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Radwandertag in Raesfeld 2019

Der Gemeindesportverband (GSV) lädt zum 30. Raesfelder Radwandertag ein.

Am Sonntag, 28 April, organisiert der Verband mit seinen Vereinen diesen Tag für die ganze Familie.

Start und Ziel sind in diesem Jahr an der Zweifachhalle „Zum Michael“ Raesfeld. Gestartet wird zwischen 10 – 12 Uhr.

Radwandertag Raesfeld GSV


Zwei Rundtouren von 20 und 40 Kilometern Länge stehen zur Auswahl. In diesem Jahr wird die Nordwest – Route gefahren.

Für Getränke und Verpflegung wird gesorgt, auch auf den Strecken.

Das DRK Raesfeld ist den ganzen Tag zur Sicherheit anwesend.

Die Ortspolizei Raesfeld codiert in diesem Jahr auf Wunsch wieder die Fahrräder. Sie bittet darum, die Rechnung des Fahrrades mitzubringen, auf der die Rahmennummer steht. So ist es leichter die Räder zu codieren. Der Code wird geklebt!

Gegen 15.30 gibt es eine Verlosung, an der jeder Teilnehmer des Radwandertages teilnehmen kann. 

Erler Schützen-Männer bleiben unter sich

Der Bürgerschützenverein Erle hat sich am Samstag bei der Generalversammlung eindeutig gegen Frauen im Verein entschieden

ERLE. Aktuell hat der Bürgerschützenverein Erle 1007 Mitglieder. Frauen dürfen weiterhin nicht dazu gehören.

Der Antrag der Erlerin Judith Kolschen, den Verein für Frauen zu öffnen, ist mit 103 zu 41 Stimmen abgelehnt worden. Drei Mitglieder enthielten sich bei der Generalversammlung am Samstag im Saal der Gaststätte Brömmel-Wilms.

Generalversammlung Erler Schützen

Bei der Diskussion im Vorfeld der Abstimmung betonte Raesfelds Bürgermeister Andreas Grotendorst, in diesem Fall als Privatperson, dass es die Diskussionen in der Vergangenheit auch in der Bundeswehr, bei der Polizei, in der Kirche bei den Messdienern und auch bei den hiesigen Feuerwehren gegeben habe. „Jeder kennt die Ergebnisse und möge sich bei seiner Abstimmung bewusst sein, wie sein Verein im 21. Jahrhundert dastehen möchte“, sagte Grotendorst.

Sein Appell richtete sich an die Versammlung, und dass die heutige Abstimmung für den Schützenverein in der Öffentlichkeit eine Wirkung entfalte.

Generalversammlung Erler Schützen
Andreas Grotendorst appellierte an die Versammlung, dass die Abstimmung für den Schützenverein in der Öffentlichkeit eine Wirkung entfache.

Verein ist autonom

„Wir als Schützenverein haben uns dazu entschlossen, uns neutral zu verhalten und kein Statement abzugeben, um niemanden zu beeinflussen“, sagte Schützen-Präsident Arno Brömmel vor der Abstimmung.

Dr. Carsten Hoth war vom Verein zur Wahrung der Neutralität als Rechtsanwalt geladen, um den Antrag auf Satzungsänderung juristisch korrekt zu formulieren.

Rechtsanwalt Hoth Generalversammlung Erler Schützen

Sein Fazit: „Es gibt kein einschlägiges Urteil und keine Literatur darüber, dass der Verein Frauen aufnehmen muss. Der Verein ist autonom und kann selber entscheiden, wer Mitglied sein kann.“ Eine Klage habe kaum Aussicht auf Erfolg, ergänzte er.

Ergebnis ist enttäuschend

Seit gut zwei Jahren setzt sich die Erlerin Judith Kolschen für eine Mitgliedschaft von Frauen im Schützenverein ein (wir berichteten). „Das Ergebnis ist natürlich enttäuschend, wenn auch nicht überraschend. Ich könnte einiges dazu sagen, bin über vieles erschrocken, aber ich denke, es braucht jetzt erst mal einen Punkt bei diesem Thema“, sagte Kolschen.

Generalversammlung Erler Schützen

Dennoch freue sie sich über diejenigen, die positiv abgestimmt haben. „Ich werde im Juni wieder gerne das Schützenfest feiern. Mal schauen, wie es sich in Zukunft entwickelt.“

Auf der Tagesordnung der Versammlung standen zudem Neuwahlen. Einstimmig in den Vorstand wiedergewählt wurden Johannes Stegerhoff, Michael Schlüß, Johannes Pels und Klaus Röckinghausen.

Judith Kolschen möchte Satzungsänderung im Schützenverein
Judith Kolschen 2018

Planungen Jubiläum 2020

Die Planungen für das Jubiläumsfest im kommenden Jahr laufen auf Hochtouren. Dazu haben sich Gruppen gebildet, die angefangen von der Festschrift bis hin zum Kaiserschießen und dem Festumzug mit Vorbereitungen beschäftigt sind. Für die Festschrift sucht der Vorstand noch alte Fotos und Geschichten von Bürgern. Diese können bei Arno Brömmel abgegeben oder per E-Mail an [email protected] gesendet werden.

Die Vorparade für das Schützenfest vom 15. bis 17. Juni findet am Donnerstag, 30. Mai, ab 15 Uhr unter den Kastanien statt.

Weiterer Bericht folgt.

Petra Bosse

Erlerin bei Unfall schwer verletzt

Zu einem schweren Unfall kam es am Sonntagnachmittag um 13:17 Uhr auf dem Dorstener Postweg, Höhe Pohlschlatt.

Hierbei wurde eine 16-jährige Erlerin schwer verletzt. Sie übersah beim Überqueren der Marbecker Straße den PKW eines 29-jährigen Borkener, der aus Richtung Raesfeld kam.

Unfall Dorstener Postweg Raesfeld-Marbeck
Foto: Petra Bosse

Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge in den Graben geschleudert, wobei sich die Klein-Wagenfahrerin (45 km/h) schwer verletzte. Die Feuerwehr musste die Fahrerin aus ihrem völlig deformierten Fahrzeug befreien.

Unfall Raesfeld Dorstener Postweg
Foto: Feuerwehr Raesfeld

Aufgrund der Einsatzstelle in dem Aussenbereich der angrenzenden Gemeindegebiete Raesfeld, Borken und Heiden, wurden von der Kreisleitstelle alle drei Feuerwehren alarmiert.

Die Feuerwehr Raesfeld traf als erstes an der Einsatzstelle ein und führte mit dem HLF20 die technische Rettung durch, der TLF3000 übernahm die Sicherstellung des Brandschutzes an der Einsatzstelle.

Nachdem die verunfallte Person war, wurde sie dem Rettungsdienst der Feuerwehr Borken übergeben. Es wurde zum Transport der verunfallten Personen ein Rettungshubschrauber beordert.

Unfall Raesfeld Dorstener Postweg
Foto: Feuerwehr

Hiernach konnte die Feuerwehr Raesfeld nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr Borken, die Einsatzstelle an die Feuerwehr Borken übergeben, da diese sich in ihren Zuständigkeitsbereich befand. 

