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Pin-up-girl für Treckerfahrer -so macht die Feldarbeit spaß

Heißer Stoff für Landmaschinen. Die Firma Agrotec Raesfeld sorgt mit ihren Pin-up-girls für gute Laune. Da macht das Treckerfahren und die Feldarbeit doch wohl doppelt so viel Spaß.

Aber es gibt nicht nur etwas für das Auge in der Raesfelder Firma. http://www.agro-tec.de/
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Leben wie Gott in Frankreich -ländliche Idylle im Münsterland

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Bei den schönen herbstlichen Temperaturen ließen es sich die Kühe auf der Wiese so richtig gut gehen. Leider kommen  nicht viele Rinder in den Genuss, die wärmenden Sonnenstrahlen auf ihrem Fell zu spüren. Dumpingpreise für Milch zwingen die Bauern dazu, möglichst gewinnbringend zu arbeiten. So lange ein Liter Cola billiger ist in Deutschland als Milch, wird sich zukünftig daran auch nichts ändern. Aber nicht nur die Kühe bleiben im wahrsten Sinne auf der Strecke, oder im Stall. Immer mehr Bauern müssen auf einen Zweiterwerb ausweichen. Schlimmstenfalls werden die Höfe stillgelegt, sodass demnächst unsere Milch nur noch aus riesigen Genossenschaften, oder dem Ausland kommen wird. Kleine, schöne und traditionsreiche Höfe werden immer weniger und verschwinden wohl bald ganz von der Bildfläche. Da große Konzerne wie zum Beispiel „Aldi“ die Preise bestimmen und  auch noch Verbraucher freudestrahlend in kauf nehmen, wenn die Milchpreise nach unten gehen, wird sich hier zukünftig auch nichts ändern.

Spruch am Sonntag!

Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.

Albert Einstein

Oktoberfest in Borken im Vennehof

Beim siebten Oktoberfest in Borken ging es zünftig zu. Die Wiesn-Stimmung nach Borken geholt, in Dirndl und Lederhose startete das Fest traditionell  mit bayrischem Bier im Vennehof.

Die Organisatoren  St. Johanni-Bürgerschützenverein, die SG-Borken und der TV-Borken holten das Fest wieder in die Stadt zurück. Zum Auftakt spielte auch in diesem Jahr wieder die Gruppe „Oberkrainerherz“, aber bedauerlicherweise blieb zu dieser frühen Stunde die Stadthalle leer.
Erst  zu später Stunde füllte sich der Vennehof und die Tanzwilligen ließen auch nicht mehr auf sich warten.

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Das Münsterland leicht nehmen

Rezeptwettbewerb zum „Tag der Regionen“ im Oktober 2010 / Als Hauptpreis lockt ein Verwöhnwochenende

Münsterland/Kreis Borken (pd). Als bundesweiter Aktionstag wirbt der „Tag der Regionen“ am 3. Oktober 2010 für regionales Wirtschaften und die Verwendung von Produkten aus dem heimischen Umland. Dies nimmt die Gemeinschaftsaktion „Regionale Speisekarte: So schmeckt das Münsterland!“ zum Anlass, einen Rezeptwettbewerb zu veranstalten. Unter dem Motto „Leichte Küche aus dem Münsterland?“ sind alle angesprochen, die gern kochen und beweisen wollen, dass die zumeist deftigen und kalorienreichen Traditionsgerichte aus dem Münsterland auch leicht zubereitet werden können.

