Wenn Welpen häufig aus Pfützen trinken und bei einer unsachgemäßen Zubereitung von Rohkost, können sich Welpen mit Giardien ansteckten.
Die Giardien besitzen eine Art Saugnapf die sich an der Dünndarmwand festhalten können und wo sie sich dann vermehren.
Giardien sind einzellige Parasiten, die den Margen Darm Trakt befallen. Sie verursachen bei Welpen Durchfall, eventuell kann der Durchfall sogar blutig sein.
Die freiheitlich demokratische Grundordnung unseres Landes garantiert uns vieles zu tun und alles zu sagen, insofern wir uns an Regeln halten, die quasi als „Leitplanken eingezogen“ und im Grundgesetz verankert sind. Die ersten zwanzig Artikel unseres GG reichen völlig aus, um zu erklären, was ich meine. Extremisten — weder links noch rechts motivierte — die als „politische Geisterfahrer“ unter uns sind, sollten keine Chance haben irrlichternd unterwegs zu sein. Sie müssen im wahrsten Wortsinn „aus dem Verkehr gezogen werden“ und sich vor Gericht verantworten.
Borken (ots) – (dh) Am Samstag, in der Zeit zwischen 11:30 Uhr und 19:40 Uhr, kam es in Marbeck zu drei Einbrüchen. Am „Feldbusch“ drangen Unbekannte gewaltsam in zwei Wohnhäuser ein, in der Straße „An der Ölmühle“ war ebenfalls ein Haus das Ziel der Einbrecher. In allen Fällen hebelten der oder die Täter Türen oder Fenster auf, durchsuchten die Räume und entwendeten Schmuck und Bargeld.
Das Sportstudio „Vital Body“ in Erle bietet für alle Trainingsinteressenten momentan 50 Prozent Nachlass auf die Anmeldegebühr.
Getreu dem Motto „Ausreden bringen dich nicht weiter“ möchte „Vital Body“ Menschen zur Bewegung bewegen, die um Ausreden, wenn es darum geht, lieber auf dem Sofa sitzen zu bleiben anstatt ins Sportstudio zu gehen, nicht verlegen sind.
Rund 100 Landfrauen der Landfrauenverbände Erle, Marbeck, Homer und Raesfeld kamen zur Jahreshauptversammlung am Dienstagnachmittag in die Raesfelder Festhalle Droste.
Über die große Teilnahme freute sich Teamsprecherin Anneliese Bölker, die neben den Landfrauen Bürgermeister Andreas Grotendorst und Michael Weddeling von der Erler Volksbank begrüßte. Organisiert wurde das Treffen in diesem Jahr vom Ortsverband Raesfeld.
Bürgermeister Andreas Grotendorst und Michael Weddeling, Vorsitzender Volksbank Erle, malten gemeinsam mit den Landfrauen Blümenchen zum Thema – Die Handbremse im Kopf lösen – Aufwind für Veränderung.
Über die Aktivitäten auf Kreisebene informierte Regina Schulze-Icking, stellvertretende Kreisvorsitzende. Darüber hinaus referierte die stellv. Kreisvorsitzender zum aktuellen Thema „Frauenleben zwischen zwei Kulturen“.
Bürgermeister informierte über die aktuelle Situation in der Gemeinde
Trotz der angespannten Situation, nach dem Brandanschlag auf einer Raesfelder Flüchtlingsunterkunft, ließ es sich Bürgermeister Grotendorst nicht nehmen, den Landfrauen einen Besuch ab zustatten. „Ich komme immer wieder gerne hierher, denn es sind nicht nur viele nette Frauen hier, sondern es gibt auch leckeren Kuchen“, scherzte der Bürgermeister.
Auf großes Interesse stieß der Vortrag von Monika Bone bei den Landfrauen, der zum Ausprobieren direkt vor Ort einlud.
Über die momentane Situation der Gemeinde Raesfeld, angefangen von der Flüchtlingssituation, dass anstehende neue Glasfasernetzt bis hin zur anstehenden Gesamtschule, berichtete Andreas Grotendorst an diesem Nachmittag. „Wir müssen vor Ort die Probleme der Politik ausbaden und damit leben“, so Grotendorst, der an dieser Stelle erneut das gute Engagement der vielen Ehrenamtlichen lobt. „Ohne diese Hilfe könnten wir als Rathaus all das gar nicht leisten“.
