Hier oben auf den neuen Flügeln der Erler Mühle haben die jungen Dohlen einen guten Blick über die Felder von Erle. Damit aber nicht plötzlich sich das Windrad anfängt zu drehen, muss allerdings hier ein Gleichgewicht geschaffen werden.
Johannes Röring besuchte Firma Hußmann und Agrotec in Raesfeld

Es ist Wahlkampf! Das ist auch erkennbar daran, dass die Bundestagskandidaten aus dem Wahlkreis Borken sich vermehrt in den Gemeinden zeigen und sich in Firmen und direkt vor Ort vorstellen und informieren.
Bei der Firma Agrotec konnte es sich Johannes Röring, MdB CDU nicht verkneifen, selber einmal einer der großen und modernen Landmaschinen zu setzen und sich von der geballten Kraft der Landmaschine zu überzeugen.

Auch bei dem neuen Nachbar der Firma Agrotec, die Firma Hußmann, machte Johannes Röring eine Stippvisite. Zum Abschluss gab es hier für den Politiker von Karl-Heinz Tünte, Fraktionsvorsitzender CDU etwas Hochgeistiges als Erinnerung und zur Stärkung für die restliche Wahlkampreise durch das Münsterland.

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Die Verkehrssituation im Kreuzungsbereich B 224/Silvesterstraße/Suendarper Weg in Höhe der Ortslage Raesfeld bleibt unverändert.
Orgel in St. Martin ist in die Jahre gekommen

Sie ist die Königin der Instrumente: Die Orgel. Was nützt aber eine Orgel in der Kirche, wenn der Klang nicht mehr stimmt? Das Raesfelder Instrument ist in die Jahre gekommen und eine Neue muss her (Dorstener Zeitung berichtete).
Der eigens dafür gegründete Orgelbauverein St. Martin lud am Dienstagabend, zwei Monate nach seiner Gründung, zu einer ersten Versammlung ein. Geladen waren nicht nur Mitglieder, sondern auch Gäste aus öffentlichen Vereinen und Verbände.

Unübersehbare Schäden
Fakt ist, dass eine neue Orgel teuer ist. Sehr teuer und eine realistische Summe bis zu 500 000 Euro für eine neue Orgel steht im Raum.
„Wir hoffen, dass wir in drei bis vier Jahren diese gewaltige Summe zusammen bekommen“, so Vorsitzender Rainer Fölting.
Bisher hatten in der Gemeinde andere dringende Aufgaben Vorrang wie die Kirchenrenovierung von St. Martin, die Neu-, Um- und Ausbau von Kindergärten, die Erneuerung der Orgel in der Schlosskapelle und vieles mehr. Jetzt wird aber eine Erneuerung der Kirchenorgel immer dringender, weil die Orgel sehr störanfällig geworden ist und jederzeit mit einem Totalausfall gerechnet werden muss.
Es sind nicht nur ganze Register oder der Spieltisch veraltet und marode, sondern besonders auch die Elektrik versagt immer wieder. Schuld daran sei eine völlig veralterte Technik, die den heutigen Ansprüchen nicht mehr genügt.
Bestätigt wurde der desolate Zustand des Instruments von Kurt Ludwig Forg, Orgelsachverständiger, der die Orgel von St. Martin im Vorfeld untersuchte und an diesem Abend die einzelnen maroden Punkte expliziert erklärte.
Die Jahre haben ihre Spuren hinterlassen
Fakt ist: Die Orgel hat sehr starke Verschmutzungen, der Balg ist undicht und muss beledert werden, der Staub und der Schmutz sitzt in jeder einzelnen Pfeife. Die Schleifenzugmagnete, welche die einzelnen Register einschaltet, sind sehr in die Jahre gekommen. Abenteuerlich sei nicht nur die Elektrik sondern auch die Fehlleistungen der einzelnen Basspfeifen. Darüber hinaus haben diese Pfeifen, bedingt durch ihre Größe, einfach nicht genügend Platz zum freien Sprechen. „Wenn wir Experten uns das Orgelwerkanschauen, dann können wir feststellen, dass die einzelnen Pfeifen wie verwelkte Blumen den Kopf hängen lassen, was bedeutet, ohne das hier Gewalt angewendet wurde, dass die Qualität des Materials bei der aus den 40ziger Jahren stammenden Orgel , sich einfach selber im Laufe der Zeit deformiert hat“, erklärte Ludwig Fork diese Veränderungen.
Eins stand nach diesem Vortrag für alle Vereinsmitgliedern fest. Das „Orgelbauprojekt“ ist eine Riesenaufgabe und erfordert viel Engagement und Durchhaltevermögen, sowie benötigt das Projekt viele Unterstützer, die für Patenschaften für die Orgelpfeifen werben.
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Essen gegen Hunger – Aktion für die Welthungerhilfe im Cafe Bonhoff in der Schlossfreiheit Raesfeld
Kuchen für einen guten Zweck -Spendenaktion für die Welthungerhilfe am Sonntag, 15. September in der Gaststätte Bonhoff in der Schlossfreiheit, Raesfeld!