„Senden Sie uns Ihr persönliches Rezept und zeigen Sie uns, wie ein Klassiker auf moderne Art aus frischen regionalen Produkten zubereitet werden kann“, lädt Hiltrud Péron, Ansprechpartnerin für die Aktion beim Kreis Borken, alle Interessierten ein. Beim Rezeptwettbewerb locken attraktive Preise. Hauptgewinn ist ein Verwöhnwochenende für zwei Personen, das die Sparkassen im Münsterland sponsern. Für weitere fünf Teilnehmer gibt es Gastronomiegutscheine im Wert von jeweils 50 Euro. Teilnahmekarten sind bis zum Ende der Abgabefrist am 8. Oktober 2010 in allen Sparkassenfilialen im Münsterland sowie bei den teilnehmenden Gastronomen der Regionalen Speisekarte erhältlich. Wer will, kann seinen Rezeptvorschlag auch direkt im Internet unter www.so-schmeckt-das.muensterland.de einreichen.
Der „Tag der Regionen“, der den Rahmen für das Gewinnspiel liefert, macht auf die regionalen Wirtschaftsstrukturen aufmerksam. Denn der Aktionstag regt Menschen an, die eigenen Konsumgewohnheiten zu hinterfragen, verstärkt auf heimische Waren zurückzugreifen und mit lokalen Dienstleistern zusammenzuarbeiten. So wird bewusst, dass regionale Anbieter Ausbildungs- und Arbeitsplätze vor Ort nachhaltig sichern – und eine Transparenz ihrer Produkte und Angebote garantieren. „Durch die Belebung regionaler Wirtschaftskreisläufe wird die gesamte Region positiv beeinflusst. Dies ist auch das vorrangige Ziel der ‚Regionalen Speisekarte'“, erläutert Hiltrud Péron.

Kreis-Mitarbeiterin spendet Stammzellen

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Ehrung für Daniela Platzek aus Velen / Hilfe für 37-jährige Leukämiepatientin
Kreis Borken (pd)
. Ein kleiner Piekser im Sommer 2007 in Velen hat den Stein ins Rollen gebracht. Damals ließ sich Daniela Platzek in die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) eintragen. Drei Jahre später spuckte die Datenbank einen Treffer aus. Und im April hat die heute 21-Jährige Stammzellen gespendet und damit einer Leukämiepatientin wahrscheinlich das Leben gerettet. Für ihr Engagement überreichte Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster der Spenderin jetzt eine Urkunde der DKMS. Daniela Platzek arbeitet als Verwaltungswirtin im Fachbereich Tiere und Lebensmittel der Kreisverwaltung. „Ihr Einsatz kann Beispiel für andere sein“, betont Dr. Hörster. „Viele Menschen haben Bedenken, wenn es um Stammzell- oder Organspende geht. Ihre Erfahrungen können helfen, solche Sorgen zu überwinden.“

Insgesamt drei Tage hat Daniela Platzek in einer Klinik in Köln verbracht, den ersten Tag zur Voruntersuchung und dann nach zwei Wochen zwei weitere Tage für die Entnahme. „Man hat sich ganz toll um mich gekümmert“, berichtet sie. Untergebracht war sie jeweils in einem nahe gelegenen Hotel. Vor der Spende musste sie sich fünf Tage lang einen körpereigenen hormonähnlichen Stoff spritzen, der zum Beispiel auch bei fieberhaften Infekten produziert wird. Dieses Medikament stimuliert die Produktion der Stammzellen im Blut. „Dadurch habe ich mich etwas schlapp gefühlt“, beschreibt die junge Velenerin die Nebenwirkungen.
Daniela Platzek weiß, dass ihre Stammzellen an eine 37-jährige Patientin gegangenen sind. „Sie hat die Spende gut vertragen und erholt sich langsam“, berichtet sie. Bei der DKMS kann sie sich regelmäßig nach dem Gesundheitszustand der Patientin erkundigen. Wer sie genau ist, wird sie aber wahrscheinlich nie erfahren, da die Spende ins Ausland gegangen ist.
Weitere Informationen zu Typisierung und Stammzellspende gibt es im Internet unter www.dkms.de.

