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Analyse des Unfalles auf der Heidener Straße in Raesfeld

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Der “ adfc blog“- Landesverband Nordrhein-Westfalen hat zu dem am 29. September ereignetem Unfall auf der Heidener Straße in Raesfeld eine Analyse erstellt sowie einige Kommentare zu dem Unfall auf Heimatreport zitiert…. „Die Berichterstattung über den Unfall löste eine erregte Debatte über die Schuldfrage aus. Für viele Leser des Internet-Magazins Heimatreport stand der Unfallschuldige zweifelsfrei fest…“ heißt es dort im Blog.

Darüber hinaus hat der Blog-Betreiber versucht, anhand von Fotos den Unfall zu rekonsturuieren und die Frage gestellt: Wen hat der Radfahrer gefährdet?

Mehr dazu siehe hier: ADFC-Blog

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Tödlicher Unfall auf der Heidener Straße in Raesfeld

Radfahrer im Straßenverkehr gefärdet

Sperrmüll mit Pferdesattel

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So mancher lernt es nie, oder will es auch aus reiner Bequemlichkeit heraus, nicht lernen.

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Einfach ins Grüne gekippt – Sperrmüll

Da haben wir in Erle Sperrmüll und dennoch entsorgte jemand seinen kompletten Unrat am Wegesrand gleich neben dem Sportplatz. Angefangen von Elektroartikel, Farbtöpfe, Restmüll und vieles mehr, war auch ein echt lederner Reitsattel, sowie eine Pferdecke dabei. Der Sattel fand aber schnell einen neuen Besitzer, der diesen kurzerhand in sein Auto verfrachtete. Vielleicht kennt ja jemand diesen Sattel.

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Fünf Pferden den Schweif abgeschnitten

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Fünf Pferden den Schweif abgeschnitten – Polizei sucht Zeugen

Unbekannte haben in Legden fünf weidenden Pferden den Schweif abgeschnitten und die Tiere stark verschreckt. Die Eigentümerin erstattete am Samstag, 19.10.2013, Anzeige bei der Polizei. Nach ihren Angaben standen die Tiere, zusammen mit weiteren Pferden, auf einer umzäunten Weide an der Kreisstraße 61 (Deipenbrock). Dort wurden die Pferde am Freitagabend, 18.10.2013, gegen 22.00 Uhr zuletzt versorgt. Am Samstag entdeckte die 42-jährige Besitzerin dann gegen 09.15 Uhr, dass an fünf Pferden der Schweif abgeschnitten worden war. Die stark verschreckt und verstörten Pferde mussten durch eine Tierärztin behandelt werden. In der Nacht zum Sonntag stellten sich bei den Pferden Stresskoliken ein, die einer weiteren Behandlung durch die Tierärztin bedurften. Die Polizei sucht nun Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, sollte sich bitte bei der Kripo in Ahaus unter Telefon 02561-9260 melden.

Raesfeld-Alkoholisiert und ohne Führerschein Zigaretten geholt Unfall verursacht

Raesfeld (oBlaulichtts) – (dh) Seine Zigarettensucht kommt einem 17-Jährigen aus Raesfeld teuer zu stehen. Am Sonntag, 20.10.2013, verließ der junge Mann gegen 01.10 Uhr eine private Feier, um sich Zigaretten zu besorgen. Dazu setzte er sich hinter das Steuer seines Autos und fuhr zum nächsten Zigarettenautomaten. Während der Rückfahrt kam der 17-Jährige auf dem Heideweg nach links von der Fahrbahn ab und fuhr gegen zwei abgestellte Fahrzeuge. Dabei entstanden Sachschäden in einer Höhe von insgesamt ca.1.500 Euro. Der junge Mann, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, stand deutlich unter Alkoholeinwirkung. Durch einen Arzt wurde ihm eine Blutprobe entnommen und die Polizei leitete ein Strafverfahren ein. Die von der Polizei verständigte Mutter holte ihren Sprössling anschließend auf der Borkener Wache ab.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 20.10.2013  12:21 Uhr

RCV hat ein neues Prinzenpaar 2013/14

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Das Prinzenpaar des RCV Marcel Groß-Onnebrink und Heike Dirks

Nicht mehr lange, und dann geht’s wieder rund beim Raesfelder Carnevalsverein (RCV): Die neue Session steht vor der Tür. Bei seiner Generalversammlung verkündete der RCV das neue Prinzenpaar – und wählte den Vorstand neu.

