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Echter Kanadischer Ahorn-Sirup – eine köstliche Erfahrung

Echter Ahornsirup aus Kanada – Reisebericht

Gestern hatte ich durch Zufall die Gelegenheit, die Einblicke in die Herstellung von Ahorn Saft (Maple-Sirup) zu bekommen, in dem ich das große Glück hatte, einen kanadischen „Suger Bush“ (Zuckerwald) zu besuchen. Ein „Suger Bush“ ist ein Stück Ahornwald, wo Ahornsaft gewonnen wird.Ahornsirup Farm Toronto-Kanada

 

Osterfeuer auf dem Schützenfestplatz in Erle

Osterfeuer 2013 (24)Der Pfarrgemeinderat St. Silvester Erle lud zum Osterfeuer auf dem Schützenfestplatz ein. Rund 200  Besucher kamen trotz des kaltem Wetters, Einen gelungenen Auftritt hatten die jungen Mitglieder der Erler Jäger, gestützt durch die „Alten Herren“ Werner Brand und Heinz Wachtmeister. Sie hielten sich im Hintergrund, waren aber dennoch das tragende Gerüst dieses Konzerts. Obwohl es an diesem Tag fast kälter war als in der Adventszeit, war es für den Laien erstaunlich,  dass die Akteure trotz der Minustemperaturen noch gerade Töne aus ihren Flöten und Posaune heraus bekamen. „Gelernt ist halt gelernt“!

Pfarrer Michael Kenkel stimmte mehrere Osterlieder an, die, obwohl die Temperaturen eher winterlich waren,  für eine feierliche Osterstimmung sorgten.

An einem kleinen Getränkestand gab es zur Stärkung kalte und warme Getränken sowie Bratwürstchen. Betreut wurde der Stand  von Mitarbeiterinnen des St. Nikolaus Kindergarten.

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Jens Spahn zum Thema „Herausforderungen für die Politik heute“

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Borkener Service Clubs im Hotel Lindenhof – Jens Spahn, MdB, CDU, zum Thema „Herausforderungen für die Politik heute“

v.l. Vizepräsidentin Diana Brömmel, Jens Spahn, Vizepräs. Gabriele Templin-Kirz und Past-Präsidentin Carola Summen
v.l. Vizepräsidentin Diana Brömmel, Jens Spahn, Vizepräs. Gabriele Templin-Kirz und Past-Präsidentin Carola Summen

Am vergangenen Dienstag, 26. März 2013, trafen sich im Lindenhof auf Einladung von den Soroptimisten Deutschland, Club Borken/Westfalen, die Mitglieder des Borkener Service Clubs, wie Rotary, Lions und Innerwheel. Zu dem gemeinsamen Diskussionsabend mit Jens Spahn waren auch die Clubschwestern von SI Bocholt.

Energiewende und der demografischen Wandel sowie die Euro Krise waren Themenpunkte in der Rede von Jens Spahn. „Man kann bei der „Euro-Krise“ nicht von einer Währungskrise sprechen, sondern sollte hier von einer Verschuldenskrise reden“, bedachte Jens Spahn, der darüber hinaus der Meinung ist, dass es klare deutsche wirtschaftliche Interessen gab, um die europäische Union zusammenzuhalten.

Zur Energiewende hob Spahn besondere die führende Kraft des Kreises Borken auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien in den Vordergrund. „Mehr als 40 % des Energiebedarfs im Kreis kann heute schon aus erneuerbaren Energien hergestellt werden“, so Spahn.

Mi zu einer größten Herausforderung für den Politiker sein in den nächsten Jahren der demographische Wandel. „2030 wird jeder dritte Deutsche älter als 60 Jahre sein, das hat Folgen für unser ganzes Leben, für das Erscheinungsbild in den Städten und Gemeinden, für Handel und Wirtschaft“, erläuterte das Mitglied des Bundestages.

Zum Abschluss und zur Einleitung in die anschließende Diskussion stellte er die Frage „Welche Werte gelten heute und in einer so geänderten Gesellschaft dann immer noch? Die Politiker aller Parteien müssen sich mit den veränderten Lebensrealitäten auseinandersetzen und ihre Werte in die veränderte Zeit transportieren bzw. transformieren“.

Ein Thema, was anschließend zu einer gegen Diskussion unter den Anwesenden führte und in der es hauptsächlich um Fragen der Energiepolitik, der Bewertung von Familie und Arbeit der Frau in Familie und Beruf aber auch zur ärztlichen Versorgung auf dem Lande ging.

Die Vizepräsidentin SI Borken/Westfalen Diana Brömmel bedankte sich bei Jens Spahn sowie bei allen Gästen für die offene und faire Diskussion.

