Raesfelder boten tolle Leistung beim Landeswettbewerb in Hagen
Rotkreuzgemeinschaft Raesfeld werden ganz lässig zweitbeste Piraten im Land Bestes Ergebnis für Kreisverband Borken seit vielen Jahren / Motto: „Piraten, ahoi!“
Raesfeld/Hagen (drk-press). „Wir sind erwartungsfrei hingefahren, ohne Druck und hatten einen schönen Tag.“ So lässig, wie Gruppenführer Florian Uhlenbrock sein Fazit zog, verlief auch der Wettkampf für die Rotkreuzgemeinschaft (RKG) Raesfeld. Sie vertrat als Sieger den DRK Kreisverband Borken und wurde überraschend Zweiter beim 65.
Was: Benefizspiel – TSV Raesfeld und dem FC Schalke 04 Wann: 13. August um 16:00 Uhr Wo: Sportplatz Raesfeld
Am 13. August wird der Sportplatz in Raesfeld zum Hexenkessel. Für den guten Zweck spielt die Altherrenmannschaft des TSV Raesfeld gegen keinen geringeren als die Traditionsmanschaft des FC Schalke 04. Anstoß ist um 16:00 Uhr auf der Sportstätte in Raesfeld.
Zum Vorprogramm zählt unter anderem das 1. Meisterschaftsspiel des TSV Raesfeld
Das komplette Programm könnt Ihr dem offizellen Flyer entnehmen:
Notallpunkte sorgen für schnelle Ortung bei Unfällen oder Waldbrand in der Üfter Mark von Erle bis Schermbeck
Seit gut einem Jahr gibt es in der Üfter- und Hohe Mark 18 Rettungspunkte an neuralgischen Stellen. Die Schilder sind mit unterschiedlichen Zahlen versehen. „Wenn es brennt, oder jemand einen Unfall hat, kann dann anhand der Zahl auf dem Schild, die bei den Kreisleitstellen hinterlegt sind, in einigen Sekunden die verletzte Person, das Feuer oder andere Begebenheiten anhand der Koordinaten geortet werden“, so Christoph Beemelmans.
Förster Christoph Beemelmans setzt auf die Notfallpunkte in der Üftermarkt
Dieser plant in nächster Zeit, dieses System flächendeckend auf der Eigentumsfläche im Kreis Wesel auszuweiten.
Waldbrandgefahr
Revierförster Christoph Beemelmans schaut allerdings in diesem Jahr besorgt auf die momentane, sehr angespannte Situation im Wald. „Es herrscht eine extreme Trockenheit bedingt durch wenig Regen im Frühjahr und jetzt. Deshalb ist die Gefahr eines Waldbrandes sehr hoch“, so Christoph Beemelmans.
Grund dafür sei auch die strenge Überprüfung des gesetzlich geregelten Rauchverbots, welches im gesamten Waldgebiet in der Zeit von März bis Oktober herrscht.
70 Kilometer Wegestrecke
Zahlreiche Wanderfreunde, Mountain-Bikefahrer und Reiter zieht es täglich in die Üfter-Mark.
Insgesamt rund 70 Kilometer Wege, angefangen in Schermbeck nach Deuten, über Rhade, Erle und Üfte führen durch das 1700 ha Waldgebiet des Regionalverband Ruhr (RVR).
Das unter Naturschutz stehende Gelände bietet Freizeitmöglichkeiten von rund 40 Kilometer Reit-, und 70 Kilometer Wanderwege für Jedermann.
„Es kommt vor, dass an einem Wochenende und bei schönem Wetter rund 1000 Leute den Rhader Weg frequentieren“, weiß Beemelmans zu berichten.
Da das ganze Waldgebiet „Üfter Mark“ unter Naturschutz steht, ist das Verlassen der Wege für Besucher laut Naturschutzordnung strikt verboten.
„Wir bieten nicht nur den Fußgängern ein schönes Erholungsgebiet, sondern auch den Reitern ein ganz tolles Gelände an, da der größte Teil naturbelassen ist“, so der Förster. Dieser Reitweg darf aber ausschließlich nur von Reitern, die dafür eine jährliche Gebühr bezahlen, genutzt werden.
Wege dürfen nicht verlassen werden
Mountainbiker haben ebenfalls genügend Platz für ihre Ausflugsfahrten auf den normalen Wanderwegen. Einen Single-Trail für diese gibt es nicht. Dies bedeutet, dass jeder in der Karte ausgewiesene Wege für alle Formen der Erholungssuchenden zur Verfügung steht.
