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Jubiläumsparty in Schermbeck – Back 2 the Roots

Zehn Jahre „Back 2 the Roots“. Ein Grund zum Feiern, und so luden die Organisatoren zu einer riesen Fete ins Ramirez in Schermbeck ein.

Musik an Bord waren Hits aus den  80ziger  und 90ziger Jahre, All-time Classic und aktuelle Charts. Nicht nur das Haus war voll, auch auf die Tanzfläche war heiß begehrt und hier  zappelten Fauen und Männer aller Altersklassen um die Wette. Über die Stimmung brauchte sich im Vorfeld niemand Sorgen zu machen, denn die wie war wie gewohnt war diese auch diesmal  „einfach super“.

Wer in dieser Nacht auch noch ein wenig Glück in der Handtasche hatte, der konnte bei einer Verlosung einen Reisegutscheine für ein  Wochenende zu zweit gewinnen. Eine Gewinnerin ist mir bekannt, sie peilt jetzt schon ein Hotel in Paris an.

Die nächste Party im Ramirez steigt wieder am 31.3.2012

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CDU Schermbeck: Herr Meesters sollte realistische Zahlen vorlegen statt Unsicherheit zu verbreiten

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„Statt voreilig unsolide Zahlen zu verkünden, sollte Herr Meesters sich lieber für eine auskömmliche Finanzierung der U-Betreuung einsetzen.“ Mit diesen Worten kommentieren die drei CDU-Vorsitzenden Christian Hötting (Schermbeck), Norbert Neß (Hamminkeln) und Heinzgerd Schott (Wesel) die jüngsten Meldungen des SPD-Landtagsabgeordneten.

In der Presse hatte er bekanntgegeben, wie die Landesregierung den Ausbau der U3-Betreuung unterstützt. Für Wesel sollen 565.000 Euro und für die Kreisjugendamtsgemeinden – zu denen auch Hamminkeln und Schermbeck zählen – sollen insgesamt 950.000 Euro fließen. „Klingt gut, ist aber eine Mogelpackung“, so die drei Vorsitzenden: „Denn die 950.000 Euro welche bereitgestellt werden, bestehen zur Hälfte aus Bundesmitteln. Herr Meesters schmückt sich mit fremden Federn.“

Die Finanzierung durch das Land sei noch nicht sichergestellt. „Der Landeshaushalt 2012 ist noch nicht einmal verabschiedet. Die rot-grüne Minderheitsregierung hat keine eigene Mehrheit im Landtag und ein Steigbügelhalter für den Haushalt ist nicht in Sicht. Herr Meesters verkündet Zahlungen, für die es keine Entscheidung des Landtages gibt. Mit der von Meesters‘ beschworenen Planungssicherheit hat dies nichts zu tun“, kommentieren die CDU-Politiker die Meldung.

Zudem seien die Zuschüsse nicht auskömmlich: „Laut Auskunft des Kreisjugendamtes würden für die von dort aus betreuten sieben Kommunen 3 bis 4 Millionen € benötigt, um das Ausbauziel bei der U3-Betreuung zu realisieren. Da ist Wesel noch nicht berechnet. Jetzt rächt sich, dass Rot-Grün in früheren Jahren nichts für die U3-Betreuung getan hat und erst die CDU/FDP-Landesregierung kräftig aufholen musste“, kritisiert der Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion im Jugendhilfeausschuss, Christian Hötting, die Aussagen. Für Hötting, Neß und Schott ist klar: „Statt mit Zahlen an die Öffentlichkeit zu gehen, welche noch keinen Bestand haben und vor allem zu niedrig angesetzt sind, sollte sich Herr Meesters lieber für eine auskömmliche Finanzierung bei der U3-Betreuung einsetzen. Es muss vermieden werden, dass der Kreis – und damit die Kommunen über die Umlage – nachher das Defizit genau wie bei dem beitragsfreien dritten Kindergartenjahr bezahlt. Auch hier wurde viel versprochen, und die Kommunen sind auf einem Defizit sitzengeblieben.“

Erler Ackergiganten meets Doskerkerls

Angefangen hatte alles beim Mühlenfest in Erle, die ersten Kontakte wurden bei Fachgesprächen auf dem Schulhof der Silvesterschule geknüpft. Damit aber nicht genug, die Ackergiganten fuhren mit ihren Oldtimern im August zum 20-jährigen Jubiläum der Doskerkerls nach Velen. Hier, in einer großartigen Kulisse von historischen Landmaschinen wurde der bestehende Kontakt vertieft und die Erler Ackergiganten nahmen die Einladung zu einem Freundschaftsbesuch ins „Hauptquartier“ der Doskerkerls an. Am Samstag war es dann soweit: Achtzehn Ackergiganten machten sich auf den Weg nach Velen. Dieses mal witterungsbedingt nicht mit den Traktoren, sondern mit dem Pkw. Herzlich begrüßt wurden die Erler vom 1. Vorsitzenden der Doskerkerls Heinrich (Hexe) Hovermann und den Vereinsmitgliedern.

