Es wird keine Änderungen in Raesfeld hinsichtlich der Verkehrssicherheit geben.

So lautete das Fazit im Hauptausschuss am Montag. Mit Blick auf die derzeitige Straßensituation hat der FDP-Ortsverband Raesfeld verschiedene Maßnahmen zur allgemeinen Verkehrssicherheit vorgeschlagen.

„Wir haben uns mit den Vorschlägen eingehend beschäftigt und mit der Polizei und dem Kreis Borken als Straßenverkehrsbehörde gesprochen“, so Markus Büsken, Leiter des Ordnungsamtes.

Die FDP – Ortsverband hatte folgende Maßnahmen vorgeschlagen:
Tempo 30-Zone auf der innerörtlichen B70 zwischen Kreisverkehren Weseler Straße am

  • Schloss und Dorstener Straße in Höhe Autohaus Jacobs.
  • Eine Einrichtung eines absoluten Halteverbots auf der Weseler Straße innerhalb geschlossener Ortschaft.
  • LKW-Verkehr auf dem Südring sowie die
  • Installation einer stationären Blitzer-Anlage auf der Dorstener Straße.

Dazu Markus Büsken: Die Voraussetzungen für Änderungen sind nicht gegeben. Gleichzeitig verwies Büsken auf die neuen Haltezonen an der Weseler Straße vor der Arztpraxis, woran sich die Bürger halten und die Verkehrssituation an dieser Stelle deutlich entspannter geworden sei und weitere Regelungen sind aus Sicht der Verwaltung, und auch der Straßenverkehrsbehörde, nicht notwendig.

Parken Ortsmitte Raesfeld

Der Antrag sei, so Grotendorst, die falsche Adresse und kann alleine schon aus rechtlichen Gründen nicht gefolgt werden, da dies nicht in der Zuständigkeit der Gemeinde Raesfeld steht. Bernhard Bölker (CDU): „Das Ansinnen muss woanders gestellt. Ich sehe aber wenig Chancen“.

Petra Bosse

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