Einblicke in die momentane politische Lage in der Raesfeld gab Bürgermeister Andreas Grotendorst bei der Jahreshauptversammlung der Landfrauen. Foto: Petra Bosse
Bürgermeister malte mit den Landfrauen Blümchen
Bezüglich der anstehenden Gesamtschule in Raesfeld betonte Grotendorst, dass dies ein Thema sei, was sich nicht die Gemeinde ausgesucht hat. „Wenn aber die Schule nicht zustande kommt, dann haben wir hier ein großes Problem. Deshalb habe ich ein großes Interesse daran, dass es klappt“, ergänzte Grotendorst.
„Wir brauchen Verbundenheit und Freiheit und die Möglichkeit uns darin zu entwickeln“, so Monika Bone. Die Beratungs- und Prozessbegleiterin referierte zum Thema – Die Handbremse im Kopf lösen – Aufwind für Veränderung. Das Leben stellt uns täglich vor neue Herausforderungen. Wie kann ich „Neues“ als Chance nutzen und es positiv in meinen Alltag integrieren? Der humorvolle und informative Vortrag stieß auf reges Interesse und lud zum Ausprobieren im Alltag ein und brachte selbst Bürgermeister Grotendorst dazu, gemeinsam mit den Landfrauen bunte Blümchen auf das Papier zu malen. Petra Bosse
Termine
Altweiberfrühstück im Vennekenhof
Donnerstag, 4. Februar 2016 ab 9.30 Uhr im Vennekenhof.
Zum traditionellen Altweiberfrühstück mit lustigem Rahmenprogramm laden die Raesfelder Landfrauen alle Mitglieder und Interessenten ein. Verkleidung ist erwünscht, aber nicht Pflicht. Anmeldungen nimmt Gisela Klostermann bis zum 02. Februar unter der Telefonnummer 02865/202918 entgegen.
Raesfeld – 50-Jährige bei Alleinunfall leicht verletzt
Raesfeld (ots) – (dh) Bei einem Alleinunfall wurde am Freitag eine 50-jährige Autofahrerin aus Raesfeld leicht verletzt.
Die Frau befuhr gegen 15:45 Uhr die Weseler Straße in Richtung Brünen. Kurz vor der Kreisstraße 39 kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr in den Straßengraben und überschlug sich. Dabei verletzte sie sich leicht. Ein Rettungswagen brachte die 50-Jährige zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Der Sachschaden beträgt ca. 5.000 Euro.
Recklinghausen/Herne: Kennzeichendieb bei Geschwindigkeitsüberschreitung geblitzt
Recklinghausen (ots) – Am 18. Juni 2015 entwendeten Unbekannte von einem an der Münsterstraße in Recklinghausen geparkten PKW ein RE- Kennzeichen. Am 19. Juni, gegen 13 Uhr wurde ein anderer PKW mit dem entwendeten Kennzeichen auf der Bielefelder Straße in Herne bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung geblitzt.
Mit einer Mahnwache setzten die Raesfelder ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit am Freitagabend.
Wer auch immer diesen abscheulichen Anschlag auf die, zum Glück noch leer stehende Flüchtlingsunterkunft, verübt hat, der sollte sich schämen.
Höchstwahrscheinlich ist der/die Täter auch nur das Sprachrohr der Eltern, die es nicht geschafft haben, ihrem Kind Werte in der Erziehung mit auf dem Weg zu geben. Bedingt durch die teilweise schlechten Arbeitsmarktsituationen werden schnell Vorurteile in die Welt hinaus posaunt. Eltern sind dabei nicht unbedingt immer ein gutes Vorbild für ihren Nachwuchs. Rechte Parolen vom Stammtisch wie „die nehmen unsere Arbeitsplätze weg oder die Ausländer leben auf unsere Kosten“, nehmen die Kinder und Jugendlichen mit in den Kindergarten und später sogar mit in die Schule.
Menschenverachtenden Kommentare
So sind vielleicht in letzter Zeit die immer mehr werden menschenverachtenden Kommentare auf Facebook zu erklären, wobei die meisten „Dumpfbacken“ Äpfel mit Birnen verwechseln.
