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Volksbank Raesfeld

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Insgesamt 60 kleine Künstlerinnen und Künstler stellten am Freitag in der Volksbank Raesfeld ihre Arbeiten aus. Unter dem Motto „art meets school“ erstellten die 60 Mädchen und Jungen der Sebastian Grundschule und unter Mitwirkung von sechs Raesfelder Künstlern im Rahmen einer Projektwoche, ihre Kunstwerke.

60 kleine Künsterlinnen und Künstler präsentieren ihre Werke inder Volksbank Schermbeck
60 kleine Künsterlinnen und Künstler präsentieren ihre Werke inder Volksbank Schermbeck

Eine Projektidee, die bereits vor zwei Jahren erfolgreich war und nun in der Drittauflage auf großen Zuspruch stieß.
Die Ergebnisse der Projektwoche können sich sehen lassen. Nachdem die Werke bereits einige Wochen in der Aula der St. Sebastian Grundschule ausgestellt waren, fanden ausgesuchte Exponate nun den Weg in Volksbank und können dort der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Drei verschiedene Themenschwerpunkte erarbeiteten Kinder. Unter anderem auch eine Fahrt zum Otto-Pankok Museum in Drevenack stand auf dem Plan, und die Arbeiten dieser Projektgruppe ist im wesentliche durch Kohlezeichnungen und Radierungen geprägt, angefertigt unter fachlicher Unterstützung von Karl Haug.
Anschaulich auch die kleinen Miniaturwelten im Schuhkarton, bei denen Daniela Cluse den Drittklässlern zur Seite stand. Fachliche Hilfestellung bekamen die jeweiligen Gruppen unter anderem auch noch von Gerda Tünte, Susanne Kusen, Silke Rosenfeldt-Selke und Birgit Kölking.

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Im Rahmen der Eröffnung bekam Schulleiter Thomas Schlüter sowie Hanna Schmidt und Maria Kowalsky vom Förderverein der Sebastianschule einen Scheck in Höhe von 600 Euro überreicht. Das Geld soll dafür verwendet werden, der Schule die Möglichkeit zu geben, diese abwechslungs- und ergebnisreiche Projekt auch in die vierte Runde schicken zu können.
Die Ausstellung ist bis zum 18. Juni jeweils zu den Öffnungszeiten in der Volksbank Raesfeld zu sehen.

Die Schalke Welt im Schuhkarton
Traumwelten in Schuhkartons - eine Miniaturwelt liebevoll gestaltet
Traumwelten in Schuhkartons – eine Miniaturwelt liebevoll gestaltet

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„Traumbilder: Nimm uns mit in Deine Fantasie“ / Treffen der Ortsjury in der Volksbank Raesfeld

Die Jury mit  Wolfgang Laufs von der Alexanderschule sowie Julia Jöckel und Silke Rosenfeldt-Selke von der Sebastian-Grundschule als Lehrer an den beiden Raesfelder Schulen wurden ergänzt um die Schülerin Esther Langenhoff
Die Jury mit Wolfgang Laufs von der Alexanderschule sowie Julia Jöckel und Silke Rosenfeldt-Selke von der Sebastian-Grundschule als Lehrer an den beiden Raesfelder Schulen wurden ergänzt um die Schülerin Esther Langenhoff

Zum bereits 44. Mal konnten junge Künstler am Internationalen Jugendwettbewerb der Genossenschaftsbanken teilnehmen und ihre Kreativität unter Beweis stellen. Das Thema lautete in diesem Jahr „Traumbilder: Nimm uns mit in Deine Fantasie“. Nachdem der Abgabetermin nun verstrichen war, kam die Ortsjury zur Bewertung der Arbeiten der Raesfelder Schüler in der Volksbank Raesfeld zusammen. Dort galt es, die Auswahl der Ortssieger vorzunehmen. Auch in diesem Jahr war die Jury wieder mit fachkundigen Personen besetzt. Wolfgang Laufs von der Alexanderschule sowie Julia Jöckel und Silke Rosenfeldt-Selke von der Sebastian-Grundschule als Lehrer an den beiden Raesfelder Schulen wurden ergänzt um die Schülerin Esther Langenhoff.

„Es ist faszinierend zu sehen, wie facettenreich und fantasievoll Kinder und Jugendliche ihre Vorstellungen dazu dargestellt haben, was für Träume sie haben und wie sie diese interpretieren und zu Papier bringen“, sagte Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Bank, mit Blick auf die eingereichten Malarbeiten. „Die Auswahl des diesjährigen Mottos hat einmal mehr die Interessen der Schüler angesprochen.“ Insgesamt wurden über 340 Arbeiten zur Bewertung vorgelegt.

Auf die Altersgruppensieger warten nun attraktive Preise, die ihnen in Kürze überreicht werden. Sie dürfen sich zudem noch Chancen auf eine weitere Auszeichnung ausrechnen, denn alle Beiträge der Ortsieger auf den Plätzen eins bis drei werden an die Kreisjury weitergereicht. Am Ende winkt sogar die Chance auf einen der begehrten Landes- und Bundespreise. Die Gewinner werden nach den weiteren Entscheiden auf Kreis- und Landesebene bekanntgegeben, um die Spannung zum jetzigen Zeitpunkt noch eine Weile aufrecht zu erhalten.

Bewertet wurde nach einem Punktesystem, bei dem die richtige Interpretation der gestellten Aufgabe, die Ausdruckstärke und die Kreativität bei der Gestaltung ausschlaggebend waren.

Seit 1970 veranstalten die Genossenschaftsbanken den Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ und rufen Schüler jedes Jahr auf, sich aktiv mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen künstlerisch-kreativ auseinanderzusetzen und dieses in ihren Bildern umzusetzen. Der Wettbewerb gilt mit rund 1,5 Millionen Beiträgen als weltweit größter seiner Art.

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Bewerbungstraining
Trainer Ulrich Krizsak (l.) mit vier Schülern beim Telefontraining.

Raesfeld (pd). Es ist es nicht immer einfach, den gewünschten Ausbildungsplatz oder Job zu bekommen. Oft kommt es auf die richtige Bewerbung an – und damit die ein voller Erfolg wird, veranstaltete die Volksbank Raesfeld ein Bewerbertraining. Zum mittlerweile bereits 18. Mal lud sie die Klassen 9a und 9b der Alexanderschule zu sich in den Veranstaltungsraum ein. Die Zusammenarbeit in verschiedenen Projekten mit Partnern aus der freien Wirtschaft ist Teil des Schulprogramms der Alexanderschule.

„Sie ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur geeigneten Ausbildungsstelle“, wie Schulleiter Matthias Stroetmann betont. Dieser Berufswahlfahrplan beginnt in der 7. Klasse. „Seit vielen Jahren bieten wir uns gerne an, um unsere Erfahrungen in Sachen Bewerbung und Bewerber an die Raesfelder Schüler weiterzugeben. Denn für die Neuntklässler beginnt nun die erste entscheidende Phase in Sachen Berufslaufbahn“, begründet Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Volksbank, dieses Kooperationsangebot. Geleitet wurde das Seminar wieder in bewährter Art von Ulrich Krizsak, Ausbilder bei der Schwäbisch Hall Training GmbH. Begleitet wurden die Schüler an den beiden Vormittagen von ihren Lehrerinnen Elisabeth Wobbe und Ingrid Bruné.

Angefangen bei der Findung des geeigneten Berufswunsches bis hin zum erfolgreichen Vorstellungsgespräch: Die zukünftigen Berufsanfänger wurden in der Volksbank Raesfeld umfassend geschult. Wichtig sei es, frühzeitig den Berufswunsch zu konkretisieren und für sich selbst herauszufinden, was einem wirklich Spaß bereite, so Krizsak. „Eine Ausbildung in einem Job zu beginnen, der keine Freude bringt, ist zum Scheitern verurteilt.“ So startete das Training mit einem Test zur Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und Neigungen. „Oft sind nicht fehlende Qualifikationen ausschlaggebend für eine Absage, sondern ein schlechtes Bewerbungsschreiben. Kreativität ist gefragt, wenn es um Werbung in eigener Sache geht. Denn in ‚Bewerbung‘ steckt das Wort ‚Werbung‘ nicht nur zufällig drin“, weiß Krizsak. Voraussetzung für ein gelungenes Anschreiben sei das genaue Studium der Stellenanzeigen, denn das Anforderungsprofil sollte sich mit den eigenen Qualifikationen decken. Neben einer klaren, präzisen Sprache dürften die Schulabgänger auch die formellen Aspekte nicht vergessen, zeigte sich Kizsak überzeugt: „Tippfehler und falsch geschriebene Adressen können das vorzeitige Aus bedeuten.“

Kommt es nach der Bewerbung zu einem Vorstellungsgespräch, dann ist eine gute Vorbereitung das A und O. Das Internet bietet dazu oft umfangreiche Informationen zum potentiellen Arbeitgeber, aber auch ein Gespräch mit dort Beschäftigten. „Ist der entscheidende Tag herangerückt, muss der Bewerber auf jeden Fall pünktlich und mit dem Anlass angemessener Kleidung erscheinen“, riet Krizsak. Antworten auf die Fragen „Warum haben Sie sich auf diese Stelle beworben? Wo sehen Sie Ihre Stärken und Schwächen?“ besprachen die Schulabgänger gemeinsam mit ihrem Trainer.

„Eine gute Ausbildungssituation ist wichtig für eine nachhaltige Standortsicherung. Dazu gehören ein ausreichendes Ausbildungsstellenangebot auf der einen und ein Angebot geeigneter Bewerber auf der anderen Seite. Neben der Berufsausbildung im eigenen Institut – die Bank beschäftigt zur Zeit drei Auszubildende – können wir mit diesem Seminar unseren Beitrag dazu leisten“, unterstreicht Oliver Cichowski die Bedeutung der Ausbildungsförderung für die heimische Region.

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Adventsbaum500 Euro Spende als Dankeschön

Raesfeld (pd). Zum Weihnachtsbaum-Schmücken hat die Volksbank Raesfeld in diesem Jahr die Kinder des St.-Michael-Kindergartens eingeladen. Dieser Einladung waren sie am Freitag auch zahlreich gefolgt. Zuvor hatten 10 sie in ihren Gruppen den Baumschmuck selber gebastelt. Als Belohnung für den Fleiß bekamen die Kinder alle ein kleines Geschenk und der Kindergarten eine Unterstützung seiner Arbeit in Höhe von 500Euro. Es gehört in der Volksbank Raesfeld seit vielen Jahren zur Tradition, dass Kindergartenkinder aus den drei Raesfelder Betreuungseinrichtungen abwechselnd zu Beginn der Adventszeit den Baum in der Kundenhalle dekorieren. Als Dankeschön erhalten sie dafür eine Spende zur Unterstützung ihrer pädagogischen Arbeit.

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Volksbank Raesfeld spendete
Volksbank Raesfeld spendet – im Bild re.: Oliver Cichowski und Marcus Feldhaar

Standortvorteil Technik: Volksbank Raesfeld spendet Notebook-Station für 7.500 Euro an die Alexanderschule

Vorstände der Bank übergeben Spende an die Schulleitung

 Raesfeld. Die Unterstützung durch Computer ist mittlerweile in kaum einem Lebensbereich mehr wegzudenken. Im Berufsleben ist sie in fast allen Branchen ein ständiger Begleiter, egal ob im Handwerk auf der Baustelle, in der Industrie an den Maschinen oder als das zentrale Arbeitsgerät auf den Schreibtischen in den Büros.

 Umso wichtiger ist es daher, Schüler schon früh mit dieser Technik und den gängigen Anwendungen und Programmen vertraut zu machen. Denn ohne fundierte Grundkenntnisse kann ein Start ins technisierte Berufsleben durchaus mühsam sein. Damit das Angebot für eine zeitgemäße Ausbildung am Computer auch an der Raesfelder Alexanderschule weiter ausgebaut werden kann, hat die Volksbank Raesfeld der Schule nun eine Spende in Höhe von 7.500 Euro für eine Notebook-Station übergeben.

 „Durch diese Spende sind wir nun räumlich noch unabhängiger und können den computergestützten Unterricht in weiteren Klassenräumen durchführen“, so Matthias Stroetmann, Leiter der Alexanderschule. Denn eine Station hat die Schule bereits erfolgreich im Einsatz. Allerdings ist der Einsatzbereich jeweils auf einen Flur beschränkt. Eine Station bietet Platz für 15 Notebooks, die bei Nichtgebrauch darin sicher verwahrt und aufgeladen werden. Zudem sorgt ein WLAN-Router in der Station für die nötige Internetanbindung der Computer. Die Anschaffung der zweiten Station schließt die Lücke in der übergreifenden Abdeckung der Schulgebäude.

 An der bereits vorhandenen Station ließen sich die beiden Bankvorstände Oliver Cichowski und Marcus Feldhaar die Funktion erläutern und diskutierten mit Schulleiter Matthias Stroetmann, Lehrerin Anna Gräsler-Kruk und einigen Schülern über die Einsatzmöglichkeiten in einem modernen Schulunterricht.

 „Wir setzen mit dieser Spende unsere gute Zusammenarbeit mit der Alexanderschule fort und wollen so einen weiteren Beitrag zur Sicherung der hohen Ausbildungsqualität dieser für den Ort sehr wichtigen Schule leisten“, betont Cichowski die Verbindung der Bank zur Schule. Die Alexanderschule, seit dem Schuljahr 2010/11 eine Verbundschule mit Haupt- und Realschulzweig, kann auf die Kooperation mit der Bank zählen. Neben den regelmäßigen Geldspenden führt die Volksbank Raesfeld auch einmal jährlich das Bewerbungstraining mit der Schule durch. Dabei werden die Schüler der neunten Klassen für die anstehenden Bewerbungen fit gemacht. Und im vergangenen Dezember hatte die Bank der Schule einen 3D-Drucker gestiftet.

