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Blitzeinschlag in der Ginsterstraße in Erle

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Bewohner  bekämpften erfolgreich Entstehungsbrand
Ein heftiges Gewitter tobte um 7 Uhr am 1. Mai über Erle.

Erle (pd). Dabei kam es nach einem Blitzeinschlag  in ein Haus in der Ginsterstraße. Der Blitz bahnte sich, wie man später feststellte, einen Weg entlang eines starken Versorgungskabels, das die Unterverteilung im 1. OG versorgte.

Die durch den Blitz freigewordene Energie war so hoch, das eine Holzkonstruktion  in  einer Abmauerung in Brand geriet. Die Bewohner wurden durch den Einschlag geweckt. Als sie im 1. OG auf den Flur traten,  schlugen ihnen schon der Qualm und  kleine Flammen entgegen. Nach dem Absetzen des Notrufes an die Kreisleitstelle versuchten sie den Entstehungsbrand zu löschen.

Als die Löschzüge Erle und Raesfeld (Stichwort: Wohnungsbrand) um 7.18 Uhr alarmiert wurden und wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintrafen, setzten sie sofort die Wärmebildkamera ein. Sie kann Wärmestrahlung auch hinter Verschalungen erkennen. Nach einer halben Stunde konnte auch hier Entwarnung gegeben werden.

So ist er halt der Feuerwehralltag: Die Brandbekämpfer aus Erle sind in der Schlussphase der Vorbereitungen für ihr 100-jähriges Jubiläum am kommenden Wochenende. So manche Stunde, die keiner sieht, verbringen sie mit Planungen für die Festtage.

Highlights sollen der Auftritt der „Bullemänner“ am  Freitag (Restkarten sind noch erhältlich!), der „Große Zapfenstreich“ mit BOI a. D. Kurt Schwenzfeier als Kommandierenden, der Jazzfrühschoppen und der Festumzug am Sonntag sein.

Der Jazzfrühschoppen ist eine Neuheit. So sollen die Besucher eine lockere Atmosphäre und gute Stimmung vorfinden. Die Jazzband kommt in weißen Anzügen
Sie bringen einen weißen Flügel mit. Weitere Instrumente sind Schlagzeug und Geige. Sie spielen Alles was zum fetzigen Jazz-Repertoir passt. Ein Muss für jeden, der sich mit gutem Jazz auskennt.

Damit die Erler ruhig schlafen können, hat der Leiter der Feuerwehr Raesfeld, Klaus Ostendorf, das folgende  Einsatzkonzept erarbeitet: „Am Freitag stellt der Löschzug Erle noch eine Erstzeinsatz-Staffel. Am Samstag und Sonntag stehen Kräfte des Löschzuges Raesfeld direkt in Erle  zum Ersteinsatz mit einem Löschfahrzeug und dem ELW ( Einsatzleitwagen ) bereit. Damit sind die Erler auf der sicheren Seite, falls etwas pausiert,“ sagt er.

Gut zu wissen! Wir sind für sie da, an 365 Tagen, 24 Stunden am Tag!

Text: Löschzug Erle

Festfolge Jubiläum 100 Jahre Löschzug Erle

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Freitag, 04. Mai 2012
20:00 Uhr Comedy-Abend

Die Bullemänner!
(Einlass ab 19:00 Uhr, keine Platzreservierung möglich!)
anschließend “After-Show-Party” mit DJ

 

Samstag, 5. Mai 2012
18:00 Uhr         Eintreffen der Gäste im Festzelt Großer Festkommers
ca. 19:00 Uhr   Großer Zapfenstreich auf dem Schulhof   unter der Leitung v. BOI
Kurt Schwenzfeier
20:00 Uhr   Großer Jubiläumsball mit der Gruppe  „Lifeline“ (Eintritt frei!)


Sonntag, 6. Mai 2012

10:00 Uhr Messe im Festzelt
11:00 Uhr Jazzfrühschoppen

13:00 Uhr Festumzug durchs Dorf mit den Erler Jägern
15:00 Uhr Cafeteria mit selbst-gebackenem Kuchen
Kinderbelustigung
Musikalische Unterhaltung mit der Band „Memorys“
Ausklang des Festwochenendes

Fusion der Kirchengemeinden in Raesfeld und Erle – wo bleiben die kirchlichen Vereine?

Fusion der Kirchengemeinden in Raesfeld und Erle – wo bleiben die kirchlichen Vereine?

Unter diesem Motto laden die Kolpingfamilien in Raesfeld und Erle alle interessierten Christen aus Raesfeld und Erle am Donnerstag, 3. Mai, um 20 Uhr, in den Saal Brömmel-Wilms in Erle ein.

Im Fokus dieser Versammlung steht die neue Situation, wenn sich Mitte 2013 eine neue Pfarrgemeinde gründet. Wie kommt die Gemeinde damit zurecht, wenn der Pfarrer in Raesfeld wohnt und auch noch für Erle mitsorgen soll? Wie kann das gemeindliche Leben in Erle aufrechterhalten werden? Welche Rolle spielen die kirchlichen Vereine in Erle angesichts der neuen Situation? Zu dieser Diskussion ist auch Pfarrer Michael Kenkel eingeladen.

