250 Jahre Schützenverein Holsterhausen-Dorf: Ein feucht-fröhliches Jubiläum. Der Vorstand des Bürgerschützenvereins sowie das amtierende Königspaar Königspaar Lukas Grewing und Fabienne Nagel sowie Kaiser Manfred Gerbersmann marschierten mit.
Petrus hatte leider kein Einsehen: Der Höhepunkt der Parade in Holsterhausen war zweifellos der große Auftritt des Königspaares Simon Köcher und Sophia Schlüter am Sonntag. Es hat während der Parade durch das Dorf und nach dem Kaiserschießen am Sonntag wie aus Eimern geregnet.
Die Festkleider der amtierenden Königinnen aus den Nachbarvereinen mussten nicht nur den Regen, sondern auch das Frisur-Fiasko überstehen. Nicht jeder und jeder hatte einen Schirm dabei. Also hieß es: Röcke hoch und Regenschirm raus! Die meisten Herren hatten es besser – gut behütet und trocken trotzten sie dem Wetter. Ein schicker Hut ist also nicht nur stilvoll, sondern auch äußerst praktisch!
Bleibt zu hoffen, dass das Erler Schützenfest am kommenden Wochenende trocken bleibt und die Umzüge nicht auch noch ins Wasser fallen!
Video und Fotos: Christian Lipfert
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Das Pfingstmontag-Rennen des Erler-Motorsportclub e.V.: Ein Spektakel der besonderen Art und Weise.
Laut und eindrucksvoll knatterten die Motoren, als am Pfingstsonntag das dritte Rennen des Erler-Motorsportclubs e.V. auf der Kartbahn an der B224 stattfand. Seit 1972 findet dieses kleine, nur Insidern bekannte Rennen in regelmäßigen Abständen statt und zieht Motorsportbegeisterte aus der Region an. Beim 52. Rennen traten zwei verschiedene Fahrzeugklassen gegeneinander an, was für zusätzliche Spannung sorgte.
Foto: Verein
Tradition und Leidenschaft seit 1972
Der Erler-Motorsportclub wurde 1972 gegründet und hat seitdem zahlreiche Rennen organisiert. Mit rund 40 Mitgliedern, von denen gestern neun in der Goggo-Klasse an den Start gingen, hat der Club eine treue Fangemeinde. Die Gokarts in dieser Klasse sind allesamt Eigenbauten auf Basis des Goggo-Mobils, ausgestattet mit 250-Kubikzentimeter-Motoren und rund 13,6 PS bei 5400 U/min ab Werk. „Die Motoren sind natürlich alle etwas getunt und weichen von der normalen PS-Zahl ab“, erklärt Bernhard Heßling, eines der Gründungsmitglieder. Nach dem Tuning haben sie 20-25 PS und eine Drehzahlen bis zu 10.000 U/min, und erreichen, wie beim Pfingstrennen, Spitzengeschwindigkeiten bis zu 90 km/h je – nach Tuninggrad und Fahrer. Die Bestzeit pro Runde der Goggos liegt hier im oberen Bereich im oberen Bereich von 18 Sekunden.
Es werden zwei Rennen über 30 Runden gefahren, die so genannten Finalrennen. Vor den Endläufen gibt es ein 15-minütiges Training, in dem mit Hilfe einer elektronischen Zeitmessung die Startaufstellung ermittelt wird.
Die Kart-Klasse
Neben der Goggo-Klasse gibt es auch eine Kart-Klasse mit Honda-Motoren bis maximal 270 Kubik. Diese Karts sind etwas zahm und erreichen ebenfalls beeindruckende Geschwindigkeiten. Auch hier werden 30 Runden gefahren und die Teilnehmer verwenden Industriemotoren, die auch im Rasenmähersport zum Einsatz kommen. Die Mischung verschiedener Fahrzeugtypen macht das Rennen besonders abwechslungsreich und spannend. „Die beste Rundenzeit in der Kartklasse liegt bei 16,2 Sekunden auf unserer 300 Meter langen Strecke“, berichtet Heßling.
Überraschungen und Siege
In der Klasse Goggo konnte Matthias Schulte-Bocholt das Training wegen eines Brandes in der Fahrzeugelektrik nicht beenden. Doch er ließ sich nicht entmutigen und reparierte sein Fahrzeug bis zum Start des Rennens. Die Mühe zahlte sich aus, denn er gewann beide Läufe. Auf den weiteren Plätzen folgten Frank Langenhorst, Hubert Volks und Fabian Heiming.
Ein ähnliches Bild bot sich in der Kartklasse. Benjamin Schneider hatte im Training mit Vergaserproblemen zu kämpfen und konnte keine gute Zeit fahren. Rechtzeitig zum Rennen war sein Kart aber wieder einsatzbereit und er holte zwei Siege. Matthias Hüser belegte in beiden Läufen knapp dahinter den zweiten Platz, gefolgt von Marcel Kerkhoff und Christian Kellwing.
Das nächste 4. Rennen des Motorsportclubs Erler findet am 23. Juni 2024 statt und wird sicher wieder ein Highlight für alle Motorsportfans.
Weitere Informationen und aktuelle Termine sind auf der Internetseite des Erler-Motorsportclub e.V. zu finden. Bis dahin bleibt die Vorfreude auf das nächste spannende Rennen.
Trotz der Absage des beliebten Ferkelrennens konnte der Bauernmarkt auf dem Hof Süthold auch in diesem Jahr wieder einen großen Erfolg verzeichnen. Videos mit falschen Aussagen und bedrohliche Anrufe von militanten Tierschützern hatten die Absage des Rennens erzwungen, doch der Markt bot den Besuchern weiterhin ein vielfältiges und ansprechendes Programm.
Das alljährliche Ferkelrennen auf dem Hof Süthold wurde dieses Jahr abgesagt. Grund dafür war unter anderem Video mit falschen Behauptungen, welches im Internet kursierte. Dieses Video behauptete unter anderem, dass die Kühe des Hofes in ihrer eigenen „Kacke“ liegen würden. Zudem wurden zahlreiche Hassmails verschickt, auch an das Veterinäramt.
Falsche Behauptungen und Hassmails
„Sogenannte Tierschützer ohne landwirtschaftliche Ausbildung brachten das Fass zum Überlaufen“, erklärte Landwirt Peter Süthold. Aufgrund der massiven Anfeindungen und dem Druck durch die Mails und Anrufe sah er sich gezwungen, das Ferkelrennen abzusagen. Auch das Veterinäramt empfahl, das Event in diesem Jahr nicht durchzuführen. Rund 500 Mails seien dort eingegangen, ebenso bei Süthold selbst.
Bedrohliche Telefonanrufe
Neben den Mails erhielt Süthold auch zahlreiche bedrohliche Telefonanrufe von militanten Tierschützern. Ein besonders erschreckender Anruf ging ein, als seine Tochter den Hörer abnahm: „Wir wünschen Ihnen und der Familie, dass Sie an ihrem Schweinefest verrecken“, hieß es. Auslöser dieser Anrufe war ein Video auf Instagram, das die Telefonnummer des Hofes veröffentlichte.
