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Kartrennen in der Erler Heide

Die Teilnehmer beim diesjährigen Pfingstrennen in der Erler Heide
Die Teilnehmer beim diesjährigen Pfingstrennen in der Erler Heide

Ganz schön flott unterwegs waren auch an diesem Montag wieder die Karts auf der Bahn in der Erler Heide. Die Rundenzeiten der kleinen Flitzer liegen bei zirka 20 Sekunden in der Gogo-Klasse, bei einer durchschnittlichen Spitzengeschwindigkeit von 70 bis 80Km/h, in der Kartklasse liegt die Spitzenzeit pro Runde bei 16,79 Sekunden.

Seit vielen Jahren schon richtet der Erler Motor Club e.V. an vier Tagen im Jahr die jährliche Meisterschaft aus. An diesem Pfingstmontag starteten acht Fahrer in der Reihenfolge, die sie sich wie beim Formel 1 Rennen beim viertelstündigen freien Training erfahren haben.

Auf Startposition “eins” stand der Schermbecker Walter Huhn, der auch in diesem Jahr seinen Titel wieder verteidigen wollte und es am Ende auch geschafft hat.

Den zweiten Platz in der Gogo-Klasse belegte Alois Ebbert, Platz 3 Matthias Schulte-Bocholt und auf den vierten Platz raste Stefan Nachtigall durchs Ziel.

In der Kart-Klasse fuhr die schnellste Zeit Matthias Verrieth, 2. Platz Hartmut Kehring.

Mehr vom Rennen auf >>>klick hier<<<Borio.TV

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Wild hat das naturnahe Bauwerk „Wildbrücke A 31″angenommen

Das Wild in der Erler Heide hat in den letzten Jahren dazu gelernt und die Wildbrücke über die A31 gut angenommen. Bereits nach der Eröffnung der Brücke im Jahr 2012 folgte das Wild den alten Pfaden.

Engländer zu Gast auf dem Flughafen in Hoxfeld

Hoxfeld-historische Flugzeuge (2)
„The de Havilland Moths Clubs“ aus England mit Gerd Lammers

Insgesamt sieben alte Flugzeuge vom „The de Havilland Moths Clubs“ aus England präsentierten die Gäste sich beim Luftsportverein in Borken-Hoxfeld zu.

Das schlechte Wetter machte aber eine unfreiwillige Verlängerung für die Oldtimer Piloten erforderlich.

Rund 20 Mitglieder des LSV hatten mit Haupt-Organisator Klaus Stewering für die englischen Gäste ein straffes Programm auf die Beine gestellt. Im Zentrum stand aber der Besuch des Gedenksteins, der in Marbeck an den Absturz eines britischen Bombers während des Zweiten Weltkrieges vor genau 70 Jahren erinnerte, da eine Hafenrundfahrt in Duisburg. Aber im Mittelpunkt standen für die Piloten halt auch, mit ihren Oldtimer über Borken zu fliegen.

Das älteste Flugzeug hier an diesem Wochenende gehörte Ron Gammons, der dies eigens für dieses Wochenende nach Deutschland steuertet. Gebaut wurde die Leopard Moth 1934 und selbst für den erfahrenen Piloten sei das dieses Oldtimers immer wieder eine Herausforderung. Zu der damaligen Zeit gab es weder Autopilot noch weitere technische Hilfsmittel und so sind die Maschinen beim Landen und Starten seien sehr schwieriger zu steuern als moderne. Fotos: Gerd Lammers

Hoxfeld-historische Flugzeuge (21)

Während dieser Zeit war auch der Raesfelder Werner Lammer mit seinem Enkel vor Ort. Schnell kamen der Raesfeld und die Engländer in Kontakt und klein Oliver durfte sogar als „Co-Pilot“ über den Rollplatz rollen. Ein Erlebnis für den Kleinen und sein Opa sagt danke für die schönen Stunden.

