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LOKALLUST: Erle im Blick

Mit der neuen Erle-Seite in der aktuellen Ausgabe der Lokallust Dorsten zeigen wir, wie vielfältig unser Dorf ist. Zwei Themen prägen diesmal den Blick auf Erle.

Sommerabende voller Vielfalt

Der Sommer hat mir erneut gezeigt, wie abwechslungsreich er hier sein kann. Die Reihe Raesfeld in Sommerlaune hat dabei für besondere Abende gesorgt. Ich selbst habe die Premiere auf dem Hof Breil besucht und war begeistert.

„Solche Abende machen deutlich, wie viel Gemeinschaft in unserer Heimat Erle steckt.“

Ein neues Kapitel für die Silvesterschule

Auch die Silvesterschule steht im Mittelpunkt. Als ehemaliger Schüler freut es mich besonders, dass die Schule wieder eine feste Leitung hat. Frau Norkowski ist nun offiziell als Rektorin ernannt. „Eine Schule ist immer auch ein Stück Identität für ein Dorf.“ „Ich wünsche Frau Norkowski Kraft, Mut und Zuversicht, die Schule gemeinsam mit Kindern, Eltern und Lehrkräften in eine gute Zukunft zu führen.“ Mit ihrer Ernennung heißt es in Erle nun einmal mehr:

„Willkommen in Erle!“

Informationen zu Anzeigenschaltung

Die nächste Ausgabe der Lokallust Dorsten erscheint am 27. September 2025. Wenn Sie Interesse haben, Ihr Unternehmen oder Ihre Veranstaltung in unserem Magazin zu präsentieren, finden Sie alle wichtigen Informationen in unseren Mediadaten oder Sie sprechen mich direkt an.

Kontakt

Daniel Bosse
Heimatmedien GmbH
Fürst-Leopold-Platz 1
46284 Dorsten

Tel: 0171 90 255 06
[email protected]

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45 strahlende Gesichter: Einschulung an der Silvesterschule in Erle

Hurra, ich bin ein Schulkind! – Einschulung an der Silvesterschule in Erle 2025

„Hurra, ich bin ein Schulkind!“ – diesen Satz konnten heute 45 Mädchen und Jungen voller Stolz sagen. Nach dem Einschulungsgottesdienst wurden die neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler auf dem Schulhof der Silvester-Grundschule herzlich begrüßt. Für sie bildeten die älteren Grundschulkinder ein buntes Spalier, durch das die Neuankömmlinge mit ihren Schultüten strahlend hindurchliefen.

Schulleiterin Sarah Norkowski-Einschulung 2025 Silvester-Schule Erle
Foto: Petra Bosse

Im Forum der Schule hieß die neue Schulleiterin Sarah Norkowski die Kinder und ihre Familien willkommen. Norkowski übernimmt in diesem Schuljahr die Klasse 1b und unterrichtet dort die Fächer Deutsch und Sachkunde. Ebenfalls Lehrer der 1b ist Norbert Austerschmidt. Die Klasse 1a wird von Sveverine Höing geleitet. Klassenlehrerin der 1a ist Maike Schulze-Spüntrup. Wie im vergangenen Jahr fährt die Grundschule damit wieder zweizügig.

Viele tolle Schultüten prägten das Bild bei der Einschulung in Erle
Viele schön, bunte und selbstgemachte Schultüten prägten das Bild der Einschulung in Erle 2025. Foto: Petra Bosse

Ein gelungener Start – auch für die neue Schulleiterin

Für Sarah Norkowski war der Tag ebenfalls etwas ganz Besonderes: Ihr erster Schultag an der Silvesterschule. „Ich habe den Tag als sehr schön empfunden“, sagte sie. Besonders der Gottesdienst habe ihr gut gefallen: „Das Symbol mit dem Regenschirm, das der Pfarrer gewählt hat, war wirklich gelungen.“

Viele strahlende Gesichter

Auch die Stimmung unter den Kindern und Familien habe sie sehr positiv erlebt. „Ich habe in viele strahlende Gesichter geblickt“, berichtete Norkowski. „Viele Familienmitglieder sind gekommen, und es wirkte so, als hätten sich alle hier willkommen gefühlt. Das hat mich sehr gefreut.“

Einschulung in Erle 2025 mit Fotoshooting am Heimathaus.
Vier Generationen feierten Adrians ersten Schultag: Urgroßeltern Maria und Johannes Brömmel, ihre Tochter, die Enkeltochter und der Urenkel. Foto: Petra Bosse

Erinnerungsfotos im Heimathaus

Wer diesen besonderen Tag noch mit einem Foto festhalten wollte, hatte in diesem Jahr erstmals die Gelegenheit dazu: Im Heimathaus bot der Heimatverein ein Fotoshooting im Raum „Schule Anno dazumal“ an. Zwischen alten Schulbänken und nostalgischen Schiefertafeln konnten die frischgebackenen Erstklässler Erinnerungen an ihren großen Tag festhalten.

