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Veranstaltungen der Kolpingsfamilie Erle im März 2014

Samstag, 15. März:Altkleidersammlung Kolping Raesfeld
Altkleideraktion der Kolpingsfamilie unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“. In dieser Woche werden wieder die Informationszettel und Sammeltüten an alle Haushalte in Erle verteilt.
In der Zeit von 9.00 – 11.00 Uhr findet dann am 15. März die diesjährige Straßensammlung statt. Es wird gebeten, alte, aber noch brauchbare Kleidungsstücke, Woll- und Stricksachen (keine Lumpen), verschnürte Schuhpaare oder auch Federbetten fest verpackt in Säcken oder Kartons bis 9.00 Uhr gut sichtbar an den Straßenrand zu stellen. Die Sachen werden dann dort abgeholt.
Es ist an dem Tag vor der Silvesterschule eine zentrale Sammelstelle eingerichtet, wo gebrauchte Kleidungsstücke direkt abgegeben werden können. Auch während des ganzen Jahres können Altkleider bei der Kolpingsfamilie abgegeben werden. Ansprechpartner sind

Ludger Askamp, Ginsterstr. 48, Tel: 6463,
Johannes Rößmann, Bakeldrift 17, Tel: 02866/1223
Johannes Gülker, Höltingswall 15, Tel: 7863.

50 Männer und Frauen bestanden 2013 die Jäger- und 311 die Fischerprüfung

Logo Kreishaus (640x428)Jagdscheine können schon jetzt für das neue Jagdjahr verlängert werden – beim Angeln Fischereischein notwendig

Kreis Borken (pd). 50 Männer und Frauen haben im vergangenen Jahr im Kreis Borken die Jäger- und 311 die Fischerprüfung erfolgreich abgelegt. Das teilt Heinz Beckmann von der Unteren Jagdbehörde des Kreises Borken mit. Insgesamt hatten 55 Bewerberinnen und Bewerber an der Jägerprüfung teilgenommen. Dies sind elf weniger als im Jahr zuvor. Für die nächste Jägerprüfung, die Ende April stattfinden wird, werden über 60 Prüflinge erwartet. Erneut leicht gestiegen ist 2013 die Zahl der Petrijünger, die sich der Fischerprüfung stellten. Zur Fischerprüfung erschienen 329 Prüflinge. Davon haben dann 18 die Prüfung nicht bestanden. 2012 waren es 317, von denen 25 nicht Erfolg hatten. Im langjährigen Vergleich lag laut Beckmann die Zahl der Interessenten an der Jäger- wie an der Fischerprüfung wieder auf hohem Niveau.

2.156 Jagdscheine hat der Kreis im vergangenen Jahr verlängert oder neu ausgestellt. Das waren 301 Jagdscheine weniger als im Jahr 2012. Für das neue Jagdjahr, das am 1. April beginnt, können Jagdscheine schon jetzt verlängert werden. Dies ist insbesondere für Revierinhaber von Bedeutung, da diese grundsätzlich im Besitz eines gültigen Jagdscheines sein müssen.

Für die Angler hat Heinz Beckmann noch einen wichtigen Hinweis parat: Bevor sie den Köder mit der Angelrute ins Wasser werfen, sollten sie auf jeden Fall unter Vorlage des Fischer-Prüfungszeugnisses einen Fischereischein beim örtlich zuständigen Ordnungsamt beantragen. Dies gilt nicht nur für die Gewässer der verschiedenen Angelvereine im Kreis Borken, sondern auch für die im Kreis Borken vorhandenen gewerblich betriebenen Angel- und Forellenteiche. Wer ohne Fischereischein angelt, begehe eine Ordnungswidrigkeit, erklärt Beckmann. Außerdem sei natürlich für jedes Gewässer auch ein Erlaubnisschein vom jeweiligen Angelverein bzw. Teichbesitzer erforderlich.

Informationen rund um das Jagd- und Fischereiwesen gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de.

869 Anträge auf Betreuungsgeld 2013

Elterngeld_Elternzeit2013.xlsx68.900 Euro in den ersten fünf Monaten seit Einführung ausgezahlt / Kreis Borken Ansprechpartner für Eltern

Kreis Borken (pd). Im Jahr 2013 zählte der Kreis Borken 869 Anträge auf Betreuungsgeld. 760 Eltern im Kreisgebiet haben daraufhin bereits Zahlungen erhalten. Darunter waren 45 Väter (sechs Prozent). Seit August 2013 haben Eltern ein- und zweijähriger Kinder, die keine öffentlich geförderte Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege besuchen, grundsätzlich Anspruch auf Betreuungsgeld. Insgesamt zahlte der Kreis Borken 68.900 Euro aus. 83 weitere Anträge mussten abgelehnt werden. „Dies liegt in erster Linie an der gesetzlichen Stichtagsregelung“, erklärt der Leiter der zuständigen Abteilung im Fachbereich Jugend und Familie, Markus Grotendorst, „nur Kinder, die ab dem 1. August 2012 geboren sind, können von der neuen Familienleistung profitieren.“

Momentan werden monatlich 100 Euro als Zuschuss für die häusliche oder selbst organisierte Kinderbetreuung ausgezahlt. Ab August 2014 steigt der Beitrag auf monatlich 150 Euro. Im Anschluss an das Elterngeld beläuft sich der Zahlungszeitraum längstens auf 22 Monate. 2013 haben 82 Prozent die maximale Anspruchsdauer beantragt. Der Festbetrag wird unabhängig vom konkreten Einkommen der Eltern gezahlt. Nur bei einem Familieneinkommen über 500.000 Euro und bei Alleinerziehenden über 250.000 Euro entfällt der Anspruch. In durchschnittlich acht Tagen erhielten die Antragssteller vom Kreis Bescheid. Beim Betreuungsgeld ist die Kreisverwaltung für alle 17 Städte und Gemeinden im Kreisgebiet zuständig.

