Welche Kritik oder Sorgen haben Ihnen Bürgerinnen und Bürger zuletzt mitgeteilt und wie wollen Sie darauf reagieren?
„Unter anderem bei meiner „Tür zu Tür“-Aktion, aber auch per WhatsApp oder im direkten Austausch kamen viele konkrete Hinweise. Ich habe eine Liste erstellt, die ich öffentlich vorstellen und aktiv zusammen mit der Politik und den Bürgern abarbeiten werde. Kommunikation ist der Schlüssel. Ich werde niemanden im Regen stehen lassen, egal wie klein das Anliegen auch sein mag. Allen voran war jedoch die unzureichende Bürgermitnahme.
Ein kleiner Auszug:
– die öffentlichen Grünanlagen werden sehr vernachlässigt.
– Spielplätze stiefmütterlich behandelt.
– Viele Bürger beschwerten sich über zu schnelles Fahren.
– Die Fahrradstraße sollte möglichst komplett von Erle nach Raesfeld fortgeführt werden.
– Die Banketten bei Wirtschaftswegen müssen unbedingt bei der Sanierung mit berücksichtigt werden, da oft zu schmal und zu tief.
Auch generell die Sanierung der Wirtschaftswege.
– Der Ortskern wird immer fremder. Neubauten sollten auch mal nach dem alten Baustiel geplant werden. Zumindest die Vorderseite.
– Mehr Schatten (vor allem auf Spielplätzen)
– Teilweise ist die Straßenbeleuchtung vom Licht nur auf einer Seite der Straße. Andere
Gehwegseite durch neue LED-Technik komplett dunkel.
– Die aktive Unterstützung bei „den laufenden Geschäften“ und dringend benötigtes Material beider Feuerwehren wurde mir als „Geduldsspiel“ und „Hängepartie“ mit auf den Weg gegeben.
– Die Vergabe von Aufträgen innerhalb der Gemeinde wird als intransparent und daraus resultierend als „Vetternwirtschaft“ bezeichnet. Hier hilft ebenfalls offene Kommunikation
– Die Sanierung von Gehwegen
– Der Fahrradweg am Bürgerpark / Südring ist nicht optimal, da dieser abrupt aufhört
– kleinere Grundstücke für z.B. Tiny Häuser
und vieles mehr“.
Die nächste Frage lautet: Gibt es Themen, über die in Raesfeld zu wenig offen gesprochen wird, obwohl sie wichtig wären?



























