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Gerade Fahrer älterer Autos sollten nicht an den Winterreifen sparen

Gerade Fahrer älterer Autos sollten nicht an den Winterreifen sparen

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Sicherheit: Reifenwechsel im Winter

(djd/pt). Vollwertige Winterreifen mit gutem Profil sind die einzig zuverlässige Alternative, um gut und sicher über die kalte Jahreszeit zu kommen. Aber gerade Fahrer älterer Pkw sparen an dieser Stelle gern. Diese Sparsamkeit aber kann fatale Folgen haben. Denn ältere Fahrzeuge ohne die Assistenzsysteme, die Autos neuester Bauart sicherer machen, sind auf einen sehr guten Fahrbahnkontakt ganz besonders angewiesen. „Die alten Winterreifen bis an die gesetzlich mindestens vorgeschriebene Mindest-Profiltiefe von 1,6 Millimeter abzufahren, ist nicht ratsam“, warnt etwa Klaus Engelhart, Pressesprecher bei Continental. Mindestens vier Millimeter Profiltiefe empfehlen auch die Automobilclubs, denn Bremsweg und Grip in der Kurve verschlechtern sich bei weniger Profil auf winterlicher Fahrbahn deutlich.

 Schnäppchen zahlen sich oft nicht aus

 Bei der Anschaffung neuer Reifen zahlen sich vermeintliche Schnäppchen nicht immer aus. So tauchen etwa immer wieder No-Name-Billigreifen auf, die als Winterreifen angeboten werden, obwohl sie eigentlich Sommerreifen sind. M+S-Ganzjahres-Reifen als Alternative sind auch nur für diejenigen empfehlenswert, die bei wirklich winterlichen Straßenbedingungen nicht auf ihr Fahrzeug angewiesen sind. Auf Schnee und Eis sind sie vollwertigen Wintermodellen, die man am Schneeflocken-Symbol auf der Reifenflanke erkennt, unterlegen und bieten nur eingeschränkte Sicherheit.

 Restprofil entscheidet über die Sicherheit

 Die Bedeutung der Restprofiltiefe von Winterreifen wurde durch eine aktuelle Studie im Auftrag von Continental erneut unterstrichen. In Test mit verschiedenen Reifentypen stellte sich heraus, dass insbesondere die Bremseigenschaften auf Schnee und Nässe mit abnehmender Profiltiefe schlechter wurden. Besonders deutlich zeigen sich diese Effekte, wenn die Profiltiefe unter vier Millimeter sinkt.

Fragen Sie den Fachmann vor Ort:

Autohaus Heßling in Erle
Autohaus Hüppe Raesfeld
Autohaus Ebbing Raesfeld

 

 

 

November – Erinnerungen lebendig halten

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In keinem anderen Monat ist das Leben riskanter wie im November. Das Jahresende bringt den oft grauen, nebligen November, in dem uns die Kahlheit der Bäume und der Erde bewusst machen, wie sich das Leben für den Winter in die “Unter-Welt” zurückzieht. Viele Menschen verfallen in den sogenannten „Herbst-Blues“, und bedingt durch Müdigkeit und mangelnde Konzentration sind die Menschen besonders anfällig für Fehler.

Auch die Landschaft hat sich verändert, ist durchsichtiger, klarer. Viele Menschen kommen in dieser Zeit auch in Kontakt mit ihrer inneren Trauer, mit starken Gefühlen, die wir manchmal schon seit Jahrzehnten mit uns tragen. Die grauen Wochen vor Beginn der hoffnungsvollen Adventszeit führen uns in die Tiefen dieser Gefühle, manchmal bis zurück zu den Erfahrungen unserer Vorfahren.

