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2. Meldung zum Massenunfall auf der BAB A 31 mit Toten und Verletzten

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19.11.2011, 02:46 | Münster

Bei dem Unfall auf der BAB A 31 in Fahrtrichtung Emden zwischen den Anschlussstellen Heek und Gronau-Ochtrup kamen nach derzeitigem Stand drei Menschen ums Leben

Bei dem Unfall auf der BAB A 31 in Fahrtrichtung Emden zwischen den Anschlussstellen Heek und Gronau-Ochtrup kamen nach derzeitigem Stand drei Menschen ums Leben. Bisher wurden 14 Schwerverletzte in umliegende Krankenhäuser gebracht. Von den insgesamt 35 Verletzten wurden 21 leicht verletzt.

An dem Unfall waren 52 Fahrzeuge beteiligt. Die BAB 31 bleibt voraussichtlich bis in die Mittagsstunden in Fahrtrichtung Emden und Bottrop voll gesperrt.

Massenkarambolage auf der A 31 zwischen Ahaus und Heek -Film auf Borio.TV

Massenkarambolage in den frühen Abendstunden auf der A 31 zwischen Ahaus und Heek. Erstmeldung Polizei Münster 18.11.2011, 21:22

Nach ersten Erkenntnissen kam am Freitagabend (18. November 2011) etwa gegen 19:15 Uhr auf der BAB A 31 zwischen den Anschlussstellen Heek und Gronau-Ochtrup in Fahrtrichtung Emden zu einem Unfall, in dem überschlägig mehr als dreißig Fahrzeuge verwickeln sind.

Nach derzeitigem Stand wurden drei Personen tödlich und etwa 20 bis 30 mit unterschiedlichen Schweregraden verletzt; einige Personen waren in ihren Fahrzeugen eingeklemmt, sind aber zwischenzeitlich gerettet.

Im Bereich der Unfallstelle herrscht Nebel. Zur Zeit liegt die Sichtweite bei etwa 100 bis 150 m. Einen genaueren Überblick über die Unfallsituation, der eingesetzten Kräfte und möglichen Geschehensabläufen kann zur Stunde nicht angeliefert werden.
Für die Rettungs- und Polizeikräfte wurde eine bezirksweite Alarmierung ausgelöst. Unterstützungskräfte sind zum Teil noch in der Anfahrt.

Die BAB A 31 ist zwischen den Anschlussstellen Heek und Gronau-Ochtrup in beiden Fahrtrichtungen für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Fahrbahn in Richtung Bottrop wird für die Rettungsarbeiten benötigt, so dass die Sperrungen sicherlich mehrere Stunden andauern werden.
Pressesprecher Polizeihauptkommissar Jan Schabacker vom Polizeipräsidium Münster ist auf der Anfahrt zur Unfallstelle.

Herbstliches aus dem Münsterland – Wiesen und Felder

Alles schwarz-weiß? Tristesse hat Einzug gehalten? Nicht immer und wer genau hinschaut, sieht auch die Farbakzente im Herbst. Auch wenn es kalt ist und der morgentliche Nebel uns dazu drängt, doch immer  mehr unsere Aktivitäten ins Haus zu verlegen, dennoch hat jede Jahreszeit  auch schöne Seiten.

Die Fotos sind rund um Raesfeld und Erle aufgenommen.

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Raesfeld – Brand einer Garage

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Kripo ermittelt

Am Mittwoch, dem 16.11.2011, geriet gegen 19.50 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache ein freistehendes Nebengebäude auf einem Grundstück in der Straße „Südring“ in Brand. Die Garage, in dem Stroh, Heu und Kaminholz lagerte, wurde durch den Brand erheblich beschädigt. Die Raesfelder Feuerwehr war mit insgesamt 45 Einsatzkräften an der Brandstelle und bekämpfte das Feuer bis in die Nachtstunden. Insgesamt entstand ein Sachschaden in einer Höhe von zirka 60.000 Euro. Die Kripo beschlagnahmte die Brandstelle und hat die Ermittlungen übernommen.