Einschulung in Raesfeld

An der St.-Sebastian-Schule in Raesfeld sind in diesem Jahr insgesamt 97 Kinder eingeschult worden in vier Klassen.

Hurra ich bin ein Schulkind-Einschulung Silversterschule Erle 2025 mit Ingrid Horstmann
Fotoshooting im Heimathaus mit der ehemaligen Lehrerin der Silvesterschule Ingrid Horstmann. Foto: Petra Bosse
Fotoshooting-Erstklässler-Einschulung Silvesterschule Erle 2025
Hurra, ich bin ein Schulkind..: Foto: Petra Bosse
Silvester-Schule Erle-Einschulung 2025
Hurra, ich bin ein Schulkind..: Foto: Petra Bosse
Foto-Shooting-Schule Anno-Dazumal-Silvesterschule Erle 2025
Hurra, ich bin ein Schulkind..: Foto: Petra Bosse

31 Fragen (21): Gibt es Kritik und Sorgen der Raesfelder Bürger?

Welche Kritik oder Sorgen haben Ihnen Bürgerinnen und Bürger zuletzt mitgeteilt und wie wollen Sie darauf reagieren?


„Es ist eine steigende Tendenz zur Vereinsamung zu verzeichnen. Ferner ist der Bedarf und der Wunsch nach bezahlbarem Wohnraum permanent da. Viele ältere Menschen möchten sich im Alter verändern und in kleinere bezahlbare und altersgerechte Wohnungen ziehen. Dieser Wohnraum ist nicht da und muss geschaffen werden.

Siehe auch meine Antwort auf Frage 19. Ferner müssen wir uns fragen, wie können wir die Wirtschaft der Gemeinde stärken und den Arbeitskräftemangel, der in Zukunft noch steigen wird, verringern.


Die nächste Frage lautet: Gibt es Themen, über die in Raesfeld zu wenig offen gesprochen wird, obwohl sie wichtig wären?

31 Fragen (21): Gibt es Kritik und Sorgen der Raesfelder Bürger?

Welche Kritik oder Sorgen haben Ihnen Bürgerinnen und Bürger zuletzt mitgeteilt und wie wollen Sie darauf reagieren?


„Viele Bürgerinnen und Bürger äußern den Wunsch nach mehr Transparenz, schnellerer Information und echter Beteiligung, etwa bei Bauprojekten, Windkraft oder der Flächenentwicklung. Auch die finanzielle Belastung junger Familien durch hohe Betreuungskosten wird regelmäßig angesprochen.

Es besteht ein klarer Wunsch nach mehr Unterstützung und flexibleren Angeboten im Kita- und OGS-Bereich. Seniorinnen und Senioren sowie Zugezogene beklagen fehlende Begegnungsmöglichkeiten und erschwerte Teilhabe am Gemeindeleben. Auch die schleppende Digitalisierung der Verwaltung sorgt für Frust: Lange Wege, komplizierte Abläufe und fehlende Online-Angebote erschweren den Alltag.

Ich möchte diese Sorgen ernst nehmen und gezielt darauf reagieren: mit mehr Beteiligungsformaten, auch digital, mit direkter Entlastung für Familien, mit einem Ehrenamtskoordinator zur Stärkung des sozialen Miteinanders und mit einem digitalen Bürgerservice, der zugänglich und nutzerfreundlich ist. Gute Politik beginnt mit Zuhören – und zeigt sich im Handeln“.


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31 Fragen (21): Gibt es Kritik und Sorgen der Raesfelder Bürger?

Welche Kritik oder Sorgen haben Ihnen Bürgerinnen und Bürger zuletzt mitgeteilt und wie wollen Sie darauf reagieren?


„Unter anderem bei meiner „Tür zu Tür“-Aktion, aber auch per WhatsApp oder im direkten Austausch kamen viele konkrete Hinweise. Ich habe eine Liste erstellt, die ich öffentlich vorstellen und aktiv zusammen mit der Politik und den Bürgern abarbeiten werde. Kommunikation ist der Schlüssel. Ich werde niemanden im Regen stehen lassen, egal wie klein das Anliegen auch sein mag. Allen voran war jedoch die unzureichende Bürgermitnahme.

Ein kleiner Auszug:
– die öffentlichen Grünanlagen werden sehr vernachlässigt.
– Spielplätze stiefmütterlich behandelt.
– Viele Bürger beschwerten sich über zu schnelles Fahren.
– Die Fahrradstraße sollte möglichst komplett von Erle nach Raesfeld fortgeführt werden.
– Die Banketten bei Wirtschaftswegen müssen unbedingt bei der Sanierung mit berücksichtigt werden, da oft zu schmal und zu tief.