Schermbeck – Einbrüche / Polizei erbittet Hinweise

Schermbeck (ots) – Im Verlauf der Nacht zu Freitag waren in Schermbeck an drei Tatorten Einbrecher aktiv. In allen Fällen brachen die Unbekannten die Zugangstüren zu den Objekten auf und durchsuchten die Räume nach Beute. Am Raiffeisenweg drangen sie in das Vereinsheim eines Tennisclubs ein. Was bzw. ob überhaupt etwas gestohlen wurde, steht bislang noch nicht fest. Im gleichen Zeitraum suchten die Täter den Kindergarten an der Straße Heggenkamp heim. Auch hier durchwühlten sie das Mobiliar und stahlen eine Kaffeekasse. Schließlich brachen die Täter den Verkaufsraum am Fußballplatz an der Straße Im Trog auf. Nachdem sie erfolglos nach Beute gesucht hatten, drangen sie gewaltsam in den Jugendraum des Vereins ein. Dort fanden sie einen Spendenball und nahmen diesen mit. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858/918100.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 28.04.2012  10:49 Uhr

Nix Ikea – Lifestyle der reichen Canadier

Nachdem ich die teuren Häuser downtown Toronto schon mal vorgestellt habe, schaute ich mich nun mal in einem edlen Möbelladen um, denn ich war neugierig, wie  gut situierter Canadier sein Haus, oder seine Cottage am Muskota-See, rund 170 km nördllich von Toronto, einrichtet.

Davon mal ganz abgesehn, dass ich mir nie so ein wunderschönes Seegrundstück, oder eine Insel kaufen kann, fehlt mir auch das nötige Kleingeld, in dem Möbelladen in Port Carling einzukaufen. Das eine, oder auch andere Möbelstück gefiehl mir schon, und auch mit dem  „very british“ konnte ich mich schnell anfreunden, zum Glück aber darf mein Koffer das Endgewicht von 20 kg  auf meinem Rückflug nicht überschreiten. Also hat sich sich der Möbelkauf schnell erledigt, aber Spaß hat der Bummel durch Sofa, Dekorationen und Schlafzimmer  auf alle Fälle gemacht.

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Nicht akzeptabler Verlust an Sicherheit und Ordnung im ländlichen Raum!

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Landrat hält Vorschlag des Vorsitzenden der Grünen-Landtagsfraktion zur Auflösung von Kreispolizeibehörden für völlig abwegig

Dr. Zwicker: „Nicht akzeptabler Verlust an Sicherheit und Ordnung im ländlichen Raum!“

Kreis Borken (pd). Für völlig abwegig hält Landrat Dr. Kai Zwicker, der auch Leiter der Kreispolizeibehörde Borken ist, die jüngsten Vorschläge des Vorsitzenden der Grünen-Landtagsfraktion, Reiner Priggen, zur Auflösung von Kreispolizeibehörden. Für Dr. Zwicker ist klar, dass ein solcher Schritt letztlich die Sicherheit und Ordnung im Kreis Borken in Frage stelle. Denn in einem solchen Fall würden Polizeikräfte aus den Kreisen abgezogen, damit sie ihren Dienst künftig näher am Sitz möglicher Großbehörden in den Ballungsräumen verrichten können. „Das ist nicht verantwortbar“, erklärt dazu Dr. Zwicker, „schließlich sind die Menschen in unserem Kreis keine Bürger 2. Klasse!“

Die Auflösung von Kreispolizeibehörden zugunsten von Großbehörden würde zu einer klaren Schwächung der Polizeipräsenz gerade auch im westlichen Münsterland führen, ist sich Dr. Zwicker sicher. Dank der Kreispolizeibehörden sei die Polizei bislang orts- und bürgernah aufgestellt. Eine einheitliche, das gesamte Kreisgebiet umfassende Kreispolizeibehörde unter Leitung des von der Bevölkerung direkt gewählten Landrats habe viele Vorteile. Hier greife konsequent das Konzept „Sicherheit aus einer Hand“, denn der Landrat sei gleichzeitig Chef der Kreisverwaltung mit Abteilungen wie Ordnungsamt, Ausländerbehörde, Staßenverkehrsamt und Umweltamt. Auch dem Präventionsgedanken werde auf diese Weise gezielt Rechnung getragen, nicht zuletzt durch eine konstruktive Kooperation mit dem Jugend- und dem Gesundheitsamt.