In einer 500 m2 großen Scheune wurden den Erlern alte Landmaschinen mit dem Schwerpunkt „Dreschtechnik“ präsentiert und auch in Aktion vorgeführt. Betrieben wird diese Ausstellung von den Doskerkerls als „Lebendiges Museum“, das heißt, dass alle ausgestellten Maschinen einsatzbereit sind und auch in Bewegung gesetzt werden können. Dass die Landarbeit früher wohl eine Knochenarbeit war, konnten die Erler Ackergiganten beim Dreschen mit den Dreschflegel am eigenen Leib erfahren. Es ist gar nicht so einfach den Takt beim Dreschen einzuhalten. Große Beachtung fanden natürlich auch die alten Schlepper der Doskerkerls. Die Fachgespräche wurden anschließend bei einer zünftigen Vesper und Getränken geführt. „Ein toller Kontakt und ein lehrreicher Nachmittag in freundschaftlicher Atmosphäre“, sagt Willi Rössing von den Ackergiganten. Es werden sicherlich weitere Freundschaftstreffen folgen.

Bildunterschrift:

Bild 1+3: Interessierte Zuhörer

Bild 2: Trennen von Korn und Spelzen

Bild 4: „Hexe“ Hovermann erklärt die alte Dreschtechnik

In diesen Farben lässte es sich gut träumen – Pip Studio – Kollektion bei Betten Mülle

Weg mit dem Grau, hinein ins bunte Betten-Leben.
Neu eingetroffen im Bettengeschäft Mülle in Raesfeld ist die neue Frühjahrskollektion aus dem  „Pip Studio“.

Frische Farben lassen die grauen Wintertage schnell in Vergessenheit geraten. „Tea for two“, oder Kaffeeklatsch mit Freundinnen, auch hier wird  die Sonne scheinen, denn ein kräftiges Knallrot, Blau  und Gelb/Rose lassen selbst den Kaffee- oder Teesatz in einem Farbenmeer verschwinden. Und das alles zu erschwinglichen Preisen.

Natürlich gibt es bei Betten Mülle  neben diesen fröhlichen Farben auch die neuen traditionellen Kollektionen namenhafter Bettwäschehersteller, die ihr Schlafzimmer in ein Traumzimmer vewandelt.

Gesehen: Schlafkultur Mülle, 46348 Raesfeld, Borkener Str. 28, Telefon: 02865-2047672 Öffnungszeiten: Tägllich von 15 Uhr bis 18.30 Uhr und Samstags von 10 Uhr bis 13 Uhr

Mehr Infos über die verschiedenen Bettensysteme der Firma Mülle bekommen sie auf unserer Homepage www.Wasserbetten-Mülle.de

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Schermbeck – Mehrere Kfz-Aufbrüche / Polizei hofft auf Hinweise

Schermbeck (ots) – In der Nacht zu Samstag schlugen unbekannte Täter an mindestens vier Pkw, die im Ortsteil Gahlen abgestellt waren, die Scheiben ein. Aus den Fahrzeugen entwendeten die Diebe die eingebauten Radios.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 28.01.2012  21:18 Uhr

Raesfeld – Eine Leichtverletzte nach Verkehrsunfall

Raesfeld (ots) – Am Samstag missachtete der 59-jährige Fahrer eines Klein-Transporters aus Dorsten nach Zeugenangaben um 10.05 Uhr das Rotlicht der für ihn geltenden Ampel auf der Bundesstraße 224. Der Lkw-Fahrer fuhr in den Kreuzungsbereich der Bundesstraße 224 und der Schermbecker Straße in Richtung Dorsten ein und stieß hier gegen das Auto einer 36-jährigen Frau, die bei Grünlicht von der Schermbecker Straße kommend in Richtung Rhader Straße die Bundesstraße 224 kreuzte. Bei dem Zusammenstoß wurde die Frau aus Dorsten leicht verletzt und mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden in einer Höhe von zirka 10.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge wurde die Bundesstraße 224 zeitweise gesperrt.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 29.01.2011  11:59 Uhr

Spruch am Sonntag!

Wenn du auch zehntausend Felder hast, kannst du nur ein Maß Reis am Tag essen; wenn auch dein Haus tausend Zimmer enthält, kannst du nur acht Fuß Raum brauchen bei Nacht.