Nicht nur hinsehen, reden und vergessen, sondern selber was tun, dachte sich Gerlinde van Dehn im letzten Jahr, als sie die Bilder im Fernsehen anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Welthungerhilfe sah. „Die Bilder der hungernden Kinder haben mich so ergriffen und waren Anstoß dafür, dass ich in irgendeiner Form helfen möchte“, erklärte die Mutter von fünf Kinder. „Es geht uns einfach sehr gut und wenn ich das Gewicht eines halb verhungerndes sechsjährigen Kindes mit unseren Kindern vergleiche, was gerade mal so viel wiegt wie bei uns ein Zweijähriges, dann kann dieser Anlass einen schon sehr bedenklich machen“, setzte die Raesfelderin hinzu.
So entstand die Idee zu der Spendenaktion am 15. September unter dem Motto „Essen gegen Hunger“ backen für einen guten Zweck. Der komplette Erlös des Kaffee und Kuchenverkaufs kommt der Welthungerhilfe zugute. „Eigentlich bin ich nicht der Spendentyp, denn die Frage – wo fange ich an, wo höre ich auf stellt sich dann bei mir immer ein“, setzte sich die Tierärztin hinzu, die unter anderem in mehreren Kommissionen des Tierschutzes unterwegs ist.
In diesem Fall aber hat Gerlinde van Dehn gleich ihre ganze Familie mit eingebunden. „Alle werden am Sonntag den ganzen Tag bei uns im Cafe Bonhoff, in der Freiheit in Raesfeld, kostenlos mithelfen. Mutter, Vater, Opa, Oma und unsere Angestellten verzichten an diesem Tag auf ihren Lohn“, setzt die engagierte Backfee hinzu.

Konzert in der Schlosskapelle
Mit eingeklinkt in diese Spendenaktion haben sich auch spontan drei Musikerinnen aus Detmold, die um 17 Uhr ein Benefizkonzert in der Schlosskapelle veranstalten. Djamillia Keberlinskaja-Wehmeyer, Orgel, Joana Winter, Flöte sowie die gebürtige Raesfeldin Franziska Heptner, geb. Bonhoff, Gesang laden die Besucher zu ernster und heiterer Musik unter anderem von Bach, Händel und Dvorak ein.
Spenden werden gerne entgegen genommen, können aber auch auf das Konto der Welthungerhilfe: Stichwort: Stunde -hier backt die Hausfrau, Sparkasse Köln, BLZ 370 50 198, Konto Nr.: 1115 eingezahlt werden.
Gemeinde setzt Wirtschaftswege instand

Raesfeld (pd). – Die Gemeinde Raesfeld saniert in der kommenden Woche (09.09.2013-14.09.2013) Wirtschaftswege in den Ortsteilen Raesfeld, Erle und Homer. Entsprechend des Beschlusses des Bau- und Umweltausschusses erhalten die Straßen Zur Pannhütte, Urröste, Wormstallweg, Heetwissenweg/Schultenmatt (Kreuzung), Nesse und Raboweg in Teilbereichen eine neue Oberflächendeckschicht.
Die Gemeinde bittet um Verständnis, dass es durch die Straßenbauarbeiten zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen kann, da für die Arbeiten kurzzeitige Sperrungen erforderlich sind.
Neueröffnung Hußmann Raesfeld
Zum Tag der offenen Tür laden Samstag und Sonntag die Firma Hußmann, Technik für Hof, Garten und Zweirad in ihrem neuen Firmensitz am Schwietering 6 in Raesfeld ein.
Nach einem Jahr Bauzeit ist es endlich soweit. Die Firma Hußmann ist in ihre eigenen Räumlichkeiten umgezogen. Hier ist in den letzten Monaten ein komplett neues Verkaufsgebäude entstanden, sowie eine eigene Reparaturwerkstatt auf 250 qm. Ein Meister, sowie geschultes Fachpersonal sorgen für einen reibungslosen Lauf alle Geräte. Hol- und Bringservice inklusive.

Zukünftig bietet Franz-Josef Hußmann, keine 100 Meter von den alten Räumlichkeiten entfernt, ab sofort in der neu erbauten und großzügig gestalteten Betriebsanlage ein umfangreiches Sortiment an Hof- und Gartentechnik , sowie darüber hinaus auch für den professionellen Einsatz in Wald, Hof und Stall sowie Haus und Garten an.

