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Mädchen und Jungen jetzt schon für das nächste Kindergartenjahr anmelden

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Familienbüro des Kreises empfiehlt Kontakt zum Wunschkindergarten aufzunehmen

Kreis Borken (pd). Das Familienbüro des Kreises empfiehlt Eltern, deren Söhne und Töchter ab dem 1. August 2011 einen Kindergarten im Kreis Borken besuchen sollen, ihre Kinder schon jetzt in der Wunsch-Einrichtung anzumelden. Das gilt auch für Mädchen und Jungen, die erst im Laufe des kommenden Kindergartenjahres 2011/2012 einen Platz benötigen. Grund für diesen langen Vorlauf ist das Kinderbildungsgesetz (KiBiz). Spätestens bis zum 15. März 2011 muss der Fachbereich Jugend und Familie des Kreises dem Land mitteilen, welche Kinder mit welchem Betreuungsbedarf im kommenden Kindergartenjahr welche Einrichtung besuchen. Die Eltern müssen sich also frühzeitig entscheiden, ob sie den Kindergarten 25, 35 oder 45 Stunden pro Woche nutzen möchten.

„Basierend auf den Zahlen, die wir nach Düsseldorf weiterleiten, erhalten die Kindergärten dann ein bestimmtes Finanzbudget“, erklärt der Leiter des Familienbüros, Norbert Wiemer. Damit können sie dann unter anderem ihren Personaleinsatz planen. „Eltern, die sich spätestens bis Ende November im Kindergarten vor Ort melden, erleichtern den Einrichtungsträgern und uns die Arbeit sehr“, betont Wiemer.

Widerstandsfähigen Keimen den Kampf ansagen

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Ärzte bildeten sich auf Einladung des Kreises Borken weiter / Antibiotika-Resistenzen vermeiden

Kreis Borken (pd). Wer ein Krankenhaus oder eine Arztpraxis aufsucht, der kommt mit dem Wunsch der Heilung. Damit sich Patienten und Personal in Hospital oder Praxis nicht zusätzliche Infektionen holen, ist größte Hygiene gefordert. Wie sich das Auftreten besonders widerstandsfähiger Keime in Operationssälen und Krankenzimmern verhindern lässt, darüber haben sich jetzt in Borken rund 80 Ärzte und Hygienebeauftragte informiert. Der Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken hatte in Kooperation mit den Krankenhäusern aus der Region und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe zu der Fortbildung eingeladen.

Unter den Teilnehmern waren niedergelassene Ärzte, Mediziner und Hygienebeauftragte aus Krankenhäusern. Die Leiterin des Fachbereichs Gesundheit des Kreises Borken, Annette Scherwinski, begrüßte die Gäste und skizzierte die Erfolge der vergangenen Jahre. Der Fachbereich Gesundheit engagiert sich in der Initiative „EurSafety-Health-net“, in der Experten aus dem deutsch-niederländischen Grenzraum zusammenarbeiten, um das Auftreten multiresistenter Keime, die auch auf den Einsatz von Antibiotika nicht reagieren, möglichst zu verhindern.
„Neben der regelmäßigen Weiterbildung des medizinischen Personals ist die genaue Überwachung des Einsatzes von Antibiotika ein wichtiges Instrument“, erklärte Annette Scherwinski. Denn werden Antibiotika nicht nur in wirklich notwendigen Fällen eingesetzt, können schneller Resistenzen entstehen. Um Ansteckungen und damit auch den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren, sind die Eingangskontrollen in den Krankenhäusern der Region in den vergangenen Jahren deutlich verstärkt worden. Risikopatienten, unter anderem Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, werden jetzt schon bei der Aufnahme getestet, ob sie einen multiresistenten Keim in sich tragen. Ist das der Fall, werden sie getrennt von anderen Patienten behandelt.
In den 38 beteiligten Krankenhäusern aus dem Münsterland, darunter neun aus dem Kreis Borken, ist die Zahl dieser Eingangsuntersuchungen in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Lag der Anteil im Jahr 2007 bei ca. 10 Prozent, kletterte er bis 2009 auf ca. 30 Prozent. Dadurch konnte ein weiterer Anstieg der im Krankenhaus erworbenen Infektionen verhindert werden.
Der Hauptreferent des Abends Dr. Peter Walger, leitender Oberarzt der internistischen Intensivstation der Universitätsklinik Bonn, sprach zu dem Thema „Gibt es unbehandelbare Infektionen?“. Die Mikrobiologin
Dr. Barbara Heinemann konnte erste Ergebnisse aus einer Studie zur Antibiotikaresistenz im ambulanten Bereich beitragen und Andreas Kintrup als Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe informierte über Abrechnungsmodalitäten bei den niedergelassenen Ärzten.
Weitere Informationen zum „EurSafety-Health-net“ gibt es im Internet unter www.eursafety.eu. Ansprechpartnerinnen im Fachbereich Gesundheit des Kreises sind die Ärztinnen Annette Scherwinski, Tel.: 02861/821161, und Annette Winkler, Tel.: 02561-912134.