Fehlende Sachkenntnis in den Vorwürfen
Das besagte Video auf Instagram griff nicht nur das Ferkelrennen an, sondern verbreitete auch falsche Informationen über die Tierhaltung auf dem Hof. So wurde behauptet, die Kühe lägen auf Spaltenböden in ihren Exkrementen. „Dabei handelt es sich um Mastbullen und nicht um Kühe. Unsere Kühe stehen während der Sommerzeit alle auf der Weide“, stellte Süthold klar. Diese falschen Behauptungen zeugten von mangelnder Sachkenntnis der Kritiker.
Keine Probleme in der Vergangenheit
In den vergangenen Jahren gab es keine derartigen Probleme mit dem Ferkelrennen. Ob das Rennen im nächsten Jahr wieder stattfinden wird oder ob Süthold ein neues Konzept für den Bauernmarkt entwickelt, steht noch nicht fest.
Erfolgreicher Bauernmarkt trotz Regen
Trotz der Vorfälle und der Proteste einiger Aktivisten war der Bauernmarkt auch in diesem Jahr gut besucht. Rund 100 Stände boten den Besuchern ein vielfältiges Angebot, von handwerklichen Erzeugnissen über Kunstgewerbe bis hin zu regionalen landwirtschaftlichen Produkten. Erst am Sonntag, als plötzlich starker Regen einsetzte, leerte sich der Markt schlagartig.
Zukunft des Ferkelrennens ungewiss
Ob es zukünftig wieder ein Ferkelrennen geben wird, ist noch offen. „Die Entscheidung ist noch nicht getroffen“, sagte Süthold. Möglicherweise wird es ein anderes Event geben, das das Ferkelrennen ersetzt.
Trotz der Drohungen und falschen Anschuldigungen hofft Süthold auf eine positive Zukunft für seinen Bauernmarkt und das Vertrauen der Besucher.
Birgitt Grotendorst ist neue Kappesprinzessin! Während des Bauernmarktes auf dem Hof Süthold stellten sich am Pfingstsonntag die neuen Kappeshoheiten vor.Jährlich findet der Wechsel von der Prinzessin zur Kappeskönigin statt.
Die neuen Kappeshoheiten Raesfeld 2024: Königin Melanie I. und Birgitt Grotendorst (r.) mit Katharina Zenker (2. v. l.) und Maria Kowalsky vom Ortsmarketing. Foto: Lipfert
Kappeshoheit Silke I. übergab ihre Krone feierlich an Melanie I. Stenkamp. In ihre Fußstapfen als Kappesprinzessin trat heute Birgitt Grotendorst (Erle), die auf dem Bauernmarkt offiziell von der Vorsitzenden des Ortsmarketings in den Adelsstand erhoben wurde. Beide werden nun den über die Grenzen Raesfelds hinaus bekannten Kappesmarkt repräsentieren und die Kunde vom guten Kappes, auch Weißkohl genannt, in die Welt hinaustragen.
Blumen zum Abschied von Bürgermeister Martin Tesing für die scheidende Königin Silke I. Foto: Lipfert
Bürgermeister gratuliert den neuen Hoheiten
Dieses Ereignis ließ sich auch Bürgermeister Martin Tesing nicht entgehen. Er gratulierte dem neuen Duo mit einem Blumenstrauß zur neuen Ehre.
Ein Raesfelder Spektakel mit Tradition
Wie es in Raesfeld während des Bauernmarktes gute Tradition ist, verfolgten nicht nur Zuschauer aus der Region das Spektakel. Auch der allseits bekannte Raesfelder Kiepenkerl, Alois Epping, ließ es sich nicht nehmen, das Geschehen mit lauten Jubelrufen zu begleiten.
Kiepenkerl trifft auf neue Kappesprinzessin. Foto: Christian Lipfert.
Was ist eine Kappes-Königin?
Seit 2005 ist der Raesfelder Kappesmarkt königlich. Die erste Raesfelder Kappeskönigin war Elisabeth Kösters. Aber was ist eine Kappeskönigin? Sie repräsentiert zusammen mit der Prinzessin den traditionellen Raesfelder Kappesmarkt im laufenden Jahr. Neben Wein-, Spargel- und Kartoffelkönigin gibt es somit auch eine Kappeskönigin, die die Bedeutung des Weißkohls in der Region unterstreicht.
Auch Christian Lipfert von HUB-Erle ließ sich dieses königliche Ereignis nicht entgehen und legte dafür sogar kurz seine Kamera aus der Hand.
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Die Feuerwehr musste am Pfingstsonntag ausrücken. Das Dach eines landwirtschaftlichen Gebäudes an der Schermbecker Straße in Erle war am Sonntagabend eingestürzt. Alarmiert wurde der Löschzug Erle um 21.58 Uhr.
Glücklicherweise waren weder Menschen noch Tiere gefährdet.
Foto: Feuerwehr Raesfeld
Einsatzkräfte sichern die Trümmer
Da weder Menschen noch Tiere in Gefahr waren, sicherten die Einsatzkräfte die Trümmer des eingestürzten Daches. Nach rund 20 Minuten konnte der Einsatz beendet werden. Die Polizei war ebenfalls vor Ort, um die Lage zu überwachen.
In der Gemeinde Raesfeld leben aktuell im Mai 2024 insgesamt 536 Geflüchtete.
Diese Zahl setzt sich zusammen aus anerkannten Flüchtlingen mit Wohnsitzauflage einschließlich Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine, derzeit 143 Personen (Stand März: 135 Personen, Differenz plus 8 Personen), und 221 Asylbewerbern im laufenden Verfahren (Stand März: 210 Personen, Differenz plus 11 Personen).
Darüber hinaus leben in Raesfeld 172 Drittstaatsangehörige, die schon länger hier leben und sich nicht mehr im Asylverfahren befinden.
Anerkannte Flüchtlinge
Laut Verteilungsstatistik könnten der Gemeinde derzeit noch 47 Personen zugewiesen werden, basierend auf der Erfüllungsquote und dem Gemeindeschlüssel, der insgesamt 190 Personen vorsieht.
Flüchtlinge im Asylverfahren
Die Zahl der Asylsuchenden, die sich im Asylverfahren befinden, liegt bei 221 Personen Nach dem Verteilungsschlüssel hat Raesfeld insgesamt 235 Flüchtlinge aufzunehmen, so dass derzeit ein Defizit von 14 Personen besteht, die noch auf Raesfeld verteilt werden müssen. Hierbei handelt es sich ausschließlich um anerkannte Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention, d.h. um Personen, die nach Abschluss eines Asylverfahrens Flüchtlingsschutz erhalten haben.
Info – Unterschied zwischen Wohnsitzauflage und FlüAG
Die Unterscheidung zwischen „Flüchtlinge mit Wohnsitzauflage“ und „Flüchtlinge nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG)“ ist entscheidend für das Verständnis der rechtlichen Rahmenbedingungen und der damit verbundenen Rechte und Pflichten der betroffenen Personen. Diese Unterscheidungen basieren auf unterschiedlichen rechtlichen Grundlagen und haben spezifische Implikationen für die Integration und Mobilität der Flüchtlinge in Deutschland.