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Erle – Einbrecher unterwegs

BlaulichtErle (ots) – (pl) Am Samstag hebelten bislang unbekannte Täter zwischen 18.10 Uhr und 19.50 Uhr das Fenster des Wohnhauses eines Hofs an der Osterlandwehr auf und entwendeten Bargeld. Ob darüber hinaus noch etwas gestohlen wurde, stand bei der Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 19.05.2013  12:33 Uhr

Schloss Raesfeld – ein Pfingstspaziergang

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Wer hätte gedacht, dass sich am Pfingstsonntag das Wetter so herrlich präsentiert. Zahlreiche Besucher genossen an diesem Tag ihren Kurztrip am Schloss Raesfeld. Selbst Familie Gans ließ es sich bei diesem Wetter so richtig gut gehen.

Fotos: Mark Lammers

Schloss Raesfeld im Mai (1) Schloss Raesfeld im Mai (3) Schloss Raesfeld im Mai (2)Schloss Raesfeld im Mai

Treckerfreunde Erle – Sommerausfahrt

Treckerfreunde Erle (2)

Gleichgesinnte trafen sich

Durch ein Gespräch der Werther Treckerfreunde mit einer Schulkollegin aus Erle kam der Kontakt mit den Erler Ackergiganten zustande. So wurde kurzerhand dann am Samstag der Motor angelassen und auf ging es zur Sommerausfahrt auf dem Hof Preen.

Treffpunkt was um  19.00 Uhr auf dem Hof Hilvers bevor es dann im Konvoi durch Erle ging. Bei lockeren Fachgesprächen, Erfahrungsaustausche und Begutachtungen wurden einige gesellige Stunden verbracht und ein Gegenbesuch vereinbart.

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Erles Pfingsterbrut vor rund 80 Jahren

Die Pfingsterbrut vor rund 80 Jahren
Die Pfingsterbrut vor rund 80 Jahren

In Erle ist es seit Jahrzehnten Brauch, zu Pfingsten mit der „Pingsterbrut“ zu gehen. Immer an den Sonntagen zwischen Ostern und Pfingsten trafen sich die Mädchen nachmittags auf dem Hof, der künftigen Pingsterbrut, um hier ihre Vorbereitungen für das Haus zu Haus gehen zu treffen.

Ein Mädchen im Alter von acht oder neun Jahren war die Pingsterbrut, das ein weißes Kleid besaß. Am ersten Vorbereitungssonntag schnitten die „großen“ Mädchen des siebenten und achten Schuljahres im Wald Zweige als Stangen für die Fähnchen. Die Rinde wurde abgekratzt, damit die Stange schön blank war.

Am Sonntag darauf verkündete der Pastor die Ergebnisse aus den einzelnen Bezirken. Es war wie ein Wettbewerb. Großzügig waren die Bewohner in Bauernschaften, und der Erlös lag immer im dreistelligen Bereich, während die Kinder im Dorf gerade mal bis zu 25 Mark an Spendengelder zusammen bekamen. Es gab nur Münzen („Klimpergeld“), Scheine wurden im Dorf so gut wie nie gegeben.

Ergebnisse des Känguru – Mathematikwettbewerb

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Teilnehmer des Landeswettbewerb
Teilnehmer des Landeswettbewerb

Eins und eins – macht – bekanntlich zwei! Das und viel mehr lernen bereits die Grundschulkinder ab der 1. Klasse. Was sie aber logisch und rechnerisch noch alles drauf hatten, konnte sie in diesem Jahr wieder beim einem landesweiten Wettbewerb unter Beweise stellen

Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Silvesterschule Erle an dem  Mathematikwettbewerb „Känguru“.  Dabei waren rund 50 Mädchen und Jungen aus den Klassen 3 und 4 und stellten sich der Herausforderung, möglichst viele der 24 Aufgaben zu lösen. Hierbei ging es nicht in erster Linie um reines Rechnen, sondern um Wachsamkeit, logisches Denken und – Spaß!

Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde, ein Knobelheft und „einen Preis für alle“.

Einen Experimentierkasten für den 1. Platz erhielt Moritz Mohr aus der Klasse 3b. Er war auch der Teilnehmer mit dem größten Känguru-Sprung, das heißt, er löste die meisten richtigen Aufgaben in Folge und darf sich jetzt stolzer Besitzer eines Känguru-T-Shirts nennen. Den 2. Platz errang Clemens Meier aus der Klasse 3a.