Unterstützt wird Franz-Josef Hußmann von seinen sieben Mitarbeitern und seiner Frau Elke, die für die Buchhaltung zuständig sein wird. Besonders attraktiv ist die große Auswahl an Fahrrädern und die Zweitradtechnik.
Seit fünf in Raesfeld
Vor genau fünf Jahren gründete Hußmann, neben dem Hauptsitz in Borken, im Raesfelder Industriegebiet in den angemieteten Räumen der Firma Agrotec eine Filiale. „Jetzt haben wir es geschafft und können auf dem eigenen Gelände unsere Verkaufsangebote erweitern“, freut sich der Geschäftsführer. Der ehemalige Hauptsitz des Unternehmens „Kötters & Finke“ in Borken bleibt bis zum Jahresende noch erhalten.
Dass Sortiment des Unternehmens ist am neuen Standort weiter gewachsen. Angeboten werden in der 800 qm großen Halle sowie 1200 qm großen Nebenfläche, teilweise auch überdacht, ein umfangreiches Sortiment. Angeboten werden Rasenmäher unterschiedlicher Firmen, sowohl für den Profi- und Kommunalanwender, als auch für den Privatmann.
Großes Sortiment
Die Firma Hußmann hat die Werksvertretung für Garten – und Rasengeräte:
John Deere, Sabo, Viking, Wolf, Brill, Castel Garden, Motorgeräte von Stihl, Elektrowerkzeuge Bosch und Makita.
Reinigungssysteme von Kärcher, Meier-Brakenberg
Fahrräder. Batavus, Rabeneick, Kreidler, Green
Raesfeld wurde aufgewertet
„Durch unseren neuen Betrieb haben wir den Standort Raesfeld aufgewertet, werden aber weiter Hand in Hand mit Agrotec zusammen arbeiten“, fügte Hußmann hinzu.
Während Agrotec auf Großmaschinen für die Landwirtschaft setzt, hat sich die Firma Hußmann auf Technik für Hof und Garten vom Rasenmäher bis hin zum Hochdruckreiniger spezialisiert.
Hier finden Kunden zukünftig Geräte, die speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Motorotgeräte, von der Motorsense bis hin zur Motorsäge kommen aus der Firma Stihl. Groß ist ebenfalls die Auswahl der Reinigungstechnik und speziell für den landwirtschaftlichen Bereich wird Profireinigungstechnik der Meyer Brakenberg angeboten, sowie unterschiedliche Hochdruckreiniger.
Darüber hinaus wird auch das komplette Programm der Firma Kärcher angeboten. Auch Handelelektrowerkzeuge der Firma Bosch und Makita stehen in den Regalen, sowie Handwerkzeuge, angefangen vom Schreibendreher bis hin zur Rohrzange bis hin zu Arbeitshandschuhe.
Attraktionen
Am „Tag der öffnen Tür“ können sich die Besucher die einzelnen Geräte vorführen lassen. Für die Kinder gibt es eine Hüpfburg und für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Das “ Highlight“ wird aber am Sonntag in der Zeit von 10 Uhr bis 18 Uhr der „Waterwalk“ sein. Ein Spaß für jung & alt sowie ein Holzschnitzer.
Firma Hußmann, Schwieterin 6, 46348 Raesfeld. Telefon: 02865/202 60 30/Fax: 02865/202 60 31
Geschäftszeiten: Mo.- Fr. 8 Uhr -12.30 Uhr und 13.30 Uhr bis 18 Uhr. Samstags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Tag der offenen Tür – Auto Ebbing
Tag der offenen Tür – Autohaus Ebbing am 8. September 2013
Seit dem 4. Dezember 2012 hat sich der KFZ – Techniker-Meister Rainer Ebbing nach seiner 16-jährigen Tätigkeit in einem freien Autohaus in Erle, sich in Raesfeld selbstständig gemacht.
Auf rund 500qm Fläche bietet Rainer Ebbing in seiner Werkstatt den Kunden grundsätzlich alles an, was ihrem Fahrzeug nutzt, angefangen von sämtlichen Reparaturen zu Inspektionen, Ölwechsel, Wartung, Bremsen, Auspuff etc.
Neu im Serviceangebot: Fahrzeugaufbereitung
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht,, Ihr Fahrzeug professionell reinigen und aufbereiten zu lassen?
Auto Ebbing reinigt Ihr Zweirad, Transporter und auch Wohnmobil. Vereinbaren Sie einen Termin mit dem Autohaus und nutzen Sie auch den bequemen und kostenlosen Hol- und Bringservice!
Im Angebot:
Reinigung – 1 – 28,00 Euro
• Außenwäsche
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• oberflächliche Armaturenreinigung
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• Außenwäsche
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Reinigung – 3 – 80,00 Euro
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Reinigung – 4 – 140,00 Euro
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• ausgiebige Innenreinigung
• ggf. Polsterreinigung mit Sprühextraktionsgerät
• Scheiben und Armaturenreinigung inkl. Kunststoffpflege
• Autopolitur, Autowachs
• Motorraumpflege
• ggf. Reinigung vom Himmel
Autohaus Ebbing, Roringskamp 5, 46348 Raesfeld
Telefon: 02865/6402 Fax: 02865/603144 Mobil: 0161 9385 405
E-Mail: [email protected]
Als Höhepunkt an diesem Tag gibt es für die Besucher vor dem Autohaus Ebbing den „Waterwalk“. Ein Spaß für große und kleine Besucher.
Vergewaltigung – Polizei fahndet mit Phantombild
Dinslaken (ots) – Am Sonntag (22.07.2013) vergewaltigte ein bislang Unbekannter eine 56-Jährige aus Dinslaken.
Die Dinslakenerin befand sich im Park, der zwischen der Industrie- und Dorotheenstraße liegt, und ging in Richtung des Ausgangs an der Industriestraße. Von hinten näherte sich ein Mann, der sie ansprach und dann zu Boden schlug. Danach zerrte er die Dinslakenerin in ein Gebüsch und verging sich an ihr.
Täterbeschreibung: 35 – 40 Jahre alt, 170 – 180 cm groß, schlank mit leichtem Bauchansatz, Schnäuzer, volles dunkelbraunes bis schwarzes Haar, Mecki-Frisur. Er war bekleidet mit einem weißen, aber stark verschmutzten Trägershirt und einer mittelblauen Jeanshose, die oberhalb der Knie abgeschnitten war. Dazu trug er weiße, dreckige Turnschuhe. Am linken Arm hatte er ein breites, schwarzes Armband.
