Volksbanken in Raesfeld und Erle stärken das Ehrenamt

Raesfeld (pd). Engagement im Advent. Die Corona-Pandemie hat unseren Alltag radikal verändert. Wir befinden uns in einer veränderten Zeit, die uns dazu zwingt Dinge anders zu machen, neu zu denken. Sie fördern den Zusammenhalt und die Solidarität untereinander.

Auch Vereine und gemeinnützige Institutionen stehen in der Corona-Krise durch fehlende Einnahmen wegen abgesagter Veranstaltungen und weiterlaufenden Kosten vor finanziellen Problemen.

Als Zeichen der Solidarität haben die Volksbanken in Raesfeld und Erle die Aktion „Engagement im Advent“ ins Leben gerufen. Mit der Aktion zum Advent würdigen die Banken die gemeinnützigen und ehrenamtlichen Tätigkeiten ihrer gemeinnützigen Vereine vor Ort diesmal über einen anderen Weg.

Die Vereine können bis zum 24. Dezember 2020 schildern, mit welcher Förderung die Banken den Verein unterstützen können. Alle gemeinnützigen Vereine der Gemeinde Raesfeld können sich für diese Aktion bis Heiligabend 2020 bewerben. Zu Beginn des neuen Jahres wird die Vergabe der Förderung bekannt gegeben.

Bewerben Sie sich bei den Volksbanken mit folgenden Angaben:

  • Name des Vereins
  • Adresse
  • Vorsitzender
  • Mitgliederanzahl
  • Freistellungsbescheid vom
  • Beschreibung der Vereinsarbeit
  • Beschreibung wofür das Geld verwendet werden soll
  • Gesamtkosten des Projekts

Bewerbungen richten die Vereine direkt an die Volksbank Raesfeld eG oder die Volksbank Erle eG. Die Volksbanken freuen sich hiermit
Vereinigungen der Gemeinde Raesfeld weiterhin unterstützen zu können.

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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