Flüchtlinge mit Wohnsitzauflage
Flüchtlinge mit Wohnsitzauflage sind anerkannte Flüchtlinge, denen ein bestimmter Wohnort zugewiesen wurde. Die Wohnsitzauflage ist eine Maßnahme, die im Rahmen der Integration und zur Vermeidung von sozialen Brennpunkten erlassen wird.
Merkmale der Wohnsitzauflage:
Gilt für drei Jahre nach der Anerkennung des Flüchtlingsstatus.
Wird erlassen, um eine gleichmäßige Verteilung der Flüchtlinge zu gewährleisten.
Kann bei Arbeitsplatzwechsel oder Ausbildungsplatz unter bestimmten Bedingungen aufgehoben werden.
Flüchtlinge nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG)
Das Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) regelt die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen, die in Deutschland Asyl beantragen. Es umfasst die organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen für die Aufnahme und Betreuung von Asylbewerbern. Dieses Gesetz richtet sich an Personen, die noch im Asylverfahren sind und nicht über den Status eines anerkannten Flüchtlings verfügen.
Merkmale des FlüAG:
Regelt die Aufnahme und Unterbringung von Asylbewerbern.
Bezieht sich auf die Phase vor der Anerkennung des Flüchtlingsstatus.
Legt fest, wie die Versorgung und Betreuung der Asylbewerber durch die Bundesländer organisiert wird.
Zusammenfassung
Zusammengefasst unterscheiden sich anerkannte Flüchtlinge mit Wohnsitzauflage und Flüchtlinge nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) vor allem durch ihren rechtlichen Status und die Phase ihres Aufenthalts in Deutschland. Während erstere bereits einen anerkannten Flüchtlingsstatus haben und einer Wohnsitzauflage unterliegen, befinden sich letztere noch im Asylverfahren und unterliegen den Regelungen des FlüAG zur Aufnahme und Unterbringung. (Quelle: BAMF)
Das Erler Schützenfest 2024, das vom Samstag, 25. Mai bis Montag, 27. Mai stattfindet, ist der lebende Beweis dafür, dass in Erle die Tradition nicht nur gepflegt, sondern mit Musik, Tanz und Kirmes auch schwungvoll gefeiert wird.
Und wie es sich für ein echtes Schützenfest gehört, wird auch das Bier traditionell nicht im Sitzen genossen!
Wer löst in diesem Jahr den jungen König Lukas Grewing ab? Diese Frage wird am Montag an der Vogelstange geklärt. Foto: Petra Bosse
Wie in jedem Jahr lädt der Bürgerschützenverein eine Woche nach Pfingsten zum traditionellen Schützenfest nach Erle ein. Die Marienthaler Straße und das große Festzelt werden zum Schauplatz eines bunten Treibens für Jung und Alt. Das Schützenfest lockt mit einem abwechslungsreichen Programm, bei dem von klein bis groß jeder auf seine Kosten kommt.
Foto Archiv: Petra Bosse
Ein Start voller Tradition und Musik
Das Fest beginnt mit einem musikalischen Feuerwerk: Die Raesfelder Burgmusikanten, das Blasorchester Erler Jäger und der Spielmannszug Vardingholt-Kirche 1953, der zum ersten Mal in Erle auftritt, sorgen für beste Unterhaltung. Eine besondere Note erhält der Beginn durch die Heilige Messe und die Totenehrung am Ehrenmal, musikalisch umrahmt vom Kirchenchor Erle. Anschließend wird im Festzelt mit der Tanzband „Sunbeach“ ausgiebig gefeiert und getanzt.
Gute Stimmung herrschte bereits schon bei der Vorparade auf dem Schulhof der St. Silvesterschule. Foto: Verein
Kirmestrubel und Familienfest am Sonntag
Neben Musik und Tanz gibt es an allen drei Tagen jede Menge Kirmestrubel für die kleinen Besucher. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Der Sonntag startet um 11 Uhr mit einem Frühschoppen. Dabei werden Jubilare geehrt und Konzerte vom Blasorchester Erler Jäger dargeboten. Unter dem Motto „Heute bleibt die Küche kalt“ bietet der Party-Service Wachtmeister ein großes Familienbuffet im Festzelt an. Reservierungen dafür sind erwünscht (Tel.: 02865/525).
Der neue Vorstand des Bürgerschützenvereins mit Präsident Andreas Pass. Foto: BSV-Erle
Anschließend formieren sich die Schützen um 15 Uhr zur großen Schützenparade. Startpunkt ist das Festzelt, von wo aus es zur Festwiese auf den Hof Kuhlmann geht. Hier hält der Präsident seine Festansprache, gefolgt von einer imposanten Parade durch das Dorf.
Der aktuelle Thron mit dem Königspaar Lukas Grewing und Fabienne Nagel. Foto: Petra Bosse
Sonntagabend: Tanz und Tradition
Am Sonntagabend stehen Lukas Grewing und Fabienne Nagel, das aktuelle Königspaar, zusammen mit ihrer Throngemeinschaft, bestehend aus Lukas Rößmann und Anna Borgs sowie Fabian Schwering und Katharina Schulte-Kellinghaus, im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Die Tanzband „Borderline“ sorgt für die musikalische Untermalung und bringt das Festzelt erneut zum Beben.
Thronsturm und Party Schützenfest Erle 2022
Der große Abschluss am Montag
Am Montag erreicht die Spannung an der Vogelstange am Hofe Stegerhoff, Hetweg, ihren Höhepunkt. Hier wird der neue König von Erle in einem traditionellen Schießen ermittelt. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt: Die leckere Erbsensuppe aus der Gulaschkanone stillt den kleinen Hunger. Nach der Proklamation des neuen Königspaares um 17:30 Uhr, zeigt sich dieses bei einem Festzug und der abschließenden Königsparade.
Für die älteren Gäste beginnt ab 16 Uhr der „Seniorenkaffee“ im Festzelt, ein gemütliches Beisammensein. Den krönenden Abschluss bildet der große Königsball ab 20 Uhr mit der Tanzband „Borderline“.
Mit einem Programm voller Musik, Tanz, Kirmestrubel und echter Schützentradition bietet das Erler Schützenfest 2024, das weit über die Dorfgrenzen bekannt ist, einmal mehr eine perfekte Mischung aus Spaß und Feierlichkeit. Hier kommt wirklich niemand zu kurz – nicht einmal der Festzeltboden, der garantiert wieder seine Standfestigkeit unter Beweis stellen muss!
Die Vorstände der Schützen Vereine Präsident BSV Erle Andreas Pass, Rainer Hüging Homer, Simon Paschen Junggesellen Raesfeld, Präsident Werner Vorholt BSV Raesfeld und Ehrenpräsident Arno Brömmel BSV Erle. Foto: BSV Erle
Grußwort des Präsidenten des Bürgerschützenverein Erle Andreas Pass:
Hallo Erle, liebe Leser und Leserinnen, ich freue mich, euch in diesem Jahr erstmalig als Präsident des Bürgerschützenvereins Erle begrüßen zu dürfen. Nach 34 Jahren darf ich den sehr gut geführten Verein von einem guten Freund, Vorstandskollegen und Erler Urgestein übernehmen. Als Arno Brömmel 1989 seine Arbeit als Präsident begann, gab es noch die DDR, Deutschland war erst zwei Mal Weltmeister, an das Internet und E-Mobilität hat noch niemand gedacht.