In rund 600 Fällen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betreuungsgeldstelle Antragsstellende beraten. „Gerade in der ersten Zeit nach Einführung der neuen Leistung war der Bedarf hoch“, konstatiert Markus Grotendorst, „danach hat sich die Zahl der Anfragen aber  deutlich verringert.“ Über das Betreuungsgeld, das Elterngeld und das Thema Elternzeit informiert der Kreis Borken in Vortragsabenden sowie in den monatlichen Sprechstunden in den Rathäusern in Bocholt und Gronau.

Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.kreis-borken.de/betreuungsgeld. Telefonische Auskunft gibt es zudem unter der Rufnummer 02861/82-2247.

Kinder und Jugendliche lesen „up Platt“

Kreisentscheid des Plattdeutscwww.kreis-borken.dehen Lesewettbewerbs am Donnerstag, 13. März, um 15 Uhr im Kreishaus / Zuhörerinnen und Zuhörer sind willkommen

Kreis Borken (pd). 30 Schülerinnen und Schüler lesen am kommenden Donnerstag, 13. März, im Borkener Kreishaus um die Wette. Um 15 Uhr beginnt das Kreisfinale des Plattdeutschen Lesewettbewerbs. Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich willkommen. Gegen 17.15 Uhr werden die Sieger feststehen.

Die 30 Kinder und Jugendlichen haben sich bereits auf Schulebene durchgesetzt – am Donnerstag entscheidet sich nun, wer auf Kreisebene die Nase vorn hat. Jeweils separat messen sich Grundschüler, Teilnehmer aus den Klassen 5 bis 7 sowie aus den Jahrgangsstufen 8 bis 12. Alle Schülerinnen und Schüler tragen im Kreishaus einen selbst gewählten Text vor. „Damit ermöglichen sie gleichzeitig einen Einblick in die Vielfalt plattdeutscher Literatur“, erklärt Kreisheimatpfleger Alfred Janning aus Legden. Die Kreisheimatpflege Borken ist Veranstalter des 18. Plattdeutschen Lesewettbewerbs. Sie richtet den Wettstreit alle zwei Jahre aus. „Er soll Kinder und Jugendliche anregen, sich mit der plattdeutschen Sprache auseinanderzusetzen und zum Erhalt der Sprache beitragen“, so Janning. Schirmherr des Wettbewerbs ist Landrat Dr. Kai Zwicker.

Rund 250 Kinder und Jugendliche haben sich auf Schulebene an dem Wettbewerb beteiligt. Zwischen Dezember und Februar wurden dort die jeweiligen Gewinner ermittelt. 26 Schulen aus fast allen Orten des Kreises machten mit, häufig unterstützt von den örtlichen Heimatvereinen.

Unter den Siegerinnen und Siegern der Entscheidungen auf Schulebene sind auch einige Kinder und Jugendliche, die bereits in den vergangenen Jahren beim Plattdeutschen Lesewettbewerb erfolgreich waren. So gewann Laura Tepferd aus Borken beim vergangenen Mal den Wettbewerb der Klassen 1 bis 4. Dieses Mal tritt die Schülerin der Schönstätter Marienschule in Borken in der Altersgruppe der Fünft- bis Siebtklässler an. Zweiter war vor zwei Jahren der Raesfelder Andreas Klasen von der Nünning Realschule in Borken. Die Atmosphäre des Kreisentscheids kennen ebenfalls bereits Lukas Höper aus Ahaus-Alstätte und Marlene Lindenbuß aus Borken-Weseke.

Kreisheimatpfleger Alfred Janning sitzt der Jury bei den Grundschülern vor. Angela Hemker vom Heimatverein Legden übernimmt diese Aufgabe für die anderen beiden Leistungsgruppen, die von einer Jury bewertet werden. In den Jurys wirken daneben Vertreterinnen und Vertreter der Heimatvereine und Wolfgang Niehues als Vertreter der Sparkasse Westmünsterland mit. Das Geldinstitut und der Heimatverein Legden unterstützen den Wettbewerb. Sie ermöglichen auch, dass es neben Geldpreisen für die drei Erstplatzierten aus jeder Leistungsgruppe in Höhe von 100, 80 und 60 Euro auch ein Geldgeschenk für die Klassen oder Arbeitsgemeinschaften gibt, in denen sich diese Vorleserinnen und Vorleser vorbereitet haben. 50, 40 beziehungsweise 30 Euro gibt es je nach Platz auf dem Treppchen. Erstmals wird unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Kreisentscheidung ein „Sonderpreis“ ausgelost. Dieser beinhaltet, dass eine Autorin oder ein Autor von plattdeutschen Texten in der Schule der Gewinnerin oder des Gewinners eine „Lesestunde“ abhält. Je Jurygruppe wird ein Preis ausgelost.
Wie spielerisch sich das Platt pflegen lässt, zeigt eine Jugendgruppe des Heimatvereins Erle. Sie wird im Rahmen der Siegerehrung, die um 17.15 Uhr beginnt, einige plattdeutsche Sketche aufführen. Die Ehrung der Sieger wird Alfred Janning übernehmen.