Die von Priggen vorgeschlagene Auflösung der bislang eigenständigen Kreispolizeibehörden zu Gunsten größerer Einheiten bezeichnet Landrat Dr. Zwicker folglich als schwerwiegenden Fehler. Diese Auffassung teilen auch der Landkreistag (Spitzenorganisation der nordrhein-westfälischen Kreise) und die Gewerkschaft der Polizei. Zudem stößt die Forderung Priggens nach Streichungen von 2.000 Verwaltungsstellen bei der Polizei auf Ablehnung. „Die Aufgaben im Verwaltungsbereich fallen doch nicht weg; sie müssten von Polizeikräften übernommen werden, die dann für ihre eigentliche Arbeit nicht mehr zur Verfügung stehen“, konstatiert Dr. Zwicker. Wer dies wolle, der müsse den Bürgerinnen und Bürgern schon erklären, wie er Abstriche bei Sicherheit und Ordnung vermeiden will.

Toilettenanlage am Tiergarten Raesfeld öffnet zum 1. Mai 2012

Raesfeld (pd). Viele Maiausflügler, die es am Tag der Arbeit in den Tiergarten Raesfeld zieht, wird es freuen! Ab dem 1. Mai 2012 wird die öffentliche Toilettenanlage in der Remise an der Hagenwiese gegenüber vom Besucher- und Informationszentrum zugänglich sein. Neben den öffentlichen Toilettenanlagen und einem behindertenfreundlichen WC wird die Remise dann auch über eine Wickelstation verfügen.

 

Finanziert wurden die baulichen Maßnahmen aus Fördermitteln der Sparkassen-Stiftung, und des LEADER-Programms sowie Mitteln der Gemeinde Raesfeld. Das Gebäude wird zukünftig vom Ortsmarketing Raesfeld e.V. unterhalten.

Viele Maiausflügler, die es am Tag der Arbeit in den Tiergarten Raesfeld zieht, wird es freuen! Ab dem 1. Mai 2012 wird die öffentliche Toilettenanlage in der Remise an der Hagenwiese gegenüber vom Besucher- und Informationszentrum zugänglich sein. Neben den öffentlichen Toilettenanlagen und einem behindertenfreundlichen WC wird die Remise dann auch über eine Wickelstation verfügen.

Finanziert wurden die baulichen Maßnahmen aus Fördermitteln der Sparkassen-Stiftung, und des LEADER-Programms sowie Mitteln der Gemeinde Raesfeld. Das Gebäude wird zukünftig vom Ortsmarketing Raesfeld e.V. unterhalten.

Foto: Die Remise beherbergt ab dem 1. Mai 2012 ein öffentliches WC mit Wickelstation

Raesfeld – Schlossführung für Kurzentschlossene

Raesfeld (pd). Am 1. Mai 2012 wird der „Startschuss“ für die Schlossführungen für Kurzentschlossene fallen. Für alle, die ganz spontan ein wenig Kultur tanken wollen, bietet das Verkehrsbüro Raesfeld auch in diesem Jahr wieder die „Schlossführungen am Sonntag“ an. Am kommenden Dienstag, 1. Mai und an allen Sonntagen von Mai bis Ende Oktober gibt es Geschichte und Geschichten rund um das historische Wasserschloss Raesfeld mit dem höchsten Schlossturm Westfalens – serviert von einem der drei Raesfelder Schlossführer.

 Beispielsweise erfährt man von einer ungewöhnlichen Heirat: Die zweite Frau von Alexander II. von Velen war eine Protestantin. Sie zog mit ihrem Prediger ins Residenzschloss zu Graf Alexander II. Dieser verdankte seinen Reichtum dem 30-jährigen Krieg gegen die Protestanten. Von kulturhistorischen Fakten bis zu Raubrittergeschichten reicht das Repertoire. Ganz ohne Voranmeldung kann man sich von Walter Großewilde, Christine Konopka oder Angelika Gößling durch die Außenanlagen des Wasserschlosses führen lassen und wird in längst vergangene Tage und das damalige Leben der Schlossbewohner entführt.

 Treffpunkt ist jeweils um 14.00 Uhr vor der barocken Schlosskapelle. Mit einer Innenbesichtigung dieses barocken Kleinods startet der Rundgang, der ca. 1 Stunde dauert. Kostenlos für Kinder bis 11 Jahren, Kinder ab 12 Jahren zahlen 1 € und Erwachsene jeweils 2 €. Auch Kurzentschlossene kommen so in den Genuss einer professionellen Führung, denn aufgrund der Erfahrungen aus den letzten Jahren, wird die Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen eigentlich immer erreicht.

Im Bild:
Von links: Angelika Gößling, Walter Großewilde und Christine Konopka starten bei ihren Schlossführungen in der barocken Schlosskapelle, danach geht es durch die Außenanlagen rund um den höchsten Schlossturm von Westfalen.

NaturparkFestival Hohe Mark 2012 / Parkschau „Abenteuer mal 4″ beginnt am RVR-Heidhof

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Hohe Mark – Westmünsterland. Unter dem Motto „Abenteuer mal 4“ richtet der Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland in diesem Jahr eine große Naturparkschau in der Metropole Ruhr und dem Münsterland aus. Höhepunkte bilden vier Festivals, die Besuchern die vielfältigen Landschaften des über eintausend Quadratkilometer großen Grüngürtels zwischen Bottrop, den Kreisen Recklinghausen, Wesel, Borken und Coesfeld präsentieren.