Session 2013/14: Raesfelder Carnevalsverein verkündet neues Prinzenpaar

Landrat ernennt Kreisbrandmeister und seinen Stellvertreter Johannes Thesing im Amt bestätigt

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Landrat ernennt Kreisbrandmeister und seinen Stellvertreter Johannes Thesing im Amt bestätigt / Marco van Schelve ist neuer Stellvertreter

Kreis Borken (pd). Marco van Schelve ist neuer stellvertretender Kreisbrandmeister. Der Gronauer erhielt jetzt aus den Händen von Landrat Dr. Kai Zwicker seine Ernennungsurkunde. Gleichzeitig ist auch Kreisbrandmeister Johannes Thesing in seinem Amt bestätigt worden: Er übernimmt diese Aufgabe nun für eine weitere Amtszeit. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden die beiden zu Ehrenbeamten auf Zeit berufen.

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Die Amtszeit von Kreisbrandmeister Johannes Thesing endet nach sechs Jahren am 21. Oktober 2013. Die Leiter der Freiwilligen Feuerwehren des Kreises schlugen daraufhin vor, den Heidener für eine weitere Amtszeit zu ernennen. Dem stimmte der Kreistag bereits im Juli zu. Allerdings wird Johannes Thesing keine vollen sechs Jahre im Amt bleiben: Normalerweise scheiden die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr mit Vollendung des 60. Lebensjahres aus dem aktiven Dienst aus, die Laufbahnverordnung ermöglicht aber auch eine Dienstzeit bis zum 63. Lebensjahr. Der Kreis Borken hat sich mit Kreisbrandmeister Thesing darauf verständigt, von dieser Regelung Gebrauch zu machen. Die Dienstzeit von Johannes Thesing endet somit am 17. April 2019 – einen Tag vor seinem 63. Geburtstag.

Als stellvertretender Kreisbrandmeister tritt Marco van Schelve die Nachfolge von Josef Terbeck aus Ahaus an. Dieser ist mit Erreichen der Altersgrenze aus seinem Amt ausgeschieden. Die Leiter der Freiwilligen Feuerwehren des Kreises haben nun den 39-Jährigen aus Gronau vorgeschlagen, der Kreistag folgte am Donnerstag (17.10.2013) diesem Vorschlag. Marco van Schelve ist als feuerwehrtechnischer Beamter bei der Feuer- und Rettungswache in Gronau beschäftigt und gleichzeitig Wehrführer in Gronau. Seine Amtszeit beträgt sechs Jahre.

Der Kreisbrandmeister und seine Stellvertreter – weiterer Stellvertreter ist Karl-Heinz Dekker aus Bocholt – unterstützen den Landrat bei der Aufsicht über die Freiwilligen Feuerwehren. Bei Großschadenslagen leiten und koordinieren die Kreise den Einsatz, der Kreisbrandmeister ist dabei bestellter Einsatzleiter, damit eine wichtige Verbindungsperson und gleichzeitig Ansprechpartner des Landrats.

Bildzeile: Landrat Dr. Kai Zwicker (von links) hat Kreisbrandmeister Johannes Thesing und seinem neuen Stellvertreter Marco van Schelve die Ernennungsurkunden übergeben, es gratuliert auch Karl-Heinz Dekker, der ebenfalls stellvertretender Kreisbrandmeister ist.

Spielzeugmarkt in der Silvesterschule

Ein Spielzeugmark in der Silvesterschule findet am 3. November (Sonntag) in der Zeit von 11 bis 13 Uhr statt.

Spielzeuge aller Art darf zum Verkauf angeboten werden.

Abgabe: 2. November zwischen 18 und 19 Uhr. Die Sachen müssen mit einem Preisschild und einer Kundennummer versehen sein.

Infos: Baumeister 02865-68 00 oder Petra Haasler 02865-6232

Chansons zum Träumen! Benefizkonzert mit MARGO

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SI-Club Reken-Lembeck lädt ein zu einem Abend der Extraklasse

Zu einem Benefizkonzert zu Gunsten der Frauenhäuser in Dorsten und Bocholt lädt der SI Club Reken-Lembeck am 16. November um 19.30 Uhr in den exklusiven Veranstaltungsort “campus by bense” in Coesfeld ein.