Als Siegerinnen und Sieger der Schulentscheide nehmen am Kreisentscheid des 18. Plattdeutschen Lesewettbewerbs folgende Schüler teil:
Klasse 1-4
Kilian Albersmann, St. Vitus-Schule, Südlohn Lara Altena, Cordula-Schule, Gemen Enrico Büning, Andreas Schule, Velen Paul Buning, St. Marien-Schule, Vreden Sophia Büttelbrock, Brigidenschule, Legden Hannah Daldrup, Brigidenschule, Legden-Asbeck Paul Heisterkamp, Walburgisschule, Ramsdorf Hendrik Kemper, Josefschule, Ahaus Henning Klöpper, Marienschule, Heiden Theresa Lütkebohmert, Michaelschule, Reken Greta Roterring, Burgschule, Ahaus-Ottenstein Saskia Schultewolter, Bernh.-Overberg-Schule, Gronau-Epe Lukas Seggewiß, St.-Sebastian-Schule, Raesfeld Paul Thiemann, Brictiusschule, Schöppingen Anneke Witte, Silvesterschule, Raesfeld-Erle Klasse 5-7 Jonathan Feldhaus, Gymnasium Georgianum, Vreden Lukas Höper, Annette-v.-Drüste-Hülshoff-Schule, Ahaus-Alstätte

Andreas Schneiders, Max-von-Landsberg-Schule, Velen Katharina Schulte-Kellinghaus, Alexanderschule, Raesfeld Laura Tepferd, Schönstätter Marienschule, Borken Felix Thesing, St. Anna Realschule, Stadtlohn Doreen Wellkamp, Maria-Sibylla-Merian-Realschule, Borken-Weseke Klasse 8-12 René Buning, Gymnasium Georgianum, Vreden Carolin Elsweier, Schönstätter Marienschule, Borken Annika Gausche, Euregio-Gymnasium, Bocholt Maria Große-Vehne, Gymnasium Mariengarden, Borken-Burlo Andreas Klasen, Nünning Realschule, Borken-Gemen Marlene Lindenbuß, Maria-Sibylla-Marien-Realschule, Borken-Weseke Marietheres Schlamann, St. Anna-Realschule, Stadtlohn Maximilian Zurholt, Kardinal-von-Galen-Verbundschule, Schöppingen

„Klimaschutz“ im Westmünsterland

133686VNeue Workshop-Reihe – Ziel: Impulse für die Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes

Kreis Borken (pd). „Klimaschutz kann jeder“ heißt es im Vorwort des Klimaschutzkonzeptes, das der Kreis Borken als erster Kreis im Münsterland im Jahr 2009 verabschiedet hat. Das Konzept richtet sich nicht nur an die Kreisverwaltung, sondern auch an die hiesigen Städte und Gemeinden sowie alle interessierten Institutionen, wie beispielsweise Stadtwerke oder die Kammern. Für diese Zielgruppen bietet es Entscheidungsgrundlagen, um klimaschutzrelevante Aktivitäten im Westmünsterland zu forcieren und sinnvoll aufeinander abzustimmen. Vor allem geht es darum, die Bevölkerung wie die heimische Wirtschaft für den Klimaschutz zu gewinnen. Gerade dieser Aspekt soll bei der jetzt anstehenden Fortschreibung des Konzeptes noch stärker in den Blickgenommen werden. Daher führt der Kreis Borken hierzu gemeinsam mit Fachleuten aus unterschiedlichsten Bereichen in den kommenden Wochen fünf Workshops durch.

Am Freitag, 14. März, findet eine Veranstaltung zum Thema „Planen, bauen, sanieren“ im Borkener Kreishaus statt. Entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen für Handwerker und Anreizsysteme zur Verbesserung der Sanierungsquote von Gebäuden werden dabei erörtert. Im Workshop am 4. April, ebenfalls im Kreishaus, steht die „Mobilität“ im Mittelpunkt. Wie soll der öffentliche Nahverkehr künftig aussehen und wie können weitere Nutzer gewonnen werden? Diese Fragen und auch die Thematik Elektromobilität und Pedelecs werden dann beleuchtet.

Im Workshop am 11. April sollen Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit für den Klimaschutz erörtert und abgestimmt werden. Um die Energieeffizienz in Unternehmen geht es in der vierten Veranstaltung am 25. April bei der „Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken“ in Ahaus. Dort soll vor allem geklärt werden, wie weitere Betriebe gewonnen werden können: Macht hier etwa eine kreisweite Energieberatung für die heimische Wirtschaft Sinn? Zum Abschluss der Workshop-Reihe geht es am 9. Mai um den Einsatz von erneuerbaren Energien. Lokale Wertschöpfung lautet das Stichwort: Wenn bisher importierte Energierohstoffe und Endenergien durch heimische, erneuerbare Energiequellen, Technologien und Dienstleistungen ersetzt werden, kann das Westmünsterland auch wirtschaftlich profitieren.

Montag – Jahreshauptversammlung SPD

Am Montag, den 10. März 2014 führt der Ortsverein der SPD ab 20.15 Uhr im Hotel/Restaurant Brömmel-Wilms in Erle eine Mitgliederversammlung durch.
Es werden u.a. Jubilare geehrt, die Personen für die Wahlbezirke gewählt und die Reserveliste zur Abstimmung gegeben.
Als Gast hat sich der Unterbezirksvorsitzende der SPD, Marc Jaziorski, angekündigt. Er wird als Versammlungsleiter die Wahlen durchführen und in der Auszählzeit über seine Ziele als Vorsitzender berichten.

 

Gesprächsabend zum alten Erler Pfarrheim in Erle

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Die Initiativ-Gruppe „Altes Pfarrheim“ im Erler Heimatverein erlebt in zahlreichen Gesprächen, dass es weiterhin einen großen Diskussionsbedarf zum alten Erler Pfarrheim gibt. Gleichzeitig erfährt sie aber auch eine beeindruckende Zustimmung zu ihren Vorstellungen bei den Erler bzw. Raesfelder Bürgerinnen und Bürgern.