Schwerer Unfall Feuerwehr Raesfeld
Foto: Feuerwehr Raesfeld

Zur Erklärung: Warum wurden drei Feuerwehren alarmiert (?)

Dazu teilt André Szczesny, Leiter der Feuer Raesfeld mit: Um einen möglichst schnellen Einsatzerfolg zu erzielen, haben die Feuerwehren der angrenzenden Städte und Gemeinden eine Vereinbarung im Rendezvous System, um zu den Einsatzstellen zu fahren. „Ziel ist es, einen möglichst schnellen Einsatzerfolg zu erzielen. Dieses hat sich schon bei einigen Einsätzen, gerade im Bereich vom Grenzgebiet Marbeck/Raesfeld als sehr erfolgreich herausgestellt“, so Szczesny. .

Gegen 14:05 Uhr konnten die 24 Einsatzkräfte den Einsatzort wieder verlassen.

Bürger aus dem Kreis Borken zu Gast in Berlin

Ursula Schulte, SPD-Bundestagsabgeordnete: „Politische Diskussion gehört in den Mittelpunkt“

(pd). In keiner anderen deutschen Stadt können Politik und Geschichte so authentisch erlebt werden wie in Berlin. Diese Erfahrung machten nun auch 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Borken, die auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Ursula Schulte an einer politischen Informationsfahrt in die Hauptstadt teilnahmen.

Die Münsterländer besuchten unter anderem die Botschaft der Niederlande und das Jüdische Museum. Im Zentrum des mehrtägigen Aufenthalts stand der Austausch mit Ursula Schulte im Deutschen Bundestag. „Mich hat gefreut, wie diskussionsfreudig die Gruppe war“, betonte die SPD-Politikerin.

Das Themenspektrum reichte von der Grundrente bis hin zu Ernährung. Es sei ihr wichtig, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, Anliegen und Vorschläge aufzunehmen und die eigene Politik zu erklären, so Ursula Schulte. Das gehe am besten persönlich. „Die politische Diskussion gehöre wieder in den Mittelpunkt unseres gesellschaftlichen Lebens.“

Digitale Spiele – Chancen und Herausforderungen

für die Offene Kinder- und Jugendarbeit
„Spieleratgeber NRW“ zu Gast beim „Arbeitskreis Offene Kinder- und Jugendarbeit Kreis Borken“

Kreis Borken (pd). Digitalisierung beeinflusst in großem Maße die Lebenswelt von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Daher befasst sich die „Offene Kinder- und Jugendarbeit“ im Westmünsterland seit langem mit diesem Themenfeld.

Die Mitglieder des "Arbeitskreises Offene Kinder- und Jugendarbeit im Kreis Borken" befassten sich mit den Chancen und Gefahren von Online-Games
Die Mitglieder des „Arbeitskreises Offene Kinder- und Jugendarbeit im Kreis Borken“ befassten sich mit den Chancen und Gefahren von Online-Games

So hat auch der „Arbeitskreis Offene Kinder- und Jugendarbeit Kreis Borken“ die Entwicklung im Fokus. Vor diesem Hintergrund haben sich dessen Mitglieder – die Fachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit aus dem Kreis Borken gemeinsam mit der Abteilung Kinder- und Jugendförderung – in ihrer jüngsten Sitzung mit den Chancen und Gefahren der Online-Games befasst.

Der Experte Daniel Heinz vom „Spieleratgeber NRW“ gab ihnen dabei Antworten auf Fragen, wie: Was ist neu im Bereich der Online-Games? Wo lauern Gefahren und wie können Jugendliche geschützt werden? „Bei den vor Ort tätigen Fachkräften besteht großer Informationsbedarf, gerade auch, was die Auswirkungen auf den Jugendschutz betrifft“, erklärte dazu Ute Isferding, Leiterin der das Treffen ausrichtenden Fachabteilung Kinder- und Jugendförderung im Fachbereich Jugend und Famile der Kreisverwaltung Borken.

Der Referent erläuterte zunächst Neuerungen im Spielebereich und im Jugendschutz. Überdies wies er darauf hin, dass sich derzeit der Bereich „E-Sports“ als ganz neuer Sektor herauskristallisiere. In Deutschland fülle dieses Angebot bereits Stadien und die sogenannten „Gamer“ würden wie Megastars gefeiert.

Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung sei sogar festgehalten, „E-Sports“ als Sportart anzuerkennen. Damit bekämen Online-Games noch einmal eine ganz neue Dimension und Bedeutung. Daniel Heinz hielt diese Entwicklung allerdings für bedenklich. Für die Spieleanbieter gehe es schließlich um kommerzielle Interessen.

Aktuell gibt es sehr populäre Games bei Jugendlichen wie zum Beispiel „Fortnite“. Mit Blick auf die Altersfreigabe bestehe das Problem, dass solche Spiele größtenteils gestreamt über das Internet gespielt werden und somit keiner Alterskontrolle unterliegen. Zudem werde kritisch gesehen, dass über derartige Spielplattformen auch soziale Netzwerke betrieben werden. Das heißt, dass Spieler online unmittelbar miteinander in Kontakt treten.

„Auch bei uns im Kreis Borken ist es auf diese Weise bereits zu ersten Fällen von sogenanntem ‚Cyber-Grooming‘ gekommen“, ergänzte Ulrich Kolks vom Kriminalkommissariat (KK) Kriminalprävention / Opferschutz der Kreispolizeibehörde Borken. Gemeint sei damit, dass Täter im Internet gezielt nach Opfern suchen.

So bestehe die Gefahr, dass sich Erwachsene unter einem Pseudonym als jugendliche Spieler ausgeben und dann Jugendliche angehen mit dem Ziel, ihnen Geldzahlungen abzupressen oder von ihnen Nacktbilder zu fordern. Einzige Möglichkeit, hier gegenzuwirken, sei es, Aufklärung zu betreiben und vor den Gefahren zu warnen, so Kolks.

Daniel Heinz zeigte in seinem Vortrag aber nicht nur Negativentwicklungen auf. Vielmehr stellte er den Arbeitskreismitgliedern auch Beispiele vor, wie Online-Games in die Offene Kinder- und Jugendarbeit integriert werden können.

Borkener erfolgreich im Landesentscheid beim Berufswettbewerb

Nachwuchs-Landwirte aus dem Kreis beim Landesentscheid

Ein fantastisches Ergebnis hat die Borkener Delegation beim Landesentscheid im Berufswettbewerb der deutschen Landjugend gestern in Bad Sassendorf eingefahren:

(pd). Heye Rettberg vom BKB Berufskolleg Borken hat im Wettkampf, der im landwirtschaftlichen Versuchs- und Bildungszentrum Haus Düsse über die Bühne ging, in der Leistungsgruppe I der landwirtschaftlichen Auszubildenden den Sieg errungen.

Der aus Liebenburg im Landkreis Goslar stammende, angehende Landwirt hat  auch die Sonderwertung für die beste Präsentation gewonnen. Damit wird Rettberg, der derzeit auf dem Betrieb von Birgit Blömer in Rhede seine Ausbildung macht,  als NRW-Vertreter beim Bundesentscheid Anfang Juni in Bayern an den Start gehen.

