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Neue Blumenzüchtungen in Erle – Dreck weg – Sammelaktion 2013

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So einige neue Blumenzüchtungen mit Namen Mäces, Starbucks oder Donald wachsen an vielen Stellen in Erle und Umgebung. Die neuen Pflanzensorten sind Kälteresistent und blühen das ganze Jahr über. Besonders im Frühling, wenn der Schnee so langsam schwindet, sind die  Neuzüchtung mit ihren kräftigen Farben Muell_Sammelaktion2013 (20)besonders gut zu beobachten. Aber auch größere Arten wie die Taschenblume, prägen die Ackerränder und Wälder.

Dreck weg, dachten sich die Erler, OGS Silvesterschule, Erler Schützenverein und Heimatverein bei der diesjährigen Aktion und starteten früh in den Morgenstunden, ausgestattet mit Müllsäcken, Handschuhen und machten sich auf den Weg, die Hinterlassenschaften der Anderen zu beseitigen. Aber auch Raesfelder machten sich auf den Weg und sammelten jede Menge Dreck ein.

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Achtung – Neue Variante von Schadsoftware die Computer infiziert und sperrt

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Virus ComputerWieder ist eine neue Variante von Schadsoftware (sog. Ransomware) im Umlauf, die Computer infiziert und sperrt. Eine Nutzung des Rechners ist nicht mehr möglich.

Dabei wird durch die Schadsoftware ein sogenanntes Popup-Fenster mit den Logos des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Gesellschaft für Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) eingeblendet.

Darin wird dem Nutzer unterstellt, dass der Rechner im Zusammenhang mit der Verbreitung kinderpornografischen Materials, bei terroristischen Aktionen, Urheberrechtsverletzungen oder anderen Straftaten genutzt worden sei.

 Es folgt die Behauptung, dass die Funktion des Computers „aus Gründen unbefugter Netzaktivitäten ausgesetzt worden“ sei. Zur Untermauerung der Anschuldigungen werden angebliche Gesetzesvorschriften zitiert, deren Verletzungen Ursache für die Sperrung sein sollen.

Bei dieser Variante von Schadsoftware wird auch ein Foto eingeblendet. Dabei handelt sich nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes um eine strafbewehrte jugendpornografische Darstellung. Im weiteren Text wird behauptet, dass „die Wiedergabe von pornografischen Inhalten mit Minderjährigen festgestellt“ worden sei.

Wie bei Ransomware üblich, wird der Nutzer schließlich zur Zahlung von 100 Euro über die digitalen Zahlungsdienstleister uKash oder Paysafecard aufgefordert, um einen Freigabecode zur angeblichen Entsperrung des Rechners zu erhalten.

Hierzu erklären das Bundeskriminalamt und das BSI:

Weder das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) noch die Gesellschaft für Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) sind Urheber einer solchen Meldung!

Sollten Sie eine derartige Meldung erhalten, zahlen Sie den geforderten Betrag auf keinen Fall!

Ihr Rechner ist bereits mit einer Schadsoftware infiziert, die wesentliche Teile des Betriebssystems verändert hat, um das Popup-Fenster zu generieren. Ein regulärer Zugriff auf Ihr Betriebssystem ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nach Begleichung der geforderten Zahlung nicht möglich.

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass die Sicherung der in der Ransomware enthaltenen jugendpornografischen Darstellung eine Besitzverschaffung bzw. einen strafbaren Besitz von Jugendpornografie darstellt.

Lassen Sie sich von dem Foto und der Behauptung, dass „die Wiedergabe von pornografischen Inhalten mit Minderjährigen festgestellt“ worden sei, nicht einschüchtern und zu Zahlungen drängen.

Es handelt sich hierbei um eine Form der digitalen Erpressung. Sie sind Opfer einer Straftat geworden.

Hilfreiche Hinweise zur Bereinigung Ihres Systems von Schadsoftware finden Sie auf den Internet-Seiten des Anti-Botnetz-Beratungszentrums unter www.botfrei.de.

Bundeskriminalamt und BSI empfehlen, den Update-Status des Betriebssystems und der genutzten Anti-Viren-Software sowie aller installierten Programme auf dem aktuellen Stand zu halten. Dies erhöht die Chancen, dass es erst gar nicht zu einer Infektion mit der Schadsoftware kommt.

Weitere generelle Informationen und Hinweise zum Schutz vor Schadsoftware können auf der Webseite des BSI unter www.bsi-fuer-buerger.de/Schadprogramme abgerufen werden.

Polizeidirektor Martin Mester ist neuer Leiter der Direktion „Gefahrenabwehr und Einsatz“

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Kreis Borken / Gescmester_begrueszungher (ots) – (fr) Landrat Dr. Kai Zwicker begrüßte heute zusammen mit Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster und dem Abteilungsleiter Polizei, Leitender Polizeidirektor Alfred Bernitzke, den neuen Leiter der Direktion „Gefahrenabwehr und Einsatz“ in seiner neuen und zugleich „alten“ Behörde.