MARGO_Reiner Weimerich (425x640)Die 20-er und 30-er Jahre werden lebendig, wenn Reiner Weimerich alias „MARGO“ bekannte Chansons u.a. von Friedrich Hollaender, Rudolf Nelson und Robert Stolz singt. In der Rolle der Dame von Welt vereint MARGO als „Diseuse“ Witz, Keckheit und Leidenschaft mit ihrer großen Liebe zu den Chansons und Schlagern der goldenen zwanziger Jahre. Charmant und amüsant erzählt MARGO von Ihrem bewegten Dasein und plaudert mit dem Publikum über Geschichten, die das Leben schreibt – damals so wie heute. Träumen, Schwelgen und Lachen sind garantiert. Gemeinsam mit Marta Waluga am Klavier serviert Reiner Weimerich in der Rolle der MARGO, bekannte und unbekannte „Perlen der Kleinkunst; er verzaubert mit den heiteren und ebenso nachdenklichen Facetten einer „FRAU“ mit der „MANN“ sich verrechnet. Die Idee zur Figur MARGO entstand im Rahmen der Chorreihe „Die Friedrich-Hollaender-Revue“ vor sieben Jahren, seitdem hat Reiner Weimerich, Tenor im Opernchor des Staatstheaters Mainz, die kesse Opernchordiva ständig weiterentwickelt und auf vielen großen Bühnen präsentiert.

 Die Veranstaltung beginnt um 20.00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 29 Euro inklusive Welcome-Drink und Snacks. Adresse: Borkenerstraße 136, 48653 Coesfeld.

Durch den Erlös des Abends wird die Arbeit der Frauenhäuser in Bocholt und Dorsten unterstützt.

Kartenreservierungen: [email protected], weitere Infos: www.si-reken-lembeck.de

Mehr Informationen www.weimerich.de ; www.margo-mainz.de

FOTO: Eine FRAU mit der MANN sich verrechnet hat! Reiner Weimerich als MARGO ©Weimerich

Pressekarten gerne auf Anfrage.

Dorfentwickler – Ehrenamt, wie es im Buche steht!

Raesfeld (pd). Mit dem im November erscheinenden Buch ‚DORFENTWICKLER‘ würdigt die Gemeinde Raesfeld das Ehrenamt in außergewöhnlich individueller und nachhaltiger Form – mit einem Buchprojekt, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat.

Änderung der Altpapierentsorgung

MüllabfuhrRaesfeld (pd). In der Gemeinde Raesfeld werden derzeit verschiedene Systeme für die Entsorgung von Altpapier genutzt. Knapp 2.700 Nutzer verfügen über eine kostenfreie Altpapiertonne; rund 230 entsorgen das Altpapier mittels Altpapiersäcken, die für den Nutzer jährlich rund 8 Euro kosten. Der Hauptausschuss der Gemeinde hat nun einer geänderten Satzung zur Sammlung des Altpapiers zugestimmt, die einheitlich für alle Haushalte die Entsorgung mittels Altpapiertonne vorsieht.

Nötig wurde diese Änderung neben der sinkenden Zahl der Nutzer von Säcken hauptsächlich durch die Umrüstung der Müllfahrzeuge auf eine Seitenladertechnik. Hierbei hebt der Fahrer mittels Hydraulik die Tonnen an und entleert sie automatisch. Bei den Altpapiersäcken muss der Fahrer aussteigen und die einzelnen Säcke über die 2,80 Meter hohe Ladekante werfen. Häufig ist das aufgrund des Gewichts des Altpapiers gar nicht möglich und der Fahrer lagert die Säcke seitlich auf dem LKW bis er das Altpapier in die nächste leere Tonne umfüllen und diese dann per Hydraulik entleeren kann. „Wir sehen das als eine unnötige körperliche Belastung für den Mitarbeiter der Entsorgungsfirma. Ein Fachbüro für Arbeitssicherheit, hat bei einer Begleitung des Müllfahrzeuges gezählt, dass der Fahrer innerhalb von einer Stunde 21 Mal das Fahrzeug verlassen musste. Wir halten diese Belastung für nicht zumutbar und haben daher vorgeschlagen, die Altpapierentsorgung zu ändern“, erklärt Kämmerer Hans-Jürgen Gerten.

Die betroffenen 230 Nutzer von Altpapiersäcken werden in den kommenden Tagen Post von der Gemeinde Raesfeld erhalten und können dann direkt eine 120 oder 240 Liter Altpapiertonne bei der Gemeinde anfordern. Eventuelle Restbestände von Altpapiersäcken können noch bis Ende März 2014 genutzt werden. Das Altpapier wird für alle Haushalte auch weiterhin kostenlos entsorgt. Größere Mengen Altpapier können beim Wertstoffhof an der Steenbreede, ebenfalls kostenlos, abgegeben werden.