Arno hat mit seinem Engagement, seiner Kreativität, seiner Menschenkenntnis und seinem Einfühlungsvermögen nicht nur den Verein zu dem gemacht, den ich jetzt übernehmen darf. Erle wäre ohne seine Arbeit sicherlich ein anderes Erle. Aus diesem Grund haben wir in Erle zum ersten Mal einen Ehrenpräsidenten. Arno Brömmel hat diese Auszeichnung mehr als verdient. Ich freue mich auf viele schöne gemeinsame Stunden mit dem BSV. Danke Arno!
Viele besondere Ereignisse in meinem ersten Jahr: Die Familie Schwering sorgt seit 60 Jahren dafür, dass wir in Erle unser Schützenfest in dieser hohen Qualität feiern dürfen. Ihr seid für uns zu jeder Zeit der Ansprechpartner, egal ob der Morgen schon dämmert – auf euch ist Verlass. Im Namen aller Erler und Erlerinnen: Vielen Dank.
Unser König Lukas Grewing hat mit unserer Königin Fabienne Nagel die Gemeinschaft geprägt und aktiv mitgestaltet. Mit dem Throngefolge Anna Borgs / Lukas Rößmann sowie Katharina Schulte-Kellinghaus / Fabian Schwering habt ihr generationsübergreifend das Zelt in Erle zum Beben gebracht. Das vergangene Jahr hat einfach Spaß gemacht mit euch und ich freue mich auf die Parade und den Thronball am Sonntag im Festzelt mit unserem Silberpaar Heinz Hilvers und Mechthild Grewe.
Ehrenpräsident, Arno Brömmel, hat vorgeschlagen, am Sonntag, beim Frühschoppen, einen Stammtisch für alle Ehemaligen Offiziere und Vorstandskollegen zu gründen. Ich finde das ist eine sehr gute Idee. Also ist in diesem Jahr erstmalig ein „Ehemaligen Stammtisch“ . Über eine hohe Beteiligung würde sich der BSV-Erle sehr freuen.
Danke an die Kollegen im Vorstand und Offizierskorps. Eure Unterstützung und euer Zusammenhalt sind beispiellos. Ich möchte mich an dieser Stelle für das entschuldigen, was in meinem ersten Jahr noch nicht so läuft wie gewohnt. Gemeinsam werden wir es schaffen.
Danke an die vielen helfenden Hände. Den Nachbarschaften, den Platzbereitstellern, den Fähnchenaufhängern, Getränkeausschenkern, Paradewagenbereitstellern, Gemeinde, Kirche, Feuerwehr, Sportverein, Kirchenchor, Heimatverein, Gastvereinen, allen Erlern und Erlerninnen: Es ist unser Schützenfest durch euren Einsatz.
Musik gehört zu unserem Schützenfest wie die Vogeltage. Zu den langjährigen Freunden der „Raesfelder Burgmusiken“ und des „Blasorchesters Erler Jäger“ gesellt sich neu der „Spielmannszug Vardingholt Kirche“. Herzlich willkommen in Erle!
Neben dem Königspaar, den Jubilaren und dem Ehrenpräsidenten heiße ich auch Euch herzlich willkommen. Die Jungschützen: „Das wichtigste Mitglied im Verein ist das neue Mitglied im Verein“. Und das seid ihr. Ich würde mich freuen, euch bei der Schützenmesse um 18.30 Uhr in unserer St. Silvester Kirche begrüßen zu dürfen. Die anschließende Kranzniederlegung am Ehrenmal ist eine Tradition, die uns in diesen Zeiten daran erinnert, wie wichtig der Frieden in Deutschland ist, der für uns noch selbstverständlich ist. Dass er so bleibt, liegt auch in unserer Hand.
Ich freue mich auf ein rauschendes Schützenfest mit allen Gästen und Schützen, gleich welcher Nation, welchen Geschlechts oder welcher Hautfarbe.
Andreas Pass Präsident
Ehemalige Königin und Jubilarin 2019 Charlotte Meiners. Foto: Petra Bosse/Archiv
Ehrungen für Könige und Königinnen:
Ein Schützenfest ohne die Könige und Königinnen der vergangenen Jahre wäre kaum vorstellbar. Diese Personen und ihre Trongemeinschaften bereichern das Fest seit vielen Jahren und tragen wesentlich zur besonderen Atmosphäre bei. Daher werden auch in diesem Jahr wieder Ehrungen für diese verdienten Mitglieder stattfinden.
Ein Schützenfest lebt von Tradition und Gemeinschaft. Die Könige und Königinnen der vergangenen Jahre spielen dabei eine zentrale Rolle. Ihre Throngemeinschaften sorgen für Zusammenhalt und stärken den sozialen Aspekt des Schützenfestes im Dorf.
Die Jubilare 2024
Vor 25 Jahren:Silberthron
Heinz Hilvers – Mechtild Grewe, Werner Brand – Agnes Uhlenbrock, Heinrich Bente – Elisabeth Ebbing
Klimaschutz aktiv mitgestalten: 2. Workshop zur Aufstellung des Klimaschutzkonzeptes am 22. Mai 2024
Der Rat der Gemeinde Raesfeld hat beschlossen, ein Klimaschutzkonzept zu erstellen, das nun in enger Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen B.A.U.M. Consult GmbH aus Hamm verfasst wird.
Wesentlich sei, dass die Raesfelderinnen und Raesfelder daran mitarbeiten. Im April fand daher der erste Workshop im Raesfelder Rathaus statt.
Zu diesem zweiten Workshop am Mittwoch, dem 22. Mai 2024, um 18:00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses sind alle interessierten Raesfelderinnen und Raesfelder herzlich eingeladen.
Gestern, am 16.05.2024, haben Aufsichtsrat und Vorstand gemeinsam getagt und beschlossen, alle Genossinnen und Genossen sowie Interessierten zu einer Informationsveranstaltung einzuladen.
Diese findet am Freitag, dem 24.05.2024, um 18:30 Uhr im Erler Schützenfestzelt statt.
Aufsichtsrat und Vorstand werden über den aktuellen Stand der Dinge informieren. In den letzten drei Monaten haben sie die Gewerke ausgeschrieben und weiterverhandelt, sodass nun erstmals belastbare Zahlen für den Neubau der Dorfgastronomie vorliegen.
Aufsichtsratsvorsitzender Arno Brömmel betonte: „Wir wissen jetzt, was es kostet. Und das wollen wir zügig und breit kommunizieren. Während der Veranstaltung können auch Fragen dazu gestellt werden. Wir freuen uns, wenn am nächsten Freitag viele dabei sind.“
Zum „Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie“ hisst der Kreis Borken am Freitag, dem 17. Mai 2024, die Regenbogenflagge vor dem Kreishaus.