Erles grüne Lunege - Pfarrheim
Erles „grüne Lunge“ – Pfarrheim – Foto RGN

Ganz bewusst hat sich die Initiativ-Gruppe bisher zurückgehalten, die Diskussion weitgehend öffentlich über die Presse oder über sonstige Medien zu führen. So war es auch in einem Gespräch zusammen mit 31 interessierten Bürgerinnen und Bürgern am 12. Februar im alten Pfarrheim vereinbart. An diesem Gespräch hatte auch Pfarrer Kenkel dankenswerter Weise teilgenommen.

Wichtig für die Initiativ-Gruppe ist es jetzt, in sachlicher Weise Argumente und Ideen darzustellen und die Bedürfnisse und Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu vermitteln. Denn Beschlüsse, die so sensible Bereiche wie das Umfeld der Femeiche betreffen, sollten immer mit großer Bürgerbeteiligung gefasst werden.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind daher zu einer weiteren Versammlung am 12. März ins Heimathaus des Heimatvereins Erle an der Silvesterstraße in Raesfeld-Erle eingeladen.. Die Versammlung beginnt um 20 Uhr. Über eine zahlreiche Teilnahme würde sich die Gruppe freuen. Falls der Platz im Heimathaus nicht ausreichen sollte, weichen wir in die Pausenhalle der Silvester Grundschule aus.

Foto: RGN

Hilfsbereitschaft ausgenutzt – Autotrick

Am Samstag haben zwei bislang Unbekannte die Hilfsbereitschaft eines 47-jährigen Raesfelders ausgenutzt und 150 Euro ergaunert.

Gegen 15:00 Uhr befuhr der 47-Jährige mit seinem Pkw die Straße „Helweg“ in Richtung Raesfeld, als er in Höhe der Einmündung „Zum Ehrenmal“ am Fahrbahnrand ein Auto mit eingeschalteter Warnblinkanlage und einen stark gestikulierenden Mann bemerkte.

Augenscheinlich hatte das Fahrzeug eine Panne. Nachdem zuvor zwei vor ihm fahrende Pkw-Führer die Örtlichkeit ohne anzuhalten passiert hatten, hielt der hilfsbereite 47-Jährige an.

Er wusste allerdings nicht, dass die Panne nur vorgetäuscht war.

Nachdem der Unbekannte von der Straße unaufgefordert auf dem Beifahrersitz im Auto des 47-Jährigen Platz genommen hatte, bat er in gebrochenem Deutsch um die Herausgabe von 150 Euro, da man noch nach Berlin fahren müsste. Zeitgleich stieg ein zweiter Mann in den Fond des Fahrzeuges. Überrumpelt durch die Gestik, das forsche Auftreten und einer möglichen Gewaltandrohung händigte der 47-Jährige das Geld aus.

Einer der Männer versprach das Geld auf jeden Fall zurück zu zahlen. Deshalb notierte er sich noch die Telefonnummer des „Helfers“. Im Weggehen warf er zwei goldfarbene Herrenringe sowie eine Visitenkarte auf den Beifahrersitz.

Beide Männer stiegen in das „Pannenfahrzeug“ und entfernten sich über die Landesstraße 896 in Richtung Wesel. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen „Rechtslenker“ gehandelt haben. An dem Auto waren gelbe Kennzeichen mit schwarzer Schrift angebracht.

Beschreibung der Männer: 1. Täter: etwa 60 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, korpulent und hatte eine Glatze. Er trug ein gelbes/beigefarbenes Hemd. 2. Täter: etwa 40 bis 45 Jahre alt, gepflegte Erscheinung, trug ein weißes Hemd. Beide Männer hatten ein nordafrikanisches (marokkanisches) Aussehen.

Bei der Polizei sind derartige Fälle nicht unbekannt. Immer wieder versuchen die Betrüger mit dieser Masche, Geld zu ergaunern. Die meist aus dem Ausland stammenden Täter spielen ihren Opfern eine Notsituation vor. Angeblich haben sie eine Panne oder Benzinmangel und sind deshalb mit ihrem Fahrzeug stehen geblieben. Für Benzin oder Reparaturkosten brauchen sie dringend Geld. Da sie angeblich keine Euros bei sich haben oder diese gestohlen wurden, bieten sie ihren Opfern im Gegenzug für etwas Geld ihren „Goldschmuck“ an. Dies ist meist eine getragene Kette oder ein Ring. Da der Schmuck den Anschein erweckt, dass er mehr wert ist, als der Geldbetrag, lassen sich immer wieder Menschen auf den Deal ein. Dass es sich jedoch um eine wertlose Fälschung handelt, merken die gutgläubigen Helfer meist erst später. Bis dahin fehlt von den Betrügern schon jede Spur.

 

 

Katze reanimiert – Dortmunder und seine Katze konnten gerettet werden

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Viel Glück im Unglück hatte gestern Nacht (06.03.2014, 23.15 Uhr) ein 54-jähriger Dortmunder, dass seine Hausnachbarn ihn noch rechtzeitig aus seiner brennenden und verqualmten Wohnung retten konnten. Der Feuerwehr gelang zudem die bereits als tot geglaubte Katze des Mannes mittels eines Atemgerätes zu reanimieren. Der durch den Brand entstandene Sachschaden dürfte mehrere zehntausend Euro betragen.

Der Vorfall ereignete sich in Dortmund-Oberdorstfeld in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Am Täufling. Dort hatte kurz nach 23.00 Uhr ein 23-jähriger Hausbewohner im Treppenhaus Brandgeruch bemerkt. Bei der weiteren Suche nach der Quelle des Geruchs entdeckte der junge Mann, dass der Brandgeruch aus der Wohnung des 54-Jährigen kam.

Zusammen mit einem weiteren Hausbewohner (44 Jahre) gelangten sie in die stark verqualmte Wohnung des 54-Jährigen. Sie fanden den Mann schlafend im Bett vor und handelten sofort. Gemeinsam zogen sie den Schlafenden aus der Wohnung und retten ihm damit mit hoher Wahrscheinlichkeit so das Leben.