 Polizeidirektor Martin Mester war bis zum Jahr 2002 bereits Angehöriger der Kreispolizeibehörde Borken, und zwar als Leiter der Polizeiinspektion Süd.

 Martin Mester hat den Polizeiberuf „von der Pike auf“ gelernt. Er ist nach seiner Ausbildung zum mittleren Polizeivollzugsdienst in Düsseldorf Streife gefahren, kehrte nach dem Fachhochschulstudium als Polizeikommissar und Dienstgruppenleiter in die Landeshauptstadt zurück und schloss im Jahr 1994 seine Ausbildung zum höheren Polizeivollzugsdienst an der Höheren Landespolizeischule ab. Anschließend versah Herr Mester Dienst am damaligen Institut für Aus- und Fortbildung der Polizei NRW, bevor er 1997 zur Kreispolizeibehörde Borken versetzt wurde.

In den vergangenen 11 Jahren übernahm Martin Mester verschiedene Führungsfunktionen beim Polizeipräsidium Münster. Er war Leiter des Ständiges Stabes, Leiter zweier Kriminalinspektionen und zuletzt Leiter der Polizeiinspektion Münster und zugleich Vertreter des Direktionsleiters „Gefahrenabwehr und Einsatz“ beim Polizeipäsidium Münster.

 Herr Mester ist verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Kindern und wohnt in Gescher.

Landrat Dr. Kai Zwicker wünschte Herrn Mester viel Glück, Erfolg und Zufriedenheit bei seiner neuen Aufgabe als Leiter der mit über 300 Mitarbeitern größten Direktion der Behörde.

 

Kartoffel-ACKERdemie eröffnet im März in Schermbeck

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Neues aus der Ideenschmiede – Winfried Wirtz & Sohn Oliver aus Schermbeck starten ein neues Projekt.

Sie werden es sicher bereits wissen, seit Jahren schon ein „Publikumsmagnet“ und überregional bekannt sind „Schermbeck genießen“ und „Stil & Art“.

Ferienlager der Kirchengemeinde St. Silvester Erle fährt nach Manderscheid

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Ferienlager 2011 in ManderscheidDas Ferienlager 2013 der kath. Kirchengemeinde St. Silvester fährt wieder nach Manderscheid, in die Vulkaneifel. Vom 20. Juli bis 30. Juli (Samstag bis Dienstag) können 9 bis 13jährige unter der Aufsicht von 12 jugendlichen Betreuern im Jugendhüttendorf „Ferien machen”.

„Ein super-tolles Ferienerlebnis” soll es auch in diesem Jahr werden. „Von morgens bis abends volles Programm”, von Chaosspiel bis Quizshows, Freibadbesuch, Grillen,  Tageswanderungen, Lagerschützenfest und vieles mehr sollen „Das beste am ganzen Sommer!” werden.

Das kleine Hüttendorf gab dem Ferienlager eine besondere Atmosphäre. Viele Spiel- und Freizeitaktivitäten bieten die nahe gelegenen Sport- und Spielplätze. Übernachtet wird in Blockhütten, in richtigen Betten und mit Vollpension.

Das Ferienlager 2013 wird organisatorisch geleitet von der kath. Kirchengemeinde St. Silvester Erle. Maria Kruse, Mitglied im Jugendausschuss des Pfarrgemeinderats, übernimmt die Lagerleitung.

„Ein super-tolles Ferienerlebnis” soll es auch in diesem Jahr werden. „Von morgens bis abends volles Programm”, von Chaosspiel bis Quizshows, Freibadbesuch, Grillen, die Besichtigung einer Burgruine, Tageswanderungen, Lagerschützenfest und vieles mehr sollen „Das beste am ganzen Sommer!” werden.Huetten

Die Anmeldung erfolgt am Sonntag, 3. März von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Pfarrheim an der Femeiche, Ekhornsloh. Der Teilnehmerpreis beträgt pro Kind 280,00 Euro. (2. Kind 240,- €, 3. Kind 200,- €) Eine Anzahlung von 25,00 Euro ist am Anmeldetag fällig.

Es soll ein unvergessliches und super tolles Ferienerlebnis für die Kinder werden. Weitere Informationen gibt es bei Maria Kruse, E-Mail: [email protected]

Anmeldeformulare, Anmeldebedingungen und Reisecheckliste sowie Kontaktmöglichkeiten sind unter http://www.ferienlager-erle.de zu finden.

Zahl der Langzeitarbeitslosen im SGBII steigt leicht an

 Langzeitarbeitslose in den GemeindenAktuell 5.026 Langzeitarbeitslose im Kreis Borken

Kreis Borken (pd). Die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Kreis Borken ist im Februar angestiegen. Das teilt Landrat Dr. Kai Zwicker mit. Das „Jobcenter im Kreis Borken“ weist für den Monat für diesen Monat insgesamt 5.026 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind. Das sind 55 Personen mehr als im Vormonat Januar und 35 mehr als im Vorjahresmonat. Einen entscheidenden Grund für den Anstieg sieht Landrat Dr. Kai Zwicker im anhaltend frostigen Winterwetter: „In den Außenberufen ruht dann überwiegend der Betrieb. Ich bin aber zuversichtlich, dass sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt in den nächsten Wochen durch die einsetzende Frühjahrsbelebung wieder verbessern wird.“ Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen liegt im Kreisgebiet aber wie im Januar bei 2,5 Prozent.