Vollsperrung B 58 Schermbeck

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B 58/ L 104, Vollsperrung der „Auf-,bzw. Abfahrtsrampe in Schermbeck

Wesel / Schermbeck (strassen.nrw). Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Regionalniederlassung Niederrhein sperrt am Mittwoch, den 13.10. die Auf-, bzw. Abfahrtsrampe an der B 58 (Weseler Str.) zur L104 (Maaßenstraße) in Schermbeck.

Die Vollsperrung ist nötig, um Fahrbahnschäden, die teilweise über die komplette Fahrbahnbreite gehen, zu beseitigen.

Für den Verkehr werden örtliche Umleitungsstrecken über den “Kapellenweg“ und „Im Heetwinkel“ eingerichtet und ausgeschildert.

Die Arbeiten, die bei diesem guten Wetter kurzfristig begonnen werden, sind voraussichtlich am Freitag, den 15.10 abgeschlossen.

Fast hätte ich den Ballon geschnappt


Snoopy und der Heißluftballon:

Wie es scheint, sind die Ballonfahrer  noch einmal mit Schrecken davongekommen.
Der Aktionsradius von Hofhund „Snoopy“ hat bei aller Begeisterung auch Grenzen.

Foto: Reinhard G. Nießing

http://www.schaufensterfeeling.de/

Imbiss-Stube Kösters in Raesfeld – Wir haben renoviert

Sie möchten mal wieder etwas Gutes essen, haben aber keine Zeit, sich in der Mittagszeit selber  etwas zu kochen? Dann besuchen Sie doch einmal die Imbiss-Stube Kösters in Raesfeld.

In den frisch renovierten Räumlichkeiten finden Sie ein freundliches Ambiente vor, das zum Verweilen einlädt – und: Hier kocht die Chefin persönlich! Gerichte nach Hausfrauen-Art, aber nur mit den besten Zutaten und Gerichte nach Hausfrauen Art.Ob Saucen, Kotelett, Schnitzel und Frikadellen, alles wird täglich frisch hergestellt. Besonders auf die Fleischqualität legt die Inhaber größten Wert. Verwendet wird nur Fleisch aus der Oberschale, also kein Pressfleisch. Und  Zusatzstoffe kommen ihr weder ins Haus noch ins Essen.
Das absolute Highlight sind die Pommes frites. Hierfür nimmt die Küchenchefin jeden Morgen frisches Fett.  Das sieht man nicht nur, sondern kann es auch schmecken.
An Gerichten bietet der Imbiss, angefangen von Frikadellen in jeglicher Form auch Schnitzel- und Geflügel- und Wurstgerichte an. Bei den Salaten können Sie unterschiedliche Dressings wählen und auch Pastagerichte gibt hier täglich frisch.
Den täglich wechselnden Mittagstisch gibt es ab einem Bestellwert von 20 Euro frei Haus sowie einen kleinen Salat gratis dazu. Servicezeit: Freitags, an Wochenenden und allen Feiertagen in der Zeit von 18 bis 22 Uhr ab einem Bestellwert von 10 Euro innerhalb von Raesfeld und Erle.
Wenn das mal kein Angebot ist!

Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag von 11 Uhr bis 22 Uhr.
Sie finden uns in Raesfeld, Klümperstraße 2. Telefon: 02865-2027626

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Die lange Nacht der Tanzteufel in Raesfeld