 

Auf das richtige Passwort kommt es an – Polizei rät

 

PasswortPasswörter sind wie Unterhosen – Sichere Passwörter im Internet  – Gaby Goebel-Andreas ist im Hessischen Landeskriminalamt zuständig für den Bereich der Prävention im Internet und erklärt, wieso sichere Passwörter wichtig sind und was Sie beachten sollten.

Frau Goebel-Andreas, welche Rolle spielen Passwörter im Internet?

Sie spielen eine sehr wichtige Rolle. Egal, was Sie im Internet tun, ob Sie ein Buch bestellen, Ihre E-Mails abfragen oder sich in ihrem Facebook-Account einloggen wollen, überall müssen Sie neben Ihrem Benutzernamen auch ein Passwort eingeben. Kriminelle im Internet sind sehr interessiert an fremden Daten und Zugängen zu fremden Accounts. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man ein sicheres Passwort benutzt.

Gibt es denn Passwörter, die gerne und häufig verwendet werden?

Leider ja, und das wissen auch unsere Täter. Die häufigsten Passwörter weltweit sind 123456 oder Password. Gerne werden auch Vornamen in Kombination mit dem Geburtsjahr oder Kosenamen verwendet. Diese Passwörter sind alle nicht sicher.

Wann ist denn ein Passwort sicher?

Ein Passwort sollte mindestens 8 Zeichen lang sein. Es sollte kein Wort beinhalten, das im Duden steht, denn mittlerweile arbeiten die kriminellen Täter im Netz mit sogenannten Wörterbuchattacken. Dabei wird automatisch jedes Wort aus dem Duden ausprobiert, das geht sekundenschnell. Das Passwort sollte weiterhin Ziffern und auch Sonderzeichen enthalten. Also Zeichen wie „!&?

Das klingt aber sehr abstrakt.

Das stimmt schon, aber es gibt auch Eselsbrücken. Nehmen Sie z. B. von Ihrem Lieblingslied die erste Zeile und von jedem Wort den ersten Buchstaben. Das kann man sich gut merken. Oder Sie nehmen einen Satz, mit dem Sie persönlich etwas verbinden können. Beispiel: „Im Sommer 2013 esse ich gerne Eis mit Erdbeeren“. Das Passwort würde dann so aussehen: „IS2013eigEmE“.

Was sollte ich noch beachten?

Passwörter sind wie Unterhosen: Man hat möglichst mehrere davon! Das heißt, für jeden Zugang im Internet sollten Sie ein anderes Passwort haben. Nicht überall das gleiche Passwort. Wenn nämlich ein Täter doch ein mal ein Passwort knackt oder erraten kann, dann kommt er damit nicht in alle Ihre Zugänge hinein. Das ist eine weitere Sicherheit.

Und was haben Passwörter noch mit Unterhosen gemeinsam?

Man sollte sie öfter mal wechseln und auch nicht weitergeben. Vor allem Jugendliche verraten ihre Passwörter gerne mal an Freunde. Das ist keine gute Idee. Unsere Erfahrungen sind, dass Passwörter dann im Fall eines Streits auch mal missbraucht werden.

Jetzt ist noch wichtig, dass Sie Ihre Passwörter sicher aufbewahren. Also nicht auf einen Zettel schreiben und neben den Computer legen.

Weitere Tipps finden Sie unter www.polizei-beratung.de

Freiheit 24 – Public Viewing

Freiheit 24, Schloss Raesfeld
Freiheit 24, Schloss Raesfeld

Am 25. Mai zeigen wir das Endspiel der Champions-League auf einer Großbildleinwand an der Freiheit24 am Schloss Raesfeld übertragen.

Seid live dabei beim ersten deutsch-deutschen Finale der Champions-League-Geschichte, Borussia Dortmund gegen Bayern München!

„Rosenzauber“ auf dem Hof van Clewe

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Foto li.: Joahnnes Böckenhoff, Erika Kastner und Lions Präsident Werner Hassenkamp laden ein

„Rosenzauber“ auf dem Hof van Clewe am 25. Mai 2013 des Lions Clubs Rhede-Euregio

 Zum 3. Mal veranstaltet der Lions Club Rhede-Euregio am 25. Mai 2013 von 11 bis 18 Uhr auf dem Hof von Bernhard und Margret van Clewe, Klausenhofstr. 104, an den Rand der Dingdener Heide eine Benefizveranstaltung unter dem Motto „Rosenzauber“ und will damit an den großen Erfolg der beiden vorangegangenen Veranstaltungen anknüpfen. Der Eintritt ist frei. Der umgebaute Bauernhof mit den riesigen Gärten und prachtvollen Pflanzen schafft ein reizvolles Ambiente für die Besucher.

