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Fotostrecke – Königspaar ließ sich feiern

Nach dem Vogelschießen am Montag, nahm das aktuelle Königspaar Carolin Beckmann und Julian Suer der Raesfelder Junggesellenschützen, ein erstes Bad in der Menge und ließ sich vom Volke feiern.

Julian Suer ist neuer König

Mit dem 296. Schuss um 15.45 holte um 15.45 Uhr Julian Suer den Vogel von der Stange.

Die Königin an seiner Seite ist Carolin Beckmann. Unterstützend zur Seite steht dem Schüzenkönigspaar des Raesfelder Junggesellenschützenvereins das Throngefolge mit Katrin Schmäing und Norbert Möllers sowie Sophie Rosenberger und Jan-Niklas Beyer.

Bürgermeister begrüßte Raesfelder Neubürger

Gemeinsam frühstückte Bürgermeister Grotendorst mit den Eltern der Neubürger im Naturparkhaus

Bürgermeister Andreas Grotendorst lud am Wochenende zum Begrüßungsfrühstück alle Neugeborene mit ihren Eltern in das Naturparkhaus ein.

Stellungnahme der Bürgerinitiative – Rettet Aelkes

Absichtserklärung der politischen Gemeinde zur Beteiligung am neuen Pfarrsaal – Stellungnahme der Bürgerinitiative „Rettet Aelkes“

Der Hauptausschuss der Gemeinde Raesfeld hat auf sich auf seiner Sitzung am 11. September, nur mit knapper Mehrheit, für eine Absichtserklärung zur finanziellen Beteiligung an der Erweiterung des geplanten Pfarrsaals ausgesprochen.

Viele offene Fragen um neuen Pfarrsaal

Die Gemeinde Raesfeld soll sich am Vorhaben der Kirchengemeinde St. Martin beim Bau des neuen Pfarrheims im ehemaligen Aelkeshof, beteiligen.

Geplant ist ein Pfarrsaal, der unter Beteiligung der Gemeinde statt der von der Kirche geplanten 170 Quadratmeter, eine Größe von 230 Quadratmeter haben kann.

RAESFELD. Im letzten Hauptausschuss diskutierten die Ratsmitglieder über einen größeren Gemeindesaal. Die katholische Kirchengemeinde St. Martin hat im vergangenen Jahr das Objekt „Aelkeshof“ erworben, um dort künftig ein neues Pfarrheim zu errichten. Zur Vorbereitung und Durchführung eines Architektenwettbewerbs hat die Kirchengemeinde inzwischen ein Fachbüro beauftragt.

Aelkeshof Raesfeld

In diesem Zusammenhang soll auch geklärt werden, inwieweit die Fassade des Vorderhauses erhalten bleiben kann. Darüber hinaus hat die in einem ersten Schritt Anfang Juni eine Bedarfsanfrage unter den künftigen Nutzern des Pfarrheims durchgeführt, um die Wünsche und Vorstellungen für ein Raumkonzept zu sammeln. In einem weiteren Schritt sind nun Überlegungen angestellt worden, um diese Bedürfnisse mit den Raumgrößenvorgaben des Generalvikariats in Münster abzustimmen.

170 Quadratmeter

Danach besteht, laut Kirchengemeinde, für die Größe des künftigen Pfarrheims ein rechnerischer Bedarf in Höhe von 170 qm. Bis dato standen der Kirchengemeinde im alten Pfarrheim rund 102 qm zur Verfügung. Der Saal Epping hatte eine Größe von 226 qm. Die Kirchengemeinde ist an die Gemeinde Raesfeld herangetreten, um vor dem Hintergrund fehlender Veranstaltungsflächen im Ort zu erörtern, ob die politische Gemeinde ein Interesse daran hat, eine über 170 qm hinausgehende Saalfläche zu erbauen. Vorteil: Die Gemeinde könnte dadurch ein Mitbenutzungsrecht für nicht kirchliche Veranstaltungen vertraglich absichern.

Erweiterung

Der Saal könnte somit, wegen begrenzten Platzangebots dadurch die gemeindliche Beeilung auf maximal 230 qm erweitert werden. Sollte die Gemeinde Interesse haben, strebt die Kirchengemeinde eine finanzielle Beteiligung an den einmaligen Mehrkosten sowie an den laufenden Betriebskosten des Saalbetriebes an. „Uns sind im Vorfeld viele Wünsche von Vereinen für einen größeren Saal in Raesfeld herangetragen worden. Hier bietet es sich an, dass sich die politische Gemeinde in der gleichen Größe wie bei Epping beteiligt“, so Martin Tesing, 1 Beigeordneter. Allerdings, so Tesing, soll der Saal auf keinen Fall eine Konkurrenzsituation zu den örtlichen Betrieben sein.

