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Schwimmbus fährt nicht!

Da das Aquarius Freizeitbad in der Zeit vom 16. – 29. September geschlossen hat, entfallen die Fahrten des kostenlosen Schwimmbusses der Gemeinde Raesfeld am 20. und 27. September 2013.

Die „Drachen“ sind bald wieder los

DrachenfestJubiläum: 25. Drachenfest auf dem Flugplatz Borken-Hoxfeld am Sonntag, 29. September 2013, mit Trödelmarkt für Kinder

Kreis Borken (pd). Herbstzeit ist Drachenzeit. Auch in diesem Jahr veranstaltet der Luftsportverein Borken auf dem Flugplatz Hoxfeld sein alljährliches Drachenfest. Nun wird allerdings ein besonderes Jubiläum gefeiert: Am Sonntag, 29. September 2013, in der Zeit von 11 bis 18 Uhr steht das gesamte Fluggelände zum 25. Male allen Drachenfreunden zur Verfügung. Kostenlose Parkplätze sind am Gelände vorhanden. Jeder kann dort also mit vielen Gleichgesinnten einen tollen Flugtag erleben.

Das Kreisjugendamt hatte 1989 das Drachenfest ins Leben gerufen. Damals fand es noch am Pröbstingsee statt. Auf Grund des hohen Andrangs in den Folgejahren waren die dortigen Flächen und das Parkplatzangebot bald zu klein und der Kreis suchte nach einem neuen Veranstaltungsort. Seitdem hat das Drachenfest mit dem Fluggelände in Borken-Hoxfeld eine geeignete Location gefunden und der Luftsportverein Borken mit Unterstützung der Sparkasse Westmünsterland die Organisation übernommen. Das Drachenfest ist von Anfang an eine familienfreundliche Veranstaltung ohne Eintritts- und Parkgelder, und so kommen jährlich hauptsächlich Eltern, Kinder und Jugendliche, um sich neben der Drachenfliegerei auch über den Segelflug, Motorflug und Ballonsport zu informieren.

Zum diesjährigen Jubiläumsdrachenfest hat der Luftsportverein auch einen Trödelmarkt für Kinder im Angebot. Interessierte jugendliche Aussteller sollten sich dafür rasch melden. Ihnen steht eine ausgeräumte Flugzeughalle zur Verfügung, wobei Decken bzw. Tische für einen Standaufbau mitgebracht werden sollten. Ebenso wird es eine Hüpfburg und eine Schminkecke geben. Darüber hinaus ist der Werkstattladen des Benediktushofes aus Maria Veen mit Produketen aus eigener Herstellung vertreten.

Neben der aktiven Drachenfliegerei gibt es eine sehenswerte Ausstellung, in der die Drachengruppe des Borkener Jugendhauses einen Einblick in die historische Entwicklung der Windvögel gewähren wird. Auch hier kann man sich wertvolle Tipps für den Drachenbau holen.
Eine Verlosung wartet schließlich auf all diejenigen, die einen selbstgebauten Windvogel an die lange Leine nehmen. Als Preise sind eine Ballonfahrt und Rundflüge mit einem Motor- und Segelflugzeug ausgesetzt. Wer gerne selbst mal in einem Hochleistungssegler Platz nehmen oder hinter die Kulissen des Luftsportvereins und der Ballonsportgruppe schauen möchte, wird an diesem Tag ausreichend Gelegenheit dazu haben. Eine Kaffee- und Kuchentheke sowie ein Würstchenstand haben außerdem geöffnet.

Unter dem Motto „Kinder stark machen“ sind der Fachbereich Jugend und Familie der Stadt Borken, das Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Borken und die Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken wieder mit dabei. Mit einem Luftballonwettbewerb, einem Quiz zum Thema Nikotin und Alkohol und einem Informationsstand zur Suchtproblematik wollen sie im Rahmen der Kreiskampagne „Vollrausch… ohne mich!“ einen Beitrag zur Verhinderung des Suchtmittelmissbrauchs bei Jugendlichen und Erwachsenen leisten. An dem Präventionsstand gibt es ebenfalls tolle Preise zu gewinnen.