Die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist im Februar ebenfalls leicht gestiegen: Es sind derzeit 10.769 Personen (+108). Hierzu gehören auch Männer und Frauen, die aktuell an Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen und Jugendliche ab 15 Jahren, die eine Schule besuchen und somit dem Arbeitsmarkt zurzeit nicht zur Verfügung stehen. Personen, die neben ihrer Erwerbstätigkeit ergänzend auf Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch angewiesen sind, zählen ebenfalls zu dieser Gruppe. Inklusive deren Kinder unter 15 Jahren und weiterer nicht erwerbsfähiger Angehöriger haben im Februar 15.992 Personen (+160) in 7.845 Bedarfsgemeinschaften (+63) Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten.
In den Städten und Gemeinden des Kreisgebietes bewegen sich die Veränderungen gegenüber dem Vormonat zwischen -8 und +18 Personen. Während es in Gronau mit +18 Personen, sowie in Rhede (+10), Gescher (+9) und Reken (+9) einen Anstieg zu verzeichnen gab, ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Februar in Ahaus (-8) und Velen (-7) leicht zurückgegangen. In den weiteren Gemeinden ist die Zahl nahezu gleich geblieben.

Langzeitarbeitslose 15 bis 65 JahrenGegenüber Februar 2012 zählt das „Jobcenter im Kreis Borken“ 35 langzeitarbeitslose Personen mehr. In Gronau gab es mit +64 und Reken mit +18 Personen absolut den stärksten Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat gefolgt von Heiden mit +15 Personen. Isselburg (-35), Raesfeld (-20) und Rhede (-12) können im Jahresvergleich den deutlichsten Rückgang verzeichnen.

Die Arbeitslosenquote von 2,5 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen. Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig.

Für das Kreisgebiet liegt diese Quote wie im Vormonat bei 2 Prozent. Die höchste Belastung weist die Stadt Gronau mit 3,3 Prozent aus, gefolgt von Bocholt mit 3 Prozent. Die kleineren Gemeinden Heek, Heiden, Legden, Raesfeld, Schöppingen und Südlohn weisen mit unter 1 Prozent die niedrigsten Quoten aus.

Gefährliche Kreuzung B 224 in Erle

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Der Kreuzungsbereich in Erle Bundesstraße 224 mit der Silvesterstraße und dem Suendarper Weg ist eine Gefahrenstelle. Des Öfteren gab es hier schon Verkehrsunfälle, sogar mit Todesfolge.

Unterstützt vom Rat wird der Vorschlag der CDU, dass hier etwas geschehen muss, und warten, bis es wieder zu einem tödlichen Unfall kommt, möchte keiner.

Gespräche mit der Landesregierung, der Kreispolizeibehörde und dem Landesbetrieb für Straßen führten bis dato zu keinem Ergebnis.

Kreisverkehr oder Ampelanlage, das ist nun die Frage. Die UWG sieht hier mit einem Kreisverkehr den Idealfall. „Denn es muss hier unbedingt etwas getan werden“, so Rupert Koller, Vorsitzender.

Jetzt will sich die Verwaltung schnellstens mit den zuständigen Ämtern sowie dem Baulasträger Straßen NRW, der Kreispolizeibehörde und dem Straßenverkehrsamt in Borken in Verbindung setzen.

Gefährliche und uneinsehbare Kreuzung B 224
Gefährliche und uneinsehbare Kreuzung B 224

 

Erste Hilfe an der Alexanderschule

Alexanderschule Raesfeld
Die 22 frisch ausgebildeten Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter

22 Schülerinnen und Schüler haben sich unter Leitung von Ingrid Bruné (Lehrerin mit Erste-Hilfe-Ausbildung) und Michael Weddeling (Vorsitzender vom Ortsverein Raesfeld des DRK) zu Schulsanitäterinnen und Schulsanitätern ausbilden lassen.

Dazu trafen sie sich froh gelaunt letzten Samstag in den Räumen des Ortsvereins und erfuhren anhand vieler praktischer Übungen etwas über den richtigen Umgang mit erkrankten oder verletzten Personen. Sie gehören nun nach dieser Fortbildung zu den aktiven Schulsanitätern und werden sich weiterhin 14tägig mit den anderen Schulsanitätern intensiv mit den Inhalten der Ersten Hilfe auseinandersetzen. Zu ihren Aufgaben gehören neben der Übernahme der täglichen Aufsicht im Sanitätsraum und der regelmäßigen Kontrolle des Erste-Hilfe-Materials in der Schule auch die Betreuung von erkrankten oder verletzten Mitschülern. „Hoffentlich bleiben sie aber so arbeitslos, wie bisher“ schmunzelt Ingrid Bruné und ergänzt: „Der Schulsanitätsdienst als präventive Maßnahme hat sich wirklich bewährt und ist eine echte Unterstützung und Bereicherung für die Alexanderschule.“

