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Wissenswertes und Kurioses

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Kloo

Wussten Sie, dass jeder Mensch statistisch gesehen  eineinhalb Jahre seines Lebens auf dem Klo verbringt und zirka 95 km Klopapier verbraucht?

Was Sie bestimmt auch nicht wissen ist, dass Luther der Gedanke zur Reformation auf der Latrine kam.
Oder dass Kloopapierbenutzer in vier Kategorien eingeteilt werden: Die Knüller, die Falter, die Wickler und die Einblattabreißer?
Durchschnittsmenschen gehen exakt um 23.04 Uhr ins Bett. Zwei Jahre unseres Lebens verbringen wir mit Küssen. Wir telefonieren einmal pro Woche mit unserer Mutter.
Noch mehr Fakten und kurioses Wissen haben Veronika Immler, Oliver Kuhn und Antje Steinhäuser in Ihrem Buch „Wir. Alles, was man über uns Deutsche wissen muss“ zusammengestellt.

Und noch einige interessante Wichtigkeiten:

-Pythagoras begründete eine Religion, deren Mitglieder keine Bohnen anfassen durften.
-Psychiater begehen doppelt so häufig Selbstmord wie ihre Patienten.

Grußwort zum Jahreswechsel 2009 / 2010

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Ernst-Christoph Grüter

Grußwort zum Jahreswechsel 2009 / 2010 von Schermbecks Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Das Jahr 2009 war nach wie vor geprägt von der globalen Finanzkrise. Auch wenn aktuell Meldungen über die Medien verbreitet werden, wonach so allmählich ein „Silberstreif am Horizont“ wieder zu erkennen ist, muss doch weiterhin zur Vorsicht gemahnt werden. Verschärft durch die Auswirkungen der Finanzkrise werden gerade die Spielräume auf der kommunalen Ebene deutlich eingeschränkt. Den Kommunen wird gerade in den nächsten Jahren finanziell sehr viel abverlangt werden und da gilt es u. a. auch auf politischer Ebene mit Augenmass entgegen zu wirken. Dies wird im Einzelfall sicherlich auch dazu führen, dass für alle Bereiche der Gesellschaft unangenehme Beschlüsse zu fassen sind.

Meine Mama und ich – Danke an das Team vom Seniorenhaus St. Martin

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Mama und ich

Zwischen den beiden Fotos liegen genau 50 Jahre. Meine Mutter ist heute 90 Jahre alt und schon seit vielen Jahren im Seniorenheim St. Martin in Raesfeld. Ihr Geist ist nicht mehr in dieser Welt, aber sie fühlt sich wohl und auch ich freue mich mit meiner Mutter, dass sie nach vielen Jahren der Entbehrung ihren inneren Frieden gefunden hat. Anfänglich war es für mich schlimm zusehen zu müssen, wie sich meine Mutter veränderte. Viele Tränen flossen, wenn ich mit meiner Mutter im Pflegeheim Weihnachten feierte. Ich wollte, oder besser gesagt, ich konnte nicht verstehen, warum ausgerechnet meine Mutter, die immer stark war, sich in ihrer eigenen Welt zurückzog. Ich war zornig auf sie, wollte von ihr wissen, warum sie mir das antut.

Nun freue ich mich über die Momente, wenn meine Mama ihren Kuchen genießt, mich mit einem Lächeln ansieht und zufrieden in ihrem Stuhl sitzt. Hier und an dieser Stelle geht mein Dank an alle Angestellten und Ehrenamtlichen im Seniorenhaus St. Martin, ohne die meine Mutter heute nicht mehr leben würde. Ihre Fürsorge und Zuwendungen die sie täglich, nicht nur meiner Mutter zukommen lassen, zeigt mir immer wieder aufs Neue, dass auch betagte Menschen heute noch einen Stellenwert auf dieser Welt haben. Danke!

Mama und ich1

Lebensfreude pur -Seniorenhaus St. Martin Raesfeld-

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Lebensfreude

Gesichter die das Leben gezeichnet haben. Dennoch lassen sich trotz hohen Alters diese Menschen die Lebensfreude nicht nehmen. Jeder Tag ist ein Geschenk. Alles ist vergänglich, auch die Jugend  und die Schönheit. Nur wer seine innere Zufriedenheit gefunden hat, kann die schönen Momente, Stunden und Minuten  des Lebens annehmen. Und nur dann, wird selbst ein Tänzchen auf einer Weihnachtsfeier im Seniorenheim zu einem Fest, was nicht mit Gold und Geld zu ersetzen ist.