Kreis Borken ruft zur Teilnahme am Wettbewerb „Zu Fuß? Aber sicher“ auf

Ideen zur Verkehrssicherheit, vor allem für ältere Fußgänger gesucht

Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken ruft zur Teilnahme am bundesweiten Wettbewerb „Zu Fuß? Aber sicher“ auf. Ausgerichtet wird er von der deutschen und der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Gefragt sind dabei insbesondere Senioren als betroffene Verkehrsteilnehmer. Der Kreis Borken erhofft sich dadurch  Anregungen für mehr Verkehrssicherheit, erläutert der Verkehrsdezernent des Kreises Borken, Dr. Hermann Paßlick.

Er geht davon aus, dass über den Wettbewerb viele praktische Ideen zusammenkommen können. „Mit zunehmendem Alter ändert sich das Mobilitätsverhalten. Bei den über 80-Jährigen sind 70 Prozent noch täglich oder zumindest mehrmals die Woche zu Fuß unterwegs, um Besorgungen zu machen, Einkäufe zu erledigen, den Arzt aufzusuchen oder Bekannte zu treffen“, sagt Dr. Paßlick. „Den veränderten Mobilitätsbedürfnissen im Alter wird der Straßenverkehr jedoch nicht gerecht. Im Gegenteil, das Verkehrsgeschehen wird immer schneller und komplexer und ist in erster Linie auf das Auto ausgerichtet.“ Der Kreis Borken ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen und somit besonders interessiert an den Ergebnissen des Wettbewerbes.

Welche Maßnahmen können älteren Menschen eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr ermöglichen? Und was dient dem Erhalt ihrer individuellen Mobilität? Bei dem Ideenwettbewerb  „Zu Fuß?  Aber sicher“ sind folglich vor allem ältere Menschen eingeladen, auf Basis ihrer persönlichen Erfahrungen Beiträge zur Erhöhung der Verkehrssicherheit einzureichen. Selbstverständlich sind auch die Ideen jüngerer Teilnehmerinnen und Teilnehmer willkommen.

Der Wettbewerb ist im Internet unter www.zu-fuss-aber-sicher.de zu finden und läuft bis zum 31. Oktober. Wer Ideen hat, kann diese auf der Internetseite einstellen. Gefragt sind etwa bauliche Veränderungen wie Innovationen in der Verkehrsführung, Trainings- und Schulungsmaßnahmen, Ideen für eine sichere Ausrüstung von Fußgängern sowie gesellschaftliche und soziale Lösungen. Auf der Internetplattform ist auch Gelegenheit, die Vorschläge der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu bewerten und mit ihnen in Kontakt zu treten.

Dabei gibt es auch etwas zu gewinnen. Die eingereichten Vorschläge werden im Anschluss von einer Expertenjury bewertet. Die Gewinner werden am 12. November 2013 bekanntgegeben.

Wem kein Internet-Zugang zur Verfügung steht, der kann seine Ideen auch gerne schriftlich bis zum 25. Oktober an den Fachbereich Verkehr des Kreises Borken, Burloer Str. 93, 46325 Borken, richten.

Apple Roll-ups (Apfelschnecken mit Cranberries und Mandeln)

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applerollupsWie Zimtschnecken mit Apfel-Mandel-Cranberry-Füllung – so könnte man diese leckeren Teilchen beschreiben. Kartoffeln im Teig (ehrlich, das funktioniert!) sorgen für ganz besondere Lockerheit. Wer keine parat hat oder wem das zuviel Arbeit ist, der ersetzt die Kartoffelmenge durch Mehl.

Zutaten
Für den Teig:
350 g Mehl,  1 Paket Trockenhefe,  150 g gekochte, kalte, zerdrückte Kartoffeln (es kann auch übrig gebliebenes Kartoffelpüree sein!),  60 g Zucker,  125 ml Milch (lauwarm), 1 Ei,  75 g Butter, geschmolzen, 1 Prise Salz

für die Füllung:
2 EL Butter, geschmolzen, 500 g Äpfel, in sehr feinen Schnitzen,  50 g Cranberries, getrocknet, gehackt, 50 g Mandelstifte, 2 – 4 El brauner Zucker, 1 TL Zimt
ergibt 16 Stück

Zubereitung:
Alle Teigzutaten in der Küchenmaschine zu einem glatten Hefeteig verarbeiten. In einer geölten Schüssel etwa 60 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig im Volumen verdoppelt hat.