Tanzen bis die Mädchen müde sind. Das hat sich Angelika Müller, Leiterin der Tanzteufel vorgenommen. Am Samstagnachmittag startete die Aktion der kleinen Tänzerinnen im Jugendhaus und noch hoch motiviert gingen die Tanzteufel an den Start. „Eigentlich wollte ich mit meinen Mädels eine Wochenendtour unternehmen, aber krankheitsbedingt fiel das ins Wasser“, erzählt Angelika Müller, die schon seit Jahren die Gruppe trainiert. Nun hat sie sich eine neue Überraschung ausgedacht. Nämlich die lange Nacht des Tanzens. „Natürlich müssen die Mädchen nicht die ganze Nacht nonstop durchtanzen. Wer nicht mehr kann, oder wer müde ist, kann sich ausruhen so lange er kann. Wir haben hier Schlafsäcke und jeder kann sich darin einkuscheln und gemütlich schlafen. Wenn sie dann wieder munter und ausgeruht sind, dann geht es weiter“, fügte Angelika Müller hinzu.
Schwungvoll startete die Gruppe an diesem Samstag. Noch waren alle Teilnehmerin hoch motiviert. Und das es den Mädchen Spaß  sichtlich machte, war nicht zu übersehen. „Ja wir tanzen gerne und es toll, wenn wir gemeinsame Auftritte haben“, erklären gleich mehrere kleine Tanzteufel. Besonders in der Karnevalszeit sind die Tänzerinnen hoch gefragt und begeistern immer wieder die zahlreichen Besucher im Festzelt. Aber auch auf Stadtfeste wie in Heiden tritt die Gruppe auf. Und da die Karnevalszeit nicht mehr lange auf sich warten lässt,  ist diese Tanznacht schon mal für alle Teilnehmerinnen ein gutes Training im Vorfeld.

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Spruch am Sonntag!

Erfahrungen vererben sich nicht – jeder muss sie allein machen…
Kurt Tucholsky

Zu hohe Geschwindigkeiten auf Schulwegen

Kreis kontrollierte Verhalten der Verkehrsteilnehmer in Ahaus, Borken, Raesfeld, Stadtlohn und Vreden

Kreis Borken (pd). Mit zahlreichen Aktionen macht sich der Kreis Borken für mehr Sicherheit auf dem Schulweg stark. Neben Kampagnen wie „Kreis Borken sieht gelb“, die von Radio WMW initiiert wurde und unter anderem von der Sparkasse Westmünsterland unterstützt wird, und Besuchen in den Schulen gehören auch Kontrollen dazu. Zurzeit überprüft der Fachbereich Verkehr verstärkt in der Nähe von Schulen, ob sich Fahrzeuglenker an die Geschwindigkeitsbeschränkungen halten. Jetzt liegen weitere Messergebnisse vor:

Messung am 28. September in Borken, An der Nathe, Schulweg zur Remigiusschule: Zwischen 6.30 und 9.02 Uhr wurden insgesamt 38 Kraftfahrzeuge erfasst, die mehr als die erlaubten 30 km/h auf dem Tacho hatten. Die Übertretungen lagen überwiegend im Verwarnungsgeldbereich: 26 x 15 €, 9 x 25 €, 3 x 35 €. Die maximale Überschreitung lag bei 17 Stundenkilometern. Der Bremsweg auf trockener Fahrbahn beträgt bei Tempo 30 bereits 13 Meter. Eine Überschreitung um 17 km/h verlängert den Anhalteweg um etwa 12 Meter. Die Aufprallgeschwindigkeit wäre in diesem Fall unvermindert 51 km/h – ein Opfer würde schwerste Verletzungen erleiden oder nicht überleben. Insgesamt 13 Prozent der Fahrzeuge waren in dem überprüften Bereich zu schnell unterwegs. „Das ist für einen Schulweg kein beruhigendes Ergebnis“, erklärt Bernhard Sieverding aus dem Fachbereich Verkehr des Kreises. „Die Messungen werden deshalb wiederholt werden.“
Messung am 30. September in Raesfeld-Erle, Silvesterstr., Silvesterschule: Zwischen 7.37 und 9.30 Uhr überschritten insgesamt 16 Kfz die dort zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Die Übertretungen lagen im Verwarnungsgeldbereich: 11 x 15 € und 5 x 25 €. Die maximale Überschreitung lag bei 14 km/h.  Der Bremsweg auf trockener Fahrbahn beträgt bei Tempo 30 etwa 13 Meter. Eine Überschreitung um 14 km/h verlängert den Anhalteweg um 9 Meter. Die Aufprallgeschwindigkeit wäre in diesem Fall nahezu unvermindert 43 km/h – ein Opfer würde schwerste Verletzungen erleiden oder nicht überleben.
Messung am 1. Oktober in Ahaus, Hof zum Ahaus, Gemeinschaftshauptschule/Realschule: Im Zeitraum von 7.09 bis 9.39 Uhr wurden insgesamt 68 Kfz erfasst, die die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h nicht beachtet hatten. Die Übertretungen lagen überwiegend im Verwarnungsgeldbereich: 37 x 15 €, 14 x 25 €, 13 x 35 €. Gegen vier Autofahrer werden Bußgeldverfahren eingeleitet (3 x 80 € + 1 Punkt, 1 x 100 € + 3 Punkte). Die höchste Überschreitung lag bei 27 km/h. Der Bremsweg auf nasser Fahrbahn beträgt bei Tempo 30 etwa 15 Meter. Eine Überschreitung um 27 km/h verlängert den Anhalteweg um weitere 25 Meter. Die Aufprallgeschwindigkeit wäre in diesem Fall unvermindert 57 km/h – ein Opfer würde schwerste Verletzungen erleiden oder nicht überleben.
Messung am 4. Oktober in Borken-Burlo, Klosterdiek, Astrid-Lindgren-Grundschule: Zwischen 7.48 und 9.57 Uhr wurden insgesamt 51 Kfz erfasst, die mehr als die erlaubten 30 km/h auf dem Tacho hatten. Die Übertretungen lagen überwiegend im Verwarnungsgeldbereich: 20 x 10 €, 17 x 20 €, 11 x 30 €. Gegen drei Autofahrer werden Bußgeldverfahren eingeleitet (3 x 70 € + 1 Punkt, max. 25 km/h zu schnell). Der Bremsweg auf trockener Fahrbahn beträgt bei Tempo 30 ca. 13 Meter. Eine Überschreitung um 25 km/h verlängert den Anhalteweg um etwa 17 Meter. Die Aufprallgeschwindigkeit wäre in diesem Fall unvermindert 51 km/h – ein Opfer würde schwerste Verletzungen erleiden oder nicht überleben.
Messung am 5. Oktober in Stadtlohn, Burgstraße, Herta-Lebenstein-Realschule: Im Zeitraum von 6.35 bis 8.59 Uhr wurden insgesamt 34 Kfz erfasst, die mit mehr als den erlaubten 50 km/h unterwegs waren. Die Übertretungen lagen im Verwarnungsgeldbereich: 29 x 15 €, 4 x 25 € und 1 x 35 €.  Der Bremsweg auf trockener Fahrbahn beträgt bei Tempo 50 etwa 27 Meter. Eine Überschreitung um 18 km/h verlängert den Anhalteweg um 16  Meter. Die Aufprallgeschwindigkeit wäre in diesem Fall  56 km/h – ein Opfer würde schwerste Verletzungen erleiden oder nicht überleben. Positiv zu erwähnen: Lediglich 3,9 Prozent der Autofahrer waren im Messungszeitraum zu schnell. Außerdem handelte es sich überwiegend um geringe Übertretungen.
Messung am 7. Oktober in Ahaus-Graes, Eper Str., Schulweg zur Marienschule: Zwischen 7.37 und 9.57 Uhr wurden insgesamt 47 Kfz erfasst, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h nicht beachtet hatten. Die Übertretungen lagen überwiegend im Verwarnungsgeldbereich: 32 x 15 €, 8 x 25 €, 5 x 35 €. Gegen zwei Autofahrer werden Bußgeldverfahren eingeleitet (80 € + 1 Punkt, max. 25 km/h zu schnell). Der Bremsweg auf trockener Fahrbahn beträgt bei Tempo 50 bereits 27 Meter. Eine Überschreitung um 25 km/h verlängert den Anhalteweg um etwa 23 Meter. Die Aufprallgeschwindigkeit wäre in diesem Fall 67 km/h – ein Opfer würde schwerste Verletzungen erleiden oder nicht überleben.
Messung am 8. Oktober in Vreden, Zwillbrocker Str., Nähe Schulzentrum: Zwischen 7.00 und 10.04 Uhr wurden insgesamt 17 Kfz erfasst, die mit mehr als den erlaubten 30 km/h unterwegs waren. Die Übertretungen lagen im Verwarnungsgeldbereich: 14 x 15 €, 3 x 25 € (max. 15 km/h zu schnell). Der Bremsweg auf trockener Fahrbahn beträgt bei Tempo 30 etwa 13 Meter. Eine Überschreitung um 15 km/h verlängert den Anhalteweg um etwa 10 Meter. Die Aufprallgeschwindigkeit wäre in diesem Fall nahezu unvermindert 44 km/h – ein Opfer würde schwerste Verletzungen erleiden oder nicht überleben.

Die Plattdeutsche Theatergruppe Erle probt wieder

In den Startlöchern steht wieder die Plattdeutsche Theatergruppe des Heimatvereins Erle. „Kalverköppe“ heißt das Stück und soll, wie Regiseur Arthur Vinken verrät, sehr lustig sein.

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Treffpunkt Mitglieder-Kompetenz – Innovative Heiztechnik

In der Volksbank Raesfeld dreht es sich in den kommenden drei Wochen um das Thema „Heizen“. Unter dem Titel „Treffpunkt Mitglieder-Kompetenz – Innovative Heiztechnik“ stellen die drei Raesfelder Unternehmen Knüsting Brunnenbau, Pollmann Wärmepumpen und Stenert Heizung und Sanitär ihr Leistungsspektrum vor. Die Ausstellung wurde am Donnerstag eröffnet und dem interessierten Publikum in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld zugänglich gemacht.