Am 12. Mai startet die Veranstaltungsreihe mit dem FolgeFestival „Neue Welten“ rund um das Waldkompetenzzentrum Heidhof des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Bottrop-Kirchhellen und das Schloss Gartrop in Hünxe. Neue Landschaftsbilder entstanden dort durch den Abbau von Kohle, Kies, Sand und Ton. Führungen, Mitmachaktionen und Ausstellungen laden ein, die vom Bergbau geprägte Kirchheller Heide zu Fuß oder per Rad zu entdecken und zu erleben.

Neu ausgewiesener Rundweg zeigt Landschaft im Wandel

Zum Festivalstart weist der RVR in der Kirchheller Heide den FolgelandschaftsPfad aus. Entlang des Rad- und Wanderwegs sind 13 Infotafeln aufgestellt, die anschaulich und informativ die Auswirkungen menschlicher Eingriffe auf die Landschaft erläutern. Themen sind u.a. Bergsenkungsseen, Folgen des Kiesabbaus, „Biotop“ Munitionsdepot und Renaturierungsmaßnahmen. Die Gesamtroute ist 28 Kilometer lang. Sie kann auch in kleineren Abschnitten von 5 oder 11 Kilometern erfahren werden. Eine kurze Wanderung von etwa vier Kilometern um den Senkungssee am Heidhof ist zudem mit Kinderwagen und Rollstuhl machbar.

Passend zum Rundweg ist eine Wanderkarte mit Erläuterungen zu den markanten Standorten der FolgeLandschaft „Kirchheller Heide“ erarbeitet worden. Der Wegbegleiter erscheint in einer Auflage von 10.000 Exemplaren und ist erhältlich am Heidhof, in den Touristikbüros von Bottrop, Hünxe und Schermbeck sowie der Geschäftsstelle des Naturparks Hohe Mark – Westmünsterland in Raesfeld.

Abenteuer FolgeFestival

Ein buntes Programm erwartet die Besucher des FolgeFestivals am 12. und 13. Mai in Bottrop, Hünxe und Schermbeck. Los geht es schon am 11. Mai mit einem offenen Waldzeltlager. Etwa 300 Kinder und Jugendliche werden Stockbrotbacken, Geschichten am Lagerfeuer lauschen und Fledermausexkursionen unternehmen.

Am 12. und 13. Mai werden zahlreiche Führungen zu Fuß oder per Rad durch die Folgelandschaft angeboten. Zudem können Jung und Alt die Untiefen des Heidhofsees vom Ruderboot aus erforschen oder mit Kescher und Lupe auf Wasserexkursion am Schwarzbach gehen.

Auf dem FolgelandschaftPfad öffnen sich am Sonntag auch die Pforten von Ton- und Sandgrube. Besucher können tief hinab oder hoch hinaus mit dem Hubwagen bislang verschlossene Orte erkunden.

Café und Grillstand sorgen mit Leckereien vom Land und Kräutereis für das leibliche Wohl. Für Rollstuhlfahrer fährt ein Pendelbus in regel-mäßigen Abständen zwischen Parkplatz Prosper V und Heidhof.

Naturerleben für alle

Viele Angebote am Festivaltag sind barrierearm gestaltet, so dass auch behinderte Menschen teilnehmen können. Zudem werden Gebärdendolmetscher einige der Führungen begleiten. Bereits im Vorjahr hat der RVR die barrierefreie Infrastruktur auf dem Gelände des Forststützpunktes verbessert, um den rollstuhlgerechten Zugang zum Spielbereich und zum nahe liegenden Teich zu erleichtern. Am Teich selbst ist eine neue, rollstuhlgerechte Holzplattform gebaut worden, damit auch Kinder mit Behinderungen am naturkundlichen Unterricht teilnehmen können. Zudem stehen zwei integrative Spielgeräte, eine Vogelnestschaukel und ein Sandspielgerät auf dem Spielplatz zur Verfügung.

Hohe Mark ist „Naturpark 2012.NRW“

2009 hat der Verein Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland beim Landeswettbewerb „Naturpark 2012 NRW“ den ersten Preis für den Landesteil Westfalen gewonnen. Unter dem Motto „Natur mit Kultur …natürlich aktiv“ soll der über eintausend Quadratkilometer große Grüngürtel bekannter gemacht werden. Neben der Folgelandschaft in der Kirchheller Heide werden am 23. /24. Juni in Haltern am See, Olfen und Datteln die WasserLandschaft, am 9. September in Reken und Dorsten-Lembeck die WaldLandschaft sowie am 30. September in Velen und Raesfeld die ParkLandschaft in den Focus gerückt. Fördermittel in Höhe von 435.000 Euro stehen dafür bereit.