(chinesische Weisheit)

Silvester-Grundschule Raesfeld-Erle ist Energiesparer NRW

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Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Silvester-Grundschule in Erle mit dem Prädikat „Energiesparer NRW“ ausgezeichnet. Umfangreiche Sanierungsmaßnahmen und die Entscheidung der Gemeinde, das Gebäude mit Biomasse zu beheizen, gaben hier den Ausschlag. Denn „die Energieeinsparung und auch der Einsatz Erneuerbaren Energien leisten einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz“ schreibt Minister Remmel an die Gemeinde Raesfeld und bedankt sich für das Engagement.

2008 wurden von der Gemeinde an der Silvesterschule in Erle grundlegende energetische Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Die alte Heizungsanlage, die aus einem Öl- und einem Gaskessel bestand, wurde durch eine Holzpelletanlage ersetzt. Ergänzt wird das System mit einer Luftwärmepumpe, die für warmes Wasser in den Sommermonaten sorgt und damit eine vollständige Abschaltung der Pelletkessel während dieser Zeit möglich macht. „Bei dieser, wie auch bei allen anderen Entscheidungen über Sanierungsmaßnahmen in und an den gemeindlichen Gebäuden, geben sowohl wirtschaftliche als auch Klimaschutz-Aspekte den Ausschlag. Auch an der Silvesterschule konnten wir so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“, erläutert Bürgermeister Andreas Grotendorst die Entscheidung.„Die Zahlen sprechen für sich“, weiß auch Stefan Bröker, Gebäudemanager der Gemeinde Raesfeld. „Durch die neue Heizungsanlage in der Silvesterschule gelangen jährlich ca. 70 Tonnen CO² weniger in unsere Luft. Neben dieser Emissionseinsparung wird der Haushalt der Gemeinde weniger belastet: Rund 4.000 Euro werden jährlich bei den Energiekosten der Silvesterschule gespart.“ Um diese Energieeffizienz nach außen zu zeigen und für Energieeinsparung zu werben, wird an der Fassade der Silvesterschule eine vom Ministerium verliehene Plakette „Energiesparer NRW“ installiert.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

„Rollfietsenprojekt“ belegt hervorragenden 3. Platz im NRW-Internet-Wettbewerb „Engagement des Jahres“

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Landrat Dr. Kai Zwicker, Barbara Büscher, Vorsitzende des Kreissozialausschusses, und Velens Bürgermeister Dr. Christian Schulze Pellengahr gratulierten in Ramsdorf den Projektinitiatoren

Kreis Borken / Velen-Ramsdorf (pd). „Das ehrenamtlich organisierte Rollfietsenprojekt ist eine ganz tolle Sache für alle Beteiligten: für die Menschen, die sonst in ihrer Mobilität sehr eingeschränkt wären, und auch für die, die bei den Rollfietsen in die Pedalen treten“, hob Landrat Dr. Kai Zwicker gleich zu Beginn eines ganz besonderen Termins im Seniorenwohn- und Pflegezentrum Haus St. Walburga in Ramsdorf hervor. Gemeinsam mit der Vorsitzenden des Kreissozialausschusses, Barbara Büscher aus Stadtlohn, und Velens Bürgermeister Dr. Christian Schulze Pellengahr gratulierte er dort im Beisein von Pastor Michael Eiden den Projektverantwortlichen um Egon Böckers und Thomas Kronenfeld zum hervorragenden 3. Platz im Wettbewerb „Engagement des Jahres“ des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. Im Internet gab es dazu unter www.engagiert-in-nrw.de eine Abstimmung oder neudeutsch ein E-Mail-Voting.

Im monatlichen Wechsel werden in diesem Internetportal gemeinnützige Organisationen oder Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen für ihre modellhaften und innovativen Engagement-Projekte ausgezeichnet. Im Februar 2011 war es beispielsweise das „Rollfietsenprojekt“ aus dem Kreis Borken. Alle „Monatssieger“ kamen nun noch einmal in die – für die Ramsdorfer Rollfietsenverantwortlichen dann schließlich so erfolgreiche – Jahreswertung.