In der Ausstellung informiert die Firma Pollmann über die von ihr vertriebenen Wärmepumpen. Diese können, je nach System, die kostenlos zur Verfügung stehende Umweltwärme aus der Luft, dem Bodenerdreich oder dem Grundwasser gewinnen, wie der Firmeninhaber Ludger Pollmann den anwesenden Gästen erläuterte. Die Firma Stenert zeigt darüber hinaus auch noch ihre Leistungsfähigkeit für die Gewerke, die bei Neu- oder Umbau für die Wärmeversorgung nötig sind. Soll die Wärme aus dem Erdreich oder dem Grundwasser gewonnen werden, kann die Firma Knüsting Brunnenbau weiterhelfen. Sie präsentiert in der Gewerbeschau, wie die dazu notwendige Tiefenbohrung und der Hausanschluss erfolgen.
Foto (v.l.): Oliver Cichowski, Bankvorstand; Klaus Stenert, Firma Stenert; Ludger Pollmann; Firma Euronom Pollmann Wärmepumpen; Edmund Knüsting, Firma Knüsting Brunnenbau; Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank Raesfeld und Martin Tesing, Beigeordneter der Gemeinde Raesfeld.

Abgerundet werden die Informationen in der Ausstellung durch die von der Volksbank Raesfeld vorgestellten Finanzierungskonzepte. Durch Einbindung von Fördergeldern und Zuschüssen wird die nötige Investition zusätzlich zur erzielten Betriebskostenersparnis doppelt interessant.

„Wir möchten mit dieser gemeinsamen Ausstellung den Raesfeldern  einige Ideen, Handlungsalternativen und Anreize liefern, sich mit diesem spannenden Thema auseinanderzusetzen. Insbesondere diejenigen, die einen Neubau oder eine Umbaumaßnahme  planen, sind herzlich eingeladen, sich diese Ausstellung anzusehen“, so Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank. „Mit ‚Innovativer Heiztechnik‘ starten wir unsere neue Ausstellungsreihe ‚Treffpunkt Mitglieder-Kompetenz‘, in der wir unseren Mitgliedern zukünftig die Gelegenheit bieten, ihre Leistungsstärke zu präsentieren“, erläutert Burbaum zudem.

Die Ausstellung ist geöffnet bis zum 26. Oktober während der üblichen Geschäftszeiten der  Bank. Gerne stehen die Aussteller nach vorheriger Terminvereinbarung für eine eingehende Beratung zur Verfügung. Am 14. und am 21. Oktober, jeweils donnerstags von 17.00 bis 18.00 Uhr, sind die Firmen Knüsting, Pollmann und Stenert in der Bank anwesend, so dass Interessierte dort das Gespräch mit den Fachleuten suchen können. Von der Volksbank Raesfeld wird dann auch ein Berater zu den Finanzierungsmöglichkeiten Rede und Antwort stehen.
Foto (v.l.): Oliver Cichowski, Bankvorstand; Klaus Stenert, Firma Stenert; Ludger Pollmann; Firma Euronom Pollmann Wärmepumpen; Edmund Knüsting, Firma Knüsting Brunnenbau; Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank Raesfeld und Martin Tesing, Beigeordneter der Gemeinde Raesfeld.

Und der Himmel lacht immer – ein Bilderbuch

„Und der Himmel lacht immer“ ist ein Streifzug durch die Felder zwischen Raesfeld und Erle. Die Musik stammt von Heico Nickelmann und die Fotos sind sporatisch immer dann von mir aufgenommen worden, wenn der Himmel mal wieder lachte. Egal ob morgens um 8 Uhr im Nebel, am Abend oder kurz vor einem Gewitter. Wolken zeichnen immer wieder neue Gemälde am Himmel und die Felder geben je nach Jahreszeit immer wieder einen wechselnden Hintergrund ab, die zum Himmel immer in einen tollen Kontrast steht.