Eine große Auswahl an Rosen und Rosenpflanzen wird wiederum angeboten. Und vieles mehr, was in dieser Jahreszeit um dieses Thema sich „rankt“. Wunderschöne Holzarbeiten, feine Marmeladen, eine große Blumenauswahl und vieles andere mehr findet der Besucher auf dem Hof vor.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Eine wirklich leckere Rosenbowle, Kaffee und Kuchen sowie herzhafte Schnittchen sollen die Besucher verwöhnen. Mehr als 40 Lions Freunde sind im Einsatz.

Der Reinerlös ist diesmal bestimmt für den Rheder Laden.

Parkmöglichkeiten befinden sich ausreichend auf dem Gelände van Clewe.

 

Lions Club Rhede-Euregio – Borkenerin Erika Kastner erhielt die Ehrennadel in Kristall

Erika Kastner erhielt die Kristallehrennadel des Lions Clubs überreicht

Bei der heutigen offiziellen Sitzung des Lions Club Rhede-Euregio ehrte Präsident Werner Hassenkamp Lions Club Mitglied Erika Kastner aus Borken mit der Kristallanstecknadel.

Erika Kastner hatte die Kriterien für die Auszeichnung des Clubpräsidenten erfüllt, indem sie einen positiven Nettozuwachs für das am 30. Juni 2011 endende Geschäftsjahr erzielen konnte. Dies ist eine bedeutende Leistung und Sie sollte extrem stolz auf das Ergebnis Ihrer Leistung sein.

Ein Mitgliedschaftszuwachs ist nicht nur ein Vorteil für die Vereinigung. Er wirkt sich sowohl auf lokaler als auch weltweiter Ebene direkt auf unsere Gemeinde aus, da mehr Freiwillige daran arbeiten, einen Unterschied zu machen und bedürftigen Menschen zu helfen.

Ausstellung „art meets school“ in der Volksbank Raesfeld

Dritte Klassen stellen in der Volksbank Raesfeld aus / 800 Euro Spende für den Förderverein der Sebastianschule

Presse_Ausstellung_GrundschuleNicht ein Künstler, sondern 30 der insgesamt 90 beteiligten Künstler eröffneten am Mittwoch eine Ausstellung mit ihren Arbeiten in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld. Die Schüler der dritten Jahrgangsstufe erstellten sie in der Projektwoche, zu der acht Raesfelder Künstler mit den Schülerinnen und Schülern arbeiteten und ihnen Anregungen gaben.

Nachdem die Erstauflage im vergangenen Jahr mit der Unterstützung durch vier heimische Künstler bereits auf große Resonanz gestoßen war, wurde die diesjährige Projektwoche sowohl im Hinblick auf die Anzahl der teilnehmenden Schüler als auch auf die Zahl der beratenden Künstler deutlich ausgeweitet. Im Vorjahr wurde eine Auswahl der Arbeiten ebenfalls in der Kundenhalle der Bank ausgestellt.

 Die Ergebnisse der diesjährigen Projektwoche können sich wieder sehen lassen. Nachdem die Werke bereits einige Wochen in der Aula der St.-Sebastian-Grundschule ausgestellt waren, wurde die Ausstellung von ausgesuchten Arbeiten nun in der Volksbank Raesfeld verlängert. Aus allen acht Themenbereichen wird ein Querschnitt gezeigt. So haben noch alle Freunde, Verwandte und alle Interessenten die Möglichkeit, die Auswahl der Kunstwerke zu bestaunen, die es bisher noch nicht in die Aula der Sebastianschule geschafft haben.

Die Mitarbeiter der Volksbank Raesfeld Christian Volmer (Leiter Kundenberatung und –service) sowie Matthias Passerschroer (Vorstandsassistent) begrüßten die Schülerinnen und Schüler, Schulleiter Thomas Schlüter, Lehrerin Gisela Penassa sowie Hannah Schmidt und Maria Kowalsky vom Förderverein der Grundschule.

