… unmittelbar nach einem heftigen Regenschauer ist dieses Foto auf dem Raesfelder Friedhof entstanden.
Als Synonym für den Trauermonat November, zum Beispiel am heutigen „Volkstrauertag“, zur Besinnung an das Endliche.
Foto: RGN
… unmittelbar nach einem heftigen Regenschauer ist dieses Foto auf dem Raesfelder Friedhof entstanden.
Als Synonym für den Trauermonat November, zum Beispiel am heutigen „Volkstrauertag“, zur Besinnung an das Endliche.
Foto: RGN
Ja, was machen denn Raesfelder Karnevalisten beim Blau-Weiß in Gemen?
Kann es sein, dass RCV Präsident André Szczesny und Co. sich einen neuen Verein gesucht hat? Nein, bestimmt nicht. In Gemen stand gestern die Prinzenproklamation im Haus Buchmann an. Natürlich ließen es sich Raesfelder nicht nehmen dabei zu sein.
Heute Abend findet im Festzelt die Raesfelder Prinzenproklamation statt. Raesfeld ein dreifaches „Helau“.
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Raesfeld (ots) – (fr) Am Donnerstagmorgen wurden Feuerwehr und Polizei gegen 10.45 Uhr über den Brand in einem Kuhstall an der Straße „Lanzenhagen“ informiert. In dem Kuhstall waren Schweißarbeiten durchgeführt worden. Dabei waren Schweißperlen in die Güllegrube gefallen. Es kam zu einer Verpuffung, bei der die Flammen bis unter das Dach schlugen. Das Feuer griff auf das Dach über. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht noch nicht fest. Personenschaden entstand nicht und die 47 Kühe waren rechtzeitig ins Freie gebracht worden.
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Schermbeck. In Kooperation der Gemeinde Schermbeck, der Firma Tetraeder.Solar GmbH und der Verbands-Sparkasse Wesel wurde in den letzten Monaten für das Gemeindegebiet Schermbeck ein Solarpotenzialkataster erstellt, das am Donnerstag (15. November) der Öffentlichkeit im Schermbecker Rathaus präsentiert wurde.
Es ermöglicht jedem Immobilienbesitzer mit wenigen Schritten zu prüfen, ob die eigenen Dachflächen zur Stromerzeugung durch den Einsatz von Photovoltaiktechnik geeignet sind.
Die Gemeinde Schermbeck stellte dazu der Firma Tetraeder.Solar GmbH die Laser-Scan-Daten, die das Land NRW aus der Luft flächendeckend erstellt hat, zur Verfügung. Die Firma Tetraeder kombiniert diese Luftaufnahmen mit den Liegenschaftsunterlagen der Kommunen und ermittelt auf diesem Wege rechnerisch das Potenzial an nutzbaren Dachflächen für die Kommune.
Die Verbands-Sparkasse Wesel hat die Kosten für die Erstellung des Katasters übernommen und stellt darüber hinaus auf ihrer Homepage einen Wirtschaftlichkeitsrechner zur Verfügung, mit dessen Hilfe die jeweilige Ertragskraft der möglichen Anlagen berechnet werden kann. Darüber hinaus hilft die Verbands-Sparkasse Wesel gerne bei der Vermittlung von Photovoltaikfachfirmen und steht bei Finanzierungs- und Versicherungsfragen mit ihren Fachberatern zur Verfügung.
Ab sofort steht allen Interessierten auf der Homepage der Verbands-Sparkasse Wesel unter dem Link www.sparkasse-wesel.de/solar das Solarpotenzialkataster zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung.
Die Kooperationspartner freuen sich, mit dem Solarpotenzialkataster einen weiteren wichtigen Schritt für den aktiven Umweltschutz unternommen zu haben.
Die Stromerzeugung aus Photovoltaik ist nach wie vor eine sehr interessante Alternative der Energieerzeugung, da die Verringerung der Einspeisevergütung durch den Preisverfall der Photovoltaikmodule kompensiert werden konnte. Darüber hinaus kann durch den Eigenverbrauch des Photovoltaikstromes dauerhaft der Stromkostenerhöhung entgegengewirkt werden. H.Sch.