„Leider gibt es immer wieder schwarze Schafe, auch auf der Grünbrücke. Wer quer Beet geht und hierbei erwischt wird, kann mit einem Bußgeld, bei Wiederholungstätern bis zu 100 Euro, rechnen“, so Beemelmans. Hardliner, so der Förster, werden dann auch an die Behörden weitergeleitet, und es kann sogar im Härtefall ein Platzverweis ausgesprochen werden.
Drittes ökumenisches Pfarrfest rund um die St. Silvesterkirche zog zahlreiche Besucher an
Gutgelaunter Pastor Michael Kenkel
Besser hätte das Wetter am Sonntag beim Pfarrfest beider Gemeinde in Erle nicht sein können.
Die evangelische und die katholische Kirche luden ein, und viele Menschen sind gekommen. Besonders die neuen Bewohner vom betreuten Wohnen hatten die Gelegenheit, die Erler ein weniger näher kennenzulernen.
Raesfeld-Erle (ots) – (mh) In der Zeit von Freitag, 14:00 Uhr, bis Samstag, 12:00 Uhr, drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam in Einfamilienhaus auf der Straße „Hoheloh“ ein.
Sebastianschüler erneut Landespokalsieger – Raesfeld beim NRW-Schulschach-Cup
Ein spannendes Kopf-an Kopf-Rennen lieferten sich die Grundschulen aus Dortmund, Mönchengladbach und Raesfeld beim NRW-Schulschach-Cup in Mülheim. Da die erfahrenen Viertklässler terminlich verhindert waren, trat die Sebastianschule in diesem Jahr mit einem Nachwuchsteam aus Zweit- und Drittklässlern zum Landespokalturnier an, das sie in den letzten Jahren regelmäßig gewinnen konnte.
VITAL.NRW-Region Hohe Mark bringt erste Projekte auf den Weg – Rundweg am Schloss Raesfeld
Raesfeld. Der erweiterte Vorstand der VITAL.NRW-Region Hohe Mark – Leben im Naturpark e.V. hat am vergangenen Mittwoch (05.07.2017) den Anstoß für die Umsetzung der ersten beiden VITAL.NRW Projekte in der Region gegeben.
Der erweiterte Vorstand der VITAL.NRW-Region Hohe Mark beschließt zwei Projekte mit inklusivem Charakter.
Die Projekte „Inklusiver Kultur-Erlebnis-Weg am Schloss Raesfeld“ und „Wassererlebnisort für alle“ am Bulderner See in Dülmen verfolgen einen inklusiven Ansatz.
Menschen mit Handicap
Am Schloss Raesfeld soll ein Rundweg entstehen, der auch von Menschen mit Handicap genutzt werden kann. Zudem ist geplant den Weg mit barrierefreien Hör- und Fühlstationen auszustatten.
Am Bulderner See ist u. a. beabsichtigt einen Holzsteg zum Wasser, einen Eimer-Zug und ein Informationssystem zu errichten, sodass ein Ort entsteht, an dem Lernen und Erleben zusammenlaufen.
Die momentanen teilweise zu schmalen Wege rund um das Schloss, lassen keine zwei Rollstuhlfahrer nebeneinander fahren.
Der Vorsitzende des Vereins und Olfens Bürgermeister Wilhelm Sendermann zeigt sich sehr zufrieden mit den Entwicklungen der Region: „Dass wir bereits in der heutigen 3. Sitzung der LAG zwei Projekte beschließen können, zeigt, dass wir eine sehr konstruktive und handlungsfähige Region sind.“
Für das laufende Jahr ist die Region Hohe Mark somit gut aufgestellt. Damit auch in den kommenden Jahren eine produktive Zusammenarbeit möglich ist, wird sich der erweitere Vorstand im September erneut treffen. Der Fokus dieses Treffens liegt auf der Entwicklung von Ideen für kommunenübergreifende Projekte.
Kurzinfo zu VITAL.NRW
VITAL.NRW ist ein Förderprogramm des Landes NRW zur Stärkung des ländlichen Raumes. In NRW wurden 10 Regionen in das Förderprogramm aufgenommen. Jede Region besteht aus einer lokalen Aktionsgruppe (=erweiterter Vorstand). Diese setzt sich zur Mehrheit aus Sozial- und Wirtschaftspartnern zusammen, der durch Personen aus der öffentlichen Verwaltung ergänzt werden.