Zu hohes Tempo – 22-jähriger Niederländer bei Unfall verletzt

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Polizei (pd). Am Montagmorgen befuhr ein 22-jähriger Mann aus Holsloot (NL) gegen 06.35 Uhr mit seinem Pkw die Zwillbrocker Straße in Richtung Zwillbrock. Vermutlich in Folge nicht angepasster Geschwindigkeit verlor der Mann in einer Linkskurve die Kontrolle über seinen Wagen und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort prallte er frontal gegen einen Straßenbaum. Dieser Aufprall war so stark, dass der Pkw in mehrere Teile zerrissen wurde und einige Teile etwa 100 Meter weit flogen. Der Motorblock wurde aus dem Wagen geschleudert und die rechte Fahrzeugseite und das Fahrzeugheck abgetrennt. Der junge Fahrer hatte bei dem Unfall offenbar einen großen Schutzengel. Nahezu unverletzt stieg er selbständig aus dem Wrack aus. Er wurde jedoch zur Beobachtung mit dem Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Als die Polizeibeamten dort mit ihm sprachen, stellten sie Alkoholgeruch im Atem des Niederländers fest. Ein Test bestätigte den Verdacht der Trunkenheit am Steuer und eine Blutprobe musste angeordnet werden. Der Führerschein wurde sichergestellt. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.

Raesfeld – Diebstahl aus Wohnung / Mutmaßliche Täter beobachtet

Am Montag wurde aus einer Wohnung über einer Gaststätte an der Weseler Straße ein Laptop mit Ladekabel entwendet.

Ein Zeuge hatte zuvor verdächtige Beobachtungen gemacht, die mit dem Diebstahl in Verbindung stehen könnten: Zur Mittagszeit stand ein Mann auffällig lange vor der angeschlagenen Speisekarte. Zeitgleich wurde im Gebäude die Inhaberin der Gaststätte von einem weiteren Mann in ein Gespräch verwickelt. Als dieser vermeintliche Gast das Gebäude verließ, beobachtete die Raesfelderin einen dritten Mann, der von der Gaststätte in Richtung Borkener Straße davonlief. Dabei verlor er ein Kabel und hob es wieder vom Boden auf. Zu diesem Zeitpunkt wusste die Frau jedoch noch nichts von dem Diebstahl des Laptops und des Ladekabels. Aufgrund der Gesamtumstände ist es wahrscheinlich, dass das Trio den Diebstahl gemeinsam verübte. Der Wert des Laptops wurde mit mehreren hundert Euro angegeben.

Beschreibung:

Der Mann an der Speisekarte war etwa 40 bis 50 Jahre alt und etwa 190 bis 200 cm groß. Er trug eine Brille und war sehr hager.

Der Mann, der die Zeugin in der Gaststätte ablenkte, war etwa 50 bis 60 Jahre alt und 170 cm groß.

Der dritte vermeintliche Täter, der vor der Gaststätte das Kabel verlor war etwa 20 Jahre alt und etwa 180 cm groß. Die kurzen blonden Haare waren an den Seiten anrasiert.

Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.

Im Schaukelstuhl oder vor großem Publikum

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Kreis unterstützt bundesweiten Vorlesetag / Wettbewerbe für junge Leserinnen und Leser starten

Kreis Borken (pd). Vorlesen gehört in vielen Familien zum Alltag: vor dem Zubettgehen, an verregneten Nachmittagen oder wenn die Großeltern zu Besuch sind. Am Freitag, 18. November, findet der achte bundesweite Vorlesetag statt, initiiert von der Wochenzeitung Die Zeit, der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn. Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster hofft, dass sich auch viele große und kleine Lesefreundinnen und -freunde aus dem Kreis Borken angesprochen fühlen. Im Westmünsterland stehen am Freitag zahlreiche Vorlese-Aktionen auf dem Programm. Eine Übersicht gibt es im Internet unter www.vorlesetag.de. Dort ist eine Veranstaltungssuche nach Orten möglich.