Bernhard Bölker (CDU) befürwortet eine gemeinsame Nutzung. „Es wäre schade, wenn 60 qm ungenutzt liegen bleiben, die nicht bebaut werden. Hier könnten unschöne, dunkle Ecken entstehen“. Wolfgang Warschewski (UWG) bemängelt, dass nicht eindeutig klar sei, wie viele Gruppen so einen großen Saal benötigen. „Hat die Gemeinde in den letzten zwei Jahren, überhaupt so einen großen Saal benötigt?“, fragte Warschewski. Darüber hinaus könne er sich nicht vorstellen, dass der Pfarrsaal für Feten genutzt werden könne und wenn ja, wer hier dann die Bewirtung übernimmt. „Bedenken sollte auch die Lärmbelästigung und die Parkplatzsituation“, so Warschewski. Die UWG sprach sich hier gegen eine Beteiligung vonseiten der Gemeinde an den Pfarrsaal aus.

Klaus Rybarczyk (SPD) findet eine Beteiligung kompliziert. „Wir stimmen dem nicht zu, wenn hier der Hausherr, sprich die Kirche, über die Benutzung das letzte Wort hat und uns vorschreibt, welche Veranstaltungen hier stattfinden dürfen“, so Rybarczyk.

Arno Berning (CDU) „Wir sollten uns im Voraus fragen, wozu und für welche Nutzung wir den Saal brauchen“. Allerdings sehe Berning auch eine Chance, die verloren gehe, wenn die Angelegenheit nicht bis ins Letzte geprüft wird. „Wenn das Haus erst einmal steht, kann der Keller anschließend nicht mehr drunter gebaut werden“, so Berning.

Nachhaltige Lösung

Aus rein wirtschaftlicher Sicht sollte nach Meinung der Verwaltung diese pragmatische und für das Dorfleben nachhaltige Lösung unterstützt werden. Bürgermeister Grotendorst verwies auf das St. Silvester Haus in Erle, wo es eine gute Kooperation zwischen Kirche gibt. Nach kontroverser Diskussion stimmten am Ende fünf Ausschussmitglieder für eine Absichtserklärung, um in dieser Sache gemeinsam mit der Gemeinde zusammenzuarbeiten. Drei Ausschussmitglieder waren dagegen, vier  enthielten sich der Stimme.

In dieser Sache soll es weitere infraktionelle Gespräche geben, wo alle Fragen zwischen Kirche und Gemeinde abgeklärt werden, bevor es zu einer endgültigen Zustimmung kommt.

Stein- und Schottervorgärten verdrängen blühende Flächen

Zukünftig weniger Stein- und Schottervorgärten in der Gemeinde?

In den Vorgärten von Neubaugebieten der Gemeinde verdrängen immer mehr Stein – und Schottervorgärten blühende Pflanzen. Bündnis 90/ Die Grünen haben sich in der Fraktion Gedanken gemacht, wie die Gemeinde Raesfeld zukünftig eine Vorbildfunktion übernehmen könnte.

Wurststücke mit Klingen bestückt

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Nicht nur in der Gemeinde Raesfeld kann immer wieder, wenn auch in unregelmäßigen Abständen beobachtet werden, wie groß die Fantasie bei einigen Menschen ist, wenn es sich um unsere Hunde, Tatzen, oder Tiere aller Rassen geht.

In Gedenken an Antisemitismus und Rassismus

Traditionell legten die Junggesellenschützen Raesfeld am Freitagabend den Kranz am Ehrenmal auf dem Friedhof nieder.

In Gedenken an diejenigen, wie Präsident Suer eindrucksvoll betonte, die eingetreten sind für die Rechte der Menschen, für alle Juden, die dem Terror der Nationalsozialisten zum Opfer fielen und für alle, die aufstehen und handeln, wenn Ungerechtigkeit in der Welt geschieht.

Feuerwehr im Einsatz für einen guten Zweck

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Großer Bahnhof am Samstagmorgen am Feuerwehrhaus in Raesfeld, zu der Aktion der Club der blauen Helme.

Gegen 05:45 Uhr trafen die Kameraden aus Heiden am Feuerwehrhaus in Raesfeld ein, sie waren gegen 4.15 Uhr in Heiden gestartet.

von André Szczesny

Erste Spur von der Schützenkette

Ob die ganze Sache nun lustig, oder nicht lustig ist, bleibt dahingestellt. Jedenfalls gibt es nun Hinweise über den Verbleib der Schützenkette der Raesfelder Junggesellenschützen.

Futtermischwagen stand in Flammen

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Die Feuerwehr Raesfeld erhielt während des Fackelumzug des Junggesellen Schützenvereins Raesfeld,  um 18:32 Uhr die Alarmierung zu einem Fahrzeugbrand auf dem Lanzenhagen.

Landwirtschaftbetrieb Ewald Becker trägt Ökosiegel

Der Landwirtschaftliche Betrieb Ewald Becker in Raesfeld bekamm das begehrtes ÖKOPROFIT-Prüfsiegel überreicht.

Der Landwirtschaftliche Betrieb Ewald Becker in  Raesfeld, war eines von neun Unternehmen aus dem Westmünsterland, welcher am Donnerstag das begehrtes ÖKOPROFIT-Prüfsiegel von Heinrich Bottermann, Staatssekretär im NRW-Umweltministerium, und Landrat Dr. Kai Zwicke überreicht bekam.