Was aber haben die Geschehnisse in Köln und Düsseldorf mit dem Brandanschlag in Raesfeld zu tun? Rein gar nichts, denn die hier bei uns lebenden Menschen suchen Frieden und Geborgenheit. Wer dies bis heute noch kapiert hat, sollte sich doch mal auf den Weg machen und das Gespräch mit einem Flüchtling suchen. Dann kann er immer noch sagen „hau ab, ICH will dich nicht bei uns in der Gemeinde haben. Von Angesicht zu Angesicht. Dazu wird er aber zu feige sein, denn der Feige droht nur, wenn er sich sicher fühlt.
Aber warum nicht? Was stört sie daran? Vielleicht, dass viele Flüchtlinge klüger sein könnten, als sie selber? Bangen sie um ihr Harz IV und dass sie sich zukünftig nicht mehr so viele Chips-Tüten kaufen können? Oder sind sie selber obdachlos und finden keine Wohnung? Vielleicht auch die Angst davor, dass einige Flüchtlinge ihnen die Jobs wegnehmen könnten?
Klar sind die Angriffe auf Frauen in keiner Weise zu entschuldigen! So etwas darf nicht vorkommen. Sicher ist auch, dass wir alle vor einer neuen Herausforderung stehen, die verständlicherweise vielen Menschen Angst macht, denn wir treffen auf Kulturen, die uns in den letzten Jahren nur durch negative Schlagzeilen aufgefallen ist. IS, Schiiten, Sunniten, Scharia, Hassprediger, Selbstmordattentäter, Massenhinrichtungen, Antänzeln und Vergewaltigung.
Dennoch ist es keine Rechtfertigung, einen feigen Brandanschlag zu begehen, denn wir sollten aus der Vergangenheit gelernt haben, was Fremdenfeindlichkeit und Menschenverachtung für Folgen haben können. Deshalb sollten wir dem Mob nicht das Feld überlassen und mit aller Macht verhindern, dass diese in Raesfeld und in ganz Deutschland Außenseiter der unseren Gesellschaft bleiben und unsere Identität nicht infrage stellen.
Um es mit den Worten von Schopenhauer zu sagen: „Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir widerspruchslos hinnehmen“.
PS: Bedingt durch die zahlreichen fremdenfeindlichen Kommentare hier über Flüchtlinge, aber auch gegen mich, habe ich die Kommentarfunktion gesperrt. Wer einen Kommentar los werden möchte, kann mir diesen in einer Mail zukommen lassen.
Und hier noch ein paar Facebook-Kommentare zum Brandanschlag.
… Kümmert euch lieber um die Opfer von Silvester oder zählen die in euren Augen nicht so viel. Seid Ihr wirklich
so dumm? Wir alle hier sind ein Volk und sollten uns selbst nicht aus den Augen verlieren.
… nicht nur Silvester macht doch mal eure Augen auf das passiert nicht nur an Silvester Mittlerweile passiert das doch täglich das Frauen an gegrabscht werden. Als Frau habe ich ein komisches Gefühl alleine irgendwohin zu gehen, traurig aber wahr.
… Manch deutscher muss sich den Arsch aufreißen um über die Runden zu kommen und die Flüchtlinge bekommen freies WLAN? Wofür????
Fotos: Reinhard G. Nießing
Heimatreport.TV -Stiller Protest Raesfeld hält zusammen – Mahnwache gegen Fremdenfeindlichkeit am Freitagabend vor der zukünftigen Flüchtlingsunterkunft „Hotel Epping“
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Regionale 2016: Studierende suchen neue Ansätze für schonenden Umgang mit Wasser
Wie können wir in der Landwirtschaft schonender mit der Ressource Wasser umgehen? An dieser Frage haben im vergangenen Semester 60 Fachschüler/Innen für Agrarwirtschaft aus Borken und Bionik-Studierende der Westfälischen Hochschule in Bocholt getüftelt. Ihre Forschungsarbeiten sind Teil des Regionale 2016-Projekts „Faszination LandLeben“ und wurden in dieser Woche vorgestellt.