Raesfeld (ots) – (dh) Nach dem Besuch einer Sparkasse wurde am Mittwoch gegen 11.00 Uhr eine 86-jährige Frau aus Raesfeld von drei Kindern auf einem Verbindungsweg zwischen der Weseler Straße und dem Hotel Ebbing angesprochen. Sie forderten von der Seniorin vehement eine Unterschrift auf einem Zettel. Dabei wurde die Seniorin derart abgelenkt, dass sie den Diebstahl von 700 Euro Bargeld, welches sie gerade in der Bank abgehoben hatte, nicht bemerkte. Das Geld samt Portmonee lag in der Einkaufstasche der Frau, und diese Tasche befand sich in ihrem mitgeführten Rollator. Erst in ihrer Wohnung bemerkte die 86-Jährige den Verlust der Geldbörse. Die Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahre konnten mit dem Diebesgut entkommen. Eine nähere Beschreibung der dreisten Diebe konnte nicht gemacht werden. Zeugen, die Angaben zur Tat und zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich mit dem Kommissariat in Borken, Telefon 02861-9000, in Verbindung zu setzen.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 15.11.2012 17:46 Uhr
In den Medien hat es in den letzten Tagen viel Wirbel gegeben um den Grabstein des Jungen Jens Pascal Schmidt. Er war an Krebs gestorben und hatte den innigen Wunsch, dass das Logo seines Fußballclubs Borussia Dortmund auf dem Grabstein angebracht sein sollte. Der Grabstein war fertig mit einem Fußball obenauf, dem Logo des BVB und dem Vereinsspruch „Echte Liebe“ – und kein christliches Symbol. Und da ging der Sturm los.
Nein! Nicht auf das gegnerische Tor. Auf die katholische Kirchengemeinde. Die Medien schossen aus allen Richtungen. Wie üblich, wenn es um „die Kirche“ geht, ist Fairplay kaum zu erwarten.
Mein STANDPUNKT dazu:
1. Ich möchte den Eltern, Verwandten und Freunden mein herzliches Beileid aussprechen. Denn es ist schrecklich, ein Kind zu verlieren.
2. Ich bin seit meiner Kindheit ein BVB-Fan (und seit ich in Schermbeck bin, auch Anhänger von Schalke 04. Das kriege ich gut zusammen).
3. Ich bin froh, dass es eine Einigung zwischen der Kirchengemeinde und der Familie gibt. Die wäre wohl auch ohne den Medienrummel möglich gewesen.
4. Was ist daran verkehrt, dass eine christliche Gemeinde auf einem Grabstein ihres Friedhofs ein christliches Symbol möchte (einmal ganz abgesehen davon, dass es überall Friedhofssatzungen gibt, welche Geltung haben) und nicht nur andere Symbole?
Wenn im Vereinshaus des BVB eine Gedenktafel (für wen auch immer) angebracht würde, so würde der Verein doch auch geltend machen, dass das BVB-Logo auf der Tafel angebracht würde.
5. „Echte Liebe“? „Es gibt keine größere Liebe als die, wenn einer sein Leben gibt für seine Freunde“ – sagt Jesus (Joh 15,13) – und er hat es getan. Seine Liebe gilt auch den Feinden. Die der Fans beschränkt sich auf den BVB.
6. Ich finde, die Verantwortlichen der Dortmunder Pfarrei haben sehr
moderat die christlichen Vorstellungen (mit den nicht-katholischen Eltern)umgesetzt, indem nur die Taube als Symbol des Heiligen Geistes angebracht und der Fußball auf eine Platte separat angebracht wurde.
7. Es ist gut, wenn wir unseren Glauben mit Selbst-verständnis einbringen in das öffentliche Gespräch. Glaube ist zutiefst persönlich – aber mehr als eine Privatsache. Die Öffentlichkeit ist darauf angewiesen, dass wir uns als Glaubende einbringen.
Klaus Honermann
Nikolaus und Ruprecht kommen am Samstag (8. Dezember) wieder mit dem Schiff ins Lippedorf Gahlen. Den 42. Nikolauszug veranstaltet der Heimatverein Gahlen in bewährter Manier.
Um 15.30 Uhr wird auf dem Parkplatz Törkentreck der Nikolausmarkt eröffnet. Um 17 Uhr startet dort der Nikolauszug, musikalisch begleitet von den Erler Jägern und vom Tambourkorps Bricht Vom Törkentreck geht es zur Kanalbrücke im Aap, wo bereits zahlreiche Kinder mit ihren Eltern warten und wenig später Nikolaus und Ruprecht mit einem festlich geschmückten Boot der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Duisburg-Meiderich erscheinen. Auf dem Weg über die Kanalbrücke zu der Kutsche drückt Nikolaus zahlreichen – bisweilen ängstlich dreinschauenden – Kindern die kleinen Hände.