In der Leistungsgruppe II der Agrarfachschulen (Ausbildung zu staatlich geprüften Agrarbetriebswirten) hat das Team Hermann Denne (Reken) und Josef Hüging (Ramsdorf) Platz 2 geschafft und ebenfalls die Sonderwertung für die beste Präsentation gewonnen.

Ebenfalls einen Treppchenplatz in derselben Leistungsklasse hat auch das zweite Borkener Team erreicht: Platz 3 ging an das Gespann Matthias Nienhaus (Hoxfeld) und Felix Richter (Dorsten).

Damit verpassten beide Teams nur knapp das Ticket zum Bundesentscheid.

Berufswettbewerb-
Sechs Berufsschüler und vier Fachschüler von Borkener Berufskollegs sind beim gestrigen Landesentscheid im Berufswettbewerb der Deutschen Landjugend am Start gewesen (v.l.): Philipp Jeiler, Hermann Denne, Anna Siekerkotte, Josef Hüging, Erik Elskamp, Matthias Nienhaus, Andreas Klasen, Felix Richter, Heye Rettberg und Lukas Fierek. Foto: Nico Rohkämper, Ring der Landjugend Westfalen-Lippe

Von den 458 landwirtschaftlichen Jugendlichen aus ganz NRW, die Anfang des Jahres an den Vorentscheiden auf Kreisebene teilgenommen haben, qualifizierten sich 20 landwirtschaftliche Auszubildende in der Leistungsgruppe I für die Teilnahme auf Landesebene. Neben Rettberg waren für das BKB gestern am Start:

Philipp Jeiler aus Dülmen (Ausbildungsbetrieb: Klein-Heßling Sauen GbR in Rhede), Erik Elskamp aus Bocholt (Ausbildungsbetrieb: Spaltmann KG in Wesel), Anna Siekerkotte aus Essen (Hubert Bengfort, Vreden), Andreas Klasen aus Raesfeld (Norbert Bläker, Borken) und Lukas Fierek aus Hamminkeln (Norbert Gantefort, Borken).

In der Leistungsgruppe II  der Fachschüler kämpften gestern fünf Zweierteams um die Teilnahme am Bundesentscheid.

Beim Wettbewerb mussten die Nachwuchslandwirte unter prüfungsähnlichen Bedingungen ihr Wissen und Können unter Beweis stellen, wobei die Kandidaten neben der Beantwortung von Fragen zur Allgemeinbildung und Berufstheorie einen Vortrag halten und praktische Fertigkeiten beweisen müssen. So beurteilten die Landwirte zum Beispiel ein Tier hinsichtlich Futterzustand und Gesundheit oder bonitierten einen Getreidebestand hinsichtlich seiner Qualität.

Zum Thema: Berufswettbewerb der Deutschen Landjugend

Träger des alle zwei Jahre bundesweit ausgetragenen Berufswettbewerbs sind der Deutsche Bauernverband, der Bund der Deutschen Landjugend, der Deutsche Landfrauenverband und die Schorlemer Stiftung. Durchgeführt und organisiert wird der Wettbewerb auf Regional- und Landesebene in NRW von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und den Landjugendverbänden. Der Berufswettbewerb steht 2019 unter dem Motto „Grüne Berufe #landgemacht – Qualität. Vertrauen. Zukunft“.

Ortsmarketing zieht Bilanz – Kultursommer in Planung

RAESFELD. Auf ein erfolgreiches Jahr 2018 konnte Ortsmarketing Vorsitzende Diana Brömmel bei der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrgeräte Raesfeld am Dienstagabend zurückschauen.

Besonders großer Beliebtheit erfreuen sich, so Brömmel, die Märkte in Raesfeld. Angefangen vom Bauernmarkt bei Süthold bis hin zum Bauernmarkt Stegerhoff, werden diese gut besucht und seien ein Selbstläufer. „Die Inthronisierung der Kappeshoheiten bei Süthold war eine gute Idee. Das wurde sehr gut angenommen und wir werden das zukünftig so weiterführen“, so Brömmel.

Jahreshauptversammlung OMR 2019
Diana Brömmel, die Vorsitzende des Ortsmarketings (mitte), berichtete über Aktionen des vergangenen Jahres und gab einen Ausblick

HeimatShoppen

Besser gelaufen sei auch das 2. Heimatshoppen. Allerdings so Brömmel, habe sie gehört, dass einige Raesfelder die Gelegenheit der Öffnungszeiten bis 22 Uhr dafür nutzten, um an diesem Tag in anderen Städten einzukaufen. „So haben wir es uns nicht vorgestellt. Wir möchten, dass sich die Menschen im Ort aufhalten. Deshalb müssen wir uns noch dazu etwas einfallen lassen um die Bindung an den Ort zu stärken“.

Mit Blick auf dem anstehenden Adventsmarkt stehe das Programm soweit fest. Ihr Dank ging an Elmar Schmelter für seine Arbeit. „Wir wollen weiter daran arbeiten, dass unsere Arbeit so erfolgreich bleibt“, fügte Brömmel hinzu.

Jahreshauptversammlung OMR 2019

Erfolgreich sei auch die Aktion „Saubere Landschaft 2018“ gewesen. Rund 3,3 Tonnen Müll kamen dabei zusammen. Das sei schon beachtlich dafür, dass hier nur Freiwillige Jahr für Jahr vor Ort seien.

Erfreulich für alle war der Kassenbericht, der abzüglich aller Kosten ein Plus von 5000 Euro aufweist. Ein Plus machten auch die Märkte von rund 28.000 Euro.

Ausblick auf 2019

Als neuheit plant der Verein, in Verbindung mit „Heimat Shoppen“ am 13. September eine Ausbildungsoffensive zu starten. Dabei sollen sich Schüler und Jugendliche an unterschiedlichen Ständen über Berufe und Ausbildungsangebote informieren. Dieses Angebot werde sehr aufwendig geplant, so Brömmel.

Jahreshauptversammlung OMR 2019

Ebenfalls in Planung sei, an sechs Abenden in den Sommerferien, jeweils freitags, einen „Kultursommer“ mit Live-Musik vor dem Rathaus anzubieten. „Wenn das gut angenommen wird, werden wir das auf Erle ausweiten. Ein passender Name sowie Sponsoren für die Veranstaltung werden noch gesucht“, ergänzte Brömmel.

Weihnachtsbeleuchtung Schloss Raesfeld

Was die Beleuchtung während des Adventsmarktes anbelangt, so sei der OMR in Gesprächen mit Firmen. Licht-Installationen sollen in der Freiheit und im Ort während der Adventszeit auf Dauer für eine einheitliche Beleuchtung sorgen. Dies könne, so Grotendorst, ein Projekt der Dorfentwicklung werden.

Kritik zum Kappesmarkt gab es von Heinz Bröker bei der anschließenden Diskussion.

Zum einen, dass nur noch zwei Kappesregionen vertreten seinen, sprich, der eigentliche Charakter des ursprünglichen „Kappesmarkt“ sei heute in dieser Form nicht mehr gegeben. „Noch einen weiteren Sockenstand braucht niemand. Der Markt muss unbedingt aufgewertet werden“, so Bröker.