70594 Bitte verwenden Sie das Motiv nur mit Quellenangabe Foto: djd/Bolsius GmbH. Verstoesse gegen das Urheberrecht muessen wir juristisch verfolgen. Bilder duerfen nur mit vollstaendiger Quellenangabe und im Zusammenhang mit dem jeweiligen Text genutzt w70596 Bitte verwenden Sie das Motiv nur mit Quellenangabe Foto: djd/Bolsius GmbH. Verstoesse gegen das Urheberrecht muessen wir juristisch verfolgen. Bilder duerfen nur mit vollstaendiger Quellenangabe und im Zusammenhang mit dem jeweiligen Text genutzt wTrauerrituale können Ihnen diese Reise erleichtern und dabei helfen, daraus eine heilsame und belebende Erfahrung zu machen, deren Elemente Sie auch in Ihr eigenes Leben integrieren können – für einen gesunden Umgang mit kleinen und großen Schicksalsschlägen.

Die Erinnerung lebendig halten

Mit dem Entzünden der Grablichte wird ein wichtiger Teil zur Trauerarbeit geleistet – gerade in unserer hektischen und schnelllebigen Zeit. Der Moment des bewussten Innehaltens und Gedenkens bewahrt die Erinnerung an den geliebten Menschen und führt so dazu, dass der Schmerz über den Verlust allmählich weicht und Raum für die Erinnerung an schöne, gemeinsame Zeiten und Erlebnisse lässt. Das Entzünden des ewigen Lichts kann jedoch auch Gelegenheit zur stillen Zwiesprache sein – dieses ist ein Ritual, dass die Zeit der Trauer erleichtern kann.

Ewige Lichter leuchten verstärkt an den Gedenktagen auf den Friedhöfen.

Foto: djd/Bolsius GmbH

 

 

Fashion-Highlight zum Saisonstart – Kopfsache

Sommer ade, scheiden tut nicht weh. Denn der Herbst steht vor der Tür und mit im Gepäck die neuen Haartrends für die Saison Herbst/Winter 2013/14.

Natürlich, dynamisch, kraftvoll.

Selbstbewusstsein und Understatement kennzeichnen die neuen Trendlooks des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV). Raffinierte Schnitte – facettenreiche Stylings – unaufgeregt inszeniert, so gewappnet kann der Winter ruhig kommen.

Simone Fleck – Mach mir den Prinz – Festscheune Hecheltjen’s Hof

Simone Fleck kommt wieder nach Raesfeld zurück  – Mit  ihrem Programm am Freitag, 08.11. in der Festscheune Hecheltjen’s Hof  – Mach mir den Prinz, wird die Kabaretistin auch diesmal wieder für ein unterhaltsames Programm sorgen. Langeweile, Gähnen oder Weghören geht nicht, wenn Simone Fleck wieder über Erlebnisse  aus ihrer Welt erzählt.

„Oma Wally“ fletscht wieder ihre dritten Zähne und rappt mit Krückstock durch den aberwitzigen Alltag!

Wenn „Oma Wally“ anfängt, mit dem Krückstock zu rappen, über die Ecstasy-Disco Ü70 und Burn-out bei Haustieren spricht, dann zeigt sich Simone Fleck mit ihren Lieblingscharakteren wieder von ihrer bissigen Seite.
„Wie viel Zuwendung verträgt unser Nachwuchs wirklich, wer versteht auf Mallorca noch Spanisch und macht Golfen tatsächlich sexy?“ Im Fragen- und Antwortkatalog lautet die These: Darmflora ist nicht nur was für fidele Gartenfreunde. Gibt es das Glück zu zweit, oder ist man eigentlich nur doppelt allein?“

Karten gibt es unter 0 28 65 – 100 73Simone Fleck Raesfeld

Vorstandssitzung des Sportvereins Eintracht Erle

Zur nächsten Vorstandssitzung des Sportvereins Eintracht Erle sind alle Mitglieder des Vorstandes und Beisitzer, die Vertreter aus den einzelnen Abteilungen und Interessierte an der ehrenamtlichen Arbeit bei Eintracht Erle, eingeladen!