Öffentlichkeitsfahndung nach mutmaßlichem Sexualtäter / Nachtrag zur Polizeimeldung vom 13.12.2015
Bocholt (ots) – (fr) Bereits 13.12.2015 zeigte sich ein noch unbekannter Mann im Bahia-Bad zwei Mädchen in schamverletzender Art und Weise. Da er nach dem jetzigen Ermittlungsstand auch sexuelle Handlungen an sich vornahm, besteht der Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern. Dafür sieht das Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe von 3 Monaten bis 5 Jahren vor.
Zahlreiche Spender aus Dorsten, Rhade, Schermbeck und Erle
Die Organisatoren des „Fahrradkellers“ in Raesfeld freuen sich, dass nach ihrem Spendenaufruf in der Zeitung vor Weihnachten über 50 Fahrräder für Flüchtlinge abgegeben wurden. „Es reagierten nicht nur Spender aus Raesfeld auf den Aufruf, sondern hauptsächlich bekamen wir Damen- und Herrenräder aus Erle, Dorsten, Deuten, Wulfen, Rhade und Schermbeck. Dafür möchten wir uns recht herzlich bedanken“, so Stefan Terhart vom Fahrradteam.
Reges Treiben herrscht einmal wöchentlich im Raesfelder Fahrradkeller. Wer Glück hat, kann mit einem eigenen Rad wieder nach Hause fahren.
Mittlerweile sind sechs ehrenamtliche Helfer damit beschäftigt, die gespendeten Räder einmal wöchentlich im Keller der Raesfelder Flüchtlingsunterkunft aufzuarbeiten und verkehrssicher zu machen.
Die Warteliste auf einen fahrbaren Untersatz war groß, sodass die meisten Anfragen nicht erfüllt werden konnten. Durch die große Spendenbereitschaft sind nun viele Flüchtlinge mobil und freuen sich über ihr neues Fahrrad.
Kreis Borken – Polizei bekämpft Raserei / 5 Fahrverbote
Kreis Borken (ots) – Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen.
Löschzug Holsterhausen wurde zu 46 Einsätzen gerufen
Am ersten Übungsabend des Jahres, findet traditionell auch die Jahreshauptversammlung des Löschzuges Holsterhausen statt. Im Schulungsraum des Gerätehauses an der Heroldstraße, begrüßte Löschzugführer Bernhard Feller neben dem Leiter der Feuerwehr, Brandrat Andreas Fischer, auch die aktiven Kameradinnen und Kameraden und die Mitglieder der Ehrenabtei-lung des Löschzuges.
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Münster, der Polizei Borken und Polizei Münster
Bocholt (ots) – Am Mittwochabend (13.01., 19.20 Uhr) brannte an der Werther Straße in Bocholt ein Wohnwagen nieder. Dieser stand auf dem Gelände einer kommunalen Flüchtlingsunterkunft. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.
Münsterland. Mit mehr als 400.000 Besucherinnen und Besuchern ist die Internationale Grüne Woche in Berlin eine der weltweit bedeutendsten Nahrungs- und Genussmittelmessen.
Aber auch für Themen wie Regionalvermarktung und ländliche Entwicklung ist der jährlich stattfindende Branchentreff ein wichtiges Forum.
Weiterbildungsverbund „Hand auf’s Herz – bist du nicht doch ein Landei?“ besteht seit fünf Jahren
Kreis Borken (pd). Vor fünf Jahren, Ende 2010, wurde der Weiterbildungsverbund „Hand auf’s Herz – bist du nicht doch ein Landei?“ im Borkener Kreishaus gegründet. Bei seiner jüngsten Sitzung blickte der größte Weiterbildungsverbund dieser Art in Westfalen-Lippe auf die bisherige erfolgreiche Arbeit zurück. Annette Scherwinski, Leiterin des Kreisgesundheitsamtes, griff dabei zahlreiche Aktivitäten auf, die bislang unternommen wurden, um den Kreis Borken als lebens- und liebenswerte Region für den ärztlichen Nachwuchs zu präsentieren.
Erle. Der Heimatverein Erle wird am Samstag, 16. Januar, um 15.00 Uhr eine neue Geschichtsstation an der Rhader Straße, Einmündung Lechtenbrink (300 m von der Ampelkreuzung entfernt Richtung Rhade) aufstellen.