Auch generell die Sanierung der Wirtschaftswege.
– Der Ortskern wird immer fremder. Neubauten sollten auch mal nach dem alten Baustiel geplant werden. Zumindest die Vorderseite.
– Mehr Schatten (vor allem auf Spielplätzen)
– Teilweise ist die Straßenbeleuchtung vom Licht nur auf einer Seite der Straße. Andere

Gehwegseite durch neue LED-Technik komplett dunkel.
– Die aktive Unterstützung bei „den laufenden Geschäften“ und dringend benötigtes Material beider Feuerwehren wurde mir als „Geduldsspiel“ und „Hängepartie“ mit auf den Weg gegeben.
– Die Vergabe von Aufträgen innerhalb der Gemeinde wird als intransparent und daraus resultierend als „Vetternwirtschaft“ bezeichnet. Hier hilft ebenfalls offene Kommunikation
– Die Sanierung von Gehwegen
– Der Fahrradweg am Bürgerpark / Südring ist nicht optimal, da dieser abrupt aufhört
– kleinere Grundstücke für z.B. Tiny Häuser
und vieles mehr“.


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31 Fragen (21): Gibt es Sorgen und Kritik der Bürger in Raesfeld?

Welche Kritik oder Sorgen haben Ihnen Bürgerinnen und Bürger zuletzt mitgeteilt und wie wollen Sie darauf reagieren?


„Bürgerinnen und Bürger haben mir mitgeteilt, dass man sich transparentere Entscheidungsprozesse und eine bessere Kommunikationspolitik wünscht. Ich bin ein aufgeschlossener und kommunikativer Mensch.

Im Hinblick auf die Tätigkeit als Bürgermeister verstehe ich mich als Bürgermeister aller Einwohnerinnen und Einwohner. In diesem Zusammenhang ist mir ein kommunikativer Austausch auf Augenhöhe mit allen Menschen ausgesprochen wichtig. Ich sehe mich als Bindeglied zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, der Verwaltung und der Politik. Als Zuhörer, Umsetzer und Erklärender.

Aber auch als Initiator, der vorangeht, Ideen einbringt, Vorschläge annimmt und umsetzt sowie empathisch mit Situationen und Menschen, ihren Anliegen, Sorgen und Vorschlägen umgeht. Dies beinhaltet eben auch, die Menschen ernst zu nehmen. Infolgedessen sind für mich transparente Entscheidungsprozesse und eine gute Kommunikation selbstverständlich und spiegeln sich in meiner täglichen Arbeit als Leiter des mehr als 60 Mitarbeitenden umfassenden Fachbereiches 40 „Betriebe und Immobilien“ bei der Stadt Rhede wider.

Um der eingangs formulierten Kritik zu begegnen, sollen die Menschen soweit wie möglich mitgenommen werden. Es soll regelmäßig über aktuelle Themen, Projekte und Entscheidungen seitens der Verwaltung informiert werden, beispielsweise durch Newsletter, soziale Medien oder eine informative Webseite.

Die Bürger sollen aktiv in die Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Dies kann durch Umfragen, Workshops oder Bürgerversammlungen erfolgen. Es wird regelmäßige Wochenberichte über Arbeitsergebnisse und Entwicklungen über soziale Medien geben. Auch Bürgermeistersprechstunden außerhalb des Rathauses gehören für mich dazu“.


Die nächste Frage lautet: Gibt es Themen, über die in Raesfeld zu wenig offen gesprochen wird, obwohl sie wichtig wären?

Weltkindertag in Erle: Picknick, Spiele und Spaß an der Femeiche

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Die Kirchengemeinde St. Martin lädt am Freitag, 19. September 2025, alle Kinder und Familien zu einem gemeinsamen Fest rund um die Femeiche in Erle ein.

Geplant sind ein gemeinsamer Impuls, Picknick, Spiele und viel Zeit zum Austoben.

Ablauf des Nachmittags

Das Fest beginnt um 14:30 Uhr mit einem kleinen Impuls unter den Kastanien. Anschließend sollen die Familien die Möglichkeit haben, gemeinsam zu picknicken und verschiedene Spiele auszuprobieren. Die Veranstaltung endet gegen 16:30 Uhr.

Mitbringen, was gebraucht wird

Die Organisatoren bitten die Teilnehmenden, eine Picknickdecke, Essen und Getränke sowie gute Laune mitzubringen. Da die Veranstaltung im Freien stattfindet, wird zudem auf wettergerechte Kleidung und Sonnenschutz hingewiesen.

Wichtiger Hinweis bei Regen

Sollte das Wetter nicht mitspielen, fällt das Fest zum Weltkindertag aus.

Ort: Femeiche in Erle
Datum: Freitag, 19. September 2025
Uhrzeit: 14:30 bis 16:30 Uhr

Gebetsruf an der Femeiche: Kolpingsfamilien laden ein

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Die Kolpingsfamilien Erle und Raesfeld laden am Dienstag, 2. September 2025, um 18.30 Uhr zu einem Gebetsruf im Freien an der Femeiche in Erle ein.

Im Anschluss an das gemeinsame Gebet soll der Abend bei einem Umtrunk und guten Gesprächen ausklingen. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in die Sankt-Silvesterkirche und das Silvesterhaus verlegt.