Die Feuerwehr hatte den Brand, der im Küchenbereich ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle. Von den Profis der Feuerwehr profitierte auch die Hauskatze des Wohnungsinhabers. Sie konnte durch die Maßnahmen der Retter unter Einsatz eines Atemgerätes gerettet werden.

Als Brandquelle ist der Herd des Mannes anzunehmen. Auf dem eingeschalteten Herd befanden sich Töpfe mit Essensresten. Ebenfalls in Betrieb war der Backofen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den Wohnungsinhaber wegen des Anfangsverdachts einer fahrlässigen Brandstiftung.

 

 

Heimatreport.TV Rosenmontag in Raesfeld 2015

Für alle, die es noch nicht auf youtube gesehen haben: Rosenmontag in Raesfeld…Es war einfach nur schön in Raesfeld….so schöööööööööön.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Gut sehen – und gut aussehen

Immerhin 49 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass eine neue Brille das Image eines Menschen mehr oder weniger stark verändern kann.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Umfrage: Eine Brille kann das Image eines Menschen maßgeblich verändern

(djd/pt). Eine Brille kann gleichermaßen für gutes Sehen und für gutes Aussehen sorgen – und den eigenen Typ betonen oder ihn nach Lust und Laune verändern. Die Bedeutung der Sehhilfe für die Erscheinung ist den Bundesbürgern durchaus bewusst: In einer TNS-Emnid-Umfrage für die Ergo Direkt Versicherungen war fast die Hälfte der Befragten der Ansicht, dass eine neue Brille das Image eines Menschen mehr oder weniger deutlich verändern kann, nur 14 Prozent sprachen ihr keine Bedeutung für das Image zu.

Stilexpertin: Gesichts- und Farbtyp herausfinden

Um die perfekte Passform der Brille zu finden, ist zunächst der Gesichtstyp wichtig: Ist das Gesicht eher rund, rechteckig, oval oder herzförmig? „Als Faustregel gilt: Die Fassungsform sollte nicht unbedingt identisch mit der Gesichtsform sein“, sagt die Nürnberger Stilberaterin Ines Zelno. Neben dem Gesichtstyp sei der Farbtyp entscheidend, so Zelno. Grundsätzlich unterscheide man zwischen „kalten“ und „warmen“ Typen.

„Der Sommer- und der Wintertyp bilden die Gruppe der ,kalten‘ Typen, Frühlings- und Herbsttyp zählen zu den ,warmen‘ Typen.“ Der Herbsttyp etwa habe meist einen Rotton im Haar, den Teint zieren oftmals Sommersprossen. Frühlings- oder Herbsttypen sollten auf silbriges Metall verzichten und stattdessen auf Braun- oder Orangetöne setzen. „Sommer- und Wintertypen können dagegen neben Titan oder Edelstahl auch auf dunkle und sehr dunkle Brillenfassungen zurückgreifen“, so Zelno.

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„Traumbilder: Nimm uns mit in Deine Fantasie“

„Traumbilder: Nimm uns mit in Deine Fantasie“ / Treffen der Ortsjury in der Volksbank Raesfeld

Die Jury mit  Wolfgang Laufs von der Alexanderschule sowie Julia Jöckel und Silke Rosenfeldt-Selke von der Sebastian-Grundschule als Lehrer an den beiden Raesfelder Schulen wurden ergänzt um die Schülerin Esther Langenhoff
Die Jury mit Wolfgang Laufs von der Alexanderschule sowie Julia Jöckel und Silke Rosenfeldt-Selke von der Sebastian-Grundschule als Lehrer an den beiden Raesfelder Schulen wurden ergänzt um die Schülerin Esther Langenhoff

Zum bereits 44. Mal konnten junge Künstler am Internationalen Jugendwettbewerb der Genossenschaftsbanken teilnehmen und ihre Kreativität unter Beweis stellen. Das Thema lautete in diesem Jahr „Traumbilder: Nimm uns mit in Deine Fantasie“. Nachdem der Abgabetermin nun verstrichen war, kam die Ortsjury zur Bewertung der Arbeiten der Raesfelder Schüler in der Volksbank Raesfeld zusammen. Dort galt es, die Auswahl der Ortssieger vorzunehmen. Auch in diesem Jahr war die Jury wieder mit fachkundigen Personen besetzt. Wolfgang Laufs von der Alexanderschule sowie Julia Jöckel und Silke Rosenfeldt-Selke von der Sebastian-Grundschule als Lehrer an den beiden Raesfelder Schulen wurden ergänzt um die Schülerin Esther Langenhoff.

„Es ist faszinierend zu sehen, wie facettenreich und fantasievoll Kinder und Jugendliche ihre Vorstellungen dazu dargestellt haben, was für Träume sie haben und wie sie diese interpretieren und zu Papier bringen“, sagte Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Bank, mit Blick auf die eingereichten Malarbeiten. „Die Auswahl des diesjährigen Mottos hat einmal mehr die Interessen der Schüler angesprochen.“ Insgesamt wurden über 340 Arbeiten zur Bewertung vorgelegt.

Auf die Altersgruppensieger warten nun attraktive Preise, die ihnen in Kürze überreicht werden. Sie dürfen sich zudem noch Chancen auf eine weitere Auszeichnung ausrechnen, denn alle Beiträge der Ortsieger auf den Plätzen eins bis drei werden an die Kreisjury weitergereicht. Am Ende winkt sogar die Chance auf einen der begehrten Landes- und Bundespreise. Die Gewinner werden nach den weiteren Entscheiden auf Kreis- und Landesebene bekanntgegeben, um die Spannung zum jetzigen Zeitpunkt noch eine Weile aufrecht zu erhalten.