Kurzinfo zur Region Hohe Mark – Leben im Naturpark e.V.
In der Region Hohe Mark – Leben im Naturpark e.V. arbeiten die Kommunen Haltern am See, Dorsten, Dülmen, Olfen, Raesfeld und Reken gemeinsam mit privaten Akteuren aus den Kommunen an Projekten, die die Region zukunftssicher aufstellen sollen. Hierfür hat die Region eine Entwicklungsstrategie mit vier Handlungsfeldern entwickelt: „Region Hohe Mark erleben“, „Für alle Generationen“, „Gesundheit vor Ort“ und „Versorgung vor Ort“.
Tagesmütter aus Heiden informieren sich bei Haus Hall in Gescher
Kreis Borken / Heiden (pd). Einen informativen Abend haben Kindertagespflegekräfte aus Heiden in Haus Hall in Gescher verbracht. Mit Anette Möllenbeck Grützner von der dortigen Frühförderstelle vertieften die Tagesmütter ihre Kenntnisse in der frühkindlichen Sprachentwicklung.
Nun hat auch Erle einen neuen Platz zum Verweilen. Die Plauderbank, von der Bürgerstiftung Raesfeld-Erle- Homer gestiftet, wurde offiziell übergeben. Ihren Standort hat die Bank vor dem Gebäude der Caritas Tagespflege an der Schermbecker Straße.
Raesfelderin Maria Pauls feierte ihren 105. Geburtstag
Maria Pauls, Raesfelds älteste Bürgerin, feierte gestern diesen besonderen Geburtstag. Zu den Gratulanten gehörten Pfarrer Johnsun von der katholischen Kirchengemeinde (links im Bild) und Bürgermeister Andreas Grotendorst.
Polnische Gäste aus Kobierzyce nahmen am Raesfelder Schützenfestteil
Eingeladen waren sie vom Allgemeinen St. Johannis-Bürgerschützenverein und der Gemeinde, um an den Feierlichkeiten zum 150-jährigen Jubiläum teilzunehmen.
Bei der Planwagenfahrt am Samstag stand für die Gäste aus Kobierzyce auch ein Besuch des historischen Wasserschlosses Raesfeld und der Schlossfreiheit auf dem Programm. Begleitet wurden sie von Ratsmitgliedern und Vertretern der Gemeindeverwaltung.
Einsatz von Drohnen im Handwerk. Das gleichnamige Seminar der Akademie Schloss Raesfeld klärt Handwerker darüber auf, wie und wann der Einsatz von Drohnen sinnvoll ist.
Am Montag, den 10. Juli 2017 findet eine Jugendausschuss-Sitzung von Eintracht Erle um 19.30 Uhr im Jugendraum an der Westerlandwehr statt. Herzlich eingeladen sind alle Jugendabteilungsleiter, Jugendvertreter, Trainer, Betreuer, Helfer und Interessierte.
Trainingsbetrieb eingestellt – Rattengiftköder am Erler Hundeplatz gefunden
Nicht besonders erfreut ist der Verein für Deutsche Schäferhunde der Ortsgruppe Raesfeld-Erle über die Geschehnisse hinsichtlich der ausgelegten Giftköder.
„Kurpfälzisches Kammerorchester“ spielt mit zwei Solisten (Gitarre und Violine) in der Reihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen“ am 9. Juli in der Wasserburg Anholt
Kreis Borken / Isselburg-Anholt (pd). Gleich zwei Solisten kommen mit dem „Kurpfälzischen Kammerorchester“ zum nächsten Konzert: In der Reihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen – Klassik im Westmünsterland“ spielen Violinistin Mayu Kishima und Gitarrist Mircea Gogoncea mit dem „Orchester in Residence“ im Rittersaal der Wasserburg Anholt. Das Konzert beginnt am Sonntag, 9. Juli, um 17 Uhr.
und Arbeitsmethoden für die Praxis Fortbildung für Schulsozialarbeiter/innen im Kreis Borken
Kreis Borken (pd). „EOL- ErfahrungsOrientiertes Lernen“ – was sich hinter diesem etwas sperrigen Begriff verbirgt, darüber informierten sich jetzt 25 an Grund- und weiterführenden Schulen im Kreis Borken tätige Schulsozialarbeiter/innen in Stadtlohn.