Raesfeld – Eingriff in den Straßenverkehr

Raesfeld (ots) – (kw) Am Sonntag befuhr gegen 03.00 Uhr ein 33-jähriger Mann aus Borken mit seinem Pkw die Straße Ährenfeld in Fahrtrichtung Borkener Straße. In Höhe der Einmündung Ährenfeld lag ein Stein (Durchmesser ca. 30 cm) auf der Straße. Obwohl der Pkw-Fahrer sein Fahrzeug noch abbremste, konnte er nicht verhindern, dass er den Stein überrollte. Dabei wurde der Pkw vorne und unten beschädigt. Zeugen gaben an, beobachtet zu haben, wie eine männliche Person den Stein auf die Straße gelegt hatte. Die Person war von den Zeugen angesprochen worden, hatte jedoch die Örtlichkeit verlassen, ohne den Stein wieder wegzuräumen. Der unbekannte Täter war dann zu vier weiteren Personen in einen Pkw gestiegen und Richtung Borkener Straße weggefahren. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen Volvo handeln. Der bislang unbekannte Täter soll ca. 20 Jahre alt sein. An dem beschädigten Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von mehreren 100 Euro. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat Borken unter 02861/9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 06.10.2010  16:03 Uhr

Edelmetall für Raesfelder und Erler Schwimmerinnen

Die Schwimmerinnen Rebecca Armborst (Erle) und Lucie Lehmbrock (Raesfeld) präsentieren sich bereits zu Beginn der neuen Schwimmwettkampfsaison in hervorragender Frühform. Sie kehrten vom  im Gelsenkirchener Zentralbad stattfindenden internationalen Team-Cup mit Bestleistungen zurück. Rebecca und Lucie, die beide das Schwimmen im Schermbecker Hallenbad erlernten, trainieren seit einiger Zeit am Landesleistungsstützpunkt auf der 50-Meter-Bahn beim VfL Gladbeck. Bei dem Wettkampf, an dem Großvereine wie die SG Dortmund und die SG Essen teilnahmen wußten die beiden Nachwuchstalente aus Erle und Raesfeld zu überzeugen.

Lucie Lehmbrock (1998) startete insgesamt fünf mal und durfte dabei sogar zweimal in ihrer Altersklasse das Siegertreppchen erklimmen. Sie fischte sich über die Distanz von 400m Freistil in einer Zeit von 5:10,06 min. nicht nur eine neue persönliche Bestzeit aus dem Becken, sondern durfte sich zudem bronzenes Edelmetall um den Hals hängen lassen. 

Weiter auf der Erfolgswelle schwimmend legte Lucie über 100m Freistil eindrucksvoll nach. Wiederum mit neuer Bestzeit (1:09,05 min.) versilberte sie sich ihre Medaille und war sichtlich zufrieden. Die Distanzen von 200m Freistil (2:28,84 min.), 200m Schmetterling (3:00,39 min.) und 200m Rücken (2:49,55 min.) absolvierte sie allesamt ebenfalls mit neuer persönlicher Bestzeit. In nichts nachstehen wollte ihr dann ihre langjährige Schwimmkollegin Rebecca Armborst (1997). Sie kletterte ebenfalls fünf Mal auf den Startblock. In ihrem sehr stark besetzten Jahrgang erkämpfte sich Rebecca dreimal Platz 5 über 200m Brust in 2:59,63 min.,  100m Freistil in 1:04,19 min. und 100m Brust in 1:24,55 min.. Diese hervoragenden Platzierungen waren der Lohn für drei neue persönliche Bestzeiten von ihr. Zweimal Platz 7 waren über 200m Freistil in 2:21,88 min.,  sowie die Hammerdistanzvon 200m Lagen in 2:42,97 min. mit ebenfalls neuer persönlicher Bestzeit der krönende Abschluß auf einem anspruchsvollem Wettkampf.
Das Trainerduo Sandra Steiger und Waldemar Götze zog ein zufriedenes Fazit: „Die beiden haben sich hervorragend entwickelt.
Sie sind ein Zugewinn des gesamten Teams und besitzen sicherlich noch viel Potential nach oben. Weiterhin fleißiges Training
dürfte ihnen noch viele weitere neue persönliche Bestzeiten bescheren“. (Text und Fotos Ralf Steiger)

Dinner in the dark – Magische Momente schenken

Jetzt ist Schluss mit langweiligen Geschenken. Weg von Schlips, Krawatte, Socken, Kochtopf und Lippenstift für den Partner. Aber was gibt es dann noch? Sie suchen mal etwas total Ausgefallenes für einen runden Geburtstag, zum Hochzeitags, oder einfach als Überraschung für eine Ihnen nahe stehende Person? Hier habe ich eine Seite gefunde, wo Sie phantasievollen Ideen nur so überschüttet werden. Lassen Sie es mit Ihrem Schatz bei einem köstlichen Candle-Light-Dinner knistern oder erleben Sie magische Momente beim Romantikwochenende. Ob Abenteuer bei der Iglu-Übernachtung , Gänsehaut beim Krimidinner oder Topmodel-Feeling beim Fotoshooting – jede Menge ausgefallene Geschenke und Geschenkideen sorgen für unvergessliche Erinnerungen.
Besonders gut gefiel mir: „Dinner in the dark“