Weitere Infos unter www.rvr.metropoleruhr.de

Zwei Orte – zwei Welten – Erle bei Raesfeld und Toronto

Jeden Abend stehe ich staunend auf dem Balkon  in der 14. Etage meiner Wohnung in Toronto und bestaune die Skyline. Der Blick auf die Hochhäuser mit ihren vielen Lichtern lassen nur erahnen, wie  das Herz dieser 2,5 Millionen  und  größten Stadt Kanadas, auch in der Nacht pulsiert.

Meine Aussicht von meiner Wohnung und meiner Terrasse in Erle ist die Spitze der  St. Silvesterkirche von der einen Seite, und der tolle Sonnenuntergang über der Westrich von der anderen Seite. Auch schön….

Toronto bei Tag

Einen Vorteil allerdings hat das Landleben in Erle gegenüber Toronto auf alle Fälle. Wer sich in Erle verläuft, der findet schnell wieder zurück. Im Gegensatz zu Toronto downtown. Meine erste Tour auf Schusters Rappen  ging so lange gut, bis ich nach einem Kaufhausbummel in meinem Lieblingskaufhaus „Winners“ den falschen Ausgang erwischte.

Erle bei Nacht

Noch so ziemlich beseelt von der tollen Ausbeute die ich gemacht habe und  den Wechselkurs von Dollar und Euro  im Kopf, lief ich von da an nur noch  in die falsche Richtung. Anstatt die Jonge Street, größte Einkaufsstraße Kanadas, Richtung Norden zu laufen, lief ich unermüdlich Richtung Westen und kam fast an den Niagarafällen aus.
Naja, nicht ganz, aber irgendwann entschloss ich mich dann, endlich mal jemanden zu fragen, wo denn die Merton Road ist. Zum Glück, denn ich musste zehn Stationen mit der U-Bahn wieder zurück fahren und kam mit zweieinhalbstündiger Verspätung zum Essen zu Hause an.

Raesfelder DRK Fahrzeuge tragen nun Gemeindewappen

Raesfeld (pd). Die Fahrzeuge des DRK Raesfeld tragen nun einheitlich das Raesfelder Gemeindewappen auf den Außentüren. Ziel ist eine bessere Erkennbarkeit der Fahrzeuge.

„Wir sind ehrenamtliche Kräfte, die jederzeit für die Bürger von Raesfeld und Erle zur Verfügung stehen. Diesen regionalen Bezug soll man sehen können“, so Patrick Emmerich vom DRK Raesfeld.

Auch der stellvertretende Bürgermeister, Hans-Dieter Strothmann, der die neu beklebten Fahrzeuge bei einem Besuch begutachtete, konnte Positives berichten. „Die Gemeinde ist dem DRK nicht nur grundsätzlich, sondern besonders durch die aktive Jugendarbeit verbunden.“  Weiterhin fand Strothmann lobende Worte für die vom DRK ehrenamtlich geleisteten Dienste für die Gemeinschaft und Gemeinde.

Die Fahrzeuge sind mit dem neuen Wappen ab sofort auf den Straßen von Raesfeld und Erle unterwegs.

Kreis Borken – Erneuter „Homejacking-Fall“

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Borken (ots) – (fr) In der Nacht zum Mittwoch brachen bislang unbekannte Täter in ein Wohnhaus an der Henriette-von-Noel-Straße ein, indem ein Küchenfenster gewaltsam geöffnet wurde. Die Täter entwendeten den Fahrzeugschlüssel für eine graue 5er BMW-Limousine und einen WMF-Kaffeevollautomaten. Anschließend entwendeten der oder die Täter den auf dem Grundstück stehenden BMW (exakte Farbenbezeichnung: „spacegrau“) im Wert von über 60.000 Euro.

 In der Nacht zum Dienstag war es in Heiden ebenfalls zu einem Homejacking-Fall gekommen. Die Ermittler gehen von Tatzusammenhang aus und davon, dass die Täter es zielgerichtet auf hochwertige Fahrzeuge abgesehen haben.

Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter weiterhin ihr Unwesen im Kreis Borken treiben werden.

Die Polizei rät an dieser Stelle, Fahrzeugschlüssel im Haus an sicherer Stelle abzulegen.

Geschichte des Löschzuges Erle – Feuer verursachte 100 000 DM Schaden auf einem Bauernhof

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28.10.1965: Feuer verursachte 100 000 DM Schaden auf einem Bauernhof in Erle-Östrich
Vier Wehren retteten Wohnhaus        Zwei Kilometer Schlauchleitung

Großer Einsatz der Feuerwehr. Sie wurde gestern Vormittag nach Erle-Östrich gerufen. Hier war um 9.15 Uhr ein Brand im Stallgebäude des Landwirtes Niebur festgestellt worden. Drei der aneinander liegende Wirtschaftsgebäude brannten ab. Der Gesamtschaden dürfte annährend 100 000 DM betragen. Das Wohnhaus konnte dank des Einsatzes der Feuerwehren und der Nachbarn erhalten bleiben.