 

Frohe Ostern 2013 !

NR-4  Ostereier

Die Gelehrten und die Pfaffen

streiten sich mit viel Geschrei,

was hat Gott zuerst erschaffen –

wohl die Henne, wohl das Ei!

Wäre das so schwer zu lösen –

erstlich ward ein Ei erdacht,

doch weil noch kein Huhn gewesen –

darum hat’s der Has gebracht.

von Eduard Mörike

Ein frohes und gesegnetes Osterfest wünscht allen Lesern der „Heimatreport“

 

Fotos:RGN

 

NR-3  Ostersonntag

NR-2  Karsamstag NR-1  Karfreitag NR-5  Frohe Ostern

Karfreitag in Toronto – Kreuzweg Jesus in „Little Italy“

Jesus Christ-KarfreitagLittle Italy_Toronto2013 (103)

Karfreitag in Toronto – the Passion and death of our Lord Jesus Christ
Dargestellt von der St. Francis of Assis Community  Toronto/Canada

Das große Ereignis in Toronto am Karfreitag ist die große Prozession of Celebrating our Faith and Heritage in „Little Italy“.

„Little Italy“ war die erste Niederlassung der  Italiener in der 1. Generation, die damals nach Toronto ausgewandert sind.

Toronto hat zur Zeit drei italienische Viertel. Das älteste und originellste Viertel der italienischen Einwanderer ist „Little Italy“ auf der College Street West.

Toronto hat die größte italienische Gesellschaft außerhalb Italiens mit rund 600 000 Italienern.

Viele Torontonier würden sagen, dass Toronto von den italienischen Einwanderern erbaut wurde und die damals vor rund 100 Jahren, für den Bau von den Straßen verantwortlich waren.

Karfreitag in Toronto
Foto: Petra Bosse

Obwohl sich auch hier ein großer Generationswandel vollzogen hat, viele Emigranten mittlerweile in exklusivere Wohngegenden gezogen sind, ist die Karfreitag-Prozession in „Little Italy“ eine Tradition, nicht nur für die Italiener, sondern für alle Bewohner Torontos geworden, und die Besucher strömen  jedes Jahr  aus allen Ecken der Stadt am Karfreitag  nach „little Italy“ um sich dieses eindrucksvolle Spektakel anzuschauen.

Besonders an diesem Tag kommen auch die älteren Auswanderer wieder zusammen, sprechen stark gestikulierend italienisch vermischt mit englisch.

Bei strahlendem Sonnenschein zog der Zug, begleitet von mehreren tausend Zuschauern, durch die Straßen und stellte den Kreuzweg Jesus Christus beindruckend dar. Selbst der Bürgermeister von Toronto kam angereist und schüttelte kräftig einigen  Besuchern am Straßenrand die Hände.

Die Polizei warnt vor falschen >PayPal<-Mails

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Kreis Borken – Die Polizei warnt vor falschen „PayPal“-Mails

Kreis Borken (ots) – Die Polizei im Kreis Borken warnt vor Phishing-Mails. Unbekannte Betrüger haben in den vergangenen Tagen auch im Kreis Borken gefälschte E-Mails an Nutzer des Internetdienstes „PayPal“ verschickt. Mehrere Betroffene erstatteten Anzeige.

Inhalt der Mails: „Betreff: Ihr PayPal-Konto ist eingeschränkt – Ihre Mithilfe ist gefragt“. In den E-Mails stand außerdem, dass bei der letzten Kreditkartenzahlung ungewöhnliche Aktivitäten aufgefallen seien. Um diese angeblichen Ungereimtheiten zu beseitigen und „PayPal“ wieder uneingeschränkt nutzen zu können, werden die Nutzer aufgefordert, einen Link in der Mail anzuklicken und danach die persönlichen Daten abzugleichen. Diese E-Mails stammten jedoch nicht wie angegeben von der bekannten Bezahlplattform. Unbekannte Betrüger haben die Originalseite täuschend echt kopiert und so versucht, an die Kontodaten der Nutzer zu kommen. Wenn man den Link anklickt, befindet man sich bereits auf dem Server der Betrüger und diktiert diesen die eigenen Kontodaten „direkt ins Notizbuch“. Mit den Daten haben die Täter Zugriff auf das Konto und können über das Geld ihrer Opfer verfügen. Die Polizei warnt davor, ohne Rücksprache beim entsprechenden Anbieter private Daten preiszugeben. Falls Sie auf die Seite einer Bezahlplattform oder ihres Geldinstitutes gelangen wollen, geben sie deren Adresse manuell in den Browser ein und klicken sie auf keinen Link. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.polizei-beratung.de.