Jahreshauptversammlung OMR 2019

Bürgermeister Andreas Grotendorst hingegen verteidigte deutlich die derzeitige Situation. „Der Kappesmarkt ist jedes Jahr stärker geworden und die Besucherzahlen gehen kontinuierlich nach oben. Das zeigt, dass der Markt so schlecht nicht sein kann“.

Dauerausstellung Naturparkhaus

Zudem wollte Bröker wissen, ob die Ausstellung im Naturparkhaus von Amprion irgendwann wieder ausgewechselt werde. Grotendorst sagte, dass das Konzept für eine neue Ausstellung mit dem Thema „Digitale Medien in Verbindung mit der Natur“ in Planung sei. Über die Finanzierung werde mit dem Kreis und dem Schulamt gesprochen, so Grotendorst.

Im Anschluss stellen André Szczesny und Jörg Wachtmeister, die Leiter der Raesfelder Feuerwehr, die Arbeit der freiwilligen Feuerwehr Raesfeld vor.

Petra Bosse

Gartenkalender „Gärten und Parks 2019“

Gartenkalender „Gärten und Parks 2019“ mit mehr als 250 Veranstaltungen Blick in die vielseitigen Grünanlagen im Münsterland / Reihe „Trompetenbaum und Geigenfeige“ beginnt am 16. Juni

Kreis Borken/Raesfeld. Der Frühling hat begonnen: Es wird draußen wieder grün, Bäume und Blumen blühen. Ein auch mental erfrischender Anblick – gerade im Münsterland, das über eine Vielfalt attraktiver Parkanlagen und Gärten verfügt.

Gartentage 2019 Parks und Trompenbaum
Gartenkalender „Das Münsterland – Die Gärten und Parks 2019“ sowie die Konzertreihe „Trompetenbaum und Geigenfeige“ vorgestellt im Naturparkhaus Tiergarten Schloss Raesfeld vor (v. li.): Ulrike Brandt (Kreis Borken), Susanne Treutlein (Verein „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“, Kreis Steinfurt), Marina Kallerhoff (Kreis Coesfeld), Thomas Kubendorff (Verein „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“), Dagmar Beckmann (Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland e. V.) sowie Corinna Endlich und Antonius Böing (beide Kreis Borken). Foto: Kreis Borken

Denen widmet sich der Verein „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“ des Kreises Steinfurt gemeinsam mit dem Münsterland e. V. auch in diesem Jahr wieder: auf besonderer Weise mit der kostenlose Broschüre „Gärten und Parks 2019“, die die Verantwortlichen nun im Naturparkhaus Tiergarten Schloss Raesfeld vorstellten.

Das Heft erscheint jährlich in einer Auflage von 35.000 Exemplaren im ganzen Münsterland.

Der Gartenkalender, an dem auch die Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie die Stadt Münster beteiligt sind, informiert über mehr als 200 Veranstaltungen rund um die vielseitigen Grünanlagen in der Region und die rund 50 Angebote der GartenAkademie Münsterland.

Gartenfreundinnen und -freunde können sich beispielsweise bei offenen Gartentagen inspirieren lassen, sich über Tipps und Tricks zur Gartenplanung freuen und zahlreiche Picknickmöglichkeiten entdecken. „Die Broschüre zeigt, wie schön unser Münsterland ist“, betonte Thomas Kubendorff, 1. Vorsitzender des Vereins „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“.

„Der Kalender ist mit 144 Seiten so dick wie noch nie“, ergänzte Vereins-Geschäftsführerin Susanne Treutlein. Auch Corinna Endlich, Leiterin des kult Westmünsterland, freute sich über die Neuauflage: „Es ist ein langjähriges Erfolgsrezept. Für jeden ist etwas dabei.“ Die Broschüre „Gärten und Parks 2019“ ist ab sofort unter der Service-Hotline des Münsterland e. V., Telefon 0800/9392919, und im Internet unter www.muensterland.com/tourismus/service/urlaubs-kataloge-muensterland kostenlos erhältlich.

Anlässlich dieses Präsentationstermins stellten auch Ulrike Brandt und Antonius Böing vom kult Westmünsterland die Konzertreihe „Trompetenbaum und Geigenfeige“ vor, die in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal stattfindet.

Vom 16. Juni bis 8. September treten Musikerinnen und Musiker an insgesamt zwölf Sonntagen in verschiedenen Gärten und Parks im Münsterland auf. „Man sitzt im Freien und kann in einer idyllischen Atmosphäre der Musik lauschen“, stellte Ulrike Brandt die Besonderheit der Veranstaltungsorte heraus.

„Eine anschließende Führung durch die Grünanlagen lässt sich perfekt verbinden“, ergänzte Antonius Böing. Bei der Veranstaltungsreihe werden nicht nur die Grenzen der Landkreise überquert: „Es finden auch drei Konzerte in den Niederlanden statt“, so Böing. Der Eintritt kostet jeweils zehn Euro.

„Trompetenbaum und Geigenfeige“

Veranstalter von „Trompetenbaum und Geigenfeige“ ist federführend der Kreis Borken. Zudem beteiligen sich die Münsterlandkreise Coesfeld, Steinfurt und Warendorf, der Münsterland e. V., der Verein „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“, die Aktion „Gärten in Westfalen öffnen ihre Pforten“ sowie die Kulturregion Münsterland. Voraussetzung für die Realisierung der Konzerte war – wie in der Vergangenheit – eine Landesförderung aus Mitteln der Regionalen Kulturpolitik.

„Schlösser und Burgentag“

Marina Kallerhoff vom Kreis Coesfeld stellte darüber hinaus den „Schlösser und Burgentag“ am 16. Juni vor. In mehr als 30 Schlössern und Burgen im Münsterland werden an diesem Tag zahlreiche Aktionen für Besucherinnen und Besucher von Jung bis Alt angeboten.

Zudem warb Kallerhoff für die Aktion „Reise ins Unbekannte: Gärten und Parks im Kreis Coesfeld“, eine Tagesexkursion zu unbekannten Orten am Pfingstmontag, 10. Juni. Diese Veranstaltung findet im Rahmen der „Tage der Gärten und Parks“ statt.

Termine für „Trompetenbaum und Geigenfeige“:

– 16. Juni, 12 Uhr: Burg Vischering, Lüdinghausen; Bigband Exposure

– 23. Juni, 11 Uhr: Openluchtmuseum Erve Kots (Niederlande), Lievelde; Big Bang

– 30. Juni, 16 Uhr: Erve Veldoes, Rekken (Niederlande); Combo Complett

– 7. Juli, 16 Uhr: Burg Hülshoff, Havixbeck; Brassomir Blechbläserquintett

– 14. Juli, 16 Uhr: Heinrich Neuy Bauhaus Museum, Steinfurt; Knut Hagedorn Quartett

– 21. Juli, 16 Uhr: Stenings Scheune, Altenberge; Die Zwillinge Jazzuniversität

– 28. Juli, 16 Uhr: Dorfspeicher, Telgte-Westbevern; Easy Cover compact

– 4. August, 16 Uhr: Drostenhof, Münster-Wolbeck; Hootin‘ The Blues

– 11. August, 16 Uhr: Het Grintenbosch, Haaksbergen (Niederlande); Nikola Materne und Band

– 25. August, 16 Uhr: Bolands Hof, Bocholt-Suderwick; Lauschsalon

– 1. September: Haus Hülshoff, Tecklenburg; Sustina

– 8. September, 16 Uhr: Garten der Zwillbrocker Barockkirche; BBL Jazz Combos & Nadya Bolhaar


Pferd wurde von 71-jährigen Mann misshandelt

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Zeugen melden Tierquälerei in Rhede bei der Polizei

(ots). Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Rhede soll am Dienstagnachmittag ein Pferd misshandelt worden sein.