Fragen zum Thema Entsorgung beantworten bei der Gemeinde Raesfeld Ulrike Pieper (Telefon: 028565 / 955-134) und Markus Klostermann (Telefon: 02865 / 955-132)

Kreis lässt Trinkwasser aus Raesfelder Hausbrunnen untersuchen Umweltlabor nimmt Proben

Untersuchungen sind verpflichtend

Kreis Borken / Raesfeld (pd). Der Kreis Borken lässt jetzt die Trinkwasserqualität der Raesfelder Hausbrunnen kontrollieren. Dazu besteht in regelmäßigen zeitlichen Abständen eine gesetzliche Verpflichtung, wie Dr. Gerhard Ettlinger vom Fachbereich Gesundheit der Kreisverwaltung in diesem Zusammenhang erläutert. Der Amtsarzt baut aber mehr auf die freiwillige Mitwirkung und das Verständnis der betroffenen Haushalte, wenn er betont: „Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel“. Die Untersuchung diene dem Gesundheitsschutz, denn es werde geprüft, ob Bakterien-Verunreinigungen vorliegen, der Nitratgehalt zu hoch oder das Wasser zu sauer (pH-Wert) ist.

Für die Brunnenbetreiber, die dem Kreis einen Dauerauftrag für die Untersuchung erteilt haben, übernimmt diese Aufgabe ab der kommenden Woche kostengünstig das ACB Umweltlabor in Münster. Dieses Labor nimmt vor Ort Proben und analysiert sie dann. Andere Brunnenbetreiber sind verpflichtet, die Untersuchungen durch ein anerkanntes Institut selbst zu veranlassen.

Bei früheren Untersuchungsaktionen gab es vereinzelt Brunnenbetreiber, die sich weigerten, ihr Trinkwasser untersuchen zu lassen. In diesen Fällen ist der Fachbereich Gesundheit verpflichtet, eigene Mitarbeiter bei einem gebührenpflichtigen Ortstermin eine Trinkwasserprobe nehmen zu lassen.
Fragen zur Trinkwasseruntersuchung beantwortet der Fachbereich Gesundheit, Nebenstelle Bocholt unter folgender Servicenummer: 02871/270-114.

Ehemalige St. Ursula-Realschülerinnen feierten in Erle

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Ehemalige St. Ursula-Realschülerinnen feierten in Erle die zweite Stufenfete

Dorsten/Schermbeck/ Raesfeld. Auf Preens Hoff in Erle feierten 27 Entlassschülerinnen des Jahrgangs 1983 der Dorstener St. Ursula-Realschule ein fröhliches Wiedersehen.

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Jeanette Stern aus der ehemaligen Klasse 10 b hatte die Einladungen an die etwa 120 Schülerinnen der Klassen 10a bis 10d verschickt. Es war die zweite Stufenfete, zu der auch Schwester Teresa als Klassenlehrerin und Mathematiklehrerin der 10 d und Schwester Raphaele als Deutsch- und Geschichtslehrerin der 10 b kamen.

In geselliger Runde wurden Erinnerungen wach gerufen an die Fete, die am letzten Schultag 1983 am Kanal stattfand und bei der einige richtig baden gingen, an den Abschlussgottesdienst im Ursulinenkloster und an die Zeugnisausgabe durch Schwester Scholastika in der Aula.

Gerne erinnerten sich die Ehemaligen an ihre Abschlussfahrten. Die 10 a fuhr mit den Lehrerinnen Johanna (Joe) Steggers und Hedel Baukholt nach England. Die Schwestern Michaela und Caritas begleiteten die 10 b zum Ort Allerheiligen im Schwarzwald; der Ortsname sei zugleich das Programm gewesen.

Auch wenn grundsätzlich Einigkeit darüber bestand, dass man eigentlich ein braver Jahrgang gewesen sei, so tauchten nach und nach doch ein paar Störungen des Schulalltags in der Rückschau auf. Das unerlaubte Schießen mit einer Wasserpistole in der Klasse 10 b ahndete Klassenlehrerin Schwester Michaele mit dem Bau einer Zielscheibe, die in der Klasse aufgehängt wurde und die Aufschrift trug „denken – zielen – tun“.

