Am F
reitag, 20. April, findet eine Führung in der Pfarrkirche St. Martin statt.
Wer Geschichte erleben will, sollte sich an diesem Nachmittag Zeit nehmen. Um 18:00 Uhr gibt es eine Führung durch unsere Pfarrkirche St. Martin. Anmeldung bei van Steegen Telefon: 6161
Raesfeld – Einbruch in Sporthalle
Raesfeld (ots) – (pl) In der Nacht zum Dienstag brachen bislang unbekannte Täter in die Sporthalle des Bildungswerks Raesfeld an der Dorstener Straße ein. Die Einbrecher durchsuchten die Schränke und die Theke im Küchenbereich. Aus einer Geldkassette entwendeten sie fünf Euro Wechselgeld. Der Sachschaden wurde mit etwa 500 Euro angegeben. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 17.04.2012 13:39 Uhr
Öffentliche Auslegung der Planunterlagen für den Neubau einer 380-kV-Höchstspannungsfreileitung
Für einen Abschnitt auf dem Gebiet der Gemeinde Schermbeck, der Gemeinde Hünxe und der Stadt Wesel und Hinweis auf einen Informationstermin am 02.05.2012
Im Planfeststellungsverfahren für den Neubau einer 380-kV-Höchstspannungsleitung zwischen der Umspannanlage Wesel und dem Punkt Meppen werden die entsprechenden Planunterlagen für einen Abschnitt auf dem Gebiet der Gemeinde Schermbeck, der Gemeinde Hünxe und der Stadt Wesel in der Zeit vom 16.04.2012 bis zum 15.05. 2012 bei den vorgenannten Kommunen zur allgemeinen Einsichtnahme ausgelegt. Darüber hinaus können die Planunterlagen auch auf der Internetseite der Bezirksregierung Düsseldorf unter www.brd.nrw.de abgerufen werden.
Die Fa. Amprion GmbH plant zwischen der Umspannanlage Wesel und dem Punkt Meppen die Errichtung einer neuen 380- kV-Höchstspannungsleitung. Die gesamte Strecke wurde in sieben Planfeststellungsabschnitte eingeteilt. Gegenstand dieses Verfahrens ist der Abschnitt von der Umspannanlage Wesel über den Punkt Lackhausen bis zum Punkt Bredenwinkel. Von der Umspannanlage Wesel soll auf einer Länge von 3,2 km eine Zubeseilung von zwei 380-kV-Stromkreisen und dadurch bedingt eine Änderung auf der bestehenden 110-/220-/380-/kV-Höchstspannungsfreileitung Pfalzdorf-Wesel vorgenommen werden. Ab dem Punkt Lackhausen ist es vorgesehen, die neue Leitung auf einer Länge von ca. 11,4 km als Neubau im Trassenraum einer zu demontierenden 220-kV-Hochspannungsleitung zu errichten.
In dem o.g. Zeitraum können sich die Bürgerinnen und Bürger über die Planung informieren und bis einschließlich 29.05.2012 Einwendungen gegen den Plan erheben. Weitere Informationen zum Verfahrensablauf finden sich u. a. in einer entsprechenden öffentlichen Bekanntmachung der Gemeinde Schermbeck (Amtliches Bekanntmachungsblatt Nr. 3 vom 03.04.2012), das auch auf der Internetseite der Gemeinde Schermbeck durch Anklicken der Schaltfläche „Aktuelles/Amtsblatt“ aufgerufen werden kann.
Zusätzlich zu der öffentlichen Auslegung der Planunterlagen bietet die Gemeinde Schermbeck am 02.05.2012 in der Zeit von 15.00 – 18.00 Uhr einen Informationstermin für interessierte bzw. betroffene Bürgerinnen und Bürger im Rathaus, Zimmer 331 (Dachgeschoss) an. Ein Vertreter der Firma Amprion wird in dem genannten Zeitraum für individuelle Fragen zur Verfügung stehen.
Tipps für ein langes Reifenleben
Tipps für ein langes Reifenleben.
Bereits ein halbes Bar zu wenig Druck in den Reifen erhöht den Spritverbrauch um bis zu fünf Prozent, sagt der TÜV-Nord.
