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Allen Heimatreport-Lesern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest

Weihnachten

Fichten, Lametta, Kugeln und Lichter, Bratäpfelduft und frohe Gesichter, Freude am Schenken – das Herz wird so weit. Das Heimatreport-Team wünscht allen: Eine fröhliche Weihnachtszeit!

Petra Bosse

Foto: RGN

Grußwort des Bürgermeisters Andreas Grotendorst zum Jahreswechsel

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

kennen Sie das? Sie haben das Gefühl, das Weihnachten doch gerade erst gewesen ist, und schon zündet man wieder die erste Kerze auf dem Adventskranz an. Wenn man dann innehält und zurückschaut, wird einem bewusst, was alles zwischen diesen beiden Weihnachtsfesten passiert ist. Für mich persönlich, war es ein sehr ereignisreiches Jahr: Ich bin glücklich darüber, mich jetzt nicht nur als Raesfelder zu fühlen, sondern durch meinen Umzug hierher auch tatsächlich wieder ein Raesfelder zu sein. Im Oktober habe ich mit meiner Familie unser neues Haus in Raesfeld bezogen.

Auch im Rathaus hat uns das Thema Planen und Bauen durch das Jahr 2011 begleitet. Im Augenblick erhält unser Dorfkern ein neues Gesicht. Mit dem sandsteinfarbenen Neubau des Wohn- und Geschäftshauses am Froschbrunnenplatz wird Raesfelds gute Stube sowohl architektonisch als auch wirtschaftlich aufgewertet. Die Planungen für das Altengerechte Wohnen in Raesfeld und Erle laufen auf Hochtouren. Mit etwas Glück werden wir bereits im kommenden Jahr den ersten Spatenstich machen. Und auch rund um unsere Schokoladenseite – das historische Wasserschloss Raesfeld – wird sich 2012 einiges verändern: Das Wasserschloss selbst wird durch einen Umbau noch attraktiverer werden. Und mit einem großen Naturerlebnisspielgelände am Besucher- und Informationszentrum werden wir ein kostenloses Angebot für Kinder schaffen, dass sowohl für unsere einheimischen Familien als auch für touristische Gäste attraktiv ist.

Vielleicht wird 2012 auch IHR Jahr des Planens und Bauens. Im neuen, großen Baugebiet an der „Stockbreede“ in Raesfeld werden im kommenden Jahr die ersten Häuslebauer ein Heim für ihre Familie schaffen. Ebenso werden im Erler Baugebiet „Im Erbgrund“ bereits in den kommenden Monaten die ersten Häuser gebaut. In diesen beiden Baugebieten haben viele Raesfelder und Erler die Möglichkeit, ihren Traum vom Eigenheim in Raesfeld wahr werden zu lassen. Wir hoffen aber auch, dass viele neue Bürger die Schlossgemeinde zu ihrer neuen Heimat machen. An dieser Stelle sage ich schon mal: Herzlich Willkommen!

Auch für das kommende Jahr gilt: Das Gute bleibt! Beispielsweise wird unsere Realschule ins dritte Jahr gehen. Und, was gut ist kommt wieder! 2012 werden wir mit der musik:landschaft westfalen vom 27. bis 29. Juli 2012 am historischen Wasserschloss Raesfeld wieder ein Musikfestival der Extraklasse erleben. Bauernmärkte, Bücher-, Kappes- und Adventsmarkt sind aus dem Raesfelder Kalender nicht mehr wegzudenken. Viele dieser Veranstaltungen wären ohne das Engagement des Ortsmarketingvereins Raesfeld nicht möglich. Dafür sage ich allen Mitgliedern und Aktiven ganz herzlich „DANKE“!

Die Freiwillige Feuerwehr in Erle feiert im Mai 2012 ihr 100-jähriges Bestehen und auch viele andere Vereinsfeste werden unsere Freizeit bereichern. Generell wird bei uns viel von den Vereinen bewegt, denn viele Menschen engagieren sich bei uns freiwillig für andere. Ohne Ehrenamt wären wir längst nicht mehr schuldenfrei, wir wären auf dem Konto und vor allem menschlich ärmer. Vor einigen Tagen haben wir Ehrenamtliche aus Raesfeld für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet: Diese, von der Sparkasse gestiftete Auszeichnung, erhielten das ehrenamtliche Team des Bildungswerkes Raesfeld und Anne Arntz. Ich weiß, dass es noch viele, viele weitere Mitbürgerinnen und Mitbürger gibt, die sich freiwillig engagieren. Ich danke allen herzlich – durch Sie ist unser Raesfeld wieder ein Stück lebens- und liebenswerter geworden. DANKE!