Eine eckige Backform (20 mal 30 cm) leicht ausfetten, beiseite stellen. Den Teig kurz durchkneten und dann auf leicht bemehlter Fläche zu einem großen Rechteck (30 mal 40 cm) ausrollen. Mit flüssiger Butter bestreichen, mit den Apfelscheibchen (sehr dünn geschnitten, sonst werden sie nicht gar!) belegen. Cranberries, Mandeln, Zimt und Zucker nach Geschmack aufstreuen. Die Rolle von der längeren Seite her aufrollen, jeweils zwei Zentimeter breite Schnecken abschneiden und dicht an dicht in die Form setzen.

Die Schnecken weiter 20 bis 30 Minuten gehen lassen, währendessen den Backofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Apple Roll-ups 25 bis 30 Minuten hellbraun backen.

Optional vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen. „
Ich habe die Apple Rolls in einer Springform (28 cm) gebacken, die ich noch mit Alufolie ummantelt habe, weil die Füllung ziemlich stark „saftet“ und u.U. heraustropft. Wer mag, kann die Schnecken auch einzeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die Backzeit wird dann um fünf Minuten reduziert. Ich finde allerdings, in der Form bleiben sie saftiger. Im Originalrezept erhielten die Schnecken übrigens noch eine Caramel-Zucker-Glasur, das war mir allerdings zu heftig…“

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle zur Verfügung.
Mehr Rezepte auf >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

Ein „plakatives Ableben“ – Totengedenken auf Kreta

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Auf der griechischen Insel Kreta ist es nicht ungewöhnlich, in Dörfern und Städten auf Plakaten von kürzlich Verstorbenen zu stoßen.

Für Reisende mag diese lokale Tradition zunächst befremdlich wirken, doch sie ist ein fester Bestandteil der kretischen Kultur.

Totengedenken-Kreta-

Bei längerem Hinsehen zeigt sich dann, dass diese spezielle Art des Totengedenkens auch alles wissenswerte darüber enthält, wie der Tote zu seiner letzten Ruhestätte gelangt.

So findet man Angaben über den Ort der Totenfeier, dem Zeitpunkt des Begräbnisses und einiges mehr.

Friedhof in den Bergen
Friedhof in den Bergen. Foto: Petra Bosse

Auf dieser Art werden dann sozusagen alle Einwohner eingeladen, an diesem Totengedenken teilzunehmen. Diese Form des bildhaften Nachrufes finde ich sehr schön und sie findet im übrigen auch eine vielfache Fortsetzung auf den Friedhöfen.

Kreta Jedes Grab hat seine Bewohner
Jedes Grab hat seine Bewohner

Einblicke in das kretische Leben

Diese besondere Form des Umgangs mit dem Tod gibt Besuchern einen tiefen Einblick in die kretische Lebensweise, in der Gemeinschaft und Tradition eine große Rolle spielen. Sie könnten als Erinnerung dienen, dass der Tod in verschiedenen Kulturen unterschiedlich behandelt wird und dass diese Vielfalt ein wichtiger Aspekt der menschlichen Erfahrung ist.

„Where are you from?“…oder ein Verkaufsgespräch in den Bergen von Kreta

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gute alte Hamburgerzeit - Erinnerung eines Griechen
Gute alte Hamburger  Zeit – Erinnerung eines Griechen

Urlaub ist was Schönes, schön aber auch, wenn man die Gelegenheiten hat, mit dem Auto fernab von den großen Touristencentren die Insel zu erleben, und so kam ich auch nach Tzermiado, dem Hauptort in der Lassithi-Hochebene, einem Dorf etwa vergleichbar mit Homer bei Raesfeld.

Naja, mal ein bisschen schauen und bummeln war eigentlich nur mein Gedanke, bis ich dann aber einen gewissen Herrn Russetos traf und an ihm natürlich nicht vorbei kam. „Schauen kostet nix“, lautete sein touristenwirksamer Slogan.