Vielfalt der Natur zum Ausdruck gebracht

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Die Mitglieder der Kreisjury mit Bankvorstand Ralf Steiger (r.) und den Siegerbildern in den fünf Altersstufen (v.l.): Hans-Peter Leimbach, Eveline Kriwet, Ilona Schmidt und Matthias Stroetmann (v.l.)
Die Mitglieder der Kreisjury mit Bankvorstand Ralf Steiger (r.) und den Siegerbildern in den fünf Altersstufen (v.l.): Hans-Peter Leimbach, Eveline Kriwet, Ilona Schmidt und Matthias Stroetmann (v.l.)

Volksbanken in Erle, Gemen, Heiden und Raesfeld ermitteln Kreissieger beim 43. Internationalen Jugendwettbewerb zum Thema „Natur gestalten!“ / Kreisjury tagt in der Volksbank Erle

 Kreis Borken/Erle (pd). „Natur gestalten!“, so lautete das Thema beim 43. Internationalen Jugendwettbewerb der Genossenschaftsbanken, der sich bei den Kindern und Jugendlichen im Kreis Borken großer Beliebtheit erfreut. Auf Ortsebene ist er inzwischen abgeschlossen. Am Mittwoch (20. März) war die Kreisjury für die Genossenschaftsbanken im südlichen Kreis Borken gefordert. Sie tagte im Veranstaltungsraum der Volksbank Erle eG und musste hier aus den von den Ortsjuroren prämierten Malarbeiten wiederum die besten Bildwerke aussuchen.

 „Die Teilnahme war wieder ganz hervorragend, freute sich Bankvor-stand Ralf Steiger in seiner Begrüßung im Namen der Vorstände der vier beteiligten Volksbanken in Erle, Gemen, Heiden und Raesfeld. „Der Ideenvielfalt waren keine Grenzen gesetzt“, erklärte Steiger mit Blick auf die auf Stellwenden präsentierten Kunstwerke weiter. Sein besonderer Dank galt den Lehrerinnen und Lehrern der beteiligten Schulen für ihr Engagement sowie den Mitgliedern der Kreisjury für ihre Bereitschaft, sich der schwierigen Aufgabe zu stellen.

 Die Juroren Eveline Kriwet, Künstlerin aus Erle, Ilona Schmidt, Direkto-rin der Silvestergrundschule in Erle, Matthias Stroetmann, Schuldirektor der Alexanderschule in Raesfeld, und Hans-Peter Leimbach vom Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverband (RWGV) in Müns-ter hatten anschließend bei der Sichtung der Malarbeiten in den fünf Altersgruppen die Qual der Wahl. Insgesamt 49 Bilder im DIN-A3-Format waren nach einer Vorauswahl an den Stellwänden in den je-weiligen Altersgruppen angebracht. „Die besten der besten Bilder“, brachte es Ralf Steiger auf den Punkt. Die Aufgaben der Teilnehmer unterscheiden sich je nach Altersgruppe. Ob mit Wasserfarbe, als Zeichnung oder Collage, die Technik spielte für die Jury keine Rolle. Am Ende zählten die Idee und der gestalterische Wert.

 Für den Altersklassensieger winkten am Ende 50 Euro als Belohnung. Platz zwei wurde mit 40 Euro honoriert. Der Drittplatzierte konnte mit 30 Euro rechnen. Für den vierten und fünften Sieger gab es jeweils 20 Euro. „Das ist schon mal ein kräftiges Taschengeld“, meinte Ralf Steiger.

 Für die Sieger und Platzierten ist der Wettbewerb noch nicht abgeschlossen: Sie haben noch die Chance, einen Preis auf Landes-, Bundes- oder sogar internationaler Ebene zu gewinnen.

Die Sieger:

1.+2. Altersklasse

Jan Holtermans – Volksbank Raesfeld

3.+4. Altersklasse

Anna Schmidt – Volksbank Gemen

5.+6. Altersklasse

Katharina Becker – Volksbank Heiden

7.-9- Altersklasse

Ida Tempelmann – Volksbank Erle

10.-13. Altersklasse

Karin Lichtenberg – Volksbank Heiden

 

 

Bildzeile:
Die Mitglieder der Kreisjury mit Bankvorstand Ralf Steiger (r.) und den Siegerbildern in den fünf Altersstufen (v.l.): Hans-Peter Leimbach, Eveline Kriwet, Ilona Schmidt und Matthias Stroetmann (v.l.)