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01 Bewerbertraining PressefotoVolksbank Raesfeld veranstaltet Seminar „Erfolgreich bewerben“ für Schüler der Alexanderschule

Raesfeld (pd). Es ist es nicht immer einfach, den gewünschten Ausbildungsplatz oder Job zu bekommen. Oft kommt es auf die richtige Bewerbung an – und damit die ein voller Erfolg wird, veranstaltete die Volksbank Raesfeld ein Bewerbertraining. Zum mittlerweile bereits 17. Mal lud sie daher die Klassen 9a und 9b der Alexanderschule zu sich in den Veranstaltungsraum ein. Die Zusammenarbeit in verschiedenen Projekten mit Partnern aus der freien Wirtschaft ist Teil des Schulprogramms der Alexanderschule.

Sie ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur individuell geeigneten Ausbildungsstelle, wie Schulleiter Matthias Stroetmann betont. Dieser Berufswahlfahrplan beginnt in der 7. Klasse. „Seit vielen Jahren bieten wir uns gerne an, um unsere Erfahrungen in Sachen Bewerbung und Bewerber an die Raesfelder Schüler weiterzugeben. Denn für die Neuntklässler beginnt nun die erste entscheidende Phase in Sachen Berufslaufbahn“, begründet Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Volksbank, dieses Kooperationsangebot. Geleitet wurde das Seminar wieder in bewährter Art von Ulrich Krizsak, Ausbilder bei der Schwäbisch Hall Training GmbH. Begleitet wurden die Schüler an den beiden Vormittagen von ihren Lehrerinnen Regina Poppe und Bärbel Jussen.

Angefangen bei der Findung des geeigneten Berufswunsches bis hin zum erfolgreichen Vorstellungsgespräch: Die zukünftigen Berufsanfänger wurden in der Volksbank Raesfeld umfassend geschult. Wichtig sei es, frühzeitig den Berufswunsch zu konkretisieren und für sich selbst herauszufinden, was einem wirklich Spaß bereite, so Krizsak. „Eine Ausbildung in einem Job zu beginnen, der keine Freude bringt, ist zum Scheitern verurteilt.“ So startete das Training mit einem Test zur Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und Neigungen. „Oft sind nicht fehlende Qualifikationen ausschlaggebend für eine Absage, sondern ein schlechtes Bewerbungsschreiben. Kreativität ist gefragt, wenn es um Marketing in eigener Sache geht“, weiß Krizsak. Voraussetzung für ein gelungenes Anschreiben sei das genaue Studium der Stellenanzeigen, denn das Anforderungsprofil sollte sich mit den eigenen Qualifikationen decken. Neben einer klaren, präzisen Sprache dürften die Schulabgänger auch die formellen Aspekte nicht vergessen, zeigte sich Kizsak überzeugt: „Tippfehler und falsch geschriebene Adressen können das vorzeitige Aus bedeuten.“

Kommt es nach der Bewerbung zu einem Vorstellungsgespräch, dann ist eine gute Vorbereitung das A und O. Das Internet bietet dazu oft umfangreiche Informationen zum potentiellen Arbeitgeber, aber auch ein Gespräch mit dort Beschäftigten. „Ist der entscheidende Tag herangerückt, muss der Bewerber auf jeden Fall pünktlich und in dem Anlass angemessener Kleidung erscheinen“, riet Krizsak. Antworten auf die Fragen „Warum haben Sie sich auf diese Stelle beworben? Wo sehen Sie Ihre Stärken und Schwächen?“ besprachen die Schulabgänger gemeinsam mit ihrem Trainer.

„Eine gute Ausbildungssituation ist wichtig für eine nachhaltige Standortsicherung. Dazu gehören ein ausreichendes Ausbildungsstellenangebot auf der einen und ein Angebot geeigneter Bewerber auf der anderen Seite. Neben der Berufsausbildung im eigenen Institut – zu unseren derzeitig zwei Auszubildenden kommt im Sommer ein weiterer Auszubildender hinzu – können wir mit diesem Seminar unseren Beitrag dazu leisten“, unterstreicht Oliver Cichowski die Bedeutung der Ausbildungsförderung für die heimische Region.

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Das „Jahr der Genossenschaften“ war das Jahr der Volksbank Raesfeld eG
Vorstand der Volksbank Raesfeld legt die Bilanz 2012 vor / Bilanzsumme um 7 Prozent auf 116 Mio. Euro gestiegen / Einlagenzuwachs ungebrochen auf hohem Niveau / Teilnehmer der Kundenbefragung vergeben der Bank gute Noten

Raesfeld (pd). Die Richtungspfeile für die Kennzahlen zeigten auch im abgelaufenen Geschäftsjahr einheitlich nach oben. Mit einer erneut guten Bilanz hat die Kreditgenossenschaft das Jahr 2012 vor wenigen Tagen abgeschlossen. Der Vorstandsvorsitzende Oliver Cichowski sowie sein Kollege Marcus Feldhaar zeigten sich zufrieden mit der Entwicklung der Bank.

„Das Jahr der Genossenschaften war ein gutes Jahr für die Volksbank Raesfeld“, so die Vorstände. „Die vorliegenden Ergebnisse sprechen für die Attraktivität unseres soliden Geschäftsmodells. Die Menschen fühlen sich mit ihren Geldgeschäften bei einer regional verwurzelten Genossenschaftsbank gut aufgehoben.“

Die Bilanzzahlen können sich sehen lassen. Die wichtigsten Garanten für den Erfolg im zurückliegenden Geschäftsjahr waren ein wahrlicher Boom im Kundenkreditgeschäft und eine spürbar gesteigerte Nachfrage nach klassischen Einlageprodukten. Die wichtigsten Kennzahlen in der Zusammenfassung: Die Bilanzsumme stieg im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent auf 116 Millionen Euro. Das Kundenkreditvolumen lag per 31. Dezember 2012 bei 73 Millionen Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von elf Prozent. Die bilanziellen Kundeneinlagen stiegen um sieben Prozent auf 78 Millionen Euro. Darüber hinaus wurden über die Partner in der „genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken“ auch Geschäfte ohne Niederschlag in der Bankbilanz getätigt. Durch Hinzuziehung der Verbundpartner im Bauspar-, Fondsanlage- und Versicherungsgeschäft konnten die individuellen Bedürfnisse der Mitglieder und Kunden bedient werden.

Mit der Ertragslage waren die beiden Vorstände durchweg zufrieden. So kann das Eigenkapital der Bank deutlich gestärkt werden. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der massiv gestiegenen aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung der Banken eine erfreuliche Entwicklung. Zudem werden die Vorstände den Mitgliedern auf der Generalversammlung wieder eine attraktive Dividende zur Ausschüttung vorschlagen können. Die Anzahl der Mitglieder stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 2.816, wovon im Berichtszeitraum 101 neu aufgenommen wurden.

Um die Zufriedenheit der Mitglieder und Kunden zu messen, führt die Volksbank Raesfeld alle vier Jahre eine schriftliche Befragung durch. Die Ergebnisse der im Jahre 2012 wieder erfolgten Erhebung lagen nun zum Jahresende vor. Mit den Erkenntnissen aus den wiederkehrenden Befragungen möchte die Volksbank Raesfeld Verbesserungspotentiale erkennen und umsetzen, aber auch ihre Stärken identifizieren und erhalten. Aus den insgesamt sehr guten Ergebnissen stach vor allem die ausgezeichnete Note für das Merkmal „Vertrauenswürdigkeit“ hervor, dessen Wert seit der letzten Erhebung im Jahre 2008 nochmals gesteigert werden konnte. „Sowohl die Zuwachsraten in der Bankbilanz als auch die Ergebnisse der Befragung zeigen uns sehr deutlich, dass wir in den Augen unserer Mitglieder und Kunden ein sehr gutes Image haben und sie uns in ihren Gelddingen bewusst als Ansprechpartner auswählen“, so die Vorstände. Eine detailliertere Auswertung der Ergebnisse wird die Volksbank Raesfeld im Laufe des Jahres ihren Mitgliedern präsentieren.

Über 16.000 Euro Förderung konnte die Volksbank Raesfeld im Jahre 2012 an gemeinnützige Vereine, Institutionen und Organisationen in Raesfeld ausschütten. Dazu besuchten die Bankvorstände die Empfänger im Jahresverlauf auch vor Ort, um sich über die wichtige Arbeit der Schulen, Kindergärten und Sportvereine zu informieren. Auf diesem Wege überbrachten sie jüngst noch kurz vor den Weihnachtsferien einen Spendenscheck an die Alexanderschule. Für einen spannenden und praxisnahen Unterricht in den Technikkursen der Verbundschule wurde von dem Geld ein 3D-Drucker angeschafft. „Dieses Engagement ist für die Volksbank Raesfeld aufgrund ihrer langjährigen Verwurzelung im Ort ein besonderes Anliegen“ erklärte Bankvorstand Oliver Cichowski dazu. „Als Genossenschaftsbank unterstützen wir in jedem Jahr aus den Zweckerträgen unseres Gewinnsparens förderwürdige Projekte. Gerade in Zeiten immer knapperer öffentlicher Kassen ist das für viele ehrenamtlich tätige Vereine und Verbände sehr wichtig und sichert deren wertvolle Arbeit für das Gemeinwohl. So zeigt die Volksbank Raesfeld nicht nur im abgelaufenen Jahr der Genossenschaften, dass wirtschaftliches uns soziales Engagement keine Gegensätze sind.“

Entwicklung 2012PDF-Datei

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Erneut gute Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr / Generalversammlung wählt neues Aufsichtsratsmitglied / Kabarettistischer Rückblick mit dem Kabarett-Trio Rüther, Funke und Philipzen

 Raesfeld (pd). Zufriedene Gesichter bei der Volksbank Raesfeld beim Rückblick auf 2011: Denn sie erwirtschaftete gute Zahlen in einem doch eher turbulenten wirtschaftlichen Umfeld. Den Bericht dazu legten Vorstand und Aufsichtsrat der Bank am Dienstagabend auf der diesjährigen Generalversammlung vor den Mitgliedern ab. Die Volksbank hatte dazu in den Saal von Haus Epping eingeladen. Etwa 200 Mitglieder und Gäste waren dieser Einladung gefolgt. Sie wurden vom Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Jan-Bernd Seier, begrüßt.

 Vorstandsmitglied Marcus Feldhaar konnte von einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2011 berichten. Kundeneinlagen, Kundenkredite und Bilanzsumme wiesen entsprechende Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr auf. Die Bilanzsumme belief sich bei einer Steigerung von 7 Prozent per Jahresultimo 2011 auf 108 Mio. Euro, die Kundeneinlagen wuchsen um 6 Prozent und waren der Bank in Höhe von 72,7 Mio. Euro anvertraut. 64,4 Mio. Euro Kundenkredite waren zum Bilanzstichtag vergeben, was eine Zunahme von 3 Prozent darstellt. Insgesamt sorgten 222 Kreditanträge für ein herausgereichtes Neukreditvolumen von 16,4 Mio. Euro. Nach Vorwegzuweisung von insgesamt 400.000 Euro in die Rücklagen verblieb ein Bilanzgewinn von über 173.000 Euro. Der Ergebnisverwendungsvorschlag, den der Vorstand der Generalversammlung unterbreitete, sah daraus unter anderem auch eine Dividendenausschüttung in Höhe von 7,75 Prozent auf das jeweilige Geschäftsguthaben vor. Das sind 0,5 Prozentpunkte mehr als in den Vorjahren. Dieser Vorschlag fand die Zustimmung der anwesenden Mitglieder. Sie erteilten Vorstand und Aufsichtsrat nach ihren jeweiligen Berichten die Entlastung.

 Eine Zunahme gab es auch bei der Mitgliederzahl: Das genossenschaftliche Modell hat im 127. Geschäftsjahr 101 Kunden überzeugt, als neues Mitglied der Volksbank Raesfeld beizutreten.

 Vor dem Bericht seines Kollegen Marcus Feldhaar hatte der Vorstandsvorsitzende der Bank, Oliver Cichowski, die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland und Europa sowie die Entwicklung aller genossenschaftlich organisierten Banken in Deutschland dargestellt. Aber auch die Wettbewerbsverzerrung durch staatlich gestützte Banken und die steigende Regulierungswut, mit denen sich alle Banken unabhängig von Größe, Systemrelevanz und bisher gezeigtem Marktverhalten auseinandersetzen müssen, sprach er in seiner Rede an. Anschließend ging er in seinem Bericht auf das „Internationale Jahr der Genossenschaften“ ein, das die Vereinten Nationen für das Jahr 2012 ausgerufen haben. Die UN begründen das mit genau den Eigenschaften und Tugenden, die die Volksbank Raesfeld nun seit über 125 Jahren aktiv lebt. Dazu gehören auch das klare Bekenntnis zum Ort und das soziale Engagement in Raesfeld. Nur ein Beispiel sind die über 120.000 Euro Gewinnsparmittel, die die Volksbank Raesfeld in den vergangenen 10 Jahren ausgeschüttet hat.

 Viele Mitglieder haben die Geschicke der Bank bereits über einen beachtlichen Zeitraum persönlich begleitet. Daher ist es gute Tradition, die Jubilare zu Beginn der Versammlung zu ehren und ihnen für ihre langjährige Treue als Miteigentümer der Bank zu danken. Auf 60 Jahre Mitgliedschaft können Hubert Wilting, Hubert Heselhaus und Willi Büsken zurückblicken.

 50 Jahre sind Johannes Brömmel, Helmut Riepen, Horst Stemmingholt, Wilhelm Nagel, Marianne Stevens und Karl Heyng Teilhaber der Bank, und vor 40 Jahren erwarben Luise Köster, Helmut Gudel, Hans-Dieter Strothmann, Martin Eming, Johannes-Dieter Wobbe, Heinrich Lammers, Clemens Brand, Gertrud Marpert, Friedhelm Skrzypietz, Elsbeth Kraft, Bernhard Gördes, Hermann-Josef Gudel, Josef Meyering und Thomas Löchteken die Mitgliedschaft bei der Bank. Vom Vorstand sowie vom Aufsichtsratsvorsitzenden bekamen sie als Dank und Anerkennung eine Urkunde sowie einen Korb mit münsterländer Spezialitäten überreicht.