„Wir setzen damit ein starkes Zeichen für Vielfalt und Toleranz“, erklärt Landrat Dr. Kai Zwicker. „Wir stehen für ein friedliches und gewaltloses Miteinander aller Menschen. Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, sexuelle Orientierung oder geschlechtliche Identität dürfen nicht zu Ausgrenzung und Gewalt führen“.
Ursprung der Beflaggung
Die Beflaggung geht auf einen Kreistagsbeschluss aus dem Jahr 2021 zurück. Damals wurde fraktionsübergreifend beschlossen, jedes Jahr am 17. Mai die Regenbogenfahne zu hissen.
Der Tag erinnert daran, dass die Weltgesundheitsorganisation 1990 Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel gestrichen hat und sie damit offiziell nicht mehr als Krankheit gilt. Seitdem macht der Aktionstag auf gesellschaftliche Missstände wie Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt gegen Menschen aufmerksam, die ihr Geschlecht selbstbestimmt leben wollen.
Historische Bedeutung
Bis zum 11. Juni 1994 war Homosexualität unter Männern auch in Deutschland strafbar. Diese historische Tatsache unterstreicht die Bedeutung des Aktionstages, der weiterhin auf bestehende Herausforderungen aufmerksam macht und das Engagement für Gleichberechtigung und Akzeptanz stärkt.
„Münsterland ist Klimaland“: Kreis Borken unterzeichnet Kommuniqué für regionale Zusammenarbeit. Starkes Zeichen für den Klimaschutz
Beim Klimagipfel Münsterland haben 66 Kommunen gemeinsam ein starkes Zeichen für den Klimaschutz gesetzt. Diese Zusammenarbeit zeigt, wie effektiv gemeinschaftliche Anstrengungen für eine nachhaltige Zukunft sind. Landrat Dr. Kai Zwicker betonte die Bedeutung der Initiative und das klare regionale Bekenntnis zum Klimaschutz.
Kreis Borken setzt sich für lokalen Klimaschutz ein
Am Mittwoch, dem 15. Mai, hat der Kreis Borken gemeinsam mit 65 weiteren Kommunen beim Klimagipfel Münsterland in der Bezirksregierung Münster seine Verpflichtung zum lokalen Klimaschutz und zur verstärkten regionalen Zusammenarbeit bekundet. Landrat Dr. Kai Zwicker unterzeichnete dort das Kommuniqué „Münsterland ist Klimaland – Wir sind dabei!“. „Der Kreis Borken engagiert sich schon lange für die Förderung des Klimaschutzes im Münsterland. Daher freue ich mich besonders über dieses klare regionale Bekenntnis“, betonte Landrat Dr. Kai Zwicker.
Klimaneutrale Transformation und erneuerbare Energien
Im Kommuniqué „Münsterland ist Klimaland“ erklären die Unterzeichner, dass sie die klimaneutrale Transformation durch weitere lokale Projekte und interkommunalen Austausch vorantreiben. Sie wollen erneuerbare Energien unter Beteiligung der Bürger weiter ausbauen, die Wärmewende aktiv gestalten und die ländliche Mobilität nachhaltiger machen.
Unterstützung durch regionale Partner
Das Kommuniqué wurde im Rahmen des Klimagipfels Münsterland unterzeichnet, der als gemeinsame Veranstaltung von Münsterland e.V., den Münsterland-Kreisen, der Stadt Münster und der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate organisiert wurde. Unterstützung erhielten sie von der Bezirksregierung Münster.
Mehr über die Initiative „Münsterland ist Klimaland“
Der Klimagipfel ist Teil der Initiative „Münsterland ist Klimaland“, einem Zusammenschluss der Kreise und Kommunen im Münsterland, koordiniert vom Münsterland e.V. seit 2016. Zu den Mitgliedern gehören die Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie die Stadt Münster. Ein weiterer wichtiger Partner ist die Landesgesellschaft für Energie und Klimaschutz, NRW.Energy4Climate, die mit zwei Klimanetzwerkern im Münsterland vertreten ist. Seit 2021 gibt es die gleichnamige, von der Landesgesellschaft initiierte Kampagne unter der Schirmherrschaft des Regierungspräsidenten Andreas Bothe.
Münsterland ist Klimaland
Mittlerweile haben sich 65 Kommunen aus dem Münsterland offiziell zu dieser Initiative bekannt. „Münsterland ist Klimaland“ steht für ein gemeinsames Engagement für mehr Klimaschutz in der Region. Die Initiative unterstützt Kommunen dabei, durch Kampagnen, Kommunikationsmaterialien und Veranstaltungen die Bürgerinnen und Bürger für nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren.
Jedes Jahr am Pfingstsamstag begeben sich seit einem Vierteljahrhundert über 100 Personen mit und ohne Motorrad auf Pilgerreise zu „Unserer Lieben Frau vom Himmelreich“.
Die Wallfahrt hat im Laufe der Jahre in verschiedenen Regionen wie dem Niederrhein, Ostwestfalen und dem Münsterland treue Anhänger gefunden. Verschiedene Teams übernehmen dabei die Organisation dieser traditionellen Sternwallfahrt, die üblicherweise mit einer Tagestour im Spätsommer gekrönt wird, einschließlich eines Gottesdienstes.
Programm der Motorradwallfahrt am 18. Mai
08:00 Uhr: Treffpunkt an der St. Martin Kirche in Raesfeld, Start nach dem erteilten Reisesegen.
Ab 12:00 Uhr: Ankunft der Gruppen und einzelnen Pilger in Eggerode. Für Verpflegung ist gesorgt mit Imbissen und Getränken, zudem gibt es Gelegenheit für Austausch und Begegnung im Bereich zwischen Wallfahrtskapelle und Außenaltar.
14:00 Uhr: Beginn der Heiligen Messe am Außenaltar, gefolgt von einer Fahrzeugsegnung.
15:00 Uhr: Offizieller Ausklang der Jubiläumswallfahrt, bei dem alle Teilnehmenden zu einem Eis eingeladen sind.
Die Teilnahme an der Wallfahrt erfordert keine vorherige Anmeldung und sie findet bei jeder Wetterlage statt, ausgenommen bei Unwetter oder Sturm.
Sie sichern Steuereinnahmen, bekämpfen Schwarzarbeit und fassen Schmuggler – die Zöllnerinnen und Zöllner im Münsterland.
Die Zöllnerinnen und Zöllner im Münsterland haben 2023 eine beeindruckende Bilanz vorgelegt: Gesamteinnahmen von über zwei Milliarden Euro für den Staatshaushalt sowie erfolgreiche Einsätze gegen Schwarzarbeit und Schmuggel.