Die Kolpingsfamilien betonen, dass es eine lange Tradition sei, sich im Laufe des Jahres an verschiedenen Orten der Diözese zum gemeinsamen Gebet zu versammeln.

Borkener Konzertreihe 2025/2026: Vorverkauf startet am 30. August

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Vorverkauf startet: Borkener Konzertreihe 2025/2026 mit fünf hochkarätigen Konzerten

Die Kulturgemeinde der Stadt Borken startet bald in die neue Saison der Borkener Konzertreihe 2025/2026. Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber können sich auf fünf erstklassige Kammerkonzerte freuen. Abonnements sind bereits in der Tourist-Information im FARB Forum Altes Rathaus Borken erhältlich. Der Vorverkauf für Einzeltickets beginnt am Samstag, 30. August 2025, online sowie in der Tourist-Information.

Alle Konzerte finden in der Stadthalle Vennehof statt und beginnen jeweils um 19 Uhr.


Programm der Konzertreihe

1. Konzert – Sonntag, 21. September 2025
Andrey Godik (Oboe) / Christoph Ess (Horn) / Evgenia Rubinova (Klavier)
Werke von R. Schumann, C. Reinecke, H. von Herzogenberg

2. Konzert – Sonntag, 23. November 2025
Barbican Streichquartett
Amarins Wierdsma, Violine / Kate Maloney, Violine / Christoph Slenczka, Viola / Yoanna Prodanova, Violoncello
Werke von F. Mendelssohn, R. Schumann u.a.

3. Konzert – Sonntag, 18. Januar 2026
Vokalensemble amarcord
Wolfram Lattke & Robert Pohlers, Tenor / Frank Ozimek, Bariton / Daniel Knauft & Holger Krause, Bass
Programm: „Amerika!“ – Werke von A. Copland, S. Barber, C. Porter u.a.

4. Konzert – Sonntag, 8. März 2026
Dinis Schemann (Klavier)
Werke von L. v. Beethoven und F. Chopin

5. Konzert – Sonntag, 26. April 2026
L’arte del mondo Orchester unter der Leitung von Werner Ehrhardt
„Die schönsten Entdeckungen“ – Sinfonien von W. A. Mozart, J. Mysliveček u.a.


Ticketverkauf und weitere Informationen

  • Vorverkauf für Einzeltickets: ab Samstag, 30. August 2025
  • Abonnements & Tickets: Tourist-Information im FARB Forum Altes Rathaus Borken, Markt 15, 46325 Borken
  • Telefon: 02861 / 939-252
  • Öffnungszeiten:
    Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag: 10–17 Uhr
    Donnerstag: 10–18 Uhr
    Sonntag: 14–18 Uhr
  • Online-Infos & Tickets: www.die-kulturgemeinde.de

Ahaus: SPD kritisiert Landesregierung wegen Castor-Transporten

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Andrieshen & Heselhaus kritisieren „unwürdiges Schwarzer-Peter-Spiel“

Die SPD-Abgeordneten Nina Andrieshen und Nadine Heselhaus wehren sich gegen die Vorwürfe der Grünen, die Bundes-SPD sei für den Transport von Atom-Castoren nach Ahaus verantwortlich. In einer gemeinsamen Stellungnahme warfen sie NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur vor, wertvolle Zeit ungenutzt verstreichen zu lassen und fordern eine konstruktive Lösung.

Kritik an Landesregierung und Ministerin Neubaur

Besonders deutlich kritisieren die SPD-Vertreterinnen die Rolle von Mona Neubaur (Grüne). Sie stellten die Frage, warum die NRW-Ministerin seit 2022 keine Einigung mit Bundesumweltministerin Steffi Lemke gefunden habe. Laut Andrieshen und Heselhaus liege die Verantwortung nicht allein beim Bund, sondern auch bei der Landesregierung, die andere Optionen zu spät geprüft habe.

Rechtliche Vorgaben und verlorene Zeit

Die SPD-Abgeordneten verweisen auf die Rechtslage: Die NRW-Atomaufsicht habe bereits 2014 eine unverzügliche Räumung des Zwischenlagers Jülich angeordnet. Diese Anordnung müsse von der Entsorgungsgesellschaft umgesetzt werden, die entsprechende Anträge beim Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) gestellt habe.
Das BASE müsse die Anträge prüfen und genehmigen, sobald alle rechtlichen Voraussetzungen erfüllt seien. Ein eigener Ermessensspielraum bestehe dabei nicht.

Kritik üben die Abgeordneten daran, dass die Landesregierung es versäumt habe, rechtzeitig eine Rücknahme der Räumungsanordnung oder eine Verlängerung der Genehmigung des Zwischenlagers Jülich in Betracht zu ziehen. Inzwischen habe sich herausgestellt, dass die damals angeführte fehlende Erdbebensicherheit kein Risiko für die Lagerung von Castoren darstelle.