„Vorlesen bringt verschiedene Generationen zusammen und fördert zugleich den Spaß an neuer und alter Literatur“, erklärt Hörster. „Lesen ist die Basiskompetenz, um sich die Welt zu erschließen und sich im Alltag zu orientieren.“ Deshalb fördere der Kreis gemeinsam mit Büchereien, Buchhandlungen und weiteren Partnern auch verschiedene Wettbewerbe für junge Vorleserinnen und -leser. Gerade angelaufen ist der Wettbewerb „Ohren auf … jetzt lese ich!“ für die vierten Grundschulklassen, an dem im vergangenen Jahr 58 Schulen teilgenommen haben. Mitwirkende sind dabei die öffentlichen Büchereien im Kreis, der Lions-Club Hamaland und das Bildungsbüro des Kreises Borken. Das große Finale findet im März im Kreishaus statt. Am selben Tag werden auch die Siegerinnen und Sieger der sechsten Klassen beim Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels ermittelt. Hier können sich Schülerinnen und Schüler für den Bezirksentscheid qualifizieren.

Ebenfalls im März wird sich entscheiden, wer den Plattdeutschen Vorlesewettbewerb gewinnt, den die Kreisheimatpflege gemeinsam mit der Sparkasse Westmünsterland und dem Kreis ausrichtet. Interessierte Schulen können sich noch bis zum 30. November in der Geschäftsstelle der Kreisheimatpflege Borken im Fachbereich Schule, Kultur, Sport des Kreises Borken, Burloer Str. 93, 46325 Borken, Tel.: 02861 / 82 13 50; Fax: 02861 / 82 13 65, E-Mail: [email protected], anmelden und informieren.

Wasserrahmenrichtlinie ist im Fluss

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Kommunen, Landwirtschaft und Naturschützer setzen europäische Vorgaben um / Kooperationen trafen sich

Kreis Borken (pd). Zahlreiche Partner aus dem Kreis Borken arbeiten zurzeit an der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Gemeinsam wollen Kommunen, Wasser- und Bodenverbände, Landwirtschaft, Angler und Naturschützer in den kommenden Jahren den Zustand der Gewässer im Kreis Borken verbessern. Damit das flächendeckend erreicht wird, haben sich Nutzer und Anrainer im Kreis Borken zu zwölf Arbeitsgruppen zusammengeschlossen, die zurzeit Ideen für Maßnahmen sammeln. Als Dach fungieren dabei die Kooperationen „Berkel und Ahauser Aa“, „Bocholter Aa und Schlinge“ sowie „Dinkel“. In Sitzungen in Borken, Gronau und Stadtlohn tauschten die Mitglieder dieser Kooperationen jetzt den aktuellen Planungsstand aus.

Judith Nollmeyer vom Kreis Borken, der Leiter der Kooperationen ist, stellte jeweils den Stand des Umsetzungsfahrplanes vor. Carsten Bohn vom Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband erläuterte, wie sich die Wasser- und Bodenverbände bisher in die Maßnahmenfindung eingebracht haben. Vertreter aus den Niederlanden skizzierten, wie bei ihnen die WRRL umgesetzt wird. Das weitere Vorgehen im Kreis Borken erläuterten schließlich Stefan Pelz und Heinrich Gehling von der Unteren Wasserbehörde beim Kreis Borken.

Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie sieht unter anderem vor, dass Fische wieder ungehindert von der Mündung bis ins Quellgebiet wandern können. Außerdem sollen die Gewässer möglichst naturnah fließen und Fischnährtieren, wie Krebsen und Insektenlarven, attraktive Lebensräume bieten.

Ende März 2012 muss der Umsetzungsfahrplan für den Kreis Borken als Tabelle und Karte an die Bezirksregierung Münster gemeldet werden. Zur Abstimmung der geplanten Maßnahmen werden in den kommenden Monaten deshalb weitere Ortstermine mit Flächeneigentümern und Ortslandwirten stattfinden. Die Detailplanungen für neue Maßnahmen beginnen im kommenden Jahr.

