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Spruch am Sonntag!

Sonnenuntergang Raesfeld-Erle
Sonnenuntergang in Erle

Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

Wohnen im Alter – Haus an der Gartenstraße in Raesfeld

Wohn-Projekt der Zukunft vorgestellt

Bei der Infoveranstaltung unter dem Thema „Wie wohnen Senioren demnächst in Raesfeld? gab Antworten es für die zahlreichen Besucher in der Sebastianschule viele Fragen auf etliche Fragen.

Spurensuche in heimischen Wäldern

Buchenwald am TeutoDie spannungsreiche Geschichte von Menschen und Natur

Donnerstag, 28.02.2013, 18.00 Uhr

Informations- und Besucherzentrum am Tiergarten Schloss Raesfeld, Hagenwiese 40, 46348 Raesfeld

Eintritt: 5 Euro pro Person

 Nachhaltigkeit ist zurzeit ein Thema, das in allen Bereichen der Gesellschaft diskutiert wird. Allerdings ist das Bemühen um eine nachhaltige Entwicklung keine Erfindung der Gegenwart, sondern es reicht tief in die Vergangenheit zurück. Gravierende Umweltprobleme, die sich aktuell in der sogenannten „Dritten Welt“ stellen, sind in ähnlicher Form bereits in der Vergangenheit in Mitteleuropa, ja zum Teil sogar im Münsterland in Erscheinung getreten.

Insbesondere das Denken in größeren zeitlichen Dimensionen kennzeichnet nachhaltiges Handeln. Oftmals lassen sich allerdings Langzeitwirkungen von aktuellen Handlungen Wacholderhecke im Münsterlandnur schwer vorhersagen. Ein Blick in die Vergangenheit kann da hilfreich sein. „Heimatkunde“ kann vor diesem Hintergrund einen sehr aktuellen Bezug bekommen und wird ihrem antiquierten Image nicht mehr gerecht.

Die spannungsreichen Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Natur sind der Inhalt des Vortrags. Die Veränderung der Landschaft wird mit Beispielen aus dem Münsterland und dem angrenzenden Teutoburger Wald beschrieben.

Eine besondere Bedeutung hat die Darstellung der Entwicklung in den letzten 200 Jahren.

Ausgewertet werden archäologische Funde, geschichtliche Quellen, Kartenwerke und Relikte historischer Umwelten in der heutigen Kulturlandschaft. Viele Generationen von Menschen prägten ihre Umwelt auf individuelle Art und Weise. Spuren früherer Nutzungen sind überwiegend in den Wäldern auffindbar. Viele dieser Relikte sind klein, unscheinbar und zeigen sich nur dem geübten Auge. Einige, vor allem kleine und unscheinbare Relikte historischer Kulturlandschaften, sind bis heute unentdeckt. Oftmals sind sie stark gefährdet, werden überwachsen, bei Nutzungen übersehen und unbewusst zerstört.

Unsere Polizeibeamten im Baby-Einsatz – eine neue Herausforderung

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babypolmeDreijährige  zeigten, was alles in ihm steckte – Polizei Mettman als Babysitter – Einsatzdienst von einer ganz anderen Seite

  Am Nachmittag des 21.02.2013, um 14.28 Uhr, erhielt die Polizei Hilden einen Unterstützungseinsatz von der Feuerwehr an der Bushaltestelle An der Gabelung. Dort hatte eine erwachsene Begleiterin zweier Kleinkinder das Bewusstsein verloren und war gestürzt. Die Frau wurde von Rettungskräften versorgt und in ein Krankenhaus transportiert. Den Kleinen bot sich nun die Möglichkeit die Polizeiwache zu besuchen, bis ein Elterteil erreicht werden konnte.

 Hier begann nun ein kleines Abenteuer für die beiden Kinder – und für den diensthabenden Wachdienstführer. Aufgrund des provisorischen Wachraums in Hilden konnten die Zwei direkt bei dem Beamten am Wachtisch sitzen und ihm bei der Arbeit zusehen bzw. ihn davon abhalten.