Die Gesamteinnahmen des Hauptzollamts Münster setzen sich aus folgenden Posten zusammen:
Einfuhrumsatzsteuer: 419 Millionen Euro (Vorjahr: 433 Millionen Euro)
Kfz-Steuern: 800 Millionen Euro (Vorjahr: 769 Millionen Euro)
Verbrauchsteuern: 1 Milliarde Euro (1.016 Millionen Euro zu Vorjahr 861 Millionen Euro)
Zölle: 45 Millionen Euro (Vorjahr: 63 Millionen Euro)
Die Gesamteinnahmen des Hauptzollamts Münster setzen sich aus folgenden Posten zusammen: 419 Millionen Euro an Einfuhrumsatzsteuer, 800 Millionen Euro an Kfz-Steuern, 1 Milliarde Euro an Verbrauchsteuern sowie 45 Millionen Euro an Zöllen. Letztere fließen direkt in den Haushalt der Europäischen Union.
Rekordeinnahmen im Jahr 2023
Das Hauptzollamt Münster konnte 2023 Gesamteinnahmen von 2,28 Milliarden Euro verbuchen, eine Steigerung von rund acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Einnahmen setzen sich aus Einfuhrumsatzsteuer, Kfz-Steuern, Verbrauchsteuern und Zöllen zusammen.
Einfuhrumsatzsteuer und Kfz-Steuern
Die Einfuhrumsatzsteuer betrug rund 419 Millionen Euro, während die Kfz-Steuern rund 800 Millionen Euro einbrachten. Die Verbrauchsteuern, darunter Alkohol-, Energie-, Kaffee- und Stromsteuer, summierten sich auf rund eine Milliarde Euro.
Kontrolleinheiten im Einsatz
Die Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) und die Kontrolleinheit Flughafen Reiseverkehr (KEFR) des Hauptzollamts Münster zeigten sich 2023 besonders aktiv. Die KEV konzentrierte sich auf die Bekämpfung des Drogenschmuggels entlang der deutsch-niederländischen Grenze, während die KEFR am Flughafen Münster/Osnabrück Reisende und Gepäck überprüfte.
Erfolge bei der Drogenschmuggelbekämpfung
Die KEV kontrollierte 8.201 Fahrzeuge und 12.967 Personen, was zu 874 Beanstandungen, 28 Festnahmen und 799 Strafverfahren führte. Beschlagnahmt wurden u.a. 183,6 kg Marihuana, 0,9 kg Amphetamine, 1 kg Heroin und 0,6 kg Kokain.
Kontrollen am Flughafen
Die KEFR überprüfte rund 96.000 Reisende und 166.000 Gepäckstücke. Dies führte zu 1.126 Beanstandungen, 55 Strafverfahren und 24 Ordnungswidrigkeitenverfahren. Unversteuerte Zigaretten, Tabak und Goldschmuck waren häufige Funde.
Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS)
Die FKS leitete mehr als 1.600 Strafverfahren wegen Sozialversicherungsbetrugs und illegaler Beschäftigung ein. Die Schadenssumme belief sich auf knapp neun Millionen Euro. Die Prüfungen führten zu Freiheitsstrafen von insgesamt 14 Jahren und elf Monaten.
Warenabfertigungen in den Zollämtern
In den fünf Zollämtern des Hauptzollamts Münster wurden rund 169.090 Warenpositionen für den Import und 1,3 Millionen Warenpositionen für den Export abgefertigt. Rund 15.000 Produkte konnten wegen Mängeln bei der Produktsicherheit nicht in den Markt eingeführt werden.
Prüfungsdienst
Der Prüfungsdienst des Hauptzollamts Münster war im vergangenen Jahr knapp 1.500-mal aktiv. Er überwachte die korrekte Versteuerung und Verzollung von Waren und führte umfangreiche Prüfungen durch, was zu erheblichen Nachforderungen und Strafverfahren führte.
RaesfelderSpielmobil in neuen Farben und mit neuen Spielgeräten
Kinder wollen spielen. Aber wer hat für einen großen Kindergeburtstag oder eine Familienfeier genügend Outdoor-Spielzeug, das interessant ist und zum Spielen anregt?
Kein Problem! Das Ortsmarketing Raesfeld hat eine tolle Alternative zum Spielen im Freien: das Spielmobil. Es ist komplett mit zahlreichen Spielgeräten ausgestattet, die zum Toben, Malen, Denken und zur Bewegung anregen.
Maria Kowalksky freut sich, dass den Kindern das Spielemobil gefällt. Foto: Petra Bosse
Offizielle Vorstellung
Das Spielmobil wurde heute von Maria Kowalsky, der Vorsitzenden des Ortmarketings, und Katharina Zenker vor dem Naturparkhaus Schloss Raesfeld vorgestellt. Die Devise lautete: „Alles Alte raus“. Der Innenraum des Anhängers wurde neu gestaltet und mit Lichtern sowie neuen Spielgeräten ausgestattet. Die auffälligste Neuerung ist jedoch die neue Laminierung und Außengestaltung.
Kindgerechte Gestaltung
„Wir haben bewusst alles kindgerecht gestaltet und darauf geachtet, dass die Raesfelder Sehenswürdigkeiten wie Schloss und die Femeiche in Erle direkt ins Auge fallen“, erklärt Maria Kowalsky. Die Gestaltung wird durch bunte Bilder von Bienen, Wald und weiteren Naturmotiven ergänzt, die den Bezug zum Naturpark herstellen.
Neue Spielsachen
Was gibt es denn alles an neuen Spielsachen zu entdecken? „Vier neue Bobby Cars, zwei Roller und viele weitere Spiele“, berichtet Kowalsky. Geplant sind auch eine Tischtennisplatte und Fußballtore. „Dabei wurde besonders darauf geachtet, was vorher schon die Highlights bei den Kindern waren. Diese wurden komplett durch neue ersetzt.“ Das Spielemobil ist schon jetzt heiß begehrt und wurde schon einmal ausgeliehen, so Zenker.
Foto: Petra Bosse
Begeisterte Kinder
Die Mädchen und Jungen der Kita Waldwurm und des Naturparks durften sich einen ersten Überblick über die Spielsachen verschaffen. Für das Pressefoto stellten sie sich auf und rollten anschließend mit den Bobby-Cars über den Parkplatz am Naturparkhaus, wo der Anhänger jetzt seinen festen Standplatz hat.
Finanzierung und Buchung
„Insgesamt war das nicht ganz günstig“, sagt Kowalsky. Aber die Gemeinde unterstützt die Finanzierung aus dem Verfügungsfonds der Gemeinde, der genau für solche Projekte gedacht ist. Den Anhänger kann jeder Bürger mieten. Allerdings muss er selbst abgeholt und zurückgebracht werden.
Sein erster Einsatz war bei einem Familienfest mit 50 Kindern. Die Kosten betragen 50 Euro pro Tag, jeder weitere Tag kostet 25 Euro plus Kaution. „Die Nachfrage ist schon groß und es gibt bereits eine Warteliste“, sagt Kowalsky. Deshalb rät sie, den Termin rechtzeitig über eine E-Mail [email protected], App oder Telefon 02865-955 250 zu buchen.
Anmeldung geht auch über den QR-Code schnell und einfach.
Wie die Polizei heute 16.5. mitteilte, konnte der vermisste neunjährige Junge aus Rhede am Donnerstagnachmittag durch die Polizei wohlbehalten bei seiner Mutter angetroffen werden.
Wo sich der Junge zwischenzeitlich aufgehalten hat und welche Personen dabei möglicherweise eine Rolle gespielt haben, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Die Polizei dankt allen, die die Suche nach dem Kind unterstützt haben.