Bewertet wurde nach einem Punktesystem, bei dem die richtige Interpretation der gestellten Aufgabe, die Ausdruckstärke und die Kreativität bei der Gestaltung ausschlaggebend waren.

Seit 1970 veranstalten die Genossenschaftsbanken den Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ und rufen Schüler jedes Jahr auf, sich aktiv mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen künstlerisch-kreativ auseinanderzusetzen und dieses in ihren Bildern umzusetzen. Der Wettbewerb gilt mit rund 1,5 Millionen Beiträgen als weltweit größter seiner Art.

Neue Heilpraktiker-Praxisgemeinschaft in Erle

Neue Heilpraktiker-Praxisgemeinschaft in Erle – Eröffnung am Sonntag, 9. März

„Es kommt darauf an, den Körper mit der Seele und die Seele durch den Körper zu heilen.“ Dieses Zitat von Oscar Wilde könnte als Überschrift über dem Eingang zu der neuen Praxisgemeinschaft in Erle stehen.

Judith Kolschen und Anita Platzek re.
Judith Kolschen und Annette Platzek re.

Annette Platzek, Heilpraktikerin und Judith Kolschen, Heilpraktikerin für Psychotherapie verfolgen genau diesen ganzheitlichen Ansatz in ihrer Arbeit am Menschen.
Am 9. März von 14.00 – 18.00 Uhr eröffnen die beiden ihre Praxisräume in der Schulstr. 8 in Raesfeld-Erle und laden alle Interessierten herzlich zu einem Umtrunk ein.

Gesundheit und Wohlbefinden steigern

Platzek ist schon einige Jahre selbstständig, sie bietet unterschiedliche Verfahren an, beginnend bei Akupunktur über Fußreflexzonen- und Neuraltherapie bis hin zum Schröpfen und Wärmetherapie. Auch präventive Beratung zu Ernährung und Rückenschule stehen auf dem Programm, um die Gesundheit und das Wohlbefinden zu steigern.

Judith Kolschen und Annette Platzek re

Gesprächs- oder Hypnotherapie

Das eher seelische oder psychische Leiden nimmt dagegen Kolschen in der Gesprächs- oder Hypnotherapie in den Blick. Sie hat sich spezialisiert auf den Bereich Krisen, Sterben und Trauer, schon jahrelang ist sie als Hospizkoordinatorin und Trauerbegleiterin tätig. Sie bietet auch Trauerreden und die Gestaltung von Trauerfeiern an.

Beide Frauen haben sich nun ganz bewusst gemeinsam auf den Weg gemacht, sie arbeiten zwar jede für sich in getrennten Behandlungsräumen mit eigenen Patienten / Klienten, aber da sie die Erfahrung gemacht haben, dass Körper und Seele eng zusammenhängen, ergänzen sich ihre Angebote ideal.

Judith Kolschen und Annette Platzek„Es war in der letzten Zeit natürlich schon anstrengend“, da sind sich Platzek und Kolschen ziemlich einig, dennoch steht Beiden die Vorfreude auf die gemeinsame Arbeit in neuen Räumen ins Gesicht geschrieben. Das ist vielleicht auch etwas, das die Frauen in Punkto Gesundheit auszeichnet: Stress kann krank machen, aber verbunden mit einer freudigen Motivation ist er auch Motor, es kommt wie bei vielen Dingen im Leben eben entscheidend auf die eigene Sichtweise an.

In diesem Sinne kann man den beiden Frauen, die sich so engagiert auf den Weg gemacht haben, nur einen guten Start wünschen!

Abschlussveranstaltung Mädchenprojekt Ist das Mode oder kann das weg

Mode oder wegRaesfeld (pd). Am Mittwoch fand im Jugendhaus Raesfeld die Abschlussveranstaltung des Mädchenprojektes mit dem Titel „Ist das Mode oder kann das weg“ statt. Die teilnehmenden Mädchen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren hatten über ein halbes Jahr an ihrem Modeprojekt gearbeitet, das nun mit einer furiosen Modenschau seinen Höhepunkt fand.

Über ein halbes Jahr hatten die Organisatorinnen des Projektes gemeinsam mit den Mädchen über das Thema Mode gesprochen, Mode entworfen, eigene Kleidungsstücke gestaltet und sich mit Mode und Jugendkultur auseinandergesetzt. Dabei wurden auch durchaus kritische Worte gefunden zu den Vorstellungen die gängige Fernsehformate beim Thema Mode und Körperkult produzieren. Herausgestellt wurde, dass in Modemagazinen und Topmodelcontests gerne auch bearbeitete Fotos mit unrealistischen Körpermaßen gezeigt werden, die sich die Mädchen nicht zum Vorbild nehmen sollten. Das Projekt des Jugendhauses Raesfeld wurde organisiert durch Studierende des Ausbildungsgangs Erzieher vom Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten (Romina Kriwat, Justin Bolik, Maike Dohm, Joanna Karthaus, Ann-Kathrin Fox, Laura Harnis, Lisa Nagel).

Unterstützung bekamen sie durch das Friseurstudio CreHaartive aus Erle, das mit Kosmetik-know-how zur Seite stand.

Die Teilnehmerinnen hatten sehr viel Spaß und wünschen sich für die Zukunft weitere Projekte dieser Art.