 Die beiden schienen sich richtig wohlzufühlen in der Wache. Ihnen wurden Süßigkeiten angeboten, die sie gesamt und ohne Hemmungen aufaßen. Völlig neu war es für den Polizisten, dass sich auf seinem Wachtisch plötzlich kleine Verkehrsunfälle ereigneten, weil die Kinder mit ihren Spielzeugautos dort lautstark herumfuhren. In der Zwischenzeit wurde die Mutter der Kleinen erreicht und sicherte zu, dass die Großmutter vorbeikommt und die Zwei abholt. Das wurde auch langsam Zeit, da der 3- Jährige im Beisein des Wachpersonals ohne jeglichen Skrupel seine Windel befüllt hatte und den Beamten und den gesamten Wachraum „eingenebelt“ hatte.

 Nachdem die Großmutter der Kinder erschienen war und die Zwei sich leider von dem netten Beamten verabschieden mussten, war es diesem endlich möglich, die Wache zu „lüften“.

Dieser nicht alltägliche, unterhaltsame Einsatz und seine „Folgen“ werden noch einige Zeit für Gesprächsstoff in der Polizei Hilden sorgen!

 

Leute im Fokus – Schermbeckerin Miriam Höller

Miriam Höller – das Gesicht“ bei „Germany next Topmodel 2010“

Die Schermbecker Stuntfrau Miriam Höller war lange Zeit „das Gesicht“ bei „Germany next Topmodel 2010“ und aus unserer Region wahrscheinlich bekannteste Teilnehmerin des Heidi Klum -Formates „Germany next Topmodel“.

Miriam Höller Schermbeck

Die sportliche Blondine verschwand auch daraufhin nicht in „die Versenkung“, wie viele andere, sondern machte kurze Zeit später sogar als Playboy Cover Girl in der Septemberausgabe 2010 von sich reden.

Kein Wunder, dass die Schermbeckerin darüber hinaus ihre Karriere auf ihre Ausbildung als Stuntfrau weiter ausbaute, denn Miriam Höller fährt nicht nur Auto, sondern auch Motorrad, hat eine Sportpilot – Fallschirmsprung- und eine Tauchlizenz – sowie und Autorennlizenz.

Schon als Kind war die Schermbeckerin anders als viele ihrer Schulfreundinnen. Während andere Mädchen in ihrem Alter mit Puppen spielten, düste die schlanke Schönheit lieber mit ihrem Bruder Nico auf dem Mountainbike durch die Wälder und Felder rund um Schermbeck. Bereits mit 13 Jahren wusste Miriam Höller auch schon, was sie später mal werden möchte: Stuntfrau.

Und auch jetzt jettet das Model Welt weit durch die Gegend. Bei meinem Interview war sie noch in Abu Dhabi, zwei Tage später schon in Wien, dann die „Fashion Week“ in Berlin, aber trotz ihres bundesweiten Bekanntheitsgrades ist die Schermbeckerin ihrem Heimatort treu geblieben.

Was macht die Miriam Höller aus Schermbeck jetzt?

Ich arbeite als Actionmodel und verdiene mein Geld im Modelbereich, aber auch mit außergewöhnlichen Jobs, sprich Fotoshootings für Sportstudios und so weiter. Ich lebe gerade meinen Traum, bin viel unterwegs und mache die Jobs, die mir Spaß machen. So abgehoben und crazy mein Leben gerade ist, und so viele unterschiedlichen Jobs ich auch im Moment mache, ist es mir immer wichtig nach Schermbeck kommen zu können.

Was bedeutet dir Schermbeck und wie oft siehst du deine Familie?