Engelreiterinnen des Reitervereins Lippe-Bruch Gahlen begleiten Nikolaus und Ruprecht zurück zum Feuerwehrgerätehaus. Dort bringt der von Jörg Remmers geleitete Männergesangverein Gahlen-Dorf Nikolaus und Ruprecht ein musikalisches Ständchen. Pastor Christian Hilbricht begrüßt das himmlische Gespann. Im Gerätehaus erhalten die Kinder eine Tüte, die neben einem Stutenkerl jede Menge Süßigkeiten enthält.
Karten für die Nikolaustüten zum Preis von vier Euro sind in folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich: Getränke Großblotekamp auf der Hardt, Getränke–Star Schürmann am Rehbaum, Bäckerei Schult in Östrich, Volksbank und Verbands-Sparkasse in Gahlen, Gaststätte Mölder, Dorfladen, Bäckerei Schult im Dorf, Campingplatz Bensberg, Gartenwirtschaft Haferkamp, Hauptstelle der Verbands-Sparkasse in Schermbeck. H.Sch./Archivfoto Scheffler
Nachgefragt – Schermbecker CDU-Ratsfraktion möchte in der nächsten Ratssitzung einen Bericht zum Projekt „Besuchsdienst für Neugeborene durch Ehrenamtler“
Bereits im März 2008 hatte die Gemeinde Schermbeck einen Beschluss gefasst, der besagte, dass Familien mit Neugeborenen durch eine Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung zu besuchen und ihnen erste Informationen rund um das Thema „Kind“ mit auf den Weg zu geben waren. Zudem erhielten diese Familien ein kleines Geschenk der Gemeinde.
Man wollte zum einen damit die Wertschätzung der Gemeinde für die jungen Familien ausdrücken und zum anderen erste, wichtige Informationen vermitteln.
Als diese Vorgehensweise, durch Umstrukturierungen in der Gemeindeverwaltung, nicht mehr aufrechterhalten werden konnte, beschloss man diese Initiative, nach einer entsprechenden „Schulung“, nunmehr in die Hände ehrenamtlich tätiger Bürgerinnen und Bürger zu legen.
Dies geschah Ende 2011. Nach einem Jahr möchte die CDU-Ratsfraktion nun wissen, wie es mit diesem Projekt weitergegangen ist und wie sich dessen Arbeit gestaltet hat.
RAESFELD. Es ist wirklich unfassbar. Schon wieder wurde ein Schwan am Raesfelder Schloss von einem nicht angeleinten Hund angegriffen und verletzt.
Ob im Restaurant oder auch Zuhause am „heimischen Herd“…seit einiger Zeit gibt es scheinbar einen neuen Trend, denn viele entdecken die altbewährte deutsche Küche wieder neu.
Unter der Devise „Man isst und trinkt wieder Heimat“ gibt es eine neue Entwicklung beim kochen.
Auch in der „gehobenen Küche“ stehen nun mehr regionale Gerichte auf der Speisekarte. Das Comeback dieser deutschen Küche steht sicher auch für mehr „Vertrautheit, Sicherheit und Durchschaubarkeit“. Altbewährtes aber trendig ist derzeit „angesagt“.
Zu Weihnachten hat natürlich jede Familie andere Traditionen. Gänsebraten, Truthahn oder einfach nur Kartoffelsalat mit Würstchen…ganz so wie es jeder mag, lautet hier das Motto.
Für den Koch Andrè Wachtmeister aus Erle besteht die Faszination aber eher aus einer Mischung aus Tradition und Moderne bzw. „Internationalität u. Regionalität“ beim kochen für die anstehenden Festtage.
Er mag es, traditionell und klassisch zu kochen und findet es darüber hinaus schön, dass auch gerade am Weihnachtsfest Tradition und besondere Momente häufig mit Essen und Trinken verbunden werden. Dabei hat er auch nichts gegen eine Frikadelle mit Kartoffelsalat zu Weihnachten, aber dann bitte selber gemacht und nicht aus dem Kühlregal, lautet die Devise des Kochs.
Am Heiligen Abend wird’s bei André Wachtmeister in seiner Menüempfehlung allerdings „international“, denn er serviert Hähnchenbrustfilet in Orangenzimtdressing mit Feldsalat und Lemonenlachswürfel, dazu Fenchelchicoreesalat mit Walnussdressing.
Weihnachten wir es dann „traditionell und regional“ mit seinem Menüvorschlag für Wildschweingulasch mit Rosenkohl und selbstgemachten Klößen. „Das ist immer eine deftige, aber abwechslungsreiche Sache neben den vielen Süßigkeiten“, so André Wachtmeister, der als Nachtisch dazu eine Creme von gebrannten Mandeln empfiehlt.