Schulleiter Matthias Stroetmann zeigte sich hoch erfreut darüber, dass sich so viele Schülerinnen und Schüler bereiterklärt hatten, bei dieser Ausbildung mit zu machen: „Es gibt also auch in der heutigen Generation viele Jugendliche, die bereit sind, freiwillig Verantwortung zu übernehmen und am sozialen Netz mit zu knüpfen.“

 

 

 

 

Täter überführt: Öffentlichkeitsfahndung wegen des schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes

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Öffentlichkeitsfahnung BKA

Dank durch die öffentliche Fahndung des BKA, konnte auch dieser Kinderschänder binnen zwölf Stunden verhaftet werden. Im Jahre 2012 kann das Bundeskriminalamt mittels Hilfe des Internets  2300 Festnahmen verbuchen.

Erst Fotos und Filme des eigenen Kind ins Netz gesetzt,  dann aber selber durch dieses Medien aufgeflogen: Gute Seiten-schlechte Seiten.

Unbekannte Tatverdächtige: Öffentlichkeitsfahndung wegen des schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) – fahndet gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt (BKA) nach einem unbekannten, zum Tatzeitpunkt circa 35-jährigen Mann, der des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern, der Herstellung von kinderpornografischen Schriften sowie deren Besitz und Verbreitung verdächtig ist.

Dem BKA liegen Videoaufnahmen und Bilddateien vor, die den schweren sexuellen Missbrauch eines Jungen im Alter von circa 10 Jahren zeigen. Die Missbrauchshandlungen erfolgten u.a. im Schlaf- und im Badezimmer einer Wohnung oder eines Hauses.

Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen bestehen konkrete Anhaltspunkte dafür, dass sich der Täter, das Opfer und der Tatort in Deutschland befinden und die Missbrauchshandlungen Anfang des Jahres 2011 erfolgt sind.

Es ist nicht auszuschließen, dass der Täter das Kind auch heute noch missbraucht.

Nachdem die bisherigen Fahndungsmaßnahmen nicht zur Identifizierung eines Tatverdächtigen geführt haben, wurde auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main durch das zuständige Amtsgericht ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen.

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das BKA hoffen, mit Hilfe der Öffentlichkeit den bisher unbekannten Tatverdächtigen zu ermitteln sowie möglicherweise fortgesetzte und anhaltende Missbrauchstaten aufklären und beenden zu können.

Beschreibung des Tatverdächtigen zur Tatzeit (vermutlich Anfang 2011):

• ca. 35 Jahre alt

• untersetzt

• dunkelblonde Haare, sog. Bürstenschnitt (Seiten rasiert, längeres Deckhaar)

• dunkelblonder Bart (rund um den Mund), vermutlich Piercing an der rechten Augenbraue

• spricht Deutsch mit auffälligem sächsischen Akzent

Beschreibung des Opfers zur Tatzeit (vermutlich Anfang 2011)

• männlich

• ca. 10 Jahre alt

• schlank, heller Hauttyp

• kurze bis mittellange, dunkelblonde bis braune Haare

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt fragen:

Wer kann Angaben zum Täter und dessen derzeitigem Aufenthaltsort machen?

Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat für Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt.

Hinweise werden in begründeten Fällen vertraulich behandelt.

Bilder des Opfers können Zeugen bei Bedarf vorgelegt werden.

Auslobung:

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat für Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt.

Hinweise bitte an die sachbearbeitende Dienststelle

Bundeskriminalamt Wiesbaden

Telefon: +49 (0)611 55-11300

Fax: +49 (0)611 55-12121

E-Mail: [email protected]

oder an alle Landeskriminalämter oder jede andere Polizeidienststelle

 

Und da steht ein Kamel auf meiner Terrasse

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img_20130220_wa0001Ungewöhnlicher Einsatz – Kamel ging spazieren

Da steht kein Pferd auf dem Flur, sondern ein Kamel auf der Terrasse…

Ein Einsatz der eher ungewöhnlichen Art hatten heute Mittag, 20. Februar 2013, 12.34 Uhr, zwei Streifenwagenbesatzungen der Dortmunder Polizei in Dortmund in der Straße, Im Defdahl.

Die eingesetzten Beamten trauten zunächst ihren Augen nicht, als sie unversehens einem Kamel gegenüberstanden. Das Tier hatten Zeugen die Straße rauf und runter laufen sehen und die Polizei verständigt.

Die Frage ob es sich hier um eine zoologische Sensation in Form von „wilden Kamelen in der Dortmunder Innenstadt“ handelt, konnte umgehende geklärt werden.

Das recht zahme Tier war schnell gebändigt und konnte wenig später in die Obhut eines Verantwortlichen übergeben werden.

Für die Streifenteams mal wieder kein Tag, wie der andere!