Die Ermittlungen der Kriminalbeamten führten bisher nicht zur Feststellung des Täters. Aus diesem Grund veröffentlichen die Beamten ein Phantombild.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Dinslaken, Tel.: 02064 / 622-0.
Ortsmarketing Raesfeld veranstaltet Handwerkermesse „Bauen in Raesfeld“
Raesfeld (pd). „Bauen in Raesfeld“ – Unter diesem Motto veranstaltet der Ortsmarketing Raesfeld e. V. eine „Handwerkermesse“ im Forum der St. Sebastianschule in Raesfeld. Stattfinden wird diese am Sonntag, 22. September 2013 von 9:00 – 18:00 Uhr. Das Ortsmarketing lädt Sie herzlich ein, am Bundestagswahl-Sonntag ins Forum zu kommen und sich bei ortsansässigen Fachleuten in den Bereichen Neubau, Sanierung, Finanzierung und Sicherheit zu Informieren. Der Förderverein der Sebastianschule wird eine Cafeteria einrichten, in der Kaffee und Kuchen zugunsten der Grundschule verkauft werden.
TrauMzeit im historischen Wasserschloss Raesfeld
Tag des offenen Trauzimmers am 8. September 2013
Raesfeld (pd). – Das historische Wasserschloss Raesfeld mit seinem imposanten Schlossturm, dem romantischen Renaissance-Tiergarten und der 350-jährigen Schlosskapelle St. Sebastian bildet eine malerische Kulisse für den schönsten Tag im Leben und ist ein Garant für eine Traumhochzeit. Doch was ist es, das die vielen Paare in den letzten Jahren nach Raesfeld lockte, um sich im Wasserschloss das Ja-Wort zu geben? Was macht die standesamtliche Trauung in Raesfeld zu etwas Besonderem? Wie wird aus einer Hochzeit ein einzigartiges Fest?
Antworten darauf bekommen alle Interessierten am Sonntag, 8. September 2013. Am Tag des offenen Denkmals öffnet das historische Wasserschloss Raesfeld von 11.00 bis 18.00 Uhr erneut seine Tore, um rund um das Thema „Außergewöhnlich heiraten und feiern im historischen Wasserschloss Raesfeld“ zu informieren.
„Wir laden alle Interessierten, vor allem alle heiratswilligen Paare und auch potenzielle Brauteltern herzlich ein, den besonderen Service unseres Standesamtes mit den Rund-um-die-Uhr-Trauungen an 365 Tagen im Jahr kennenzulernen“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst.
An diesem Tag werden die Gäste von den Standesbeamtinnen und -beamten der Gemeinde Raesfeld in den festlich geschmückten Trauräumen empfangen. Sie beantworten sehr gerne erste brennende Fragen zu individuellen Trauungen zum Wunschtermin.
Im herrschaftlichen Rittersaal locken nicht nur kulinarische Leckereien, sondern mit viel Liebe eingedeckte Hochzeitstafeln. Die Mitarbeiter des Restaurants Wasserschloss Raesfeld informieren und beraten gerne über die Gestaltungsmöglichkeiten einer einzigartigen Hochzeitsfeier. Vom Polterabend über einen Sektempfang auf der Schlossterrasse oder im weißen Pavillon auf der romantischen Halbinsel bis hin zu einem festlichen Sechs-Gänge-Hochzeitsmenü im opulent geschmückten Rittersaal reichen die Möglichkeiten.
Einen wundervollen Rahmen für eine kirchliche Trauung bietet die angrenzende Schlosskapelle mit ihrem prachtvollen Barockaltar. Sie kann an diesem Sonntag ebenfalls besichtigt werden.
Weitere Informationen zur TrauMzeit und zu den Trauungen im Schloss gibt es unter www.schloss-trauungen.de
Foto: Jörg Brücker, www. Ihr-Fotoshooting.de
Dämmerung erleben in Raesfelder Gärten
V
ier Privatgärten und eine Gärtnerei laden ein bei Dunkelheit
Der Spätsommer läuft derzeit noch einmal zur Hochform auf. Warme Tage und laue Luft am Abend machen jedem Gartenbesitzer die Freude, den Garten auch in den Abendstunden noch ein paar Stunden länger genießen zu dürfen. Erst recht, wenn nun die Zeit kommt, wo auch die Sonne bereits merklich früher untergeht und es dunkler wird in den Gärten. Dann wird auch schon mal das Licht eingeschaltet und ein wärmendes Feuer zaubert sein Lichterspiel in die Dunkelheit.
Bevor sich die Natur in herbstliche Farben wandelt, gehen die Raesfelder Gartentage nach ihrem Auftakt im Juni auch in diesem Jahr in die spätsommerliche Verlängerung.
Das Ortsmarketing Raesfeld macht das Licht in vier privaten Gärten und einer Gärtnerei in Raesfeld und Umgebung an. Gemeinsam mit den Eigentümern werden am kommenden Freitagabend, 06. September 2013 in der Zeit von 18-22 Uhr, Besucher und alle interessierten Gartenliebhaber zu einem besonderen Höhepunkt der Gartensaison eingeladen.
Licht und Schatten, Feuer und Farben verzaubern die Gärten in kleine und große Inseln der Gemütlichkeit und der Ruhe und machen Lust durch die unterschiedlichsten Gartenräume zu spazieren, verwunschene Ecken zu entdecken oder einfach nur zu genießen.
Wer auch den Aufenthalt im eigenen Garten in den Abendstunden verlängern möchte, hat an diesem Lichterabend im Rahmen der Offenen Gartenpforte die Möglichkeit, viele Ideen und Anregungen rund um Garten, Licht und Schatten mit nach Hause zu nehmen und mit den Gartenbesitzern zu fachsimpeln.
Folgende Gärten sind geöffnet in der Zeit von 18 – 22 Uhr:
Garten Seggewiß, Im Rott 16, Raesfeld
Garten Baumeister, Ährenfeld 13, Raesfeld
Garten Gleffe, Ringstraße 73, Rhade
Garten Hinzelmann, Dreckerhook 15, Raesfeld
Gärtnerei Baumeister, Ecke Entenschlatt/Horterweg, Raesfeld
Briefwahl ab sofort möglich