Eine Neubesetzung war im Aufsichtsrat erforderlich. Nachdem sich das bisherige Gremiumsmitglied Bernd Meyering aus persönlichen und beruflichen Gründen nicht zur Wiederwahl stellte, wählte die Versammlung den selbständigen Raesfelder Uhrmachermeister Andreas Hidding neu in den Aufsichtsrat. Das turnusmäßig ebenfalls ausscheidende Mitglied Rainhard Vinnepand wurde von der Versammlung wiedergewählt.

 Abgerundet wurde die Versammlung nach dem Essen mit der humoristischen Einlage des Kabarett-Trios Jochen Rüther, Harald Funke und Thomas Philipzen, das mit ihrem Jahresrückblick „Storno 2011“ einige Lacherfolge beim Publikum erzielen konnte. Die zahlreichen Steilvorlagen der vergangenen Monate aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sportwelt wurden mit gekonntem Wortwitz, Mimik, Gestik und musikalischen Talent sicher verwandelt. Dabei gelang es dem Trio, die Finanzkrise bildlich so darzustellen, dass man ausnahmsweise auch darüber herzhaft lachen kann. Politische Satire und schwarzer Humor wechselten sich im Sekundentakt ab und sorgten für sehr gute Unterhaltung als krönenden Abschluss der diesjährigen Generalversammlung.

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Raesfelderin Frauke Herff stellt selbstgefertigte Teddybären aus

 Raesfeld (pd). Die Bären sind los in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld. Die Raesfelderin Frauke Herff näht in liebevoller Handarbeit „Kunstbären“ und stellt diese in den kommenden sechs Wochen in der Kundenhalle aus.

„Was zuerst nach Kinderspielzeug klang, stellte sich schnell als kunstvolle und kreative Handarbeit heraus und wurde daher zu Recht in unsere Ausstellungsreihe „Kunst in Raesfeld“ aufgenommen“, bewertete Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Bank, die ausgestellten Exponate. Zusammen mit Mitarbeiter Christian Volmer und der Künstlerin Frauke Herff eröffnete er die Ausstellung am vergangenen Donnerstag. „Kunst ist sehr vielschichtig, und die  Spannweite zeigt sich auch hier im Ort. Andernfalls würden wir hier heute nicht die bereits 14. Auflage von „Kunst in Raesfeld“ eröffnen, so Christian Volmer, Leiter Kundenberatung und –service der Bank.

Zu ihrer Leidenschaft ist die 49-jährige Herff 1995 gekommen. Anfänglich verarbeitete sie Fremdschnitte, entwarf aber schon bald zusammen mit ihrem Mann Hartmut eigene Schnitte, angelehnt an die Originalform des traditionellen „Teddy’s Bear“. Neben Arbeiten für verschiedene Herstellerfirmen hat sie bereits einige Messen und Ausstellungen erfolgreich absolviert. Bis 2008 hat sie einige Jahre mit dem „Atelier im Schlosshof“ zusammengearbeitet. Nach vierjähriger Pause freut sich Frauke Herff, ihre Arbeiten mit der Ausstellung in der Volksbank Raesfeld nun wieder der Öffentlichkeit zu zeigen.

„Den Bären ein Gesicht zu geben und auf eine bestimmte Art und Weise Leben einzuhauchen ist wohl der schönste Teil meiner kreativen Tätigkeit“, beschreibt Herff ihren Antrieb. Ihre Familie ist dabei Stütze und Motivation, die sie tatkräftig bei ihrem Projekt unterstützt.

Der Ursprung des „Teddybären“ ist in Amerika zu finden. Die Entstehung ist untrennbar mit einem Jagdausflug des damaligen Präsidenten Theodore „Teddy“ Roosevelts im Jahre 1902 verknüpft. Auf diesem Jagdausflug verschonte er einen jungen Schwarzbären. Der mitgereiste Karikaturist Clifford Berryman sah darin ein Gleichnis für die politische Mission des Präsidenten und zeichnete daraufhin einen Cartoon mit weitreichenden Folgen: Der Teddybär wurde zu einem politischen Symbol der damaligen amerikanischen Geschichte. Spielzeugfabrikanten griffen das dankbar auf. Der Überlieferung zufolge brachte der russische Einwanderer Morris Michtom einen von seiner Frau entworfenen Spielzeugbären heraus und erhielt vom Präsidenten die Erlaubnis, diesen als „Teddy’s Bear“ zu vermarkten.

Bei der Herstellung finden hochwertige Materialien wie Mohair-Stoffe, Augen aus Echtglas, Schafwolle, Gelenkscheiben und haltbare Granulate Verwendung, um die Langlebigkeit der Bären zu gewährleisten und die Originalität sicherzustellen. Neben den vielen verschiedenen Bären werden diese Materialien ebenfalls in einer Vitrine vorgestellt, um den Besuchern einen Einblick in die Qualität der Arbeiten zu gewähren. Passend zur Osterzeit hat Frauke Herff auch einige Osterhasen genäht, die an die traditionelle Form der Bären angelehnt sind. Insgesamt sind 30 Exponate in verschiedenen Größen, Farben, Stoffen und mit unterschiedlichen Accessoires ausgestattet, zu sehen.

Die Bären sind bis zum 11. Mai während der gewöhnlichen Öffnungszeiten in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld ausgestellt.

 

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Zum bereits 42. Mal konnten junge Künstler am Internationalen Jugendwettbewerb der Genossenschaftsbanken teilnehmen und ihre Kreativität unter Beweis stellen. Das Thema lautete in diesem Jahr „Jung und Alt: Gestalte, was uns verbindet“. Nachdem der Abgabetermin nun verstrichen war, kam die Ortsjury zur Bewertung der Arbeiten der Raesfelder Schüler in der Volksbank Raesfeld zusammen. Dort galt es, die Auswahl der Ortssieger vorzunehmen. Auch in diesem Jahr war die Jury wieder mit fachkundigen Personen besetzt. Die drei Lehrer Wolfgang Laufs von der Alexanderschule sowie Eveline Weide und Julia Jöckel von der Sebastian-Grundschule wurden ergänzt um die Schülerin Paulina Hellenkamp und die Raesfelder Fotografin Jeanne Müller als weitere Jurymitglieder.

„Es ist faszinierend zu sehen, wie facettenreich und fantasievoll Kinder und Jugendliche ihre Vorstellungen dazu dargestellt haben, was für sie ‚Jung und Alt‘ bedeutet und wie sie das ‚Miteinander‘ interpretieren“, sagte Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Bank, mit Blick auf die eingereichten Malarbeiten. „Die Auswahl des diesjährigen Mottos hat einmal mehr die Interessen der Schüler angesprochen.“ Insgesamt wurden über 330 Arbeiten zur Bewertung vorgelegt.

Auf die Altersgruppensieger warten nun attraktive Preise, die ihnen in Kürze überreicht werden. Sie dürfen sich zudem noch Chancen auf eine weitere Auszeichnung ausrechnen, denn alle Beiträge der Ortsieger auf den Plätzen eins bis drei werden an die Kreisjury weitergereicht. Am Ende winkt sogar die Chance auf einen der begehrten Landes- und Bundespreise. Die ersten Plätze auf Ortsebene belegen in ihren jeweiligen Altersklassen Lars Lewerenz, Anna-Lena Titel, Laura Buchholz und Denise Hildebrandt. Alle weiteren Gewinner werden nach den weiteren Entscheiden auf Kreis- und Landesebene bekanntgegeben.
Bewertet wurde nach einem Punktesystem, bei dem die richtige Interpretation der gestellten Aufgabe, die Ausdruckstärke und die Kreativität bei der Gestaltung ausschlaggebend waren.

Seit 1970 veranstalten die Genossenschaftsbanken den Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ und rufen Schüler jedes Jahr auf, sich aktiv mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen künstlerisch-kreativ auseinanderzusetzen und dieses in ihren Bildern umzusetzen. Der Wettbewerb gilt mit rund 1,5 Millionen Beiträgen als weltweit größter seiner Art.

Foto (v.l.n.r.): Jeanne Müller (Photographin), Julia Jöckel und Eveline Weide (Lehrerinnen Sebastian-Grundschule), Wolfgang Laufs (Lehrer Alexanderschule) und Paulina Hellenkamp (Schülerin Alexanderschule).

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Volksbank Raesfeld blickt zufrieden auf Entwicklung im Geschäftsjahr 2011 zurück / Bilanzsumme um sieben Prozent auf 108 Mio. Euro gestiegen / Solide Wachstumsraten bei Krediten und Einlagen / Hohe Nachfrage nach öffentlichen Fördermitteln für Landwirtschaft und Wohnraumsanierung

Raesfeld (pd). Die Richtungspfeile für die wichtigsten Kennzahlen zeigten auch im abgelaufenen Geschäftsjahr kontinuierlich nach oben. Mit einer erneuten Erfolgsbilanz hat die Kreditgenossenschaft das Jahr 2011 vor wenigen Tagen abgeschlossen. Der Vorstandsvorsitzende Oliver Cichowski sowie sein Kollege Marcus Feldhaar zeigten sich zufrieden mit der Entwicklung der Bank.

„Die Volksbank Raesfeld hat auch in 2011 die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region unterstützt und die aktuellen Herausforderungen in diesen nach wie vor krisenhaften Zeiten sicher bewältigt“, so die Vorstände. „Unsere Ergebnisse sprechen für die Attraktivität eines soliden Geschäftsmodells. Die Menschen fühlen sich mit ihren Geldgeschäften bei einer regional verwurzelten Genossenschaftsbank gut aufgehoben.“

Die Bilanzzahlen können sich unbeeindruckt von der Eurokrise und dessen Auswirkungen sehen lassen. Als die drei wesentlichen Eckpfeiler in der Volksbank-Bilanz für das zurückliegende Geschäftsjahr sind zu nennen: Ein solider Anstieg im Kundenkreditgeschäft, eine gute Nachfrage nach den Volksbank-Angeboten auf der Anlegerseite und ein weiterhin lebhaftes Fördermittelgeschäft.

Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick: Die Bilanzsumme stieg im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent auf 108 Millionen Euro. Das Kundenkreditvolumen lag per 31. Dezember 2011 bei 65 Millionen Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von drei Prozent. Die bilanziellen Kundeneinlagen stiegen um sechs Prozent auf 73 Millionen Euro. Darüber hinaus wurden über die Partner in der „genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken“ auch Geschäfte ohne Niederschlag in der Bankbilanz getätigt. Durch Vermittlung der Produkte der Bausparkasse Schwäbisch Hall, der R+V-Versicherung sowie der Fondsgesellschaft Union Investment wurden die individuellen Bedürfnisse der Mitglieder und Kunden bedient.

Mit dem erwirtschafteten Betriebsergebnis und der Ertragslage zeigten sich die Vorstände ebenfalls zufrieden. Dies versetze die Volksbank Raesfeld in die Lage, eine für die 2.761 Mitglieder, darunter sind 101 Neumitglieder, wiederum attraktive Dividende zur Ausschüttung vorzusehen. Darüber hinaus kann sie ihre Eigenkapitalbasis weiter stärken.

Mit Erfolg hat die Volksbank im Geschäft mit der Vermittlung von zinsgünstigen Sonderkrediten ihr Profil als mitglieder- und kundenorientierte Bank geschärft. In großem Maße haben investitionswillige Mittelständler aus Landwirtschaft und Gewerbe sowie private Eigenheimbesitzer in 2011 die Gelegenheit genutzt und mit Hilfe der Volksbank Raesfeld öffentliche Fördermittel erhalten. Es wurden im vergangenen Jahr über die Volksbank Anträge mit einem Volumen von insgesamt 3,5 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Der Großteil der Anträge ist für Investitionen in der Landwirtschaft sowie Maßnahmen zur energieeffizienten Wohnraumsanierung gestellt worden.

Die Förderbilanz der Volksbank kann sich gleichfalls sehen lassen: Mit über 16.000 Euro wurden in 2011 gemeinnützige Vereine, Institutionen und Organisationen aus Raesfeld unterstützt. Dazu besuchten die Bankvorstände die Empfänger an ihren Wirkungsstätten, um sich vor Ort über die wichtige Arbeit der Schulen, Kindergärten, Sportvereine oder des Jugendhauses zu informieren. „Bürgerschaftliches Engagement ist für die Volksbank Raesfeld aufgrund ihrer Verbundenheit zum Ort ein besonderes Anliegen“ erklärte Oliver Cichowski dazu. „Als Genossenschaftsbank unterstützen wir deshalb in jedem Jahr aus den Zweckerträgen unseres Gewinnsparens förderwürdige Projekte und Einzelmaßnahmen.“

Gestärkt geht die Volksbank Raesfeld auch personell in das neue Jahr. Mit drei Neueinstellungen für die Kundenberatung sieht sich das Kreditinstitut gut gerüstet, die Wünsche und Vorhaben der Mitglieder und Kunden in der strukturell stark wachsenden Region erfüllen und umsetzen zu können. Darüber hinaus bildet die Volksbank Raesfeld selber zahlreich Nachwuchskräfte aus. Im August 2012 wird zu den aktuell zwei Auszubildenden eine dritte Auszubildende hinzustoßen, um den Beruf der Bankkauffrau zu erlernen.

Dass wirtschaftliches und soziales Engagement keine Gegensätze sind, haben auch die Vereinten Nationen erkannt. Die UNO hat 2012 zum „Internationalen Jahr der Genossenschaften“ ausgerufen, um auf die weltweite Bedeutung von Genossenschaften aufmerksam zu machen und ihre Rolle für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung vieler Länder zu betonen. UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon begründete diese Entscheidung mit der Verbindung von Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung, die die Genossenschaften der internationalen Gemeinschaft vorleben. Die Genossenschaften in Deutschland haben sich für das Internationale Jahr das Motto „Ein Gewinn für alle – Die Genossenschaften“ gegeben. „Diesem Motto schließt sich die Volksbank Raesfeld an, denn sie lebt es bereits seit mehr als 126 Jahren. Wir freuen uns daher, dass das genossenschaftliche Engagement 2012 auch offiziell weltweit gewürdigt wird“, erklärte Oliver Cichowski.