Schule trifft Wirtschaft – Berufsinformationsbörse an der Alexanderschule

Raesfeld (pd).Um viele Berufsbilder näher kennenzulernenAlexanderschule Raesfeld, bietet die Alexanderschule ihren Schülerinnen und Schülern eine Berufsinformationsbörse an. Diese findet am Samstag, 5. April 2014, in der Zeit von 10 – 13 Uhr statt. Unter dem Motto „Schule trifft Wirtschaft: Zukunft heute“ stellen 19 Firmen und Weiterbildungsinstitutionen ihre Ausbildungsberufe vor. Von der Verkäuferin, über den Bäcker bis hin zu naturwissenschaftlichen und technischen Berufen geben Austeller Informationen an die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8, 9 und 10 und stehen als Ansprechpartner rund um Fragen der Ausbildung zur Verfügung. Schulleiter Matthias Stroetmann betont, dass es das erklärte Ziel der Berufsinformationsbörse sei, eine Plattform zu schaffen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Berufswahl einen Schritt voranbringen soll. Dieser Erstkontakt kann zudem dazu genutzt werden, Praktikumsplätze für den Herbst zu finden. „Möglicherweise können aus der Berufsinformationsbörse sogar noch weitere Ausbildungsmöglichkeiten wachsen.“, so Matthias Stroetmann zuversichtlich.

Eine-Welt-Laden St. Silvester Erle lädt ein zur Misereor-Fastenkation

eine-welt-laden-1‚Wie viele Brote habt ihr?‘, so fragt Jesus bei der Brotvermehrung und beginnt, das Brot zu teilen.
Weltweit hungern nach wie vor 870 Millionen Menschen, nicht nur in diesem Moment, sondern tagelang, manchmal sogar monatelang. Zur Eröffnung der Misereor-Fastenaktion 2014 am 1. Fastensonntag, den 9. März, wollen wir gemeinsam etwas tun. Die Eine-WeltInitiative Erle lädt zum fairen Brotverkauf  und zum ‚Püfferkes‘-Fastenessen ein in der Zeit von 10.30 bis 13.30 Uhr am und  im Eine-Welt-Laden am Kirchplatz in Raesfeld-Erle. Alles wird gegen eine Spende abgegeben.

Für unser diesjähriges Partnerschaftsprojekt ‚Endlich lernen – die Müllkinder von Kalkutta‘: Konkret heißt das, dass Kinderarbeiter Lesen, Schreiben und Rechnen lernen und eine Berufsausbildung machen können, zumindest eine warme Mahlzeit am Tag bekommen, dass sie Zugang zu medizinischer Versorgung erhalten und dass im besten Falle Mädchen und Jungen keine Kinderarbeit mehr leisten müssen  und sich entsprechend ihrem Alter entwickeln können.
Bei Spendenbeträgen ab 20,00 € kümmern wir uns auch gerne um eine Misereor-Spendenbescheinigung.

Einbrecher kamen mit Schweißbrenner

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Einbrecher kamen mit Schweißbrenner in die „Femeichen Apotheke“

Tatort: Apotheke

Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Mittwoch versucht, den Tresor der „Femeichen Apotheke“ an der Silvesterstraße aufzuschweißen. Doch es blieb beim Versuch.

Statt mit Medikamenten, auf die es die Täter vermutlich abgesehen hatten, mussten sie mit ein bisschen Wechselgeld von dannen ziehen.

Den Zutritt zur Apotheke verschafften sich die Täter, indem sie die Scheibe eines Fensters an der Supermarkt-Seite mit einem Pflasterstein einschlugen. Dann öffneten sie die Eingangstür, vermutlich um den Schweißbrenner ins Innere zu bekommen.

Mit einer Gabel versuchten die Täter das Schloss zu knacken
Mit einer Gabel versuchten die Täter das Schloss zu knacken

 Mit einer Gabel versuchten die Täter, ein Schloss zu knacken

Dort hebelten die Einbrecher eine Schranktür auf, hinter der sich der Tresor befand. Mit dem Schweißbrenner rückten der oder die Täter dem Tresor zu Leibe, doch der erwies sich als äußerst widerstandsfähig.

Außerdem scheiterten die Täter an der Verbindungstür zum Labor, die die Einbrecher ebenfalls mit einem Schweißbrenner bearbeiteten. Sogar mit einer Gabel versuchten die Täter, das Schloss zu knacken. Doch auch dieser Versuch war nicht von Erfolg gekrönt.

Höhe des Sachschadens übersteigt den Beutewert um ein Vielfaches

Im Büro wurden die Schränke durchsucht. Entwendet wurde Bargeld – laut Inhaber Volker Maninger nur etwas Wechselgeld. Die Höhe des Sachschadens in Höhe von rund 3000 Euro übersteigt den Beutewert um ein Vielfaches.

 

 

Waldband schafft neue Verbindungen und Zusammenarbeit

Zukunftsvision für 36.000 Hektar Wald von Wesel bis Werne und von Reken bis Bottrop

Erholungs- und Freizeitfläche, wirtschaftliche Ressource sowie Lebensraum für Pflanzen und Tiere: Der Wald wird auf vielfältige Weise genutzt. Nicht immer stehen diese unterschiedlichen Interessen jedoch im Einklang, konkurrierende Ansprüche sind keine Seltenheit. Im Rahmen der Regionale 2016 haben sich jetzt wichtige Verbände und Organisationen zusammengefunden, um gemeinsam das Projekt „WALDband“ voranzutreiben – eine Kooperation, die es in dieser Dimension in der Region bislang noch nicht gegeben hat.

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Möchten gemeinsam mit vielen weiteren Akteuren eine Zukunftsvision für das „WALDband“ entwickeln (vorne, v.r.): Andreas Wiebe, Martin Tönnes, Hubert Grothues und Uta Schneider (Foto: Regionale 2016 Agentur)

In der Regionale-Agentur in Velen berieten die zahlreichen Akteure über das weitere gemeinsame Vorgehen. „Wir möchten das Vorhaben im Rahmen der Regionale weiter entwickeln und kooperativ vorantreiben. Allein die Tatsache, dass so verschiedene Verbände, Vereine und Gruppen mitarbeiten und ihre vielfältigen Interessen und Ideen einbringen, ist bereits ein Erfolg. Dies zeigt, wie wichtig eine gemeinsam ausgearbeitete Strategie für die künftige Nutzung und den umwelterhaltenden Umgang mit dem Wald ist“, erklärten gemeinsam Martin Tönnes, Bereichsleiter Planung des Regionalverbands Ruhr, Andreas Wiebe, Leiter Wald und Holz NRW, und Hubert Grothues, Vorstandsvorsitzender des Naturparks Hohe Mark Westmünsterland e.V.