18.192 Erstwähler und Erstwählerinnen dürfen im Kreis Borken zum ersten Mal den Bundestag wählen
Kreis Borken (pd). Die Wahlbenachrichtigungen zur Bundestagswahl am 22.09.2013 sind im gesamten Kreis Borken bereits verschickt. Mit den Wahlbenachrichtigungen können nun die Briefwahlunterlagen bei den Städten und Gemeinden des Kreises beantragt werden.
Der Kreis Borken gehört zu zwei Wahlkreisen. Der Wahlkreis 124 (Steinfurt I – Borken I) umfasst aus dem Kreis Borken nur die Städte Ahaus und Gronau sowie die Gemeinden Heek, Legden und Schöppingen. Aus dem Kreis Steinfurt gehören zu diesem Wahlkreis Horstmar, Metelen, Neuenkirchen, Ochtrup, Rheine, Steinfurt und Wettringen. Der Wahlkreis 126 (Borken II) umfasst die Städte Bocholt, Borken, Gescher, Isselburg, Rhede, Stadtlohn, Velen und Vreden sowie die Gemeinden Heiden, Raesfeld, Reken und Südlohn.
Insgesamt sind im Kreis Borken zur Bundestagswahl 275.594 Wähler und Wählerinnen wahlberechtigt. Zum ersten Mal geben dabei 18.192 Wahlberechtigte zur Bundestagswahl ihre Stimme ab. Im Borkener Teil des Wahlkreises 124 (Steinfurt I – Borken I) sind es insgesamt 77.409 Wähler/innen, davon 5.279 Erstwähler/innen. In Ahaus sind es 2.094, in Gronau 2.134, in Heek 424, in Legden 321 und in Schöppingen 306. Im Wahlkreis 126 (Borken II) gibt es insgesamt 198.185 Wähler/innen, davon 12.913 Erstwähler/innen. In Bocholt sind es 3.468, in Borken 1.984, in Gescher 877, in Heiden 382, in Isselburg 516, in Raesfeld 570, in Reken 705, in Rhede 947, in Stadtlohn 1.093, in Südlohn 420, in Velen 738 und in Vreden 1.213.
Die Briefwahlunterlagen können schriftlich beim Wahlamt der jeweiligen Stadt- oder Gemeindeverwaltung beantragt werden, indem die Rückseite der Wahlbenachrichtigung ausgefüllt und die Karte entweder persönlich beim Wahlamt abgegeben oder an das Wahlamt geschickt wird. Außerdem ist es möglich, persönlich im Wahlamt am Wohnort die Stimme abzugeben. Darüber hinaus besteht in den meisten Städten/Gemeinden die Möglichkeit, die Briefwahlunterlagen im Internet anzufordern.
Briefwahlanträge können spätestens bis zum 20.09.2013, 18.00 Uhr gestellt werden. Es wird allerdings empfohlen, diese möglichst frühzeitig zu stellen, damit für die Bearbeitungszeit und die Postlaufzeiten zum Antragsteller und zurück genügend Zeit zur Verfügung steht. Wer erst am 19. oder 20.09.2013 die Briefwahlunterlagen beantragen will, sollte dies persönlich im Wahlamt des jeweiligen Rathauses erledigen. Nur so ist sichergestellt, dass der Wahlbrief rechtzeitig beim zuständigen Briefwahlvorstand vorliegt.
Als PDF-Datei: Bundestagswahl 2013 im Kreis Borken
Neue Obstbaumpflanzaktion der Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken startet
Kreis Borken (pd). Eine Obstbaumpflanzaktion bietet in diesem Jahr wieder die Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken (NFG) an. 16 verschiedene alte Hochstamm- Obstsorten, darunter auch eine für Allergiker geeignete Apfelsorte, hat Vorsitzender Martin Hillenbrand ausgewählt. 10 Euro kostet jeder Obstbaum für die Interessenten. Die übrigen Kosten trägt die NFG. Erstmals werden nun auch Bäume in geschlossenen Ortslagen, also in Wohngebieten, gefördert.
Wer diese Möglichkeit nutzen möchte, muss die gewünschten Bäume per Formular bis zum 04.10.2013 bei der NFG-Geschäftsstelle der Naturfördergesellschaft im Borkener Kreishaus bestellen (Telefon 02861-821428 oder E-Mail [email protected]). Die Bestellformulare sind bei den Landschaftswarten erhältlich, können aber auch über Mitgliedsvereine der Naturfördergesellschaft (zum Beispiel die Heimatvereine) oder über die Internetseite der NFG (www.nfg-borken.de) bezogen werden. Bedingung ist für die Förderung ist aber, dass es sich nicht um eine Ausgleichs- oder Ersatzmaßnahme handelt. Die Bäume müssen dann zwischen dem 15. und 30.11.2013 bei einer von vier auf das gesamte Kreisgebiet verteilten Baumschulen abgeholt werden.
Warum die Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken die Pflanzung von Obstbäumen unterstützt, erklärt deren Vorsitzender Martin Hillenbrand so: „Obstwiesen in großen Gärten, am Ortsrand oder in der freien Landschaft gehören zum Münsterland. Im Frühjahr erfreut sich der Besitzer am Anblick der Obstblüte, im Sommer und Herbst gibt es leckere Früchte – nicht immer in makelloser Supermarktqualität, dafür aber ohne Pflanzenschutzmittel gewachsen.“ Wenn dabei noch alte bodenständige Sorten gewählt werden, so Hillenbrand, habe der Besitzer gute Chancen auf einen robusten Baumbestand, denn diese Sorten haben zumeist über Generationen gezeigt, dass sie mit Standort und Klima in der heimischen Region gut zurechtkommen.
Mit Ihrem Engagement will die Naturfördergesellschaft auch etwas für die Artenvielfalt tun. „In Obstwiesen sind bis zu 3000 verschiedene Tierarten zu Hause, darunter allein 37 Vogelarten – auch vom Aussterben bedrohte, wie Steinkauz, Wiedehopf oder Wendehals“, erläutert Martin Frenk, Mitglied im Beirat der Naturfördergesellschaft.
Weitere Informationen zur Aktion erhalten Interessierte bei der Geschäftsstelle der Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken unter Telefon Nr. 02861/821428 oder im Internet unter www.nfg-borken.de.
Orgel-Pfeifen in St. Martin lassen den Kopf hängen
Orgel-Pfeifen in St. Martin lassen den Kopf hängen