Ich bin zwar viel unterwegs. Man kann sagen, dass ich alleine im Jahre 2010 nur 15 Tage zuhause war. Den Rest des Jahres verbrachte ich in Hotels. Aber immer wenn ich frei habe, dann versuche ich zwischen den einzelnen Terminen immer, einen Stopp zuhause einlegen zu können um meine Familie zu sehen, denn meine Familie ist mir das wichtigste und so versuche ich immer, möglichst viel Zeit mit ihnen verbringen zu können.

Wie hat „Germany next Top Modell“ dein Leben verändert?

Ich muss sagen, dass sich dadurch mein Leben komplett verändert hat. Bis heute profitiere ich davon und dadurch hat sich natürlich auch meinen Bekanntheitsgrad vergrößert, denn die Pro 7 Sendung war besonders für meine Karriere eine super Plattform.

Wie schaust du heute zurück auf die Sendung?

Natürlich hat diese Sendung auch einige negative Aspekte und ich rate jedem jungen Mädchen davon ab, daran teilzunehmen. Für mich war es ein Sprungbrett und da ich schon 22 Jahre alt war, konnte ich dort so ziemlich abgebrüht rein gehen. Ich wusste immer, dass ich meinen Job habe und deshalb auch nicht, viele andere Teilnehmerinnen, so furchtbar enttäuscht war, dass es nicht klappte.

Würdest du heute im Rückblick noch einmal daran teilnehmen?

Ja. Heute, im nach hinein, wo ich weiß, wie dort alles abläuft, als Neuling nicht mehr.

Wie hast du dich durch deine Karriere verändert?

Ich bin immer noch die Miriam aus Schermbeck, und um mir das immer wieder zu zeigen, pflege ich meine Freunde, um auch nicht die Bodenhaftung zu verlieren. Dabei helfen mir auch meine Eltern Ina und Hermann, sowie mein Bruder Nico.

Was hättest du gemacht, wenn du nicht durch Germany next Top Model Karriere gemacht hättest?

Was ich gemacht hätte, das weiß ich nicht. Eine Frage, die ich nicht beantworten kann, denn ich schaue niemals in die Vergangenheit zurück. Ich

nehme die Dinge so an, wie sie gerade kommen. Alles was kommt, kommt unverhofft und ich lasse mich von meinem Leben treiben. Ich weiß aber auch, dass das, was ich mache, nur eine Sache auf Zeit ist. Erst wenn sich die Frage nach Veränderungen stellt, dann mache ich mir neue Gedanken darüber machen.

Ja, denn es gibt nichts Schöneres als Traditionen. Ich bin immer schon gerne und viel gereist, auch schon mit 19 Jahren, und da fühlte mich dann manchmal auch ein wenig verloren. Deshalb ist es für mich wichtig zu wissen, woher ich komme, meine Wurzeln zu kennen, denn das gibt mir halt. Schermbeck wird immer mein erster Anlaufpunkt sein.

Was steht bei Miriam Höller im Jahr 2013 an?

Unter anderem Werbekampagne von Milon für Sportgeräte und Eat the Ball; ein Brötchen was auf dem deutschen Markt demnächst in Form eines Balles erscheint.

Welche Wünsche gibt es für die Zukunft?

Mein größtes Ziel ist es, eine Familie zu gründen und mir dann ein Haus in Schermbeck zu kaufen. Das hat aber noch mindestens zehn Jahre Zeit.

Fotos: Markus Berger-Zoom Produktion, Ralf Schönenberg, privat.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Gartenfest mit dem „Party Mobil“

 

Party-Mobil von André Wachtmeister sichert einen Thekenplatz, auch im Garten.
Party-Mobil von André Wachtmeister sichert einen Thekenplatz, auch im Garten.

Mit den ersten schönen Tagen im Jahr steigt das Bedürfnis im Freien auch zu feiern. Mit der Sommerzeit kommen auch die Gartenpartys. Anlässe gibt es genug, um mit Freunden und Familie in freier Natur fröhlich zu feiern und in lauen Sommernächten sich draußen zusammenzufinden zum Grillen und/oder einfach die sommerliche Atmosphäre zu genießen.