Herausforderungen gut gemeistert-Volksbank Erle

Die Volksbank Erle verzeichnet erfolgreiches Geschäftsjahr 2009 / Generalversammlung tagt im Saal der Gaststätte Brömmel-Wilms /
7,5 Prozent Dividende für die 2.091 Mitglieder beschlossen

Zahl der Langzeitarbeitslosen sinkt auf niedrigsten Stand seit 2005

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Zahl der Langzeitarbeitslosen sinkt auf niedrigsten Stand seit 2005
Quote liegt aktuell bei 2,8 Prozent / Landrat Dr. Zwicker: „Individuelle Förderung und Betreuung zahlen sich aus“

Kreis Borken (pd). Die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Kreis Borken ist im September auf den niedrigsten Stand seit der Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe im Jahr 2005 gesunken. Aktuell sind beim „Service-Punkt ARBEIT im Kreis Borken“ 5.382 erwerbsfähige Hilfebedürftige als arbeitslos registriert. Im Vergleich zum Vormonat August ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen um 252 Personen gesunken, gegenüber dem Vorjahresmonat zählt der Service-Punkt ARBEIT 460 Langzeitarbeitslose weniger. Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen liegt damit im Kreisgebiet bei 2,8 Prozent (August: 2,9 Prozent).

Auch die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen ist im September weiter zurückgegangen. Sie liegt derzeit bei 13.226 Personen (-246 gegenüber August). Inklusive deren Kindern unter 15 Jahren und weiterer nicht erwerbsfähiger Angehöriger haben im September 19.461 Personen (-345) in 9.141 Bedarfsgemeinschaften (-156) Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten.
Landrat Dr. Kai Zwicker freut sich, dass die Zahl der langzeitarbeitslosen Menschen in der Region den niedrigsten Stand seit der Übernahme der Betreuung durch den Kreis Borken erreicht hat. „Auch wenn der Ausbildungsbeginn den Trend positiv beeinflusst, zeigen die Zahlen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Ein besonderes Augenmerk richtet der „Service-Punkt ARBEIT im Kreis Borken“ auf die Situation der Unter-25-Jährigen ohne Arbeit. Aktuell zählen im Kreis Borken 354 junge Männer und Frauen aus dieser Gruppe zu den Langzeitarbeitslosen, das sind 152 weniger als vor einem Jahr. Der Rückgang liegt somit bei bemerkenswerten 30 Prozent. „Diese Zahlen belegen, dass gerade die Maßnahmen zur Ausbildungsförderung greifen und sich die individuelle Förderung und Betreuung auszahlen“, so Dr. Zwicker.
In fast allen Städten und Gemeinden im Kreisgebiet ist ein Rückgang der Arbeitslosenzahlen gegenüber dem Vormonat zu verzeichnen. Absolut sind die Zahlen in den großen Städten Bocholt (-78), Ahaus (-29) und Borken (-25) am stärksten zurückgegangen. Nur in Isselburg (+5) und Südlohn (+1) sind die Zahlen geringfügig gestiegen.
Die Arbeitslosenquote im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen. Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig.
Für das Kreisgebiet liegt diese Quote aktuell bei 2,2 Prozent. Im kreisinternen Vergleich ergibt sich ein deutliches Stadt-/Landgefälle. Den höchsten Anteil an Langzeitarbeitslosen weisen weiterhin die drei größten Städte Bocholt (3,3 %), Borken (3,1 %) und Gronau (3,1 %) auf. Am niedrigsten ist die Quote innerhalb des Kreises in den Gemeinden Südlohn (0,1 %), Heek (0,4 %), Schöppingen (0,5 %) und Legden (0,7 %). Den stärksten Rückgang gegenüber dem Vormonat hat die Gemeinde Heek mit -0,3 Prozentpunkten zu verzeichnen.
Im Jahresvergleich ist die Quote kreisweit um 0,2 Prozentpunkte gesunken, unter den Städten und Gemeinden am stärksten in Stadtlohn (-0,7 %), Ahaus und Heiden (-0,5 %) sowie in Gronau, Schöppingen und Velen mit -0,4 Prozentpunkten. Einen leichten Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat gab es lediglich in Borken, Gescher, Isselburg und Vreden.