Der Bauernhof liegt direkt an der Grenze der beiden Gemeinden Erle und Raesfeld im nordöstlichen Zipfel von Erle. Ein Nachbar der Vieh zur Weide treiben wollte bemerkte wie Flammen aus dem Dachstuhl der Stallung schlugen. Er eilte sofort zum Telefon und verständigte die Feuerwehr.

Im Haus des Bauern Niebur hörte man fast zu gleicher Zeit wie der wachsame Hofhund, der im Stall angeleint war, bellte und laut aufheult. Die junge Frau eilte hin sah das Feuer, wollte den Hund noch retten, doch obwohl sie sich fast die Haare versengte, gelang ihr dieses nicht mehr.

Zum Brandort fuhren die Freiwilligen Feuerwehren von Erle und Raesfeld sowie die beiden Tanklöschfahrzeuge von Hervest-Dorsten und Lembeck. Mit dem Raesfelder Wagen waren drei Tanklöschfahrzeuge am Brandherd.

In hervorragender Gemeinschaftsarbeit gingen die Feuerwehrmänner dem Brand zu Leibe. Dabei zeigte sich mit voller Klarheit, wie wichtig gerade in Landgemeinden die Ausrüstung der Feuerwehren mit Tanklöschfahrzeugen ist. Denn so konnten die ersten Wasserstrahlen schon verhältnismäßig schnell ins Feuer gespritzt werden.

Inzwischen hatten die freiwilligen Helfer mehr als 2.000 Meter Schläuche bis hin zum nächsten Hydranten gelegt, und als der Befehl „Wasser marsch“ erklang wurde aus mehreren Rohren gespritzt.

Durch die weite Abgelegenheit des Hofes war aber schon wertvolle Zeit verloren gegangen. Die aneinander gebaute Stallung, Scheune und das Wirtschaftsgebäude wurden zerstört. Obwohl das Feuer schon auf den Dachstuhl des Wohnhauses übergegriffen hatte, konnte es doch gerettet werden. Durch Wasserschaden sind allerdings einige Räume für die ersten Tage nicht benutzbar.

Es gibt noch kein abschließendes Ergebnis zu erfahren, doch ist der Brand wahrscheinlich auf Selbstentzündung zurückzuführen, zu mal dieser Teil der Gebäude keine Feuerstelle und keinen Kamin besaß.

Feb. 1963
Schweinestall
Joh. Ebbing

30.06.1963
Hinterhaus
Paul Heider-mann

23.08.1964
Wohnhaus und Stallung
H. Askamp,

jetzt G. Brand

23.03.1965
Hinterhaus und Stallung
Alois Brand

27.08.1965
Hinterhaus und Stallung
H. Niebur

17.06.1966
Schweinestall
H. Askamp, heute G. Brand

Ab Januar 1966 wurde Lambert Stevens zum stellvertretenden Brandmeister ernannt.

Toronto downtown – hier leben die „ganz“ Reichen

Wer in Erle, oder Raesfeld ein schönes Grundstück kaufen möchte, der muss so zwischen 170 bis 220 Euro auf dem freien Markt rechnen. Die Gemeindepreise liegen etwas günstiger.Mit einem schönen Häuschen kommen dann im Endpreis rund 350.000 Euro zusammen! Dafür gibt es schon etwas für die Zukunft

Wer allerdings in näherer Zukunft Toronto für seine neue Adresse ins Auge gefasst hat, der sollte sich über eines sicher sein:  Unter 4 Mill. CAD geht hier gar nichts.  Zentrale Wohnlage, mitten in der Stadt, gute U-Bahnanbindungen und ein buntes Geschäftstreiben, der sollte schon etwas mehr Kohle auf der hohen Kante liegen haben und benötigt schnon mal schnell schlappe 8 Mill. CAD für ein doch etwas etwas größeres Haus.

Die Häuser hier auf den Fotos stehen alle in eine von zwei Villen-Vierteln in Toronto, „Forest Hill“ westlich von der Young Street. Hauspersonal ist hier natürlich ein „Muss“, ob es gebraucht wird, oder nicht!

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Regionale 2016: Sieben neue Ideen für das ZukunftsLAND

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Velen (pd). Aktuell befinden sich bereits 26 Projektideen in unterschiedlichen Entwicklungsstadien im Verfahren der Regionale 2016. Zum Stichtag 20. April wurden sieben weitere Ideen bei der Regionale 2016 Agentur in Velen eingereicht. Ob sie das Zeug zu Regionale-Projekten haben und deshalb in das Verfahren aufgenommen werden sollen, entscheidet der Lenkungsausschuss.

 Zum mittlerweile fünften Mal hatten Ideengeber aus dem westlichen Münsterland Gelegenheit, ihre Projektideen für die Weiterentwicklung der Region in Form knapper Projektskizzen einzureichen. Bis zum Stichtag am vergangenen Freitag haben sich sieben neue Projektideen mit einem breiten inhaltlichen Spektrum um die Aufnahme in die Regionale 2016 beworben.