Und hier noch eine Rezeptempfehlung von André Wachtmeister
Entenbrust mit Orangen – Brokkoli
Zutaten für 4 Personen:
750 g Kartoffeln, Salz, ! Eigelb, 1 Eiweiß, Pfeffer, Muskat
4 El Butter
2 Entenbrust-Filets
2 Schalotten, gehackte Majoran
400 ml Geflügelbrühe
2 EL Preiselbeeren
750 g Brokkoli
Orangen-Zesten (hauchdünne Streifen aus der Schale), davon 60 ml Organgensaft
Zubereitung
Kartoffeln mit Schale waschen und anschließend in kochendem Salzwasser garen. Abgießen, abschrecken, pellen und zerstampfen. Ei und Eigelb unterrühren. Mit Salz und Pfeffer und geriebenem Muskat würzen.
2 EL Butter portionsweise in einer Pfanne erhitzen, aus der Kartoffelmasse portionsweise kleine Plätzchen backen und warm stellen.
Entenfilets abbrausen, trocken tupfen und auf der Hautseite kreuzweise einritzen.
Mit Salz und Pfeffer würzen. Mit der Hautseite nach unten in einer Pfanne bei mittlerer Hitze knusprig anbraten, austretendes Fett abgießen.
Filets wenden, in ca. 8 Minuten fertig braten. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Fett abgießen. Schalotten und Majoran in der Pfanne andünsten. Mit Brühe ablöschen, ca. 2 Minuten einkochen lassen. Die Soße mit Preiselbeeren, Salz und Pfeffer abschmecken.
Brokkoli putzen, waschen, in Röschen teilen und ca. 6 Minuten in Salzwasser blanchieren.
2 EL Butter erhitzen, Orangenzesten und Orangensaft dazugeben. Brokkoli darin schwenken, salzen, pfeffern.
Entenfilet aufschneiden. Mit Kartoffelplätzchen, Brokkoli und Preisbeersauce anrichten und sofort servieren.
Guten Appetit
und ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch insNeue Jahr wünscht Ihnen
André Wachtmeister
Foto: Michael Franke_pixelio
Die Dauer- oder Tagesparker auf dem Platz am Freudenberg erwartete heute eine böse Überraschung. Sämtliche dort im Dreiländereck abgestellten PKW´s hatten ein Knöllchen hinter ihrem Scheibenwischer klemmen.
Wie mir die Polizei Dorsten mitteilte, stammen diese nicht von der hiesigen Polizei. Es könnte der Kreis Wesel, das Ordnungsamt Dorsten oder auch Recklinghausen dahinter stecken. Also, wer in den nächsten Tagen dort parkt, bitte die Parkuhr suchen!
Nikolausball am 01.12.2011 in Schermbeck – Jugendschutz bei Veranstaltungen
Am Samstag, den 01.12.2012 führt die Katholische Landjugendbewegung Schermbeck ab 20:00 Uhr auf dem Schützenplatz am Rathaus in Schermbeck die Veranstaltung „Nikolausball“ durch.
Bei und im Umfeld dieser Veranstaltung wird das Ordnungsamt der Gemeinde Schermbeck in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Kreis Wesel, Fachbereich Jugend, die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen kontrollieren. Des Weiteren setzt der Veranstalter zum reibungslosen Ablauf im Festzelt und auf dem Gelände einen Sicherheitsdienst ein
Die Betreiber der im Umkreis der Veranstaltung befindlichen Gaststätten, Getränkemärkte, Trinkhallen und Tankstellen werden aufgefordert, die Vorschriften des Jugendschutzgesetzes zur Abgabe alkoholischer Getränke uneingeschränkt einzuhalten. Damit wird die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen geschützt. Das Ordnungsamt, das Jugendamt und die Polizei werden entsprechende Kontrollen durchführen.
Am Sonntag, 18.11. 2013 findet in der Aula der Gesamtschule Schermbeck um 15 Uhr der Instrumentalwettbewerb Junge Klassik statt. Die Organisatoren freuen sich, dass in diesem Jahr 22 junge Künstler vor Publikum und Jury auftreten werden. Das Programm wird rund zwei Stunden dauern und eine große Bandbreite der so genannten „Ernsten Musik“ abdecken. Neben den typischen Instrumenten Flügel, Klarinette und Violine dürfen sich die Besucher auch auf Cellos, Sopranflöten oder Hörner freuen. Dabei spannen die vorgetragenen Stücke einen weiten Bogen von der Klassik des 17. Jahrhunderts bis hin zu modernen Werken heutiger Komponisten. Von Bach und Mozart bis hin zu Filmmusik aus den Twilight-Filmen ist alles vertreten.
