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Raesfeld – Alkoholisierter Autofahrer verursacht Unfall

Raesfeld (ots) – Am Samstag befuhr ein 39-jähriger Autofahrer aus Essen gegen 21.40 Uhr den Helweg aus Richtung Borken kommend. Kurz vor Raesfeld kam er nach links von der Fahrbahn ab und verlor beim Gegenlenken die Kontrolle über seinen Pkw, der sich noch auf der Fahrbahn überschlug und anschließend in einem Maisfeld zum Stillstand kam. Der 39-Jährige wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. Da er unter Alkoholeinfluss stand, wurde ein Strafverfahren eingeleitet und durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 7.000 Euro.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 03.06.2012  14:31 Uhr

Samstagnacht in Erle – Schützenfest 2012

Lang ersehnt und schon wieder vorbei. Der Schützensamstag und die große Party im Festzelt.

Zum bersten voll  war auch diesmal wieder das Zelt. Super Stimmung, tolle Musik und Ausgelassenheit…Erle halt.

Schützenfest Erle 2012
Es darf gerudert werden – Partystimmung Samstagabend im Festzelt an der Marienthaler Straße mit der Tanzband „Success“

Spruch am Sonntag!

…der Wald
steht schwarz und schweigt,
und aus den Wiesen steigest
der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille
und in der Dämmrung Hülle
so traulich und so hold
als eine stille Kammer,
wo ihr Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.

Sehr ihr den Mond dort stehen?
er ist nur halb zu sehen
und doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.

Matthias Claudius

Erler Schützen hatten Glück: Sie kamen mit trockener Montur ins Zelt

…und dann geht die Party erst richtig los!

Glück hatten die Schützen bei der Kranzniederlegung am Samstagabend am Ehrenmal in Erle. Trotz anderer Ankündigungen blieb es am Abend trocken. So konnte ungestört die Kranziederlegung stattfinden und Arno Brömmel, Präsident des Erler Allgemeinen Bürgerschützenvereins, konnte seine  ansprechende Rede halten.

Wünschenswert wäre eine größere Beteiligung der Bevölkerung an diesem traditionellen Schützenfestauftakt im Vergleich zum Vorjahr gewesen. Dafür waren aber viele Jungschützen zu sehen, die ein friedliches Miteinander, ganz im Sinne des Allgemeinen Bürgerschützenvereins, symbolisierten.

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Rosenzauber 2012 – Lions Club Rhede Euregio

Zum zweiten Mal fand auf dem Hof van Clewe in Dingden das Fest der Sinne  „Rosenzauber“ statt. Organisiert  wurde diese Veranstaltung vom Lions Club Rhede, die sich auch in diesem Jahr wieder  jede Menge haben einfallen lassen.

Bereits am frühen Vormittag kamen zahlreiche Besucher, um sich von den Rosen und deren Duft verzaubern zu lassen. Und natürlich bekam auch die Frau des diesjährigen Präsidenten Hubert Heßling eine Rote Rose. Ganz im Sinne der Veranstaltung!

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Der Countdown läuft – Sonnenuntergang über dem Festzelt in Erle

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Wer ab Samstag nach Zeit, Tag und Stunde die Erler fragt, der bekommt bis Dienstag nur eine Antwort: It`s no time, it`s Schützenfest-Time.

Der Countdown läuft. Das Zelt steht schon seit Tagen und die Schützen des Erler  Bürgerschützenvereins stehen ebenfalls mit scharrenden Hufen in den Startlöchern. An der Vogelstange wird es auch in diesem Jahr kein „Einmannballern“ wie vielerorts geben, wie mir aus zuverlässlicher Quelle zu Ohren gekommen ist. Jeder will einmal Schützenkönig in Erle sein. Lassen wir uns überraschen!

Ein gutes Omen für eine super Zeit am Wochenende kann ja nur dieser tolle Sonnenuntergang  heute Abend verheißen. Auf zu neuen Taten, denn traditionell gehört das Erler Schützenfest zu einem Ereignis was in der ganzen Region bekannt ist.