Dorfleben - drei Männer und eine Frau
Dorfleben – drei Männer und eine Frau

Er betreibt mit seiner Frau unter anderem einen bunten Textilienladen und den musste er mir „unbedingt“ zeigen. Griechische Tischdecken, natürlich, wie bei vielen Dingen in den Geschäften, alle unikat und selbstgemacht. „Ich will nichts kaufen“, war mein unzureichender Versuch von Wiederstand und auch hier hatte der Händler die passende „Gegenstrategie“, in dem er auf seine Hamburger Zeit in Deutschland vor vielen Jahrzehnten verwies. Na klar, da hatte er mich wieder eingefangen. Also rein in den Laden „schauen kostet ja angeblich nix“.Tzermiado (10)

Dann kam der deutsche Bildband zum Vorschein, welcher ihn auf einem Foto in einem Hamburger Fischrestaurant zeigte. Dort hatte er wohl gearbeitet.

Wieder zehn Minuten später habe ich natürlich doch etwas gekauft und war nicht nur um 25 Euro ärmer, sondern auch um ein schönes Foto, sondern auch um die Gewissheit reicher „ich bin so glücklich, dass du hier warst“.

Wer auf so sympathische Art dazu gebracht wird, einen Beitrag zur griechischen Krisenbewältigung geleistet zu haben, darf sich dann ja auch ein bisschen freuen. Der ein wenig deutsch sprechende Russetos war „glücklich“ und ich um ein griechisches Verkaufsgespräch bereichert!

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Dreiteilige neue Seminarreihe des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Kreises Borken zu „Depressionen im Alter“

beginnt am 2. Oktober 2013
Möglichkeiten der Vorbeugung und Therapie werden vorgestellt

Kreis Borken (pd). Am 2. Oktober 2013 und an den beiden nachfolgenden Mittwoch-Terminen im Oktober bietet der Sozialpsychiatrische Dienst im Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken aufgrund der großen Nachfrage wieder interessierten Senioren, deren Angehörigen sowie auch Fachkräften die Seminarreihe „Depressionen im Alter – Was kann ich tun?“ an. Stattfinden wird sie jeweils in der Zeit von 15.30 bis 17.00 Uhr im Pfarrheim St. Georg in Vreden, Freiheit 1. Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben.

Wenn die körperlichen Kräfte nachlassen, schwindet häufig auch das seelische Wohlbefinden, wissen die Fachleute. Die Depression zählt neben der Demenz sogar zu den häufigsten seelischen Erkrankungen im Alter. Oft wird die Erkrankung allerdings nicht erkannt oder unterschätzt. Dabei gibt es doch Möglichkeiten, der Altersdepression vorzubeugen bzw. sie zu therapieren. Hierüber wird der Sozialpsychiatrische Dienst des Kreises nun im Rahmen der dreiteiligen Seminarreihe informieren. Die Reihe beginnt am 2. Oktober 2013 mit dem Thema „Ursachen und Symptome einer Depression“. Am 9. Oktober 2013 stellt dann Dr. Hans Niebes (Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie des Fachbereichs Gesundheit der Kreisverwaltung) Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten vor. Am 16. Oktober 2013 geht es schließlich um Fragen, wie „Was kann ich tun, damit ich gesund werde bzw. bleibe?“ und „Wie kann ich als Angehöriger helfen?“

Geleitet wird die Seminarreihe von beiden Diplom-Sozialarbeiterinnen Brigitte Brauns und Ute Herterich vom Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken. Anmeldungen sind zu richten an den Kreis Borken, Fachbereich Gesundheit, Nebenstelle Ahaus, unter den Telefonnummern 02561/912-144 und 02561/912-139 oder per E-Mail an: [email protected].

Gutachten zur Weiterentwicklung der Förderschulstruktur im Kreis Borken vorgestellt – Vorschlag dabei: „Masterplan“

Gemeinsame Veranstaltung der Schulträger im Borkener Kreishaus am Donnerstagabend (12.09.2013) – Diskussionsprozess angestoßen

Kreis Borken (pd). Kurzfristig soll es statt der bisher sechs „Förderschulen Lernen“ nur noch zwei mit insgesamt vier Teilstandorten im Kreis Borken geben. Abhängig von der weiteren Entwicklung der Schülerzahlen könnten später zudem Teilstandorte auch zusammengelegt werden. Dies ist ein zentraler Vorschlag aus dem Gutachten zur Weiterentwicklung der hiesigen Förderschulstruktur, das Dr. Heinfried Habeck vom Institut für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund am Donnerstagabend (12.09.2013) im Borkener Kreishaus vorstellte. Dazu waren Vertreter der Schulausschüsse und der Verwaltungen der Förderschul-Standorte Ahaus, Bocholt, Borken, Gronau, Stadtlohn und Vreden sowie des Kreises zusammengekommen.