Um eine Gartenparty zu organisieren bedarf es nicht viel. Ein paar Stühle, Tische, eine bunte Dekoration sowie stimmungsvolle Beleuchtung schaffen schnell ein gemütliches Ambiente.

Aber wir alle wissen, dass zu vorgerückter Stunde der schönste Platz immer noch an der Theke ist. Die improvisierte Theke mit Hilfe eines Tapeziertisches gibt dann schon mal schnell den Geist auf. Das Bier wird auch nicht mehr genügend gekühlt und die Boxen der Musikanlage machen schlapp.

André Wachtmeister hat ab sofort ein neues Highlight für Straßenfeste oder sonstige Feierlichkeiten im Angebot. Das neue “Party-Mobil” ist ein flexibler „Alleskönner“ und eine Kombination aus Kühlwagen und Schankwagen. Genau richtig für eine Gartenparty oder ein Straßenfest!

Und wer dann auch noch den richtigen Sound möchte, kann eine Musikanlage gleich mit bestellen.Partyservice Wachtmeister Raesfeld-Erle

Die rollenende Kneipentheke mit integrierter Beleuchtung ist ein Blickfang für Ihr Fest und zu später Stunde wird dann die Theke bestimmt „zum gemütlichsten Platz“ in ihrem Garten werden.

Sichern Sie sich jetzt schon rechtzeitig das „Party-Mobil“.

Mehr Infos: Anschrift: Partyservice Wachtmeister, Ährenfeld 6, 46348 Raesfeld

Mobil: 0172 6054084, Tel.: +49 2865 252, Fax: +49 02865 204971

Mehr Infos auf www.partyservice-Wachtmeister.de

65 Jahre und kein bisschen leise – Heinz Wachtmeister

Geburtstagskind Heinz Wachtmeister
Geburtstagskind Heinz Wachtmeister

Hurra…. Erler und Musiker der „Erler Jäger“ Heinz Wachtmeister wird heut 65 Jahre alt.Wachtmeister Raesfeld-Erle Geburtstag (54)

Das Team vom Heimatreport gratuliert dem Erler zu diesem Wiegenfest recht herzlich.

Zur großen Geburtstagsfeier hat Sohn André Wachtmeister Familie, Freunde und Nachbarn zum Buffet und lecker Schlemmen in seiner Halle in Raesfeld eingeladen. Wenn nicht er, wer dann?

Zum Einsatz kam auch an diesem Abend zum ersten Mal seine rollende Theke, oder besser gesagt, mobiler Zapfwagen. Der schönste Platz ist und bleibt halt immer noch „an der Theke“.

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Giraffenbaby in der ZOOM Erlebniswelt geboren

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ZOOM Erlebniswelt_Giraffennachwuchs_3 (427x640) ZOOM Erlebniswelt_Giraffennachwuchs_2 (427x640) ZOOM Erlebniswelt_Giraffennachwuchs_1 (427x640)Am Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 13:38 Uhr, erblickte ein kleines Giraffenbaby das Licht der ZOOM Erlebniswelt Afrika. Etwa 1,70 Meter groß und rund 65 Kilogramm schwer ist das siebte Kind von Giraffen-Mama Aja Sabe.

Diese  Bilder habe ich heute aktuell aus dem Zoo Gelsenkirchen bekommen und möchte diese kleine, süße Giraffe den Lesern nicht vorenthalten

Um 10:30 Uhr entdeckte Dr. Pia Krawinkel via Webcam, dass die Geburt des Giraffennachwuchses kurz bevor steht: Aja Sabe lief unruhig im Stall umher und die Klauen des Babys waren schon zu sehen. Am frühen Nachmittag plumpste schließlich das jüngste Familienmitglied der nun 11-köpfigen Giraffenfamilie aus etwa zwei Metern Höhe auf den gut gepolsterten Boden des Stalles.