„U-Boot-Christen“ tauchen Weihnachten wieder auf

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Weihnachten

Weihnachtszeit, selige Zeit. Pünktlich zu diesem Zeitpunkt kommen auch die „U-Boot-Christen“ in die Kirche. „U-Boot-Christen“ sind Menschen, die immer zu Ostern und zu Weihnachten in der Kirche auftauchen….

So, diesen Artikel habe ich gelöscht! Nicht, weil ich nicht zu meiner Meinung stehe, oder weil mir jemand im Kommentar schrieb, dass er platt und verletzend ist, nein, einzig und alleine aus dem Grund, dass ich hier etwas über das Ziel hinausgeschossen bin. Egal wer und wann in die Kirche geht, welche Gesinnung jeder hat, es sollte mir egal sein.

Frohe Weihnachten!

Hier noch ein Hinweis: Kommentare, die mit einem Link versehen sind, wandern automatisch in den Spamordner. Dazu gehört auch ein @t-online.de etc. in der Absenderadresse.

Umgestaltung des Raesfelder Kirchplatzes

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Mit einer kleinen Feierstunde wurde der neu gestaltete Kirchplatz von St. Martin in Raesfeld eingeweiht. Mit dabei waren Vertreter der Kirchengemeinde  St. Martin, der Gemeinde Raesfeld sowie Anlieger und Gäste. Wir sind der Meinung, dass wir hier unseren Beitrag geleistet haben, zu weiteren Attraktivitätssteigerung des Ortes, wie das die politische und die Kirchengemeinde mit der Umgestaltung des Kirchplatzes auch getan haben,“ so Hermann Burbaum, Vorstand der Volksbank Raesfeld. Und Pastor Johannes Arntz freut sich besonders darüber, dass die Grünfläche vor dem Kirchenportal verschwunden ist. „Bei großen Feierlichkeiten war der Platz vor der Kirche zu klein“, resümiert der Pastor, der auch findet, dass der Platz durch die Neugestaltung mehr Charme ausstrahlt. Durch die enge Zusammenarbeit der Beteiligten Kommunalpolitik, Gemeindeverwaltung, Kirchengemeinde und Anlieger sowie die Bezirksregierung konnten die Weichen für die Umbaumaßnahmen schnell gestellt werden.

Mit heißem Punsch und Kartoffelwaffeln fand der Abend seinen Ausklang und alle Anwesenden konnte das neu geschaffene Ambiente des Raesfelder Kirchplatzes bei klirrender Kälte auf sich wirken lassen.

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Weihnachtliche Winterimpressionen aus Erle

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Erle im Schnee

Der Winter ist über Erle gekommen. Nachdem es den ganzen Tag kräftig geschneit hatte, tut ein abendlicher Spaziergang in der kühlen klaren Luft gut. Und auch das Auge kann genießen, denn mit Schnee bedeckt sehen Weihnachtslichter und Dorf am Abend irgendwie – verzaubert aus.

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Täter zerschneiden Weihnachtsbeleuchtung in Erle

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Zerschnittene Weihnachtbeleuchtung

Ebenfalls in der Nacht von Samstag auf Sonntag zerstörten Unbekannte die Weihnachtsbeleuchtung eines Wohnhauses an der Schulstraße. Vermutlich mit einem Seitenschneider oder einer Kneifzange wurden Lichtschläuche und Stromkabel zerschnitten. Dass die Täter dabei ein hohes Maß an krimineller Energie an den Tag legten ist schon daran zu erkennen, dass sie sich nicht scheuten, ein unter Strom stehendes Kabel zu durchschneiden.

Strafanzeige wurde bereits gestellt. Auch eine Vermutung, wer den Schaden angerichtet hat, liegt vor.

Leider sieht es so aus, dass die Kriminalität in dem schönen Dorf Erle in Form von Sachbeschädigungen und Einbrüchen nicht mehr als Seltenheit oder Ausnahme bezeichnet werden kann. Beispiele dafür sind, unter anderem, die eingeschlagene Scheibe an der Lottostelle, der Einbruch in den Geräteschuppen hinter dem Heimathaus oder, wie erst gestern Nacht, das Zerstören der Weihnachtsbäume an der Silvesterstraße. Was kommt als Nächstes?