 

„13 junge Leute starten im Sommer durch“

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Kreis BorkenKünftige Auszubildende der Kreisverwaltung Borken kamen zum „Schnupper-Nachmittag“ ins Kreishaus

 Kreis Borken. (pd). Schon mal richtig Kreishausluft schnuppern konnten jetzt die künftigen Auszubildenden der Kreisverwaltung Borken. Auf Einladung von Ausbildungsleiter Norbert Göcke kamen die jungen Leute zu einem Info-Nachmittag zusammen. Fünf von ihnen werden am 1. August ihre Ausbildung beim Kreis beginnen: zwei Verwaltungsfachangestellte, eine Geomatikerin, eine Vermessungstechnikerin und ein Kfz-Mechatroniker. Einen Monat später nehmen dann weitere sechs Nachwuchskräfte (vier Frauen, zwei Männer) das duale Studium zum Bachelor of Laws auf – mit dem praktischen Teil in der Kreisverwaltung und dem theoretischen an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Münster. Zusätzlich werden zwei Beschäftigte der Kreisverwaltung im Rahmen des „Aufstiegs“ diesen Studiengang besuchen.

Nachdem die jungen „Noch-Gäste“ grundsätzliche Informationen über die Kreisverwaltung, den Ablauf ihres demnächst anstehenden ersten Arbeitstages und die bis zum Ausbildungsbeginn noch einzureichenden Unterlagen erhalten hatten, wurden ihnen die Ausbildungsverträge überreicht. Selbstverständlich blieb anschließend noch Zeit, sich untereinander kennenzulernen und dabei auch E-Mail-Adressen und Handynummern auszutauschen.

Der Kreis Borken lädt die neuen Auszubildenden des aktuellen Einstellungsjahres jeweils im Frühjahr zu einem Informationsnachmittag und zum Kennenlernen ins Kreishaus ein. Auf diese Weise lasse sich der Einstieg ins Berufsleben in den ersten Tagen der Ausbildung sehr erleichtern, erklärt dazu Ausbildungsleiter Norbert Göcke.

Derzeit bereitet die Kreisverwaltung die Ausschreibungen der Ausbildungsplätze für das Einstellungsjahr 2014 vor. Fest steht bereits, dass der Kreis im kommenden Jahr wieder Bachelor of Laws, Verwaltungsfachangestellte, Geomatiker und Vermessungstechniker ausbilden wird. Weitere Ausbildungsplätze in anderen Berufsbildern können noch dazu kommen. Die Ausschreibung wird am letzten Wochenende vor Beginn der Sommerferien in den im Kreis Borken erscheinenden Tageszeitungen sowie im Internet veröffentlicht. Weitere Informationen rund um die Ausbildung in der Kreisverwaltung finden sich auch unter www.kreis-borken.de.

 

Ehrenamtliche aus dem Kreis Borken steigen dem Bundestag aufs Dach

Johannes RöringBerlin (pd). Die Reichstagskuppel ist mit Abstand die beliebteste Sehenswürdigkeit in Deutschland. Täglich steigen dem Bundestag mehrere Tausend Menschen auf das Dach. So fuhren auch 50 Besucher aus dem Kreis Borken mit dem Aufzug auf die Dachterrasse, um die Aussicht über Berlin zu genießen. Auf Einladung des Vredener Bundestagsabgeordneten Johannes Röring besuchten Mitarbeiter und Bewohner der Einrichtung „Haus Früchting“, Vertreter der Kolpingfamilien des Kreises Borken, der freiwilligen Feuerwehr Borken-Gemen sowie engagierte CDU-Neumitglieder für vier Tage die Bundeshauptstadt Berlin.

Bei einem Besuch im Deutschen Bundestag erläuterte Johannes Röring seinen Gästen das Tagesgeschäft eines Bundestagsabgeordneten während der Sitzungswochen in Berlin. Aber auch an aktuellen politischen Fragen zeigten sich die Besucher sehr interessiert. Insbesondere die Schuldenkrise einiger Euroländer stand im Mittelpunkt der Diskussion. Dabei machte Johannes Röring nochmal deutlich, dass er die Vergemeinschaftung von Schulden über sogenannte Eurobonds konsequent ablehne. Im Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend informierten sich die Gäste über die aktuellen Schwerpunkte der Familienpolitik.

Dass in der Hauptstadt die Geschichte noch sehr lebendig ist, konnte die Gruppe bei einer Stadtrundfahrt sowie einer Führung durch das Viertel rund um den Hackeschen Markt erfahren, wo sie auf den Spuren jüdischen Lebens in Berlin wandelten. Dieser Rundgang durch die Vergangenheit hat die Gäste ebenso beeindruckt wie der Besuch des Dokumentationszentrums zur NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide. Es wurde deutlich, dass die Nazis mit der systematischen Ermordung von jüdischen Mitbürgern der Gesellschaft in Deutschland auch ein Teil ihrer kulturellen Identität genommen haben.