Das „Rollfietsenprojekt“ ist auch Teil der Wanderausstellung „Reizvolle Augenblicke“, die derzeit über das ehrenamtliche Engagement im Kreis Borken informiert und noch bis zum 27.01.2012 im Velener Rathaus zu sehen ist. Darauf wies bei dem Termin in Ramsdorf Judith Wiltink vom Netzwerk „Freiwillig engagiert“ (Zusammenschluss von 20 Institutionen, Vereinen und Verbänden in der Region) hin, das die Ausstellung konzipiert hat. Gezeigt werden auf großformatigen Fotos beispielhaft für die Bandbreite möglicher Einsatzfelder von Freiwilligen im Kreis Borken Situationen aus der ehrenamtlichen Arbeit. Zudem gibt es in der Ausstellung Berichte einzelner Ehrenamtlicher, die ihre Tätigkeit beschreiben und dabei vor allem auch die persönliche Motivation für ihren Einsatz erläutern. Die nächsten Ausstellungstermine – jeweils im örtlichen Rathaus – lauten:

– 30.01. – 17.02.2012: Gescher

– 27.02. – 16.03.2012: Gronau

– 19.03. – 30.03.2012 Rhede

– 02.04. – 13.04.2012 Schöppingen,

Weitere Orte im Kreisgebiet folgen.

Zum Hintergrund des Rollfietsenprojekts:

Mit seinem guten Fahrradwegenetz bietet sich das Münsterland für Ausflüge in die Natur geradezu an. Vor allem ältere Menschen kennen „Freilufterlebnisse“ mit dem Fahrrad aus ihrer Kindheit und aus ihrem Erwachsenenleben, sind jedoch häufig in ihrer Mobilität eingeschränkt. Einige radelnde „Jung-Rentner“, die bei ihren Touren oft an der Senioreneinrichtung Haus St. Walburga in Ramsdorf vorbeifuhren, machten sich Gedanken darüber, wie sie gemeinsam mit den dortigen Bewohnern Fahrradtouren unternehmen könnten und welche technischen Möglichkeiten dazu notwendig wären. Eine Idee war geboren und 2008 begann die Gruppe mit der Planung des „Rollfietsprojekts“, ein Projekt von aktiven Rentnern für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. In Zusammenarbeit mit Haus St. Walburga starteten sie eine Spendenaktion, um zwei Spezialfahrräder, sogenannte Rollfietsen, anzuschaffen. Die beiden Fahrzeuge dienen zwar dem gleichen Zweck, unterscheiden sich jedoch in ihren Eigenschaften. Beim „O-Pair“ sitzt die pflegebedürftige Person vor der Begleitperson. Es ist besonders für Menschen geeignet, die stark in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, zum Beispiel Rollstuhlfahrer. Der vordere Teil kann abgekoppelt werden und lässt sich dann wie ein normaler Rollstuhl bewegen, etwa zum Spazieren gehen, Einkaufen, Arztbesuche machen oder um sich ins Café oder Restaurant zu setzen.

Das „Fun2go“ bietet den beiden Fahrern die Möglichkeit, nebeneinander zu sitzen. Das fördert die Kommunikation und Gemeinschaft beim Fahrvergnügen. Mit diesem Fahrzeug kann bei Bedarf die Beweglichkeit und Mobilität der pflegebedürftigen Person therapeutisch unterstützt werden, da sie auf Wunsch auch selber in die Pedale treten kann. Beide Fahrzeuge sind mit einem unterstützenden Elektroantrieb ausgestattet. Bei Bedarf kann also ein „leichter Rückenwind“ hinzugeschaltet werden.

Ein wichtiges Ziel des „Rollfietsenprojektes“ war von Anfang an die Gewinnung freiwillig engagierter Personen. „Rollfietsen“ bieten als aktives Freiluftaxi hierzu eine hervorragende Gelegenheit. Diese Fahrzeuge kombinieren die sportliche Herausforderung mit der umweltfreundlichen Personenbeförderung und schaffen ein gemeinschaftliches Erlebnis für Menschen mit und ohne Handicap. Das Projekt richtet sich besonders an Personen mit Spaß am Radeln (oft ‚junge Ältere‘; insbesondere auch Männer). Von 2009 bis 2010 fuhren die ehrenamtlichen Freizeitassistenten mit Bewohnern des Hauses St. Walburga rund 4.600 Radelspaßkilometer. Nähere Informationen zum Projekt finden sich im Internet unter www.herzen-radeln.de.

Bildzeile:

Vorne von links: Bürgermeister Dr. Christian Schulze Pellengahr, gefahren von Egon Böckers, sowie Barbara Büscher und Landrat Dr. Kai Zwicker , freuten sich mit dem Ehrenamtlern des Ramsdorfer Rollfietsenprojekts über den Erfolg auf NRW-Ebene. Mit dabei auch Pastor Michael Eiden (4. von links) und Thomas Kronenfeld vom Haus St. Walburga (hintere Reihe 7. von rechts).