Informationen als PDF-Datei:

Mitglieder 2011

Entwicklung 2011

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500 Euro Spende als Dankeschön

Raesfeld (pd). Zum Weihnachtsbaum-Schmücken hat die Volksbank Raesfeld in diesem Jahr die Kinder des evangelischen Lukas-Kindergartens eingeladen. Dieser Einladung waren sie am Donnerstag auch zahlreich gefolgt. Zuvor hatten sie in ihren Gruppen den Baumschmuck selber gebastelt. Als Belohnung für den Fleiß der Kinder erhielt die Leiterin des Kindergartens, Heike Neumann, von den Bankvorständen Oliver Cichowski und Marcus Feldhaar einen Scheck über 500 Euro überreicht.

Es gehört in der Volksbank Raesfeld seit vielen Jahren zur Tradition, dass Kindergartenkinder aus den drei Raesfelder Betreuungseinrichtungen abwechselnd zu Beginn der Adventszeit den Baum in der Kundenhalle dekorieren. Als Dankeschön erhalten sie dafür eine Spende zur Unterstützung ihrer pädagogischen Arbeit.

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Geld, Gold und einiges mehr: Münzbewertung durch die Münzfreunde Raesfeld am 17. November in der Volksbank Raesfeld

Raesfeld. Am Donnerstag, den 17. November 2011 laden die Raesfelder Münzfreunde und die Volksbank Raesfeld alle Interessierten ein, mit ihren Münzen, Geldscheinen, Medaillen, Orden oder anderen numismatischen Belegen in die Volksbank Raesfeld zu kommen. Die Münzexperten bieten die Möglichkeit, die eigenen Schätze oder Fundstücke unverbindlich und kostenlos schätzen zu lassen. Auch geben die Münzfreunde Tipps für Aufbau oder Ergänzung einer Sammlung, Aufbewahrung oder darüber, wie man die teilweise sehr wertvollen Stücke marktgerecht verkauft. Diese Aktion findet nun bereits zum achten Mal statt und hat somit schon eine gewisse Tradition im Veranstaltungskalender.

„An die 430 Interessenten haben bereits das Angebot seit dessen Erstauflage 2004 genutzt. Auf diese Weise wurden uns bisher numismatische Schätze im Gesamtwert von annähernd 650.000 Euro vorgelegt“, weiß Günter Kirol, Vorsitzender der Raesfelder Münzfreunde, aus der von ihm geführten Statistik heraus zu berichten.

„Oft kann schon ein kleines Detail wie die Prägestätte, eine abweichende Jahreszahl oder ein Fehler in der Prägevorlage aus einer vermeintlich wertlosen Münze ein seltenes und dann oft auch wertvolles Exemplar werden lassen. In den bisherigen Münzbewertungen haben wir schon einige Überraschungen – sehr zur Freude der Eigentümer – erlebt“, so Kirol.

Informieren können sich Interessierte an diesem Tag auch über die Arbeit der Raesfelder Münzfreunde. Eine Schautafel gibt einen Überblick, in welchen Feldern die Münzfreunde aktiv sind. Nicht nur der Aufbau und die Betreuung von Sammlungen gehören in ihr Tätigkeitsfeld. Regelmäßige Treffen mit Fachvorträgen sorgen für eine breite Wissensbasis der Münzfreunde sowie interessierter Gäste. So forschen sie beispielsweise aktuell an der Münzgeschichte des Grafen Johann von Raesfeld.

„Gerne arbeiten wir mit den Raesfelder Münzfreunden zusammen und stellen ihnen für ihre Aktivitäten unsere Räumlichkeiten zur Verfügung. Denn sie befassen sich professionell mit der Geschichte der ureigenen Grundlage unserer täglichen Arbeit: dem Geld“, so Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Raesfeld, zur Kooperation mit den Münzfreunden, die das Kreditinstitut nun schon seit vielen Jahren betreibt.

Die Münzbewertung steht allen Interessierten am 17. November während der Öffnungszeiten der Bank kostenlos und unverbindlich zur Verfügung. Die Zeiten sind von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und nachmittags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

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Volksbank Raesfeld übergibt Gewinnsparmittel

Raesfeld. Einen Einblick in den Arbeitsalltag im Raesfelder Jugendhaus verschafften sich die beiden Vorstände der Volksbank Raesfeld, Oliver Cichowski und Marcus Feldhaar am vergangenen Dienstag. Die Leiterinnen der drei Kindergärten in Raesfeld, Annemarie Volmer (Kindergarten St. Martin), Heike Neumann (evangelischer Lukas-Kindergarten) sowie Marion Aistlestner (St. Michael) waren ebenfalls anwesend. Begleitet wurden sie von einigen Kindern aus der Ganztagesbetreuung. Zusammen unterhielten sie sich mit den Verantwortlichen des Jugendhauses, Hans-Dieter Strothmann (Vorsitzender des Jugendwerks), Jörg Heselhaus von der Gemeindeverwaltung sowie Uli Cluse als Leiter der Einrichtung, über das bisher Geleistete und die zukünftigen Vorhaben.

„Es wurde bereits viel getan, aber es ist auch viel geplant. Die Jugendarbeit in Raesfeld ist ein lebendiger, wichtiger Bestandteil des Gemeindelebens“, fasste Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Bank, seinen Eindruck zusammen. „Da uns die Jugendarbeit in unserer Region als hier verwurzelte Genossenschaftsbank sehr am Herzen liegt, haben wir für die zukünftigen Vorhaben Spendenschecks über insgesamt 2.500 Euro mitgebracht.“

Künstlerische Betätigung ihrer Schützlinge haben sich die beiden Kindergärten der katholischen Kirchengemeinde auf ihre Fahnen geschrieben. Der Kindergarten St. Michael möchte die Kinder möglichst früh an die Musik heranführen und erhält 500 Euro für die Anschaffung neuer Instrumente. Der St.-Martin-Kindergarten möchte sein Angebot im gestalterischen Bereich ausweiten und wünscht sich den Kauf eines mobilen Malateliers. Der evangelische Kindergarten St. Lukas erhält 500 Euro für Maßnahmen der Bewegungsförderung. Der Gastgeber des Treffens, das Jugendhaus Raesfeld, kann sich über zwei Schecks in Höhe von 500 Euro freuen. Die sind jeweils für einen neuen Lichtprojektor sowie für einen Dartautomat vorgesehen.

Die anwesenden Vertreter der Empfängerinstitutionen nahmen die symbolischen Schecks aus der Hand von Vorstandsmitglied Marcus Feldhaar entgegen.

Jugendhausleiter Uli Cluse führte die Gäste anschließend durch die Einrichtung und berichtete von seiner Arbeit mit den Jugendlichen, die das Jugendhaus besuchen und dort einen großen Teil ihrer Freizeit in Gemeinschaft mit anderen Freunden verbringen. „Ohne Spenden wäre das in diesem Umfang, wie wir es hier sehen, nicht möglich“, betonte Cluse und bedankte sich bei der Volksbank Raesfeld für die Unterstützung seiner Arbeit.

Insgesamt etwa 17.000 Euro wird die Volksbank Raesfeld im Laufe des Jahres an gemeinnützige Vereine und Institutionen ausschütten. Das Geld steht ihr aus der Durchführung des Gewinnsparens für Fördermaßnahmen vor Ort zur Verfügung.

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Raesfeld (pd). Eine weitere Ausstellung aus der Reihe „Kunst in Raesfeld“ eröffnete Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Raesfeld, am Donnerstag in der gut gefüllten Kundenhalle des Kreditinstituts. Nach der letzten Veranstaltung dieser Art im Jahre 2009 werden aktuell Arbeiten der Raesfelder Glaskünstlerin Birgit Kölking gezeigt. Präsentiert wird ein Querschnitt mit ausgewählten Figuren und Bildern aus ihrem breiten Repertoire der Glasverarbeitung. „Wir freuen uns, auch für die dreizehnte Auflage unserer Reihe ‚Kunst in Raesfeld‘ wieder eine Künstlerin aus heimischer Werkstatt gewonnen zu haben, die unseren Mitgliedern, Kunden und allen interessierten Bürgern ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Spektrum der Kunst vorstellen kann“, so Cichowski in seiner Eröffnungsrede.

In der anschließenden Ansprache beschrieb Birgit Kölking ihren Weg zur kreativen Betätigung. 1964 in Erle geboren, machte sie ihre Ausbildung zur Glaserin, Fachrichtung Kunstglaserei, bei der Glasfachschule Rheinbach bei Bonn. In den Jahren der Ausbildung beschäftigte sie sich vorrangig mit klassischer Bleiverglasung und Glasmalerei. Nach der Ausbildung einige Zeit bei einer Kunstglaserei angestellt, machte Birgit Kölking 1987 den Schritt in die Selbständigkeit und gründete eine eigene Werkstatt in Raesfeld, die sie heute noch betreibt. In den vergangenen Jahren hat sie sich auf die Fusing-Technik spezialisiert. Aber auch Reparaturarbeiten wie zum Beispiel an alten Kirchenfenstern gehören zu ihrem Leistungsspektrum.

Einige Gemeinschaftsausstellungen der westfälischen Künstlergruppe „KIM“, der sie seit 2001 angehört, zeigten bereits Arbeiten von Birgit Kölking, unter anderem in Gelsenkirchen, Herne, Winterswijk und Borken. Ihre erste Ausstellung hatte sie vor genau 20 Jahren an gleicher Stelle, nämlich in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld. „Dieses ist auch eine Jubiläumsausstellung für mich, und so schließt sich heute der Kreis meiner bisherigen Ausstellungen“, betonte Kölking.

Die Reihe „Kunst in Raesfeld“ wurde 1990 von der Volksbank Raesfeld ins Leben gerufen und erfreut sich eines regen Zuspruchs von interessierten Besuchern. Birgit Kölking gestaltete 1991 die zweite Ausstellung in dieser Reihe. „‘Kunst und Handwerk in gelungener Synthese‘ lautete damals die Überschrift in der lokalen Presseberichterstattung zur Ausstellungseröffnung“, konnte Vorstand Oliver Cichowski nach einen Blick ins Archiv der Bank berichten. „So könnte man die gezeigten Arbeiten auch heute noch gut umschreiben“, fügte Cichowski hinzu. Damals standen bleiverglaste Fensterbilder, Tiffany-Objekte sowie Glas- und Perlmuttschmuck im Mittelpunkt der Ausstellung. In der aktuellen Neuauflage hat Birgit Kölking die Fusing-Technik als Schwerpunkt gesetzt. Diese Technik ist in einfacher Form bereits seit etwa 2000 Jahren bekannt. Fusing ist das Verschmelzen von Glas verschiedener Farben und Formen in einem Ofen bei einer recht hohen Temperatur. Dabei wird das Glas so erweicht, dass sich einzelne Teile dauerhaft verbinden. In einem weiteren Brennvorgang werden diese Teile dann in die gewünschte Form gebracht und im Nachgang nach Wunsch noch oberflächenbehandelt.

Die Ausstellung ist noch bis Freitag, 7. Oktober während der üblichen Geschäftszeiten in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld zu sehen.

Ein Profil über die Künstlerin Birgit Kölking gibt auf >>>klick hier>>>Borio.TV

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Raesfeld (pd). Dass neben der sportlichen Betätigung auch Werte und eine Philosophie der Persönlichkeitsbildung fest zum Judo gehören, haben die Vorstände der Volksbank Raesfeld, Oliver Cichowski und Marcus Feldhaar, am Freitag in der Turnhalle der St.-Sebastian-Grundschule erfahren. Denn sie haben zur Übergabe der Gewinnsparmittel an den TSV Raesfeld dessen Budo-Abteilung besucht und bei einer Judo-Trainingseinheit der Bambinis und Kinder zugesehen. Werte wie Disziplin, Pünktlichkeit, gegenseitige Wertschätzung, aber auch die Entwicklung des Selbstbewusstseins und der Stärke sowie Mut zur Selbstverteidigung im Notfall sind die Eigenschaften, die der Leiter der Judo-Abteilung, Hartmut Herff, seinen Schützlingen in jedem Training vermitteln möchte.

Ein Augenmerk richteten die beiden Besucher an dem Abend auch auf die Matten, denn die Volksbank Raesfeld hat die Neuanschaffung der Wettkampfflächen mit 1.000 Euro unterstützt und ermöglicht. Hartmut Herff freute sich über die neuen Unterlagen: „Durch den hohen Zuspruch und der steigenden Zahl an Nachwuchssportlern in unserem Bereich haben wir einen hohen Bedarf an vielen gleichzeitig nutzbaren Wettkampfflächen und auch generell einen höheren Verschleiß an den Matten.“

Insgesamt erhielt der TSV Raesfeld 3.000 Euro in diesem Jahr für verschiedene Zwecke in den zahlreichen Abteilungen des Gesamtvereins. So wurden unter anderem neue Spielbälle, Trainingsanzüge oder auch Gerätschaften für die Leichtathleten angeschafft. Die symbolischen Schecks nahmen an diesem Abend neben Judoka Hartmut Herff der 1. Vorsitzende und der Geschäftsführer des TSV Raesfeld, André Olbing und Franz-Josef Nießing, entgegen.

„Wir freuen uns, dass uns die Volksbank Raesfeld auch im Jubiläumsjahr so großzügig bei unserer Arbeit unterstützt. Denn selbstverständlich geht der Spiel- und Trainingsbetrieb neben den Feierlichkeiten normal weiter und macht Neu- und Ersatzanschaffungen nötig“, so Olbing an die Adresse der beiden Bankvorstände.

„Der TSV leistet seit 50 Jahren wertvolle Jugendarbeit und hat maßgeblichen Anteil an den sehr guten Strukturen hier im Ort“, lobte Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Bank, das Engagement des größten Vereins in Raesfeld.