Zeugen teilten der Polizei mit, dass ein 71-Jähriger Angestellter des Hofes versucht habe, das Pferd vor eine Kutsche zu spannen.

Dabei habe das Tier nicht wie gewünscht pariert und sei zu Fall gekommen. Die Zeugen berichten weiterhin, dass der Mann mit einer Peitsche auf das Tier eingeschlagen habe, auch als dieses sich kaum noch bewegte.

Es habe über eine Stunde mit angelegtem Kutschenhalfter auf dem Betonboden gelegen.

Nachdem Anwesende den 71-Jährigen aufgefordert hätten, das Pferd nicht weiter zu schlagen, habe er diese aufgefordert „abzuhauen“ und mit der Peitsche auch in Richtung der Personen geschlagen. Diese hätten ausweichen können und seien nicht getroffen worden. Eine der Zeuginnen half dem Tier und nahm diesem das zwischenzeitlich verdrehte Geschirr ab.

Gegenüber den hinzugerufenen Polizeibeamten stritt der Mann ab, das Tier misshandelt zu haben. Er habe lediglich das Pferd für Fahrten mit Gespann vorbereiten wollen. Die Besitzerin habe ihm das Tier für diese Zwecke zur Verfügung gestellt.

Die Polizeibeamten stellten bei dem Tier augenscheinlich frische Verletzungen fest und zogen das Veterinäramt hinzu. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Bereits sieben Todesopfer im 1. Quartal des Jahres

Bereits sieben Todesopfer im 1. Quartal des Jahres im Kreis Borken

Borken (ots). Es ist der höchste Wert der vergangenen zehn Jahre und deshalb umso mehr alarmierend.

Bereits sieben Menschen verloren in den ersten drei Monaten bei Verkehrsunfällen auf den Straßen im Kreis Borken ihr Leben – darunter eine Motorradfahrerin, ein Fahrradfahrer, ein Fußgänger, zwei Pkw-Fahrer und zwei Pkw-Beifahrer.

Neben der eigenen Verkehrssicherheitsarbeit, die angesichts oft schwerster Unfallfolgen ein unverzichtbarer Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit im Kreis Borken ist, liegt uns an dieser Stelle ein Appell an alle Verkehrsteilnehmer besonders am Herzen:

Fahren Sie vorsichtig! Nehmen Sie Rücksicht! Minimieren Sie das Risiko für sich selbst und andere!

Velen – Mann attakierte Polizeibeamten

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Velen (ots). Seinen Autoschlüssel mochte ein 63-jähriger Velener am Dienstagnachmittag nicht der Polizei aushändigen.

Stattdessen griff er einen Beamten tätlich an, bedrohte und beleidigte ihn. Dieser hatte das Fahrzeug des Mannes sicherstellen wollen: Er war wiederholt durch Fahren ohne Fahrerlaubnis polizeilich aufgefallen.

Der Velener lehnte es ab, seinen Autoschlüssel abzugeben – stattdessen attackierte er den Beamten.

Schließlich trafen weitere Polizeikräfte ein, die den Fahrzeugschlüssel und den Wagen des Mannes sicherstellen konnten.

Die Erler Bücherei schwächelt nach Umzug

Angeschafft wurden 1800 bis 2000 neue Medien.

RAESFELD. Die Raesfelder Bücherei ist gut aufgestellt. Diese Bilanz zieht Bibliotheksleiterin Jutta Weber.

Aber der Standort Erle schwächele seit dem Umzug in die Räume des St.-Silvester-Hauses, sagt sie.

Rund 60.000 Bücher werden von rund 1000 Lesern in Raesfeld und Erle in einem Jahr ausgeliehen, so Weber. Die Raesfelder Bücherei liege konstant bei der Bücherausleihe bei 23.000 bis 25.000 Besuchern.

Büchereileiterin Raesfeld Jutta Weber

Aber nicht jeder komme zur Buchausleihe. „Hier wird auch gerne gespielt. Andere kommen regelmäßig ein- oder zweimal wöchentlich, um durch die Magazine zu blättern“, ergänzt sie.

Wenig Platz in Erle für aktive Grundschüler

Mit Blick auf die Erler Bücherei sagt Jutta Weber, dass man sich hier in nächster Zeit etwas einfallen lassen müsse. Gruppenveranstaltungen seien fast nicht möglich. Dabei seien die Erler Grundschüler sehr aktive Leser. Mehr als die Kinder in Raesfeld.

„Hier habe ich seit dem Neubau nicht mehr den Platz für Schulklassen“, sagt Weber über den Standort Erle. So könnten die Bücherregale nur eingeschränkt bewegt werden und es sei nicht so heimelig wie in Raesfeld.

Nicht optimal gelaufen

Alles sei nicht optimal geplant, und deshalb hofft Weber, dass im Zuge der Dorfgestaltung eine neue Lösung gefunden wird.

„Es ist damals dumm gelaufen und ich wurde zu spät in die Erler Planung einbezogen worden“, ergänzt Weber.

Zudem fehlen ihr ehrenamtlichen Mitarbeiter, erklärt die Büchereileiterin. Als einzige Hauptamtliche sei es für sie schwierig, alles zu stemmen. „Ehrenamtliche wachsen nicht auf den Bäumen“.

Das bedeutet, dass viele Arbeiten nicht von Ehrenamtlichen ausgeführt werden können. Zum Beispiel „Leseförderungen“ oder „Medienkompetenzschulungen“. Büchereiarbeit bedeute auch, dass ein ansprechendes Angebot auch seinen Preis hat, personelle und finanzielle Resourcen. Gleiches gilt für jegliche Art von Veranstaltungen wie Lesungen und Schreibwerkstätten.

Büchereileiterin Raesfeld Jutta Weber

Tony-Box ist beliebt

Angeschafft wurden bisher viele neue Medien. Bei den Kindern komme die Tony-Box gut an, berichtet Weber. Nicht gerade günstig, deshalb gibt es auch zum Ausleihen keine Box, sondern nur den Stick. Die Kosten dafür belaufen sich pro Stick auf 15 Euro.

Die Büchereileiterin besucht Lehrgänge wie „Der rote Faden – die Bibliotheksstrategie“, um neue Ansätze für eine starke Bibliothek zu finden.

Weber lobt: „Die Kommune und der Träger machen hier auch mit.“ Gemeinsam müsse geschaut werden, wie es mit den Büchereien weitergehe.

Petra Bosse

1100 Euro für den Gnadenhof in Rhede – Gymnasiums Mariengarden

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Fastenprojekt der 5 b: 1100 Euro für den Gnadenhof Rhede – Mariengardener Schüler engagieren sich

Burlo (pd). In der Fastenzeit auf etwas verzichten – das hatten sich viele Kinder der Klasse 5 b des Gymnasiums Mariengarden vorgenommen.