Johannes Röring: „Ich freue mich sehr über das große Interesse an meiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Borken. Mir ist es sehr wichtig, dass für die Menschen transparent und nachvollziehbar ist, wie Politik in Berlin gemacht wird.“

Toronto auf Umwege – Anreise mit Hindernissen

skyline

Na gut, Kanada liegt von Erle aus mal nicht „so gerade“ um die Ecke, aber eigentlich sind die rund 6000 Kilometer Luftlinie Toronto heute auch schnell erreichbar: Eigentlich! Es sei denn, in London herrscht Chaos wegen leichtem Schneefall.

Skyline Toronto
Legoland für Kinder in einem riesigen Einkaufscenter bei Toronto

Da freut sich der Mensch seit Wochen auf den 14-tägigen Trip mit seinen Kindern, und organisiert, arbeitet vor, putz noch einen Tag vor Abreise die Wohnung gründlich und steht dann glücklich Freitagmorgen, weil alles geschafft, mit seinen Koffern vor der Haustür. Klappte auch alles wunderbar. Fahrt nach Amsterdam, Dauerparkplatz gefunden, pünktlich eingecheckt nach London/Heathrow, eine Stunde Zeit zum Umsteigen und dann passierte folgendes. Flugzeug nach London hatte eine gute dreiviertel Stunde Verspätung, musste dann noch wegen starken Flugverkehr vier Runden über London kreisen, ein Parkplatz war für den Flieger auch gerade mal nicht frei und so kamen wir mit rund einer guten Stunde Verspätung in London an. Schneechaos in Schottland, Irland usw….alles gut und schön, nur unser Flugzeug nach Toronto war weg. Und jetzt? Wir waren wohl nicht die einzigen Passagiere die ihren Anschluss verpasst hatten. Chaos vor den Schaltern. Jetzt war warten angesagt, es gab Wasser und Nüsse für die Nerven. Blöd war nur, dass ich mich vom Stewart im Flugzeug verarscht fühlte: Machen Sie sich keine Sorgen, es wird schon noch klappen, zu 80 % kann ich es Ihnen versprechen….“. Der wollte wohl eine Eskalation meinerseits in der Luft vermeiden, also mal schon ruhig halten.

Meine Bleibe auf Kosten von British Airways
Meine Bleibe auf Kosten von British Airways

Wichtig für uns war aber dann nur noch zu wissen, wann denn das nächste Flugzeug nach Toronto geht. Erste Auskunft war … „heute nicht mehr, diese Woche auch nicht, erst wieder nächsten Samstag“. Nächsten Samstag? Wer hätte das gedacht! Zwei Wochen Urlaub sind ja auch so lang, dass man mal locker eine Woche ausfallen lassen kann.

IMG_7746Während ich mit der Freundin meines Sohnes in der Dauerschlange standen, mein Adrenalinspiegel so langsam anstieg, kam die nächste Frage auf: Wo heute Nacht schlafen? In fünf Stunden hätte ich es gewusst, wenn nicht mein Sohn auf eine wirklich sehr hilfsbereite Mitarbeiterin von British Airways nach dem 50zigsten Versuch Gehör zu finden , stieß: Sie nahm sich unserer Probleme an, besorgte uns zügig zwei Zimmer in einem First Class Hotel in London, checkte uns für den Flieger nach Toronto am nächsten Tag um 16.30 Uhr, der eigentlich überbucht war, ein und so fand alles, zwar mit einem Tag Verspätung, dafür aber mit strahlendem Frühlingswetter und Temperarturen um die 8 Grad noch ein gutes Ende.

Und ich sah mich alternativ schon bei Kälte und Schnee in Holland am Strand sitzen und Burgen bauen.

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Öffnungszeiten des Informationszentrums ändern sich

My beautiful pictureRaesfeld (pd). Die ersten wärmeren Sonnenstrahlen locken die Menschen nach dem langen Winter mehr und mehr nach draußen. Erholung finden Sie bei ausgiebigen Spaziergängen oder langen Radtouren. Mit der Umstellung auf die Sommerzeit ticken auch die Uhren im Informations- und Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld wieder im Sonnentakt. Ab dem 1. April gelten daher die ausgedehnten Sommer-Öffnungszeiten: Um interessierten Besuchern Informationen über Raesfeld zu geben, öffnen das Informations- und Besucherzentrum und das Verkehrsbüro Raesfeld werktags von 9.30 – 12.30 Uhr und von 13.30 – 17.00 Uhr. Am Samstag öffnen sich die Pforten von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 11.00 bis 17.00 Uhr.