Gemeinsam hatten diese Kommunen und der Kreis das Gutachten in Auftrag gegeben, um kreisweit klären zu lassen, welche Konsequenzen zum einen aus der demografischen Entwicklung und zum anderen vor allem auch aus den derzeitigen politischen Vorgaben des Landes zu einer weiteren schulischen Inklusion zu ziehen sind. Daher sieht das Land aufgrund einer Mindestgrößenverordnung vor, dass alle Förderschulen Lernen künftig keine neuen Schülerinnen und Schüler mehr aufnehmen dürfen, sofern sie weniger als 144 Schülerinnen und Schüler haben. Hiervon wären vier von sechs Förderschulen im Kreis betroffen, auf Sicht aber vermutlich alle. Gerade vor diesem Hintergrund haben die sechs Städte die zwingende Notwendigkeit gesehen, sich in dieser Frage intensiv mit dem Kreis abzustimmen, um überhaupt ein bedarfsgerechtes sonderpädagogisches Förderschulangebot Lernen in der Region vorhalten zu können.

Dr. Habeck hatte im Rahmen seiner Gutachtertätigkeit zunächst die Standorte aller acht Förderschulen im Kreis Borken (sechs „Förderschulen Lernen“, jeweils eine Förderschule mit „Schwerpunkte Sprache“ und eine mit „Schwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung“) analysiert. Dazu prognostizierte er die Schülerzahlen, führte Interviews und erstellte ein Qualitätstableau. Daraus leitete er dann Handlungsempfehlungen für eine mögliche Schulentwicklungsplanung ab, die nach seiner Auffassung in einem „Masterplan zur Förderschulstruktur im Kreis Borken“ umgesetzt werden sollten. Zunächst schlägt der Gutachter vor die Zahl der „Förderschulen Lernen“ auf zwei Förderschulen mit zunächst je zwei Teilstandorten in Ahaus, Vreden, Stadtlohn und Borken zu reduzieren. In einem weiteren Schritt sind die Standort Borken und Ahaus Bestandteil seiner Empfehlung. Dabei schlägt der Gutachter eine Übernahme der Trägerschaft dieser Schulen durch den Kreis vor. Die beiden Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Sprache und Emotionale und soziale Entwicklung werden laut Gutachten weiter benötigt.

Die Teilnehmer der Informationsveranstaltung im Kreishaus waren sich einig, die Annahmen und Empfehlungen des Gutachtens nun gemeinsam mit allen Beteiligten intensiv auszuwerten und diskutieren. Allein schon auf Grund der demografischen Entwicklung würden sich zwangsläufig kurz- und mittelfristige Handlungsnotwendigkeiten ergeben, die möglichst in einem kreisweiten Prozess erörtert und abgestimmt werden sollen. Wichtig war es überdies den Teilnehmern wie dem Gutachter Dr. Habeck festzuhalten, mit dem Gutachten keineswegs Position gegen Inklusion beziehen zu wollen. Vielmehr könne auf diese Weise in dem anstehenden unausweichlichen Veränderungsprozess ein Weg zur Weiterentwicklung zu einem – wie bisher – qualitativ hochwertigen und wohnortnahen Schulangebot im Kreis aufgezeigt werden. Damit werde man gleichzeitig dem gesetzlichen Auftrag gerecht, den Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf eine tatsächliche Wahlmöglichkeit zu gewährleisten, hieß es.

Kreta – Anreise und erste Impressionen

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Seit zwei Tagen bin ich nun zum ersten Mal in meinem Leben auf Kreta. Gelandet auf Kreta weil – in Ägypten im wahrsten Sinne des Wortes eine „Bombenstimmung“ ist.