Termin: Montag, 04. November 2013 im Vereinsheim am Sportplatz (Westerlandwehr) um 20.00 Uhr

Themen: Berichte aus den Abteilungen, Bericht aus dem Vorstand, und Verschiedenes;

Die 1. Vorsitzende hofft alle begrüßen zu können!

 

 

 

 

 

 

Heico Nickelmann – „Solo“ !

Nickelmann und FreundeHeico Nickelmann – „Solo“ !

In diesem Jahr erwartet die Freunde und Fans der handgemachten Musik ein ganz besonderes Konzert…„Solo“ !

So wie der Name es vermutet lässt, steht der Liedermacher alleine auf der Bühne. Im Gepäck: seine Songs, seine Gitarre, seine unverwechselbare Stimme.

Mit diesem Gastspiel am 28.12.2013 um 20 Uhr im Hecheltjens Hof in Hamminkeln erfüllt der Liedermacher sich und vielen Fans zum Jahresabschluß einen langgehegten Wunsch: Seine Songs mal wieder so zu präsentieren wie sie in ihrem Ursprung einst entstanden sind ! Und wer diesen Vollblutmusiker kennt, weiß um seine leidenschaftliche Präsenz auf der Bühne…

Da Heico Heico Nickelmann aber immer gerne mit Gleichgesinnten musiziert hat, wird es an diesem Abend sicherlich heißen: Solo ? Ja ! Alleine…? Nein !!

Zum Einen wird er sicherlich bei dem ein oder anderen Song von einem der langjährigen Weggefährten aus der „Freunde-Band“ begleitet ! Zum Anderen hat er sich natürlich wieder ganz besondere Gäste eingeladen… Wer genau dabei sein wird ? Wir werden es im nächsten Newsletter bekannt geben !

 In den unten angeführten Vorverkaufsstellen sind die Karten ( 17,50,- Euro / Abendkasse 19,00,- Euro ) ab Dienstag, dem 5. November erhältlich. Der Online-Verkauf ist ab sofort freigeschaltet !!

 Die Räumlichkeiten bieten diesmal nur begrenzten Platz, also: nix wie los!!

 Die Vorverkaufsstellen sind:

Borken: Ticketcenter Am Markt 11 02861 / 944-110

Raesfeld: Einrichtungshaus Hetkamp Weseler Str. 8 02865 / 60 94-0

Sparkasse Westmünsterland Leinenweberstr. 3 02865 / 95 83-0

Bocholt: Sparkasse Westmünsterland Neustraße 21 02871 / 9908 910

 

Wir erinnern uns – Kindergarten St. Silvester

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Abschlussfoto von 1999 im Kindergarten St. Silvester in Erle.

Das liebe Federvieh – Gans(z) viele Gänse…

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Martinsgänse Foto: RGN
Martinsgänse Foto: RGN

Nicht mehr lange,  und es geht ihnen an die Federn: Diese 30 Martinsgänse in der Raesfelder Bonhoefferstraße sehen der goldenen Herbststimmung dieser Tage mit tierischer Gelassenheit entgegen. Eine Momentaufnahme vor Janko`s Putenstall,  an der ganz gewiss auch Ignaz Böckenhoff seine Freude gehabt hätte. Aber, nichts wird so sein, wie es einmal war.

Foto: RGN

 

Raesfelder Schäfer Christian Ostendorf sorgt für Nachwuchs

Im Moment macht das weibliche Geschlecht dem Raesfelder Christian Ostendorf jede Menge Arbeit.

Die Damenwelt auf dem Hof von Christian Ostendorf ist nervös und unruhig, denn die Scottisch Blackface Schafe sind in der Brunft. Alle sehnen sich nach Wallace, dem Mann ihres Herzens.

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Schafzüchter Christian Ostendorf. Foto: Petra Bosse

Wallace ist ein Zuchtbock, 100 Kilo schwer und strotzt nach einem Jahr in der Bockherde nur so vor Kraft und Potenz.