 Zu diesen Öffnungszeiten ist auch der Besuch der landesweit einmaligen Ausstellung im Obergeschoss des Informations- und Besucherzentrums möglich. Sie widmet sich sowohl der Raesfelder Schlossanlage mit dem Tiergarten als auch der Wahrnehmung, Gestaltung und Nutzung von Landschaften aus der Urzeit bis zur Gegenwart. Die Ausstellung steht unter dem Thema „Auftritt einer Kulturlandschaft, Renaissance-Tiergarten Schloss Raesfeld“ und gibt Einblicke in die regionale Garten- und Landschaftskultur.

Foto: RGN

Raesfeld – Fahren ohne Fahrerlaubnis

BlaulichtRaesfeld (ots) – (pl) Am Dienstag kontrollierten die Beamten einer Polizeistreife um 09.05 Uhr auf der Rhader Straße einen 74-jährigen Pkw-Fahrer aus Hamminkeln, da er den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte. Auf Nachfrage gab der Rentner an, in Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Er habe lediglich seinen Führerschein vergessen. Eine Überprüfung beim zuständigen Straßenverkehrsamt ergab allerdings, dass dem 74-jährigen bereits 1975 die Fahrerlaubnis durch ein Gericht entzogen worden war. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein und untersagten dem Mann die Weiterfahrt.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 26.03.2013  13:02 Uhr

Erler Schützen tagten: Einige Änderungen beim kommenden Schützenfest

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Vorstand Schützen Erle 2013
Präsident Arno Brömmel 3. v. l. sitzend und Vorstand

Heute hielt der Allgemeine Bürgerschützenverein Erle seine jährliche Generalversammlung ab. In einem gut gefüllten Saal trafen sich die Mitglieder um über verschiedene Themen zu beraten und zu beschließen. Präsident Arno Brömmel begrüßte die Schützen, besonders den amtierenden König Matthias Breil.

Es standen Wahlen zum Vorstand an. Dort gab es einige Veränderungen: Peter Kisner verlässt nach 20-jähriger Tätigkeit den Vorstand. Er wurde von Arno Brömmel für seine engagierte Tätigkeit als Beispiel für ehrenamtliche Tätigkeit im Verein gelobt. Ein neues Gesicht gab es im Vorstand. Es wurde Johannes Stegerhoff jun. in den Vorstand gewählt. Weiterhin bleiben im Vorstand Klaus Röckinghausen, Johannes Pels und Michael Schlüß.

Die Kassenprüfer wurden neu gewählt. Die alten Kassenprüfer bestätigten eine fehlerfreie und in allen Teilen korrekte Buchführung. Als neue Kassenprüfer wurden gewählt Andreas Schleking und Tobias Nagel.

Neu ist die Tatsache, dass aufgrund gesetzlicher Vorschriften im Festzelt nicht mehr geraucht werden darf, also auch im Erler Festzelt nicht. Man will draußen einen Platz schaffen wo die Raucher sich aufhalten können.

Das Oktoberfest findet im Rhythmus von zwei Jahren statt. Dies wurde unter dem Punkt „Verschiedenes“ bekannt gegeben.

Der Schützenvogel wird nicht verändert. Er bleibt in seiner jetzigen Größe und Bauform erhalten.

Arno Brömmel sagt, dass er sich schon auf die Feierlichkeiten, Umzüge und alle sonstigen Veranstaltungen zur Vorbereitung und Durchführung des Schützenfestes freut. Schließlich arbeiten alle Hand in Hand zusammen, die Mannschaften, Offiziere und der Vorstand.

Feuer bei der Firma Seier in Raesfeld / Containerbrand

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FeuerFirma Seier Raesfeld (7)Kurz nach 19 Uhr wurde die Feuerwehr Raesfeld mit ihren Löschzügen Raesfeld und Erle zu einem Containerbrand bei der Firma Seier in Raesfeld gerufen. Da bei der Alarmierungsabfrage nicht klar war, was brannte, wurden beide Löschzüge alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen, stellten die Wehrleute fest, dass es nur in einen Container brannte. Schnell hat die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Fertige Paletten, die in der Nähe des Containers standen wurden dank des raschen Eingreifens der Feuerwehr nicht beschädigt. Es konnte bald das Kommando „Feuer aus!“ gegeben werden.

Neue Spiel- und Sportgruppe von Eintracht Erle für Mädchen und Jungen

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Nach den Osterferien beginnt am Freitag, 12. April 2013 eine neue Spiel- und Sportgruppe für Mädchen und Jungen des 1. und 2. Schuljahres.