„dasselbe anders“ Kunstcafe in der Villa Becker in Raesfeld

In neuer Form und Ambiente präsentierten sich die Künstler der Gruppe „dasselbe anders“ am  Wochenende in der Villa Becker im „Kunstcafe“.

Frischer Wind in die Kunstausstellung kam mit den zwei  auswärtigen Künstlern Waltraud Schröder aus Schermbeck und Georg Spogahn aus Bocholt. „Eine Bereichung für uns“, so resümierte die Raesfelderin Gerda Tünte.

Zwei Tage lang standen die Türen der Villa Becker für Besucher offen. Auf zwei Etagen stellten die Künstler ihre Werke aus angefangen von Glaskunst, Skulpturen, Malerein, Keramiken und Fotografien, für jeden Geschmack   war etwas dabei.

Aussteller waren  Klaus Dragon, Renate Giehl, Birgit Kölking, Evi Kriwet, Klaus Leister, Manfred Penders, Ady Schweitzer, Gerda Tünte, Marie-Luise Stötzel sowie Waltraud Schröder aus Schermbeck und Georg Spogahn aus Bocholt.

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Bocholt / Rhede – Öffentlichkeitsfahndung

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In der Nacht zum 10.11.11 kam es zu einem Einbruch in ein Wohnhaus am Südwall, bei dem der oder die Täter unter anderem EC-Karten entwendeten.

Noch in der gleichen Nacht wurden in Rhede durch eine noch unbekannte Person an zwei Geldausgabeautomaten verschiedener Geldinstitute mit den entwendeten EC-Karten Bargeldabhebungen vorgenommen.

Die Person wurde dabei fotografiert. Die Person war bekleidet mit einer hellen Jeanshose, hellen Sportschuhen und einer schwarzen Kapuzenjacke. Die Person hatte die Kapuze aufgesetzt und zudem die Mundpartie mit einem dicken vermutlich grauen Strickschal verdeckt.

Die Körperstatur deutet auf einen männlichen Täter hin. Die Gesichtszüge lassen nicht eindeutig erkenn, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt.

Bilder von der Überwachungskamera sind dieser Meldung angehängt. Wer Hinweise zu der Person geben kann, wird gebeten, sich an die Kripo in Bocholt (02871-2990) zu wenden.

Teure Attacken auf „Starenkästen“

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Nach Sprengung in Reken macht Kreis Borken Schaden in Höhe von 45.000 Euro geltend

Kreis Borken (pd). Nach einer Attacke auf eine Radaranlage in Reken fordert der Kreis Borken von den Verursachern 45.000 Euro Schadensersatz. So hoch sind die Kosten für die Wiederbeschaffung des komplett zerstörten Geräts an der B67, teilt der Kreis mit. Am 3. Oktober hatte die Polizei zwei Männer auf frischer Tat ertappt, als sie sich an dem Gehäuse zu schaffen machten. Die beiden 20 und 23 Jahre alten Männer aus Herten hatten das Außengehäuse der Messeinrichtung gesprengt. Durch die Wucht wurde auch das Innenleben völlig demoliert. Die gespeicherten Bilder konnten allerdings noch verwertet werden.

Zwei Tage zuvor war der 23-jährige Haupttäter mit 134 Stundenkilometern geblitzt worden. Erlaubt sind in dem Bereich nur 70 km/h. Die Täter erwartet nun neben dem Urteilspruch im Strafverfahren und einem Fahrverbot samt Bußgeld auch die Rechnung des Kreises Borken.

Alle „Starenkästen“ im Kreis Borken sind mit Alarmanlagen ausgestattet. Über diese wird die Polizei verständigt, wenn sich jemand an den Messgeräten zu schaffen macht. Die betroffene Radaranlage in Reken war erst im August 2011 installiert worden. An der Stelle verengt sich die Straße von drei auf zwei Spuren. Auf der einen Seite mündet die Straße von Maria Veen ein, auf der anderen Seite liegt ein Pendlerparkplatz. An der Kreuzung war es wiederholt zu Unfällen gekommen. Deshalb hatte der Kreis die Anlage installiert.