Raesfeld Sie ist die Königin der Instrumente: Die Orgel. Was nützt aber eine Orgel in der Kirche, wenn der Klang nicht mehr stimmt? Das Raesfelder Instrument ist in die Jahre gekommen und eine neue Orgel muss her. Der Orgelbauverein hielt seine erste Versammlung ab.
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Viehdiebe in Erle – Gericht hat getagt
Da haben die zwei Viehdiebe in Erle noch einmal so richtig Glück gehabt und sind glimpflich davon. Die Schöffen entschieden sich gegen die Todesstrafe.

Die Justiz traf sich erneut an der Femeiche in Erle und entführte die Besucher in das Jahr 1441. Bis ins 16. Jahrhundert tagte unter dem Baum das Femegericht und urteilte über Schwerverbrechen wie Mord und Brandstiftung. An historischer Stelle und in mittelalterlichem Gewand führte Walter Freigraf zu Erle (Großewilde) Gericht und sieben Freiwillige aus der Besuchergruppe fungierten für das hohe Amt des „Schöffen“. Kein leichtes Amt, denn immerhin wartete im Mittelalter auf Mord, Meineid, Vergewaltigung und Viehdiebstall immer der Strick auf die Angeklagten. „Puh, da bin ich aber froh, dass ich heute nicht aufgehängt werde“, setzte lachend Barbara Hüser, aus Essen hinzu, nachdem sie vom Pranger befreit wurde. Angeblich hatte sie nur ein Tier gestohlen, was ihr den Hals rettete. „Naja, von dem anderen Tieren ist halt nichts ans Licht gekommen“, schmunzelte die Essenerin im Nachhinein noch über das Erlebte.