Widerspruch zum Koalitionsvertrag

Die SPD-Politikerinnen sehen zudem einen Widerspruch zwischen dem Vorgehen der Landesregierung und den eigenen Zielen aus dem Koalitionsvertrag. Dort sei vereinbart worden, Atomtransporte zu minimieren – auch aus anderen Bundesländern. Während die Landesregierung noch von einer „logistisch herausfordernden Situation“ spreche, sei bereits der nächste Transport aus Bayern geplant.

Forderung nach schnellerem Handeln

Die SPD-Abgeordneten mahnen an, dass das BASE so schnell wie möglich handeln müsse, um eine sichere Aufbewahrung der Castoren zu gewährleisten. Man dürfe keinen Notfall riskieren, der durch zügiges Handeln der zuständigen Behörden hätte verhindert werden können.

Andrieshen und Heselhaus fordern die Landesregierung auf, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit allen Beteiligten konstruktiv nach Lösungen zu suchen. „Die Menschen in der Region verdienen ehrliche Politik und keine parteipolitischen Spielchen auf dem Rücken ihrer Sicherheit“, betonen sie.

Femeiche in Erle: Alte Dame zeigt sich im Spätsommer in voller Pracht

Die alte, ehrwürdige Dame steht da, als wolle sie der Zeit trotzen: Die Femeiche in Erle zeigt sich im Spätsommer voller Laub und von Alterserscheinungen keine Spur.

Im neu gestalteten Femeichenpark präsentiert sich das Naturdenkmal inmitten frischem Grün und gepflegter Wege.

Naturdenkmal Femeiche in Erle zieht jährlich zahlreiche Touristen aus Nah und Fern an.
Foto: Petra Bosse

Neuer Glanz rund um das Naturdenkmal

Der Femeichenpark wurde in den vergangenen Monaten neugestaltet und bietet nun mehr Aufenthaltsqualität für Besucher. Neue Wege, Sitzmöglichkeiten und gepflegte Grünflächen laden zum Verweilen ein. Spaziergänger können den Blick auf die rund 1.000 Jahre alte Eiche genießen und dabei die besondere Atmosphäre des Ortes erleben.

Der Femeichenpark in Raesfeld-Erle im Münsterland mit dem historischen Baum-die Femeiche.
Foto: Petra Bosse

Die Femeiche – Wahrzeichen von Erle

Die Femeiche gilt als Wahrzeichen des Dorfes und zieht das ganze Jahr über Besucher aus der Region und darüber hinaus an. Historische Geschichten und Legenden rund um die einstigen Femegerichte machen den Ort zusätzlich zu einem beliebten Ziel für Natur- und Geschichtsinteressierte.

Mit rund 12,50 m Stammumfang, ist die Femeiche in Erle wohl auch die dickste Eiche Deutschlands.
Voll im Saft im Spätsommer steht die ehrwürdige Femeiche. Foto: Petra Bosse
Eicheln der Femeich in Erle. Der alte Baum sieht auch im Spätsommer frisch aus.
Foto: Petra Bosse
Der Femeichenpark in Erle-Freizeittipp für das Münsterland
Foto: Petra Bosse
Freizeittipp-ein Besuch im Femeichenpark mit der 1000-jährigen Femeiche in Erle-Münsterland
Foto: Petra Bosse

Schach Raesfeld: Paul Jerig gewinnt vor Ingmar Brömmel

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12 Teilnehmer bei der 4. Auflage des Hobbyspielerturniers

Schachturniere für unterschiedliche Niveaugruppen bietet der Schachverein Turm Raesfeld/Erle seit einigen Jahren in den Sommerferien an. Neben dem traditionellen Sommerferienturnier für Kinder und Jugendliche richtete der Verein explizit für Nicht-Vereinsspieler am vergangenen Samstag in der Villa Becker wieder ein Schachturnier für Hobbyspieler aus.

Der über sechs Runden mit 15 Minuten Bedenkzeit ausgetragene Wettbewerb lockte ein Dutzend Denksportler verschiedener Generationen ans Schachbrett. Der 17-jährige Paul Jerig setze sich mit fünf Punkten knapp nach Feinwertung gegen den punktgleichen Ingmar Brömmel durch, beide hatten in ihrer Grundschulzeit bereits im Schul- und Vereinsschach Turniererfahrung gesammelt.

Den dritten Platz des Hobbyspielerturniers belegte Christian Volmer, ebenfalls nach Feinwertung knapp vor Justus Gesing.

SG-Turm-Raesfeld-Erle
Foto: Verein

Zwei Sekunden fehlten zum Sieg

Der Tabellenvierte Justus Gesing verpasste den Turniersieg denkbar knapp. In einer seiner Partien endete seine Bedenkzeit unmittelbar bevor er seinen Gegner matt setzen konnte, und er verlor die Partie. Der fehlende Siegpunkt kostete ihn den Turniersieg; Justus konnte sich aber mit dem Jugendpreis trösten, dem Gutschein einer Raesfelder Eisdiele. Die drei Erstplatzierten erhielten lukrative Ortsmarketinggutscheine.