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit für das neue Jahr.

Ihr

Andreas Grotendorst

Bürgermeister

Ehrenamtspreise in Rathaus zum 1. Mal verliehen – Anne Arntz

Laudatio für Anne Arntz von Bürgermeister Andreas Grotendorst

…Anne Arntz ist 80 Jahre, gelernte Lehrerin  und wohnt seit 12 Jahren in Raesfeld.
…Vor ihrer Zeit in Raesfeld war sie u.a. Fachleiterin für Religion in Münster und hat in dieser Eigenschaft Lehramtsanwärterinnen und- anwärter im Fach Religion begleitet.

Feiern und was Gutes tun -Bürgerschützenverein Erle überreichte Scheck

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Einen Scheck in Höhe von 1500 Euro überreichte der Vorstand des allgemeinen Bürgerschützenvereins an die Kindergartenleiterinnen der drei Kindergärten.

Das Geld stammt aus dem Teilerlös des 1. Oktoberfestest. Der Holzwurm möchte dieses Geld für Spielgeräte wie Bobby-Car und Roller ausgeben, wie Katja Maschmeier verriet. Im Nikolauskindergarten möchte Mechthild Westerkamp davon Musikgeräte für die Kinder anschaffen und Angela Kuhlmann investiert das Geld in die Turnhalle des St. Silversterkindergarten.

Schermbeck – Verkehrsunfall Dieselkraftstoff lief aus

Schermbeck (ots) – Am Mittwochvormittag um 10.40 Uhr befuhr ein 19-jähriger Mann aus Schermbeck die Alte Poststraße in Richtung Weseler Straße (B 58). Als er dort nach links in Richtung Drevenack einbog, kam es zum Zusammenstoß mit dem Lkw eines 43-Jährigen aus Rudolfstadt, der auf der B 58 in Richtung Schermbeck fuhr. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden wird auf 10.000,- Euro geschätzt. Durch die Kollision wurde der Tank des Lkw beschädigt, so dass Dieselkraftstoff auf die Weseler Straße lief. Zur Reinigung der Fahrbahn und Räumung der Unfallstelle wurde die B 58 für 1 1/2 Stunden halbseitig gesperrt und der Verkehr durch Polizeibeamte geregelt.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 21.12.2011  15:04 Uhr

Grußwort zum Jahreswechsel 2011 / 2012 vom Schermbecker Bürgermeister Ernst Christoph Grüter

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Sehr geehrte Schermbeckerinnen und Schermbecker,

den bevorstehenden Jahreswechsel möchte ich wie viele andere Mitbürgerinnen und Mitbürger dazu nutzen, um einen persönlichen Rückblick auf das vergangene Jahr und die nahe Zukunft zu richten.

Geprägt von vielen Berichten über schmerzliche Auswirkungen der Währungs- und Schuldenkrisen in anderen Nationen präsentierte sich Deutschland mit einem beachtenswerten Wirtschaftswachstum im Jahr 2011. Dies bewahrte uns glücklicherweise vor schmerzlicheren Einschnitten. Die überwiegend gute Lage der gewerblichen Wirtschaft hat die hohe Schuldenlast und Finanzlage der Kommunen aber nur in maßvollem Umfang verbessert. Fortgesetzter Schuldenabbau und Ausgabendisziplin werden daher im Schermbecker Nothaushalt weiterhin wichtige Handlungsprinzipien sein. Wie andere öffentliche Finanzhaushalte steht Schermbeck vor der besonderen Herausforderung, die kommunalen Ausgaben an eine unzureichende Finanzausstattung anpassen zu müssen. Weil dies einer gemeinschaftlichen Anstrengung bedarf, hatte die Bürgerschaft im Jahr 2011 erstmals in einem öffentlichen Forum Gelegenheit, sich über den Gemeindehaushalt zu informieren und ihre Ideen zur Haushaltsoptimierung vorzutragen.

Ich hoffe, dass zwischen der Bürgerschaft, Kommunalpolitik und Verwaltung weiterhin ein offener Dialog zu anstehenden Fragen fortgesetzt und intensiviert wird.

Um den Einwohnern Schermbecks auch zukünftig eine bedarfsorientierte Infrastruktur anbieten zu können, verbleibt für die Neuerrichtung bzw. den weiteren Betrieb von bestehenden Gemeinschaftseinrichtungen zunehmend nur noch eine Finanzierung außerhalb des Gemeindehaushaltes. Im Rahmen von zwei gelungenen Projekten hat Schermbeck in diesem Jahr hierzu seine Zukunftsfähigkeit unter Beweis gestellt:

1. Der Weiterbetrieb des ehemals kommunalen Hallenbades wurde vollständig in die Verantwortung eines Trägervereins übertragen. 2. Die Errichtung und die Unterhaltung eines Dorfgemeinschaftshauses in Altschermbeck erfolgt durch Eigenleistung von Vereinen in diesem Ortsteil.