Nicht jede losgelassene Stinkbombe zieht automatisch schulfrei nach sich. Diese Erfahrung machten die Siebtklässler in der Erdkundestunde bei Friedel Rhiel. Sie schloss die Schüler mit der „Bombe“ kurzerhand im Klassenraum ein und ließ sie bei verriegelten Fenstern so lange im Raum, bis der Gestank durch 30 Schülernasen weggeschnüffelt war.

Nach stundenlangen Erinnerungen an die gemeinsame Schulzeit war Freitagabend für die Mittvierzigerinnen Schlafen im Heu angesagt. H.Sch.

 

Rhader Brandschützer laden zum Herbstfest

Livemusik mit der Band „Public Affair“

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Das traditionelle Herbstfest des Löschzuges Rhade findet in diesem Jahr am 19.10. und 20.10.2013 statt, zudem die Rhader Brandschützer herzlich einladen. Los geht der Samstagabend ab 20:00 Uhr mit Livemusik von der Band „Public Affair“. Der Eintritt beträgt an diesem Abend 5 €.

Der zweite Tag beginnt ab 11:00 Uhr mit einem Frühschoppenkonzert der Schützenkapelle Rhade und den ganzen Tag über erwartet die großen und kleinen Gäste ein abwechslungsreiches Programm. An beiden Tagen ist selbstverständlich für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Löschzugführer Udo Hinzmann und die Kameraden des Löschzuges Rhade freuen sich auf eine Begegnung mit den Bürgern und freuen sich auf dessen Besuch.

 

 

Wohngebäude im Kreis Borken haben überwiegend Zentralheizung

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 Kreis liegt über dem Landesschnitt / Heek hat landesweit den zweithöchsten Anteil an Blockheizungen

Kreis Borken (pd). Die meisten Wohngebäude im Kreis Borken haben eine Zentralheizung. Das hat jetzt „Information und Technik Nordrhein-Westfalen“ (IT.NRW) als statistisches Landesamt mitgeteilt. Von insgesamt 101.133 Gebäuden mit Wohnraum sind 87.486 mit dieser Heizungsart ausgestattet. Das entspricht 86,5 Prozent – damit liegt der Kreis über dem Landesdurchschnitt von 79,1 Prozent. Unter allen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW belegt Borken den 4. Platz. Nur im Kreis Gütersloh (90,4 Prozent), im Kreis Steinfurt (88,6 Prozent) und im Kreis Heinsberg (87,6 Prozent) ist der Anteil der Zentralheizungen höher.

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Die Daten von IT.NRW beziehen sich auf den Zensus-Stichtag am 9. Mai 2011. An zweiter Stelle folgt demnach im Kreis Borken, wie in ganz NRW, die Etagenheizung. Damit sind 7.123 Gebäude ausgestattet, das enstpricht 7 Prozent. Landesweit haben 8,8 Prozent der Wohngebäude eine Etagenheizung. Am dritthäufigsten sind im Kreis Borken die Einzel- und Mehrraumöfen (2.890 Gebäude, 2,9 Prozent). Hierbei hat der Kreis Borken gemeinsam mit dem Kreis Gütersloh den niedrigsten Anteil unter allen Kreisen in NRW. Nur fünf kreisfreie Städte haben einen noch niedrigeren Anteil. Unter allen 396 Städten und Gemeinden hat Stadtlohn den geringsten Anteil: 1,2 Prozent, zusammen mit Emsdetten und Gütersloh. Rhede und Ahaus liegen dabei auf dem sechsten Platz, Borken auf dem zehnten.

2.270 Gebäude im Kreis Borken werden über Fernwärme beheizt. Das sind 2,2 Prozent und damit weniger als der Landesdurchschnitt (5,4 Prozent). Nur vier Kreise und zwei kreisfreie Städte in NRW haben einen niedrigeren Anteil als der Kreis Borken.

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Blockheizungen, die im Zusammenhang mit der Energiewende als zukunftsweisend gelten, so informiert IT.NRW, sind im Kreis Borken die fünftverbreitetste Heizungsart. Mit einem Prozent (1.007 Wohngebäude) hat der Kreis Borken im Vergleich zu den 31 Kreisen in NRW den fünfthöchsten Anteil an Blockheizungen (gemeinsam mit dem Kreis Wesel und dem Ennepe-Ruhr-Kreis). Unter allen 396 Städten und Gemeinden belegt dabei die Gemeinde Heek mit 4,6 Prozent einen Spitzenplatz: Nur in Espelkamp im Kreis Minden-Lübbecke haben anteilig mehr Gebäude (5,6 Prozent) eine Blockheizung. Den niedrigsten Anteil haben Raesfeld und Kall im Kreis Euskirchen: Jeweils drei Gebäude haben eine Blockheizung (0,1 Prozent).

