Jahresrückblick 2020 – Oktober bis Dezember

Raesfeld. Das Jahr 2020 hatte für Raesfelder trotz der Pandemie einiges zu bieten. Viel Erfreuliches, aber auch ernste Dinge. Hier im Jahresrückblick 2020 erinnern wir nochmal an das eine oder andere interessante Thema, das Raesfeld bewegte.

Gemeinde Raesfeld hat Landhaus Keller ersteigert

Versteigerung-Landhaus Keller-aus-Raesfeld
Gemeinde Raesfeld hat das Landhaus Keller für 1,16 Millionen Euro ersteigert.
Foto: Petra Bosse

Die Versteigerung fand in der Essener Philharmonie statt. Das Mindestgebot lag bei 790.000 Euro. Die Gemeinde Raesfeld hat das Landhaus Keller für 1,16 Millionen bei einer Versteigerung in Essen gekauft. Ein weiterer telefonischer Bieter war ebenfalls dabei, mit dem sich die Gemeinde laut Martin Tesing einen Wettbewerb geliefert habe. Weiterlesen…

Dorfgemeinschaftshaus in Erle wird gebaut

Bauschild-Dorfgemeinschaftshaus-Erle
Foto: Petra Bosse

Wenn alles klappt, dann kann schon im Herbst 2022 das neue Dorfgemeinschaftshaus mit Leben gefüllt werden. So sind die Pläne. Der Bürgergenossenschaft, die noch gegründet werden muss, stehen jetzt rund 1,7 Millionen Euro Gründerkapital zur Verfügung. Weiterlesen…

72 Obstbäume stehen auf der Erler Babywiese

Bäumchen-für-den-Nachwuchs-auf-der-Babywiese
Für den Nachwuche pflanzen die Großeltern Franz und aus Frankfurth
gemeinsam mit ihren Kindern:
Foto: Petra Bosse

Der Heimatverein Erle freut sich über die große Resonanz, die es auf sein Projekt gibt.Es war genau das passende Wetter, um die neuen Obstbäumchen auf der Babywiese in Erle zu pflanzen. Zwölf neue Bäume haben dort jetzt ihren Platz hinter der Erler Mühle gefunden. Somit stehen nun 72 Zwergstämme unterschiedlicher Obstsorten in Reih und Glied. Weiterlesen…

Weitere Ereignisse im Jahresrückblick 2020:

Vorheriger ArtikelFahndung nach schwere räuberische Erpressung
Nächster ArtikelSt. Martin Raesfeld: Gottesdienste finden doch statt
avatar
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here