Den Verantwortlichen und allen Mitwirkenden möchte ich an dieser Stelle besonders für ihre Mitarbeit danken. Diese Projekte können möglicherweise Vorreiter für weitere Infrastrukturbereiche sein.

Die Gemeinde Schermbeck hat in diesem Jahr mit folgenden vorrangigen Projekten den Ausbau bzw. den Erhalt kommunaler Einrichtungen verfolgt: energetische Sanierung der Feuerwehrgerätehäuser und Turnhalle Gahlen, Sanierung der Lüftungsanlage und Hallendecke in der Dreifachsporthalle aus Mitteln des Konjunkturpaket II; Neubau einer Feuerwehrfahrzeughalle; Endausbau der „Kastanienstraße“ zum verkehrsberuhigten Bereich; tlw. Sanierung des Abwasserkanals an der „Malberger Straße“, Neubau eines Abwasserkanals in einem Teilabschnitt des „Dammer Weges“; Schaffung von Bauplanungsrecht für das Baugebiet „Am Mühlenbach“ / Hallenbad.

Diese Projekte verdeutlichen ansatzweise die vielfältigen Aufgaben unserer Gemeinde, um den Mitbürgerinnen und Mitbürger auch zukünftig ein lebenswertes Schermbeck anbieten zu können. Ohne die Unterstützung unzähliger Ehrenamtlicher in den Kirchen, Vereinen, Verbänden und Organisationen sowie den Sponsoren aus der heimischen Wirtschaft, die sich sozial, kulturell oder sportlich engagieren, könnten viele wichtige Angebote in unser Gemeinde nur noch sehr eingeschränkt oder gar nicht mehr angeboten werden. Ihnen gilt mein besonderer Dank an dieser Stelle und der Wunsch, dass sie ihren unverzichtbaren Einsatz zum Wohle unserer Einwohner und Gemeinde weiterhin fortsetzen.

Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern wünsche ich auch im Namen des Rates und der Gemeindemitarbeiter/innen viel Gesundheit, Erfolg und Glück im Jahr 2012.

Schermbeck, im Dezember 2011

Wenn’s um Geld geht…

Gemeinde Raesfeld stellt Haushalt 2012 vor und kündigt gleichzeitig Verfassungsbeschwerde gegen kommunalen Finanzausgleich des Landes an!

Eigentlich geht es, wenn über Geld gesprochen wird, nie nur um’s „Monetäre“, sondern immer auch um „Macht und Herrschaft, Fremd- bzw. Selbstbestimmung“. Und so konnte jeder der es wollte auch in der Haushaltrede von Bürgermeister Andreas Grotendorst diese „Mischung“ aus Stolz (auf in der Vergangenheit Geleistetes) einerseits und den Zorn (auf die zukünftig negativen Auswirkungen des Gemeindefinanzierungsgesetzes NRW für die Einnahmeseite der Gemeinde Raesfeld) andererseits deutlich heraus hören, stehen doch von dieser Seite bereits für das Jahr 2013 Mindereinnahmen von ca. – 1.000.000 € in’s Haus. Gegen diese „Fremdbestimmung“ kündigte der Bürgermeister dann auch schon mal eine einschlägige Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgerichtshof für den Beginn des Jahres 2012 an.

Ganz deutlich machten Bürgermeister und Kämmerer der Gemeinde, dass bei den derzeitig absehbaren Rahmenbedingungen die Zeiten ausgeglichener Haushalte in der Gemeinde Raesfeld ihrem vorläufigen Ende in den nächsten Jahren entgegen gehen werden. Bereits für das Jahr 2012 weisen die gemeindlichen Finanzen im Ergebnisplan ca. – 1,2 Millionen Euro bzw. im Finanzplan ca. -2,1 Millionen Euro als Defizit aus.

Für das Jahr 2012 weist BM Grotendorst jedoch darauf hin, dass keine Kreditaufnahmen eingeplant werden und die Gemeinde somit nach wie vor anstrebt, auch in dieser Haushaltsperiode schuldenfrei bleiben zu wollen!

Um den zukünftigen Herausforderungen dieser Finanzsituation zu begegnen, setzen die Verantwortlichen dann wohl auf eine Mischung aus jeweils moderaten Leistungseinsparungen und Abgabenerhöhungen für die Bürger.