Familie und Beruf in Einklang bringen

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Netzwerk der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten bietet Fortbildungsreihe für Frauen an / Über 60 Veranstaltungen

 Kreis Borken (pd). „Kompetenzen nutzen – Horizonte erweitern“: So lautet das Motto der Veranstaltungsreihe „Frau und Beruf“, die das Netzwerk der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in diesem Jahr zum sechsten Mal anbietet. Gemeinsame mit verschiedenen Kooperationspartnerinnen und -partnern lädt das Netzwerk Frauen ein, berufliche Perspektiven zu erkunden, den Wiedereinstieg nach der Familienphase vorzubereiten oder die Möglichkeiten einer Selbstständigkeit auszuloten.

„Wir möchten Frauen dabei unterstützen, ihre familiären Aufgaben mit dem Wunsch nach einer Erwerbstätigkeit in Einklang zu bringen und sie ermuntern, ihren beruflichen Wiedereinstieg rechtzeitig und gezielt zu planen“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Borken, Irmgard Paßerschroer. Die Reihe umfasst zwölf verschiedene Angebote, die jeweils an mehreren Orten im Kreisgebiet stattfinden. Insgesamt stehen bis Ende des Jahres mehr als 60 Veranstaltungen auf dem Programm.

Erstmals dabei sind Informationsabende rund um die Möglichkeiten zur Betreuung von Kindern und ein Angebot der Mentaltrainerin Sonja Hüls. Sie wird Strategien zur Bewältigung und zur Vermeidung von Stress aufzeigen. Neu konzipiert worden ist zudem das Unternehmerinnenforum. Dieses richtet sich an Frauen, die sich vor geraumer Zeit selbstständig gemacht haben und nun die Innovations- und Wachstumsfähigkeit ihres Unternehmens ausbauen möchten. Das Programm liegt ab sofort im Kreishaus sowie in den Rathäusern der 17 Städte und Gemeinden im Kreis Borken aus. Wer sich im Internet einen Überblick verschaffen möchte, findet das Programm der Reihe „Frau und Beruf“ unter www.kreis-borken.de/presselinks.

Bereits am Donnerstag, 2. Februar, heißt es um 19.30 Uhr im Rathaus in Velen „Ich gehe wieder arbeiten – und wer betreut mein Kind?“. Diplom-Sozialarbeiterin Andrea Scherbring vom Kreis Borken wird dann erläutern, wie Eltern die richtige Betreuung für ihr Kind finden und welche finanzielle Unterstützung es gibt. Weitere Veranstaltungen zu diesem Thema folgen am 15. und 28. Februar in Rhede und Gescher. In Bocholt bieten die Diplom-Sozialpädagoginnen Christiane Schulte und Astrid Schupp aus dem Fachbereich Jugend, Familie, Schule und Sport der Stadt Bocholt am 9. Februar und am 27. September Abende zu diesem Thema an.

Bereits ein Klassiker ist das „Sprungbrett“, eine Seminarreihe rund um den beruflichen Wiedereinstieg. An jeweils vier Terminen vermitteln erfahrene Fachfrauen den Teilnehmerinnen das Rüstzeug für eine planvolle Rückkehr in den Beruf. Am 6. März startet die Reihe in Stadtlohn/Vreden, am 12. Juni in Gronau, am 4. September in Ahaus/Gescher und am 7. November in Borken. Anmeldungen sind bei den Gleichstellungsbeauftragten vor Ort und für die Termine in Borken beim DRK-Bildungswerk möglich.

Wer schon einen Schritt weiter ist, der ist beim Bewerbungstraining für Frauen richtig, das an vier bzw. fünf Vormittagen in Bocholt und Stadtlohn stattfindet. Bewerbungstipps für Mädchen und junge Frauen zwischen 14 und 17 Jahren hält Edith Brefeld bereit. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gronau bietet im September vier Veranstaltungen zum Thema an.

Tipps und Planungshilfen für (werdende) Mütter und Väter von der Schwangerschaft bis zum Wiedereinstieg in den Beruf vermittelt Sonja Schaten von der Berufsbildungsstätte (BBS) Westmünsterland. Am 9. Februar steht sie von 19.30 bis 21 Uhr im Rathaus in Gronau Rede und Antwort. Es folgen Termine in Borken, Gescher, Raesfeld und Südlohn.

In insgesamt vier Kommunen ist Karin Hartmann, Beauftragte für Chancengleichheit bei der Agentur für Arbeit in Coesfeld, zu Gast. In einem dreistündigen Seminar beantwortet sie Fragen rund um Angebote, die den beruflichen Wiedereinstieg nach der Familienphase erleichtern können. Ihre erste Veranstaltung findet am 22. März von 9 bis 12 Uhr im Rathaus in Reken statt.