Seit einiger Zeit steht die alte Thing- und Gerichtsstätte „den vryen Stoel tum Aßenkampe by Erle“ nach über 500 Jahren wieder im Mittelpunkt, und zahlreiche Gäste aus Nah und Fern erfreuen sich an diesem kulturellen Spektakel.
„So richtig spannend wird es immer dann, wenn auch die Besucher hier mitspielen, nicht auf den Mund gefallen sind und ihre Vorwürfe lustig verpackt in das Ganze einbringen und sich darauf einlassen“, so Walter Großewilde, der hier das „Gesindel“ vor Ort verurteilt, vorab aber auch die die Geschichte der 1000-jährige Eiche näherbringt und nach altem germanischen Brauch ein kleines „Gelage“ abhält.
Und da wo es Beklagte gibt, ist auch immer Kläger. An Hand von eindeutigen Beweisen und Zeugenaussagen kam es dann auch an diesem Samstag wieder zur Gerichtsverhandlung.
„Das ist toll gemacht und macht Spaß zuzuschauen. Es fängt schon mit der Sprache an und ich konnte das alles so richtig nachvollziehen“, bestätigte am Ende Barbara Hohnhorst aus Gahlen, die mit ihren Kollegen hier zur Femeiche einen Betriebsausflug machte.
Stilecht gab es zum Schluss für alle Teilnehmer noch einen hochprozentigen „Femetrunk“ sowie eine Urkunde, wo die Teilnahme am Femegericht schriftlich nieder geschrieben ist. Vorteil für alle die nun so ein Zertifikat haben: Sie gelten als unbescholtene Person und auf Reisen durch das Fürstentum des heiligen Deutschen Reiches muss ihnen Unterstützung bei der Ausübung ihrer Dienste gewährt werden, sowie auf eine Unversehrtheit ist jederzeit zu achten. Eine widerrechtliche Handlung gegen ihn wird eine sofortige Strafe zu Folge haben.
Wer Interesse hat, auch so ein Femegericht zu erleben kann sich melden bei Walter Großewilde Tel.: 02865-7398 oder im Informationszentrum Raesfeld, Tel.: 0 28 65 / 60 91 0
Clubmeisterschaften 2013 im GC Weselerwald e.V.
Clubmeisterschaften 2013 im GC Weselerwald e.V. – Gabriel Bortenlänger siegt im Stechen