Der kleine Giraffennachwuchs ist das neunte Baby der Herde seit Eröffnung der ZOOM Erlebniswelt Afrika im Jahr 2006.

Die routinierte, fünfzehnjährige Mutter Aja Sabe kümmert sich vorbildlich um ihren Nachwuchs. Sofort nach der Geburt schleckte sie ihn liebevoll von Kopf bis Fuß trocken und unterstütze ihn bei den ersten Aufsteh-Versuchen. Nach etwa einer Stunde stand das Baby auf den noch etwas wackeligen Beinen. Gut zweieinhalb Stunden später fand er auch die Milchquelle und konnte sich nach den ersten anstrengenden Stunden stärken.

Mutter und Kind werden für die Eingewöhnungszeit in den nächsten Tagen einen abgetrennten Bereich des Giraffenhauses bewohnen. Erst nach und nach wird das Jungtier alle Familienmitglieder kennen lernen. Auch Vater Kito, der die Geburt in einem Nachbarstall nicht verfolgen konnte. Besucher können die beiden durch die großen Glasscheiben des Hauses beobachten.

 

Bildungspaket erreicht arme Kinder nicht

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Arndt-Brauer_IngridKreis Borken (pd). Das Bildungs- und Teilhabepaket für Hartz-IV-Empfängerfamilien komme nicht bei den bedürftigen Kindern an.

Die Eltern der rund 2,5 Millionen anspruchsberechtigten Kinder haben nicht genügend Anträge gestellt. Der Bund will das nicht beantragte Geld nun von den Ländern zurückfordern. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer hält dies für falsch.

 „Das Geld des Teilhabepakets ist für die bedürftigen Kinder vorgesehen“, erklärte die Sozialdemokratin. „Da kann man nicht Konstruktionsfehler zum Anlass nehmen und das Geld wieder zurückziehen“, so Arndt-Brauer weiter. Das Teilhabepaket müsse hingegen einfacher werden. Die Regierungskoalitionen würden dabei die Probleme des Teilhabepaketes ignorieren. „Das Teilhabepaket ist vor allem zu bürokratisch“, so Arndt-Brauer, dies schrecke viele Eltern von einer Antragsstellung ab.

 Als Lösung sieht die SPD-Bundestagsabgeordnete eine unbürokratische Nutzung der nicht abgerufenen Gelder. „Nicht jedes Kind bekommt zur Zeit ein warmes Mittagessen“, beklagte Ingrid Arndt-Brauer. Da ohnehin ein Bereich des Teilhabepaketes für ein Mittagessen vorgesehen wäre, könne man dies ohne den bürokratischen Antragsweg durchführen.

 

„Scheiß-Sisyphusarbeit“ Hundehaufen in Raesfeld

Hundehaufen in Raesfeld (Fotos: Esther Brinkmann)
Hundehaufen in Raesfeld (Fotos: Esther Brinkmann)

860644_617244504958882_55278415_oDiese Schildchen hat eine Raesfelderin heute Mittag auf den Seitenstreifen vom Ahornpfad gespickt, um einfach mal zu demonstrieren, wie „super“ die Raesfelder Hundestation angenommen wird.

„Die Hundestation am Ahornpfad wird meiner Meinung nach, kaum genutzt. Das mache ich daran fest, dass der ganze Pfad nach wie vor mit Hundescheiße bestückt ist. Es ist eine Zumutung dort herzulaufen!!! Im Hellen geht das, dann kann man noch einen Bogen darum machen, im Dunkeln laufe ich dort nur mit Taschenlampe. Da wir ganz in der Nähe der Station wohnen, haben wir auch das Pech, die Tüten in unserem Garten zu finden, aber unbenutzt“, beschwert sich, zu recht sehr erbost, die Raesfelderin Esther Brinkmann.