Nett dich gekannt zu haben -Tipps zum richtigen Schluss machen

Die Beziehung ist aus und vorbei. Die Luft ist raus? Sie haben einen neuen Partner und wissen nicht, wie Sie es ihrem/er Noch-Partner/inn beibringen sollen?
Wer viel durch das Internet surft so wie ich, der findet immer die neusten Nachrichten und natürlich Lebenstipps für alle Lebensfragen. So auch diese zum „richtig Schluss“ machen. Aber was ist richtig, was ist falsch? Das muss jeder für sich beantworten, nur sicher ist: Lügen und vortäuschen falscher Tatsachen ist resepktlos und absolut ein „NO GO“ und weist auf einen schwachen Charakter hin.
Aber wenn Sie sich dann doch entschieden haben, dass die Beziehung keine Perspektive und Zukunft  mehr hat, dann sollte der Partner das wissen und Ehrlichkeit ist angesagt. Fangen Sie vor allem nicht damit an, immer wieder Andeutungen zu machen, dass es vielleicht noch etwas werden könnte, oder dass Sie durch ein  gemeines Verhalten den Partner versuchen von sich wegzuschieben. Ein schneller reiner Tisch, ohne  weitere  Hinauszögerungstaktik aus Gründen wie z.B. Angst vor dem Alleinsein haben,  macht die Sache nur noch schlimmer.
1. Suchen Sie sich einen neutralen Ort für die Aussprache aus und benutzen Sie nicht das gemeinsame Wohnzimmer dazu. Ein Park, verbunden mit einem Spaziergang, oder auch ein Restaurant wäre gut, aber  auch nur dann, wenn es hier nicht zu Wutausbrüchen und Weinkrämpfe kommt. Dann wäre vielleicht der Wald besser! Wichtig ist halt,  dass Sie beide mit dem neutralen Ort keine romantischen Erinnerungen verbinden.

2.  Begründen Sie die Entscheidung, denn eine Trennung ist immer schwer. Das gilt sowohl für den oder die zukünftige Ex, als auch für einen selbst, es sei denn: Sie können den anderen überhaupt nicht mehr riechen. Zwar war man irgendwann einmal ineinander verliebt, doch im Laufe der Zeit hat irgendwas  dazu geführt, dass die Gefühle nachgelassen haben und man sich auseinandergelebt hat.

3. Versuchen Sie nicht, dem Partner diesen Grund zu verheimlichen oder eine erfundene Geschichte anzubringen. Denn auch wenn Ihnen der Grund banal erscheint, so  kann der Partner eventuell für die Zukunft daraus lernen.

4. Bleiben Sie sachlich. Es hilft nicht, wenn Sie Situationen kritisieren, die schon weit in der Vergangenheit liegen. Behalten Sie das große Ganze im Auge, schweifen Sie nicht ab und lassen Sie unnötige Emotionen aus dem Spiel.

5. „Wir können ja Freunde bleiben“. Ein oft gehörter Satz, aber sind wir doch mal ehrlich: Wer will schon mit jemandem befreundet sein, der einem das Herz gebrochen hat? Das ist die  schlechteste Idee aller Zeiten. Und wer kann kann sich schon vorstellen, mit dem/der EX,  der/die  einen betrogen, belogen und vielleicht das Herz gebrochen hat zukünftig freundschaftlich zu verkehren? Schüren Sie also keine falschen Hoffnungen und sagen Sie diesen Satz nur, wenn Sie ihn auch wirklich so meinen. Also: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, lautet meine Devise. Und getreu Eugen Roth „Schaut der Mensch in die Zeit zurück, sieht er sein Unglück war sein Glück“.

Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek in Raesfeld

Antrittsbesuch in Raesfeld von Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek. Nach einer Besichtigungstour durch Raesfeld, Erle und als krönender Abschluss  zur Femeiche,  überreichte Bürgermeister Andreas Grotendorst dem Regierungspräsidenten ein Geschenk, was nicht nur sehr diplomatisch und symbolisch war, sondern auch dem Regierungspräsidenten noch sehr lange Freude bereiten wird. In doppelter Hinsicht!

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Suchtpräventionstage im Jugendhaus Raesfeld

Sich abgrenzen, Nein sagen ohne sein Gesicht zu verlieren und dem Gruppenzwang nicht unterliegen, diese Themen standen im Mittelpunkt der Veranstaltung zur Drogenprävention im Jugendhaus Raesfeld.