„Die Junge Klassik hat sich gewandelt“, berichtet Wolfgang Lensing, bei der Volksbank Schermbeck verantwortlich für den Wettbewerb. „In den ersten Jahren hatte die Bewertung der Leistung ein größeres Gewicht. Mittlerweile geht es vorrangig darum, in anspruchsvollem Rahmen sein Können zu präsentieren. Vor einem großen Publikum und nicht nur im kleinen Kreis der Familie. Die Jury tritt in den Hintergrund“.
Es werden für den Auftritt kleine Gruppen gebildet. Während die einzelnen Teilnehmer dieser Gruppen nacheinander auf der Bühne musizieren, wird es keinen Publikumsverkehr geben, um die feierliche Atmosphäre nicht zu stören. Es darf auch nicht mit Blitzlicht fotografiert werden. Erst am Ende der Darbietungen aller Gruppenteilnehmer können die Instrumentalisten fotografiert und die Aula verlassen werden.
Bewertet wird das persönliche Auftreten der Musiker, ihr technisches Können, vor allem aber die Freude am musikalischen Vortrag. Es werden keine Punkte öffentlich verteilt. Die Jury berät hinterher nur unter sich. Weniger gute Teilnehmer werden von ihrer Bewertung nie etwas erfahren. Die besten Interpreten werden allerdings noch in diesem Jahr zu einer Feierstunde in die Räume der Volksbank eingeladen. Jeder Teilnehmer erhält bei dieser Gelegenheit eine gläserne Erinnerungsplakette. Außerdem gibt es – heimlich – gestaffelte Geldpreise.
Die Junge Klassik beginnt um 15:00 Uhr, das Programm wird etwa zwei Stunden dauern. In den Pausen sorgt die 12. Stufe der Gesamtschule für die Bewirtung. Der Eintritt ist frei. H.Sch.
Auch Informationen zur gymnasialen Oberstufe. Neu: Ehemaligentreff
In wenigen Wochen stellt sich für viele Schülerinnen und Schüler aus den 4. und 10. Klassen die Frage, an welcher Schule es im kommenden Jahr weitergehen soll.
Die Gesamtschule Schermbeck lädt alle Schülerinnen und Schüler der 4. und 10. Klassen mit ihren Erziehungsberechtigten ein, sich eingehend über das pädagogische Profil und die Bildungsmöglichkeiten zu informieren.
Dazu gibt es drei verschiedene Möglichkeiten: Informationsvortrag gymnasiale Oberstufe
Eltern und Schüler, die sich für die gymnasiale Oberstufe interessieren, können sich am 20. November um 19:30 Uhr in der Schule informieren. Neben einer allgemeinen Vorstellung der Arbeit in der Oberstufe und der Information über Möglichkeiten zu einem Auslandsschulbesuch kann auch eine individuelle Laufbahnberatung erfolgen.
Tag der offenen Tür
Am Samstag, den 1.12.2012, findet von 10:00 bis 14:00 Uhr ein Tag der Offenen Tür statt, der einen guten Einblick in die Arbeitsweise an der Schule ermöglicht.
Auf alle Besucher wartet ein vielfältiges Programm aus allen Bereichen der Schule, z. B. Aus-schnitte aus dem Unterricht, naturwissenschaftliche Versuche, Mitmach-Angebote oder eine Probe der neuen Bläserklasse. Es gibt von der Aula der Schule aus Führungen durch die Schule. Die neue Mensa bietet für alle Besucher ein leckeres Mittagessen für jeweils 3 Euro an.
Spezielle Informationen und individuelle Laufbahnberatungen mit Blick auf die gymnasiale Oberstufe und das Abitur bieten kompetente Gesprächspartner aus der Schulleitung.
Informationsvortag Sekundarstufe 1
Zu einem weiteren Informationsvortrag lädt die Schule am Montag, den 3.12. 2012 um 19:30 Uhr die Eltern der Viertklässler in die Aula ein.
Ehemaligencafé
Für alle ehemaligen Schüler, die noch einmal ihre alte Wirkungsstätte besuchen wollen und sehen wollen, was es alles Neues gibt, wird erstmals ein Ehemaligencafé eingerichtet.
Parken
Parkplätze stehen den Besuchern am Samstag rund um die Schule zur Verfügung. Auch auf dem Festplatz der Kilian-Schützengilde an der Freudenbergstraße kann geparkt werden, wenn es wegen des gleichzeitig stattfindenden „Marktplatzes der Hilfe“ zu Engpässen kommt.
Angemeldet werden können Schülerinnen und Schüler dann vom 2. 2. bis zum 6. 2. 2013.