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…er macht einen guten Job, und die Damen stehen schlange..
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…und Wallace gefällt das.

Gespräch über die Denkmalpflege – Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen trafen sich in Raesfeld

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Kreis Borken / Raesfeld (pd). Die Akademie Schloss Raesfeld ist ein Zentrum praktischer Denkmalpflege. Vor allem mit rechtlichen und fördertechnischen Fragen haben dagegen die Vertreterinnen und Vertreter der Unteren Denkmalbehörden zu tun, die sich jetzt in Raesfeld trafen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Städte und Gemeinden informierten sich über aktuelle Entwicklungen. Eingeladen hatte die Obere Denkmalbehörde, die in der Kulturabteilung des Kreises angesiedelt ist.

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Beatrijs Roets und Gabriele Podschadli von der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen wiesen darauf hin, dass die Nachkriegsarchitektur immer stärker ein Thema für den Denkmalschutz werde. Neben Kirchen gehe es dabei unter anderem um Siedlungen, Krankenhäuser und Schulen. Der LWL stehe bei diesen Themen gerne beratend zur Seite.

Eberhard Berg, Geschäftsführer des Zentrums für Denkmalpflege, das am Schloss Raesfeld angesiedelt ist, gab ganz handfeste Hinweise: Er erläuterte, was notwendig ist, um fachlich fundierte Maßnahmenkataloge für die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude zusammenzustellen. Beim abschließenden Rundgang über das Schlossgelände skizzierte er die aktuellen Sanierungsarbeiten und zeigte die Werkstätten, in denen Handwerkerinnen und Handwerker den Umgang mit historischer Bausubstanz erlernen.

Bildzeile: Eberhard Berg erläuterte den Vertreterinnen und Vertretern der Unteren Denkmalbehörden die aktuellen Sanierungsarbeiten am Schloss Raesfeld und zeigte die verschiedenen Werkstätten.

 

Wirkungsvollster Schutz gegen Grippe

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Impfung ist der wirkungsvollste Schutz gegen Grippe Besonders Risikogruppen sollten sich impfen lassen / Bester Zeitpunkt ist im Oktober/November

Kreis Borken (pd). Die kalte und nasse Jahreszeit ist angebrochen – und schon bald hat die Grippe Hochsaison. Damit die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Borken weitgehend davon verschont bleiben, empfiehlt Dr. Gerhard Ettlinger, Leiter des Fachbereichs Gesundheit der Kreisverwaltung Borken, sich gegen Grippe impfen zu lassen. „Eine Impfung ist die wichtigste und wirksamste Vorbeugung einer übertragbaren Krankheit“, betont der Mediziner. Und jetzt – in den Monaten Oktober und November – ist die beste Zeit für eine Grippeschutzimpfung.

Landrat Dr. Kai Zwicker wird von Dr. Gerhard Ettlinger, Leiter des Fachbereichs Gesundheit der Kreisverwaltung Borken, gegen Grippe geimpft.
Landrat Dr. Kai Zwicker wird von Dr. Gerhard Ettlinger, Leiter des Fachbereichs Gesundheit der Kreisverwaltung Borken, gegen Grippe geimpft.

Eine Grippe ist nicht, wie es umgangssprachlich oft heißt, mit einer Erkältung gleichzusetzen. Eine Grippe wird durch sogenannte Influenzaviren verursacht und ist eine viel ernstere Erkrankung als eine Erkältung. Die typischen Symptome sind ein plötzlicher Krankheitsbeginn mit Fieber, Halsschmerzen, trockenem Husten sowie heftigen Kopf- und Gliederschmerzen.

Die modernen Impfstoffe sind gut verträglich. Nur in seltenen Fällen treten Nebenwirkungen auf. So kommt es manchmal zur Schwellung oder Rötung der Einstichstelle oder leichtem Unwohlsein. Diese Beschwerden legen sich aber in der Regel schnell wieder.