Lehrerin Mechthild Steffens hat sich mit ihren Fünftklässlern wieder ein Projekt für die Fastenzeit ausgedacht. Dafür wurde fleißig gebacken, musiziert und gebastelt.

1100 Euro für den Gnadenhof Rhede Mariengardener Schüler

Doch wie wäre es, wenn man nicht nur den Blick auf sich hat, sondern auch die Augen öffnet für die Bedürftigkeit in unserer Umwelt?

Hilfe für misshandelte Tiere

In der 5 b beschäftigt die tierlieben Kinder besonders das Leid von Tieren. Und so entschieden sie schnell, dass sie dabei helfen wollten, das Leben von z.B. ungewollten und misshandelten Tieren zu verbessern.

1100 Euro für den Gnadenhof Rhede Mariengardener Schüler

Der Gnadenhof in Rhede bietet solchen Tieren eine würdevolle Versorgung bis an ihr „Lebensende“. Und er ist für seine gemeinnützige Arbeit auf Spenden angewiesen

Kinder bastelten und erstellten schöne Dinge

Und so bastelten die Kinder in den folgenden Wochen, was ihnen an kreativen Dingen einfiel: Von Dekosteinen aus Beton über hübsche Frühlingsgrüße mit Krokussen im Glas bis hin zu selbstgenähten Taschen und vieles mehr.

1100 Euro für den Gnadenhof Rhede Mariengardener Schüler

Ziel war der Projekttag am Samstag, 6.4. am Borkener Kornmarkt. Gegen Spenden boten sie ihre Produkte den vielen Interessierten an ihrem Stand an.

Dass der Stand zudem von köstlichem Waffelduft erfüllt war, verführte viele Passanten zum Kauf einer von den Kindern selbst gebackenen Waffel.

Mariengarden spenden an Gnadenhof Rhede

Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Für den Gnadenhof Rhede sammelten sie so 1100 Euro – und danken allen Spendern für ihre Unterstützung!
Wenn auch Sie Interesse haben, den Gnadenhof mit einer Spende zu unterstützen, schauen Sie auf die Webseite www.gnadenhof-rhede.jimdo.com.

Loftstyle – der kleine, feine Möbelladen in Schermbeck-Damm

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Loftstyle Möbel für natürlichen Industriecharme

Neil und Susanne Claringbold haben sich einen Traum erfüllt und mit Loftstyle einen kleinen, feinen Möbelladen in Schermbeck-Damm eröffnet.

„Mit ausgefallenen Möbelstücken aus aller Welt möchten wir unseren Kunden eine Auswahl an Einrichtungsgegenständen im Retro-Loft-Vintage Design anbieten, welche so in den üblichen großen Möbelhäusern nicht zu finden sind“, erklären die beiden Inhaber.

Trendige Designmöbel & Home Accessoires für ihr Zuhause.
Foto: Life-Magazin Schermbeck

„Nach 30-jähriger Erfahrung in der Planung, Beratung, Verkauf und Montage im Küchenmöbelbereich möchten wir über den Tellerrand hinausblicken und zusätzlich den Wohnraum möblieren. Die Zufriedenheit unserer Kunden, welche unseren Service zu schätzen wissen, liegt uns sehr am Herzen.

Hochwertige Küchen – Jede Küche ein Unikat

Gerne begrüßen wir Sie bei uns zur Küchenplanung, dem Stöbern in Dekoartikeln oder zur Umsetzung Ihrer Wohnideen für den Wohnraum.“ Die schmucken Geschäftsräume mit einer großen Auswahl sind an der Weseler Straße 67 a in Damm zu finden. Parkplätze befinden sich direkt vor dem Haus.

Aus edlen Materialien & handgefertigten Modulen: Küchen von Loftstyle
Foto: Life-Magazin Schermbeck

Neil Claringbold weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass Loftstyle auch Küchen modernisiert: „Wir bauen beispielsweise auch Granitarbeitsplatten und Elektrogeräte ein. Kommen Sie einfach vorbei, dann können wir in aller Ruhe planen.“

Weseler Straße 67 a
46514 Schermbeck
02853 / 4969758
[email protected]
www.loftstyle.eu

Dienstags bis freitags 10.00 – 18.30 Uhr
Samstags 10.00 – 16.00 Uhr

Text: Life-Magazin Schermbeck

100 Jahre Bleker Raesfeld – Familienbetrieb mit Traditon

Familienbetrieb Firma Bleker in Raesfeld blickt auf eine 100-jährige Firmengeschichte

100 Jahre Bleker Raesfeld

100 Jahre Fachkompetenz

Im Gründungsjahr 1919 ahnte der Firmengründer Wilhelm Bleker wohl noch nicht, dass sich seine Firma generationsübergreifend bis heute so erfolgreich entwickeln wird.

Nach dem 1. Weltkrieg kehrte Wilhelm Bleker mit einer Kriegsverletzung, dennoch voll motiviert zurück auf den Hof seiner Eltern, den Vennekenhof in Raesfeld.

Eigentlich wollte der junge Wilhelm verletzungsbedingt nicht mehr in seinem vor dem Krieg erlernten Klempnerhandwerk arbeiten, stellte aber schnell fest, dass Raesfeld dringend Handwerker brauchte.

Bad Bleker 1924
Firmengründer Wilhelm Bleker mit Ehefrau Christine (geborene Tubes) und den Kindern (v. l.) Klemens, Klara, Mia und Hilde

Auf Drängen des damaligen Textilfabrikanten Becker, gründete er den Handwerksbetrieb Wilhelm Bleker und machte seinen Meister im Klempnerhandwerk.

Handwerk war derzeit in Raesfeld gefragt, nicht nur die Klempnerei, wie Enkelsohn Georg Bleker heute erzählt.

Töpfe reparieren gehörte mit zum Berufsbild eines Klempners. „Wenn die Kochtöpfe Löcher hatten, kamen die Hausfrauen und ließen diese bei meinen Opa wieder reparieren. So entstand die Idee, „wenn ich diese schon repariere, warum nicht auch gleich neue Töpfe anbieten“

Bad Bleker 1924
Wilhelm Bleker 1938 vor seinem Geschäft. Damals gehörten noch Flinten und Hundestoppen (Knallkorken) zum Sortiment. Letztere sehr zur Freude der Dorfjugend. Bei Besonderheiten , wie zum Veispiel Schulentlassung, wurde mit der Knallerei die Freude kundgetan.

Fahrradhandel und Fahrradreparaturen

Ein weiteres Standbein baute sich Wilhelm Bleker mit seinem Fahrradgeschäft auf. In den 20-iger Jahren boomte das Geschäft und Bleker ergänzte sein Sortiment mit dem Fahrradhandel und Fahrradreparaturen, denn Fahrräder waren zu dieser Zeit die günstigsten Fortbewegungsmittel.

Bereits in den Anfängen konnte Bleker als Klempner- und Gas-Wasserinstallateurmeister ein breites Spektrum an handwerklichen Arbeiten anbieten. Der Betrieb wuchs auf Basis der Vielfältigkeit kontinuierlich.