Für eine durchschnittliche 4 köpfige Familie werden diese dann bereinigt um ca. 13.- € pro Jahr steigen, wie der Bürgermeister an dem von ihm schon des Öfteren zitierten Beispiel seiner fiktiven Fam. Nagel erläuterte.

Das Raesfeld dennoch auch zukünftig eine aktive und leistungsfähige Gemeinde sein und bleiben will, zeigte sich im weiteren Verlauf deutlich an Vorstellung der für das Jahr 2012 geplanten Investitionen von insgesamt ca. 4 Millionen Euro für eine Vielzahl von gemeindlichen Bereichen und Belangen! Dies wurde dann auch nochmals verbal „untermauert“ durch den Bürgermeister: „Bange machen gilt nicht, wir blicken optimistisch in die Zukunft“!

Offener Leserbrief von Reinhard G. Nießing – Stopp dem Werbemüll

Sehr geehrte Frau Bosse, liebe Petra,

das beigefügte Belegexemplar ist mein Protest gegen unerwünschten Werbemüll, der zunehmend in seriös wirkende und kostenlos verbreitete, zeitungsähnliche Printmedien verpackt, unseren Haustürbriefkasten verstopft. Vor allem dann, wenn diese sogenannten Informationsblätter lediglich als Mantelumschlag für unzählige, lose eingefügte Reklameblättchen missbraucht werden.

Wir kommen mit einer 250 L umfassende Altpapiertonne nicht mehr aus. Das aufgeklebte Hinweisschild an unserem Haustür-Briefkasten hat meinem persönlichen Ärgernis bereits wirkungsvoll und segensreich entgegen gewirkt.

Allerdings, wie bereits erwähnt, das ist meine ganz persönliche Meinung dazu… und – meine liebe Frau teilt (auch) diese nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard G. Nießing

Hier einige Stellungsnahmen auf den offenen Brief an Reinhard G. Nießing:

...ich find das gut, weil ich mich ebenfalls fast täglich über den Müll ärgere, vieles landet dabei nicht einmal in meiner Wohnung, sondern direkt in die Tonne. Die Infoblätter sind reine Werbeblättter geworden, denen es nicht mehr darum geht, den Bürgern ein Infoportal zu bieten, sondern hauptsächlich darum, mit der Werbung Geld zu machen. ‚

…Hallo Reinhard,
herzlichen Dank für die Kopie Deiner Mail. Mich würde nur mal Deine Meinung interessieren, wenn Du Deinen Lebensunterhalt mit der Verteilung von Prospekten bestreiten müsstest?

Genauso halte ich die alljährliche Diskussionen bezüglich der Silvesterknaller für völlig überflüssig. Wie würden die Gegner der Knaller sich zu Wort melden, wenn sie von der Produktion und dem Verkauf der Produkte sich ernähren müssten?

…Zu Deinem Thema im „offenen Leserbrief“ darf ich vielleicht einige Anmerkungen machen. Grundsätzlich gebe ich Dir recht; es ist in vielen Fällen lästig und ärgerlich, wenn man unaufgefordert Werbungen und Informationen zugeschickt bekommt. Das gilt sowohl für den Print- als auch für den Online-Bereich.

Speziell im Print-Bereich ist es für mich jedoch schwierig, mich Deiner Meinung anzuschließen. Denn wir leben davon, dass gedruckt wird und natürlich müssen diese gedruckten Informationen bei den potentiellen Kunden und Interessenten abgegeben werden. Ich denke, dass auch der Profi-Fotograf von der Verwertung seiner Bilder in Informations- und Werbemedien lebt.

Auch mit der Altpapiertonne hat es so seine Bewandnis. Die darin gesammelten Altpapiere sind ja kein Abfall, sondern werden als wertvoller Rohstoff dem Papierherstellungsprozeß wieder zugeführt. Zudem erreicht man durch das Sammeln von Altpapier in den Kommunen eine Reduzierung der Entsorgungskosten generell, so dass aus diesem Grunde die Altpapiertonne eigentlich gar nicht groß genug sein kann.

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Der Tannenbaum brennt-Brandschutztipps zu Weihnachten von der Feuerwehr Schermbeck

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Brandschutztipps zu Weihnachten

 

  • Behalten Sie Tannengestecke und Adventskränze nicht zu lange in der Wohnung, trockene Zweige brennen wie Zunder.
  • Holen Sie den Weihnachtsbaum erst kurz vor Heiligabend in das warme Zimmer.
  • Benutzen Sie keine brennbaren Untersätze.
  • Achten Sie auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu leicht brennbaren

Materialien, wie  Vorhänge und Gardinen.