Erle (ots) – (pl) Am Montag zwischen 08.15 Uhr und 17.45 Uhr brachen bislang unbekannte Täter auf der Straße Hilgenstuhl in zwei Reihenhäuser ein. Ein einem Fall gelangten die Täter in das Haus und durchsuchten die Räume. Im zweiten Fall brachen die Täter ihr Vorhaben ab, ohne das Haus betreten zu haben. Hier entstand an der Terrassentür ein Sachschaden. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 13.11.2012 14:10 Uhr
Es weihnachtet und Sie sind auf der Suche nach einem passendes Rahmenprogramm für die Weihnachtsfeier Ihrer Firma, Ihres Stammtisch oder Kegelclub?
Dann lassen Sie sich bei einer spannenden Begegnung mit dem nächtlichen Schlosswald zu Raesfeld verzaubern. Im Wechselspiel zwischen Dunkelheit und Licht entführt Sie die NaturErlebnisSchule (www.naturerlebnisschule.de) zu einem Abenteuer der Sinneswahrnehmung. Dabei stehen nicht das Gruseln und der Spuk im Vordergrund. Vielmehr sollen Ihre Sinne herausgefordert und inspiriert werden und sich ein atmosphärisches Erlebnis mit der Gruppe ereignen…
Treffpunkt ist an der Freiheit24 mit einem heißen Getränk, bevor Sie die ca. 90minütige Erlebnisreise durch den Raesfelder Tiergarten starten. Anschließend erklimmen Sie den Sterndeuterturm, von wo aus Sie ganz Raesfeld bei einem leckeren Glühwein überblicken können.
Der Ausklang des Abends findet dann in der Freiheit24 statt. Hier erwartet Sie ein 3-Gänge-Menü passend zum Thema des Abends. Das komplette Programm kostet 45,- € je Person und ist ab 6 Personen buchbar. Infos und Reservierung sind unter 02865/8484 möglich.
Seit einem Jahr gibt es nun das Café Bistro Freiheit 24 am Wasserschloss Raesfeld. Zu diesem Anlass dürfen sich die Gäste auf besondere Angebote freuen
Sonntags morgens gibt es ein köstliches Brunch-Buffet für 19,50 € je Person und Sonntag abends erwartet Sie unser Schlemmer-Buffet mit 3 Gängen für 14,50 € je Person. Bitte reservieren Sie vorher unter 02865/6094631
Aber das ist noch nicht alles
Jeden Abend gibt es ein spezielles Motto, zu dem entsprechende Gerichte und Angebote auf der Karte stehen. Und zum Jahresabschluss für Gruppen ab 6 Personen (Kegelclubs, Stammtische, Firmen) wird ein besonderes Rahmenprogramm geboten: Es beginnt mit einer ca. 90 minütigen Erlebniswanderung durch den nächtlichen Schlosswald zu Raesfeld. Im Wechselspiel zwischen Dunkelheit und Licht entführt Sie die Naturerlebnisschule (www.naturerlebnisschule.de) zu einem Abenteuer der Sinneswahrnehmung. Dabei stehen nicht das Gruseln und der Spuk im Vordergrund, vielmehr sollen Ihre Sinne herausgefordert und inspiriert werden.
Anschließend erklimmen Sie den Sterndeuterturm, von wo aus Sie ganz Raesfeld bei einem leckeren Glühwein überblicken können. Zum Essen geht es dann in die Freiheit 24. Hier erwartet Sie ein 3-Gänge-Menü passend zum Thema des Abends. Das komplette Programm kostet 45,- € je Person und ist ab 6 Personen buchbar. Infos und Reservierung unter 02865/8484.
Sie sehen – in der Freiheit 24 ist immer was los – schauen Sie rein und auf Ihren Besuch freut sich
Reinhard Nießing und sein Team

Vor gut einem Jahr baute die Gemeinde Raesfeld eine barrierefreie ca. 1,60 Meter breite Spur rund um und durch den Schlossinnenhof. Auf insgesamt 200 Metern werden die einzelnen Gebäude und Rundwege miteinander verbunden.