Bad Bleker Raesfeld
Das moderne Badezimmer. Im Show-Room haben die Kunden heute die Gelegenheit, sich ihr Badzimmer individuell zusammenzustellen.

Das moderne Badezimmer

Nach dem zweiten Weltkrieg kam der Durchbruch in der Haustechnik. In den umliegenden Dörfern und auch Städten stand der Wiederaufbau an.

Das Heizung- und Sanitärteam Bleker 2019

Damit waren die Bedingungen für mehr Badekomfort und Zentralheizungen erfüllt. Von der einfachen Zink – Badewanne vor dem Krieg bis hin zu modernen Badezimmern, den Wellnessoasen für die Seele, erfüllt Firma Bleker bis heute jeden Wunsch seiner Kunden.

Sohn Klemens übernahm den Betrieb

Die 2. Generation, Sohn Klemens, übernahm 1961 den elterlichen Betrieb und erweiterte 1964 das Geschäftshaus.

Das handwerkliche Geschick und die unternehmerischen Fähigkeiten konnten an die Enkelkinder Wenzel und Georg weitergegeben werden.

Den Mut zu ständiger Veränderung, viel Fleiß und ein Gespür für den Fortschritt, ließ den Betrieb wachsen.

Bad Bleker Raesfeld
Das Team Bleker im Jahre 1994

„Den Grundstock für unser Unternehmen haben unsere Großeltern gelegt. Für sie, für unsere Eltern und auch uns ist der Kunde immer König“, sagt Georg Bleker. Er übernahm mit seinem Bruder Wenzel in 3. Generation 1990 die Firma.

Bad Bleker Raesfeld
Wenzel und Georg Bleker

Mit dem Neu- und Anbau 1986/87 erweiterten die Geschäftsinhaber das Sortiment in Haushaltswaren und Fahrrad im Erdgeschoß. Im Kellergeschoß entstand eine Badausstellung und die Bereiche Komplett-Badsanierungen, Sanitär- und Elektroinstallation sowie moderne Heizungstechnik wurden ausgebaut.

Bad und Fahrrad Bleker Raesfeld
Martin Hensel. Reparaturservice von Fahrrädern in der eigenen Werkstatt gehört heute noch zum Kundenservice.

Durch den Handel, der im Internet stattfindet, habe das Haushaltwarengeschäft „stark Federn“ lassen müssen, so Georg Bleker. „Fachkompetenz und guter Service hat sich bis heute bewährt, denn das gibt es im Internet nicht  zu kaufen“, sagt Ute Bleker. Sie ist als Tochter von Georg in den Familienbetrieb mit eingestiegen.

Bad und Fahrrad Bleker Raesfeld (3)
Das Kompetenzteam heute: Wenzel, Georg und Ute Bleker

Nach ihren Ausbildungen als Anlagenmechanikerin für Heizung-, Sanitär-und Klimatechnik und als Elektroinstallateurin sowie den zwei Meistertiteln in diesen Gewerken, brachte sie frischen Wind in den Betrieb, wie Vater Georg nicht ohne Stolz betont.

Bad und Fahrrad Bleker Raesfeld (3)
Ute Bleker in 3. Generation im Familienbetrieb Bleker

Sie leitet den Kundendienst und ist „Mädchen für alles“. Seite an Seite mit Vater und Onkel, sowie Mutter Elisabeth, die für den Fahrrad- und Haushaltswarenhandel zuständig ist, kümmert sich die Jungunternehmerin auch um die Neuen Medien. „Wir müssen mit der Zeit gehen. Dazu gehören auch das Internet und die Sozial Medien, denn wir müssen nach außen sichtbar sein.

Auch die verschiedenen Formen der Werbung wie Arbeitskleidung und Gestaltung unserer Fahrzeuge mit plakativen Bildern gehören dazu“, betont Ute Bleker. Sie wird in 4. Generation den Betrieb übernehmen und das Erbe der Familie weiterführen.

Bad und Fahrrad Bleker Raesfeld (3)
Beratung und Service Haushalt und Fahrräder: v. l.: Elisabeth Bleker, Anett Woeste, Rita Möller und Martina Meyering (nicht im Bild).

Die Firma Bleker hat sich in den letzten fast 100 Jahren immer wieder den geforderten Marktsituationen angepasst. Wichtig ist ihnen bis heute, den Kunden ein zuverlässiger und kompetenter Partner zu sein. Das soll auch weiterhin so bleiben! Ein Team von 15 Mitarbeitern ist dafür tätig.

Jubiläum 100 Jahre Firma Bleker Raesfeld
100 Jahre Firma Bleker Raesfeld. Das Bleker-Team heute 2019

Chronik

1.Generation

  • 1919 Firmengründung durch Wilhelm Bleker, Werkstatt am Vennekenweg und Werkstatt bei Otto Höing, genannt Klaus
  • 1920 Geschäftshaus bei Rosenbaum
  • 1921 Heirat Wilhelm Bleker-Christine Tubes
  • 1923 Meisterprüfung Wilhelm Bleker als Klempner
  • 1926 Umzug in eigene Werkstatt
  • 1929 Wohn- und Geschäftshaus
  • 1941 Lehre Klemens Bleker als Klempner in Appelhülsen
  • 1947 Lehre Klemens Bleker als Klempner in Rhede
  • 1950 Heirat Klemens Bleker und Dorothea Seier

    2. Generation

  • 1961 Übergabe des elterlichen Betriebes durch Klemens Bleker
  • 1964 Erweiterung des Geschäftshauses
  • 1965 Am 12. Januar 1965 starb der Firmengründer Wilhelm Bleker
  • 1972 Lehre Wenzel Bleker als Gas- und Wasserinstallateur
  • 1974 Lehre Georg Bleker als Gas- und Wasserinstallateur
  • 1976 Lehre Wenzel Bleker als Elektriker
  • 1980 Lehre Georg Bleker als Bürokaufmann
  • 1984 Meisterprüfung Wenzel Bleker Heizungs- und Lüftungsbau und Elektromeister
  • 1986 Georg Bleker Betriebswirt im Handwerk
  • 1987 Erweiterung Geschäftshaus

3. Generation

  • 1990 Firmenübernahme durch Wenzel und Georg Bleker
  • 2005 Lehre Ute Bleker als Anlagenmechanikerin SHK
  • 2007 starb Klemens Bleker Senior
  • 2012 Meisterprüfung Ute Bleker Heizung/Sanitär
  • 2014 Lehre Ute Bleker als Elektroinstallateurin
  • 2018 Meisterprüfung Ute Bleker Elektroinstallation
  • 2019 Firmenjubiläum 100 Jahre

100 Jahre Bad Bleker RaesfeldBleker GmbH
Im Winkel 8
46348 Raesfeld

Telefon: +49(0)2865 95 860 – E-Mail: [email protected]
www.bleker-raesfeld.de

Ereignisreicher Dienstag bei der Feuerwehr

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Kinder und Erwachsene bekamen Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr Raesfeld

Am Dienstagmorgen führten die Feurwehr Raesfeld eine Räumungsübung an der St. Sebastian Grundschule durch.