Bereits Anfang September hatte es eine Attacke auf den „Starenkasten“ gegeben. Die Polizei erwischte zwei 22-jährige Männer, die das robuste Gehäuse malträtiert und dabei einen stillen Alarm ausgelöst hatten. Auch hier sollte ein Überwachungsfoto vom Vortag vernichtet werden. Einer der Männer befürchtete berufliche Nachteile wegen eines drohenden Fahrverbotes. Der Fachbereich Verkehr des Kreises Borken hat inzwischen eine Schadensersatzforderung in Höhe von 2.500 Euro geltend gemacht.

Gut angekommen und angenommen: Pastor Michael Kenkel in Raesfeld

Nun ist er da, der neue Pastor Michael Kenkel. Nach einem festlichem Gottesdienst in der St. Martin Kirche in Raesfeld hatten Gemeindemitglieder die Möglichkeit, ihren neuen Pastor näher kennen zu lernen.

Zahlreiche Hände musste der Geistlich an diesem Tag im Saal beim Empfang schütteln. Die Stimmung war gut und herzlich. Etliche Gemeindemitglieder aus seiner alten Pfarrgemeinde Holdorf waren ebenfalls nach Raesfeld angereist und schauten ein wenig wehmütig zurück in die Zeit mit Michael Kenkel.

Als lieb, nett und umgänglich, aber auch als sehr fromm, so beschrieb mir eine Holdorferin den Pastor Kenkel und verriet, wie man ihm eine Freude machen kann. „Nicht mit Alkohol, aber mit Süßigkeiten. Diese  isst er für sein Leben gerne und ein Gutschein für die Eisdiele kommt immer an“.

Prinzenproklamation 2011 in Raesfeld – Premierefeier im Festzelt mit dem RCV und RRZ

Prinzenproklamation in Raesfeld 2011. Das ganze närrische Treiben um Prinzessinnen und Prinzen, ob vom RCV oder RRZ  war im XXL-Format, und  obwohl es in dieser Form zum ersten Mal stattfand, konnten sich die Organisatoren über nicht, aber auch über rein gar nichts beklagen. Beeindruckt waren von dieser einmaligen Karnevalsstimmung im Festzelt  selbst die Gäste aus Edea, Kamerun.   Geistliche, Narren und Närrinnen feierten gemeinsam und ausgelassen. Ein buntes Bild der Völkerverständigung  – grenzüberschreitend und  toll.

Eine super Veranstaltung, mehr kann ich um diese Uhrzeit auch nicht mehr schreiben. Sorry!

Ach ja, wie sagte der Vorsitzende vom RCV Andrè Szczesny, als er die neue Karnevalsprinzessin vorstellte? Originalton Andrè: Ruth ist in ihrem Amt sehr „beritten“ und hält ihrem Prinzen die Stange! Helau.

Hier der Originaltext von Andrè:  Ich wusste er muss Ruth nicht lange bitten, denn sie ist karnevalsmäßig gut beritten. ( hier geht es um die Findungsgeschichte zur RCV PriPa )

Barbara hält dem Prinzen die Stange und pudert, wenn nötig ihm die Wange. (hier war die Rede von der Frau des Prinzen)..nur das das richtig gestellt ist.

Bilderstrecke in der >>>klick hier>>>Borkener Zeitung

Film auf >>>klick hier>>>Borio.TV

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Spruch am Sonntag! Altkanzler Helmut Schmidt – Gute Nachbarschaft pflegen

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Bei der Bambiverleihung 2011 hat unser Altkanzler Helmut Schmidt eine beeindruckende Rede gehalten. Dies ist für mich der Anlass, einen Ausschnitt dieser Rede als Wort zum Sonntag“ zu nehmen.