„Irgendwer findet es lustig, die Tüten zu ziehen, um damit Scheiße zu machen, anstatt die Selbige damit aufzuheben und teilweise lassen sie ihren Hund bei uns auf dem Wall scheißen, das ist echt ekelig, wenn man alleswieder abharken muss. Ich warte auf den Tag, wo ich mal einen Hundebesitzer erwische, der kann mir dann bestimmt sagen, warum er sich nicht bückt“, setzt die Raesfelderin hinz und die natürlich auch gespannt ist, wie lange die Schilder stehen bleiben.  “ Die Plakate, die in der BZ stehen, musste ich regelmäßig im Park wieder einsammeln“, so Ester Brinkmann, die durch ihre Aktion natürlich auch hofft, in Kürze einen Hundebesitzer zu erwischen.

Eine im wahrsten Sinne wirklich „Scheiß-Sisyphusarbeit“, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Einladung – Altherren-Abteilung des Sportvereins Eintracht Erle

Zur ordentlichen Abteilungsversammlung der Altherren-Abteilung des Sportvereins Eintracht Erle 69 e.V. lädt der Abteilungsvorstand alle Mitglieder der Abteilung ein.

Stattfinden wird sie im Clubheim am Sportplatz an der Westerlandwehr am Mittwoch, 27. Februar 2013 um 20.30 Uhr.

Auf der Tagesordnung stehen, die Berichte des Abteilungsleiters, des Kassierers und des Spielführers. Über einen Spielbetrieb soll diskutiert werden! Anträge und Änderungen zur Tagesordnung werden gern vom Abteilungsleiter und dessen Vertreter entgegengenommen.

Die Abteilungsleitung wünscht sich eine gute Beteiligung.

 

Bildungswerk Raesfeld besichtigt den WDR in Köln

Bildungswerk Raesfeld in Koeln (2) Bildungswerk Raesfeld in Koeln (3) Bildungswerk Raesfeld in Koeln (4)Das Bildungswerk Raesfeld hatte am Dienstag eine Besichtigung des WDR in Köln organisiert.

Angemeldet hatten sich 25 Personen aus Raesfeld, Heiden, Schermbeck und Rhade.

Nach einem kurzen Filmbericht über die Arbeit des WDR als größter Sender in der ARD sowie mit den sechs Radio Programmen wurde die Gruppe durch die Studios und Senderäume geführt.

So ging es durch das Studio der „Sportschau“ ins „Studio B“, dort wird unter anderen die Sendung Titel, Thesen, Temperamente aufgezeichnet. Danach ging es weiter in den Senderaum für die Live-Sendung „Hart aber Fair“ und von dort weiter bis in einen Aufnahmeraum für Hörspiele. Im WDR werden im Jahr bis zu 100 Hörspiele aufgenommen und ist damit einzigartig in Europa.

Im Studio B wurde den Besuchern erklärt wie ein „Green/Blue-Screen“ funktioniert und wie darauf die Wetterkarte projiziert wird. Jetzt wissen auch alle Teilnehmer was ein „Telepromter“ ist. Das ist ein Einwegspiegel vor der Kamera montiert auf dem viele Moderatoren ihren Text ablesen können. So ein „Promter“ wird auch von vielen Politikern bei ihren „freien“ Reden angewandt.

Der sehr informative Rundgang dauerte zwei Stunden.

Die nächsten Besichtigungen führt das Bildungswerk Raesfeld am 12. April zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) nach Köln, sowie am 26. April eine Werksführung bei Mercedes nach Düsseldorf durch. Da es bei diesen Besichtigungen nur eine begrenzte Teilnehmerzahl von jeweils

25 Personen gibt, ist eine Anmeldung telefonisch unter 02865/10073 oder im Internet [email protected] unbedingt erforderlich.

Am 26. März führt eine Besichtigungsfahrt zur Meyer-Werft nach Papenburg.

 

Schluss mit Hundehaufen in Raesfeld und Erle?