  • Wenn Sie echte Kerzen verwenden wollen, nehmen Sie Sicherheitskerzen. Der vor dem Kerzenboden endende Docht lässt die Flamme erlöschen.
  • Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt, schon gar nicht, wenn Kinder allein im Zimmer sind.
  • Verwahren Sie Zündhölzer und Feuerzeuge an einem sicheren Platz. Sie gehören nicht in Kinderhände!
  • Wunderkerzen gehören nicht in Adventsgestecke oder Weihnachtsbäume.
  • Wenn Sie die Wohnung/das Haus verlassen, kontrollieren Sie, ob alle Kerzen aus sind.
  • Benutzen Sie nur geprüfte und zugelassene Lichterketten (TÜV/ GS geprüft).
  • Bei Lichterketten darauf achten, dass sich die Glühbirnen nicht zu nah an leicht brennenden Gegenständen, wie Strohsternen oder Papierdekorationen, befinden.
  • Defekte Glühbirnen nur gegen Glühbirnen der zugelassenen Wattstärke austauschen. Stärkere Glühbirnen entwickeln eine höhere Hitze, die zu Bränden führen kann. Ferner ziehen falsche Glühbirnen zu viel Energie, die dünnen Stromkabel können sich überhitzen und Schwelbrände auslösen.
  • Beugen Sie vor: Halten Sie für den Brandfall einen Eimer mit Wasser griffbereit, denn um ein Gefäß mit 10-12 Litern Wasser zu füllen, benötigen Sie ca. 1 Minute. Genau das kann eine Minute zu spät sein.

 

Alarmieren Sie bei Feuer sofort die Feuerwehr – Notruf 112

Bewahren Sie Ruhe, verlassen Sie den Brandraum und schließen Sie die Tür.

Weisen Sie die Feuerwehrkräfte ein!!!

 

Die Feuerwehr Schermbeck wünscht Ihnen Frohe Weihnachten.

Überraschungs-Bescherung für „Einrad- Mädels“

Turmverein übergibt Musikanlage

Schermbeck-Damm (pd). Überraschende Bescherung für die Mädels der Einradgruppe Damm: Auf der Weihnachtsfeier in einer Halle des Lohnunternehmens Schüring am vergangenen Samstag überreichte Ernst-Hermann Göbel, Vorsitzender des Turmverein Damm, den erstaunten Nachwuchssportlerinnen eine neue und leistungsstarke Musikanlage. Auf dem Sommerfest des Turmvereins im September waren die Mädchen unter der Leitung von Trainer Martin Vennemann aufgetreten und hatten die Besucher und auch die „Türmer“ in ihren Bann gezogen. Schnell entstand eine Freundschaft zwischen der Sportgruppe und dem Turmverein. So floss nun ein Teil des Sommerfest-Erlöses in die schmucke Anlage, die nun beim Training und den Auftritten von den Mädchen genutzt werden kann. Das kompakte Gerät verfügt über einen Akku, ist somit nicht immer von einer Stromquelle abhängig, hat auch ein Mikrofon und beschallt eine ganze Halle. Zuvor hatten die jungen Akrobatinnen in einer fast zweistündigen Vorführung die zahlreichen Gäste – unter ihnen auch Schermbecks zweiter stellvertretender Bürgermeister Michael Göbel, begeistert.

Service für Fahrradfahrer – Schlauchautomat

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Radeln im Münsterland. Mit diesem Slogan werben die Gemeinden im Münsterland und bieten für Fahrradtouristen mittlerweile ein gut ausgebautes Netz an Fahrradwegen und Touren an.

Die ausgebauten Strecken locken jährlich mehrere tausend Touristen an und wenn der Saft beim E-Bike unterwegs mal ausgeht, gibt es mittlerweile etliche Fahrradladestationen, wo per Steckdose das „Schummelrad“ wieder aufgeladen werden. Was aber passiert, wenn unterwegs irgendwo der Reifen platzt. Angenommen sonntags in Erle  gibt der Reifen, oder  der Schlauch seinen Geist auf.  Die Geschäfte haben zu, ein Ersatzreifen und Flickzeug  ist nicht  im Gepäck.  Schieben ist angesagt getreu dem Motto „wer sein Rad liebt, der schiebt“.

Muss aber nicht sein. Für solche Notfälle könnte zukünftig hier bei uns in der Gemeinde vorgesorgt werden!

Am Essener Baldeneysee gibt es  einen Fahrradreifen-Automat mit unterschiedlichen Schlauchtypen.  Für 7,- Euro kann sich der Radler hier einen Ersatzreifen ziehen und muss seinen Drahtesel somit nicht nachhause schieben.