Nicht nur die Karosserie und der Motor erfordert für eine lange Lebensdauer Wartung und Pflege, dies gilt genauso für die Autoreifen. Die Verbindungsstelle vom Fahrzeug zum Asphalt sind die Reifenräder, um genauer zu sagen: die Fahrzeugreifen. Wer seine Fahrzeugreifen regelmäßig kontrolliert, gelegentlich mal eine Reinigung macht, bekommt somit eine höhere Lebensdauer und auch vor allem mehr Fahrsicherheit.
Ein Autoreifen sollte regelmäßig auf einige Punkte kontrolliert werden und es empfiehlt sich, einen Abstand von 14 Tagen einzuhalten.
Als erstes sollte eine optische Kontrolle der Reifen erfolgen. Hier können erste Schäden an den Reifenflanken und/oder an der Lauffläche entdeckt werden. Ein typischer Reifenschaden an der Flanke kann ein sogenannter „Randsteinschaden“ sein, der durch das Quetschen beim Einparken entsteht. Da durch wird die Stabilität des Reifens beeinträchtigt.
Ein Schaden auf der Lauffläche hingegen kann durch Schrauben, Nägel, Splitter oder ähnliches entstehen. Durch die Sichtprüfung des Fahrzeugreifens kann dieser Schaden entdeckt werden.
Ein weiterer Prüfpunkt an der Lauffläche kann das ungleichmäßige Abriebbild sein. Diese Ungleichmäßigkeit schließt auf ein defektes oder falsch eingestelltes Fahrwerk.
Wichtig ist es auch, dass Augenmerk auf das Profil zu lenken. Bei den meisten Reifen wird am Rand eine Verschleißanzeige vom Herzsteller mit eingearbeitet und kann als optische Hilfe zur Bestimmung der Profiltiefe eine Hilfe sein.
Als Alternative gibt es verschiedene Messgeräte die eine genaue Profiltiefe feststellen kann. Zu beachten ist, dass bei Sommerreifen eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter und bei Winterreifen eine Mindestprofiltiefe von vier Millimeter gesetzlich vorgegeben ist.
Zu guter Letzt ist der Reifenluftdruck noch zu kontrollieren. Die genauen Angaben, wie hoch der Reifendruck sein muss, kann in der Bedienungsanleitung des Fahrzeuges nachgelesen werden.
Der Reifendruck sollte immer an den Ladezustand des Fahrzeuges angepasst, denn bei falschem Reifendruck kann es zu unregelmäßigem Abfahren des Reifens kommen. Ein richtiger Reifendruck erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern kann auch den Spritverbrauch senken.
Laut TÜV-Nord dürfen Sie Ihren Reifen ruhig etwas mehr Druck machen: Der Rollwiderstand nimmt deutlich ab, wenn die Reifen mit etwa 0,2 bar mehr Druck gefüllt werden.
Beim Kauf von Neureifen zu Energiesparreifen greifen. Sie reduzieren den Rollwiderstand um bis zu 20 Prozent.
Weitere Fragen in Sachen Reifen beantwortet Ihnen “ Auto-Heßling“, Steinstr. 21 46348 Raesfel-Erle; Telefon: +49 (0)2865 8787. Fax: +49 (0)2865 1777
Neues Tarifgesetz in NRW – rote Karte für Lohndumper
Ab 1. Mai gilt in NRW Tariftreuegesetz: Keine öffentlichen Aufträge im Kreis Borken unter 8,62 Euro Stundenlohn
Borken (pd). „Rote Karte“ für Lohndumper: Ab 1. Mai dürfen im Kreis Borken öffentliche Aufträge nur noch an Firmen vergeben werden, die ihren Mitarbeitern einen Stundenlohn von mindestens 8,62 Euro zahlen. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. „Das neue nordrhein-westfälische Tariftreuegesetz verlangt von Unternehmen ab einem Auftragsvolumen von 20.000 Euro die Einhaltung von Mindestlohnstandards. Damit werden heimische Betriebe künftig vor unseriösen Dumpinglohnfirmen geschützt“, so der Geschäftsführer der Gewerkschaft NGG Münsterland, Mohamed Boudih.
Bislang habe bei öffentlichen Aufträgen das starre Billigprinzip gegolten. Boudih: „Danach bekamen oftmals die Unternehmen mit den niedrigsten Angeboten den Zuschlag. Um Kosten zu drücken und den Auftrag zu bekommen, haben viele dieser Firmen ihre Beschäftigten mit besonders niedrigen Löhnen abgespeist.“ Wer als Arbeitgeber anständig bezahlt, habe hier den Kürzeren gezogen. Dieser massiven Wettbewerbsverzerrung schiebe das NRW-Tariftreuegesetz jetzt einen Riegel vor – zumindest bei größeren Aufträgen. „Wir hätten uns zwar gewünscht, dass die Regelung bereits bei einem Auftragswert ab 500 Euro gilt. Trotzdem hat das Gesetz bundesweit Vorbildcharakter, weil es Billiglöhnen klipp und klar die ‚Rote Karte’ zeigt“, so der Geschäftsführer der NGG Münsterland.