„Da wir hier sehen, mit welcher Begeisterung der Judonachwuchs seinen Sport ausübt, wissen wir, dass das Geld sehr gut angelegt ist“, fügte Vorstandskollege Marcus Feldhaar hinzu.

Insgesamt etwa 17.000 Euro wird die Volksbank Raesfeld im Laufe des Jahres an gemeinnützige Vereine und Institutionen ausschütten. Das Geld steht ihr aus der Durchführung des Gewinnsparens für Fördermaßnahmen vor Ort zur Verfügung.

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Auch 2011 wieder Gewinnsparmittel für die Schulen im Ort

Raesfeld (pd). Zur Übergabe der Gewinnsparmittel an die beiden Raesfelder Schulen trafen sich deren Leiter und der Vorstand der Volksbank Raesfeld in der neuen Mensa der Alexanderschule.

Schulleiter Matthias Stroetmann begrüßte als Hausherr die Anwesenden. „Ich freue mich, dass die Zusammenarbeit der örtlichen Wirtschaft mit den Schulen nach wie vor so gut ist. Insbesondere auch auf die Volksbank Raesfeld ist Jahr für Jahr Verlass, sie hat ein offenes Ohr für unsere Anliegen und Wünsche.“ Sein Kollege von der Sebastianschule, Thomas Schlüter, bestätigte die Aussage auch für seine Institution. Anwesend waren zudem Wolfgang Laufs, Lehrer an der Alexanderschule sowie Cornelia Büsken und Jutta Bonhoff vom Förderverein der St.-Sebastian-Schule.

Die Sebastianschule kann sich über drei mal 500 Euro freuen, die sie für die Arbeit der Theater-AG sowie die Neu- und Ersatzanschaffungen von Medien der Schulbücherei einsetzen wird. Der letzte Teilbetrag kommt dem Förderverein der Grundschule für das Projekt „Lernen mit Musik und Bewegung“ zu Gute.

Die Alexanderschule hat die Fördermittel in Höhe von insgesamt 1.500 Euro ebenfalls fest verplant. Auch dort werden Anschaffungen für die Bibliothek getätigt, zudem wird in Technik für die praxisgerechte, zeitgemäße IT-Ausbildung der Schüler investiert. Als drittes Vorhaben werden Projekte der Schülervertretung unterstützt.

Mit der Übergabe der Gewinnsparmittel an die Schulen startete die Volksbank Raesfeld in diesem Jahr die Ausschüttung der insgesamt wieder etwa 17.000 Euro, die ihr für die Förderung der örtlichen Vereine und Institutionen aus der Durchführung des Gewinnsparens zur Verfügung steht.

Marcus Feldhaar, Vorstandsmitglied der Volksbank Raesfeld, übergab die sechs Schecks an die Vertreter der Schulen.

„In diesem Jahr bringen wir die Schecks erstmals an den jeweiligen Verwendungsort, anstatt sie in der Bank zu übergeben. So können wir sehen, was bereits umgesetzt wurde und wo noch weitere Wünsche offen sind“, betonte Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Volksbank, die Bereitschaft der Bank, auch zukünftig als Partner der örtlichen Schulen Verantwortung zu übernehmen.

Bildunterschrift: „Versammelten sich mit einigen Schülern der Alexanderschule in der neuen Mensa (hintere Reihe v.l.): Jutta Bonhoff und Cornelia Büsken, Förderverein Sebastianschule; Marcus Feldhaar, Vorstandsmitglied der Volksbank Raesfeld; Thomas Schlüter, Schulleiter der Sebastianschule; Matthias Stroetmann, Leiter der Alexanderschule; Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Raesfeld und Wolfgang Laufs, Lehrer an der Alexanderschule.“

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Raesfeld (pd). Der 41. Internationale Jugendwettbewerb der Volksbanken ist auf Kreisebene entschieden. Das Thema lautete in diesem Jahr „Zuhause! Zeig uns Deine Welt“. Mehr als 1500 Kinder und Jugendliche von 7 Grund- und weiterführenden Schulen in Erle, Gemen, Heiden und Raesfeld hatten sich an dem weltweit größten Kreativwettbewerb beteiligt und dabei einmal mehr ihr künstlerisches Talent bewiesen. Rund 40 Ortssiegerbilder aus den fünf Volksbanken Erle, Gemen, Heiden und Raesfeld hatte die am Dienstag (29. März) im Veranstaltungsraum der Volksbank Raesfeld tagende Bezirksjury zu bewerten. Dabei wurden in jeder der fünf Altersklassen die Siegerbilder ermittelt.

Die Kreisjury bestand in diesem Jahr aus den Rektoren der St.-Sebastian- und der Alexanderschule, Thomas Schlüter und Matthias Stroetmann, der Raesfelder Künstlerin Birgit Kölking sowie Hans-Peter Leimbach vom Pressebüro Münsterland des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes.

„Es ist auch für erfahrene Jurymitglieder wirklich nicht einfach, unter den vielen hervorragenden Arbeiten die besten Beiträge herauszustellen“, meinte Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Raesfeld, in seiner Begrüßung mit Blick auf die bunte Bilderflut, die auf den Tischen auslag. Vorstandskollege Marcus Feldhaar bedankte sich ergänzend insbesondere bei den Rektoren und Fachlehrern der teilnehmenden Schulen für die Bereitschaft, den Wettbewerb in den Unterricht zu integrieren und damit den Schülerinnen und Schülern den Zugang zum Thema zu erleichtern.

Bis zum 22. Februar hatten die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit gehabt, ihre Arbeiten bei den teilnehmenden Volksbanken einzureichen. Auf die Gewinner warten neben tollen Preisen, weitere Siegchancen auf der Regional-, Landes-, Bundes- und sogar internationalen Ebene.

Über einen Sieg auf Kreisebene können sich freuen: Paula Stenkamp (St.-Sebastianschule), Altersstufe Klasse 1 und 2; Lisa Landsknecht (Cordula-Grundschule), Klasse 3 und 4; Kira Beumling (Alexanderschule), Klasse 5 und 6; Anna Heselhaus (Alexanderschule), Klasse 7 bis 9 und Jana Eilers von der Alexanderschule in der Alterstufe Klasse 10 – 13. Die jeweiligen Teilnehmer auf den Siegerplätzen 2 bis 5 werden von den zuständigen Banken vor Ort informiert.

Seit 1970 veranstalten die Genossenschaftsbanken den Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ und rufen Schüler jedes Jahr auf, sich aktiv mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen auseinanderzusetzen und dieses in ihren Bildern umzusetzen. Der Wettbewerb gilt mit rund 1,5 Millionen Beiträgen als weltweit größter seiner Art. Die Schirmherrin des 41. Internationalen Jugendwettbewerbs in Deutschland ist Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Foto: (v.l.n.r.): Ingrid Pallas, Erika Reichert-Maja, Wolfgang Laufs, Jasmin Krüger und Katja Wielebski.

Zum bereits 41. Mal konnten junge Künstler am Internationalen Jugendwettbewerb der Genossenschaftsbanken teilnehmen und ihre Kreativität unter Beweis stellen. Das Thema lautete in diesem Jahr „Zuhause! Zeig uns Deine Welt“. Nachdem der Abgabetermin nun verstrichen war, kam die Ortsjury zur Bewertung der Arbeiten der Raesfelder Schüler in der Volksbank Raesfeld zusammen. Dort galt es, die Auswahl der Ortssieger vorzunehmen. Auch in diesem Jahr war die Jury wieder mit fachkundigen Personen besetzt. Die drei Lehrer Wolfgang Laufs von der Alexanderschule sowie Ingrid Pallas und Katja Wielebski von der Sebastian-Grundschule wurden ergänzt um die Schülerin Jasmin Krüger und die Autorin Erika Reichert-Maja als weitere Jurymitglieder.

„Es ist faszinierend zu sehen, wie facettenreich und fantasievoll Kinder und Jugendlichen ihre Vorstellungen dazu dargestellt haben, was für sie ‚Zuhause‘ bedeutet“, sagte Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Bank, mit Blick auf die eingereichten Malarbeiten. „Die Auswahl des diesjährigen Mottos hat einmal mehr die Interessen der Schüler angesprochen.“ Insgesamt wurden annähernd 400 Arbeiten zur Bewertung vorgelegt.

Auf die Altersgruppensieger warten nun attraktive Preise, die ihnen in Kürze überreicht werden. Sie dürfen sich zudem noch Chancen auf eine weitere Auszeichnung ausrechnen, denn alle Beiträge der Ortsieger auf den Plätzen eins bis drei werden an die Kreisjury weitergereicht. Am Ende winkt sogar die Chance auf einen der begehrten Landes- und Bundespreise. Die ersten Plätze auf Ortsebene belegen in ihren jeweiligen Altersklassen Jule Butenweg, Lisa Reimer, Carina Brömmel und Anna Heselhaus. Ab Ostern werden deren Bilder und weitere Arbeiten in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld in einer Ausstellung zu sehen sein.

Bewertet wurde nach einem Punktesystem, bei dem die richtige Interpretation der gestellten Aufgabe, die Ausdruckstärke und die Kreativität bei der Gestaltung ausschlaggebend waren.

Seit 1970 veranstalten die Genossenschaftsbanken den Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ und rufen Schüler jedes Jahr auf, sich aktiv mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen künstlerisch-kreativ auseinanderzusetzen und dieses in ihren Bildern umzusetzen. Der Wettbewerb gilt mit rund 1,5 Millionen Beiträgen als weltweit größter seiner Art. Die Schirmherrin des 41. Internationalen Jugendwettbewerbs in Deutschland ist Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Foto von li.: Hermann Burbaum, Oliver Cichowski und Marcus Feldhaar

Nach 25 Jahren ist Schluss – Top-Bilanz 2010 Volkbank Raesfeld

Die Volksbank Raesfeld kann auch im Jahr ihres 125-jährigen Bestehens mit positiven Ergebnissen glänzen. Zum letzten Mal stellte Vorstandssprecher Hermann Burbaum am Freitag die Zahlen vor, bevor er nun Ende Januar nach 25 Jahren in den verdienten Ruhestand geht.

Ein Aufwärtstrend zeigte sich in den Kundeneinlagen:  Plus acht Prozent. Die Bilanzsumme verzeichnete plus neun Prozent und legte um zehn Prozent zu. Damit kann der Vorstand zufrieden sein, denn die Zahlen können sich durchaus sehen lassen.

Die Bilanzsumme der Volksbank Raesfeld beläuft sich auf 101 Mio. Euro, das sind über acht Mio. Euro mehr als im vergangenem Jahr. Die  Kundeneinlagen lagen bei 68 Mio. Euro, eine Steigerung von acht Prozent.

Besonders gefragt im letzten Jahr waren die Kundenkredite.  Zur Freude der Bänker konnte auch hier eine Steigerung von zehn Prozent, auf 64 Mio. Euro, verzeichnet werden. Wie auch in anderen Gemeinden waren Photovoltaik-Anlagen und energetische Sanierungen in Raesfeld ein großes Thema. Insgesamt wurden 222 Kredite mit einem durchschnittlichen Volumen von 74 000 Euro vergeben.

Die Volksbank Raesfeld zählt 2738 Mitglieder, die sich im letzten Geschäftsjahr über eine gute Dividende freuen konnten. Hinzu kam, dass die Volksbank Raesfeld nicht  nur den Mitgliedern eine Freude machte, sondern sie tat auch etwas für die Allgemeinheit. „Mit fast 17 000 Euro wurden im letzten Jahr gemeinnützige Vereine, Institutionen und Organisationen aus Raesfeld unterstützt“, so Hermann Burbaum.

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Seit 25 Jahren leitet Hermann Burbaum das genossenschaftliche Kreditinstitut Raesfeld. Seit genau 25  Jahren ist Hermann Burbaum bei der Volksbank Raesfeld beschäftigt. Am 9. Januar 1986 übernahm er die Leitung des Geschäftsbetriebes in Raesfeld. „Unter seiner Leitung hat sich die Volksbank Raesfeld mit stets überdurchschnittlichen Zuwächsen zu einem modernen, leistungsfähigen und bei den Mitgliedern und Kunden anerkannten Dienstleister entwickelt“, würdigte der Aufsichtsratsvorsitzende der Bank, Jan-Bernd Seier, Burbaums Verdienste als langjähriger Vorstandssprecher. Bei seinem Amtsantritt vor 25Jahren hatte die Volksbank eine Bilanzsumme von umgerechnet  20 Millionen Euro. Zum Bilanzstichtag 2010 hat die Bilanzsumme erstmals die 100-Millionen-Euro- Grenze überschritten. Mehr als 2.700Mitglieder schenken der Volksbank Raesfeld heute ihr Vertrauen.  In einer Feierstunde ehrten Jan-Bernd Seier stellvertretend für den gesamten Aufsichtsrat sowie Vorstandskollege Oliver Cichowski und Prokurist Marcus Feldhaar Burbaum für die langjährige Tätigkeit und übergaben eine Urkunde.

Dieses Dienstjubiläum wird für Hermann Burbaum (62) auch das letzte sein, denn zum Monatsende geht er in den altersbedingten Ruhestand. Als neues Vorstandsmitglied hat der 35 Aufsichtsrat den bisherigen Leiter der Unternehmenssteuerung, Marcus Feldhaar, bestellt.

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1.000 Euro übergaben Helmut Ackmann, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Hetkamp, sowie die Bankvorstände Hermann Burbaum und Oliver Cichowski von der Volksbank Raesfeld eG Vertretern des „Fördervereins OMR e.V.“ Den symbolischen Scheck über diesen Betrag empfingen der Vereinsvorsitzende Stefan Nießing und Jeanne Müller. Bürgermeister Andreas Grotendorst war ebenfalls anwesend.

Der Übergabe war im September das Brunnenfest vorangegangen. Im Rahmen dieser Veranstaltung auf dem Schlosshof schenkten die Firma Hetkamp und die Volksbank Raesfeld den Bürgern den Kunklerbrunnen vor der Schlossremise. Bei schönem Spätsommerwetter waren viele Raesfelder und auch Auswärtige der Einladung der beiden Unternehmen gefolgt und erlebten die offizielle Inbetriebnahme des Brunnenkunstwerkes mit.