Notebook immer dabei...selbst am Pool
Notebook immer dabei…selbst am Pool

Bereits beim Anflug auf Heraklion war ich mir sicher: Hier wird es herrlich. Sicher auch deshalb, weil ich hier in einem vier Sterne Hotel wohne. Vielleicht auch gut so, denn der erste Aussteiger aus dem Bus hatte sein Hotel direkt am Flughafen getreu dem Motto: Living next door…. Am zweiten Hotel stieg ein Vater, Mutter mit Schwiegersohn und Tochter aus. Quasi auf einer Baustelle. Sein Gesicht, als er dort neben vertrockneten Kakteen stand, sprach Bände „und was soll ich hier nun machen“.

Umso glücklicher war ich, als ich dann mein Hotel in Hersonisos sah. Groß, geräumig, besser gesagt sehr groß, aber doch sehr viel Ambiente mit gehobener Mittelschicht (da pass ich wohl noch so gerade rein).

Pools, gleich drei…, Zimmer geräumig, Temperaturen runde 30 Grad. Essen: Ähnlich dem der Türken, halt auf Touris abgestimmt, aber reichhaltig.

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4 Sterne – Hotel Imperial Belvedere Kreta

Nur Plansch-Hotel ist nun nicht mein Ding. Also ging es gestern einen Strand weiter, wo es nicht ganz so der Ballermann war. Hinzu kommt, dass die Strände hier sehr schmal sind, und trotz September, die Liegestühle dicht an dicht stehen.

Hochebene von Lassithi
Hochebene von Lassithi

Der zweite Tag brachte gleich mal etwas Abenteuer in mein sonst so bescheidenes Leben. Mit dem Auto ging es in die Berge auf die Hochebene von Lassithi. Die Fahrt dahin nur auf Serpentinen, bevölkert mit vielen Ziegen. Hier zeigt sich auch ansonsten noch das wahre Leben der Menschen auf Kreta. In den kleinen Dörfern wird hart gearbeitet. Besonders die Frauen erscheinen „abgehärmt“…und tragen wohl jenseits der 50 offensichtlich (fast) nur schwarze Bekleidung.

 

 

Raesfeld – Einbruch in Bauernhaus

BlaulichtRaesfeld (ots) – (pl) Bislang unbekannte Täter hebelten in der Nacht zum Donnerstag auf der Straße Paschenvenne die Hintertür eines Bauernhauses auf. Die Einbrecher durchsuchten die Räume und entwendeten Bargeld. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 12.09.2013  11:24 Uhr

Gemeinschafts-Konzert der Chöre St. Silvester und St. Martin -Raesfeld

Am Sonntag den 29. September 2013 findet in der St Martin Kirche Raesfeld ein gemeinsames Konzert der Kirchenchöre St Silvester und St Martin statt.

Die Chorproben laufen bereits auf Hochtouren. Der St. Silvester Kirchenchor hat bereits am Samstag den 14. September 2013 einen Probetag im Kloster Gerleve. An dem Probetag wird bei  den  Chorsätzen unter anderem auch auf den Ausdruck und die Feinabstimmung, wie der Chorleiter Michael Borgmann hinweist besonders intensiv gearbeitet. Für die nächste Woche sind noch gemeinsame Proben beider Chöre geplant um nach vielen Wochen intensiver Proben diese zu einem harmonischem Gesamtbild zusammen zu fügen.

Die  Zuhörer des Konzertes können sich auf Werke zeitgenössischer  Komponisten,  wie John Rutter, Colin Mawby besonders freuen.
Im Konzert werden aber auch   Solisten der Chöre ihr musikalisches Können unter Beweis stellen.
Die Vorstände beider Chöre laden jetzt schon alle zum Konzert das am Sonntag, 29. September 2013, um  17:00 Uhr stattfindet herzlich ein.

Vorstand
Georg Badurczyk

Raesfelder Vereine können bis Ende September ihre Termine einreichen

Ortsmarketing Raesfeld stellt den Jahreskalender 2014 zusammen

Raesfeld (pd). Der Verein Ortsmarketing Raesfeld wird 2014 wieder einen Jahreskalender herausbringen und zur kostenlosen Mitnahme auslegen. Alle Vereine in Raesfeld, Erle und Homer sind aufgerufen, bis zum 30. September ihre Termine für Aktionen und Veranstaltungen im nächsten Jahr mitzuteilen. Meldungen können die Vereine richten an: Ortsmarketing Raesfeld e.V., Postfach 12 22, 46344 Raesfeld oder an [email protected]. Telefonische Durchsagen werden nicht entgegen genommen.