Zudem werde von dem Gesetz eine deutliches Signalwirkung für alle Auftragsvergaben im Kreis Borken ausgehen, zeigt sich Boudih überzeugt. „Kaum ein Unternehmen wird sich künftig noch trauen, den im Tariftreuegesetz festgeschriebenen Mindestlohn zu unterbieten – auch wenn die öffentlichen Aufträge unter 20.000 Euro liegen oder sogar privatwirtschaftlich sind“, so der NGG-Geschäftsführer.
Beschäftigte müssen von dem, was sie mit einer Vollzeitstelle verdienen, auch leben können, so die NGG Münsterland. „Egal, ob sie in einer Schulkantine arbeiten oder bei einem Caterer, der fürs Rathaus das Büfett macht. Wenn diese Menschen zusätzlich auf Hartz IV angewiesen sind, dann ist was faul. Dann subventioniert nämlich der Steuerzahler den Lohn auf Umwegen“, sagt Mohamed Boudih. Mit dem Tariftreuegesetz werde in NRW ein wichtiger Schritt getan, um dieses zukünftig zu verhindern.
Ausdrücklich begrüßt Mohamed Boudih, dass für die Prüfung der Tariftreue- und Mindestlohnvorgaben eine spezielle Stelle auf Landesebene eingerichtet wird. Damit würden die Kommunen im Kreis Borken entlastet. Zudem sei so eine effiziente Kontrolle und wirkungsvolle Ahndung bei Verstößen garantiert.
Gartentipp für Kübelpflanzen
So langsam zeigt sich die Sonne und die anstehenden Gartenarbeiten können beginnen. Besonders jetzt im April ist es an der Zeit, Pflanzen zu setzten und umzutopfen.
Bei besonders kompakten Pflanzen, wie Beispielweise die Engelstrompete, eignet sich die Topf-in- Übertopf- Methode. Ein Kunststoff-Topf wird mit in Boden und an den Seitenwänden mit vielen zirka 5 cm Durchmesser großen Löchern versehen.
Die Staude einpflanzen und in einem größeren, in Erde versehenden Übertopf setzen, oder direkt mit dem Kunststoff-Topf auspflanzen.
Im Herbst einfach den Pflanztopf wieder heraus nehmen, die durch die Löcher herausgewachsenen Wurzeln mit einem scharfen Messer abschneiden, mit einen Folienbeutel versehen und schon ist die Pflanze fertig für das Winterquartier.
Für weitere Fragen rund um Pflanzen und Bäume steht Ihnen die Baumschule Ulrich Grunewald in Erle gerne zur Verfügung. Tel.: 02865 – 6324, Mobil: 0163 7889960.
Der Goldene Gartenzwerg für „Gärten und Parks 2012“
„2012 heißt es „The winner is „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“ – Goldener Gartenzwerg als Oscar für die Gärten und Parks im Münsterland
Der Münsterländer Garten-Oscar trägt Mütze und Bart
Grüne Rasenparkplätze mit einem goldenen Gartenzwerg und der Botschaft „The Winner is……….“ sorgten am Freitag dem 13.04. für Verwirrung in einigen Orten im Münsterland. Nach dem ersten Staunen wird klar – hier verleihen sich die Akteure von „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“ selber einen goldenen Gartenzwerg. Der goldene Gartenzwerg prämiert die zahlreichen ausgefallenen Besuchs- und Mitmach-Angebot für Gäste und Einheimische in den Gärten des Münsterlandes. Mit dieser Guerilla-Marketing-Aktion wollen die Partner auf die Broschüre „Gärten und Parks 2012“ aufmerksam machen.
Die Aktion findet u.a. in Ibbenbüren, Legden, Münster, Nordkirchen, Ostbevern, Raesfeld und vor allem am Flughafen Münster/Osnabrück statt.