 In den nächsten Wochen wird die Regionale 2016 Agentur die eingereichten Ideen sichten und aufbereiten. Der Lenkungsausschuss der Regionale 2016 entscheidet dann in seiner Sitzung am 5. Juli, ob die Projektträger auf dem richtigen Weg zum Regionale-Projekt sind und ihre Ideen in das Regionale-Verfahren aufgenommen werden sollen. In diesem wichtigsten Entscheidungsgremium der Regionale 2016 sind neben den Kreisen, Städten und Gemeinden der Region auch mehrere Landesministerien, die Bezirksregierung Münster sowie regional tätige Verbände vertreten.

Das mehrstufige Verfahren der Regionale 2016 dient dazu, aus guten Ideen Schritt für Schritt innovative und beispielhafte Projekte zu entwickeln und mit Unterstützung durch das Land Nordrhein-Westfalen umzusetzen. Die Projekte der Regionale sollen dazu beitragen, das westliche Münsterland für die Zukunft fit zu machen.

Noch bis ins Jahr 2013 können neue Ideen in das Regionale-Verfahren eingebracht werden. Der nächste Stichtag hierfür ist der 21. September 2012. Weitere Informationen über die Regionale 2016, ihre Themen und Projekte sowie das Regionale-Verfahren gibt es unter www.regionale2016.de.

CDU-Landtagskandidaten Norbert Neß – Wahlkampf Schermbeck

Samstag, den 28.04.2012 in der Zeit von 09.30 bis ca. 12.00 Uhr vor der Verbandssparkasse an der Mittelstraße können Bürger im Rahmen des Wahlkampfstandes  den CDU-Landtagskandidaten Norbert Neß von 10.00 bis 10.45 Uhr begrüßen, bevor er weiter zu den nächsten zahlreichen Ständen in seinem Wahlkreis fahren wird.

Die CDU steht den interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Landespolitik aber sicher auch zu jedem anderen Problem Rede und Antwort.

Toronto – mehr als nur ein Dorf

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Wenn ich morgens über Erle schaue, dann sehe ich Felder, Wiesen, den Kirchturm und Schafe.

Mein erster Morgen in Toronto zeigte mir die Skyline in voller Pracht. Gleich unter mir ein großer alter Friedhof und ich kann mich gar nicht satt sehen.

Das Wetter allerdings ist doch eher bescheiden. Es ist Schnee angesagt und ich hoffe, dass sich der Frühling auch hier durchsetzt. Aber jetzt wird erst einmal eine Tour durch die Stadt gemacht, ein wenig shoppen, und dafür muss nicht unbedingt die Sonne scheinen.

Erle sieht „gelb“ – neues Werbeschild in der Dorfmitte

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Ein neues überdimensionales Schild vor dem Edeka-Markt in Erle lässt die Erler seit einigen Tagen  „gelb“ sehen. Vorbeifahrende Fußgänger und Autofahrer haben nun einen „gelben Punkt“, an denen sich jeder in der Ortsmitte orientieren kann.
Ein weiterer Vorteil aber ist auch, dass die Erler nicht „rot“, sondern einfach  nur “ sonnengelb“ sehen. Gelb macht ja bekanntlich fröhlich und hebt die Stimmung. Genau richtig bei diesen Temperaturen.
Dieses neue Schild nutze ich natürlich gleich für mich aus und mietete eine Werbefläche für mein „Heimatreport-Logo“. Wenn schon klotzen, dann richtig, dachte ich mir und außerdem sind  die Femeiche und die Erler Mühle darüber hinaus noch ein schöner Blickfang für alle vorbeifahrende Touristen und Dörfler.

Neue Route für Rennradfahrer durch den Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland

Neue Route für Rennradfahrer durch den Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland Sportlerinnen und Sportler absolvierten Testfahrt / Kartenmaterial steht im Internet bereit

Kreis Borken / Kreis Coesfeld / Kreis Recklinghausen / Kreis Wesel (pd). Rennradfahrer können jetzt auf einer neuen Route durch den Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland flitzen. Eine erste Gruppe von Sportlerinnen und Sportlern absolvierte am Samstag (21.4.) eine Proberunde auf der neuen, 75 Kilometer langen Strecke. Sie ist als sogenannte permanente Radtourenfahrt (RTF) ausgewiesen.

Hubert Grothues, Vorsitzender des Trägervereins des Naturparks, trat bei der Probefahrt selbst in die Pedalen. „Die Strecke ist auf die Bedürfnisse sportlicher Radlerinnen und Radler abgestimmt und bietet am Granat auch einen knackigen Anstieg“, erklärte er nach der Rückkehr zum Ausgangspunkt. Start für die RTF ist am Informations- und Besucherzentrum „Tiergarten Schloss Raesfeld“. Der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde, Hans-Dieter Strothmann, hatte die Gruppe dort am Morgen gemeinsam mit Uwe Richert vom Radsportbezirk Nordwestfalen auf die Strecke geschickt.