In der Projektwoche arbeiteten die Kinder vier Stunden täglich an drei verschiedenen Schwerpunktthemen und erstellten zu jedem Thema eine Arbeit. Auch stand eine Fahrt zum Otto-Pankok-Museum in Drevenack auf dem Programm. Dort informierten sich die Schüler über das Leben des Künstlers, der dort einige Jahre gelebt hat und in Wesel gestorben ist. Sie schauten sich seine vielseitigen Arbeiten an, im Wesentlichen Kohlezeichnungen, Holzschnitte, Radierungen, Lithographien, Steinschnitte, Zeichnungen und Bildhauereien.

Den Schülern standen Klaus Dragon (Radierungen), Gerda Tünte (großformatige Acrylarbeiten), Adi Schweitzer (Großrauminstallation „Baustelle“), Susanne Kusen (Mosaike aus Kachelresten), Daniela Cluse (Windspiele aus Naturmaterial), Kerstin Balster (Filze), Birgit Kölking (Fensterbilder aus Glas) und Karl Haug (Zeichnen mit Bleistift und Kreide) als Projektgruppenleiter mit Rat und Tat zur Seite und sorgten mit ihren jeweiligen Stilrichtungen für ein breites Spektrum der Arbeiten.

Im Rahmen der Eröffnung überreichten die beiden Volksbank-Mitarbeiter Christian Volmer und Matthias Passerschroer einen Scheck über 800 Euro an den Schulleiter Thomas Schlüter sowie Hannah Schmidt und Maria Kowalsky vom Förderverein der Sebastianschule. „Damit soll es der Schule ermöglicht werden, dieses für die Schüler interessante, abwechslungsreiche und ergebnisreiche Projekt auch in einer dritten Auflage durchführen zu können“, begründeten die beiden Bankmitarbeiter die Spende übereinstimmend.

Die Ausstellung ist noch bis zum 21. Juni in der Kundenhalle der Volksbank während der gewöhnlichen Öffnungszeiten zu sehen. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Grabstellen auf dem Raesfelder Friedhof

Auf dem Raesfelder Friedhof gibt es einige Grabstellen, die trotz Aufforderung teilweise schon jahrelang nicht mehr gepflegt werden. Verständlicherweise ärgern sich vor allem diejenigen darüber, die die Nachbargrabstellen erworben haben. Verdruss erregt das aber auch bei den
vielen anderen, die mithelfen, unseren Friedhof zu einer ansprechenden und würdigen Ruhestätte für die verstorbenen Angehörigen zu machen.
Gibt es vielleicht in unserer Gemeinde Personen, die sich vorstellen könnten, hin und wieder ehrenamtlich eine Pflegemaßnahme auf den genannten Gräbern durchzuführen? Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro.

Quelle: Kirchengemeinde St. Martin in Erle, Raesfeld und Rhedebrügge

Pfingstfest St.Silvester in Erle

Am Pfingstsamstag den 18. Mai 2013 wird um 18:30 Uhr der Kirchenchor St. Silvester die Vorabendmesse zum Hochfest Pfingsten in der Kirche feierlich mitgestalten.

Hierbei wird der Chor neben den Teilen aus der (Missa Brevis Nr. 7 Gounod- Messe) auch Werke der Zeitgenössischen Komponisten singen.

Hierzu ist die ganze Gemeinde herzlich eingeladen.

 

Golfclub Weselerwald – Schnuppertag für Kinder im Regen

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Loch 18 im Regen -Golfclub Weselerwald

Trotz des anhaltenden Regenwetters kamen  über  20 Kinder kamen mit ihren Eltern zum Golfplatz  Weselerwald und haben an unserer Jubiläumsveranstaltung „Golf ist Cool“ teilgenommen und das am „Muttertag“! Der Regen ließ nicht locker und wie man hier sieht, herrschte nicht nur auf  Loch 18  sondern auf der gesamten Golfanlage gähnende Leere.