„Wir verleihen uns den goldenen Gartenzwerg, denn wir sind der Meinung, unsere Angebote haben einen Oscar verdient – nur dass unser Oscar Mütze und Bart trägt.“ erläutert Susanne Treutlein, Geschäftsführerin von „Das Münsterland – Die Gärten und Parks e.V.“
Der goldene Gartenzwerg ist die diesjährige „Guerilla-Marketing-Aktion“ des Vereins „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“ unterstützt vom Kreis Steinfurt und damit die Fortführung von „rasen erlaubt“ 2011, der Knöllchen-Aktion 2010 und den echten grünen Park-Plätzen von 2009. „Guerilla-Marketing“ bedeutet nichts anderes als mit witzigen, auffälligen Aktionen ohne großen Aufwand und Kosten eine hohe Aufmerksamkeit zu erzielen.
Die Gartenbroschüre – mit den zahlreichen Angeboten – ist kostenlos erhältlich bei Münsterland e.V., unter der kostenfreie Servicenummer: 0800/9392919. Mehr Informationen zu den Gärten und Parks finden Sie auch unter www.gaertenundparks.de.
Radwandertag für Jedermann
Der Gemeindesportverband Raesfeld veranstaltet am 29. April 2012 wieder mit allen Raesfelder Sportvereinen den Radwandertag für jedermann am Sonntag.
Start und Ziel: Sporthalle in Erle von 10 Uhr bis 12 Uhr.
Zwei Rundstrecken, je nach Lust und Laune über 20 km oder 40 km stehen zur Auswahl.
Anmeldungen für die Fahrradbörse in Raesfeld
Raesfeld (pd). Wie bereits berichtet, veranstalten der Förderverein der Kindertageseinrichtung St. Martin in Raesfeld und der Ortsmarketing Raesfeld e.V. die vierte Fahrradbörse am Samstag, 21. April 2012 auf dem Schulhof der Alexanderschule in Raesfeld.
Hierzu werden noch Verkaufsnummern vergeben. Alle interessierten Verkäufer erhalten diese beim St. Martin Kindergarten Tel.: 02865/7875 oder bei Gerlinde Baumeister Tel.: 02865/7648
Die Räder und das Zubehör (Fahrradsitze, Roller, Laufräder, Dreiräder…) können am Samstag von 9:00 – 10:00 Uhr auf dem Schulhof der Alexanderschule abgeben werden. Den Preis bestimmt der Verkäufer, der Förderverein wickelt den Verkauf ab.
Am Verkaufstag können dann alle Gegenstände von 11:00 – 13:00 Uhr besichtigt und erworben werden. Eine Probefahrt auf dem Schulhofgelände ist natürlich möglich, bevor die Fahrräder erworben werden.
Von 14:00 – 14:30 Uhr können die Verkäufer ihren Erlös, beziehungsweise ihre nicht verkauften Artikel abholen. Zehn Prozent des Erlöses fließen an den Förderverein Kiga St. Martin.
Gemeinsame Übung von Brandschützern und THW-Helfern
Die THW-Ortsverbände Dorsten / Gladbeck und Bottrop und die Löschzüge Altschermbeck und Holsterhausen üben gemeinsam.
Schermbeck (pd). Am vergangenen Samstag trafen die Löschzüge Altschermbeck und Dorsten-Holsterhausen mit den THW-Ortsverbänden Dorsten/Gladbeck und Bottrop, um den ganzen Tag über gemeinsam zu üben. Übungsort war dabei das Übungsgelände Kanonenberge in Wesel, wo der Weseler THW-Ortsverband seinen Standort hat. Auf diesem Gelände befinden sich mehrere Übungshäuser, eingestürzte Gebäude und Fahrzeuge, an und in denen realitätsnah unterschiedliche Einsatzszenarien trainiert werden können. Da die Dorstener Feuerwehrleute am Tag zuvor bis spät in die Nacht einen Großbrand zu löschen hatten und sich ausruhen mussten, traf der Löschzug Holsterhausen erst mittags ein.