Keine Heizung haben 357 Wohngebäude im Kreis Borken. Mit 0,4 Prozent liegt der Kreis dabei voll im Landestrend. Die meisten der Gebäude stehen in Bocholt (136), in Velen gibt es dagegen kein Wohngebäude ohne Heizung.

Silvesterschule tauschte Äpfel gegen Saft

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Die drei Apfelbäume auf der kleinen Schulwiese hingen so voller Äpfel, dass man dagegen nicht anessen oder anbacken konnte. Obwohl einige Drittklässler sehr geschäftstüchtig außerdem durchs Dorf gingen und Äpfel verkauften, um das Geld dann zu spenden, hingen die Bäume immer noch rappelvoll.

Weil die Ferien nahen und das Obst nicht verrotten sollte, kam uns die Idee: Saft draus machen! Hausmeister Stephan Nagel sorgte für Fallobst.

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Alle Klassen waren eingeladen, die Äpfel einzusammeln und in den Anhänger von Herrn Nagel zu füllen. Der fuhr gegen Mittag zur Raiffeisen Geschäftsstelle in Raesfeld und ließ die Ernte wiegen: 550 kg! Der Gegenwert waren 7 Kisten naturbelassener Apfelsaft + das Pfandgeld für Kästen und Flaschen in bar, wenn diese zurückgegeben werde. Die über 80 Flaschen wurden gerecht auf die einzelnen Klassen verteilt.

Vielleicht ist das ja der Beginn einer neuen gemeinschaftsfördernden Tradition.

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Neues Kinderprinzenpaar des RRZ

Jetzt ist es endlich offiziell!

Das neue Kinderprinzenpaar des RRZ für die Session 2013/2014 steht fest.

von li.: Marvin Gertz, Mariella Kruse, Finn Luca Thiehoff
von li.: Marvin Gertz, Mariella Kruse, Finn Luca Thiehoff

Der erste Auftritt am letzten Sonntagnachmittag beim internen Vereinsbosseln war zwar noch in zivil, doch schon bald werden die Tollitäten Finn Luca I. (Thiehoff) aus Raesfeld und seine Lieblichkeit Mariella I. (Kruse) aus Erle den Raesfelder Kinderkarneval fröhlich regieren.

An ihrer Seite steht dieses Jahr zum ersten Mal der neue Hofmarschall Marvin Gertz aus Erle.

Das traditionelle Messen und Wiegen der Prinzenpaare findet am Sonntag den 10.11.2013 um 11:11 Uhr auf dem Rathausplatz in Raesfeld statt, wozu jeder herzlich willkommen ist.

Die Prinzenproklamation folgt dann am Samstag den 16.11.2013 im Festzelt „Zum Michael“.

 

 

Auf dem Bild von links nach rechts: Marvin Gertz, Mariella Kruse, Finn Luca Thiehoff

 

Dringend: Fahndung nach Vergewaltiger

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Durch diesen Abgleich, einen Zeugenhinweis und einen DNA Spurenabgleich beim LKA NRW, hat sich ein dringender Tatverdacht gegen den 29-jährigen Klaus Gerd Beckmann ergeben. Derzeit ist er ohne festen Wohnsitz und nicht auffindbar.

[00_BS1] Beckmann, Klaus_Gerd, 18.01.1984

Beckmann ist einschlägig vorbestraft und wurde erst Ende September 2013, nach einer mehr als 5-jährigen Haftstrafe aus einer Justizvollzugsanstalt entlassen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund hat das Amtsgericht Dortmund heute Haftbefehl wegen Vergewaltigung erlassen und die Öffentlichkeitsfahndung nach Beckmann veranlasst.

Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei werden mit Hochdruck betrieben. Derzeit wird die Öffentlichkeit über die Medien informiert. Es ist vorgesehen, im Laufe des heutigen Tages, im Bereich des Tatorts und der möglichen Anlaufadressen in Dortmund-Kirchderne und Lünen-Süd Fahndungsflyer zu verteilten.