Die Umgestaltung des Schlosshofes hatte die CBF angeregt, da das Kieselpflaster und das grobe Granitpflaster im Schlossinnenhof besonders für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer eine große Hürde darstellte. „Wir sind froh, dass unsere Anstoß aufgenommen und umgesetzt wurde“, freut sich Hedwig Ostendorf, Vorsitzende der CBF Raesfeld. „Früher war ein Queren des Schlossplatzes für unsere Mitglieder mit Rollator oder Rollstuhl kaum möglich und teilweise auch gefährlich, denn die Räder verhakten sich in dem groben Pflaster.“
Ludwig Brunsbach gibt ihr Recht: „Früher spürte man hier jeden einzelnen Stein bis ins Kreuz. Mit dem Rollstuhl hoppelte man mehr über den Schlossplatz, als dass man gefahren ist; da gab es auch schon mal einen Platten. Jetzt ist das viel leichter geworden.“ „Außerdem wird die Spur häufig von Müttern mit Kinderwagen und von Kindern mit Laufrädern und Rollern genutzt. Das beobachte ich immer wieder“, fügt Friedel Sebastian an. So fällt die Bilanz nach gut einem Jahr positiv aus: Alltagstest bestanden!
Die Gemeinde hatte für den barrierefreien Ausbau rund 36.000 Euro investiert. Die Baumaßnahme wurde gemeinsam mit der Akademie Schloss Raesfeld geplant und durch das Konjunkturpaket II mitfinanziert. „Wir sind froh über die Vorschläge, die mitten aus dem Leben der Menschen mit Handicap kommen“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst. „Aufgrund dieser Anregungen haben wir auch bei einigen Rundwege um das Schloss auf Barrierefreiheit geachtet. Zusätzlich sind mehrere Behindertentoiletten in Schlossnähe entstanden, eines am Parkplatz Südring und ein weiteres in der Remise am Naturerlebnisgelände.“
CDU Schermbeck wählt neuen Vorstand und informiert sich über das Netzwerk Schermbeck
Zur Jahreshauptversammlung konnte CDU-Vorsitzender Christian Hötting neben den Mitgliedern, Frau Elke Volkmann vom Netzwerk Schermbeck begrüßen. Das Netzwerk Schermbeck ist ein Projekt der evangelischen Kirchengemeinde, welches überkonfessionell und nicht an eine Mitgliedschaften gebunden, Aktivitäten und Interessen älterer Mitbürger bündelt und koordiniert. Auf diese Weise sind innerhalb des Netzwerkes 26 Einzelgruppen entstanden. Das Angebot reicht von Handarbeiten über Tanzen, Nordic-Walking, Fotografie bis hin zu Fahrradtouren. Mit dem Café Schorsch hat man einen weiteren Anlaufpunkt in der Gemeinde geschaffen.
Rund 300 Personen engagieren sich bisher im Netzwerk und es werden täglich mehr.
Darum, so Frau Volkmann, sei man auf Spenden und Räumlichkeiten angewiesen, um, das Angebot weiter in der Form realisieren zu können.
Mit ihrer begeisternden und lebendigen Art schilderte Frau Volkmann weitere Projekte und weckte zum einen Interesse bei den Anwesenden, aber auch Respekt für die enorme Arbeit.
„Die Arbeit die Sie leisten ist von großer Bedeutung für viele Menschen die derzeit eher am Rande stehen. Sie setzen den Mensch in den Mittelpunkt und geben ihm die Möglichkeit sich einzubringen und eine Aufgabe. Jeder hat Fähigkeiten die er dort zeigen kann. Dies ist eine unglaublich wertvolle Arbeit. Herzlichen Dank dafür!“ fasste Christian Hötting die Wortbeiträge der Mitglieder zusammen.
In seinem Vorstandbericht ließ der Vorsitzende die vergangenen zwei Jahre Revue passieren. Viel sei angepackt, und erreicht worden. Sowohl das Gesellige mittels Radtouren und Grillen sei nicht zu kurz gekommen, als auch nicht das Politische.
Sorgen macht ihm die Mitgliederentwicklung. Aufgrund des hohen Alters vieler Mitglieder sei abzusehen, dass die Zahl der Mitglieder ohne Zuwachs stark abnehmen werde. Er rief die Anwesenden zu einer verstärkten Mitgliederwerbung auf.
„Zuhören, diskutieren, anpacken und umsetzen!“ Dieses Motto soll auch die nächsten zwei Jahre die Vorstandsarbeit bestimmen und viel Arbeit liegt vor den Mitgliedern. So seien 2013 die Bundestagswahlen und 2014 die Europa- und Kommunalwahl zu stemmen und für 2015 Bürgermeister- und Landratswahl vorzubereiten. Neben dem „normalen“ Programm ein starkes Arbeitspensum.
In diesem Zusammenhang dankte er dem alten Vorstand für die gemeinsame Arbeit und erinnerte die Anwesenden daran, dass die geleistete Arbeit nur in einem guten Team möglich war, denn schließlich besteht die CDU in Schermbeck auch „nur“ aus ehrenamtlich Tätigen. Das werde manchmal vergessen.