Bis dahin führten die THWler und die Altschermbecker Feuerwehrleute jeweils separat Grundausbildung und kleine Einsatzübungen an den Übungsgebäuden und auf dem weitläufigen Gelände durch. Nach dem gemeinsamen Mittagessen startete dann eine Grußübung aller Einheiten. Angenommene Lage war eine Explosion, bei der zwei Busse und mehrere Gebäude zerstört wurden. Insgesamt 17 verletzte und vermisste Personen (Mitglieder der Jugendfeuerwehr und des Jung-THW sowie Dummies) mussten gerettet, Brände gelöscht und eine Patientensammelstelle eingerichtet werden. In erster Linie sollte hierbei ein optimales taktisches Vorgehen bei einer zunächst unübersichtlichen Einsatzstelle sowie die Zusammenarbeit der beiden Hilfsorganisationen geübt werden. Insgesamt nahmen rund 75 Personen an der Übung teil. Nach Abschluss der Übung zeigten sich die Verantwortlichen von Feuerwehr und THW zufrieden mit dem Verlauf der Übung. Alle Beteiligten waren sich einig, eine solche gemeinsame Übung auf jeden Fall zu wiederholen.
Fotos: Peter Boll, Ortsbeauftragter des Ortsverbands Dorsten/Gladbeck
Legoland – Duploland – im neuen Baugebiet in Erle tut sich was
Im neuen Baugebiet, längs der Schermbecker Straße in Erle, tut sich so langsam was. Das erste Häuschen steht und der Straßennahme ist schon vor längerer Zeit festgelegt
worden. Die nach Südwesten abzweigende Stichstraße wird mit dem Straßennamen „Sagemüller-Straße“ versehen.
In Erle wurden immer wieder Straßen nach Erler Bürgern, die in der Geschichte des Ortes eine besondere Rolle gespielt haben, benannt wie Lammersmannstraße, Dechant-Karthaus-Straße, Lena-Nüssing-Straße, Else-Cahn-Weg und die Pfarrer-Nonhoff-Straße.
Die Bedeutung dieser Personen wird durch ein Zusatzschild an den Straßennamensschildern kurz erläutert. Die Straßen liegen südlich des Erler Ortskerns.
Nur für das Neubaugebiet gibt es noch keinen Namen. Wie wäre es mit „Playmobil-Land“?
Wahlvorschläge zur Landtagswahl am 13.05.2012 Kreis Borken
Folgende Wahlvorschläge zur Landtagswahl am 13.05.2012 sind eingegangen.
Hendrik Wüst, Rechtsanwalt und Geschäftsführer, geb. 1975 in Rhede, 46414 Rhede, Am Fildeken 15
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU).
Klaus Mertens, Abteilungsleiter, geb. 1967 in Bocholt, Drosselweg 7, 46395 Bocholt
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD).
Frank Büning, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Ingenieur, geb. 1966 in Isselburg, Martinstraße 8, 46397 Bocholt
BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN (GRÜNE)
Greving, Christian, Finanzbuchhalter, geb. 1984 in Borken, Letterhausstraße 15 46325 Borken, Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
Nitsche, Bastian Kaufmännischer Angestellter, geb. 1974 in Coesfeld, Salierstraße 16, 46325 Borken Freie Demokratische Partei (FDP)
Sonders, Maria, Rentnerin, geb. 1953 in Bocholt, Alemannenstraße 114, 46395 Bocholt DIE LINKE (DIE LINKE)
Gemeinde Raesfeld lässt Vierbeiner zählen
Wie alle Städte und Gemeinden in NRW erhebt auch die Gemeinde Raesfeld eine jährliche Hundesteuer. Obwohl der Satz für einen Hund in der Schlossgemeinde mit 36 Euro unter dem Durchschnitt im Kreis Borken liegt, kommt es auch in Raesfeld leider oftmals vor, dass Hundehalter ihre Tiere widerrechtlich nicht anmelden, um die Hundesteuer einzusparen.
Dieser Missstand beschäftigte bereits im letzten Frühjahr den Hauptausschuss der Gemeinde Raesfeld. Um für Steuergerechtigkeit zu sorgen, entschied man sich 2011 für die Durchführung einer „Hundezählung“. Bereits die Ankündigung dieser Maßnahme zeigte einen ersten Erfolg: rund 70 Hunde wurden kurzfristig nachgemeldet, um ein drohendes Bußgeld zu vermeiden.
Aktuell sind in Raesfeld 1195 Hunde registriert. Dennoch geht man im Rathaus davon aus, dass rund 10 % der „vierbeinigen Freunde“ in der Gemeinde von ihren Besitzern noch nicht angemeldet wurden.