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Bald aus für die Steuerkarte aus Papier -elektronisches Verfahren

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Bald ist es wieder soweit: Jeder, der in Deutschland Lohnsteuerzahlen muss, bekommt die Lohnsteuerkarte für das kommende Jahr zugeschickt. Seit fast 90 Jahren gibt es diese Karten aus farbigem Karton – mit wenigen Ausnahmen haben sich in den letzten Jahrzehnten die vier Farben Rot, Gelb, Grün und Orange regelmäßig abgewechselt.

Die Karte für 2010 ist gelb. Das Besondere an ihr: Sie ist die letzte Lohnsteuerkarte, die wir in dieser Art im Briefkasten finden. Ab 2011 wird die farbige Pappe durch ein elektronisches Verfahren zur Erhebung der Lohnsteuer ersetzt. ELStAM heißt es dann: Papierlos praktisch. Aber was bedeutet ELStAM? Der Namen steht für „Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale“. Diese werden bis zum Jahr 2011 nach und nach in einer Datenbank beim Bundeszentralamt für Steuern aufgebaut. Für Arbeitnehmer bedeutet das, Sie nicht wie bislang Ihre Lohnsteuerkarte beim Arbeitgeber abgeben. Alle Daten, die für die Ermittlung Ihrer Lohnsteuer ab 2012 relevant sind, werden ab dann dem Arbeitgeber von der Datenbank zum elektronischen Abruf zur Verfügung gestellt. Die Kommunikation zwischen Arbeitnehmer, Arbeitgeber und dem Finanzamt wird so beschleunigt und erspart lästigen Papierkram.
Was ändert sich ab wann? Die Einführung des elektronischen Verfahrens erfolgt stufenweise. Das bedeutet für Sie, dass die Lohnsteuerkarte 2010 etwas länger gültig sein wird als normalerweise: Sie soll nämlich auch noch für das Jahr 2011 anwendbar sein. Arbeitgeber dürfen die Karte also nicht Ende 2010 vernichten, sondern behalten sie noch ein weiteres Jahr. Wer den Arbeitsplatz wechselt, nimmt die Karte wie gehabt mit – auch in 2011. Herbst 2009 wurde die Lohnsteuerkarte für 2010  verschickt. Im Jahr 2010 ist die noch Karte aus Papier, gilt wie bekannt, darf aber nicht vernichtet werden

Im Jahr 2011 soll die Lohnsteuerkarte 2010 aus Papier  weitergelten.  Berufseinsteiger die in Ausbildung gehen, sollen ohne Ersatzbescheinigung nach Steuerklasse I besteuert werden können. Für alle Änderungen und Eintragungen ist ab 2011 das Finanzamt zuständig.
Im Jahr 2012:  Das Verfahren ELStAM soll allgemein angewandt werden.

Wer macht was?
Ab dem Jahr 2012 ist allein die Finanzverwaltung dafür zuständig, dem Arbeitgeber die notwendigen Merkmale für die Besteuerung des Arbeitnehmers zu übermitteln. Alle Daten werden dann beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) gespeichert. Sobald jemand eine Arbeitsstelle antritt und lohnsteuerpflichtig ist, fragt der Arbeitgeber beim BZSt nach den notwendigen Daten, um sie dann in das Lohnkonto des Beschäftigten zu übernehmen. Diese Daten werden auch Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) genannt. Als Beschäftigter müssen Sie bei Beginn des Arbeitsverhältnisses lediglich Ihre steuerliche Identifikationsnummer angeben und das Geburtsdatum.
Und die Steuererklärung
Die Abschaffung der Lohnsteuerkarte aus Papier hat keine Auswirkungen auf Ihre Steuererklärung. Die müssen Sie wie gehabt gründlich machen und beim Finanzamt einreichen. Auch dies können Sie bequem und unbürokratisch erledigen, indem Sie auf das kostenlose amtliche Steuererklärungsprogramm ElsterFormular zurückgreifen.