Um geringfügige Beschäftigung geht es bei den insgesamt zehn Informationsabenden, die Dagmar Jeske, Gleichstellungsbeauftragte in Südlohn, ab dem 1. März gestaltet. Ab Mitte Mai referiert Elke Kellmann von der Deutschen Rentenversicherung Westfalen unter dem Titel „Für die Rente ist es nie zu früh“ über die Auswirkungen von Babypause, Teilzeitarbeit und unentgeltlicher Pflegetätigkeit auf die gesetzliche Alterssicherung.

Die Diplom-Mentaltrainerin Sonja Hüls erläutert unter dem Titel „Stressfrei in jeder Situation“ wie es beruflich und privat gelingen kann, der Hektik Grenzen zu setzen. Sie will Frauen ansprechen, die sich trotz vieler zu bewältigender Herausforderungen eine gelassene Grundhaltung und einen klaren Kopf im Alltag wünschen. Am 6. März spricht Sonja Hüls um 19 Uhr im Rathaus in Borken. Es folgen Veranstaltungen in Ahaus, Bocholt, Gescher, Gronau, Reken, Rhede und Vreden. Zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Kommunikationsverhalten lädt Anna Grütering-Woeste, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Borken, ein. Am 9. Mai heißt es in Südlohn „Meine Sprache kritisch sehen!“. Auch in Borken, Gescher, Rhede und Stadtlohn wird Grütering-Woeste zu Gast sein.

Mitte April startet das „Unternehmerinnenforum im Kreis Borken“, das die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken (WFG) anbietet. Es richtet sich an Unternehmerinnen in der Nachgründungsphase. In drei Modulen, die jeweils sechs Unterrichtsstunden umfassen, erfahren die Teilnehmerinnen, wie sie die Innovations- und Wachstumsfähigkeit ihrer Firma stärken können. Dazu werden sie sich unter anderem mit Ziel- und Zeitmanagement, Stressmanagement und professioneller Kommunikation auseinandersetzen. Thema sind auch kaufmännische und steuerliche Fragestellungen. Die Module können auch einzeln gebucht werden. Interessentinnen können sich bei der WFG, Tel.: 02561/979990, anmelden.

Wer dagegen erst mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen, der ist bei Ulrike Wegener richtig. Die Gründungsberaterin der WFG steht am 24. April in Bocholt und am 30. Oktober in Stadtlohn Rede und Antwort.

Irmgard Paßerschroer hofft, dass möglichst viele Frauen die vielfältigen Angebote nutzen. „Wir sind überzeugt, dass es sich lohnt.“

Foto: Irmgard Paßerschroer, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Borken, mit dem Programm der neuen Veranstaltungsreihe, das jetzt im Kreishaus sowie in den Rathäusern der 17 Städte und Gemeinden im Kreis Borken ausliegt.

Prunksitzung des RCV für Menschen mit Behinderungen

CBF-Kreisverband und Lebenshilfe feiern Karneval

Alle drei Jahre ruft der RCV die närrische Session für Menschen mit Behinderungen aus. Bereits zum fünften Mal gestalten die Mitglieder des RCV gemeinsam mit dem CBF-Kreisverband Borken und der Lebenshilfe Borken und Umgebung e.V.  die Prunksitzung.
Am Freitag, 10. Februar 2012 ist es wieder so weit, für die Mitlgieder der beiden Vereine beginnt ein närrischer Tag im Festzelt in Raesfeld,  Zum Michael. Mit von dabei sind wie immer, die regelmäßig aktiven Mitglieder der Seniorengemeinschaften Raesfeld, Erle und Rhedebrügge. Zahlreiche Ehrengäste der Vereine sind geladen. Die Prunksitzung beginnt um 15.00 Uhr (Einlass: 14.30 Uhr) mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken und um 15.33 Uhr gibt der Sitzungspräsident Andre Szczesny die Bühne frei für das Karnevalsprogramm des RCV.
Zu jeder Karnevalssession für Menschen mit Behinderungen küren die Lebenshilfe und der CBF-Kreisverband jeweils ein Prinzenpaar. Im CBF müssen sich die Anwärterinnen und Anwärter dazu vorher an der Vogelstange des Schützenfestes beweisen, denn traditionell regiert das amtierende Schützenkönigspaar auch als närrische Hoheiten. Und die Ämter sind dieses Mal fest in heimischen Händen. Jonas Flück aus Raesfeld und Sara Beck aus Erle von der CBF Jugendgruppe „Nice2meet“ sind die Tollitäten. Für die Lebenshilfe regieren Frank Kölking und Monika Heisterkamp als Prinzenpaar. Sie wurden unter den vielen Interessentinnen und Interessenten für die Ämter ausgelost und haben sich über ihr Glück sehr gefreut. Zum ersten Mal wurden die Prinzenpaare, gemeinsam mit den Tollitäten von RRZ und RCV in Kamelle aufgewogen, am 12.11.2011 am Rathaus proklamiert und dem närrischen Volk im Festzelt vorgestellt. Für die Sitzung wird auch der Elferrat von Mitgliedern der beiden Vereine gestellt. Alle Akteure des RCV treten unentgeltlich auf und die Raesfelder Frauengemeinschaft übernimmt  die Kaffee-Bewirtung im Festzelt. Der Festwirt Wenzel Schwering und die Bäckereien Spangemacher und Stenert sponsern Kaffee und Kuchen und unterstützen somit auch den Karneval für Menschen mit Behinderungen. Nicht nur für die Mitglieder von Lebenshilfe, CBF und Seniorengemeinschaften sind die Prunksitzung und der Raesfelder Karneval ein ganz besonderes Fest mit einer langen Vorfreude, sondern auch die Mitglieder und Akteure des RCV, fühlen sich den Vereinen sehr verbunden. Was das neue Inklusionsgesetz aussagt, zelebriert der RCV, wie selbstverständlich schon seit einigen Jahren. „Für uns ist es eine reisige Freude, in die lachenden Gesichter zu schauen und so viel Feude verbreiten zu können!“ so Sitzungspräsident Andre Szczesny.