Eine Grippeschutzimpfung ist generell sinnvoll. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Impfung insbesondere für Personen, die ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende Folgen haben. Dazu gehören Menschen mit chronischen Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- und Kreislaufkrankheiten, Leber- und Nierenkrankheiten, Stoffwechselkrankheiten (beispielsweise Diabetes), chronisch neurologischen Krankheiten (etwa Multiple Sklerose), Immundefekten oder HIV-Infektionen. Darüber hinaus gibt es weitere Risikogruppen: Über 60-Jährige, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, Schwangere, Personen, die mit viel Publikumsverkehr zu tun haben, medizinisches Personal und Menschen, die eine mögliche Infektionsquelle für andere Risikopersonen sein können.

Dr. Ettlinger spricht dabei noch einmal besonders auf Senioren- und Pflegeheime an: Gerade dort bestehe die Gefahr, dass sich Infektionen sehr schnell ausbreiteten. „Medizinisches Personal und Senioren können sich mit einer Impfung am besten vor einer Erkrankung schützen“, betont Dr. Gerhard Ettlinger. Das sei nicht nur persönlicher Schutz für die Bürgerinnen und Bürger, sondern auch der Menschen, mit denen sie in Kontakt kommen: So können sie keine Infektion übertragen. Wenn hohe Impfquoten erreicht werden, ist es möglich, einzelne Krankheitserreger regional zu eliminieren und irgendwann schließlich weltweit auszurotten.

Eine Impfung ist am sinnvollsten vor Beginn der Grippesaison, also im Oktober oder November, da es etwas dauert, bis der Schutz besteht. Allerdings ist eine Impfung auch später noch möglich. Dazu wenden sich die Bürgerinnen und Bürger am besten an ihre Hausärzte, Kinderärzte oder behandelnden Fachärzte.

Weitere Informationen zur Grippeschutzimpfung gibt es im Internet zum Beispiel bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.bzga.de) und beim Robert-Koch-Institut (www.rki.de).

Kappes Rezept der Kappeskönigin Andrea I. Lehmbrock

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Krautpfanne

Zutaten:
500g frisches Sauerkraut
1 kg Gulasch
3 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 EL Schmalz
2-3 EL Tomatenmark
350 g Rinderbrühe
250 g Schmand, Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein schneiden. Das Schmalz in einem großen Topf erhitzen. Das Gulasch darin von allen Seiten anbraten. Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und anschwitzen.

Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Tomatenmark unterrühren. Die Brühe und den Schmand über das Gulasch gießen. Das Sauerkraut etwas zerpflückt darauf verteilen. Zugedeckt etwa 60 Minuten garen. Vor dem Servieren das Gulacsh mit dem Sauerkraut vermengen.

Dazu schmecken Salzkartoffeln.

Kappesmarkt 2013 – eine runde Sache

Raesfeld ist zwar nicht die Kohlregion, aber auch hier, im Schatten des Schlosses, gedieh in diesem Jahr vor dem Informationszentrum der Kohl wieder hervorragend.

Jetzt, so wenige Tage vor dem Kappesmarkt war er fällig, der schöne, dicke und saftige Kohl.

Kappeshoheiten  Conny I. Büsken und Kappeskönigin AndreaI. Lehmbrock
Kappeshoheiten Conny I. Büsken und Kappeskönigin AndreaI. Lehmbrock

Ausgestattet mit einem Messer machten sich Kappeskönigin Andrea I. Lehmbrock und Kappesprinzessin Conny I. Büsken an die Arbeit. Symbolisch stehen diese Bio-Köpfe für mehrere Zentner von Weiß- Rot- Grün- und Spitzkohl, der an diesem Wochenende auf dem Kappesmarkt wieder unter die Leute gebracht wird. Das „weiße Gold“ kommt hauptsächlich aus Dithmarschen, Büderich, Holland, Leinfelden-Echterdingen und dem ungarischen Wetschesch und wird in den unterschiedlichsten Formen auf dem Kappesmarkt in der Dorfmitte angeboten. Als Kraut, frisch gehobelt von der Landjugend, als Kohlroulade oder als landessübliche Spezialität der unterschiedlichen teilnehmenden Länder.