Raesfeld – Einbruch in Tankstelle

Raesfeld (ots) – (pl) Am Freitagmorgen um 01.40 Uhr verschafften sich bislang unbekannte Täter Zutritt zu den Geschäftsräumen einer Tankstelle am Vennekenweg. Die Einbrecher hebelten die Eingangstür auf und gelangten so in den Verkaufsraum. Von dort entwendeten sie Zigaretten in noch unbekannter Anzahl. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo Borken unter 02861 – 9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 01.06.2012  11:31 Uhr

Erle – Rollerfahrer bei Unfall leicht verletzt

Erle (ots) – (pl) Am Donnerstag befuhr eine 34-jährige Frau aus Würzburg um 14.15 Uhr mit ihrem Pkw die Straße „Am Ehrenmal“ in Richtung Schulstraße. Im Kreuzungsbereich zur Silvesterstraße kam es zum Zusammenstoß mit dem Roller eines 17-jährigen Mannes aus Raesfeld, der auf der Silvesterstraße in Fahrtrichtung Dorfmitte unterwegs war. Durch den Zusammenstoß kam der Rollerfahrer zu Fall und verletzte sich leicht. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 01.06.2012  11:16 Uhr

Erdbeerzeit – Sommerzeit – Erbeersecco – Neuigkeiten aus dem Weinkontor in Raesfeld

Erdbeeren sind einfach lecker. Egal in welcher Form, ob pur, mit oder ohne Sahne, auf dem Tortenboden oder auch als Bowle. Die rote  Frucht ist eine erfrischende Köstlichkeit, besonders in den Sommermonaten.

Jetzt neu im Sortiment hat das „Weinkontor“ den „Schloss Raesfelder Erdbeer-Secco“ mit 8,5 % vol. Alkohol. Ein erfrischendes leichtes spritziges Sommer-Vergnügen ist dieser fein-fruchtige und  leicht bekömmliche Erdbeersecco. Das Besondere an diesem Erdbeer-Secco ist, dass er nur mit Fruchtzucker und komplett ohne künstliche Aromen hergestellt wurde.

Passend nicht nur zur Erdbeerzeit, sondern immer wenn Ihnen danach ist, schmeckt dieser halbtrockene und spritzige Erdbeer-Secco. Genießen Sie diesen halbtrockenen Secco gut gekühlt.

 

Vor der Tour zur Fußball-EM in Polen und der Ukraine: Kreis Borken empfiehlt Zecken-Impfung

Fußballtouristen sollten sich vor dem FSME-Virus schützen / Vor allem Camper sind gefährdet Kreis Borken.

Der Kreis Borken (pd). empfiehlt Fußballfans, die zur Europameisterschaft in Polen und der Ukraine reisen wollen, sich vorher gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) impfen zu lassen. Die FSME ist eine Hirnhauterkrankung, die durch Zecken übertragen wird. Mögliche Folgen sind unter anderem Lähmungen und Bewusstseinsstörungen, schlimmstenfalls kann die Krankheit tödlich enden. Die Impfung kann jeder Haus- und Kinderarzt durchführen. „Besonders, wer sich nicht nur in den Stadien und Innenstädten aufhält, sondern auch Wanderungen geplant hat oder zelten will, sollte sich impfen lassen“, empfiehlt der Leiter des Fachbereichs Gesundheit des Kreises Borken, Dr. Gerhard Ettlinger. FSME-Risikogebiete liegen in Polen vor allem im Norden, Nordosten und Süden. Die jährliche Fallzahl ist mit der in Deutschland vergleichbar, wo vor allem Gebiete in Süddeutschland betroffen sind. In der Ukraine ist das Virus in einigen Regionen endemisch, das heißt es kommt dort dauerhaft und gehäuft vor. Weitere Informationen zur FSME-Impfung hat der Kreis Borken in einem Merkblatt zusammengestellt, das unter www.kreis-borken.de/presselinks abrufbar ist.

Rüstzeug für den Notfall erhalten

Angehende Führungskräfte im Rettungsdienst besuchten die Kreisleitstelle

Kreis Borken (pd). Bei verheerenden Bränden oder großen Unfällen kommt der Kreisleitstelle eine besonders wichtige Rolle zu. Von dort aus werden dann unter anderem Feuerwehren und Rettungskräfte alarmiert. Ein Bild von der Arbeit der Leitstelle im Borkener Kreishaus haben sich jetzt sieben Rettungsassistenten gemacht. Sie absolvieren zurzeit bei der privaten Berufsfachschule „intellexi“ die Fortbildung zum „Organisatorischen Leiter Rettungsdienst“. Begleitet wurden sie vom Leiter des Schulstandortes in Bocholt, Ortwin Dördelmann.
Frank Hörst, Wachabteilungsleiter in der Leitstelle des Kreises und selbst ausgebildeter „Organisatorischer Leiter Rettungsdienst“, erläuterte die Arbeitsabläufe innerhalb der Leitstelle und berichtete von seinen Erfahrungen mit großen Schadenslagen.
Ein „Organisatorischer Leiter Rettungsdienst“ organisiert im Einsatz gemeinsam mit dem Leitenden Notarzt die bestmögliche medizinische Versorgung aller Betroffenen.