Das störrte die Kinder aber überhaupt nicht. Sie probierten in einer lockeren und gemütliche Atmosphäre mit ihren Eltern  „Driving“, Pitching“, „Putting“ und „Snag-Golf“ aus. Driving ist zum Beispiel „Abschlag“, Pitching ist „Annährung“ und Putting ist, den Ball auf dem Green  ins Loch zu schlagen. Zwischendurch erholten sich Teilnehmer und Helfer am Kaffee- und Kuchenbuffet und informierten sich über die Trainingsangebote im Jugendgolf des Clubs.

Driving-Range - auf zum Abschlag üben
Driving-Range – auf zum Abschlag üben

Alle Kinder, die bis zum Schluss durchgehalten haben, freuten sich Dank unseres Sponsors „Sport Birkner“ über einen tollen Sachpreis. Die „Mütter“ wurden zum Muttertag, sichtlich überrascht, von den Jugendlichen des Clubs mit einer roten Rose beschenkt.

 

BBC im Interview mit Richard Sühling in Raesfeld

BBC Reporter berichte live.
BBC Reporter berichte live.

Auf Sendung war am Montagabend der Reporter des BBC-Sender aus England.

Interviewpartner war Richard Sühling vom Heimatverein Raesfeld. Das ganze war nicht unbedingt ein leichtes Unterfangen für den Reporter auf Sendung zu gehen. Wer die Funklöcher rund um Raesfeld kennt, weiß, dass ein Live-Interview  im „Raesfelder Nirgendwo“  erschwerlich  sein kann, denn eine konstante Leitung, oder eine gute Funkübertragung war kaum möglich.

Die Absturzstelle des englischen Flugzeuges auf dem Acker in Marbeck ist seit Jahren schon eine Pilgerstätte für Angehörige der damals verstorben Flieger geworden. Aber auch Besucher aus Kanada kommen nach Raesfeld, um sich an dieser Stelle über den Verbleib und der Geschichte des damaligen Flugzeuges, welches in einem Nachtflug  auf den Weg zur Möhnetalsperre war und eine Bombe an Bord hatte, zu erinnern.

Jetzt berichtete ein BBC Reporter live an dieser Stelle für den englischen Sender.

Mehr dazu auf>>>klick hier<<<Borio.TV

„Offenen Gartenpforte“ im Privatgarten Seggewiß

Garten Segggewiß in Raesfeld
Garten Segggewiß in Raesfeld

Der pflegeleichte, große Garten – und es gibt ihn doch…

Bei der „Offenen Gartenpforte“ im Privatgarten Seggewiß können sich Besucher am kommenden Sonntag Tipps holen.

Der lange Winter und die kalten Temperaturen sind vorbei, die Eisheiligen fallen dieses Frühjahr aus und alle Blumenfreunde sind wieder in ihren Gärten aktiv. Alles wächst! Und wer seinen Garten liebt, der schreckt weder vor Unkrautzupfen noch Heckenschnitt zurück. Aber manchmal wächst einem die Arbeit buchstäblich über den Kopf. Doch es gibt einfache Tipps, die die Zeit der Gartenpflege erheblich verringern können. Wer den Dreh raus hat, kann wesentlich mehr Zeit mit Genießen, Spielen oder Erholen im Garten verbringen.

Ob Bodendecker, Mulch oder Unkrautvlies – die meisten Methoden haben zum Ziel, dem Wachstum von Unkraut Herr zu werden. Beet- und Wegumrandungen erleichtern das Rasenmähen und ersparen das lästige Nacharbeiten. Auch langlebige Staudenrabatten wachsen zu dichten Beetflächen heran, die den ungeliebten Kräutern das Licht zum Wachsen nehmen.