Wir bitten dringend um Ihre Mithilfe:

Bei dem gesuchten Mann handelt es sich um den im Lichtbild gezeigten 29-jährigen Klaus Gerd Beckmann. Er ist 1,81 m groß, ca. 75 kg schwer, schlanke Figur, hat dunkle, kurze Haare und trug zuletzt einen Dreitagebart. Er besitzt verschiedene Tätowierungen, u. a. am linken Oberarm, am linken Unterarm und am linken Handrücken.

Die Polizei geht derzeit davon aus, dass sich der Gesuchte im Bereich Dortmund und Lünen aufhalten könnte.

Für Hinweise an die Polizei steht das Hinweistelefon der Polizei, mit der Rufnummer 0231 – 132 – 7999, DURCHGÄNGIG zur Verfügung.

 VORSICHT: Beckmann gilt als gewalttätig! Daher bittet die Polizei Dortmund dringend um besonnenes Handeln bei Antreffen des Gesuchten!

– Wählen Sie den Notruf 110, beantworten Sie die Fragen und bleiben Sie in der Leitung.

– Bringen Sie sich nicht selber in Gefahr!

Sollten Sie von dem Mann angesprochen werden, beherzigen Sie bitte die folgenden Verhaltensempfehlungen der Polizei:

– Wählen Sie den Notruf!

– Stellen Sie eine sichere Distanz zu dem Tatverdächtigen her!

– Suchen Sie Kontakt zu anderen!

– Machen Sie sich LAUTSTARK bemerkbar, stellen Sie Öffentlichkeit her!

– Bringen Sie sich nicht selber durch eigenständiges, unüberlegtes Handeln in Gefahr!

Plattdeutsche Theatergruppe des Erler Heimatverein – „Mord in`n Hohnerstall“

Plattdeutsche Theatergruppe des Erler Heimatverein führen das Stück „Mord in`n Hohnerstall“ auf.

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Den Junggesellen Alfons (Ludger Schleking) umsorgt seine ledige Schwester Liesbeth (Annie Pierick). Als in der Pension, die Liesbeth betreibt, zwei weibliche Feriengäste (Petra Schleking und Anne Nagel) auftauchen, sticht Alfons und sein Freund Karl-Jopp (Alois Nagel), der seine ledige Schwester Sophie (Luzia Kappe) betreut, den Hafer. Doch die beiden „Damen“ sind nur auf das Geld der „Junggesellen aus, was Sophie sofort erkennt. Als Alfons und Karl-Jopp endlich mit den beiden Schönen ausgehen, erwarten Liesbeth und Sophie als Tannenbäumchen getarnt im Hof deren Rückkehr. Doch in dieser Nacht bleibt nach einer heftigen Auseinandersetzung im Hühnerstall eine Leiche zurück – Alfons! WER IST DER MÖRDER? Wohin mit der Leiche? Der Kreis der Verdächtigen erhöht sich, der Druck von Seiten der Ermittler (Bennie Bente, Christoph Ossing und Bernd Klaus) wächst und alle Verstecke erwiesen sich als ungeeignet. Da nehmen die Ermittlungen eine ungeahnte Wende!

Als Souffleuse steht Gisela Westhoff wieder zur Verfügung, Maske Anne Brunner, Regie Arthur Vinken.

Karten sind ab dem 4. Oktober bei Schuhgeschäft Pieper und Lottostelle Meistrell erhältlich.

NEUE Aufführungszeiten: Freitag 25. Oktober um 19:30 Uhr, Samstag 26. Oktober um 19:30 Uhr, Sonntag 27. Oktober um 17:00 Uhr (Achtung Seniorenkarten erhältlich!!) Donnerstag 31. Oktober um 19:30 Uhr und Allerheiligen 1. November um 17:00 Uhr (Achtung Seniorenkarten!!) Aufführungen im Saal Brömmel Wilms in Erle.

Die Gruppe bittet die Zuschauer sich schnellst möglichst um Eintrittskarten zu bemühen, im vorigem Jahr waren alle Aufführungen ausverkauft.