Raesfeld – Pkw aufgebrochen

Raesfeld (ots) – In der Nacht zum Dienstag wurden in Raesfeld zwei Pkw aufgebrochen. Auf der Grafenstraße und dem Linnenweg schlugen die bislang unbekannten Täter an den Fahrzeugen jeweils eine Scheibe ein und entwendeten die Radios aus der Mittelkonsole. Die Höhe des Gesamtschadens wurde mit mehr als 1.000 Euro angegeben. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 25.01.2011  13:31 Uhr

Whisky- ein Lebenswasser für Genießer – Tasting im Weinkontor Raesfeld

Schon beim Eintritt ins Weinkontor in Raesfeld, schlug dem Besucher am Freitagabend der Whiskysgeruch wie eine Fahne entgegen. Es war das erstes Whiskytasting im vollbesetzten Weinkontor.
Im  Raesfelder Weingeschäft von Andrea Illing knubbelten sich an langen Tischen zahlreiche Whiskyfreunde und sechs verschiedene Single Malt Whiskysorten aus Fassabfüllungen probierten, testeten und vergleichen konnten.
Durch den Abend führte der „Highlander Markus“ , der seinen Gästen  teilweise Whisky in Fassstärke (nicht mit Wasser verdünnt) zum probieren anbot.
Der Abend war eine kulinarische Reise durch Schottland mit Schottische Folklore Lifemusik und  landestypischen Dips nach alten schottischen Rezepten und mit typisch Schottischen selbstgemachtem Brot
Vorgestellt wurden  verschiedene kleinere regionaltypische Destillen aus den Regionen Lowland, Highland, Speyside und den Inseln Islay, Jura und Mull: Unter Kennern ein Geheimtipp mit wohlklingenden Namen wie: Mortlach Speyside, Glenfaclas Speyside, Ledaig Isle of Mull oder Laphroaig Islay um nur einige zu nennen.

Whisky hat in den vergangenen 20 Jahren einen ungeheuren Boom erlebt, insbesondere der Single Malt – also Whisky, der einer einzigen Brennerei entstammt. Whisky hat eine Jahrhunderte alte Tradition. Das Wort Whisky ist aus dem Gälischen „uisge beatha“ entstanden, das übersetzt „aqua vitae“, also „Wasser des Lebens“ bedeutet.
Weit populärer sind Blended wie Johnnie Walker, lautstark von Marius Müller Westernhagen besungen, oder Chivas Regal, die aus Whiskys mehrerer Destillerien gemischt werden und so den Massenmarkt bedienen.

Dafür ist auch heute noch der größte Teil der Produktion schottischer Destillerien bestimmt. Ein Single Malt jedoch hat immer etwas Einzigartiges. Und jeder Single Malt hat abhängig von Herstellungsverfahren, Lagerzeit und der Art der verwendeten Fässer für die Reifung einen eigenen Charakter.

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Minister Remmel besucht Feines vom Land auf der Grünen Woche in Berlin

Das war ein Auftakt, wie er schöner nicht sein konnte. Feines vom Land präsentiert auf der Grünen Woche 2012 in Berlin auf Wunsch des Landes Nordrhein-Westfalen die niederrheinisch westfälische Landwirtschaft.