Ein Service, der bestimmt auch hier im Münsterland sinnvoll wäre. Voraussetzung allerding ist, dass man dann auch das nötige Kleingeld in der Tasche hat.

Rauchen gegen Alzheimer? Nornikotin heißt das neue Zauberwort aus der Wissenschaft

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„Rauchen kann tödlich sein“. Das wissen mittlerweile alle Raucher und Nichtraucher. Heißt es zukünftig nun: Lieber verblöden als an Lungenkrebs und Co. zu sterben?

Jetzt haben aber Wissenschaftler vom Scripps-Forschungsinstitut in La Jolla (USA) herausgefunden, dass Rauchen gegen Alzheimer vorbeugen soll.

Ein Abbauprodukt von Nikotin verringert die Bildung der für Alzheimer typischen Plaques im Gehirn. Diese schützende Wirkung von Nornikotin haben nun die amerikanischen Wissenschaftler nachgewiesen.

Dadurch lassen sich Resultate früherer Studien belegen, nach denen bei Rauchern der Ausbruch der Krankheit wesentlich hinausgezögert wurde.

Nornikotin, ein Abbauprodukt im Körper von Rauchern ist an einer krankheitshemmenden Reaktion gegen Alzheimer beteiligt: Bei dieser sogenannten Glykation reagieren Glukose und Eiweiß auf ähnliche Weise miteinander wie Eiweiß beim Erhitzen.

Die Wissenschaftler um Kim Janda des Scripps-Institutes forschten und vermischten nun Glukose mit Nornikotin sowie die Eiweiße, die sich bei Alzheimer zu den typischen Plaques zusammenklumpen.

Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass sich die Plaques in Anwesenheit des Nikotin-Abbauprodukts deutlich langsamer bilden.

Nornikotin könnte sich nun nach diesem Ergebnissen tatsächlich für eine neue Therapie bei Alzheimer eignen.

Da aber die Pharmaindustrie kein Patent am Tabak hat, wird nun versucht diese Wirkstoffe zu synthetisieren um damit die Kassen zu füllen. Gleichzeit aber wird der Tabak von ihnen in Verruf gebracht. Aber auch die Tabakindustrie schläft nicht und ist natürlich ebenfalls daran interessiert, die Raucher mit allen Mitteln beim Stengel zu halten.

Tenor Christian Polus – Lachs und Wildkräutersüppchen im Rittersaal Schloss Raesfeld

Weihnachten auf Schloss Raesfeld. Unter diesem Motto lud zum zweiten Mal der Essener Tenor Christian Polus ein. Weihnachtliche Lieder und Arien, Geschichten und Nachdenkliches, verzauberte die Gäste an diesem Abend im Rittersaal. Natürlich sorgte auch das 4-Gänge Menü von Gastro Nießing diesmal wieder für viele Komplimente.

Spruch am Sonntag!

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muss, was er nicht will.

Jean-Jacques Rousseau

Suche nach Thomas Feldhofer – Plakate und Onlinefahndung bundesweit

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Suche nach Thomas Feldhofer – Plakate und Onlinefahndung bundesweit

Düsseldorfer Polizei intensiviert bundesweite Fahndung nach Thomas Feldhofer – Fahndungsplakate und Onlinefahndung in allen deutschen Polizeibehörden Düsseldorfer Polizei intensiviert bundesweite Fahndung nach Thomas Feldhofer – Fahndungsplakate und Onlinefahndung in allen deutschen PolizeibehördenAuch einen Tag nach dem bundesweiten Fahndungsaufruf fehlt von dem mit Haftbefehl gesuchten Thomas Feldhofer (46 Jahre alt) noch jede Spur. Die Düsseldorfer Polizei bindet heute bundesweit alle Polizeibehörden mit der Verbreitung eines Fahndungsplakats in die Öffentlichkeitsfahndung ein.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Gesuchte seinen Lebensmittelpunkt im Raum Krefeld und ist dort gesehen worden.

Vermutlich ist der Gesuchte mit einem schwarzen VW Polo (NE-YN 890) oder einem grauen Peugeot 3008 (MTK-F 540) unterwegs.

Die Sicherheitsbehörden weisen darauf hin, dass die Person bewaffnet und gefährlich ist!

Für Hinweise, die zur Ergreifung von Thomas Feldhofer führen, hat die Staatsanwaltschaft Duisburg eine Belohung von 3000 Euro ausgesetzt.

Hinweise zum Aufenthalt des Gesuchten werden erbeten an die Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211-870-8080.