Ort: Silvesterturnhalle

Zeit: 16.00 Uhr – 17.15 Uhr

Übungsleiterinnen: Melanie Küpper und Angelika Kalischewski

Die Übungsleiterinnen freuen sich auf eine rege Teilnahme.

Wer nähere Info`s braucht, kann sich direkt bei der Übungsleiterin Angelika Kalischewski ( Telefon: 02865 / 7302 )wenden.

Raesfeld – Einbrecher entwenden Heizungsanlage

BlaulichtRaesfeld (ots) – (pl) In der Nacht zum Montag brachen bislang unbekannte Täter die Stahltür eines verschlossenen Neubaus auf der Sagemüller-Straße auf. Die Einbrecher entwendeten die komplette Heizungsanlage (Innen- und Außeneinheit) der Marke Remko. Sämtliche Kabel und Leitungen der Anlage wurden durchtrennt. Die Höhe des Gesamtschadens wird mit etwa 10.000 Euro angegeben. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 19.03.2013  11:03 Uhr

Gastfamilien für Stipendiaten aus den USA gesucht

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Reichstag2.jpg.jpg (602x640)Gastfamilien für Stipendiaten aus den USA gesucht – MdB Johannes Röring engagiert sich für den interkulturellen Jugendaustausch

„Die jungen Leute aus den USA sind neugierig auf Deutschland: Im Au-gust kommen 50 Schülerinnen und Schüler aus den USA nach Deutschland. Die Jugendlichen sind Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestages (PPP). Sie bleiben zehn Monate, leben in einer Gastfamilie und gehen zur Schule.“ Johannes Röring MdB, freut sich über interkulturelle Begegnungen in seinem Wahlkreis Borken II und unterstützt daher die gemeinnützige internationale Austauschorganisation Experiment e.V. dabei, Gastfamilien zu finden!

Interessierte Familien können sich direkt an die Geschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn wenden. Kontakt: Katharina Meißner, Telefon: 0228 95 72 2-36,

E-Mail: [email protected].

Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der USA, das in diesem Jahr 30-jähriges Jubiläum feiert. Seit 1983 gab es über 15.000 junge Botschafter aus Deutschland und den USA, die in das jeweils andere Land reisten. Johannes Röring übernimmt regelmäßig die Patenschaft für einen Stipendiaten im Wahl-kreis.

Gastfamilie kann jeder werden – egal ob Alleinerziehende, Paare mit und ohne Kinder oder Patchwork-Familien. Es ist wichtig, dass sich alle Familienmitglieder darauf freuen, eine neue Kultur kennen zu lernen, und mit Warmherzigkeit einen jungen Menschen in einen für ihn ungewohnten deutschen Familienalltag zu integrieren.

Über Experiment e.V.:

Experiment e.V. ist das deutsche Büro der weltweit ältesten Austauschorgani-sation „The Experiment In International Living“, gegründet 1932 in den USA. Der Verein mit fast 1000 Mitgliedern ist seit 1952 in Deutschland als gemein-nützig registriert. Kooperationspartner sind u.a.: Botschaft der USA, Bundesmi-nisterium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Deutscher Akademischer Austausch-Dienst, Deutscher Bundestag, Fulbright Kommission, Goethe–Institut, Stiftung Mercator und die ZEIT-Stiftung.

 

 

 

 

Leute im Fokus – Olaf Thon

Der Ex-Nationalspieler Olaf Thon ist mittlerweile ein richtiger „Schermbecker Junge“.

Geboren 1966 in Gelsenkirchen, lebt Thon mit Ehefrau Andrea und seinen beiden Töchtern Julia und Anika seit 1994 in Bricht an der „Blitze“.

Seine Fußballkarriere begann 1972 bis 1980 in den Jugendmannschaften der STV Horst-Emscher. 1983 wechselte Thon dann zum FC Schalke 04. Für die blau-weißen Knappen war er der zweitjüngste Spieler in der Geschichte der 2. Bundesliga.Olaf Thon (2) (640x456)

Sein erstes Bundesligaspiel fand am 24. August 1984 gegen Borussia Mönchengladbach statt. Thon war als Mittelfeldspieler und als Libero bis 2002 insgesamt 443-mal (82 Tore) in der Bundesliga für den FC Schalke 04 und den FC Bayern München tätig.