Sicher transportiert -Sauerkraut und Bratwurst

„Mama, was gibt es heute Abend noch zu essen“, riefen meine Söhne unisono. „Das, was du heute Abend kochst“, war meine spontane Antwort, aber mein Mutterherz schlug unrhythmisch bei dieser Antwort. Nicht, dass meine Kinder hungern müssen, denn schließlich hatte ich ja mittags schon gut gekocht, aber bei einer Größe von zwei Meter haben diese Kerle halt immer Hunger. Was tun wenn die Zeit knapp ist und ich arbeitsmäßig gedanklich schon wieder unterwegs bin? Wenn ich gleich von Brömmel wieder komme, dann werde ich euch was kochen, sagte ich schnell und unwillig beim raus gehen, schulterte meine Kamera und schwups war ich schon weg. Mein Inneres sagte leise in mein Ohr: Schlechte Mutter, schlechte Mutter….Ja so ist das halt, egal wie alt die Kinder sind. Ob Säugling, Baby, Kleinkind, oder schon erwachsen, dass mütterliche Pflichtgefühl verliert man nie.
Jahreshauptversammlung der Volksbank Erle war angesagt und ich wusste, nach Ablauf der Regularien gibt es dort immer Bratwurst mit Sauerkraut. Stressbedingt musste ich in diesem Jahr auf dieses leckere Essen verzichten. Da kam mir die Idee aller Ideen. Ich ließ mir meine Portion einfach einpacken. Kurz erklärt, dass meine Jungs hungern, packte mir der Koch Andrè Wachtmeister gleich eine dreifache Portion in eine schöne transportfähige Box ein. Schnell rief ich noch meine Jungs an, dass ich etwas zu Essen organisiert habe. Leichtes Gemurre als das Wort Sauerkraut fiel, aber immerhin besser als gar nichts, oder  schlimmstenfalls Milchsuppe, dachten sich wohl die jungen Herren. Wieder daheim  suchte ich dann verzweifelt die Essensbox. Weg, verschwunden! Gedanklich ging ich meine Rückfahrt doch mal durch und dann  fiel es mir ein: Mist, ich hatte ja die Box aufs Autodach gestellt. Ich sah schon die leckeren Würstchen auf der Schermbecker Straße liegen, überrollt von mehreren Autos. Dennoch ging noch mal auf dem Parkplatz  nachschauen und sieh an: Mein Sauerkraut stand noch auf dem Autodach. Danke lieber Gott, der Abend war gerettet, meine Jungs sind gesättigt und ich kann diese Geschichte schreiben.   Doppeltes Glück und das an einem Dienstagabend. Hoffentlich schlägt das Glück am Mittwoch nicht in doppeltes Unglück um.  Und nochmals danke Andrè für das leckere Essen!

Sanfte Riesen unter sich -Doggentreffen in Erle

Neugierig schnuppernd kommt die dicke Nase auf meine Kamera zu. Ein kurzer Blickkontakt, ein freundliches  „Wuff“ gefolgt von einem noch freundlicheren Schwanzwedeln.

Und nun kommt noch ein Kollege dazu, gleiches Procedere und binnen kurzer Zeit bin ich von mindestens fünf Doggen eingekreist. 

Raesfeld – Auffahrunfall mit einer leicht verletzten Person

Raesfeld (ots) – (dr) Am Montagmorgen, gegen 09:45 Uhr, befuhr ein Fahrschulwagen die Marbecker Straße in Richtung Borkener Straße. Im Einmündungsbereich Marbecker Straße/Alexanderstraße hielt der Pkw an, um die Regelkunde „Rechts vor Links“ zu erklären. Ein hinter dem Pkw fahrender Traktor eines 23-jährigen Borkeners fuhr auf den Pkw auf. Ein 20-jähriger Mann aus Borken, der ebenfalls im Fahrschulwagen saß, verletzte sich leicht. Es enstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 27.09.2010  13:24 Uhr

Hegering Raesfeld richtet Hundetage 2010 aus

Der Hegering Raesfeld richtet am Samstag, 02.10.2010 den Hundetag aus. Bei dieser Veranstaltung können die Hunde ihre jagdliche Brauchbarkeit unter Beweis stellen. Alle Hegeringsmitglieder mit Jagdschein und einem Hund sind eingeladen. Beginn ist um 9.00 Uhr auf dem Hof Bölker. Neben
Sachpreisen wird auch wieder der Hegering-Wanderpreis verliehen. Nur gemeldete Hunde sind startberechtigt. Eine Anmeldung ist bis zum 30.09.2010 bei Hubert
Hüging (Tel.: 02865/7023) oder Kaspar Gesing (Tel.: 02865/404) möglich.