Die Turnierleiter Manfred Grömping und Martin Bergemann erklärten bei der Siegerehrung, sie wollen mit dem Hobbyspielerturnier ein weiteres Schachturnier in Raesfeld etablieren, einem Ort, in dem das Schachspielen immer mehr zum Volkssport wird.

Höhepunkt der Turnierserie: “Wappen von Raesfeld“ am Samstag

Der Höhepunkt der Raesfelder Schachturnierserie wird das Internationale Schnellschachturnier „Wappen von Raesfeld“ am 30.08.2025 in der Mensa der Julia-Koppers-Schule sein. In der 26. Auflage des Schnellschachturniers mit 25 Minuten Bedenkzeit werden wieder einige Internationale Meister und Großmeister erwartet. Im vergangenen Jahr wurden die ersten fünf Plätze von bekannten Schachgroßmeistern belegt. Anmeldungen sind am Samstag bis 10.15 Uhr vor Ort noch möglich.

Kita St. Michael in Raesfeld: Förderverein erfüllt Kinderwünsche

Neue Spielsachen sorgen für Begeisterung – Förderverein erfüllt Kinderwünsche in der Raesfelder Kita St. Michael

Nach einem Aufruf für Unterstützung Anfang August konnte der Förderverein der Kita St. Michael neue Spielsachen anschaffen. In der Kita herrschte große Freude, als die Kinder ihre neuen Spielsachen entdeckten. Die Wünsche der einzelnen Gruppen wurden erfüllt: Die Kleinsten erhielten ein neues Rutscheauto, andere Gruppen können nun mit bunten Duplo-Steinen bauen oder mit Schaumstoff-Stapelsteinen fantasievolle Bewegungslandschaften gestalten. Auch die beliebten Tonies zogen in die Gruppenräume ein und laden zu spannenden Hör-Abenteuern ein.

Neue Spielsachen nach Spendenaufruf-Kita St. Michael-Raesfeld
Foto: Förderverein Kita St. Michael.

Wünsche der Kinder im Mittelpunkt

„Wir möchten die Wünsche der Kinder gezielt aufgreifen und ihnen Dinge ermöglichen, die den Alltag schöner machen“, sagt Marion Hoffjan, Vorsitzende des Fördervereins. Finanziert wurden die Anschaffungen durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Die neuen Spielsachen bereiteten nicht nur den Kindern Freude, sondern auch dem pädagogischen Team.

Blick auf das nächste Projekt

Der Förderverein plant bereits die nächste große Anschaffung: Im kommenden Frühjahr soll auf dem Außengelände ein Niederseilgarten entstehen. Dieses Kletter- und Bewegungsangebot soll die Motorik, die Geschicklichkeit und den Teamgeist der Kinder fördern.

Um das Projekt zu realisieren, setzt der Förderverein auf Unterstützung aus der Elternschaft und aus der örtlichen Gemeinschaft. Jede Spende trage dazu bei, den Niederseilgarten zu finanzieren.

Spendenaufruf: Hier unterstützen für weitere Projekte

Froschkönig unterstützt Heimatverein Raesfeld mit 2.000 Euro

Der Froschkönig hat den Heimatverein Raesfeld mit einer Spende von 2.000 Euro unterstützt.

Das Geld floss in die dringend notwendige Sanierung des Daches am Pölleken. Mitte Oktober ist zudem eine weitere Spendenübergabe geplant.

Dachsanierung in Eigenleistung

Eine Mitarbeiterin des Froschkönigs berichtete, dass das Gebäude des Heimatvereins stark beschädigt gewesen sei. „Es hat dort hineingeregnet, und das Dach war komplett undicht“, so Dagmar Vogt. Der Heimatverein habe die Reparatur selbst übernommen und dabei Dachziegel, Planen und weitere Materialien in Eigenarbeit ausgetauscht.

Weitere Spende für das Haus der Vereine

Für Mitte Oktober ist eine weitere Spendenübergabe geplant. Das Haus der Vereine in Raesfeld soll einen Defibrillator erhalten. Dagmar Vogt vom Froschkönig erklärte dazu: „Der Defibrillator wird komplett aus den Gewinnen des Froschkönigs finanziert.“

Tag der offenen Tür: Löschzug Erle präsentiert neues Gerätehaus

Nach umfangreichen Um- und Anbauarbeiten am Gerätehaus des Löschzugs Erle ist es am Samstag, 30. August, so weit: Die Feuerwehr lädt zum Tag der offenen Tür an der Silvesterstraße 22 ein.

Einweihung des Gerätehauses

Der Startschuss fällt um 13 Uhr mit der offiziellen Einweihung des modernisierten Gerätehauses. Für die musikalische Begleitung sorgt das Blasorchester Erler Jäger, das den Nachmittag stimmungsvoll untermalen wird.