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Das Geheimnis der blauen Reflektoren…

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(MK) Sicherlich ist es schon jedem Autofahrer aufgefallen, der die Rhader Straße, den Hellweg oder den Werlo des Nachts entlang gefahren ist: Im Fernlicht glühten plötzlich bestimmte Leitpfosten in einem diffusen dunkelblauen Licht auf. Nachfragen im Bekanntenkreis ergaben nur ratloses Schulterzucken und auch die Polizeiwachen in Borken und Bocholt konnten mir den Sinn und Zweck nicht erklären.

Blaue Reflektoren am Hellweg, Foto:MK
Blaue Reflektoren am Hellweg, Foto:MK

Also begann ich im Internet zu recherchieren und des Rätsels Lösung ist: Es handeln sich hierbei um neuartige Wildwarner bzw. um ein System, das Wild von der Straße fernhalten soll. In ganz Deutschland wurden in den  letzten beiden Jahren Versuchsstrecken eingerichtet um diese neue Technologie zu testen.

Das System funktioniert so: Wildtiere können nur Grün- und Blautöne erkennen. Wir Menschen interpretieren die Farbe Rot als Warnfarbe, bei Wildtieren übernimmt das ein bestimmter Blauton im Zusammenhang mit Bewegung. Die spezielle Form des Reflektors, ein halber Zylinder, simuliert diese Bewegung beim Auftreffen des Lichts von fahrenden Fahrzeugen.

Laut Expertenmeinung soll noch kein Gewöhnungseffekt bei Wildtieren beobachtet worden sein. Auswertungen von über 100 Versuchsstrecken in ganz Deutschland haben an den Stellen, wo das neue System getestet wird einen Rückgang der Wildunfälle von bis zu über 70% ergeben. Experten weisen jedoch darauf hin, das in den Brunftzeiten die Verlässlichkeit aber abnehmen würde.

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Blaue Reflektoren am Werlo, Foto: MK

Normalerweise werden diese neuen Reflektoren von Jagdpächtern oder Jagdvereinen angebracht, wer für die in Raesfeld und Erle verantwortlich ist konnte ich leider nicht herausbekommen, vielleicht weiß einer der Leser hier mehr. Mich würde z.B. interessieren, ob es hier schon zu messbaren Erfolgsergebnissen gekommen ist.

Vandalismus in Erle

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Vandalismus in Erle

Unbekannte haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag die schön dekorierten Weihnachtbäume an der Silvesterstraße von ihren Befestigungen gelöst und achtlos umgeschmissen oder auf Büsche und an den Straßenrand geschmissen. Warum Menschen so etwas machen und was sie von dieser Zerstörung haben, ist ein Rätsel.  Bleibt nur zu hoffen, dass die Verantwortlichen für diesen Schaden zur Rechenschaft gezogen werden können.

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Traurig und einsam -Heico Nickelmann ohne Rebecca-

Nun ist Heico Nickelmann in der „Hotvulä“ angekommen! Aber der Preis ist hoch, denn er ist einsam und alleine. Seine Rebecca ist nicht dabei. Sie musste diesmal zu Hause bleiben.  Nickelmann hat nicht ganz die Wahrheit gesagt, denn am Ende sang er doch seinen Superhit „Rebecca“ wie ich später erfahren habe. Er kann es nicht lassen. Ich habe es schon fast geahnt, dass er ohne seine „Rebecca“ nicht kann!

Film vom Konzert >>>>klick hier

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Eine Frage der Ehre -Gedanken zur Weihnachtszeit-

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Gedanken zur Weihnachtszeit …von Reinhard G. Nießing

NießingIn der dritten Adventswoche des Jahres 2009 hat im politischen Berlin, der Bundesminister für Finanzen verlauten lassen, dass er für das neue Haushaltsjahr eine Neuverschuldung von geplanten EUR 100 Mrd. ausweisen muss.
Wohlverstanden: Neue Schulden. Und einhundert Milliarden Euro in Zahlen schreibt sich 100.000.000.000,00 €

Die deutschen Printmedien, allen voran namhafte Nachrichtenmagazine, scheinen zurzeit andere Ereignisse für wichtiger zu erachten, zum Beispiel die Frage: „Was geschah in der Nacht vom 4. September 2009 in der Nähe von Kundus?“

Eine Frage der Ehre

Bei allem Respekt vor dem kritischen und investigativen Journalismus, bleibt die Frage zu klären, ob es nicht auch andere Ereignisse gibt, über die wir uns zurecht aufregen sollten?
Vor diesem Hintergrund habe ich mir erlaubt, in einem „offenen Brief“, meine persönliche Meinung dazu zum Ausdruck zu bringen.