Feuerwehren aus dem Kreis Borken bei der Übung „Spürsinn 2013“ in Münster

Feuerwehrübung127 Einsatzkräfte aus dem Kreis Borken und der Stadt Bottrop unter Leitung von Borkens Kreisbrandmeister Johannes Thesing wirken mit

Kreis Borken (pd). Insgesamt 127 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus dem Kreis Borken und der Stadt Bottrop unter Leitung von Borkens Kreisbrandmeister Johannes Thesing beteiligten sich am vergangenen Samstag (07.09.2013) an der Katastrophenschutz-Großübung „Spürsinn 2013“ in Münster. Durchgeführt wurde die Übung von der Bezirksregierung. Allein schon aus dem Westmünsterland wirkten 75 Wehrleute mit 15 Fahrzeugen mit. Sie kamen von den Feuerwehren Ahaus, Bocholt, Borken, Gronau, Raesfeld, Rhede, Velen und Vreden.

Bereits um 6 Uhr in der Frühe trafen sie sich am Gerätehaus in Raesfeld. Nach einer kurzen Einweisung in die Lage steuerte die Kolonne einen Parkplatz auf der Autobahn A 43 an, um 52 Kameraden aus Bottrop mit 10 Fahrzeugen aufzunehmen. Damit war dann die sogenannte „Bezirksbereitschaft 1 Borken/Bottrop“ komplett. Solche Feuerwehrbereitschaften sind Einsatzverbände, die im Rahmen einer „Vorgeplanten Überörtlichen Hilfe“ zusammengestellt werden und bei Katastrophen größeren Ausmaßes wie das Hochwasser an der Elbe überörtlich aktiv werden können. Auch im Kreis Borken sind in der Vergangenheit entsprechende Einheiten aus NRW beispielsweise beim seinerzeitigen Schneechaos, beim Hochwasser im Nordkreis und beim Wald- und Venn-Brand in Gronau eingesetzt worden.

Ziel der Bezirksbereitschaft Borken/Bottrop war am Samstag die Lützow-Kaserne in Münster-Handorf. Dort sammelten sich über 500 Rettungskräfte mit etwa 80 Großfahrzeugen aus dem gesamten Regierungsbezirk Münster. Hier bekam die Bereitschaft Borken/Bottrop auch ihre Aufträge, die sie dann – geführt von einer eigenen Einsatzleitung – abzuarbeiten hatte. So galt es, in einem Schadensgebiet, in dem ein Satellit abgestürzt war, mit geeigneten Messgeräten Schadstoffe zu lokalisieren und hinsichtlich ihrer Gefährlichkeit auszuwerten. Daraus resultierend waren weitere Maßnahmen zu planen. Die besondere Brisanz dieser Übungslage: In dem Satelliten gab es radioaktive Bestandteile.

Ein weiterer Einsatzauftrag war die Rettung und medizinische Notfallversorgung von acht Schwerstbrandverletzten und einer Vielzahl von Campern aus einem Waldgebiet. Durch unsachgemäßen Umgang mit Feuer hatten sie dort einen großen Brand verursacht. Die Löscharbeiten stellten sich aufgrund des unwegsamen Geländes als besonders schwierig dar. So musste eigens von der Ems aus eine kilometerlange Schlauchleitung für die Wasserversorgung am Schadensort aufgebaut werden.

Nach Übungsende am Nachmittag konnten die Verantwortlichen eine erste, sehr positive Bilanz ziehen. Auf allen Ebenen – von der Mannschaft bis hin zur Führung – sei eine hohe fachliche Kompetenz und Motivation deutlich geworden, hieß es. Besonders erfreulich aus Sicht der Übungsleitung war vor allem die ausgezeichnete Zusammenarbeit der Feuerwehrleute aus dem Kreis Borken und der Stadt Bottrop im Rahmen der Bezirksbereitschaft.