Neuer Anbau-Feuerwehrgerätehaus-Löschzug Erle- Feuerwehr Raesfeld

Programm für die ganze Familie

Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. Neben einer großen Fahrzeugshow mit Feuerwehrmann Sam gibt es Aktionen für Kinder, spannende Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr sowie ein Angebot an Essen und Getränken.

Ausklang am Nachmittag

Gegen 17 Uhr endet der Tag der offenen Tür. Bis dahin haben Interessierte die Gelegenheit, das neue Gerätehaus zu erkunden, die Einsatzfahrzeuge aus nächster Nähe zu betrachten und mit den Mitgliedern des Löschzugs ins Gespräch zu kommen.

31 Fragen (20): Fehlentscheidungen der Politik?

Welche Entscheidungen der letzten Jahre hätten aus Ihrer Sicht besser oder anders getroffen werden können?


„Die Raumluftfilter für die Schulen, das Thema Jugendhaus Erle und die Endscheidungen zu den Windkraftanlagen! Offenheit und Ehrlichkeit hätten hier viele Sorgen und Konflikte verhindert. Hier hätte man mit mehr Einsicht von Seiten der Verwaltung und der Politik handeln müssen.
Aber auch das Thema Drogeriemarkt hätte ich anders durchgeführt. Anstatt die Bürger schlussendlich bei einer Bürgerversammlung vor vollendete Tatsachen zu stellen, hätte man ein Stimmungsbild der jeweiligen Bauvarianten einholen müssen.

Was bringt eine öffentliche „Bürgerbeteiligung“ mit verschiedenen Architektenplänen, ein Miniaturansicht bei der man jeden einzelnen Bauentwurf austauschen kann, wenn vor der Veranstaltung jedoch schon ein Entwurf final durch die Politik beschlossene Sache ist. Dafür brauch man solch einen Aufwand nicht zu betreiben. Das ist Augenwischerei und führt zu Politikverdrossenheit“.


Die nächste Frage lautet: Welche Kritik oder Sorgen haben Ihnen Bürgerinnen und Bürger zuletzt mitgeteilt und wie wollen Sie darauf reagieren?

31 Fragen (20): Fehlentscheidungen der Politik?

Welche Entscheidungen der letzten Jahre hätten aus Ihrer Sicht besser oder anders getroffen werden können?


„Die Unterbringung von Geflüchteten im Jugendhaus Erle hätte so nicht stattfinden dürfen. Diese Maßnahme hat einen tiefen Riss in die Bürgerschaft gebracht, der noch anhält“.


Die nächste Frage lautet: Welche Kritik oder Sorgen haben Ihnen Bürgerinnen und Bürger zuletzt mitgeteilt und wie wollen Sie darauf reagieren?

31 Fragen (20): Fehlentscheidungen der Politik?

Welche Entscheidungen der letzten Jahre hätten aus Ihrer Sicht besser oder anders getroffen werden können?


„Zurückblickend wäre ich das Thema der temporären Umnutzung des Jugendhauses in Erle als Flüchtlingsunterkunft und das Thema Raumluftfilter in Schulen anders angegangen“.


Die nächste Frage (21) lautet: Welche Kritik oder Sorgen haben Ihnen Bürgerinnen und Bürger zuletzt mitgeteilt und wie wollen Sie darauf reagieren?

31 Fragen (20): Fehlentscheidungen der Politik?

Welche Entscheidungen der letzten Jahre hätten aus Ihrer Sicht besser oder anders getroffen werden können?


„Ein besonders enttäuschendes Beispiel war die Ablehnung unseres UWG-Antrags zur finanziellen Entlastung von Familien bei Kita, OGS und Übermittagsbetreuung. Gerade junge Familien hätten dringend mehr Unterstützung gebraucht, um Raesfeld als attraktiven und familienfreundlichen Wohnort zu stärken.

Auch die Genehmigung zahlreicher Windkraftanlagen erfolgte vielfach ohne ausreichende Einbindung der Bevölkerung. Trotz des begrenzten kommunalen Einflusses hätte man hier mehr Transparenz, Mitsprache und frühzeitige Kommunikation einfordern müssen, um Akzeptanz zu schaffen.

Darüber hinaus wurden in den vergangenen Jahren hohe Investitionen in kostspielige Infrastrukturprojekte getätigt, die den Haushalt langfristig belasten. Dadurch fehlt heute Spielraum für wichtige Bereiche wie Vereinsförderung, soziale Projekte oder das Ehrenamt.

Ein weiteres Versäumnis sehe ich im Bereich der Digitalisierung. Verwaltungsprozesse sind vielerorts noch nicht digitalisiert, und Bürgerbeteiligung findet kaum über digitale Kanäle statt – hier wurde wertvolle Zeit verschenkt“.


Nächste Frage: Welche Kritik oder Sorgen haben Ihnen Bürgerinnen und Bürger zuletzt mitgeteilt und wie wollen Sie darauf reagieren?