Konkret geht es bei dem Projekt um 36.000 Hektar Waldbestand, der verteilt im Raum zwischen Wesel und Werne, Reken und Bottrop liegt. Für diese Flächen möchten die Partner eine Zukunftsvision entwickeln: In sogenannten „Laboren“ sollen Einzelprojekte exemplarisch umgesetzt werden, zum Beispiel der Umgang mit Nutzungskonflikten, Mehrfachnutzungen, die Rolle des Waldes als Energielieferant oder auch das Thema Barrierefreiheit. Der Prozess ist offen angelegt, möglichst vielfältige Ideen sollen über Verbände, Vereine und interessierte Bürger sollen einbezogen werden. „Der Wald ist ein Naturraum, der von uns allen auf ganz unterschiedliche Weise genutzt wird. Wie wir künftig mit diesem sensiblen Umweltraum umgehen werden und wie wir die unterschiedlichen Interessen miteinander besser in Einklang bringen können, sind wichtige Fragen, die jetzt im Zuge der Regionale 2016 angegangen werden“, sagt Uta Schneider, Geschäftsführerin der Regionale-Agentur in Velen.

Das Projekt „WALDband“ hat 2012 den C-Stempel der Regionale erhalten, die erste von drei Entwicklungsstufen. Noch in diesem Frühjahr könnte das Vorhaben in die B-Kategorie hochgestuft werden. Anschließend wird das Projekt weiter konkretisiert, um dann mit dem A-Stempel grünes Licht für die Realisierung zu erhalten.

Naturpark Hohe Mark West Münsterland (640x443)

 

Stichtag 31.12.2013: 22.104 Ausländer im Bezirk der Ausländerabteilung des Kreises Borken

Logo Kreishaus (640x428)alle kreisangehörigen Kommunen ohne Bocholt
Niederländer nach wie vor stärkste ausländische Nationalität

Kreis Borken (pd). 22.104 Ausländer lebten mit Stichtag 31.12.2013 im Bezirk des Ausländeramtes des Kreises Borken. Dazu gehören alle kreisangehörigen Kommunen mit Ausnahme der Stadt Bocholt, die ein eigenes Ausländeramt hat. Die Zahl gehe aus der neuen Statistik des Ausländerzentralregisters hervor, teilt Richard Brocks, Leiter der Ausländerabteilung der Kreisverwaltung, jetzt mit. Der Zuwachs um 1.169 Personen im Vergleich zum 31.12.2012 erklärt sich vor allem aus dem verstärkten Zuzug aus den anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (insgesamt 13.744).

7.005 Bürgerinnen und Bürger aus dem Nachbarland Niederlande leben mittlerweile im Bezirk der Ausländerabteilung des Kreises. Das sind 131 mehr als im Jahr zuvor. Ihr Anteil an der ausländischen Bevölkerung im Kreis beträgt 32 Prozent. Die zweitgrößte Gruppe bilden die Polen mit 2.405 Personen (11 Prozent), deren Anzahl sich im Jahre 2013 um 334 erhöhte. Nahezu identisch ist die Anzahl der Bürger/innen aus der Türkei (2.396), denen sich portugiesische Staatsangehörige (883 = 4 Prozent) anschließen.

Es halten sich 2.934 Ausländer mit einer Niederlassungserlaubnis auf, die sie nach vielen Jahren Aufenthalt in Deutschland bekommen können. 2.649 Personen verfügen über eine spezielle Aufenthaltserlaubnis. In 1.319 Fällen sind familiäre Gründe dafür ausschlaggebend,  bei 929 Personen kommen völkerrechtliche, humanitäre oder politische Gründe zum Tragen (hier auf Grund von Härtefällen 99) und 251 Ausländer haben zu Ausbildungs- und Erwerbszwecken eine Aufenthaltserlaubnis bekommen. 150 Ausländer erhielten aus besonderen Gründen einen Aufenthaltstitel. Unter diese Rubrik fallen  unter anderem die Ausländer, die aufgrund der Bleiberechtsregelung und gesetzlichen Altfallregelung eine befristete Aufenthaltserlaubnis erhalten haben.

Anfang dieses Jahres waren 528 Asylverfahren anhängig. Davon wurden 477 Asylanträge erstmals sowie 51 Anträge erneut gestellt. 639 Asylbewerber, deren Verfahren rechtskräftig abgeschlossen sind, die aber nicht abgeschoben werden können, leben gegenwärtig im Zuständigkeitsbereich der Ausländerabteilung der Kreisverwaltung.

Aus dem Krisengebiet in Syrien werden sowohl aufgrund einer Anordnung des Bundes als auch des Landes NRW  Kontingentflüchtlinge aufgenommen. Zum 31. Dezember 2013 betrug die Zahl dieser zugezogenen Flüchtlinge 46.

Raesfelder Monatsmarkt

Am Donnerstag, 6. März 2014 findet deMarkt in  Raesfeld r erste Raesfelder Monatsmarkt 2014 statt. Er beginnt um 14 Uhr und endet um 18.30 Uhr. Aufgebaut sind zirka 20 Stände vom Rathaus bis zum Dorfplatz. Erstmalig dabei ist ein holländischer Fischhändler.

Ab jetzt startet der Markt wieder wie gewohnt, d.h. an jedem ersten Donnerstag im Monat. (Im Mai ist es der 2. Donnerstag).

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