Helmut Schmidt plädiert für ein gute Nachbarschaft. Nur wie soll das gehen, wenn sich schon einige Menschen darüber aufregen, wenn Blätter aus dem Garten des Nachbars  auf ihre Wiese im Herbst fallen.

Wenn Hecken grenzüberschreitend wachsen; wenn die Kinder des Nachbars fröhlich im Garten spielen und das Kinderlachen die  so heilige Mittagsruhe der Nachbarn stört? Wenn das alles schon nicht klappt, wie sollen Völker friedlich nebeneinader leben, die in ihrer Kultur und in ihrem Denken so total unterschiedlich sind?

Wie heißt es so schön? „Es kann der Mensch nicht in Frieden leben, wenn es dem lieben Nachbar nicht gefällt….“

Geld, Gold und einiges mehr: Münzbewertung durch die Münzfreunde Raesfeld in Volksbank

Geld, Gold und einiges mehr: Münzbewertung durch die Münzfreunde Raesfeld am 17. November in der Volksbank Raesfeld

Raesfeld. Am Donnerstag, den 17. November 2011 laden die Raesfelder Münzfreunde und die Volksbank Raesfeld alle Interessierten ein, mit ihren Münzen, Geldscheinen, Medaillen, Orden oder anderen numismatischen Belegen in die Volksbank Raesfeld zu kommen. Die Münzexperten bieten die Möglichkeit, die eigenen Schätze oder Fundstücke unverbindlich und kostenlos schätzen zu lassen. Auch geben die Münzfreunde Tipps für Aufbau oder Ergänzung einer Sammlung, Aufbewahrung oder darüber, wie man die teilweise sehr wertvollen Stücke marktgerecht verkauft. Diese Aktion findet nun bereits zum achten Mal statt und hat somit schon eine gewisse Tradition im Veranstaltungskalender.

„An die 430 Interessenten haben bereits das Angebot seit dessen Erstauflage 2004 genutzt. Auf diese Weise wurden uns bisher numismatische Schätze im Gesamtwert von annähernd 650.000 Euro vorgelegt“, weiß Günter Kirol, Vorsitzender der Raesfelder Münzfreunde, aus der von ihm geführten Statistik heraus zu berichten.

„Oft kann schon ein kleines Detail wie die Prägestätte, eine abweichende Jahreszahl oder ein Fehler in der Prägevorlage aus einer vermeintlich wertlosen Münze ein seltenes und dann oft auch wertvolles Exemplar werden lassen. In den bisherigen Münzbewertungen haben wir schon einige Überraschungen – sehr zur Freude der Eigentümer – erlebt“, so Kirol.

Informieren können sich Interessierte an diesem Tag auch über die Arbeit der Raesfelder Münzfreunde. Eine Schautafel gibt einen Überblick, in welchen Feldern die Münzfreunde aktiv sind. Nicht nur der Aufbau und die Betreuung von Sammlungen gehören in ihr Tätigkeitsfeld. Regelmäßige Treffen mit Fachvorträgen sorgen für eine breite Wissensbasis der Münzfreunde sowie interessierter Gäste. So forschen sie beispielsweise aktuell an der Münzgeschichte des Grafen Johann von Raesfeld.

„Gerne arbeiten wir mit den Raesfelder Münzfreunden zusammen und stellen ihnen für ihre Aktivitäten unsere Räumlichkeiten zur Verfügung. Denn sie befassen sich professionell mit der Geschichte der ureigenen Grundlage unserer täglichen Arbeit: dem Geld“, so Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Raesfeld, zur Kooperation mit den Münzfreunden, die das Kreditinstitut nun schon seit vielen Jahren betreibt.