Margrit Strauß, Annette Hüsken, Gabriel Bortenlänger, Steffen Zeh, Bettina Geister (ganz links Tim Heymann , der nachträglich auf das Bild kopiert wurde)
18 Damen und 39 Herren waren zu den Clubmeisterschaften 2013 angetreten und versuchten im Zählspiel über 36 Loch bei den Damen und 54 Loch bei den Herren die Krone „Clubmeisterin / Clubmeister“ zu erobern.
Am Samstag musste auch noch gegen Regen und Starkwind angekämpft werden, der aber nach einer halben Stunde abgezogen war und bei guten äußeren Verhältnissen gespielt werden konnte. Bei den Damen führte nach der ersten Runde Annette Hüsken mit einem Schlag Vorsprung vor Margrit Strauß.
Bei den Herren nach 36 Loch Gabriel Bortenlänger zwei Schläge vor dem 16 jährigen Steffen Zeh.
Aufgrund der knappen Ergebnisse deutete sich bei den Damen und bei den Herren ein interessanter zweiter Tag an.
Zum ersten Mal in der 25 jährigen Geschichte des Golfclubs Weselerwald wurden die ankommenden Flights am zweiten Tag von mehr als 50 Clubmitglieder empfangen, die sich am Grün 18 versammelt hatten.
Ein Flipchart diente als Leaderboard. So konnten die Clubmitglieder die Entwicklung und Dramaturgie des Tages gut mitverfolgen.
Bei den Damen erwischte Annette Hüsken einen starken Tag und siegte mit 171 Schlägen vor Margrit Strauß mit 176 Schlägen und Bettina Geister mit 182 Schlägen.
Bei den Herren deutete sich bereits beim Start der 3. Runde ein Zweikampf zwischen Gabriel Bortenlänger und Steffen Zeh ab.
Als Steffen Zeh seinen Meterputt auf Bahn 18 nicht zum Birdie lochen konnte, war bei Schlaggleichheit von 252 Schlägen ein Stechen notwendig, dass Gabriel Bortenlänger mit einem Schlag Vorsprung gewinnen konnte.
Der dritte Platz ging an Tim Heymann mit 257 Schlägen
Gabriel Bortenlänger, sonst cool und überlegen, musste in seiner Siegerrede zugeben, dass ein Spiel mit Zuschauer eine ganz besondere Herausforderung gewesen ist, ein „ganz anderes Golfen“.
Auf dem Bild von links nach rechts
Margrit Strauß, Annette Hüsken, Gabriel Bortenlänger, Steffen Zeh, Bettina Geister (ganz links Tim Heymann , der nachträglich auf das Bild kopiert wurde)
Märchenstunde im Tiergarten von Schloss Raesfeld
Es war wie im Märchen und es gab Märchen – Tiergarten Schloss Raesfeld
Eingeladen hatten die Soroptimisten Borken zu einer Märchenstunde im Tiergarten von Schloss Raesfeld.
Märchen sind nicht nur was für Kinder, und es gibt auch nicht nur Rotkäppchen und der böse Wolf, sondern die Geschichtenerzählerin Christiane Willms aus Köln fesselte das Publikum mit einer Märchenreise rund um die Welt. „Es ist etwas ganz besonderes hier auf der Bühne mitten im Wald zu stehen. Aus diesem Grunde habe ich auch Märchen und Geschichten ausgesucht, die im Wald spielen und mit der Natur zu tun haben“, so Christiane Willms, die darüber hinaus natürlich auch Märchen, die auch von der Liebe erzählen, hier vor rund 120 Gästen zum Besten gab.
„Wenn ich von Jorinde und Joringel erzähle, die durch den Wald gehen, die Sonne leuchtet und malt goldene Flecken in den Wald, so konnte ich die Besucher immer darauf hinweisen und mit in das Märchen einbinden, denn genauso sieht es hier auch aus. Es ist einfach herrlich“, fügte begeistert die Märchenerzählerin hin.
Nicht nur die Sonne malte goldene Kreise in den Wald, auch die die Licht-Kunstobjekte von Ann-Katrin Böckenhoff machten die Veranstaltung zu einem sinnlichen Vergnügen.
Ganz entspannt war auch der Velener Bürgermeister Dr. Schulze Pellengahr, der mit seiner Familie den Geschehnissen auf der Bühne folgte. „Es war wirklich sehr schön. Vor allem auch, die mir noch unbekannten Märchen, die auch bei meinen Kindern gut ankamen“, resümierte Dr. Schulze Pellengahr am Ende.
Patin der Borkener Soroptimisten, Hedwig Keppelhoff-Wiechert, lobte nicht nur Christiane Willms, die sich auch selber auf der Gitarre begleitete, sondern auch den Arbeitseinsatz der Organisatoren. „Es war alles sehr stimmig, sehr gelungen und ich bin sehr stolz darauf, dass der Club einmal jährlich eine Benefizveranstaltung für einen guten Zweck durchführt“, so das ehemalige Mitglied des Eurpa Parlaments.

Stilecht und dem Wald ebenfalls angepasst war das Buffet. Mit herzhaftem Brot, Kräuterbutter und einer Waldpilzsuppe konnten die Gäste nach der zweistündigen Märchenstunde ihren Hunger stillen.
Auch der musikalische Rahmen war dem Programm wie auf dem Leib geschnitten. Die Pareforce-Horn-Gruppe der Jagdhornbläser aus Holthausen unter der Leitung von Christian Praha unterhielt das Publikum mit passenden Klängen.
Für ihre Organisation und ihren Arbeitseinsatz im Vorfeld bedankte sich Präsidentin Petra Exner bei der Diplom-Forstwirtin Kerstin Löwenstein, die den Spielplatz des Naturerlebnisgelände im Tiergarten mit viel Fantasie und Liebe in ein Märchenzimmer gestaltet hatte.
Der Erlös dieser Veranstaltung, welches von zahlreichen Sponsoren unterstützt wurde, geht an das Projekt „Offenes Ohr“ in Raesfeld.




