Der Radsportbezirk Nordwestfalen und das Team des Naturparks Hohe Mark Westmünsterland haben die Idee für permanente RTF „Durch den Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland“ gemeinsam entwickelt. Erarbeitet hat die Route der Radsportbezirk. Die Strecke steht im Internet unter www.hohemark-westmuensterland.de, (siehe bei Veranstaltungstermin 21.04.2012) zur Verfügung.

Vom Informations- und Besucherzentrum „Tiergarten Schloss Raesfeld“ führt die Route zunächst in Richtung Borken. Dann geht es über Heidener Gebiet nach Reken. Anschließend erklimmen die Rennradfahrer mit dem Granat die bekannteste Erhebung im Naturpark. Am Freizeitpark Ketteler Hof vorbei führt die Strecke nach Lavesum und weiter nach Haltern. Über Lippramsdorf und Wulfen geht es zurück in Richtung Raesfeld.

Zum Thema: RTF

Radtourenfahrten (RTF) sind ein Angebot für sportliche Radfahrerinnen und Radfahrer. Die Routen sind allesamt durch Rennradfahrer ausgearbeitet worden. Auf vielen von ihnen gibt es regelmäßig geführte Touren. Die permanenten RTFs können Sportlerinnen und Sportler auch auf eigene Faust erkunden und dabei gleichzeitig Punkte für die RTF-Wertung des Bundes Deutscher Radfahrer sammeln.

Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland:

Der Naturpark Hohe Mark, an der Schnittstelle zwischen Münsterland, Niederrhein und Ruhrgebiet gelegen, hat eine Größe von 1.040 Quadratkilometern. Die maximale West-Ost-Ausdehnung beträgt 59 Kilometer und erstreckt sich vom Diersfordter Wald westlich von Wesel bis zur Ruine der Rauschenburg an der Lippe zwischen Datteln und Olfen. Im Norden reicht der Naturpark bis vor die Tore der westmünsterländischen Städte Bocholt, Rhede, Borken, Coesfeld und Dülmen. Er dehnt sich über 40 Kilometer nach Süden hin aus und greift mit seinen beiden südlichen Spitzen bis in das innere Ruhrgebiet vor.

Der Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland hat 2009 beim landesweiten Wettbewerb „Naturpark.2012.Nordrhein-Westfalen“ den ersten Preis für den Landesteil Westfalen gewonnen. Mit diesem Gewinn richtet der Naturpark in diesem Jahr die Naturparkschau für den Landesteil Westfalen aus. Ziel des Teams um Geschäftsführerin Birgit Zimmermann ist es, den Naturpark übersichtlicher zu gestalten, damit sich Besucherinnen und Besucher besser zurechtfinden. Das Konzept setzt dabei auf Themenlandschaften. Die Gliederung in Park-, Wald-, Wasser und Folgelandschaften soll die Orientierung erleichtern.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.hohemark-westmuensterland.de.

 

 

Generalversammlung der Kolpingsfamilie Erle 2012

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Am Sonntag, den 22. April, fand die Generalversammlung der Kolpingsfamilie Erle im Saal der Gaststätte Brömmel-Wilms statt. Nach gemeinsamem Frühstück und Begrüßung durch den Vorsitzenden Ludger Askamp fand die Ehrung der Jubilare statt. Für 60-jährige Treue zur Kolpingsfamilie wurde geehrt: Bernhard Grömping. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Felix Kuhlmann, Gisela Kisner, Peter Kisner, Maria Hard, Heinz-Peter Hard und Dorothee Heisterkamp.

Im letzten Jahr ist die Geschäftsführerin Maria Westhoff völlig unerwartet verstorben. Das Vorstandsmitglied Maria Pass hat diese Aufgabe bis zur heutigen Generalversammlung kommissarisch übernommen.
In diesem Jahr wurden folgende Mitglieder in den Vorstand gewählt:
Rita Gülker (Geschäftsführerin) und als Beisitzerin Maria Pass. Regina Booms schied auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus.

In der Versammlung wurde von der Schriftführerin Martina Schlüter ein Rückblick auf ein abwechslungsreiches Jahr gehalten, der mit Fotos zu den einzelnen Veranstaltungen eindrucksvoll vor Augen geführt wurde.

Der Kassenbericht wurde von Maria Pass vorgetragen. Die Kassenprüfer bestätigten eine einwandfreie Kassenführung, so dass von der Versammlung dem gesamten Vorstand Entlastung erteilt werden konnte.

Die Versammlung endete um 11.00 Uhr mit dem gemeinsamen Kolpinglied.

Foto: Rita Gülker, Bernhard Grömping, Gisela Kisner, Peter Kisner, Ludger Askamp, Maria Hard und Heinz-Peter Hard.

Den Text und das Foto stellte mir freundlicherweise Willi Schmidt zur Verfügung.

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