Genaue Zahlen soll nun die Firma Adler Kommunalservice GmbH aus Aachen ermitteln. Sie wird im Auftrag der Gemeinde Raesfeld eine Hundebestandsaufnahme erstellen. Im Zeitraum vom 17. April 2012 bis zum 26. Mai 2012 werden Außendienstmitarbeiter der Firma Adler sämtliche Haushalte im Gemeindegebiet aufsuchen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass zur Durchführung der Befragung die Wohnungen der Befragten nicht betreten werden. Zudem können sich die Mitarbeiter durch einen gesiegelten Ausweis der Gemeinde Raesfeld legitimieren.
Werden bei der Hundebestandsaufnahme nicht versteuerte Hunde festgestellt, müssen die Halter mit einer rückwirkenden Festsetzung der Steuer und einem Bußgeld rechnen.
Die Gemeinde Raesfeld weist extra darauf hin, dass alle Hunde anzumelden sind – auch Hofhunde und Wachhunde.
Anmeldungen und Auskünfte zur Hundesteuer gibt es im Rathaus bei Ulrike Pieper, Zimmer 19, Telefon: 02865/955-134.
Sommerfest in Erle 2012
Das Erler Sommerfest, das von allen Erler Gruppen und Vereinen gestaltet und unterstützt wird, startet in diesem Jahr mit seiner 61. Auflage. Es findet traditionell am ersten Wochenende nach den Sommerferien statt.
Energieeffizienz-Impulsgespräche – WFG bietet neue Kooperation
Energieeffizienz-Impulsgespräche decken Einspar-Potenziale auf Kreis Borken und WFG kooperieren mit RKW Nordrhein-Westfalen
Kreis Borken (pd). Um kostenintensiven und Umwelt belastenden Energiefressern im Unternehmen auf die Spur zu kommen, bietet die WFG durch eine neue Kooperation mit dem Rationali-sierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. in Nordrhein-Westfalen (RKW NRW) jetzt neu kostenlose „Energieeffizienz-Impulsgespräche“. „Bei den rasant steigenden Energiepreisen sind viele Unternehmer auf der Suche nach Einsparpotentialen. Die kostenlosen Energieeffizienz-Impulsgespräche sind ein idealer Einstieg in das Thema und bieten einen ersten Überblick über mögliche Einsparpotentiale“, erklärt WFG-Betriebsberater Ingo Trawinski.
Unkalkulierbar ansteigende Energiekosten und sich verknappende Energieressourcen spüren auch die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) schon heute. Ein effizienter Energieeinsatz schont nicht nur die Umwelt, er spart den Unternehmen auch Geld und macht sie so für die Zukunft wettbewerbsfähiger.
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bietet das RKW in Kooperation mit dem Kreis Borken und der WFG daher ab sofort persönliche Vor-Ort-Gespräche zur Energieeffizienz in Unternehmen an. Speziell qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des RKW-Netzwerks führen zu diesem Zweck persönliche Gespräche, in denen wirtschaftlich interessante und betriebsindividuelle Energieeinsparpotenziale aufgezeigt werden. Auf dieser Grundlage können KMU tragfähige Energiesparmaßnahmen entwickeln.
Nicht nur Betriebe des verarbeitenden Gewerbes und des Handwerks können dieses Angebot nutzen, auch andere Branchen wie beispielsweise Gastronomie oder Handel können davon profitieren. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den sogenannten Querschnittstechnologien, wie Haustechnik, IT, Beleuchtung, Druckluft-, Kälte-, Gebläse- und Pumpensysteme sowie Fördertechnik. Die Bandbreite reicht von kleinen schnell umsetzbaren Maßnahmen bis hin zu umfassenden Investitionen. Den Betrieben werden vertiefende fachliche Informationen zu den relevanten Technologiefeldern sowie zu Energiemanagement, Betriebsorganisation und Fördermöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Für die teilnehmenden Unternehmen sind diese Gespräche durch die Förderung des BMWi kostenfrei.
Weitere Information und Kontakt über die WFG-Betriebsberatung, [email protected], Tel.: 02561/97999-20.
Bildunterschrift: Freuen sich über den offiziellen Start der Energieeffizienz-Impulsgespräche für Unternehmen im Kreis Borken (v.l.): WFG-Geschäftsführer Dr. Heiner Kleinschneider, Landrat Dr. Kai Zwicker, Annett C. Kraushaar als Geschäftsführerin der RKW NRW GmbH aus Düsseldorf und WFG-Betriebsberater Ingo Trawinski.
Junggesellenschützenfest Raesfeld mit neuem Präsidenten
Jan Welsing räumte nach acht Jahren seinen Sessel als Präsident der Junggesellenschützen.
Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Junggesellenschützen im Saal Epping konnten sich die Schützen nicht über rege Beteiligung beklagen.
Das volle Haus war vor allem auch deshalb wichtig, weil die Wahl eines würdigen Nachfolgers für den ausscheidenden Präsidenten Jan Welsing auf der Tagessordnung stand. Dieser war schnell gefunden. Der 22-jährige Johannes Nattefort wurde mit 26 Ja-, eine Enthaltung und eine Gegenstimme als neuer Präsident gewählt.
„Ich war gerne euer Präsident und hoffe, dass der Nachfolger nach 30 Jahren mindestens genauso lautstark verabschiedet werden wird wie ich“, so Jan Welsing, der nach seiner Amtsübergabe stehenden Beifall bekam. „Jetzt heul doch“, rief ein Schütze in die Runde, was ebenfalls für lauten Beifall sorgte. Jan Welsing scheidet nicht ganz aus, sondern tritt in den Vorstand des Vereins ein.
Neben den Neuwahlen und dem Kassenbericht stand auch noch der Jahresrückblick auf dem Regularienplan sowie die Wahlen für die Offiziere und dem Vorstand. Neu in die Spitze des Vereins dazu gekommen sind Lukas Brömmel und Steffen Nienhaus (Vorstand) sowie Sebastian Meyering und Hendrik Wehling (Offiziere).
Auch die obligatorische Frage, ob in diesem Jahr wieder ein Junggesellenschützenfest stattfinden soll, war schnell abgehakt und einstimmig mit „Ja“ beschlossen worden.
Das Junggesellenschützenfest in Raesfeld findet am 15. 16. und 17. September statt.
Die Fotos stammen von der Generalversammlung im Saal Epping. Danke Jungs, dass ihr mich in eure Männerdomäne rein gelassen habt!
Statt „Wasser marsch“ hört man „Ehrenzug, stillgestanden!“

Vorbereitungen für den „Großen Zapfenstreich“
Nach dem offiziellen Teil beim Jubiläum des Löschzuges Erle am Samstag Abend (5. Mai 2012) wird um ca. 19:00 Uhr auf dem Schulhof der „Große Zapfenstreich“ zelebriert. Unter der erfahrenen Anleitung von Brandoberinspektor Kurt („Kuddel“) Schwenzfeier aus Borken wird jetzt dem Ehrenzug der Feuerwehr das Marschieren beigebracht. Ungewöhnliche Kommandos waren am Dienstag in der Halle zu hören.. Kein „Wasser marsch!“
Sondern „Ehrenzug, Stillgestanden!“ Aus der Grundstellung lernten die Brandbekämpfer in zwei Phasen in die befohlene Stellung zu gelangen. Was tut man nicht alles für die Feuerwehr! In vier Lerneinheiten bringt „Kuddel“ die Kameraden in Schwung, und das auf eine lustige Art, die gut ankommt.
Zu dem Ehrenzug gehören noch Fackelträger, Fahnenträger und Ehrenaxtträger. Diese Einheiten bekommen noch ein Sondertraining, damit die Optik auch stimmt beim großen Auftritt.

Schließlich soll der Bevölkerung etwas Einmaliges geboten werden. Sogar die Offiziere des Allgemeinen Bürgerschützenvereins Erle schauten sich bei diesem Training Einiges ab; was sie beim Schützenfest gebrauchen können. Die Feuerwehr, die bekanntlich einen guten Draht zu den Schützen hat, hatte diese spontan eingeladen, als diese Interesse bekundeten.
Nach der ersten Einheit war der Dienstabend noch nicht beendet. Eine Grundreinigung der Fahrzeighalle stand noch an. Sogar die Anlagen rund um das Gerätehaus hatte man vom Laub befreit. Zum Jubiläum soll ja schließlich alles sauber sein.
Hundekotdeponie im Raesfelder Straßengraben
Hundekot auf dem Bürgersteig, Spielplätzen und öffentlichen Anlagen ist ja nichts Neues.
Überall stolpert der Fußgänger über die sogenannten Tretminen unserer lieben Vierbeiner.
Ganz dreist war jemand in Raesfeld. Der hat wohl keine Zeit, um mit seinem Hund spazieren zu gehen und hat ganz einfach seinen Garten oder den Zwinger gereinigt und die Hinterlassenschaften einfach eimerweise in einen Straßengraben gekippt.
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