Welche Kritik oder Sorgen haben Ihnen Bürgerinnen und Bürger zuletzt mitgeteilt und wie wollen Sie darauf reagieren?
„Viele Bürgerinnen und Bürger äußern den Wunsch nach mehr Transparenz, schnellerer Information und echter Beteiligung, etwa bei Bauprojekten, Windkraft oder der Flächenentwicklung. Auch die finanzielle Belastung junger Familien durch hohe Betreuungskosten wird regelmäßig angesprochen.
Es besteht ein klarer Wunsch nach mehr Unterstützung und flexibleren Angeboten im Kita- und OGS-Bereich. Seniorinnen und Senioren sowie Zugezogene beklagen fehlende Begegnungsmöglichkeiten und erschwerte Teilhabe am Gemeindeleben. Auch die schleppende Digitalisierung der Verwaltung sorgt für Frust: Lange Wege, komplizierte Abläufe und fehlende Online-Angebote erschweren den Alltag.
Ich möchte diese Sorgen ernst nehmen und gezielt darauf reagieren: mit mehr Beteiligungsformaten, auch digital, mit direkter Entlastung für Familien, mit einem Ehrenamtskoordinator zur Stärkung des sozialen Miteinanders und mit einem digitalen Bürgerservice, der zugänglich und nutzerfreundlich ist. Gute Politik beginnt mit Zuhören – und zeigt sich im Handeln“.
Nächste Frage lautet: Gibt es Themen, über die in Raesfeld zu wenig offen gesprochen wird, obwohl sie wichtig wären?



