Bei den nachfolgenden Vorstandwahlen wurde Christian Hötting erneut einstimmig als Vorsitzender bestätigt.
Seine bisherigen Stellvertreter, Antonius Jansen und Volker Schulte-Bunert standen nach über zwanzig Jahren als stellvertretende Vorsitzende nicht mehr für eine erneute Wahl zur Verfügung.
Hötting würdigte ihr Engagement in dieser Zeit und überreichte beiden ein Geschenk als Zeichen der Dankbarkeit und Anerkennung.
Zu neuen Stellvertretern wurden Wilhelm Hemmert-Pottmann und Hildegard Neuenhoff gewählt. Die Parteikasse bleibt in den bewährten Händen von Hubert Große-Ruiken. Schriftführer bleibt Christian Schröder und sein Stellvertreter Marc Lindemann.
Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Hildegard Franke, Kathrin Franke, Rainer Gardemann, Heinz Hemmert, Antonius Jansen, Jan Kleinlosen, Hermann Nienhaus, Ulrich Stiemer und Klemens Wilkskamp.

Schermbeck (hs). Das Geweih eines Rothirsches, eines ungeraden 18-Enders, der am 2. November von einem Altschermbecker Jäger im Dämmerwald erlegt wurde, stand am Sonntag vor dem Altar der Ludgeruskirche. Drei präparierte Füchse lagen nebenan im bunten Herbstlaub, und vor dem Ambo blickte keck ein Dachs in die Runde.
Zur Erinnerung an den heiligen Hubertus von Lüttich, der als passionierter Jäger zum Heger und Pfleger der Tiere wurde, weil er in ihnen Geschöpfe göttlichen Ursprungs erkannte, gestalteten die Uefter Jagdhornbläser einen musikalisch untermalten Gottesdienst. Bereits am Vorabend hatten Jäger und Instrumentalisten dem Chorraum der Kirche ein Aussehen verliehen, wie es für einen Grenzraum zwischen Wald und Feld üblich ist.
In diese Landschaft kam zu Beginn des Gottesdienstes zusätzliches Leben. An der Treppe zum hinteren Altarraum standen zwei Hundeführer mit ihren Hunden. Bisweilen sprangen die Hunde aufgeregt auf oder zerrten an den Leinen, als die von Hubert Harde geleiteten Uefter Jagdhornbläser das Begrüßungssignal ertönen ließen.
Pastor Klaus Honermann erinnerte an die Legende von der Begegnung des heiligern Hubertus mit dem Hirschen, der ein Kreuz im Geweih trug. „Somit ist er auch der Patron der Jäger“, stellte Honermann fest. Die Legende selbst sei erst Jahrhunderte nach dem Tod des Hubertus entstanden. Historisch belegt sei, dass in der waldigen Bergregion der Ardennen im Umfeld des Klosters, in dem Hubertus gelebt habe, viele Menschen, vor allem Jäger, durch Tollwut angesteckt worden seien. Diesen Menschen habe man im Kloster unter Anrufung des Heiligen ein Kreuz auf die Stirn gebrannt, um sie zu heilen.
Für heutige Jäger, so Honermann, biete das Symbol des Kreuzes im Geweih die Aussage: „Ich will für die Bewahrung der Schöpfung sorgen. Ich will bewusst mit der Versuchung des Menschen zur Lust am Töten umgehen, der Grundversuchung der Macht. Ich will Tiere nicht einfach wegen der Trophäe erlegen. Und ich will auch sonst als Christ im Alltag leben und erfahren, dass wir erlöste Menschen sind, für die Christus sein Leben gab.“
Zum musikalischen Programm der im Altarraum stehenden Jagdhornbläser gehörten nicht nur die traditionellen Jagdsignale, sondern auch konzertante Beiträge wie Weidls „Alpenecho“ zum Gloria, Fialas „Offertorium“ zur Gabenbereitung, Sollteiners „Sanctus“ und Stiefs „Waldchoral“ zum „Agnus Dei“. Zur Kommunion erklangen Johann Haydens „Waldmärchen“, der „Oppoldinger Treibermarsch“ von Michael Welsch und die
„Brodingberger Jagdfanfare“ von Haas. Nach dem Schlusssegen und dem gemeinsam gesungenen „Nun danket all“ blieben die Gottesdienstteilnehmer noch eine Zeitlang als Zuhörer in der Kirche. Mit dem „Großen Halali“, dem „Slavnostni Halali“ und dem „Traisenthaler Jägermarsch“ ließen die Jagdhornbläser die Hubertusmesse ausklingen.
Text und Foto: H. Sch.