Foto: Polizei

 

Polizei sucht den vermissten Michael J. und bittet um Hinweise

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vermissterRecklinghausen (ots) – Am Montag (25.02.) verließ der 53-jährige Recklinghäuser Michael J. die Wohnung seiner Lebensgefährtin in Dorsten-Wulfen. Später fand die Lebensgefährtin einen Abschiedsbrief, in dem er seinen Suizid ankündigte. Herr J. selbst ist in Recklinghausen-Süd wohnhaft. Sein aktueller Aufenthaltsort ist derzeit nicht bekannt. H. J. hat kurze, braune Haare, hat einen Dreitagebart und ist Brillenträger. Er dürfte mit seinem roten PKW Hyundai mit Recklinghäuser Kennzeichen unterwegs sein. Ein Foto des Vermissten ist der Pressemeldung beigefügt. Die Polizei fragt daher: Wer kann Angaben zum aktuellen Aufenthaltsort des Michal J. machen? Hinweise werden an das Regionalkommissariat in Marl unter Tel. 02361/550 erbeten.

Hund in Müllcontainer ausgesetzt – „Oskar aus der Mülltonne“

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hundinmuellfahrzeug-1In Bremen-Hemelingen entdeckten gestern Morgen zwei Mitarbeiter der Abfallentsorgung einen abgemagerten und verängstigten Hund in ihrem Müllwagen. Nur mit Glück geriet er nicht in die Trommel des Transporters. Unbekannte hatten das Tier offensichtlich in einem zuvor entleerten Container ausgesetzt.

Der 45 Jahre alte Mitarbeiter leerte zusammen mit seinem Kollegen inder Hannoverschen Straße einen Müllcontainer und fuhr weiter in einen Seitenweg. Plötzlich nahm er Kratzgeräusche aus dem Inneren des Aufsatzes wahr. Der 45-Jährige hielt an, schaute sofort nach und entdeckte einen kleinen braunen Hund, der kurz vor der Trommel saß und beinahe in die Presse geriet. Das Tier zitterte am ganzen Körper und fraß bereits Folien und andere Kunststoffe. Die Mitarbeiterverständigten daraufhin umgehend die Polizei. Der Hund wurde von einer Streifenwagenbesatzung der Polizei Bremen zur Tierärztlichen Klinik gebracht, wo er über Nacht blieb. Anschließend soll er ins städtische Tierheim gebracht werden.

Es wurde ein Strafverfahren gegen Unbekannt, wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Auf dem Weg zur Klinik erhielt der Hund von den beiden Polizisten übrigens den Namen Oskar, in Anlehnung an die Figur „Oskar aus der Mülltonne“ aus der Sesamstraße und verbunden mit dem Wunsch auf ein zukünftig besseres Leben…

ots. Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen

 

Strafe muss einfach sein!

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Nett, so kann man auch seine Macht beweisen. Natürlich sind so manche Falschparker lästig, aber hier auf dem Parkplatz hinter der Erler Mühle stört dieser Dauerparker niemanden.

Vielleicht einmal kurz über die Straße gehen und persönlich den Ärger zum Ausdruck bringen, zumal jeder jeden im Dorf kennt, wäre bestimmt die bessere Alternative gewesen.

Spannende Projekttage in der Zooschule der ZOOM Erlebniswelt

ZOOM Erlebniswelt_Zooschule_1Gelsenkirchen (pd). Raus aus dem Klassenraum und rein ins Abenteuer: In der Zooschule der ZOOM Erlebniswelt warten drei Tage Biologie- oder Sachkundeunterricht mit hautnahen Begegnungen und spannendem Anschauungsmaterial. Begleitet wird der abwechslungsreiche Unterricht von der erfahrenen Zoopädagogin Beate Moenikes. Anmeldungen werden ab sofort gerne unter 0209 – 954 5117 entgegengenommen.

Die eher noch ruhigen ersten Wochen des Schuljahres laden zu abwechslungsreichem Projektunterricht ein. In Absprache mit den Lehrkräften wird eines der zahlreichen Themen ausgewählt. Für Schüler der 3. oder 4. Schulklasse stehen zum Beispiel „Wirbeltiere“ auf dem Programm. Wie funktioniert die Wirbelsäule? Was macht sie besonders?  Neben echten Wirbelknochen zum Bestaunen und dem Beobachten der exotischen Vertreter aus Afrika, Alaska und Asien kann jeder Schüler auch mal am lebenden Tier so manchen Knochen ertasten. So geht Lernen leicht von der Hand und die Wissensvermittlung erfolgt über selbstständiges Erarbeiten der Inhalte.
ZOOM Erlebniswelt_Zooschule
Themen wir „Fell, Haut und Schuppen“, „Tiere im Winter“ oder „Tierhaltung:  Zuhause und im Zoo“ sind ebenso als Projekt möglich, wie neue auf Wunsch entwickelte Vorschläge.

Für ein dreitägiges Projekt mit der Zooschule bietet die ZOOM Erlebniswelt ein angepasstes Eintritts-Angebot: lediglich 6,50 € pro Person und Tag werden berechnet, die Angebote der Zooschule sind kostenfrei.

Das Themenangebot der Zooschule oder weitere Informationen gibt es bei Beate Moenikes unter der Telefonnummer 0209 – 954 5117, unter www.zoom-erlebniswelt.de und im Service-Center der ZOOM Erlebniswelt.