Die Münzbewertung steht allen Interessierten am 17. November während der Öffnungszeiten der Bank kostenlos und unverbindlich zur Verfügung. Die Zeiten sind von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und nachmittags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Chicken & Chickpeas (Huhn mit Kichererbsen)

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Diesen Kichererbsentopf listet Jamie Oliver in seinem Amerika-Kochbuch im Abschnitt Los Angeles. Wieso er das tut, ist mir allerdings schleierhaft – das Gericht hat nordafrikanische und Latino-Einschläge, aber wird es dadurch zu amerikanischer / kalifornischer Küche?

Zutaten:
4 gr. Hühnerbrustfilets, 4 Knoblauchzehen, geschält, im ganzen, 1/2 Bund glatte Petersilie, gehackt, Saft und Schalenabrieb einer Bio-Zitrone, Salz, Pfeffer, 4-6 Essl. Olivenöl

für das Kichererbsengemüse:
1 Essl. Olivenöl, 1 Zwiebel, fein gehackt, 4 Knoblauchzehen, feinst gehackt (Gabi: 1), 1/2 Teel. geräuchertes Paprikapulver, 1 Glas in Olivenöl eingelegte gegrillte Paprikaschoten (280 g), 8 Fleischtomaten, grob gehackt, 1 Dose Kichererbsen, etwa 400 g, abgetropft, etwas Essig, 1-2 Chilischoten, fein gehackt, Basilikum zum Garnieren (Gabi: Koriander)
ergibt 4 Portionen

Zubereitung:
Für die Marinade die vier Knoblauchzehen in etwas Wasser garen, bis sie weich sind. Abtropfen lassen, mit der Gabel zerdrücken und mit Petersilie, Zitronensaft und -schale, Öl, Salz und Pfeffer zu einer Marinade verrühren. Hühnerbrust flach klopfen, in einen Plastikbeutel geben und mit der Marinade begießen. Zwei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Für das Gemüse Zwiebel, Knoblauch und Paprikapulver etwa zehn Minuten in dem Öl weich schwitzen, aber nicht bräunen lassen. Paprikaschoten (in Streifen), Kichererbsen und Tomaten zufügen, mit einem Schuss Essig ablöschen und würzen, etwa eine halbe Stunde köcheln lassen.

Hühnerbrust in einer Pfanne (oder auf dem Grill) braun und gar braten, auf dem Gemüse servieren, mit Kräutern servieren.

„Auch der knappe Einleitungstext gibt übrigens keinerlei Hinweise darauf, wieso das Rezept in Jamies Amerika-Kochbuch gelandet ist: “Dieser Kichererbseneintopf mit Huhn lässt selbst erklärte Gegner der Hülsenfrüchte schwach werden.” Damit hat Jamie allerdings recht: Selbst mein Mann mochte ihn und hat nicht einmal gemerkt, wieviel Knoblauch enthalten war. Das Vorab-Garen der Zehen macht das Aroma wirklich viel milder. Da ich nicht genügend Tomaten hatte, habe ich das Gericht nicht als Eintopf, sondern auf Reis serviert – sehr lecker!

Das Rezept und das Foto stellte mir Gabi Frankemölle zur Verfügung und mehr Rezepte gibt es  unter: USA-Kulinarisch

Wo hat sich das Federvieh versteckt? Raesfeld aus der Luft

Reinhard G. Nießing, Fotograf aus Raesfeld ging in die Lüfte und hat während des Kappesmarktes diese tollen Luftaufnahmen gemacht.

„Wir machen (den Weg)  die Wiese frei.“

Ein Geflügelhof und Zuchtbetrieb von Federvieh `mal aus der Vogelperspektive betrachtet. Fotos zeigen nachhaltig, dass nicht alles stimmen muss, wie manchmal behauptet wird. Das Federvieh war wohl auf dem Kappesmarkt? „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“

Die NABU-Gruppe Schermbeck trifft sich

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Die NABU-Gruppe Schermbeck trifft sich wieder am Donnerstag, den 17. November 2011 um 19.30 Uhr, in Nappenfeld’s Gaststätte in Schermbeck, An der Kirche 6, (T.: 2238) (im Cafe „Ännekens Tenne“ sind noch Betriebsferien!)