Weit fahren muss niemand, denn bereits in Essen gibt es Restaurants,  welche  „Dinner in the dark“ anblieten.  Bei Ihrem Dinner in the Dark Deluxe in Essen können Sie sich nur auf vier Ihrer fünf Sinne verlassen, denn auf Ihren Sehsinn können Sie in absoluter Dunkelheit nicht zählen. Machen Sie eine völlig neue Sinneserfahrung. Jedes Geräusch, jede Bewegung und jeder Geruch wird für Sie zum Erlebnis! Dazu gehört ein 4-Gänge  mit freier Menüwahl, 1 Glas Wein pro Person, 1 Kaffee/Espresso oder Cappucino an der Bar pro Person. Das alles ab 39,–Euro. Mehr Infos klicl hier>>>Dinner in the dark


Tolle Geschenke der anderen Art -so was will ich auch

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Wer kennt das nicht: Handy leer, kein Ladekabel dabei, oder die Steckdose ist nicht in reichweite. Hiermit ist jetzt schluss.
Es gibt alle möglichen Handyladegeräte da draußen, aber keines ist so kompakt und clever designt wie dieses. Es besteht aus einem matt-türkisfarbigen Metall-Röhrchen, in das du einfach eine AA Batterie stecktst. Dann stöpselst du es an dein Handy und schon kannst du zwei weitere Stunden reden oder Musik hören, weil diese neue Version sogar jeden iPod wieder mit Saft versorgen kann. Brilliante Idee, chices Design und so billig wie Pommes und Burger.    7,95 EUR  inkl.MwSt  zzgl. € 4,95 Versandkosten. Kompatibel mit vielen Mobilephones.
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Zuflucht für Frauen und Kinder

Beratungs- und Schutzeinrichtungen für Frauen stellten sich im Arbeitskreis Gleichstellung des Kreistages vor

Kreis Borken (pd). Etwa 5000 Frauen suchen in Nordrhein-Westfalen jedes Jahr Schutz und Unterstützung in einem Frauenhaus oder einer Zufluchtswohnung. Wie die Situation im Kreis Borken aussieht, darüber haben im Arbeitskreis für die Gleichstellung von Mann und Frau des Kreistages jetzt die Vertreterinnen von vier Einrichtungen im Kreis Borken informiert.

„Gewalt im sozialen Nahraum ist keine Privatsache, sondern ein Phänomen, das von allen Verantwortlichen ernst genommen und bekämpft werden muss“, betonte die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises, Irmgard Paßerschroer. Sie hatte die Referentinnen eingeladen. Maria Arlinghaus skizzierte die Situation im Frauenhaus in Bocholt, das vom Caritasverband Bocholt getragen wird. Allein im vergangenen Jahr fanden dort 41 Frauen und 60 Kinder für durchschnittlich zwei Monate Unterschlupf. „Durch den Einzug ins Frauenhaus wird der Gewaltkreislauf unterbrochen“, so Arlinghaus. Frauen und Kinder hätten so die Möglichkeit, neue Perspektiven zu entwickeln.
25 Frauen und 15 Kinder suchten im Jahr 2009 in der Frauenschutzwohnung des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SkF) in Gronau eine Zuflucht. „Wir möchten den Frauen ermöglichen, dass sie wieder Vertrauen in ihre persönlichen Fähigkeiten entwickeln“, erläuterte die Diplom-Sozialpädagogin Gudrun Schemitzek das Ziel des Teams. Viele Frauen würden von ihren Partnern extrem unter Druck gesetzt und es falle ihnen schwer die Kontakte ganz aufzugeben.
Agnes Denkler vom Verein „Frauen für frauen“ e.V. Ahaus, erläuterte das Konzept der Beratungsstelle in Ahaus und des Frauennotrufs, den der Verein unterhält. 60 Prozent der Frauen, die Kontakt suchten, seien von Gewalt betroffen. Im vergangenen Jahr beriet der Verein 281 Frauen. An den Kursen zur Selbstverteidigung nahmen 98 Frauen und Mädchen teil.
Aus einer allgemeinen Sozial- und Frauenberatung hat sich in den vergangenen Jahren die Kontakt- und Anlaufstelle bei häuslicher Gewalt des SkF Ahaus-Vreden entwickelt. Mitarbeiterin Birgit Wies berichtete, dass viele Klientinnen über die Polizei von dem Angebot erfahren. „In der Beratung sollen sie merken, dass jemand da ist, der ihnen zuhört, hilft und glaubt“, erklärte Wies. Im vergangenen Jahr beriet sie 52 Frauen mit Gewalterfahrungen. Außerdem leistet sie an Schulen Präventionsarbeit.
Weitere Themen in der Sitzung des Arbeitskreises waren der Frauenförderplan für die Kreisverwaltung, den der Kreistag vor der Sommerpause verabschiedet hat, und die Ausstellung „Rosenstraße 76“, die ab dem 25. Oktober in Bocholt zu sehen sein wird. Der Runde Tisch gegen häusliche Gewalt „GewAlternativen“ holt das Projekt des Diakonischen Werks Braunschweig in den Kreis Borken. Die Hausmeisterwohnung der alten Staatsanwaltschaft am Benölkenplatz in Bocholt wird dafür so eingerichtet, dass sich dort Anhaltspunkte für häusliche Gewalt zeigen.