Musica Aurora“ und Irina Schneyerova bringen französische Klassik in den Rittersaal

123138VEnsemble tritt am 3. März in Schloss Raesfeld auf / Restkarten an der Abendkasse erhältlich

Kreis Borken/Raesfeld (pd). Sanfte Klänge von Violine, Querflöte, Geige und Cembalo werden am 3. März im Rittersaal von Schloss Raesfeld zu hören sein. Dort gastiert das russische Streichquartett „Musica Aurora“ gemeinsam mit der Musikerin Irina Schneyerova auf Einladung des Kulturkreises Schloss Raesfeld. Ab 17 Uhr wird ein Hauch von Paris durch den Saal wehen, wenn sie mit den Klassik-Interpretationen starten.
Mit „Plaisirs de Paris“ präsentieren die Musiker ihr aktuelles Programm, das vor allem aus verschiedenen Stücken ausgewählter französischer Komponisten besteht. Neben den Pariser Quartetten von Georg Philipp Telemann spielen sie auch Sonaten aus den Werken seiner französischen Zeitgenossen Joseph Bodin de Boismortier, Michel Balvet und Jean-Marie Leclair.
Restkarten für das Konzert sind an der Abendkasse erhältlich.

Der Eintritt für das Konzert des Quartetts „Musica Aurora“ kostet für Nichtmitglieder des Kulturkreises 17 Euro, für Schüler und Studenten 10 Euro. Karten können auch bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld im Borkener Kreishaus vorbestellt werden: telefonisch unter 02861 / 82 13 50, per Fax unter 02861 / 82 13 65 sowie per E-Mail an die Adresse [email protected].

Johannes Röring und Jens Spahn: Für den Bund hat der Ausbau der Kleinkindbetreuung oberste Priorität

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Johannes Röring MdB
Johannes Röring MdB

Berlin (pd). Diese Maßnahme ist ein wichtiger Beitrag zur Vereinbarkeit von Familien und Beruf, bei der die Eltern jedoch die volle Wahlfreiheit haben sollen, wie sie ihre Kinderbetreuung organisieren. Für Eltern, die für ihre Kinder keinen Krippenplatz in Anspruch nehmen, hat der Bund das Betreuungsgeld eingeführt. Familien organisieren sich heute so vielfältig, dass es auch eine entsprechende Vielfalt bei den Möglichkeiten der Kinderbetreuung geben muss.

Damit ist der Bund in erhebliche Vorleistung gegangen. Die Städte und Gemeinden haben beim Ausbau der Betreuungsplätze bisher große Anstrengungen unternommen, um möglichst viele Plätze zu schaffen. Das Land Nordrhein-Westfalen ist jetzt aufgefordert, seinen Beitrag zum Ausbau der Kleinkindbetreuung vollumfänglich zu erbringen, um sicherzustellen, dass in unseren Kommunen der Rechtsanspruch auch tatsächlich zum 1. August 2013 gewährleistet werden kann.

Junge Paare dürfen nicht vor die Wahl „Beruf ODER Kinder“ gestellt werden. Die Gesellschaft muss die Erziehungsleistung genauso anerkennen wie berufliche Leistung und deshalb „Beruf UND Kinder“ möglich machen.

Wichtig ist, dass auch im Kreis Borken zum 1. August 2013 möglichst alle Familien, die es wünschen, für ihre Kinder einen Betreuungsplatz erhalten.

Johannes Röring und Jens Spahn: Für den Bund hat der Ausbau der Kleinkindbetreuung oberste Priorität

Zum 1. August 2013 gilt der Rechtsanspruch für Kleinkindbetreuung. Hierzu erklären die heimischen Bundestagsabgeordneten Jens Spahn und Johannes Röring:  „Ab dem 1. August 2013 gilt der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für alle Kinder zwischen dem vollendeten ersten und dritten Geburtstag. Obwohl der Ausbau der Kleinkindbetreuung in die originäre verfassungsrechtlich geregelte Zuständigkeit der Länder fällt, unterstützt der Bund den U3-Ausbau bis 2014 mit insgesamt 5,4 Milliarden Euro: Auf Investitionen zur Schaffung neuer Betreuungsplätze entfallen 4,5805 Milliarden Euro – für den Betrieb von Kinderkrippen und Tagespflegestellen werden jährlich 845 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Zusätzlich steht seit 1. Februar 2013 ein KfW-Förderprogramm zur Unterstützung von Investitionen bereit. Das „Aktionsprogramm Kindertagespflege“ zur Unterstützung von Tagespflegepersonen sowie die Unterstützung der betrieblichen Kinderbetreuung über Zuschüsse zu den Betriebskosten erhöhen die Bundes-Unterstützung noch einmal deutlich.