Seit Dienstagmittag fahndet die Polizei nach einem vermissten 9-jährigen Jungen aus Rhede. Zeugen, die den Jungen gesehen haben, sollten sich umgehend bei der Polizei melden. Der Junge ist circa 1,35 Meter groß und trägt einen schwarzen Pullover, eine schwarze Hose sowie dunkle Schuhe.
Keine Hinweise auf ein Verbrechen
Die Polizei in Borken teilte auf Anfrage unserer Redaktion mit, dass sie die Suche nach dem Neunjährigen intensiv fortsetzt. Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass ein Verbrechen mit dem Verschwinden des Jungen in Verbindung steht, erklärte eine Polizeisprecherin. Allerdings könne ein laufender Sorgerechtsstreit möglicherweise Einfluss auf das Verschwinden gehabt haben.
Die Polizei bittet weiterhin dringend um Hinweise, die an die zuständige Kriminalinspektion 1 in Borken unter der Telefonnummer (02861) 9000 gerichtet werden können.
Wer gewinnt den Wanderpokal beim 1. Rasenmäherrennen? Am 17. Mai war es soweit! Das erste grenzüberschreitende Rasenmäherrennen fand in Erle und Schermbeck statt.
Der Startpunkt des Rennens war der Geflügelhof Ebbert, an der Kreuzung Diersfort/Westricher Wald und Elsforth. Da der Waldbach die Grenze zwischen Erle und Schermbeck bildet, war es das erste internationale und länderübergreifende Rennen der Region. Dieses Rennen lockte auch die internationale Presse an.
Treffen der Fahrer und Streckenvorbereitung
Das Treffen der Fahrer war für den späten Abend angesetzt, um sicherzustellen, dass der Fernverkehr nicht mehr so hoch war. Die Strecke wurde eigens für das Rennen mit Fähnchen des Schützenvereins Erle dekoriert. Nach getaner Arbeit sorgten Claudia und Wolfgang Bone mit Gegrilltem und kühlen Getränken für das leibliche Wohl.
Start des Rennens
Auch die Nachbarn entlang der Rennstrecke brachten sich ein und versorgten das internationale Publikum mit Salaten. Der Start des Rennens war dann gegen 20:30 Uhr. Der Erler Kaiser Manfred Gerbersmann sowie weitere Erler Schützen waren vor Ort, um der Premiere beizuwohnen.
Kaiser Manfred Gerbersmann und Ausrichter des Rennens Wolfgang Bone präsentieren den Wanderpokal
Formel Eins auf dem Rasenmäher
Stellt euch vor: Formel Eins mit Rasenmähern zwischen Wald und Feldern im Grenzbereich – und das alles ohne Reisepass! Das erste Rasenmäherrennen, das hier stattfand, versprach schon im Vorfeld ein absolutes Highlight zu werden. Hier fuhr jeder mit, der von der Rennleitung zugelassen wurde.
Spektakuläres Überholmanöver.
Der Ablauf im Detail
Gegen 20:30 Uhr startete das erste Warm-up. Die Motoren der leistungsstarken Rasenmäher dröhnten durch die Nacht. Nach der ersten Qualifying-Runde ging es dann um 21:00 Uhr richtig los. Es entwickelte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den besten Mäher-Piloten der Region.
Die Streckenposten achteten akribisch darauf, dass die teilnehmenden Fahrzeuge nicht querfeldein fuhren, da die Strecke nicht ausgeleuchtet war. Direkt im Anschluss folgte das zweite Qualifying von 21:20 bis 21:40 Uhr. Das große Finale begann dann um 21:40 Uhr.
Siegerehrung und Wanderpokal
Nach einem nervenaufreibenden Rennen stand der Sieger schließlich fest. Mit einem breiten Grinsen und dem Wanderpokal 🏆🥇 in der Hand nahm er den Applaus des Publikums entgegen. Die anderen Teilnehmer, die den Wettkampf trotz aller Widrigkeiten mit Humor nahmen, feierten gemeinsam mit ihm und planten bereits das nächste Rennen.
Nach dem Finale fand die große Siegerehrung statt, bei der dem glücklichen Gewinner ein Wanderpokal überreicht wurde. Ein Erlebnis und ein Spektakel mit viel Humor, vor allem für diejenigen, denen eine Eintrittskarte für ein Formel-1-Rennen zu teuer ist.
Das erste grenzüberschreitende Rasenmäherrennen in Schermbeck-Dämmerwald war ein voller Erfolg und wird sicherlich in die Annalen der regionalen Sportgeschichte eingehen. Wer hätte gedacht, dass Rasenmähen so aufregend sein kann?
Rasenmäherrennen
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Am 23. und 26. Mai 2024 wird im Lühlerheim in Schermbeck-Weselerwald groß gefeiert.
Anlass ist die erfolgreiche Umsetzung des LEADER-Projektes „Archehof Lühlerheide“ und die Eröffnung des neuen Wohnheims „Georg-Simon-Haus“ für ehemals wohnungslose Menschen.
Auch die Hühner am Lühlerheim laden herzlich alle große und kleine Menschen ein. Foto: Presse
Festakt mit prominenten Gästen
Die Feierlichkeiten beginnen am Donnerstag, den 23. Mai 2024 um 11.00 Uhr mit einem Festakt für geladene Gäste. Regierungspräsident Thomas Schürmann aus Düsseldorf hat sein Kommen angekündigt, um gemeinsam mit allen Beteiligten die Eröffnung zu feiern. Diese Veranstaltung bildet den Auftakt unserer Feierlichkeiten und würdigt die großen Erfolge des Lühlerheims.
Hoffest und Tag der offenen Tür
Am Sonntag, den 26. Mai 2024, geht die Feier mit einem großen Hoffest weiter. Der Tag der offenen Tür lädt Groß und Klein, Jung und Alt ein, das Lühlerheim zu entdecken und zu feiern. Besonders im Fokus stehen die Themen „ökologische und soziale Landwirtschaft“ sowie „differenzierte Betreuungs- und Begleitangebote für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten“.
Ein buntes Programm für alle
Die Besucher können sich auf ein buntes Treiben freuen. Es gibt einen Bauernmarkt mit regionalen Produkten und zahlreiche Mitmachaktionen für Kinder sorgen für Spaß und Unterhaltung. Musik und Vorführungen runden das Programm ab. Außerdem werden Führungen durch die neuen Anlagen angeboten, bei denen die Gäste mehr über die Projekte erfahren können. Tiergestützte Angebote mit Eseln, Ziegen und Hühnern bieten besondere Erlebnisse für die ganze Familie. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl mit verschiedenen Speisen und Getränken gesorgt.
Gemeinsam feiern und informieren
Das Fest im Lühlerheim ist eine gute Gelegenheit, die Erfolge der Projekte „Archehof Lühlerheide“ und „Georg-Simon-Haus“ zu feiern. Das abwechslungsreiche Programm verspricht Information und Unterhaltung und zeigt, wie engagiert und lebendig die Gemeinschaft im Lühlerheim ist.