(pd). Bei dieser unangekündigten Übung funktionierte die Räumung, wie es in dem Bericht von Andrè Szczesny heißt, hervorragend. Innerhalb von fünf Minuten konnte das Schulgebäude geräumt werden und die Schüler(innen) verließen mit ihren Lehrkräften das Gebäude ruhig und geordnet.

Übung Feuerwehr Raesfeld


Im Anschluss gab es noch einen Innenangriff unter Atemschutz vor. Hierbei wurden den Schüler(innen) die Funktion einer Fluchthaube, welches die Feuerwehr nutzt um Personen aus verrauchten Räumen zu führen.

Wie ein Notruf abgesetzt wird und was mache ich, wenn ein Haus brennt, erfuhren am gleichen Nachmittag 20 Kinder des Lukas- Kindergarten.

Übungstag Feuerwehr Raesfeld

Im Anschluss stand natürlich der Spaß im Vordergrund, und die Kinder durften die Feuerwehrfahrzeuge erkunden und auch selber „Feuer“ löschen.

Weiter ging es am Abend. Die jährliche Mitgliederversammlung des Ortsmarketings Raesfeld fand in diesem Jahr im Feuerwehrgerätehaus statt. Hierbei stellte im Anschluss die Feuerwehr ihre Arbeit den Mitgliedern des Ortsmarketings vor.

OMR bei der Feuerwehr Raesfeld

„Das Interesse an unsere Arbeit, den Fahrzeuge und der Technik der Feuerwehr war groß. Darüber freuen wir uns sehr“, war das Fazit von André Szczesny, Leiter der Feuerwehr Raesfeld.

Sein Dank geht an die Kameraden der Feuerwehr Raesfeld, die sich für diesen Tag einen Tag Urlaub genommen haben.

Fotos: Feuerwehr Raesfeld

Raesfeld – Eingangstür hält stand

Raesfeld (ots) Gescheitert sind Unbekannte in der Nacht zum Montag in Raesfeld an einer Tür:

Die Täter hatten vergeblich versucht, sie aufzuhebeln und so in einen gastronomischen Betrieb am Vennekenweg einzudringen.

Der Tatzeitraum liegt zwischen Sonntag, 20.00 Uhr, und Montag, 06.00 Uhr. Die Polizei bittet um Hinweise an das Kriminalkommissariat in Borken: Tel. (02861) 9000.

Generalversammlung der Kolpingsfamilie Erle 2019

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Erle (pd). Generalversammlung der Kolpingsfamilie Erle im Saal der Gaststätte Brömmel-Wilms.

Nach gemeinsamem Frühstück und Begrüßung durch den Vorsitzenden Ludger Askamp wurde der im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder gedacht.

v.l.n.r. Gerd Nagel, Marlies Große-Onnebrink, Präses Klaus Elsner, Vorsitzender Ludger Askamp, Claudia Schmidt, Mathilde Cluse, Klaus Grömping und Willi Schmidt.
v.l.n.r. Gerd Nagel, Marlies Große-Onnebrink, Präses Klaus Elsner, Vorsitzender Ludger Askamp, Claudia Schmidt, Mathilde Cluse, Klaus Grömping und Willi Schmidt.

Anschließend fand die Ehrung der Jubilare statt.

Für 70 jährige Treue zur Kolpingsfamilie Erle wurde Josef Gertz geehrt. Für 40 Jahre Verbundenheit zur Kolpingsfamilie: Wilhelm Rössing und Franz-Josef Berger. Für 25 jährige Mitgliedschaft wurde geehrt: Marlies Große-Onnebrink.

Nach den Ehrungen wurde von der Schriftführerin Martina Schlüter ein Rückblick auf ein abwechslungsreiches Jahr verlesen, das mit Fotos von Klaus Grömping zu den einzelnen Veranstaltungen eindrucksvoll vor Augen geführt wurde und schöne Erinnerungen bei den Mitgliedern wach rief.

Der Kassenbericht wurde von Klaus Grömping vorgetragen, da die Geschäftsführerin Rita Gülker aus privaten Gründen verhindert war. Die Kassenprüferinnen Ulla Kerkhoff und Mechthild Kristen bestätigten schriftlich eine einwandfreie Kassenführung, so dass von der Versammlung dem gesamten Vorstand Entlastung erteilt werden konnte.

In diesem Jahr wurden folgende Mitglieder in den Vorstand gewählt bzw. in ihrem Amt bestätigt: Ludger Askamp (1. Vorsitzender), Klaus Grömping (2. Vorsitzender), Willi Schmidt (Pressewart) und Gerd Nagel (Beisitzer). Als Kassenprüfer wurden Mathilde Cluse und Claudia Schmidt gewählt.

Die Versammlung endete um 11.15 Uhr mit dem gemeinsamen Kolpinglied und „Treu Kolping“.

Hußmann – E-Bike on Tour 2019

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Die neuen Kreidler E-Bikes sind auch in diesem Jahr wieder deutschlandweit „On Tour“. Von März bis Juni macht das Kreidler E-Bike-Team an zahlreichen Orten halt.

So auch am 12. April bei der Firma Hußmann in Raesfeld. Hier können Sie sich umfassend über das Thema „E-Bike“ informieren, sämtliche Modelle testen und natürlich auch Probe fahren.

Hußmann Hof- Garten- und Zweiradtechnik
Schwietering 6 · 46348 Raesfeld
Tel. 02865 2026030
[email protected]

Öffnungszeiten:
Montag – Freitag 8.00 bis 18.00 Uhr
Samstag 8.30 bis 12.30 Uhr


Tennis für Einsteiger

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Tennis für Einsteiger in Kooperation mit der Tennisschule Raesfeld

Unter dem Motto „Mit Spaß zum Spiel“ erlernen die Teilnehmenden Tennis unter Anleitung eines qualifizierten Trainers in einer kleinen Gruppe.

Der Kurs beinhaltet Tennis- und Konditionsübungen, gepaart mit koordinativen Spielen.

ennis für Einsteiger TSV Raesfeld
Foto: Pixabay

Die Teilnehmenden werden mit den Grundregeln und Grundfertigkeiten des Tennisspiels vertraut gemacht. Nach dem Kurs gibt es ein spezielles Angebot für alle Teilnehmenden, die Spaß und Freude am Weiterspielen haben.

Mitzubringen: Sportschuhe (mit feinem Profil) und -kleidung; Tennisschläger und -bälle werden zur Verfügung gestellt.

Termine: Mo. 06.05.2019, Mo. 13.05.2019, Mo. 20.05.2019, Mo. 27.05.2019

Zeiten: Kurs 1: 17:00 Uhr – 18:30 Uhr für Kinder und Jugendliche von 8 – 16 Jahre Kurs 2: 18:30 Uhr – 20:00 Uhr für Erwachsene

Ort: TSV Raesfeld – Tennisabteilung, Westerlandwehr 38, 46348 Raesfeld

Kursgebühr für 4 Termine  45 € für Kinder und Jugendliche 65 € für Erwachsene

Anmeldung: (Name, Adresse, Alter, Telefon-Nr. + Kurs Nr.) [email protected]

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Fabian Hellmig unter der Mobil-Nr. 0151/17215736 oder per E-Mail: [email protected].

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