Erle – Einbruch in Wohnhaus

BlaulichtErle (ots) – (fr) Am vergangenen Wochenende hebelten bislang unbekannte Täter ein Fenster eines Wohnhauses an der Straße „Holten“ auf und gelangten so in das Gebäude. Entwendet wurde Schmuck. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 25.02.2013  15:05 Uhr

Mein Garten im Februar/März

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Obwohl es im Moment draußen überall noch grau und kahl aussieht, fängt die Natur im Februar schon so langsam an, mit den Hufen zu scharren.

Bereits im Februar blühen auch schon die ersten Sträucher und sind für unsere Sinne ein schöner Anblick. Zum Beispiel verzaubern Zaubernüsse den Garten im Februar mit leuchtenden Blüten in Gelb oder Rot. Zugleich laufen im Februar aber auch schon die ersten Vorbereitungen für die neue Saison im Garten.

Genügend zu tun gibt es bereits schon im Februar in ihrem Garten. Jetzt können schon mal die Nistkästen im Garten aufhängt werden. Die Immergrüne sollte, wenn Schnee liegt, davon befreit werden, und auch die Terrakotta-Töpfe freuen sich über eine schonende Reinigung.

Wir haben die besten Insidertipps zur rechten Zeit für Gartenfreunde raus gesucht, denn häufig sind es Kleinigkeiten, die Ihren Garten bereits im Februar zum Paradies werden lassen machen.

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Bäume und Sträucher

Besonders jetzt im Februar sollten Gehölze im Garten ausgelichtet und in Form geschnitten werden. An frostfreien Tagen im Februar können Sie außerdem noch neue Gehölze in den Garten pflanzen.

Obstgarten

In einem Obst- und Gemüsegarten gibt es immer viel zu tun und gerade jetzt im März  wird der Grundstein für eine reiche Ernte im Garten gelegt.

Spätestens im März  sollte im Obstgarten geschaut werden, ob es ältere Pflanzen oder Bäume gibt, die entfernt werden sollten. Aufgrund des Alters ist es häufig notwendig, dass die Bäume entfernt werden. Zu wenig Triebkraft oder Krankheiten machen den Anbau von Pflanzen mit Früchten nämlich unmöglich. Sie können jetzt schon mal ihre Apfelbäume düngen. Auch Beerenobst kann jetzt schon angepflanzt werden und Apfelbäume jetzt düngen. Nicht vergessen: Leimringe abnehmen!

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Jetzt schon Schnecken bekämpfen

 Da Schnecken zurzeit keine frische Nahrung im Garten finden, lassen sie sich gut anlocken und fangen. Dazu gräbt man einen Joghurtbecher in den Boden ein und füllt ihn bis zum Rand mit Bier. Die Tiere purzeln in das Gefäß und ertrinken. Besonders wirksam ist diese Methode in Frühbeetkästen.

 Gemüsegarten

Aussäen, Rhabarber vortreiben oder Gemüselager kontrollieren: Ab Februar geht’s wieder rund im Garten.

Rasen

Durch Kalken im Februar/März  wird Ihr Rasen im Sommer zum grünen Teppich.

 Gemüsegarten

Aussäen, Rhabarber vortreiben oder Gemüselager kontrollieren: Ab Februar geht’s wieder rund im Garten.

Kleingewächshaus

Wer ein Gewächshaus im Garten hat, kann es im Februar zur Aussaat von Gemüse nutzen – oder zur Erdbeerernte. Dafür brauchen Sie im Februar nur einige Erdbeerpflanzen aus dem Garten.

Stauden & Sommerblumen im Februar – Erste Aussaat von Sommerblumen.

Damit Leberbalsam, Verbenen, Begonien und Spinnenpflanzen im Sommer Kästen und Kübel mit ihrem Blütenflor füllen, müssen Sie jetzt bereits ausgesät werden. Wer das selbst machen möchte, braucht neben Aussaatschale und Aussaaterde auch unbedingt eine zusätzliche Lichtquelle. Damit die Sämlinge gesund heranwachsen, muss man die kurzen Tage im Februar künstlich verlängern. Am besten eignen sich dafür Hochdruck-Natriumdampflampen mit 80 Watt, die man mit einer Zeitschaltuhr kombiniert und täglich von 15-19 Uhr leuchten

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Rosen

Pflanzen und Schneiden: im Februar werden Rosen auf ihren spektakulären Auftritt im Garten vorbereitet.

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Zwiebel- und Knollenpflanzen

Schneeglöckchen oder Amaryllis – auch im Februar sollten Zwiebelpflanzen im Garten nicht zu kurz kommen.

Im Februar wagen sich die Schneeglöckchen im Garten aus dem Boden. Neuer Schwung für Frühlingsbeete

Bald schon strecken die ersten Frühaufsteher ihre Köpfe aus dem Boden. Doch leider zeigt sich dann auch schnell, dass manche der Frühlingsblumen den Winter nicht überstanden haben und sich nicht mehr aus dem Winterschlaf zurückmelden. An diesen Stellen klaffen Lücken, die man so schnell wie möglich wieder füllen sollte.