Ein offenes Ohr für hilfsbedürftige Menschen

Diakon Klaus Elsner ist Vorsitzender des »Offenen Ohres
Diakon Klaus Elsner ist Vorsitzender des »Offenen Ohres

Ein offenes Ohr für hilfsbedürftige Menschen

Raesfeld. Armut und Hilfesuchende gibt es nicht nur in den großen Städten. Zahlreiche Hilfsorganisationen haben es sich auf die Fahne geschrieben, in Not geratenen Menschen und Familie zu helfen und ihnen wieder eine positive Lebensperspektive zu geben, so auch das „Offene Ohr“.

Hier wird den Menschen schnell und unbürokratisch geholfen. So zumindest erklärt Vorsitzender Klaus Elsner die Organisation der Caritas und der Diakonie St. Martin Raesfeld, die für Raesfeld, Erle, Homer und Rhedebrügge zuständig ist. „Wir helfen Menschen, die Sorgen und finanzielle Nöte haben“, erklärt Diakon Klaus Elsner das „Offene Ohr“ der Pfarrcaritas, das 2006 ins Leben gerufen wurde.

Unbürokratisch und ehrenamtlich: Ein offenes Ohr für hilfsbedürftige Menschen – Lesen Sie mehr auf: Dorstener Zeitung

 

Lärm bedeutet Stress – für alle! Friseursalon Brömmel Raesfeld setzt auf „Leise“

Lärm bedeutet Stress – für alle!

Im Friseursalon – gleich welcher Größe – gibt es vielerlei Lärmfaktoren. Hier seien die Föne erwähnt, aber auch die Trockenhauben, Haarschneidemaschinen, das Radio, die Kaffeemaschine und nicht zuletzt die Gespräche, die zwischen Kunde und Friseur ablaufen.

Der schönste Tag – Heiraten im Schloss Raesfeld

Für Hochzeitspaare der perfekte Ort zum Heiraten

Nicht nur das Schloss Raesfeld bietet für heiratswillige Paare ein herrliches Ambiente für den schönsten Tag im Leben frisch Verliebte. Hubert Nießing und Famlie sorgen auch dafür, dass neben der Kulisse die Feier zu einem unvergesslichen Tag wird.

Außergewöhnliches für das Hochzeitsmal aus der Küche von Hubert Nießing
Außergewöhnliches für das Hochzeitsmal aus der Küche von Hubert Nießing

Schloss Raesfeld ist der perfekte Ort fürs Ja-Wort

Schloss Raesfeld ist der perfekte Ort fürs Ja-Wort

Schon lange sind die Trauungen im Schloss Raesfeld kein Geheimtipp mehr, denn im Laufe der vergangenen Jahre kommen immer mehr Heiratswillige aus nah und fern, um sich in den urigen Trauzimmern das „Ja-Wort“ zu geben.

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Heiraten Schloss Raesfeld – Tag der offenen Trauzimmer

Oktoberfest 2013 bei Opel Hüppe in Raesfeld

Erneut feiert das Autohaus Hüppe im Oktober sein Oktoberfest.

Insignia Premiere

Schmutzig rein – sauber raus. Schon mal ausprobiert?

Tag der offenen Tür bei „Auto Ebbing“ und Firma „Hußmann“ in Raesfeld

Rainer Ebbing präsentierte seine Werkstatt
Rainer Ebbing präsentierte seine Werkstatt

Auto Ebbing hat nun schon seit einem Jahr die Firma in Raesfeld. Neueröffnung feierte am Wochenende die Firma Hußmann. Ein Anlass für beide Firmen sich gemeinsam am Samstag und Sonntag zu präsentieren.

Begeistert von dem großen Angebot in den neuen Räumen der Firma Hußmann waren die Besucher
Begeistert von dem großen Angebot in den neuen Räumen der Firma Hußmann waren die Besucher

Die Firma Hußmann führte ihr riesiges Angebot an Landmaschinen und mehr vor. Für die Besucher gab es nicht nur eine Vorstellung am Sonntag von einem Holzschnitzer, auch der Water-Walk“ begeisterte, eine gemeinsame Aktion von Auto Ebbing und der Firma Hußmann. begeisterte besonders die jungen Gäste an diesem Sonntag, die wenig mit Technik, Auto und Rasenmäher am Hut hatten.

Eine Attraktion besonders für Kinder der Firma Hußmann und Auto Ebbing war der Water-Walk
Eine Attraktion besonders für Kinder der Firma Hußmann und Auto Ebbing war der Water-Walk

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