Themen u.a.: -Energiewende jetzt! – Wie schafft Deutschland den Umstieg zu Erneuerbaren Energien (100% erneuerbar) Mitarbeit im Klimabündnis Niederrhein (Netzwerk Energiewende Kreis Wesel) Weltklima Aktionstag, 3. Dezember 2011 -Situation der Umwelt in Schermbeck:, Massentierställe, ungefilterte Abluft und Gestank, Folgen der Biogasanlage (wie: Lärm, Verkehr, Luftverschmutzung, Maismonokulturen…), Zustand der Hecken und Wallhecken, Feldraine; Grünlandumbrüche…; Verkehrsprobleme; Paintball-Schießanlage im Wald (Hohe Mark)?

-Planung eines Hecken-Erlebnispfades (Heckenerlebnistouren)   -Nisthilfen, u.a. für Steinkäuze (Bauprogramm, Aufhängung der Nistkästen….) -Veranstaltungsplanung -Verschiedenes

Kreis Borken – Polizei bekämpft Raserei / 14 Fahrverbote

Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in dieser Woche der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 14 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 26.935 Fahrzeuge fest, dass fast 5 % der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren. 14 Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass sie mit der Auferlegung eines Fahrverbotes rechnen müssen.

Insgesamt überschritten 1.263 Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 406 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. In den übrigen 857 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt.

Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten an folgenden Messpunkten fest:

Polizeiinspektion Süd:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 92 km/h auf der Anholter Straße in Isselburg-Vehlingen

– außerorts bei max. zulässigen 70 km/h mit gemessenen 152 km/h auf der Coesfelder Straße in Velen (Kradfahrer)

Polizeiinspektion Nord:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 94 km/h auf der Eschstraße in Stadtlohn

außerorts bei max. zulässigen 70 km/h mit gemessenen 129 km/h auf der L 560 in Alstätte

Hünxe – Einbruch in drei Häuser-Polizei rät: Riegel vor

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Zeugen sahen verdächtigen Pkw

Am Donnerstag zwischen 07.30 Uhr und 20.30 Uhr drangen Einbrecher in drei Häuser in Hünxe ein.

Zwischen 08.20 Uhr und 09.45 Uhr versuchten die Täter an einem Einfamilienhaus am Heideweg eine rückwärtige Tür aufzuhebeln. Da dies mißlang, warfen die Unbekannten eine Scheibe ein. Was sie erbeuteten, steht bislang nicht fest.

Ebenfalls durch eine Tür auf der Rückseite gelangten Unbekannte in zwei Häuser am Hunsdorfer Weg.

Sie erbeuteten Elektronikgeräte, Haushaltsartikel, Bargeld und Schmuck.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach einem älteren, dunklen Kleinwagen ähnlich Nissan Micra sowie einer jüngeren Frau, die ein Zeuge in Tatortnähe auf einem Grundstück gesehen hat. Diese Frau hatte ein südosteuropäisches Aussehen.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Aktion Riegel vor!

Im Zusammenhang mit den Einbrüchen weist die Polizei darauf hin, dass es viele Möglichkeiten und Maßnahmen zum Schutz gegen Einbruch gibt.

Die Polizeiinspektion Ost gibt in ihrem Präventionskonzept „Riegel vor!“ zusammen mit dem Kommissariat Vorbeugung entsprechende Tipps. Die Informationen zur Sicherung sind im Internet auf der Homepage der Kreispolizeibehörde Wesel www.polizei-wesel.de im Bereich „Vorbeugung/technische Prävention“ und bei der beteiligten Kommune unter „Ihre Polizei vor Ort“ hinterlegt.

Für weitere Fragen, Anregungen und Tipps stehen die Mitarbeiter des Kommissariats Vorbeugung der Zentralen Kriminalitätsbekämpfung in Wesel (Alte Delogstraße 1-3, 46483 Wesel, Tel.: 0281 / 107 – 3724) kostenlos zur Verfügung.

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