Sternfahrt auf der Niederrheinroute zum Esel von Wesel

Tour des Monats Oktober mit Buchungsvorteil
Die fahrradfreundliche Stadt Wesel und ihre Umgebung stehen im Mittelpunkt des 2-Land Arrangements „Von Rechtschreibung und dem Esel von Wesel.“ Nur in diesem Monat beinhaltet das spezielle Angebot des deutsch-niederländischen Tourismusunternehmens als Buchungsvorteil ein Fahrrad-Reparaturset. Dazu ist auch der Eintritt ins Preußen-Museum NRW in Wesel im Preis enthalten.

Ausgangspunkt der Tour ist das Geburtshaus von Konrad Duden. Das Gut Bossigt in Lackhausen ist heute ein Hotel mit allem Komfort. Hier können die Gäste das Ambiente eines Vier-Sterne Hotels genießen und dann gut ausgeruht auf der Niederrheinroute die Umgebung erkunden. Dabei können sie die Strecken zwischen Rhein und Wesel-Datteln-Kanal variabel auswählen. Sehenswert ist neben dem Willibrordi Dom vor allem das Preußen-Museum NRW und der berühmte Esel von Wesel. Einen Abstecher wert ist auch das Weinkontor Kloster-Kraul in Hamminkeln. Hier können Gruppen einen Weinerlebnisabend buchen.

Die dreitägige Sternfahrt beinhaltet zwei Übernachtungen mit Frühstück im Vier-Sterne Hotel Haus Duden in Wesel und kostet pro Person im Doppelzimmer 96 Euro, im Einzelzimmer 144 Euro. Dazu gibt es ein Infopaket mit umfangreichem Kartenmaterial und freien Eintritt in das Preußen-Museum Nur bei Buchung in diesem Monat beinhaltet das Arrangement ein Fahrrad-Reparaturset.

Weitere Informationen zu allen Angeboten gibt es im Internet unter www.2-LAND.de, per E-Mail [email protected] oder unter der Telefonnummer 02162-8179-333.

2-LAND umfasst auf niederländischer Seite die Provinz Ostbrabant und die Regios Arnheim und Nijmwegen. Auf deutscher Seite gehören die Kreise Viersen, Kleve und Wesel sowie die Städte Krefeld und Duisburg dazu.

Pressekontakt: 2-LAND, Martina Baumgärtner, Telefon 02162-8179306

DRK Raesfeld verloste Spielekonsole

Eva-Maria Epping aus Raesfeld war die glückliche Gewinner der Wii-Spielekonsole, die bei den beiden Blutspendeterminen in Raesfeld und Erle verlost wurde. Insgesamt kamen 308 Spender an den beiden Blutspendetermine. „Eine tolle Spenderzahl“, so der 1. Vorsitzende des Ortsvereines Raesfeld Michael Weddeling, der allen Spender nochmals dankte.

Foto: Roland Hörnig 2. Vorsitzender, Eva-Maria Epping mit Sohn, 1. Vorsitzender Michael Weddeling.

Menschliche Götter in Schermbeck

Arianna Savall und „Il Desiderio“ gastieren am 10. Oktober in der St. Georgskirche Schermbeck