Die Getränke auf dem Brunnenfest waren mit 1 Euro bepreist. Dieses Geld diente aber nicht dazu, das Fest zu bestreiten. Die beiden Ausrichter wollten damit vielmehr zukünftige Kunstvorhaben in Raesfeld ermöglichen.

„Der Kunst- und Sagenweg, der das Schloss mit dem Dorfkern verbindet, bietet noch einige Standorte für neue Objekte an“, verwies Helmut Ackmann auf das noch junge Projekt in der Gemeinde. „Der Dynamik, mit der dieser Weg in den vergangenen Monaten realisiert wurde, wollen wir noch einen zusätzlichen Anstoß geben und auch Nachahmer animieren“, ergänzte Hermann Burbaum.

Bürgermeister Andreas Grotendorst zeigte sich sehr erfreut über das Engagement der beiden im Ort verwurzelten Unternehmen: „Nicht nur, dass sie mit dem Kunklerbrunnen bereits ein Kunstwerk installiert haben, sondern darüber hinaus auch noch weitere Vorhaben mit der Spende anstoßen wollen, hat Vorbildcharakter.“

Der „Verein zur Förderung von Maßnahmen des OMR e.V.“ verwaltet diese Spende in Höhe von 1.000 Euro nun zweckgebunden, bis ein geeignetes Projekt gefunden ist und realisiert werden kann.

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Am vergangenen Donnerstag schmückten Kinder des St.-Michael-Kindergartens Raesfeld den Weihnachtsbaum in der Volkbank, unmittelbar bevor die Ausstellung zur Schlosskapelle eröffnet wurde. Den Baumschmuck hatten sie zuvor in ihren Gruppen selber gebastelt. Den Baum hat in diesem Jahr die Firma Agri V Raesfeld zur Verfügung gestellt. Das Weihnachtsbaumschmücken durch Raesfelder Kindergartenkinder hat bei uns schon eine langjährige Tradition.

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Ausstellung „Geld hat seinen Wert“: Die Schlosskapelle St. Sebastian / Modell der Kapelle in der Volksbank Raesfeld zu besichtigen

Raesfeld (pd). Eine Fahrradtour durch Raesfeld war die Geburtsstunde einer Idee, dessen Realisation nun in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld zu besichtigen ist. Die Rede ist vom Modell der Raesfelder Schlosskapelle St. Sebastian, die der Mauer Helmut Bilzer aus Rhade in den Jahren 2008 und 2009 erschaffen hat.

Ergänzt wird die Ausstellung durch Informationen, die der Heimatverein Raesfeld in akribischer Recherche zur Schlosskapelle zusammengetragen hat. Auch das massive Holzuntergestell für das Modell hat der Heimatverein eigens für die Ausstellung erstellen lassen. In diesem Untergestell wird auch ein Teil der Pfahlgründung unter der Schlosskapelle anschaulich verdeutlicht. Abgerundet werden die Informationen des Heimatvereins durch die Bilder von Reinhard G. Nießing. Diese zeigen interessante Details an oder in der Schlosskapelle und geben auch einen Einblick in Bereiche des Bauwerks, die dem Besucher in der Regel verschlossen bleiben.

„Nachdem Lokalzeitungen über das Modell berichteten, war schnell der Wunsch vorhanden, dieses Kunstwerk zumindest vorübergehend nach Raesfeld zu holen“, begründete Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank Raesfeld die Initiative zu dieser Ausstellung in seiner Rede auf der Eröffnung.

Der Erbauer des Modells, Helmut Bilzer, ist gebürtiger Rekener und lebt nun in Rhade. Von Beruf Maurer, überträgt sich die Begeisterung für seinen Beruf auch auf seine Freizeitgestaltung. Er begann mit kleineren Übungsmodellen. Auf einer Fahrradtour entdeckte er in der Schlossfreiheit die Kapelle und fasste den Entschluss, das Eingangsportal als nächstes Projekt nachzubauen. Nachdem ihm das eindrucksvoll gelang, komplettierte er das Modell und baute auch das Kirchenschiff.

Die Freude, dass Raesfeld als Ausflugsziel in diesem speziellen Falle einen solchen Eindruck mit beachtlichen Folgen hinterlassen hatte, brachte Bürgermeister Andreas Grotendorst in seinen Grußworten zum Ausdruck.

Bevor das Bauwerk nun nach Raesfeld gekommen ist, stand es seit Beginn des Jahres im Rahmen der RUHR.2010 im Unperfekthaus in Essen.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung spielte Reinhard Kipp auf seiner Drehorgel aus seiner Schloss-Moritat die Strophen über die Schlosskapelle. Vor der Eröffnung sorgten Kinder des St.-Michael-Kindergartens für eine zusätzliche vorweihnachtliche Stimmung in der Kundenhalle der Volksbank. Mit ihrem zuvor selbstgebastelten Christbaumschmuck dekorierten sie den Weihnachtsbaum der Bank.

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Geld, Gold und einiges mehr: Münzbewertung durch die Münzfreunde Raesfeld am 18. November inder Volksbank Raesfeld

Raesfeld. Am Donnerstag, den 18. November 2010 laden die Raesfelder Münzfreunde und die Volksbank Raesfeld alle Interessierten ein, mit ihren Münzen, Geldscheinen, Medaillen oder Orden in die Volksbank Raesfeld zu kommen. Bereits zum siebten Mal bieten die Numismatikexperten die Möglichkeit, die eigenen Schätze oder Fundstücke unverbindlich und kostenlos schätzen zu lassen. Auch geben die Münzfreunde Tipps für Aufbau oder Ergänzung einer Sammlung, Aufbewahrung oder darüber, wie man die teilweise sehr wertvollen Stücke marktgerecht verkauft.

„An die 350 Interessenten haben bereits das Angebot seit dessen Erstauflage 2004 genutzt. Auf diese Weise wurden uns bisher numismatische Schätze im Gesamtwert von annähernd 550.000 Euro vorgelegt“, weiß Günter Kirol, Vorsitzender der Raesfelder Münzfreunde, aus der von ihm geführten Statistik heraus zu berichten.
„Oft kann schon ein kleines Detail wie die Prägestätte, eine abweichende Jahreszahl oder ein Fehler in der Prägevorlage aus einer vermeintlich wertlosen Münze ein seltenes und dann oft auch wertvolles Exemplar werden lassen. In den bisherigen Münzbewertungen haben wir schon einige Überraschungen – sehr zur Freude der Eigentümer – erlebt“, so Kirol.

Informieren können sich Interessierte an diesem Tag auch über die Arbeit der Raesfelder Münzfreunde. Eine Schautafel gibt einen Überblick, in welchen Feldern die Münzfreunde aktiv sind. Nicht nur der Aufbau und die Betreuung von Sammlungen gehören in ihr Tätigkeitsfeld. Regelmäßige Treffen mit Fachvorträgen sorgen für eine breite Wissensbasis der Münzfreunde sowie interessierter Gäste. So forschen sie beispielsweise aktuell an der Münzgeschichte des Grafen Johann von Raesfeld.

„Gerne arbeiten wir mit den Raesfelder Münzfreunden zusammen und stellen ihnen für ihre Aktivitäten unsere Räumlichkeiten zur Verfügung. Denn sie befassen sich professionell mit der Geschichte der ureigenen Grundlage unserer täglichen Arbeit: dem Geld“, so Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank Raesfeld, zur Kooperation mit den Münzfreunden, die das Kreditinstitut nun schon seit vielen Jahren betreibt.

Die Münzbewertung steht allen Interessierten am 18. November während der Öffnungszeiten der Bank kostenlos und unverbindlich zur Verfügung. Die Zeiten sind von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und nachmittags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

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Raesfeld (pd). Ende einer langen und erfolgreichen Berufslaufbahn bei der Volksbank Raesfeld: Nach 25 Jahren im Vorstand der heimischen Kreditgenossenschaft wird sich Ende Januar 2011 Vorstandssprecher Hermann Burbaum (62)  in den Ruhestand verabschieden. Das „Kapitel Burbaum“ bei der Volksbank Raesfeld begann genau am 9. Januar 1986. An diesem Tag übernahm er  die Leitung des Geschäftsbetriebs an der Klümperstraße 11 in Raesfeld.

Auch wenn ihm der Abschied vom Berufsleben und der Volksbank nicht ganz leicht fällt – Hermann Burbaum geht mit einem guten Gefühl. „Ich freue mich, dass ich zum einen die Bank wohl aufgestellt übergeben kann, zum anderen die Nachfolge hervorragend geregelt ist. Die nächste Generation steht bereit, die 125-jährige Geschichte der Bank fortzuschreiben“, schreibt Burbaum im jetzt erschienenen Mitglieder-Brief der Volksbank Raesfeld.

Seine Laufbahn begann Hermann Burbaum im Jahr 1968 mit einer Lehre zum Bankkaufmann bei der Volksbank Waltrop. Danach studierte er in Münster Betriebswirtschaft. Nach Beendigung des Studiums war Hermann Burbaum bei mehreren Kreditgenossenschaften in ver-schiedenen Aufgabenbereichen verantwortlich tätig.

Als Hermann Burbaum im Januar 1986 in den Vorstand der Volksbank Raesfeld eintrat, lag die Bilanzsumme des Instituts bei umgerechnet 19 Millionen Euro. Die Bank zählte seinerzeit 1.214 Mitglieder. Heute wird die Volksbank getragen von mehr als 2.700 Anteilseignern. Die Bilanzsumme ist um das Fünffache auf 100 Millionen Euro gestiegen.

Nach dem Ausscheiden von Hermann Burbaum stehen sein bisheriger Vorstandskollege Oliver Cichowski (43) und der neu in die Leitung berufene Prokurist Marcus Feldhaar (34) an der Spitze des Instituts.

Bildzeile:
Kann langsam mit dem Aufräumen seines Schreibtisches beginnen: Nach 25 Jahren im Vorstand der Volksbank Raesfeld geht Vorstands-sprecher Hermann Burbaum Ende Januar 2011 in den Ruhestand.

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Die Volksbank der Volksbank Raesfeld ist nun eine öffentliche Bank. Etwas nahe am Wasser gebaut, aber wie Bürgermeister Andreas Grotendorst sagte, „vielleicht eröffnen wir demnächst hier in Raesfeld einen Kneippweg“! Super Idee. Isselquelle, Schlossteich, Kunklerbrunnen, Wellbrockquelle sind in der Nähe und somit gibt es genügend Möglichkeiten zum Wassertreten  in Raesfeld und aus der Gemeinde Raesfeld wird dann ein  „Bad Raesfeld“, die Kurstadt im Münsterland.
Foto: Reinhard G. Nießing

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In der Volksbank Raesfeld dreht es sich in den kommenden drei Wochen um das Thema „Heizen“. Unter dem Titel „Treffpunkt Mitglieder-Kompetenz – Innovative Heiztechnik“ stellen die drei Raesfelder Unternehmen Knüsting Brunnenbau, Pollmann Wärmepumpen und Stenert Heizung und Sanitär ihr Leistungsspektrum vor. Die Ausstellung wurde am Donnerstag eröffnet und dem interessierten Publikum in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld zugänglich gemacht.

In der Ausstellung informiert die Firma Pollmann über die von ihr vertriebenen Wärmepumpen. Diese können, je nach System, die kostenlos zur Verfügung stehende Umweltwärme aus der Luft, dem Bodenerdreich oder dem Grundwasser gewinnen, wie der Firmeninhaber Ludger Pollmann den anwesenden Gästen erläuterte. Die Firma Stenert zeigt darüber hinaus auch noch ihre Leistungsfähigkeit für die Gewerke, die bei Neu- oder Umbau für die Wärmeversorgung nötig sind. Soll die Wärme aus dem Erdreich oder dem Grundwasser gewonnen werden, kann die Firma Knüsting Brunnenbau weiterhelfen. Sie präsentiert in der Gewerbeschau, wie die dazu notwendige Tiefenbohrung und der Hausanschluss erfolgen.
Foto (v.l.): Oliver Cichowski, Bankvorstand; Klaus Stenert, Firma Stenert; Ludger Pollmann; Firma Euronom Pollmann Wärmepumpen; Edmund Knüsting, Firma Knüsting Brunnenbau; Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank Raesfeld und Martin Tesing, Beigeordneter der Gemeinde Raesfeld.

Abgerundet werden die Informationen in der Ausstellung durch die von der Volksbank Raesfeld vorgestellten Finanzierungskonzepte. Durch Einbindung von Fördergeldern und Zuschüssen wird die nötige Investition zusätzlich zur erzielten Betriebskostenersparnis doppelt interessant.

„Wir möchten mit dieser gemeinsamen Ausstellung den Raesfeldern  einige Ideen, Handlungsalternativen und Anreize liefern, sich mit diesem spannenden Thema auseinanderzusetzen. Insbesondere diejenigen, die einen Neubau oder eine Umbaumaßnahme  planen, sind herzlich eingeladen, sich diese Ausstellung anzusehen“, so Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank. „Mit ‚Innovativer Heiztechnik‘ starten wir unsere neue Ausstellungsreihe ‚Treffpunkt Mitglieder-Kompetenz‘, in der wir unseren Mitgliedern zukünftig die Gelegenheit bieten, ihre Leistungsstärke zu präsentieren“, erläutert Burbaum zudem.

Die Ausstellung ist geöffnet bis zum 26. Oktober während der üblichen Geschäftszeiten der  Bank. Gerne stehen die Aussteller nach vorheriger Terminvereinbarung für eine eingehende Beratung zur Verfügung. Am 14. und am 21. Oktober, jeweils donnerstags von 17.00 bis 18.00 Uhr, sind die Firmen Knüsting, Pollmann und Stenert in der Bank anwesend, so dass Interessierte dort das Gespräch mit den Fachleuten suchen können. Von der Volksbank Raesfeld wird dann auch ein Berater zu den Finanzierungsmöglichkeiten Rede und Antwort stehen.
Foto (v.l.): Oliver Cichowski, Bankvorstand; Klaus Stenert, Firma Stenert; Ludger Pollmann; Firma Euronom Pollmann Wärmepumpen; Edmund Knüsting, Firma Knüsting Brunnenbau; Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank Raesfeld und Martin Tesing, Beigeordneter der Gemeinde Raesfeld.