Mehr dazu in der DorstenerZeitung

Herbststurm sorgte auch für Stromausfall in Erle

Ein dicker Ast schlug auf die Stromleitung an der Westerlandwehr

In den Häusern in Erle sorgte eine beschädigte Stromleitung für Stromausfall. Selbst der Supermarkt war fast eine Stunde ohne Strom. Nur die Bewohner in der Ginsterstraße, soweit mir bekannt ist, bekamen von diesem Vorfall nichts mit.IMG_1737 (640x427)

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Feuerwehr Erle rückte aus

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Das Revierderby in Gelsenkirchen – Randalierende Fußballfans

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Das Revierderby in Gelsenkirchen Einsatz der Polizei – Dortmunder Fans versuchen polizeiliche Maßnahmen zu unterlaufen.

Am Bahnhof Essen West haben heute Vormittag gegen 11.00 Uhr zirka 350 schwarz gekleidete Anhänger des BVB versucht polizeiliche Maßnahmen zu unterlaufen und in einer großen Gruppe konspirativ über Essen nach Gelsenkirchen zum Stadion zu gelangen. Nachdem sie durch die Bundespolizei angesprochen wurden und ihnen entsprechende Vorschläge zur Anreise nach Gelsenkirchen unterbreitet wurden, durchbrachen sie die polizeiliche Absperrung und stiegen in einen Zug. Sie provozierten einen Nothalt, stiegen in einen anderen Zug, den sie aber sofort wieder verließen. Zurzeit trifft die Bundespolizei dort entsprechende Maßnahmen.

Massiver Polizeieinsatz erforderlich

Massive Auseinandersetzungen im Stadion und das Entzünden von Pyrotechnik machten bereits in der ersten Halbzeit einen massiven Polizeieinsatz erforderlich. Trotz massiver Hinweise selbst aus dem Dortmunder Bereich an den Ordnungsdienst des S04 auf den zu erwartenden Einsatz von Pyrotechnik gelang es den Dortmunder Problemfans große Mengen ins Stadion zu bringen und zu entzünden. Mit sogenannten Nothämmern wurden mehrere Glasscheiben im Dortmunder Bereich komplett zerstört. Dortmunder Fans versuchten darüber hinaus in den Schalker Bereich zu gelangen und schossen Pyrotechnik gezielt in andere Blöcke. Schalker Problemfans unternahmen ihrerseits ebenfalls Anstrengungen, um in den gegnerischen Block zu kommen. Die Polizei musste Pfefferspray und den Einsatzmerzweckstock zur Bewältigung der Lage einsetzen. Ein Polizeibeamter, der ein deeskalierendes Gespräch mit Schalker Problemfans führen wollte, wurde gezielt durch Fußtritte und Faustschläge angegriffen und verletzt.

Buskonvoi Gelsenkirchener Hauptbahnhof zur Veltins Arena

Die Dortmunder Fans werden in einem Buskonvoi -bestehend aus 12 Bussen- vom Gelsenkirchener Hauptbahnhof zur Veltins Arena geführt. In zwei Bussen wurde jeweils eine Scheibe eingeschlagen. Aus einem dritten Bus wurde massiv Pyrotechnik gezündet. Entsprechende polizeiliche Maßnahmen laufen, da zumindest ein Täter identifiziert wurde.

Dortmunder Fans von Essen West auf dem Weg nach Gelsenkirchen

Von 376 Dortmunder Störern wurden die Personalien festgestellt. Somit sind die polizeilichen Maßnahmen Essen beendet. Mit fünf Bussen, flankiert von Polizeikräften, wird die Gruppe der Dortmunder Fans zur Veltins Arena gebracht. Das polizeiliche Konzept ist bis jetzt aufgegangen. Es hat bisher keinerlei Ausschreitungen gegeben.