Rauchen ist uncool – Weltnichtrauchertag in der Alexanderschule Raesfeld

Slogan wie: „Schnauze voll“, oder „Nase voll“, stehen dick und fett als Logo auf den T-Shirts, welche die Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken in der Alexanderschule am Weltnichtrauchertag verteilt hat.

Im Rahmen dieser Suchtprävention ließen die Schülerinnen und Schüler rund 200 Luftballons in den Himmel steigen. An jedem Ballon hängt ein Zettel, mit Adresse und einem Spruch gegen Rauchen. Wer also einen Bollon findet, der sollte diesen an der dort genannten Adresse abgeben. Die Schüler werden es Ihnen danken.

Mehr dazu >>>klick hier>>>Borio.TV

Und plötzlich Opa – Reinhard G. Nießing in neuer Rolle

„Und plötzlich Opa“, so heißt auch der Titel eines Kinofilfms.

Opa? Der Raesfelder Fotograf Reinhard G. Nießing ist es jetzt. Viele andere Männer sind es auch. Opa, oder auch Großvater genannt, setzt ungeahnte neue Gefühle in so manchen Männerherzen frei.

Stolz eine  Enkelin zu haben, obwohl er die Altersgrenze von  70 noch nicht überschritten hat, so sieht man Opa Reinhard nun nicht mehr mit dem Rad, sondern mit Kinderwagen und Hunde durch die Lande ziehen. Der Raesfelder schiebt nicht  in Joggingschuhen durch die neue  Lebensetappe, denn er will sich ja nicht jünger machen, aber wie auch in den Jahren zuvor mit Fotokamera im Gepäck. Und was ist wohl sein liebstes Fotoobjekt? Seine Enkeltochter. Richtig! Ach ja; irgendwie ist die Ähnlichkeit doch verblüffend.

www.rgn.de

Stöbern im Stromturm

Damm (pd). Der Turmverein Damm öffnet am kommenden Sonntag, 3. Juni, wieder die Türen seines Stromturmes am Elsenberg in Damm. Das kleine Museum ist – wie jeden ersten Sonntag im Monat – von 11.30 bis 16 Uhr für Besucher geöffnet. Dann besteht die Gelegenheit, unter fachkundiger Begleitung die vielen interessanten Exponate in aller Ruhe unter die Lupe zu nehmen. Auch neue Ausstellungsstücke sind darunter, die dem Turmverein bzw. dem Kleinsten Strommuseum der Welt immer wieder von Interessenten zur Verfügung gestellt werden. So erhielt der Verein erst kürzlich ein sehr interessantes “Arbeitsheft” eines ehemaligen Starkstromelektrikers, der jahrzehntelang für RWE am Niederrhein unterwegs war. Dazu verfügen die “Türmer” über sehenswerte Unterlagen einer Familie, die sich vor Jahrzehnten an einem Wettbewerb beteiligte und für die “hervorragende Elektrifizierung des Hauses” ausgezeichnet wurde. Selbstverständlich sind auch die Turmprodukte erhältlich.

Aus dem Fahrradsattel die Untere Lippe neu entdecken

Kulturlandschaftliche Radroute entlang der Unteren Lippe im Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland wird am Samstag um 11 Uhr in Hünxe-Krudenburg eröffnet

Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland. Im idyllischen alten Treidlerdorf Krudenburg an der Unteren Lippe, dort wo Münsterland, Rheinland und Ruhrgebiet aneinander grenzen, wird am Samstag, 2. Juni, eine neue Radroute eröffnet. Darauf weist der Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland hin.
Mit dem vom Landschaftsverband Rheinland entwickelten „kulturlandschaftlichen Radwanderführer entlang der Unteren Lippe“ ist der Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland nun pünktlich zur Naturparkschau 2012 um ein attraktives Freizeitangebot reicher geworden. Der Radwanderführer wurde im Rahmen der Naturparkschau 2012 durch die Bezirksregierung Münster gefördert.
Die neue Fahrradroute wird am Samstag, 2. Juni 2012, um 11 Uhr am Dorfbrunnen in Krudenburg (Dorfstraße / Brückenweg) feierlich eröffnet. Hierzu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Im Anschluss bietet der Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland zusammen mit dem Landschaftsverband Rheinland  und dem Kreis Wesel eine geführte Fahrradtour an. Entlang einer Strecke von circa 20 Kilometern erfahren die Teilnehmenden Spannendes über die abwechslungsreichen Kulturlandschaften entlang der Unteren Lippe und können die Vielfalt, Eigenart und Schönheit des Naturparks genießen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Das Buch zur neuen Route veranschaulicht anhand von insgesamt 34 Standorten die kulturhistorischen und kulturlandschaftlichen Besonderheiten im Süden des Naturparks Hohe Mark – Westmünsterland. Die Geschichte der Region wird anhand von Burgen, Landwehren, Mühlen, alten Kirchen und historischen Orten hautnah erlebbar. Mit dem Beginn der Industrialisierung veränderte der Ton-, Kies- und Kohleabbau die unmittelbar an das Münsterland und das Ruhrgebiet angrenzende niederrheinische Landschaft. Heute locken mehrere Naturschutzgebiete die Gäste zu einer kleinen Rast und geben Einblick in alte Kulturlandschaften, die ohne aufwändige Pflegearbeiten längst verschwunden wären. Dank der ausführlichen Erläuterungen finden auch Nicht-Radler zahlreiche wertvolle Informationen über die Region.
Die Bahnhöfe Dorsten und Wesel gewährleisten eine optimale Anbindung der Radroute an den öffentlichen Personennahverkehr. Variations- und Abkürzungsmöglichkeiten machen den ausgearbeiteten Fahrradweg nicht nur für sportbegeisterte Menschen, sondern auch für Familien mit Kindern oder Senioren interessant und laden zu spontanen Ausflügen ein.
Der 100 Seiten umfassende Radwanderführer ist ab dem 2. Juni kostenlos bzw. gegen eine Erstattung der Versandkosten über den Landschaftsverband Rheinland (Tel.: 0221-809-3429, E-Mail: [email protected]) oder den Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland (Tel. 02865-609113, E-Mail: [email protected]) erhältlich.

Von Dorfdomen, Amtmännern und dem Strukturwandel in der Nachkriegszeit

Professor Dr. Werner Freitag von der Universität Münster skizzierte im Borkener Stadtmuseum die Geschichte des Westmünsterlandes

Kreis Borken (pd). Über 20 Frauen und Männer aus dem Kreis Borken lassen sich zurzeit als „Regionale Museumsführer“ ausbilden. Bis Mitte Juni üben sie, wie sie Museumsgäste für die Schätze der Region begeistern können. Zahlreiche Anregungen lieferte ihnen und rund 40 weiteren Zuhörern jetzt Professor Dr. Werner Freitag von der Universität Münster. Im Borkener Stadtmuseum unternahm er einen Streifzug durch die Geschichte des Westmünsterlands, von der Christianisierung bis zum Strukturwandel in der Nachkriegszeit.
Professor Dr. Freitag, seit 2004 Professor für Westfälische und Vergleichende Landesgeschichte in Münster, ermunterte seine Zuhörer, Spuren der Vergangenheit zum Sprechen zu bringen. So zeugten die Ende des 19. Jahrhundert in vielen kleinen Orten errichteten „Dorfdome“ von einem neu erstarkten katholischen Selbstbewusstsein. Anhand der in preußischer Zeit eingesetzten Amtmänner lasse sich die Durchsetzung preußischer Verwaltungsstrukturen beleuchten. Und alte Molkereien seien wichtige Zeugen für die Modernisierung der Landwirtschaft. Freitag empfahl seinen Zuhörern, vor Ort nach dem richtigen Ansatz für die Vermittlung der Lokalgeschichte zu suchen. Dabei sei es auch wichtig zu überlegen, ob man nostalgische Gefühle wecken oder doch eher Entwicklungsstränge zur Jetztzeit aufzeigen wolle.
Der Kreis hat die Fortbildungsreihe für „Regionale Museumsführer“ im Rahmen des Bundesprogrammes „Lernen vor Ort“  konzipiert. Kooperationspartner  ist die Euregio-VHS Gronau. Aufgrund der großen Nachfrage soll noch in diesem Jahr eine zweite Auflage der Fortbildung starten.

29. Marienthaler Abende – neues Programm 2012

Zum 29. Mal finden auch in diesem Jahr wieder die Marienthaler – Abende statt. „Weltstadt-Kultur auf dem Dorfe“ , so  lautet das Motto der Organisatoren. Das neue Programm stellten Geschäftsführer Karl-Heinz Elmer und Hans van Triel am Mittwoch vor.