Produkte aus der Regionen stießen auf der grünen Woche auf großes Interesse. So auch die geistigen

Schermbeck – Diebe schlugen Autoscheiben ein / Zeugen gesucht

Schermbeck (ots) – Im Verlauf des vergangenen Wochenendes schlugen noch unbekannte Täter an vier an der Paß- und der Kirchstraße sowie dem Steinbergweg geparkten Pkw je eine Scheibe ein und stahlen aus dem Fahrzeuginnern die Autoradios.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 23.01.2012  14:55 Uhr

Kolpinghaus und Pfarrheim in Raesfeld sollen abgerissen werden

Das könnte erneut für Stimmung in Raesfeld sorgen. Das Pfarrheim sowie das Kolpinghaus sollen erneuert, beziehungsweise komplett abgerissen werden, teilte Pastor Michael Kenkel mit.

Grund: Der Pfarrsaal hat sechs Außenseiten, vier Wände, ein Flachdach und einen Keller, was alles zusammen ein Ölgrab sei, so Kenkel.

Hohe Ölkosten

Die Ölkosten reißen auf Dauer ein unverantwortliches Loch in den Haushalt der Kirchengemeinde. Eine energetische Sanierung soll sich nicht rechnen, da der Pfarrsaal nach heutigen Aspekten sehr unpraktisch gebaut ist. Die Stufen nach oben, ein reparaturbedürftiger Aufzug, Toilettenanlagen im Keller, all das ist nicht gerade behindertengerecht, und auch die Heizungsrohre, die quer durch den Pfarrgarten verlaufen, sind bei diesen enormen Heizkosten nicht unbedingt erhaltenswert. „Hier kann im Winter Spargel geerntet werden“, so Pastor Kenkel, der aber auch die fehlenden Gruppenräume als ein Mängel ansieht.

Erweiterung rechnet sich nicht

Ebenso das Kolpinghaus, welches aus den 40ziger und 50ziger Jahre stammt. „Bei einer Erweiterung müsste das gesamte Gebäude in einer Energiebilanz mit einbezogen werden. Daher rechnet sich auch hier keine Erweiterung oder ein Umbau“, fügte Kenkel hinzu. Zuspruch bekommt Michael Kenkel auch aus den Reihen der Kolpingsfamilie Raesfeld, die einen Neubau für sinnvoll halten und ihre Unterstützung zugesagt haben.

Das neue Pfarrheim soll nach Möglichkeit wieder an der selben Stelle errichtet werden, und auch das jetzige Kolpinghaus soll den gleichen Namen tragen.

Unterstützung auch von Seiten der politischen Gemeinde Raesfeld, welche die Planungen sehr begrüßt und bemüht ist, das Vorhaben nach besten Kräften zu unterstützen, betonte Kenkel. Mit dem Generalvikariat in Münster stehen in Kürze Gespräche an.

Kartenvorverkauf in Raesfeld gestartet – RCV zeigte sich bürgernah

Die Karnevalisten waren am Samstag vor dem REWE-Markt in Raesfeld nicht zu übersehen. Leuchtend rot und gut gelaunt brachten sie die Eintrittskarten für die Prunksitzungen am 11.2.2012 um 19.11 Uhr im Festzelt sowie am 18.2. zur gleichen Zeit an den Mann oder Frau.

Bereits nach kurzer Zeit zeigte sich Vorsitzender Andrè Szczesny sehr zufrieden über den Zulauf und das große  Interesse.

Dabei auch das Prinzenpaar Prinz Herbert I. und Prinzessin Ruth II. sowie Mitglieder aus dem Vorstand, die an diesem verregneten Samstag etwas Farbe in die Landschaft brachten.

 

 

 

Luftballonwettbewerb beim Erler Sommerfest 2011

Beim Erler Sommerfest 2011 wurde wie in jedem Jahr für die Kinder ein Luftballonwettbewerb gestartet. Mit großem Jubel wurden die Ballons auf die feuchte Reise geschickt. Der heftige Wind hat sie in Richtung Norden getrieben. Der weiteste Flug gelang bis in die 231 km entfernte Stadt Wiefelstede in der Nähe von Oldenburg.

Am

Schermbeck – Einbrecher suchten Gaststätte heim / Zeugen gesucht

Schermbeck (ots) – Am Donnerstag, in der Zeit von 10.30 Uhr bis 14.00 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter gewaltsam durch das Oberlicht eines Flachdaches in einen Gastronomiebetrieb an der Malberger Straße ein. Im Inneren des Gebäude durchwühlten sie das Mobiliar und nahmen Bargeld sowie Schmuck mit.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 20.01.2012  07:33 Uhr

Kleine Golfbälle anstatt Schnee in Erle

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Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte soll gut sacken (Bauernweisheit)

Das Wetter in diesem Winter ist alles andere als winterlich. Anstatt Schnee gibt es Hagel, Gewitter und Regen über Regen. Die Voraussicht auf noch weiße Wochen sehen eher trüb aus.

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