
Diese Schildchen hat eine Raesfelderin heute Mittag auf den Seitenstreifen vom Ahornpfad gespickt, um einfach mal zu demonstrieren, wie „super“ die Raesfelder Hundestation angenommen wird.
„Die Hundestation am Ahornpfad wird meiner Meinung nach, kaum genutzt. Das mache ich daran fest, dass der ganze Pfad nach wie vor mit Hundescheiße bestückt ist. Es ist eine Zumutung dort herzulaufen!!! Im Hellen geht das, dann kann man noch einen Bogen darum machen, im Dunkeln laufe ich dort nur mit Taschenlampe. Da wir ganz in der Nähe der Station wohnen, haben wir auch das Pech, die Tüten in unserem Garten zu finden, aber unbenutzt“, beschwert sich, zu recht sehr erbost, die Raesfelderin Esther Brinkmann.
„Irgendwer findet es lustig, die Tüten zu ziehen, um damit Scheiße zu machen, anstatt die Selbige damit aufzuheben und teilweise lassen sie ihren Hund bei uns auf dem Wall scheißen, das ist echt ekelig, wenn man alleswieder abharken muss. Ich warte auf den Tag, wo ich mal einen Hundebesitzer erwische, der kann mir dann bestimmt sagen, warum er sich nicht bückt“, setzt die Raesfelderin hinz und die natürlich auch gespannt ist, wie lange die Schilder stehen bleiben. “ Die Plakate, die in der BZ stehen, musste ich regelmäßig im Park wieder einsammeln“, so Ester Brinkmann, die durch ihre Aktion natürlich auch hofft, in Kürze einen Hundebesitzer zu erwischen.
Eine im wahrsten Sinne wirklich „Scheiß-Sisyphusarbeit“, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.



