Tretminen von Hunden

Es ist einfach immer wieder zu beobachten, dass Hundehalter ihren geliebten Vierbeiner überall einen dicken Haufen hinsetzen lassen. Wegschauen, weitergehen und hoffen, dass es niemand gesehen hat, lautet bei vielen Herrchen/Frauchen die Devise. Teilweise an den unmöglichsten Stellen, in Vorgärten, auf Spielplätzen und Zufahrtswegen lassen die Hundehalter ihrem Hund seine Notdurft verrichten.

Kreispolizeibehörde Borken hat neuen Einstellungsberater

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Polizeihauptkommissar Jürgen Tenberge
Polizeihauptkommissar Jürgen Tenberge

 Borken (ots) – (dh) Sehr sorgsam sucht sich die Polizei ihren Nachwuchs aus. Aus diesem Grund hat sie auch Einstellungsberater. Sie beschäftigten sich intensiv mit den jungen Menschen, die in den Polizeidienst wollen.

 Polizeihauptkommissar Jürgen Tenberge ist seit Mitte Januar 2013 Einstellungsberater in der Kreispolizeibehörde Borken und wird zukünftig alle Termine im Rahmen der Berufsberatung für die Polizei im Kreis Borken abwickeln. Der 54-Jährige war bis vor wenigen Wochen als Aus- und Fortbildungstrainer innerhalb der Kreispolizei tätig. Die neue Aufgabe hat er von Polizeihauptkommissar Michael Kurtkowiak übernommen, der seit Ende des letzten Jahres als Bezirksdienstbeamter in Vreden eingesetzt ist.

 Jürgen Tenberge kann auf eine lange Berufspraxis zurückblicken. Begonnen hat seine polizeiliche Laufbahn im Jahr 1978. Sein beruflicher Werdegang führte ihn über Bonn und Gelsenkirchen 1984 in den Kreis Borken. Bevor er im April 2002 die Aufgabe eines Einsatztrainers übernommen hatte, war er im Wachdienst in Ahaus und auf der Leitstelle in Borken eingesetzt.

 Er wird mit Kompetenz und Sachverstand für den Polizeiberuf werben und jungen Interessenten beratend zur Seite stehen.

 Der in Stadtlohn wohnende Jürgen Tenberge ist verheiratet und Vater von drei Kindern im Alter von 20 bis 26 Jahren. Zu seinen Hobbys gehören die Radtouren im deutsch-niederländischen Grenzgebiet sowie das Bergwandern in den Alpen.

 Bei Fragen rund um den Polizeiberuf, wie zum Beispiel zu den Einstellungsvoraussetzungen oder Ausbildungsinhalten, ist er unter der Festnetznummer 02861 900-3215, der Mobilnummer 0173-2672813 oder per E-Mail unter [email protected] zu erreichen.

 Neben individuellen Beratungen nach Terminabsprache bietet der Einstellungsberater zusätzlich Informationsveranstaltungen an.

Todesbaum zwischen Erle und Schermbeck gefällt.

IMG_6161 (640x420)Der große Baum auf der Erler Straße kurz hinter der Erler Ortsgrenze ist nun gefällt.

Anfang Oktober 2012  (Heimatreport berichtete) fand hier noch ein Duiburger Autofahrer den Tod, als er frontal gegen den Baum prallte.Besonders hier kurz nach der Kurve geben viele Tödlicher Unfall-Schermbeck-Erler Strasse (9)Autofahrer gerne Gas. Ob da nun die Entfernung eines Baumes, um weitere schwerwiegende Unfälle zu vermeiden,  die Raser stoppen wird, bleibt abzuwarten.

Siebenjährige findet einen Schatz in der Ruhr

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Schatz in der Ruhr
Schatz aus der Ruhr Essen

Siebenjähriges Mädchen fand einen Schatz in der Ruhr – Wer erkennt seinen Schmuck auf dem Foto wieder?