Erle – Einbruch in Einfamilienhaus

Erle (ots) – (dh) In der Zeit zwischen Freitag, 25. Mai 2012, 14.00 Uhr, und Samstag, 26. Mai 2012, 13.45 Uhr, brachen bislang unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus an der Kampstraße ein. Die Einbrecher durchsuchten sämtliche Zimmer und die Büroräume im Keller des Hauses. Entwendet wurde Schmuck. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 27.05.2012  11:41 Uhr

Wer hat den Frosch geküsst? Schon gewusst?

„Aug um Aug in Piepas Teich“

Es ist die Zeit der Frösche, und somit gibt es täglich ein Froschkonzert. Und wer das Glück hat an einem Teich zu wohnen, der wird, wenn er nicht unbedingt ein absoluter Tiefschläfer ist, die eine oder andere  Nacht kein  Auge zu machen.

Aber haben Sie gewusst, dass hier ausnahmsweise mal nicht  das Männchen  bestimmend bei der Paarung ist? Hier in der Natur herrscht Damenwahl.

So ein Frosch, der hat’s nicht leicht, und vor allem dann, wenn er männlichen Geschlechts- und  so richtig scharf auf eine  Fröschin  ist. Die nämlich lässt ihn gnadenlos quaken, tagelang und in äußerster Lautstärke, bis er am Rand des kardiovaskulären Kollapses steht (Bezeichnung eines Druckabfalls von Körperflüssigkeit, was zum Zusammenbruch eines hohlen und weichen Organs führt).

Wenn er dann Glück hat, und kein Nebenbuhler noch lauter Quaken kann als er, dann erst darf der Frosch.

Die Weibchen wählen aus, so das Fazit langer Forschungsergebnisse. Und die Männchen?  Die präsentieren nur ihre Vorzüge und möchten diese als möglichst einziger Bewerber dem Weibchen darbieten. Darum allein gehe es beim Konkurrenzkampf zwischen den Männchen, und wer sich damit näher  beschäftigt und seine Beobachtungen in Bars und anderen Stätten zwischengeschlechtlicher Zusammenkunft  ausbreitet, der kommt zu der  Vermutung, dass  es in der Menschenwelt nicht wesentlich anders zugeht.

Schlepperfreunde aus Marl zu Besuch bei den Erler Ackergiganten -Spenden für Luka Nedog

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Der ein oder andere Autofahrer wird nicht schlecht gestaunt haben, da stand doch am Samstagnachmittag auf der B224 in der Erler Heide ein ausgewachsener Lanz-Bulldog und wurde von seinem Besitzer repariert. Was war geschehen? Der große Keilriemen war von der Riemenscheibe gesprungen und musste jetzt von Hand wieder aufgezogen werden. Das war aber die einzige Panne die die Treckerfreunde aus Marl auf ihrem Weg nach Erle zu den Acklergiganten hatten. Kennen gelernt hatte Willi Rössing ein Mitglied der Marler als man auf der Suche nach Ersatzteilen in Erle unterwegs war und dann besprach man sich mitten auf der Straßenkreuzung. Heraus kam neben den Tipps für diverse Ersatzteile  auch eine Verabredung für ein gemeinsames Treffen.

Da kamen sie –zwei herausgeputzte Deutz aus den 50-ern und zwei Lanz Bulldog aus dem Jahr 1940, einer mit fast 6 Litern Hubraum und der andere mit 10 Litern Hubraum und das alles aus einem Zylinder. Natürlich waren auch die Erler Ackergiganten mit ihren „alten Schätzen“ vertreten. Dass die Liebe zu den alten Landmaschinen nicht nur reine Männersache ist, beweist die Tatsache, dass die Treckerfreunde aus Marl gemeinsam  mit Ihren Frauen angereist waren.

Im Vordergrund stand ein gemütlicher Kennenlernabend mit diversen Fachgesprächen bei Leckerem vom Grill. Mehrfach mussten die Lanz-Schlepper vorgeglüht und angelassen werden, denn alleine das satte Geräusch der Rieseneinzylinder ist für wahre Treckerfreunde Musik in den Ohren. Übernachtet wurde dann auf „Willi’s Ranch“ in Wohnwagen. Am Sonntagmorgen frühstückte man noch gemeinsam, um dann die Heimreise nach Marl anzutreten. Bei 20 km/h Höchstgeschwindigkeit war die Strecke in einer guten Stunde geschafft. Der Termin für einen Gegenbesuch ist für den Spätsommer verabredet.

Bei dem Treffen stellte der Vorsitzende der Erler Ackergiganten, Willi Rössing, das Spendenprojekt für Luka Nedog vor, der beim Spielen ins Eis eingebrochen ist. Stolz sind die Oldtimerfreunde, dass sie einen Spendenbetrag von 43 € überweisen können.

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