Souvenir-Artikel Naturpark Hohe Mark jetzt auch per Onlinebestellung möglich
Wie wäre es mit ein wenig Naturpark Hohe Mark für zuhause?
Vom Frühstücksbrettchen mit Tier- und Landschaftsmotiven über Baumwollrucksäcke mit praktischen Sitzkissen oder der Isolierflasche für das nächste Outdoor Abenteuer – im neuen Webshop des Naturpark Hohe Mark findet man jetzt großartige Artikel, um ein Stück Natur in das eigene Zuhause zu bringen.
Schönheit und Vielfalt der Region
Die neuen Souvenirs bringen die Schönheit und Vielfalt der Region direkt in die Wohnung, und das mit nur wenigen Klicks. Unter naturpark-hohe-mark.de/de/shop/ sind alle Artikel mit Bild, Beschreibung und Preis dargestellt.
Per Bestellformular gibt man einfach seine Wünsche an und erhält eine Vorkasse-Rechnung per E-Mail. Sobald die Zahlung erfolgt ist, werden die Artikel verschickt.
„Wer eine Kleinigkeit zum Verschenken sucht, der ist hier genau richtig“, meint Marianne Teltrop vom Naturpark Hohe Mark, „mein Favorit ist die Isolierflasche mit zwei integrierten Bechern!“
Seit 2008 führt die Familie Schlegel die traditionsreiche Bäckerei an der Straße Im Winkel in Raesfeld, die zuvor von Gerd Stenert betrieben wurde. Bis auf den Austausch von Tischen und Stühlen, so Jonas Schlegel, habe es lange Zeit keine größeren Veränderungen gegeben. Doch nun erstrahlen die Räumlichkeiten nach einer umfassenden Kernsanierung in neuem Glanz. Von den Fliesen bis zur Elektrik wurde alles erneuert. „Zum Glück haben uns Freunde und Familie bei vielen Arbeiten unterstützt. Wir haben tagelang richtig geschuftet“, sagt Schlegel.
Foto: Petra Bosse
Innovation und Effizienz
Neben der kompletten Erneuerung der Elektrik und Wasserleitungen, wurde auch das Innendesign modernisiert und ein neues Kassensystem eingeführt, das direkt mit dem Warenwirtschaftssystem verbunden ist. Dies erleichtert die tägliche Arbeit erheblich, wie Sandra Schlegel erleichtert feststellt: „Ich muss nicht mehr jeden Kassenbericht von Hand schreiben. Das spart Zeit und Mühe.“
Umbauarbeiten geschafft: Sandra und Jonas Schlegel. Foto: Petra Bosse
Große Wiedereröffnung
Nach intensiven viereinhalb Wochen der Renovierung öffnete die Bäckerei Schlegel vergangenes Wochenende wieder ihre Türen. „Ich bin froh, dass der ganze Trubel vorbei ist. Der Lärm und die Handwerker sind weg und endlich kehrt wieder der normale Wahnsinn ein“, fügt Sandra Schlegel hinzu. Besonders ins Auge fällt dabei die neue Theke und die Farbgestaltung des Verkaufsraums, die in hellen, modernen Tönen gehalten sind und zum Verweilen einladen. „Wir haben darauf geachtet, dass es weiterhin familiär und traditionell bleibt“, betont Jonas Schlegel.
Foto: Petra Bosse
Erweitertes Angebot
Zur Neueröffnung hatte Familie Schlegel auch einige Überraschungen für ihre Kunden parat. Das Sortiment wurde um eine neue Brotsorte – Dinkelvollkornbrot mit Honig gebacken – erweitert. Auch bei den Brötchen gibt es frische Neuheiten wie die Kürbisbrötchen zu entdecken, die sicher schnell ihre Liebhaber finden werden.
Foto: Petra Bosse
Die Bäckerei Schlegel in Raesfeld beweist, dass Tradition und Moderne eine harmonische Verbindung eingehen können, die sowohl treue Stammkunden als auch neue Gesichter anzieht und begeistert.
Bei der aktuellen Briefwahl in Raesfeld haben die Bürger die Möglichkeit, gleich zwei Stimmen abzugeben. Neben der EU-Wahl steht auch der Bürgerentscheid in Erle zur Abstimmung. Diese doppelte Wahlmöglichkeit bietet den Bürgern die Gelegenheit, nicht nur über die Zukunft Europas, sondern auch über eine lokale Angelegenheit zu entscheiden.
Die Briefwahl für die EU-Wahl in Raesfeld ist sehr gut angelaufen. Bis heute, Mittwoch, liegen insgesamt 1.150 Anträge vor. Claudia Wiemer von der Gemeinde teilte mit, dass die Briefwahl auf großes Interesse stößt und eine hohe Beteiligung verzeichnet. Seit der Coronapandemie entscheiden sich immer mehr Bürger für diesen Weg, wie die aktuelle Anzahl der Anträge im Vergleich zu früheren Wahlen zeigt.
Erst überlegen, dann Kreuz machen. Und das in diesem Jahr gleich zweimal in Raesfeld bei der EU-Wahl 2024. Foto: Petra Bosse
Anstieg der Briefwahlanträge seit der Coronapandemie
Im Jahr 2009 gab es zur Bundestagswahl lediglich 1.250 Briefwahlanträge von Raesfelder Bürgern. Bei der Landtagswahl stieg die Zahl auf rund 2.800 Anträge. Der Trend zur Briefwahl hat sich seit der Pandemie weiter verstärkt, was sich in der hohen Zahl der Anträge für die aktuelle EU-Wahl widerspiegelt.
Bürgerentscheid in Erle
Neben der EU-Wahl können die Bürger in Raesfeld auch beim Bürgerentscheid Erle abstimmen. Hier haben sie die Möglichkeit, mit „NEIN“ oder „JA“ zu stimmen.
NEIN: Bei einer Nein-Stimme lehnen die Bürger das Bürgerbegehren ab und sind damit einverstanden, dass das Jugendhaus Erle bis maximal zum 31.12.2025 als Flüchtlingsunterkunft genutzt wird und die Jugendarbeit so lange im Obergeschoss der Sporthalle stattfindet.
JA: Eine Ja-Stimme bedeutet, dass die Bürger dem Bürgerbegehren zustimmen, dass das Jugendhaus Erle ab sofort wieder für die Jugendarbeit genutzt wird und die Flüchtlinge an anderer Stelle (z.B. Schulturnhalle oder Containerlösung) untergebracht werden.
Öffnungszeiten des Wahlbüros im Rathaus
Das Wahlbüro im Rathaus ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
Montags, mittwochs und freitags vormittags von 8 Uhr bis 12 Uhr
Dienstagnachmittag von 14 Uhr bis 17 Uhr
Donnerstags von 14 Uhr bis 18 Uhr
Schriftliche Anträge können auch außerhalb der Öffnungszeiten im Briefkasten am Rathaus eingeworfen werden.
Die Gemeinde Raesfeld ermutigt alle wahlberechtigten Bürger, ihre Stimme abzugeben und die angebotenen Möglichkeiten der Briefwahl zu nutzen.