Essen (ots) – 45276 – E-Steele: Nach dem Fund von Ketten, Uhren, Münzen und weiteren Wertgegenständen am vergangenen Donnerstag (14. Februar) stellen die Ermittler des Kriminalkommissariats 32 die Schmuckstücke aus.

Die Fahnder gehen davon aus, dass die Gegenstände aus einer Straftat stammen. Bisher konnte die mutmaßliche Beute allerdings keiner Tat zugeordnet werden.

Aus diesem Grund werden ausschließlich die hier abgebildeten Wertgegenstände am kommenden Donnerstag, 21. Februar 2013, von 9-12 Uhr im Polizeipräsidium Essen, Büscherstraße 2-6, 45117 Essen, ausgestellt.

Opfer von Einbrüchen, Diebstählen oder anderen Straftaten, die ihr Eigentum hier auf dem Foto wieder erkennen, werden dringend gebeten, zum Ausstellungstermin zu erscheinen oder sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 bei der Polizei zu melden. (LL)

 

Raesfelder fährt mit Milchlaster in ein Waldstück

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Legden (ots) – (pl) Am Sonntag befuhr ein 19-jähriger Mann aus Raesfeld um 08.15 Uhr mit einem unbeladenen Milchtransporter die Landstraße 574 in Richtung Bundesstraße 474. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei starker Sichtbehinderung durch Nebel missachtete der 19-Jährige das Stopp-Zeichen und überquerte nahezu ungebremst die Bundesstraße und den Radweg. Der Milchlaster fuhr in das dahinter liegende Waldstück und kam nach etwa 15 Metern an einem Baum zum Stillstand. Der Sachschaden wurde mit etwa 38.000 Euro angegeben.

 

 

Borken – Busbrand hatte technische Ursache

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Foto Jeanne Müller
Foto Jeanne Müller

 Borken (ots) – (pl) Am Dienstag (12.02.13) brannte ein Schulbus der Linie Raesfeld/Erle – Burlo komplett aus. 54 Kinder konnten sich rechtzeitig ins Freie retten – zwei Kinder erlitten leichte Schnittverletzungen (wir berichteten – OTS vom 12.02.13, 11.06 Uhr). Der Bus wurde durch die Ermittler der Kripo und einem Sachverständigen untersucht. Nach Abschluss der Ermittlungen steht fest, dass der Bus durch einen technischen Defekt des Turboladers in Brand geriet. Die Ermittlungen sind damit abgeschlossen.

 

Tanzclub Grün Weiß Schermbeck – Präsentation

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Tanzclub-gruen-weiss-Schermbeck (27)Breitensport und sportliche Höchstleistungen schließen einander auch in einem einzigen Verein nicht aus. Davon konnten sich etwa 400 Besucher am Sonntag während eines Präsentationsnachmittages des Tanzclubs „Grün-Weiß Schermbeck 1990 e.V.“ überzeugen.

Mit Vorführungen der Breitensportgruppen begann das über dreistündige Tanzprogramm in der Aula der Zweifachturnhalle an der Maximilian-Kolbe-Schule. Die „Kängurus“, „Tiger“ und „Moonlights“ steuerten ebenso gekonnt Formationstänze bei wie die „Sunlights“, „Starlights“, „Hip Hop Confusion“, „Malladie“, „Ballroomdancing“ „Ballett“, „Espessivo“, und „ZUMBA“ und einige Solisten und machten eindrucksvoll deutlich, welch immense Bedeutung der Tanzclub in der kulturellen Szene Schermbecks hat.

E-Pass – Gemeinde Raesfeld macht Foto vor Ort

E-Pass Gemeinde Raesfeld bestellen

 Seit heute bin ich glücklicher Besitzer des neuen ePass. Der Reisepass hat eine Gültigkeit von zehn Jahren und soll nach Meinung der Bundesregierung fälschungssicher sein.

Foto für den ePass gibt es direkt im Bürgerbüro Raesfeld
Foto für den ePass gibt es direkt im Bürgerbüro Raesfeld

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