 

 

Kinder brauchen passende Schuhe

Pieper

Das Tragen zu kleiner Schuhe kann zu gravierenden gesundheitlichen Spätfolgen führen. Dennoch stecken mindestens fünfzig Prozent der Kinderfüße in zu kleinen Schuhen, wie internationale Studien belegen. Das österreichische Forschungsprojekt ‚Kinderfüße – Kinderschuhe‘ hat sogar festgestellt, dass zwei Drittel der Haus- und Straßenschuhe von drei- bis sechseinhalbjährigen Kindern in Österreich zu kurz sind. Zwar ist die Mehrzahl der Eltern von der Wichtigkeit passender Schuhe überzeugt, doch nicht alle Eltern wissen, dass Schuhe länger sein müssen als die Füße. Auch kennen die wenigstens eine geeignete Methode, um die Passform von Kinderschuhen zu überprüfen. Die Bundesärztekammer empfiehlt Eltern, sich nicht auf das Urteil ihrer Sprösslinge zu verlassen, denn Nervensystem und Urteilsvermögen sind bei Kindergarten- und Vorschulkindern noch nicht differenziert genug entwickelt, um zu kleine Schuhe auch tatsächlich als solche erkennen zu können.

Etwa 98 Prozent der Neugeborenen, aber nur noch 40 Prozent der Erwachsenen haben gesunde Füße. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Größenauszeichnung bei Kinderschuhen oft nicht stimmt. Da im Schuhgeschäft üblicherweise nur die Füße der Kinder, nicht aber die Schuhe vermessen werden, sind Konflikte in Bezug auf die Passform vorprogrammiert. Eltern sollten beim Schuhkauf darauf achten, dass die Schuhe mindestens 10 mm, im Idealfall sogar 12 mm länger sind als die Füße der Kinder. Die Bundesärztekammer rät deshalb, bei Kindern im Alter von drei bis sechseinhalb Jahren alle vier Monate zu überprüfen, ob die Schuhe noch richtig sitzen. In diesem Altersbereich wachsen die Füße nämlich etwa 1 mm pro Monat. Um sich daran zu erinnern, wann die Passform der Schuhe wieder kontrolliert werden muss, können Eltern auch auf die bewährte Körpergrößen-Messmethode am Türrahmen zurückgreifen: In der Regel werden die Füße bei 3 cm Körperwachstum rund 5 mm größer.

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Um tatsächlich ein passendes Paar Schuhe zu finden, sollten Eltern eine Schablone des Kinderfußes anfertigen. Dazu muss das Kind barfuß auf einem Karton stehen, denn Socken können Form und Größe des Fußes verfälschen. Zudem dehnt sich der nachgiebige kindliche Fuß unter Belastung aus und beansprucht damit mehr Platz. Nachdem der Fußumriss gezeichnet wurde, an den längsten Zeh 12 mm hinzufügen. Passt die Schablone in den Schuh, so passt auch der Schuh.

Wenn Kinder nur gelegentlich zu kleine Schuhe tragen, hat dies keine langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit der Füße. Allerdings kann es kurzzeitig zu Schmerzen, Blasen und Hautrötungen kommen. Gesundheitliche Spätfolgen sind erst zu erwarten, wenn die Schuhe über einen längeren Zeitraum zu klein sind und der nötige Ausgleich durch häufiges Barfußgehen fehlt. Zu kurze Schuhe führen nachweislich zu Veränderungen des Kinderfußes. Durch Stauchung und Einpferchung der Füße verändert sich die Zehenstellung und es kann zu schmerzhaften Gelenkentzündungen sowie krankhaften Gelenkveränderungen kommen. Auch Muskel- und Sehnenschmerzen sowie Entzündungen und Verkürzungen der Fußmuskulatur sind keine Seltenheit. Zu enge Schuhe begünstigen zudem Durchblutungsstörungen. Ein Kälte- und Taubheitsgefühl sowie Venenleiden sind die Folgen. Kranke Füße können negative Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben. Neben Knie-, Hüft- und Rückenbeschwerden kann es indirekt auch zu Herz-Kreislaufproblemen kommen, denn die meisten sportlichen Aktivitäten setzen funktionierende Füße voraus (z.B. Jogging, Wandern, Fußball, Tennis). Folglich begünstigen kranke Füße Bewegungsmangelerkrankungen wie beispielsweise Bluthochdruck. Deshalb sollte sowohl zur Behandlung kranker Füße als auch zur Vermeidung von Folgeerkrankungen unbedingt ein Orthopäde aufgesucht werden, wenn eine Fußerkrankung vorliegt.

Quelle: http://www.bundesaerztekammer.de, Foto: S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg

Heimatreport.TV – Madonna Fatima -Lichterprozession in Erle

Madonna von Fatima in Erle – Lichtprozession durch den Ort

Es lag schon etwas mystisches über das ganze Geschehen, als in den Abendstunden die Prozession mit der Heiligen Madonna von Fatima durch das Dorf Erle zog.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

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