Dafür haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie kaufen sich bei den Gärtnern neue Pflanzen. Primeln und Co. werden schon sehr früh angeboten. Oder Sie verpflanzen Frühlingsblumen von einer anderen Stelle im Garten, an der sie zu dicht stehen. Gruppieren Sie die Pflanzen nach Farben, zum Beispiel Ton in Ton. Damit die Frühlingsblüher einen guten Start haben, lockern Sie vor dem Pflanzen den Boden und streuen ein wenig Kompost aus.

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Kübelpflanzen-Check

 Vergessen Sie nicht Ihre Kübelpflanzen im Winterquartier: Entfernen Sie jetzt verwelkte und kranke Blätter. Bevor Sie zur Gießkanne greifen, sollten Sie mit dem Zeigefinger die Feuchtigkeit der Erde prüfen. Fühlt sie sich auch in 2 cm Tiefe trocken an, braucht die Pflanze etwas Wasser.

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Gartenboden vorbereiten: Alle zwei Jahre Kalk streuen.

 Kalken Sie Ihren Gartenboden alle zwei Jahre. So sorgen Sie für eine gute Krümelstruktur und ein aktives Bodenleben. Wer genau wissen will, wie viel Kalk er geben muss, misst zuerst einmal den pH-Wert, z. B. mit dem Calcitest von Neudorff. Denn der pH-Wert gibt den Säuregrad und damit den Kalkbedarf des Bodens an.

 Im Zier-, Gemüse- und Kräutergarten sollten normale Gartenböden einen pH-Wert von 6.5 haben. Auf Sandböden liegt der optimale pH-Wert etwas tiefer bei 5.5, auf Lehmböden etwas höher bei 7. Stellt man fest, dass der pH-Wert zu niedrig ist, muss man entsprechend kalken. Wie viel, ist auf den Verpackungen angegeben und ist bei allen Kalkarten unterschiedlich.

 Da Kalk die Nährstoffe sofort mobilisiert, darf man nie gleichzeitig kalken und düngen. Kalken Sie mindestens vier Wochen vor dem Düngen. Streuen Sie den Kalk am besten im Februar auf die Beete. Im Fachhandel gibt es verschiedene Kalkprodukte. Für große Flächen ist der preiswerte kohlensaure Kalk ideal. Für den Gemüsegarten eignen sich Algenkalke oder Kalkprodukte wie Azet Vitalkalk (von Neudorff), da sie Spurenelemente enthalten.

Noch Fragen? Rufen Sie den Fachmann Ihres Vertrauen an. Uli Grunewald steht jederzeit mit Antworten seinen Kunden zur Verfügung!

Fotos: Pixelio,Großmann_pixelio, Quelle: Livingathome

 

Tipps zum Heizkosten einsparen

Deutsche vermeiden Dauerlüften – Internationale Studie: So spart Europa Heizkosten

Bei ständig steigenden Öl- und Gaspreisen versuchen viele Verbraucher, an den Heizkosten zu sparen. Immerhin werden 90 Prozent der Energie in deutschen Haushalten für Heizen und Warmwasserbereitung verbraucht. Vaillant und TNS Infratest haben in einer repräsentativen Studie fast 8.000 Personen aus sieben europäischen Ländern nach ihren Vorlieben und Gewohnheiten zum Thema Heizen befragt. Alle Grafiken, Presseinformationen und das komplette Zahlenmaterial zu diesem „Wärmebarometer“ gibt es unter www.waermebarometer.de nachzulesen.

Kurzfristig Heizkosten sparen

Am häufigsten nannten die deutschen Befragten folgende Maßnahmen, um Heizkosten zu sparen:

Stromkosten– Um kurzfristig die Heizkosten zu senken, vermeiden 62 Prozent der Deutschen Dauerlüften und öffnen stattdessen mehrmals täglich alle Fenster für wenige Minuten weit.

– Fast genauso viele deutsche Befragte (58 Prozent) schalten die Heizung erst möglichst spät im Jahr ein. Bei kalten Temperaturen ist dieser Tipp eher etwas für Hartgesottene.

– Die Hälfte der befragten Deutschen schließt alle Gardinen, Jalousien und Rollläden. So bleibt die erwärmte Luft im Raum und entweicht weniger über kalte Fensterscheiben.

– Mithilfe der Nachtabsenkung der Heizung heizt diese nur tagsüber, wenn die Wärme benötigt wird. Bevorzugt wird dies von fast 50 Prozent der deutschen Befragten.

Unterschiedliche Strategien zum Heizkostensparen in Europa

Die Methoden zum Heizkostensparen unterscheiden sich deutlich im europäischen Vergleich. Fast jeder Zweite der befragten Briten gab an, die Raumtemperatur zu senken. Bei einer Reduzierung der Raumtemperatur um nur ein Grad ergibt sich eine Energieersparnis von bis zu sechs Prozent. Ein Großteil der befragten Russen dagegen setzt auf Modernisierungsmaßnahmen. Über 60 Prozent der Befragten planen, Räume besser zu isolieren und die Dämmung des Hauses zu verbessern. Außerdem gab jeder Zweite an, die Fenster modernisieren zu wollen.

(Foto: Thorben Wengert_pixelio.de)

(Quelle: (djd/pt)

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