Erste Hilfe für die Seele Notfallseelsorge zieht Bilanz

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Notfallseelsorge zieht Bilanz / Koordinatoren übergeben Landrat Dr. Kai Zwicker Zwischenstandsbericht

Kreis Borken (pd). Notfallseelsorger helfen in Extremsituationen. Sie stehen Menschen nach schweren Unfällen zur Seite, helfen eine plötzliche Todesnachricht zu verdauen und sind Gesprächspartner in vielen anderen Krisenlagen. Die Koordination der Notfallseelsorge im Kreis Borken liegt im Kreis Borken in den Händen von Pfarrerin Alexandra Hippchen von der evangelischen Kirche und Diakon Robert Wobbe als Vertreter der katholischen Kirche. Sie haben Landrat Dr. Kai Zwicker jetzt den Zwischenstandsbericht der Notfallseelsorge in den Kreisen Borken und Coesfeld übergeben. Zwicker ist Schirmherr der Notfallseelsorge.

Beim Gespräch im Kreishaus berichteten Hippchen und Wobbe über die Tätigkeit der ökumenischen Arbeitsgemeinschaft Notfallseelsorge in den Kreisen Coesfeld und Borken. Vor allem Ehrenamtliche übernehmen die „Erste Hilfe für die Seele“. Sie stehen wechselnd in Bereitschaft und werden bei Bedarf über die Leitstelle alarmiert.

„Die Notfallseelsorge leistet einen ganz wichtigen Beitrag dazu, dass Menschen eine Krisensituation möglichst gut überstehen“, betonte Landrat Dr. Zwicker. Damit das gelinge, sei eine enge Zusammenarbeit der ehrenamtlichen Notfallseelsorge mit Rettungsdienst und Kreisleitstelle erforderlich. Zwicker lobte besonders den großen Einsatz der ehrenamtlichen Kräfte.

Zum Hintergrund: Notfallseelsorge im Kreis Borken

Rund 40 Ehrenamtliche engagieren sich aktuell im Kreis Borken in der Notfallseelsorge. Im Jahr 2010 waren sie 64 Mal im Einsatz. Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notfallseelsorge sind in sozialen Berufen tätig. Auch zahlreiche Pfarrerinnen, Pfarrer und Pastoralreferenten gehören zum Team. Alle haben zusätzlich einen vier Wochenenden umfassenden Grundkurs zu den wichtigsten Bereichen der Notfallseelsorge absolviert.

Das Team kommt etwa zehn Mal im Jahr zusammen, um den Dienstplan abzuklären, Einsatzprotokolle zu besprechen und Fortbildungen zu planen. Zusätzlich arbeiten Vertreterinnen und Vertreter der Notfallseelsorge zum Beispiel im Team „Krisenprävention und Krisenintervention an Schulen des Kreises Borken“ mit.

Die Koordination der Arbeit in den Kreisen Borken und Coesfeld übernimmt Pfarrerin Alexandra Hippchen gemeinsam mit Diakon Robert Wobbe im Kreis Borken und Pastoralreferentin Ursula Hüllen im Kreis Coesfeld. Pfarrerin Hippchen arbeitet mit 50 Prozent ihres Stellenumfangs für die Notfallseelsorge. Hüllen und Wobbe steht jeweils ein Tag pro Woche für diesen Arbeitsbereich zur Verfügung. Träger der Notfallseelsorge im Kreis Borken sind die evangelische Landeskirche und das Bistum Münster.

Foto: Pfarrerin Alexandra Hippchen und Diakon Robert Wobbe (r.) überreichten Landrat Dr. Kai Zwicker den Zwischenstandsbericht der Notfallseelsorge in den Kreisen Borken und Coesfeld.

Mirja Boes war nicht bös -ein Plappermaul ohne Punkt und Komma im Vennehof

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Mit vollem Körpereinsatz quasselte Mirja Boes in gewohnter Schnelligkeit von ihren Erfahrungen mit missratenden Geschenken ihres Freundes. „Wir Frauen stehen einfach nicht auf selbstgemachte Weihnachtsgeschenke, die mit großen geheimnisvollen Aufwand in nächtlichen Stunden entstehen: Außer sie stammen aus den Händen von Lous Vuitton“. Nur noch kurze Zeit läuft ihr altes Programm „Erwachsen werde ich nächste Woche“, ab Januar heißt es dann „Aber ich doch nicht“.

Total locker und moderat präsentierte sich Mirja Boes im Interwiev. Vierzig Jahre und kein bisschen leise, dachte ich als ich die Mutter von einem elf Monate altem Sohn, mit einer Kollegin von Borio.TV quasseln hörte.