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Wir machen den Weg frei“ lautet der Leitspruch der Volksbank. In diesem speziellen Fall war der Weg für die ehrenamtlichen Kellner Ludger Hüging und Ralf Steiger schnell frei, denn die beiden Vorstände der Volksbank Erle balancierten mehr als eine Stunde volle Tabletts auf dem Silberfest der Nachbarschaft Oestrich links bei Bente. Die Oestricher gewannen diesen Bankerservice mit dem ersten Platz ihres Mottowagen beim Erntedankumzug 2009 „Vom Korn bis zum Brot“.

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Bilderausstellung zum Fotowettbewerb „Volks-Bank“ eröffnet. Die Ausstellung aller Bilder ist noch bis zum 3. September während der üblichen Öffnungszeiten in der Kundenhalle der Volksbank zu sehen.

Raesfeld (pd). Gut zwei Monate hat die Volksbank Raesfeld den Spannungsbogen gehalten, um nun die Bilder des Fotowettbewerbs „Volks-Bank“ in ihrer Kundenhalle auszustellen. Am Donnerstag wurde die Ausstellung eröffnet. Anwesend waren auch viele der Teilnehmer an der Fotoaktion, ebenso die Jurymitglieder und der Fotograf Reinhard G. Nießing. Letzterem ist es zu verdanken, dass all die guten Ideen der Teilnehmer ins rechte Licht gerückt wurden und professionelle Fotos dabei entstanden sind, wie ein Rundblick durch die Ausstellung zeigt. [spoiler]

Der Vorstandssprecher der Volksbank Raesfeld, Hermann Burbaum, freute sich über die große Resonanz, die die Aktion im Rahmen des 125-jährigen Jubiläums der Bank erfuhr. „Etwa 700 Teilnehmer ließen es sich nicht nehmen, auf unserer ‚Volks-Bank‘ Platz zu nehmen, verteilt auf insgesamt 57 kreative Bildbeiträge“, sagte er in seiner Ansprache zur Ausstellungseröffnung. „Die Raesfelder haben im Vereins-, Freundes- oder Familienkreis die Köpfe zusammengesteckt und sich mit der Idee gründlich auseinandergesetzt.“

Bürgermeister Andreas Grotendorst bedankte sich in seinem Grußwort bei den Verantwortlichen der Bank für die gelungene Aktion. Insbesondere stellte er aber auch heraus, dass an den Wettbewerb vor allem in der Kategorie „Vereinigungen“ namhafte Preisgelder geknüpft waren, die der gemeinnützigen Arbeit der Gewinner zu Gute kommen. „Die Kreativität gefordert und das Gemeinwohl gefördert“, so fasste Grotendorst dieses kurz zusammen.

Im Mai dieses Jahres hatte die Volksbank Raesfeld die Bürger der Gemeinde eingeladen, sich an der in den Volksbank-Farben Blau und Orange gestrichenen „Volks-Bank“ in origineller Weise zu präsentieren. An insgesamt vier Terminen wurde die Bank auf dem Dorfplatz, dem Rathausplatz, dem Schlossplatz sowie der Sportanlage des TSV Raesfeld dazu postiert. Aufgeteilt wurde in zwei Kategorien: „Privatpersonen und Gruppen“ sowie „Vereinigungen“. Zu den Vereinigungen gehörten alle Vereine, Institutionen und Einrichtungen mit gemeinnützigem Charakter, die zur Bank eine Geschäftsbeziehung unterhalten.

Bereits in der vergangenen Woche haben die glücklichen Gewinner in einer kleinen Feierstunde das Ergebnis der Jury mitgeteilt bekommen. Die Jury, bestehend aus Bürgermeister Andreas Grotendorst, Ortsmarketingvorsitzender Stefan Nießing, Lokalredakteur Edgar Rabe sowie Dirk Klapsing, dem Intendanten der musik:landschaft westfalen, hatte bei den 57 vorliegenden Bildern keine leichte Aufgabe. Konnte sie in der Privatperson- und Gruppenkategorie noch eine eindeutige Reihenfolge der ersten drei Bilder herausstellen, gab es dann in der Kategorie Vereinigungen zweimal Punktgleichheit. Die Volksbank Raesfeld erhöhte spontan die Gesamtsumme der Preisgelder, so dass hier zwei erste und zwei dritte Plätze vergeben werden konnten. Das Ergebnis in der Kategorie „Privatpersonen und Gruppen“: 1. Preis Gemeinde Raesfeld mit „Banküberfall“ (500 Euro), 2. Preis „Die Drei von der Bankstelle“ (250 Euro), und den 3. Preis haben die beiden Landwirtinnen Irmgard Nagel und Anneliese Bölker (100 Euro) gewonnen. Kategorie Vereinigungen: Der erste Preis geht an die Lukas-Jugend und den Förderverein des St.-Martin-Kindergartens (je 1.500 Euro), 2. Preis: Jugendhaus Raesfeld (1.000 Euro), 3. Preis: Raesfelder Burgmusikanten und die Budo-Abteilung des TSV Raesfeld (je 500 Euro). [/spoiler]

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125 – jähriges Jubiläum feiert, möchten wir Euch einladen, am 10 Juli an der „Players Night“ teilzunehmen. Bei Getränken und einem kleinen Imbiss wollenwir uns mit Euch auf das Turnier am Sonntag einstimmen. Um das Turnier und die „Players Night“ zu organisieren, benötigen wir Eure Anmeldung so früh wie möglich.Ihr könnt auf diese Mail auch direkt antworten, ich gebe die Anmeldung dannweiter. Im Namen des Organisationsteams bedanke ich mich für Euere Aufmerksamkeit und Eure Teilnahme und verbleibe bis dahin mit den besten Wünschen
Ulli Bornhausen

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Großes Presseaufgebot bei der Fotoaktion anlässlich zum 125-jährigen Bestehen der Volkbank Raesfeld.  Fotograf Reinhard G. Nießing setzte die Menschen auf der Bank” richtig in Szene, der zwar verantwortlichen für die guten Fotos ist, aber bei der Motivauswahl, oder dem Motto muss sich für die Aktion jeder Teilnehmer selber Gedanken machen und diese dann auch auf der Bank fototechnisch umsetzen können.
Mit dabei waren am 1. Tag des Fotoshootings Ady Schweitzer und die Jugendlichen der Montagsgruppe vom Lukaszentrum.
Was die Jugendlichen darstellten wird nicht verraten. Im Juli wird  eine fünfköpfige Jury tagen, bestehend aus fünf Raesfeldern, tagen und aus allen erstellten Fotomotiven die jeweiligen Sieger in ihrer Kategorie küren wird. Nach den Sommerferien werden dann alle Fotos im Rahmen einer Ausstellung in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld präsentiert. Besonders die Preise sind sehr verlockend.
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Für diese Vereine, Institutionen, Einrichtungen und Gruppierungen hat die Volksbank Raesfeld eine weitere Kategorie als „Vereinspreis“ ins Leben gerufen, um mit dem Gewinn deren ehrenamtliche und gemeinnützige Arbeit tatkräftig zu unterstützen. Der Sieger erhält 2.000 Euro, der Zweitplazierte 1.000 Euro, und der dritte Platz ist mit 500 Euro dotiert. Die Preise in der Kategorie I belaufen sich auf 500 Euro für den ersten Sieger, 250 Euro für den zweiten und 100 Euro für den Drittplazierten.

An drei weiteren Terminen und Orten wird die Sitzbank in den Volksbankfarben blau und orange erneut aufgestellt. auch Der Profifotograf Reinhard G. Nießing wird dann wieder anwesend sein und für die gute Qualität der Fotoaufnahmen sorgen. Seine Hinweise werden sich allerdings allein auf das technische Gelingen des Fotos beschränken, für „Regie und Bühnenbild“ sind die Akteure weiterhin selbst verantwortlich.
In ihrer Kreativität der Darstellung sind den Teilnehmern fast keine Grenzen gesetzt. Auf dem Foto muss in irgendeiner Weise und Funktion die „Volks-Bank“ als Requisite wiederzufinden sein. Sie kann dabei als Sitzmöbel dienen, muss sie aber nicht. Die Teilnehmer können dort beispielsweise ihren Beruf oder ihr Hobby ausdrucksvoll darstellen, die Gruppen, Vereine oder Institutionen könnten ihren Zweck oder Inhalt originell in Szene setzen.

„Mit dieser weiteren Aktion zum Jubiläum möchte die Bank alle Raesfelder Bürger aktiv einbinden und somit unmittelbar teilhaben lassen an unseren Jubiläumsfeierlichkeiten. Den Teilnehmern möchten wir neben der Freude an der Aktion natürlich auch einen monetären Anreiz geben. Und den Vereinspreis haben wir bewusst so dotiert, um die ehrenamtliche Arbeit hier im Ort zu honorieren und nachhaltig zu unterstützen“, umreißt Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank, das Anliegen bei diesem Fotowettbewerb.

Die weiteren Orte und Termine im Einzelnen:
• Samstag, 8. Mai, 11.00 – 13.00 Uhr, Rathausplatz
• Mittwoch, 12. Mai, 17.00 – 19.00 Uhr, Schlossplatz
• Dienstag, 18. Mai, 17.00 – 19.00 Uhr, Sportanlage des TSV Raesfeld

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. [/spoiler]

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Übergabe der Gewinnsparmittel 2009 an Raesfelder Vereine und Institutionen.
Raesfeld (pd). Gewinnen – Sparen – Helfen: Unter diesem Motto bietet die Volksbank Raesfeld ihren Mitgliedern und Kunden seit vielen Jahren das Gewinnsparen. „Helfen“ stand nunmehr ganz besonders im Fokus der Bank und der anwesenden Gäste: Die Gewinnsparmittel des Jahres 2009 wurden den Vereinen und Institutionen im Veranstaltungsraum der Bank offiziell übergeben.

Insgesamt standen dazu fast 17.000 Euro zur Verfügung. Empfänger der Geldspenden aus dem Gewinnsparetat waren u.a. der Trägerverein Tiergarten „Schloß Raesfeld“, der TSV Raesfeld, die Judojugendabteilung des TSV, der Heimatverein, der Kindergarten St. Martin, der CBF, die Chorgemeinschaft Raesfeld sowie der Förderverein der Sebastian-Grundschule. Symbolisch erhielten sie im Rahmen der Vergabe der Mittel einen Scheck über den Zuwendungsbetrag. Die damit unterstützten gemeinnützigen Projekte sind vielfältig und umfassen Baumaßnahmen, die Realisierung pädagogischer Konzepte, die Anschaffung von Ge- und Verbrauchsmaterial oder auch die Erstellung von Internetseiten.
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„Die Vielfältigkeit der Einrichtungen und Vereinigungen in Raesfeld bietet ein breit gefächertes Spektrum an Angeboten, da ist für jeden etwas dabei. Egal ob Jung oder Alt, ob Sport, Kultur oder Bildung, all das können die Bürger in Raesfeld in Anspruch nehmen. Diesen nicht zu unterschätzenden Standortfaktor wollen wir als örtlich verwurzelte Kreditgenossenschaft fördern“, nennt Burbaum einen wichtigen Aspekt für das finanzielle Engagement der Bank zugunsten solcher Institutionen. Die Spendierfreudigkeit der Bank für gemeinnützige Zwecke hat übrigens schon eine lange Tradition: So sind zum 25-jährigen Jubiläum des damaligen Spar- und Darlehenskassenvereins Raesfeld im Jahre 1910 Spenden im Gesamtwert von 650 Mark dokumentiert, wie Recherchen anlässlich des nun anstehenden 125-jährigen Jubiläums ergeben haben.

Beim Gewinnsparen der Genossenschaftsbanken werden von fünf Euro je Los vier Euro angespart und am Jahresende an den jeweiligen Gewinnsparer ausgezahlt. Im Jahr 2009 haben die Mitglieder und Kunden der Volksbank Raesfeld auf diesem Wege 263.736 Euro angespart und sich bei den monatlichen Ziehungen über Geldgewinne von insgesamt 44.804 Euro freuen können. Der Losbeitrag beträgt also lediglich einen Euro. Ein Viertel dieses Losbeitrages wird den Gewinnsparmitteln zugeführt.

Abgerundet wurde die Veranstaltung von der Judojugendabteilung des TSV Raesfeld. Die jungen Judokas zeigten einige spektakuläre Griffe und Würfe aus ihrem Repertoire und brachten den anwesenden Teilnehmern ihren Sport ein wenig näher. Seinen Ausklang fand die Veranstaltung bei einem kleinen Imbiss und Getränken.
Fotos: Matthias Passerschroer

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In Schaukästen wird die 40-jährige Vereinsgeschichte in der Volksbank Raesfeld dokomentiert. Zur Ausstellungseröffnung kamen Vertreter der Gemeinde, das amtierende Prinzenpaar Alexandra I. und Andrè der I. sowie die Gründungsmitglieder in die Bank, um gemeinsam die Eröffnung zu feiern. „Raesfeld ist eine Karnevalshochburg im Münsterland“, sagte Bürgermeister Andreas Grotendorst. Wie recht er hat.

Die Ausstellung ist noch bis zum 16. Februar während der Geschäftszeiten zu besichtigen!