Die junge katalanische Sängerin und Harfenistin Arianna Savall gehört seit mehreren Jahren zu den europaweit gefragtesten Musikerpersönlichkeiten, wann immer es um die Klangwelt von Renaissance und Frühbarock geht.
Im Rahmen der „Muziekbiennale Niederrhein 2010“ wird sie am Sonntag, den 10. Oktober ab 17.00 Uhr gemeinsam mit dem Ensemble „Il Desiderio“ in der evangelischen St. Georgskirche von Schermbeck (Georgstr. 15) zu hören sein. Ihre Partner heißen dann Thomas Kügler (Block- und Traversflöten), Holger Faust-Peters (Viola da gamba) und Michael Freimuth (Laute).
Weil nicht nur der Ruf des Ensembles selbst mit seinen internationalen Auszeichnungen längst legendenverdächtig ist, sondern auch das Motto der diesjährigen Biennale „Mythen und Legenden“ lautet, erwartet das Publikum von Schermbeck eine Fülle von vertonten Geschichten und Erzählungen aus der Zeit der Reformation.
In ihnen geht es vor allem um den Familienzwist und die erstaunlich menschlichen Bedürfnisse trickreich agierender antiker Gottheiten, die dem Publikum des 16. und 17. Jahrhunderts eine freundliche Gegenwelt zu allen blutigen Auseinandersetzungen auf der politischen Bühne ihrer Zeit geboten haben. Die Figuren mythologischer Geschichten gerieten unter diesen Voraussetzungen rasch unter die „Top Ten“ der Unterhaltungsliteratur. Kaum ein Roman, nur kein Theaterstück und schon gar kein Singspiel, das damals ohne Beteiligung der Familien von Zeus oder Jupiter denkbar gewesen wäre. Hirten und Nymphen bildeten den größten Anteil unter den menschlichen Darstellern von Geschichten, in der phantastische, sprechende Pferde – wie Arion – keine Ausnahmeerscheinung waren, und jungfräuliche Jägerinnen wie Artemis, Diana oder Daphne verdrehten den Bewohnern des Götterhimmels reihenweise die Köpfe.
Das Programm mit Arianna Savall und dem Ensemble „Il Desiderio“ liefert die passende Musik zur „Fantasywelt“ der Epoche – und eine anrührende Übertragung von deren aufregenden Plots in die Geheimsprache barocker „Klangrede“.
Zu hören sein werden Kantaten, Szenen aus Opern und Instrumentalwerke des 17. und 18. Jahrhundert von André Campra aus Frankreich, Claudio Monteverdi aus Italien und Jakob v. Eyck aus der unmittelbaren Nachbarschaft von Schermbeck.
Das Konzertereignis bildet den Auftakt zu einer Partnerschaft zwischen der „Kulturstiftung Schermbeck“ und dem „Kulturraum Niederrhein“, der seit mehreren Jahren die „Muziekbiennale“ ausrichtet. Der Augenblick will gefeiert sein: Als Eröffnungsgeschenk an die Schermbecker Bürgerinnen und Bürger findet die Veranstaltung bei freiem Eintritt statt, und das dürfte – jedenfalls für ein Programm mit Arianna Savall in der Hauptrolle – bis auf den heutigen Tag europaweit einzigartig sein.

Bauernmarkt auf Hof Stegerhoff in Erle – Gutes vom Land

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Auch in diesem Jahr war der alljährliche Bauernmarkt auf dem Hof Stegerhoff ein wahres Erlebnis. Bei trockenem und meist sonnigem Wetter strömten die Besucher aus Nah und Fern nach Erle, um die gesunden Köstlichkeiten vom Lande wie Wildschwein, Maiskolben, Buchweizen-Pfannkuchen, würzige heiße Fleischwurst oder das leckere Panhas zu genießen oder sich einen Vorrat an landfrischem Gemüse anzulegen.

Bestaunt wurden auch die vielen Kleinsthandwerker, die noch nach alter Tradition ihre Waren herstellten. So konnte dem Klumpenmacher beim Herstellen von typischen Holzschuhen zugeschaut werden oder einem Schmied, der vor den Augen der Zuschauer Glücksbringer aus Metall in Form von kleinen Hufeisen formte.

Für die großen Kinder gab es allerlei Landmaschinentechnik und die Kleinen freuten sich auf die Schifferschaukel und den Streichelzoo.

Alles in Allem ein wirklich gelungener Markt, auf den sich sicher schon viele Besucher freuen, wenn es im nächsten Jahr wieder am letzten Sonntag im September heißt: Bauernmarkt auf Hof Stegerhoff.

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