Viele glauben es vielleicht nicht. Aber es gibt ihn doch – Den pflegeleichten Garten. Und es ist keine Utopie sondern gelebte Realität trotz eines großen Gartens, die sich Familie Seggewiß zum Ziel gesetzt hat. – Nicht den Hauptanteil der im Garten verbrachten Zeit mit mühevoller Gartenarbeit verbringen, sondern vielmehr, ihn so pflegeleicht wie eben möglich zu halten, um vermehrt Zeiten im Garten zum Ruhen und Genießen zur Verfügung zu haben. Alle Beete und Flächen sind auf die verwendeten Maschinen und Geräte hin ausgerichtet, damit zeitaufwendige Nacharbeiten erst gar nicht anfallen. Die meisten Bäume dürfen so wachsen, wie die Natur es ihnen gebietet und der Rasen wird mit dem Mulchmäher bearbeitet, der dem Rasen das gehäckselte Schnittgut direkt wieder als Dünger hinzufügt und Unkraut unterdrückt. Durch viele verschiedene, auf einander abgestimmte Methoden lässt sich so der Zeitaufwand für den Garten auf sehr wenige Stunden an den Samstagen der Wachstumsperiode reduzieren, trotz großem Garten.

Wer sich als Gartenliebhaber für seinen eigenen Garten Tipps und Kniffe holen möchte, hat im Garten der Familie Seggewiß über den Sommer hin an verschiedenen Terminen die Möglichkeit dazu.

Am kommenden Sonntag, 19.05.2013, startet Familie Seggewiß in die diesjährige „Offene Gartenpforte“. In der Zeit von 11-18 Uhr sind Besucher in den Privatgarten eingeladen zum Erfahrungsaustausch und zum Erkunden des Gartens. Der Privatgarten Seggewiß ist darüber hinaus auch an folgenden Tagen für Besucher geöffnet:

So. 09.06. – Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe

Sa. / So. 29.-30.06. – Raesfelder Gartentage 2013

So. 21.07. – Sommersonne im Garten

Fr. 06.09. – Licht und Feuer im abendlichen Garten

 

Nähere Informationen findet der Besucher unter www.garten-seggewiss.de

 

Den Raesfeldern geht ein Licht auf – Energiesparende Leuchten erhellen den Rathausplatz

Bürgermeister Andreas Grotendorst (2. von rechts) bedankte sich gemeinsam mit den Fraktionsvorsitzenden bei Dipl.-Ing. Michael Schmidt (rechts) von der RWE Deutschland AG für die Investitionskostenförderung für die Installation der neuen Stelen, wie im Bild hinten zu sehen.
Bürgermeister Andreas Grotendorst (2. von rechts) bedankte sich gemeinsam mit den Fraktionsvorsitzenden bei Dipl.-Ing. Michael Schmidt (rechts) von der RWE Deutschland AG für die Investitionskostenförderung für die Installation der neuen Stelen, wie im Bild hinten zu sehen.

Besser ausgeleuchtet sind seit kurzem der Rathausplatz und der Bereich vor dem Rathaus. Neue energiesparende Leuchten sorgen hier für das richtige Licht. Dabei sparen die Lampen rund 30 % Energie gegenüber den früheren Leuchten. Doch nicht nur bei der Energiebilanz gewinnt die Gemeinde mit den neuen Lampen – vor allem optisch wird der Rathausplatz durch sie aufgewertet.

Möglich war diese Sanierungsmaßnahme aufgrund einer Förderung durch die RWE Deutschland AG. Sie deckte aus dem Programm „Kommunales Energiekonzept (KEK) 73 % (19.881 Euro) der Gesamtkosten, die bei 27.416,50 Euro lagen.

  Zum Thema: KEK – Kommunales Energie Konzept

Das Förderprogramm KEK ist das „Kommunale Energie Konzept“ der RWE Deutschland AG.

Es steht allen Kommunen offen, mit denen RWE Deutschland AG einen Konzessionsvertrag hat. Konkret fördert die RWE Deutschland AG die Entwicklung maßgeschneiderter Konzepte, den Einstieg in neue Technologien und den Ausbau der Infrastruktur um gemeinsam einen Beitrag zur Energiewende zu leisten.

Garagentor weckt Fernweh

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Let´s go West...Garagentor in Erle
Let´s go West…Garagentor in Erle

Entweder soll die Bemalung des Garagentors in Erle das Fernweh wecken, oder es könnte auch eine „Einfahrhilfe“ für die Dame des Hause sein.

So lässt sich die Mitte der Garage leichter ausmachen und Kratzer und Beulen am PKW könnten auf Dauer vermieden werden. Aber nicht vergessen: Vor der Einfahrt das Tor auch öffnen und nicht gleich durchfahren Richtung Amerika!

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