Neue zwölfmonatige Projektrunde startet jetzt mit elf Unternehmen

Über vier Kilometer Ölspur beseitigt

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Am gestrigen Donnerstag musste die Feuerwehr Raesfeld um 09:47 Uhr zu einer Ölspur auf der Brinkstrasse ausrücken.

Gutes 130. Geschäftsjahr der Volksbank Erle

Die Vorstände Ralf Steiger (l.) und Michael Weddeling freuen sich über die gute Bilanz der Erler Volksbank

Die Volksbank Erle konnte sich auch im 130. Geschäftsjahr ihrer Geschichte erfolgreich im Markt behaupten.

„Ein solides Jahr 2017 liegt hinter uns“, so Michael Weddeling, Vorstand,  bei der Generalversammlung der Volksbank Erle. Fünf Prozent Dividende für die 2.430 Mitglieder.

Ölspur am Heideweg

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Am Mittwoch Abend wurde die Feuerwehr Raesfeld um 20:55 Uhr mit dem Alarmierung Stichwort Ölspur zum Heideweg nach Erle alarmiert.

Raesfelder Frauenchor hat Patenschaft übernommen

Der Raesfelder Frauenchor hat seit dem 1. April 2018 durch Plan International eine Patenschaft für das Mädchen Damarice-Sere, sechs Jahre alt, aus Guinea übernommen.

Keine neue Verkehrssituation in der Ortsmitte

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Es wird keine Änderungen in Raesfeld hinsichtlich der Verkehrssicherheit geben.

So lautete das Fazit im Hauptausschuss am Montag. Mit Blick auf die derzeitige Straßensituation hat der FDP-Ortsverband Raesfeld verschiedene Maßnahmen zur allgemeinen Verkehrssicherheit vorgeschlagen.

„Wir haben uns mit den Vorschlägen eingehend beschäftigt und mit der Polizei und dem Kreis Borken als Straßenverkehrsbehörde gesprochen“, so Markus Büsken, Leiter des Ordnungsamtes.

Die FDP – Ortsverband hatte folgende Maßnahmen vorgeschlagen:
Tempo 30-Zone auf der innerörtlichen B70 zwischen Kreisverkehren Weseler Straße am

  • Schloss und Dorstener Straße in Höhe Autohaus Jacobs.
  • Eine Einrichtung eines absoluten Halteverbots auf der Weseler Straße innerhalb geschlossener Ortschaft.
  • LKW-Verkehr auf dem Südring sowie die
  • Installation einer stationären Blitzer-Anlage auf der Dorstener Straße.

Dazu Markus Büsken: Die Voraussetzungen für Änderungen sind nicht gegeben. Gleichzeitig verwies Büsken auf die neuen Haltezonen an der Weseler Straße vor der Arztpraxis, woran sich die Bürger halten und die Verkehrssituation an dieser Stelle deutlich entspannter geworden sei und weitere Regelungen sind aus Sicht der Verwaltung, und auch der Straßenverkehrsbehörde, nicht notwendig.

Parken Ortsmitte Raesfeld

Der Antrag sei, so Grotendorst, die falsche Adresse und kann alleine schon aus rechtlichen Gründen nicht gefolgt werden, da dies nicht in der Zuständigkeit der Gemeinde Raesfeld steht. Bernhard Bölker (CDU): „Das Ansinnen muss woanders gestellt. Ich sehe aber wenig Chancen“.

Petra Bosse

Gelbe Tonne ersetzt Müllsack

Der gelbe Müllsack wird in der Gemeinde Raesfeld bald der Vergangenheit angehören.

Die gelbe Tonne. Ein Thema, was auf Kreisebene bereits besprochen und im Hauptausschuss der Gemeinde am Montagabend thematisiert wurde. Grund: Das neue Verpackungsgesetz, ausschließlich für Leichtverpackung mit Grünen Punkt, tritt am 1. Januar 2019 in Kraft.

Königspaar beim Fanfarencorps Raesfeld

Justin Webb und Emma Niehues sind neues Königspaar beim Fanfarencorps Raesfeld

Beim traditionellen Vogelschießen auf dem Zeltlager des Fanfarencorps Raesfeld holte Justin Webb das Federvieh mit einem gekonnten Schuss von der Stange.

(pd). Zur Königin nahm er sich Emma Niehues. Die beiden lösten Dominik Nagel und Rita Gohsen ab, die das Vogelschießen vorbereitet hatten.

Bewohnerbeiräte reden mit

Veranstaltung des Arbeitskreises Behindertenhilfe Kreis Borken Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Einrichtungen der Behindertenhilfe diskutierten über das Thema „Total normal?“

Kreis Borken (pd). „Es ist normal, verschieden zu sein“. Dieses Zitat des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker fasst das diesjährige Motto der Veranstaltung „Bewohnerbeiräte reden mit“ des Arbeitskreises Behindertenhilfe im Kreis Borken treffend zusammen.

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