Yellow Pea Soup (Erbsensuppe)

Yellow Pea Soup (Erbsensuppe) – 6 Portionen
2 Tassen getrocknete gelbe Spalterbsen, 300 Gramm geräucherte dicke Rippe, 1 Knoblauchzehe, zerdrückt, 1 Zwiebel, gehackt, 1/2 Tasse Staudensellerie, gehackt, etwa 2 Liter Wasser, je 1 Teel. Butter und Mehl, Salz, Pfeffer, 1/2 Tasse Milch
Zubereitung:
Erbsen über Nacht in Wasser einweichen. Abschütten, mit Gemüsen, Fleisch und dem Wasser aufsetzen und sehr weich kochen. Fleisch herausnehmen und klein schneiden. Erbsen mit einem Teil der Kochflüssigkeit pürieren. Butter schmelzen, das Mehl darin unter Rühren schmoren lassen, Milch hinzugießen. In die Suppe rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und nochmals zehn Minuten köcheln lassen. Fleischstücke miterhitzen.

Diese Suppe ist wohl holländischen Ursprungs und füllt den Bauch auf angenehme Weise.

Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Fotoausstellung in der Volksbank Erle -grandiose Pferdeaufnahmen

Ellen Vierhaus eröffnete in der Volksbank Erle ihre Fotoausstellung. Ihre Modells sind  Pferde, Hunde  und Natur, dies sind ihre Lieblingsthemen.
Als begeisterte Vierbeinerliebhaberin betreibt die Fotografin zusammen mit ihrem Mann die Fa. Gangpferde Vierhaus. „Es dreht sich bei uns alles um das Thema Pferde. Ob Ausbildung, Lehrgänge und Seminare,  Zucht oder auch Show-Act. Pferde bestimmen unseren Tagesablauf, besser noch -unser Leben“, so Ellen Vierhaus. Ein weiteres Hobby neben  der Fotografie und den Pferden ist auch die Zucht von Australian Shepherds. „Diese Rasse sind sehr faszinierende Hunde. Ich kann meine Hobbies hervorragend mit der Fotografie als weiteres Hobby verbinden. Manchmal liege ich stundenlang auf der Lauer um ein Bild zu erhalten, das mich dann vollkommen zufrieden stellt und wo sich der Hund von seiner außergewöhnlichsten Seite zeigt“, fügte Ellen Vierhaus hinzu.

Ralf Steiger, Vorstandsmitglied der Volksbank Erle eG, freut sich darüber die Ausstellung im Hause zu haben. „Wir freuen uns darüber unseren Mitgliedern und Kunden eine Plattform für Ausstellungen bieten zu können. Hier wird unsere Mitgliederförderung sehr deutlich und die Ausstellungen sind zudem immer wieder ein toller Blickfang für weitere Kunden.
Und in der Tat, ein Besuch und ein Blick auf diese grandiosen Bilder lohnt sich. Die Ausstellung ist zu den Geschäftszeiten bis Ende Oktober in Volksbank zu sehen.

Mehr dazu auf >>> klick hier:

Räumungsverkauf bei Betten Hüppe in Raesfeld

Ein Raesfelder Traditionsgeschäft schließt! Aus diesem Grunde findet  in der Zeit vom Donnerstag, 8.10.2010 bis Samstag, 23.10.2010 ein Räumungsverkauf statt. Oberbetten, Matratzen, aktuell modische Bettwäsche, Wasserbetten und vieles mehr „muss raus“ und alles ist radikal bis zu 60 Prozent reduziert.  Also, auf nach Raesfeld!

Betten Hüppe, Raesfeld, Borkener Straße 28

Die Neueröffnung in den neu gestalteten Räumen mit Abteilung Wasserbetten (Doris Mülle), Gardinen (Frau Ludwig) und der MVM -MannheimsVersicherungsMakler- (Werner Schlüß)  findet am Donnerstag, 4. November 2010 statt.

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