9865-53, E-Mail: [email protected].

Vorgestellt wird im Rahmen der Fortbildung ein System zum Hecken-Management, das der Landesbetrieb Wald und Holz NRW im Jahr 2009 gemeinsam mit dem Kreis Steinfurt entwickelt hat. Inzwischen wird es mit Förderung der EU auf deutscher Seite im Münsterland und im Emsland sowie in der niederländischen Provinz Gelderland umgesetzt. Es bündelt die Heckenpflege und soll die Vermarktung des Schnittgutes als Energieholz fördern.

Erläutern werden die administrative und praktische Umsetzung des Konzepts in Raesfeld Burkhard van Gember vom Regionalforstamt Münsterland, Dr. Frank Bröckling vom Büro für räumliche Planung „Planinvent“ in Münster und Heinrich Löpping, der für den Kreis Borken und den Betriebshilfsdienst Borken Bocholt arbeitet. Die Teilnahme an dem Seminar kostet 70 Euro.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

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