Mobilität in apfelgrün – Hotel am Sterndeuterturm eröffnet Fahrrad-Verleihstation für NiederrheinRaesfeld

Leihastion für Fahrräder Zwei rote Schilder weisen in der Raesfelder Schlossfreiheit den Weg zur neuen Fahrradverleihstation am Hotel am Sterndeuterturm. Das Besondere – die zehn apfelgrünen, gut ausgerüsteten Gazelle Räder (7-Gang-Schaltung, Narbendynamo) gehören zu dem flexiblen Verleihsystem NiederrheinRad. Die Fietsen können an einer von derzeit 41 Verleihstationen gemietet werden und am Ende der Tour einfach an einer anderen Stelle des Verleihnetzes wieder abgegeben werden. „Für unsere Fahrradregion ist ein solches Angebot ein enormer Gewinn“, freut sich Bürgermeister Andreas Grotendorst. Allein 2012 gab es insgesamt 19 000 Vermietungen. Die Erfolgsgeschichte des NiederrheinRades führt die apfelgrünen Fietsen nun auch außerhalb der unsichtbaren Grenze – unter anderem in die Schlossgemeinde Raesfeld. Tobias Schmitz, Projektbetreuer bei NiederrheinRad, erläutert: „Mit dem Auslaufen der öffentlichen Förderung vor vier Jahren konnte das Netz von Verleihstationen auch außerhalb der Niederrhein-Region erweitert werden. Mit der Gemeinde Raesfeld haben wir bereits seit geraumer Zeit Kontakt, etwa durch die Drei-Flüsse-Route. Nun haben wir mit der Familie Gößling einen sehr guten Partner für unser NiederrheinRad in Raesfeld gefunden.“ Sarah und Jan-Christoph Gößling werden ab Ostern die Öffnungszeiten ihres Cafés erweitern (von 7:00-19:00 Uhr), um die reibungslose Ausgabe und Annahme von Rädern garantieren zu können.

Momentan befinden sich rund 1000 Fahrräder im Bestand der Betreibergesellschaft, davon sind 400 bis 450 fest auf die Stationen verteilt, alle anderen gehören zu einem Pool, aus dem nach Bedarf geschöpft werden kann. Weitere Räder für eine größere Besuchergruppe oder auch E-Bikes können so – mit einer Vorlaufzeit von 48 Stunden – problemlos geordert werden.

 Buchen kann man die apfelgrünen Räder im Internet unter: www.NiederrheinRad.de, telefonisch oder persönlich in den Verleihstationen. Die Kosten für ein NiederrheinRad belaufen sich pro Tag auf 9 Euro, ein Transport-Aufschlag von 4 Euro wird fällig, wenn Miet- und Abgabeort nicht derselbe ist. Günstiger wird es bei längeren Ausleihzeiten bzw. bei steigender Zahl der gebuchten Räder.

Weitere Informationen und interessante Tourentipps finden Sie unter: www.NiederrheinRad.de und www.2-land-reisen.de, dem Buchungsportal für den Niederrhein

Erneut Spitzenwert für den Kreis Borken

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Landrat Dr. Kai Zwicker: „Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtstromverbrauch liegt nun bei 42 Prozent!“

 Kreis Borken (pd). Die Internetplattform „energymap.info“ hat zum Stichtag 16. Februar 2013 neue Daten zum Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtstromverbrauch für die Kreise in Deutschland veröffentlicht. Danach ist der Anteil im Kreis Borken auf jetzt 42 Prozent angestiegen. Wie Landrat Dr. Kai Zwicker erfreut mitteilt, hält der Kreis damit im Regierungsbezirk Münster weiterhin den Spitzenplatz und liegt zudem auch landesweit gemeinsam mit dem Kreis Höxter (ebenfalls 42 Prozent) vorne.

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Bundesweit beläuft sich der durchschnittliche Wert auf 21 Prozent. In NRW beträgt er lediglich 11 Prozent. Der Kreis Steinfurt kommt jetzt auf 35, der Kreis Warendorf auf 32 und der Kreis Coesfeld auf 24 Prozent. Im Münsterlandvergleich ist auch die Zuwachsrate seit 30.11.2010 im Kreis Borken mit 11 Prozent am höchsten. Der Anstieg in den Kreisen Coesfeld und Warendorf betrug 9 und im Kreis Steinfurt 8 Prozent.

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Im Kreis Borken liegt die Gemeinde Schöppingen mit 218 Prozent „Deckung“ weit vorne, gefolgt von Heek mit inzwischen 94 Prozent. Insgesamt werden im Kreis Borken 1.143.764 MWh/Jahr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt. 42 Prozent davon stammen aus Windenergie- und 30 Prozent aus Biogasanlagen. 26 Prozent werden in Photovoltaikanlagen und der restliche Anteil über Klärgasverwertung sowie durch die Nutzung von Wasserkraft erzeugt.

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