Kommunalwahl in Raesfeld: 78 Kandidaten bewerben sich um Sitze im Gemeinderat

Am Sonntag, 14. September 2025, finden in Nordrhein-Westfalen die nächsten allgemeinen Kommunalwahlen statt. Insgesamt 78 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich um einen Platz im Raesfelder Gemeinderat.

In Raesfeld wählen die Bürgerinnen und Bürger den Gemeinderat. Etwaige Stichwahlen für das Bürgermeister- oder Landratsamt sind für den 28. September 2025 vorgesehen.
Das Wahlgebiet der Gemeinde Raesfeld ist in 14 Wahlbezirke eingeteilt, wobei der Wahlbezirk 9 über zwei Stimmbezirke verfügt.

Für die Kreiswahl (Landrat und Kreistag) gehört Raesfeld zum Kreiswahlbezirk 12.

Übersicht der Wahl- und Stimmbezirke in Raesfeld

Die Wahllokale verteilen sich wie folgt:

  • Wahlbezirke 1 bis 8: St.-Sebastian-Schule, Im Mensing 14, Raesfeld
  • Wahlbezirk 9, Stimmbezirk 1: St.-Sebastian-Schule, Im Mensing 14, Raesfeld
  • Wahlbezirk 9, Stimmbezirk 2: Ehemalige Schule Homer, Homeraner Schulweg 12, Raesfeld-Homer
  • Wahlbezirke 10 bis 14: Silvesterschule, Silvesterstraße 7–9, Raesfeld-Erle

Kandidaten der Parteien und Wählergemeinschaften

In Raesfeld treten fünf Parteien und eine Wählergemeinschaft an, um Sitze im Gemeinderat zu gewinnen.

Hinweis zu den Zahlen hinter den Kandidatennamen

Die Zahl zeigt den Wahlbezirk, in dem der Kandidat oder die Kandidatin direkt antritt.
Die Gemeinde Raesfeld ist in 14 Wahlbezirke aufgeteilt, in denen jeweils eine Direktwahl erfolgt.

CDU Raesfeld

  1. Louis Lammersmann
  2. Dipl.-Ing. Wolfgang Schwiederowski
  3. Maria Kowalsky
  4. Maximilian Buddenkotte
  5. Gerd Bannefeld
  6. Ralf Kock
  7. Thomas Spangemacher
  8. Dr. Bernhard Bonhoff
  9. Dipl.-Ing. André Olbing
  10. Ewald Grotendorst
  11. Arno Brömmel
  12. Bärbel Unnebrink
  13. Tobias Hohnvehlmann
  14. Jörg Wachtmeister

UWG Raesfeld

  1. Pia Woeste
  2. Claudia Koller
  3. Markus Loker
  4. Ulla Weiß
  5. Anna Woeste
  6. Rupert Koller
  7. Uli Baumeister
  8. Petra Nagel
  9. Johannes Ostermann
  10. Christoph Angrick
  11. Florian Adams
  12. Volker van Wasen
  13. Maik Friedrich
  14. Wolfgang Warschewski

SPD Raesfeld

  1. Thomas Fortmann
  2. Frank Buckenhofer
  3. Elisabeth Lindenhahn
  4. Helmut Hellenkamp
  5. Andreas Erzkamp
  6. Cederic Fortmann
  7. Nadina Heselhaus
  8. Selin Simsek
  9. Wolfgang Kilian
  10. Wolfgang Kadenbach
  11. Inge Hahn
  12. Monika Moeck
  13. Stefanie Wurzbacher
  14. Sonja Köhler

Bündnis 90/Die Grünen Raesfeld

  1. Michaela Klingbeil
  2. Henry Tünte
  3. Natalie Vereschild
  4. Elke Brinkmann
  5. Josef Spangemacher
  6. Jasmin Gesing
  7. Hubert Brömmel
  8. Markus Becker
  9. Boris Hudournik
  10. Norbert Brömmel
  11. Karoline Schulze-Reese
  12. Holger Lordieck
  13. Arno Gödde
  14. Laura Brömmel

FDP Raesfeld

  1. Bastian Welsing
  2. Margitta Ubert
  3. Christoph Stephan
  4. André Schlüß
  5. Marion Gehle
  6. Horst-Dieter Deelmann
  7. Alexander Drexler
  8. Christian Becker
  9. Georg Stenkamp
  10. Leonie Schmidt
  11. Werner Schlüß
  12. Dirk Heyng
  13. Klaus Mohr
  14. Harald Ubert

Die Linke – Wahlbezirke

Wahlbezirk 1: Mlana Fietz
Wahlbezirk 2: Lewin Fietz
Wahlbezirk 5: Cedric Conrad
Wahlbezirk 6: Birgit Nießing
Wahlbezirk 7: Katharina Schulte
Wahlbezirk 10: Maike Nießing
Wahlbezirk 11: Jennifer Rautenberg
Wahlbezirk 13: Beate Krahne

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