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Volksbank-Seminar „Erfolgreich bewerben“ für Schüler der Alexanderschule / Praxisnahes Training mit erfahrenem Personalentscheider

Volksbank Raesfeld (pd). Zum Bewerbungstraining hatte die Volksbank Raesfeld eG wieder zwei Klassen der Alexanderschule eingeladen. Die Zusammenarbeit in verschiedenen Projekten mit Partnern aus der freien Wirtschaft ist Teil des Schulprogramms der Alexanderschule und stellt wichtige Bausteine auf dem Weg zur individuell geeigneten Ausbildungsstelle des einzelnen Schülers dar. Dieser Berufswahlfahrplan beginnt in der Schule bereits in der 7. Klasse.
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Zum bereits vierzehnten Mal führte die Volksbank das Bewerbungsseminar durch. „Seit vielen Jahren sehen wir uns, die Genossenschaftsbank vor Ort, als geeigneter Schulungspartner, um unsere Erfahrungen in Sachen Bewerbung und Bewerber an die Raesfelder Schüler weiterzugeben. Denn für die Neuntklässler beginnt nun eine entscheidende Phase ihres Lebens, die Berufsfindungsphase“, begründet Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank dieses seit Jahren aufgelegte Seminarangebot. Gleitet wurde das Seminar auch in diesem Jahr wieder in bewährter Art von Ulrich Krizsak, Bezirksdirektor der Bausparkasse Schwäbisch Hall.
“Eine Bewerbung ist mehr, als nur eine Mappe zusammenzustellen und ein Vorstellungsgespräch zu meistern”, kann Krizsak aus seiner langjährigen Erfahrung berichten. Wichtig sei es, frühzeitig den Berufswunsch zu konkretisieren und für sich selbst herauszufinden, was einem wirklich Spaß bereite, so Krizsak weiter. „Eine Ausbildung in einem Job zu beginnen, der keine Freude bringt, ist zum Scheitern verurteilt.“ So startete das Training mit einem Test zur Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und Neigungen. Mit diesen Erkenntnissen gerüstet, folgt das Aussuchen der Ausbildungsbetriebe, die den gefassten Berufswunsch ermöglichen können. Eventuell sollte man hierbei bereits den Erstkontakt mit den Personalentscheidern herstellen. „Dieser Erstkontakt kann enorm wichtig sein, weil ein dabei erzeugter Eindruck schon eine Vorentscheidung beim potentiellen Chef bewirkt, zumindest unbewusst“, weiß Krizsak. Das richtige Verhalten am Telefon trainierten die Schüler, die zusammen mit ihren Lehrern Robert Höyng und Roland Hericks für einen Tag das Klassenzimmer gegen den Veranstaltungsraum der Volksbank tauschten, ebenso wie das Auftreten bei einem Bewerbungsgespräch. „Vor der Einladung steht aber eine einwandfrei erstellte Bewerbungsmappe. Rechtschreibfehler, Knicke, Flecken oder fehlende Unterlagen sind hier alles andere als dienlich“, verdeutlicht Ulrich Krizsak den Schülern die notwendige Sorgfalt. Damit die Teilnehmer die Seminarinhalte noch einmal nacharbeiten, vertiefen und zur richtigen Zeit im Bedarfsfall noch mal nachschlagen können, erhielten sie von der Volksbank eine umfassende Broschüre zu diesem Thema.
„Eine gute Ausbildungssituation ist wichtig für eine nachhaltige Standortsicherung. Dazu gehören ein ausreichendes Ausbildungsstellenangebot auf der einen und ein Angebot geeigneter Bewerber auf der anderen Seite. Neben der Berufsausbildung im eigenen Institut – zu unserem derzeitigen Auszubildenden im zweiten Lehrjahr kommt im Sommer eine weitere Auszubildende hinzu – können wir mit diesem Seminar unseren Beitrag dazu leisten“, unterstreicht Bankvorstand Hermann Burbaum die Bedeutung der Ausbildungsförderung für die heimische Region. [/spoiler]

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Volksbank Raesfeld weiter sicher durch die Krise / Zahlreiche Aktionen und Festivitäten zum 125-jährigen Jubiläum

Raesfeld. Ein bedeutendes Jahr liegt mit dem 125-jährigen Jubiläum vor der Volksbank Raesfeld, ein erfolgreiches hinter ihr: Mit guten Wachstumszahlen ist die Volksbank Raesfeld ins Jubiläumsjahr 2010 gestartet. Um acht Prozent auf 92,5 Mio. Euro hat die Volksbank ihre Bilanzsumme in 2009 gesteigert. „Damit haben wir wiederum unter Beweis gestellt, für unsere Mitglieder und Kunden der Ansprechpartner zu sein, wenn es um Geldgeschäfte geht.“ Dieses positive Fazit zog Vorstandssprecher Hermann Burbaum am Donnerstag vor der Presse in Raesfeld.

„Die Volksbank Raesfeld hat auch in 2009 aktiv die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region unterstützt und die aktuellen Herausforderungen in diesen krisenhaften Zeiten sicher bewältigt“, ergänzte Vorstandskollege Oliver Cichowski. Der Grund für den geschäftlichen Erfolg liegt für die beiden Bankvorstände auf der Hand: „Unsere Ergebnisse sprechen für die Attraktivität eines soliden Geschäftsmodells. Die Menschen fühlen sich in ihren Geldgeschäften bei uns gut aufgehoben.“ [spoiler]

Das große Vertrauen, das die heimische Volksbank genießt, lässt sich auch an der Entwicklung im Kreditgeschäft ablesen. Insgesamt verzeichnete die Volksbank bei den Kundenkrediten mit 56 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr ein Plus von sechs Prozent. „Unsere Bereitschaft, trag- und zukunftsfähige Investitionen zu finanzieren, ist auf unverändert hohem Niveau“, verdeutlichte Burbaum. Eine „Kreditklemme“ sieht er für die Mitglieder und Kunden der Raesfelder Genossenschaftsbank daher nicht.

Deutlicher Kundenzuspruch war auch im Einlagengeschäft zu verzeichnen. Um sieben Prozent auf 64 Mio. Euro legte die Volksbank hier zu. Den Zuwachs führten die beiden Bankvorstände auf die kundenorientierte Beratung, aber auch auf die anhaltende Nachfrage nach sicheren und transparenten Bankanlagen zurück.

Stichwort Beratung: Die im Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) aufgeführten gesetzgeberischen Vorschriften sind zum 1. Januar 2010 verschärft worden. So sind verlängerte Verjährungsfristen für Beratungshaftung und die Pflicht zum Beratungsprotokoll für Anlageberatung in Kraft getreten. Umfangreiche Änderungen hat es auch bei den Dokumentations- und Aufbewahrungsanforderungen gegeben. „Für die Volksbank Raesfeld hat das zur Folge, dass keine Wertpapierberatungen am Telefon mehr durchgeführt werden“, sagte Hermann Burbaum, der einen Nutzen der Neuregelungen für die Verbraucher nicht sieht. „Ziel und Wirkung dieser bürokratischen Regelung stehen in einem krassen Missverhältnis“, so sein abschließender Kommentar zu diesem Thema.

Die positive Bilanzentwicklung wird durch eine gute Ertragslage untermauert. „Wir blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2009 zurück. Die Ertragslage ist sehr zufriedenstellend, wir haben die Kosten im Griff und konnten die üblichen Risiken im Bankgeschäft beherrschen und abdecken“, brachte Oliver Cichowski die Gewinn- und Verlustrechnung auf den Punkt. So kann der Vorstand der Bank den Mitgliedern auf der Generalversammlung neben einer nachhaltigen, weiteren Stärkung der Eigenkapitalausstattung auch die Ausschüttung einer gegenüber den Vorjahren deutlich aufgestockten „Jubiläumsdividende“ von 12,5 Prozent vorschlagen.

Wo die Träger öffentlicher Einrichtungen an ihre finanziellen Grenzen stoßen, ist auch in Raesfeld zunehmend das Engagement von privater Seite gefragt. Als genossenschaftliche Bank steht die Volksbank Raesfeld zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. So flossen insgesamt fast 17.000 Euro Gewinnsparmittel an gemeinnützige Organisationen. Die größten Einzelpositionen waren in 2009 die Zuschüsse für die Anschaffung eines Spielmobils sowie für eine neue Tribüne am Rasenplatz des TSV Raesfeld. Beim viertägigen Konzertwochenende der „musik:landschaft westfalen“ vor der historischen Schlosskulisse war die Volksbank Raesfeld als Sponsor dabei und hat maßgeblich zur erstmaligen Realisierung dieses Kulturereignisses in Raesfeld beigetragen. Im Rahmen eines Gewinnspiels konnte die Bank einige Mitglieder einladen, als VIP-Gäste mit dabei zu sein.

Was die Vorstände über alle Bilanzzahlen hinweg erfreut, ist das unverändert große Interesse an einer Mitgliedschaft. Allein im vergangenen Jahr registrierte die Volksbank 125 neue Anteilseigner. Die Zahl der Mitglieder stieg damit auf 2681 an.

Von fehlerhaft programmierten Bank- und Kreditkarten war die Volksbank zum Jahreswechsel nicht betroffen. Dies gilt sowohl für die eigenen VR-BankCards als auch für die durch die Bank ausgegebenen Kreditkarten. „Statt Zeit und Energie darauf zu verwenden, mit effekthaschenden Äußerungen in den Medien zu erscheinen, sollten sich einige mehr den großen Problemen in ihrem tatsächlichen Zuständigkeitsbereich annehmen“, wehrte sich Burbaum gegen allzu sehr pauschalisierte Kommentare aus dem Bundesverbraucherministerium und der Bundesbank in dieser Angelegenheit. Dass die Kunden aber Ende Dezember fast einen ganzen Tag lang die SB-Geräte und das Internetbanking der 450 Volks- und Raiffeisenbanken in Norddeutschland nicht nutzen konnten, bedauert er. Ursache dafür war ein Hardwarefehler im gemeinsamen Rechenzentrum dieser Genossenschaftsbanken, der ein Herunterfahren der Systeme aus Sicherheitsgründen erforderte. In diesem Zusammenhang erinnerte Burbaum auch noch mal an den Skimmingfall im Oktober, der auch dank des Sicherheitskonzeptes der Volksbank Raesfeld rechtzeitig entdeckt und somit vereitelt wurde. Trotzdem hat die Bank daraufhin ihre Sicherheitseinrichtungen weiter ausgebaut.

Mitglieder, Kunden und die ganze Bevölkerung gleichermaßen können sich im Jubiläumsjahr der Volksbank Raesfeld auf zahlreiche Aktionen und Attraktionen freuen. Höhepunkte sind der „Tag der offenen Bank“ am 14. Juni 2010, dem Gründungstag der Bank, und die Jubiläums-Generalversammlung am 29. Juni im Festzelt auf dem Raesfelder Festplatz. Neben den Regularien erwartet die anwesenden Mitglieder und Gäste ein abwechslungsreiches Showprogramm.

Im Zuge des Jubiläums hat sich die Volksbank Raesfeld bereits bei der Umgestaltung des Raesfelder Kirchplatzes durch die Verschönerung des GENO-Hauses aktiv beteiligt. Seine Einweihung wurde in der Woche vor Weihnachten in einer kleinen Feierstunde mit Vertretern der Kirche und der Gemeinde begangen. Auf dem Schlossplatz kehrt demnächst ein alter Bekannter zurück: Der Kunkler-Brunnen „Grosse Wasserblüte 87“, der in den 80er Jahren dort bereits stand, wird wieder aufgestellt, unter anderem auch durch Initiative und finanzieller Unterstützung seitens der Bank. Ein Brunnenfest dazu ist bereits in Planung und wird im Frühjahr 2010 gefeiert. Diese beiden Maßnahmen sind Geschenke der Volksbank Raesfeld an die Raesfelder. „Uns ist es wichtig, den Bürgern im Rahmen des Jubiläums eine ausgewogene Mischung zu bieten. Neben dem Feiern steht auch eine nachhaltige Standortförderung in unserem Fokus“, erläuterte Burbaum das breit gefächerte Jubiläumspaket

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Mit einer kleinen Feierstunde wurde der neu gestaltete Kirchplatz von St. Martin in Raesfeld eingeweiht. Mit dabei waren Vertreter der Kirchengemeinde  St. Martin, der Gemeinde Raesfeld sowie Anlieger und Gäste. Wir sind der Meinung, dass wir hier unseren Beitrag geleistet haben, zu weiteren Attraktivitätssteigerung des Ortes, wie das die politische und die Kirchengemeinde mit der Umgestaltung des Kirchplatzes auch getan haben,“ so Hermann Burbaum, Vorstand der Volksbank Raesfeld. Und Pastor Johannes Arntz freut sich besonders darüber, dass die Grünfläche vor dem Kirchenportal verschwunden ist. „Bei großen Feierlichkeiten war der Platz vor der Kirche zu klein“, resümiert der Pastor, der auch findet, dass der Platz durch die Neugestaltung mehr Charme ausstrahlt. Durch die enge Zusammenarbeit der Beteiligten Kommunalpolitik, Gemeindeverwaltung, Kirchengemeinde und Anlieger sowie die Bezirksregierung konnten die Weichen für die Umbaumaßnahmen schnell gestellt werden.

Mit heißem Punsch und Kartoffelwaffeln fand der Abend seinen Ausklang und alle Anwesenden konnte das neu geschaffene Ambiente des Raesfelder Kirchplatzes bei klirrender Kälte auf sich wirken lassen.

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Seminar GSV
Gemeinsames Seminar des Gemeindesportverbandes Raesfeld und der Volksbank Raesfeld eG

Ideenfindung mit Pfiff und Methode, so lautete das Thema des Seminars, welches der Gemeindesportverband Raesfeld in Verbindung mit dem LandesSportBund Nordrhein-Westfalen und der Volksbank Raesfeld am vergangenen Dienstag im Veranstaltungsraum des Kreditinstituts durchführte.

Zahlreiche Vorstände, Trainer und Betreuer aus den Sportvereinen in Raesfeld und Erle waren der Einladung gefolgt. Der Referent des Abends, Winfried Pickler, beleuchtete dieses wichtige Thema und gab den Anwesenden Tipps, Ideen und Anregungen, die sie in ihrer Vereinsarbeit umsetzen können.

HEIMATREPORT.TV

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Die Band Backtrax rockte die Erler Kleinkunstbühne ERLE. Rockpalast-Stimmung von der ersten Minute an auf der Kleinkunstbühne Erle am Samstagabend im ausverkauften Saal von Brömmel-Wilms....