Von einem deutschen Offizier, dem wir unseren Jungen anvertraut haben, erwarten wir, dass er zunächst einmal mit großer Verantwortungskompetenz sein Leben schützt, ebenso wie seine physische und psychische Unversehrtheit, respektive Integrität. Unser Sohn sollte, wie alle seine Kameraden auch, lebend und gesund wieder nach Hause kommen.

Neues von Frau Anni Dicker!

Autor Michael Kleerbaum. Die Dorfbewohner von Erle erinnern sich sicherlich alle an Frau Anni Dicker. Von Anfang 1952 bis Ende 2005 hat sie in dem unverwechselbaren Häuschen an der Silvesterstrasse auf dem Gelände der Silvesterschule gewohnt, heute als Heimathaus bekannt. Sie war gut Freund zu Generationen von Schul- und Nachbarskindern und ist als Bedienung bei Arno noch vielen Menschen in guter Erinnerung.

Es gibt Erfreuliches von Frau Dicker zu vermelden!

Sie wird morgen, am 20.12.2009…    90 Jahre jung!

Sie wohnt jetzt in Südhessen bei ihrem Sohn und ist immer noch an Erle, deren Einwohner und den Begebenheiten hier interessiert. Über ihre Kontakte, die sie pflegt und auch über den Heimatreport, den sie über ihren Sohn empfangen kann hält sie sich auf dem Laufenden, was ihre alte Heimat angeht.

Frau Dicker vor dem Haus Rössmann
Frau Dicker vor dem Haus Rössmann, Foto: privat

Frau Dickers Ehemann war von 1946 bis 1968 der Polizist in Erle und Frau Dickers Haus in den Jahren auch der Polizeiposten.

Believe gestaltet Adventssingen in St. Martin Raesfeld

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Wie in jedem Jahr gestaltet der Chor Believe am Vierten Advent das Adventsingen.
Sicherheit , Halt, Zeit … diese Dinge wünschen wir uns oft im Leben. Unter diesem Motto möchte der Chor alle recht herzlich zu einer besinnlichen Stunde einladen,
um mit ihm zusammen zu singen und in der hektischen Zeit ein wenig Ruhe zu finden.
Es werden Neue Geistliche, aber auch bekannte Weihnachtslieder gesungen, die durch meditative Texte zu einer besinnlichen Stunde zusammengefügt werden.

Truthahnfülle „deutsch“

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Wer noch nicht weiß, was er an Weihnachten kochen möchte hier ist die Lösung.

3 Laugenbrezeln
2 Kaisersemmeln
1 gr. Zwiebel, gehackt
1 EL Butter zum Dünsten der Zwiebel
1 Bund Petersilie
1/4 l Milch
4 Eier
Salz, Pfeffer
1 Handvoll Champignons, blättrig geschnitten
500 g Schweinemett 

Zubereitung:

Anmeldetermin zur Verbundschule auf Wunsch der Eltern vorgezogen

Alexanderschule Raesfeld

Gemeinde Raesfeld (pd). Große Resonanz fand gestern Abend der Tag der offenen Tür an der Alexanderschule in Raesfeld. Zahlreiche Eltern und künftige Fünftklässler waren gekommen, um sich von der hervorragenden Ausstattung der Schule selbst zu überzeugen.
Im Mittelpunkt des Interesses stand natürlich der Plan, die Alexanderschule um einen Realschulzweig zu einer Verbundschule zu erweitern.
Rektor Peter Vinke, Schulrätin Barbara Becker und Bürgermeister Andreas Grotendorst informierten die Zuhörer über das geplante Projekt und beantworteten Fragen.
Schon heute reagierten Gemeinde und Raesfelder Schulen auf den von den Eltern geäußerten Wunsch, den Anmeldetermin in die letzte Januarwoche vorzuziehen.

Raesfelder Viertklässler erhalten ihre Zeugnisse daher schon vier Tage früher, nämlich am 25. Januar 2010.

Die Alexanderschule nimmt Anmeldungen für das neue Schuljahr nun an folgenden Terminen entgegen:

Ein liebevolles „Aufwiedersehen“ von der Erler Apothekerin

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So kennen wir unsere Apothekerin Frau Madej. Freundlich, bescheiden, trotz ihres großen Wissens, hilfsbereit und immer einen guten Tipp parat. Nun verabschiedet sich, mit Tränen in den Augen, Frau Madej von allen Erlern und ihren Kunden.