 

Mord im Hühnerstall – Theater in Erle

 

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Wer braucht schon die Bretter, die die Welt bedeuten um viel Spaß und einen unterhaltsamen Abend zu haben? Die Erler jedenfalls nicht, denn hier sorgt die plattdeutsche Theatergruppe des Heimatvereins jährlich für einen launige und absolut humorvolle Theateraufführung.

Alkohol im Straßenverkehr

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Am Samstag befuhr ein 21-jähriger Autofahrer aus Raesfeld den Nordring, von der er mit quietschenden Reifen auf die Heidener Straße abbog. Ebenso rasant bog der 21-Jährige anschließend auf das Gelände eines Schnellrestaurants ab. Dass der 21-Jährige kurz darauf durch Polizeibeamte, die die Abbiegemanöver beobachtet hatten, kontrolliert wurde, verwundert kaum.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der junge Mann deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Der Alkotest lässt auf eine Blutalkoholkonzentration von über zwei Promille schließen. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt, stellten den Führerschein sicher und leiteten ein Strafverfahren ein. Durch einen Arzt wurde eine Blutprobe entnommen.

Münsterländer stiegen dem Parlament auf’s Dach

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Berlin (pd). Nochmal dem Reichstag auf’s Dach gestiegen, bevor sich der 18. Deutsche Bundestag konstituiert. Ein Besuch im Deutschen Bundestag war der Mittelpunkt einer Berlinfahrt für engagierte Mitglieder und Freunde der CDU. 50 Gäste besuchten ihren frisch wiedergewählten Abgeordneten Johannes Röring in Berlin.

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Während am Montagmorgen unten im Plenarsaal noch die letzten Vorbereitungen für die konstituierende Sitzung des 18. Deutschen Bundestages liefen, nahmen die Gäste aus dem Kreis Borken auf der Besuchertribüne Platz, um sich bei einem Vortrag über die Arbeitsweise des Bundestages zu informieren. Danach traf die Gruppe ihren Bundestagsabgeordneten Johannes Röring, der u. a. über die Vorbereitungen zu den Koalitionsverhandlungen berichtete. Dann stiegen alle gemeinsam nochmal dem Reichstag auf’s Dach, um von der Kuppel aus bei goldenem Oktoberwetter einen phantastischen Blick über Berlin zu genießen.

Bereits am Vormittag hatte die Gruppe die Länderkammer, den Bundesrat, besucht. Die Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat werden auch künftig bei der Bildung einer Koalition eine wichtige Rolle spielen.

Einen Einblick in die Welt der Diplomatie erhielten die Gäste bei einem Besuch im Auswärtigen Amt, wo ein Referent über die Außenpolitik der Bundesregierung berichtete.

In Berlin ist die wechselvolle Geschichte Deutschlands allgegegenwärtig. Über Schrecken der Nazi-Herrschaft berichtet auf eindrucksvoller Weise das Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors“ auf dem Gelände, wo einstmals das Gestapo-Hauptquartier stand. Hier riefen sich die Besucher nochmal die dunkelsten Jahre deutscher Geschichte in Erinnerung.

Nicht minder tief beeindruckt waren die Gäste von ihrem Besuch im ehemaligen Stasi-Untersuchungsgefängnis in Berlin-Hohenschönhausen, wo ein ehemaliger Häftling durch die Räumlichkeiten führte und dabei von den Haftbedingungen berichtete.