Mich interessierte eigentlich hauptsächlich an diesem Abend, wo sie  ihre Jeans gekauft hat, die sie während ihrer Aufführung im Vennehof trug. „Pepe Jeans, cool nicht“, beantwortete Mirja Boes locker meine Frage. Also, auf nach Köln und die Pepe-Jeans suchen.

Mehr zu Mirja Boes auf >>>klick hier>>>Borkener Zeitung

Veranstaltungen der Kulturstiftung Schermbeck im ersten Halbjahr 2012

Der Vorverkauf der Eintrittskarten für die Veranstaltungen der Kulturstiftung Schermbeck im ersten Halbjahr 2012 beginnt ab Montag, 19. Dezember 2011, in den angegebenen VVK-Stellen, für einige Kindervorstellungen direkt in den genannten Kindergärten. Aufgrund mehrerer Nachfragen – eine gute Geschenkidee für Weihnachten.

DIE REISE EINER WOLKE

Bühne Reibekuchentheater Duisburg

Sommerferienbetreuung in Raesfeld – Wer hat Bedarf?

Gemeinde bittet Eltern, sich bis zum Jahresende zu melden

Wie schon in den letzten Sommerferien möchte die Gemeinde Raesfeld Eltern auch im kommenden Jahr eine zusätzliche Betreuung in der Sommerzeit anbieten. Derzeit ist sie in Gesprächen mit verschiedenen Kooperationspartnern u.a. dem Familienzentrum, dem Bildungswerk und dem Jugendwerk Raesfeld, wie dieses Angebot aussehen könnte.

Geplant ist die Betreuung für den Zeitraum vom 30.07.2012 bis zum 17.08.2012, also in den letzten drei Wochen der kommenden Sommerferien.

Um festzustellen, wie groß der Bedarf für dieses Angebot ist, hatten die Raesfelder Grundschülerinnen und Grundschüler daher in den letzten Wochen Post von der Gemeinde in ihren Tornistern.

„Wir wollen auf der Grundlage dieser Abfrage wie schon in den vergangenen Sommerferien ein freiwilliges Angebot schaffen, um Eltern in Raesfeld zu helfen, Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren zu können, auch wenn ihre Kinder nicht die OGS besuchen.“, erläutert Claudia Wiemer, die das Projekt bei der Gemeinde Raesfeld betreut, den Hintergrund der Umfrage.

Für die OGS-Kinder gibt es in Raesfeld nämlich schon seit Jahren eine durchgehende Ferienbetreuung: „Damit sind wir gegenüber anderen Kommunen in einer sehr guten Position!“, betont Bürgermeister Andreas Grotendorst die vergleichsweise gute Ausgangssituation in Raesfeld. Zielgruppe der jetzigen Abfrage waren daher die Eltern, deren Kinder nicht von den Betreuungsangeboten der OGS profitieren.

Das Ergebnis dieser Umfrage zeigt bisher, dass die Betreuungswelt in Raesfeld insgesamt in Ordnung ist und nur geringer zusätzlicher Betreuungsbedarf in den Ferien besteht. Von den rund 470 Raesfelder Grundschülerinnen und Grundschüler, haben die Eltern nämlich nur für 8 Kinder Interesse an einer zusätzlichen Betreuung für den Zeitraum gezeigt.

„Da wir davon ausgehen, dass es noch unentschlossene Eltern und Nachzügler geben wird,

geben wir den Eltern nun noch bis zum Jahresende Zeit sich bei uns zu melden, damit wir von gesicherten Zahlen ausgehend die Sommerferienbetreuung planen und uns geeignete Kopperationspartner suchen können!“, räumt die Gemeinde Raesfeld den Eltern zusätzliche Bedenkzeit ein.

Das Ferienangebot kann wochenweise gebucht werden und kostet 50 € pro Kind und Woche. Für gleichzeitig angemeldete Geschwisterkinder zahlen Eltern 25 € pro Woche.

Eltern, die an einer Betreuung im Zeitraum vom 30. 7. bis 17.8. 2012 in den nächsten Sommerferien interessiert sind, sollten sich daher bis zum Jahresende bei der Gemeinde Raesfeld melden. Ansprechpartnerin ist Claudia Wiemer, die unter Tel. 955 – 114 oder per Mail [email protected] zu erreichen ist.

Raesfeld – Automaten aufgebrochen

Raesfeld (ots) – In der Nacht zum Donnerstag wurden auf dem Gelände einer Tankstelle am Vennekenweg die Geldschächte der Staubsaugerautomaten aufgebrochen. Die bislang unbekannten Täter entwendeten das Münzgeld und hinterließen einen Schaden von mehreren hundert Euro. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 15.12.2011  11:10 Uhr

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