Sei 23 Jahren ist die Apothekerin in Erle. Erst auf der Schulstraße, dann seit 1995 in ihrer Apotheke neben dem Supermarkt. Am 19. Dezember schließt die Apotheke und Frau Madej wird nach Köln ziehen. „Mit meiner Enkeltochter zusammen“, wie sie stolz berichtet. Aber so ganz hat sie sich mit dem Gedanken des „Nichtstun“ noch nicht angefreundet und eigentlich wäre sie noch gerne etwas länger in Erle geblieben.

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Heimatkalender 2010 erschienen

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von Michael Kleerbaum. Druckfrisch ist er seit Ende November zu haben: Der 69. Jahrgang des bekannten und beliebten Heimatkalenders der Herrlichkeit Lembeck und der Stadt Dorsten. Herausgeber ist wie immer der „Heimatbund Herrlichkeit Lembeck und der Stadt Dorsten e.V.„, der schon seit 1924 für diese Publikation verantwortlich zeichnet.

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(c) Heimatbund Herrlichkeit Lembeck

Das Hauptthema in der Ausgabe 2010 ist das Kulturhauptstadtjahr 2010, aber natürlich findet der interessierte Heimatfreund in dem fast 300 Seiten umfassenden Band viele Geschichten, Fotos, Karten und Prosa aus den Orten, die einst zur Herrlichkeit Lembeck gehörten (u.a. ja auch unser Dorf Erle) und aus der Stadt Dorsten. Für uns Erler sind besonders die Artikel über einen der gefallenen Soldaten auf unserem Friedhof von Klaus Werner und die These des Rhader Heimatforschers Fritz Oetterer, der glaubt stichhaltige Hinweise dafür gefunden zu haben, das die Erler Femeiche den Menschen der Vorzeit als Kalender gedient haben könnte interessant, aber natürlich sind die Artikel aus den Nachbarorten der ehemaligen Herrlichkeit auch sehr lesenswert. Z.B. der Artikel über die Pfarrfusion in Dorsten, etwas was uns hier ja noch bevorsteht.

Der Kalender ist für Mitglieder des Heimatbundes kostenlos, für alle anderen beträgt der Preis 10,- EUR und ist in Erle in der Volksbank zu haben oder direkt beim Heimatbund.

Heiligabend und Silvester geschlossen

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Alle Dienststellen der Kreisverwaltung Borken sind an Heiligabend und Silvester geschlossen
Ausnahme: Im Hamaland-Museum können Kinder an Heiligabend „spielend“ aufs Christkind warten / Gewohnte Öffnungszeiten „zwischen den Feiertagen“

Kreis Borken (pd). Am Donnerstag, 24. Dezember 2009 (Heiligabend), und am Donnerstag, 31. Dezember 2009 (Silvester), sind alle Dienststellen der Kreisverwaltung Borken geschlossen. Zwischen den Feiertagen, also von Montag, 28. Dezember, bis Mittwoch, 30. Dezember, sind alle Einrichtungen wie gewohnt geöffnet.

Ein begeistertes Dankeschön vom Bürgermeister Andreas Grotendorst

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Grotendorst

Nach Beendigung seiner Haushaltsrede bedankte sich der Bürgermeister Andreas Grotendorst mit den Worten: „Hier und und heute sage ich auch begeistert „Danke“

dem Rat,  den Fraktionsvorsitzenden Karl-Heinz Tünte, Rupert Koller, Norbert Cremer und Holger Lordick, den Ausschussvorsitzenden, meinen beiden repräsentativen Stellvertretern Hans Dieter Strothmann und Inge Lütten, unserem Ehrenbürgermeister Udo Rößing und seinem Stellvertreter Friedel Sebastian, den Vertretern der Presse, meinem neuen Stellvertreter im Amt, Martin Tesing, den Schriftführerinnen und Schriftführern, der Amtsleiterriege, allen Kolleginnen und Kollegen fürs „fachliche“ und ausdrücklich fürs „menschliche“, den Kirchen, Verbänden und Vereinen, dem Ortsmarketing Raesfeld e.V. und besonders allen, die sich für unseren Ort Raesfeld engagieren, gutes tun und dies im Stillen machen.

Ich beende meine Haushaltsrede mit der Hoffnung, dass wir mit geballter Tatkraft die Dinge, die im nächsten Jahr auf uns zukommen, meistern werden.

Gesegnete Weihnachten und ein gutes und gesundes Jahr 2010 allen in Raesfeld, Erle und Homer!

Das wünsche ich ebenfalls allen oben erwähnten.

Klick mich