Johannes Röring: „Mir ist es wichtig, dass die Menschen aus meinem Wahlkreis auch mal einen lebendigen Eindruck vom Politikbetrieb in Berlin bekommen. Es freut mich sehr, dass es so ein großes Interesse an meiner Abgeordnetentätigkeit gibt.“

Uwe Esperester stellt seine Werke in der Silvesterkirche Erle aus

Noch scheint draußen die herbstliche Sonne und die Adventszeit ist für viele Menschen weit weg. Das störte Pastor Franz-Josef Barlage gar nicht, denn  mit seiner Weitsichtigkeit hat er schon für die Adventszeit die ersten Vorbereitungen getroffen und nach eigenen Angaben dafür „alles in trockenen Tüchern“ .

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Pastor Franz Josef Barlage freut sich auf die kommende Ausstellung

Zum achten Mal wird auch in diesem Jahr wieder in der St. Silvesterkirche während der ganzen Adventszeit eine Kunstausstellung sein. Entschieden hat sich der Pastor im Ruhestand für Werke des Künstlers Uwe Esperester aus Stadtlohn.

„Es ist alles soweit fertig und besprochen“, bestätigt Barlage nicht ohne Stolz auf sein diesjähriges Projekt. Einen Zyklus zum Magnifikat, mit 12 einzelne, großformatige, kreisrunde Bilder und jeweils einem Durchmesser von 1,20 Meter, werden die Wände in der Kirche während der Adventszeit schmücken.

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Dazu in einer Broschüre wird der Text des marianischen Lobgesangs zum jeweiligen Bild abgedruckt sein. „Der Künstler ist mir von einem Bekannten empfohlen worden und als ich seine Bilder sah, war ich sofort davon begeistert“, so Barlage, der nicht nur die klaren Farben, sondern auch die moderne Gestaltung und das Gegenständige bewundert.

Bis dato hingen die Bilder schon längere Zeit im Oblatenkloster Mariengarden, Burlo im Kreuzgang. „Ich war zwar schon des Öfteren da, habe diese aber vorher nie zu Gesicht bekommen, denn sie waren in einem privaten Bereich des Klosters untergebracht“, setzte Pastor Barlage hinzu, der sofort von den Eigentümern die Zusage für eine Ausleihe bekam. Sehr zur Freude auch des Künstlers Uwe Esperester, denn durch die Ausstellung können seine Werke nun auch einem breiterem Publikum präsentiert werden.

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Künstler Uwe Esperester

Vita

Uwe Esperester stammt aus Stadtlohn. Er ist Grafik-Designer und Künstler im Bereich Bildende Kunst. Er arbeitete zunächst als Grafik-Designer in diversen Werbeagenturen sowie als Art Director und Marketing- und Vertriebsleiter.

Seit April 2009 ist er mit dem Unternehmen KreatiWerk in den Bereichen Kunst und Kulturprojekte, Werbung und Sozialmarketing sowie Kreativ-Workshops und Seminare selbständig tätig.

Sein Werk „Kreuzweg“ ebenfalls für das Kloster in Burlo angefertigt, wird mittlerweile in ganz Deutschland ausgestellt.

Eröffnet wird die Ausstellung am 30. November 2013 um 18.30 Uhr und bleibt für alle zugängig bis zum 12. Januar 2014 in der St. Silvesterkirche.

Fotos: Uwe Esperesta [nggallery id=790]

Raesfeld – Reh ausgewichen

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Raesfeld – Reh ausgewichen – Pkw-Fahrerin leicht verletzt

Mit ihrem Pkw prallte am Mittwoch, 23.10.2013, eine 45-jährige Frau aus Raesfeld vor einen Baum, nachdem sie mit ihrem Auto einem Reh ausgewichen war. Die 45-Jährige befuhr um 23.25 Uhr die Bundesstraße 224 von Dorsten kommend in Fahrtrichtung Erle, als in Höhe des Wirtschaftsweges „Feldgraben“ ein Reh die Fahrbahn querte. Bei dem folgenden Ausweich- und Bremsmanöver geriet der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Fahrerin erlitt dabei leichte Verletzungen. Sie wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in einer Höhe von ca. 7.000 Euro.

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