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Alexanderschule Raesfeld

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Känguru-Wettbewerb an der Alexanderschule – keiner holte so viele Punkte

Am Dienstag ehrten Schulleiter Matthias Stroetmann und Lehrerin Nina Boermann die Sieger des diesjährigen Känguru-Wettbewerbs im Fach Mathematik. Bei der fünften Teilnahme der Schule an diesem bundesweiten Wettbewerb lösten 141 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 bis 9 des Realschulzweiges die kniffeligen Mathe-Fragen.

Känguru-Wettbewerb Alexanderschule Raesfeld 2016
Die jeweiligen Klassensieger mit Lehrerin Nina Boermann

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Fröhliches Treiben herrschte am Donnerstagmorgen auf dem Schulhof und in den einzelnen Klassenräumen der Alexanderschule. Anstatt Mathe und Deutsch, standen Spiele und Aktionen auf dem Stundenplan. „Ich freue mich, dass ich alle Kinder, die in Raesfeld und Erle zu Hause sind, heute hier begrüßen kann und sich jeder Einzelne dazugehörig fühlt, denn Zugehörigkeit möchten wir mit diesem Tag zum Ausdruck bringen“, begrüßte Schulleiter Matthias Stroetmann die Schülerinnen und Schüler an diesem Morgen.

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Raesfeld (pd). Mit frohen Gesichtern konnten Schülerinnen und Schüler der Alexanderschule der Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer 1900,00 Euro aus dem Erlös des Schulfestes vom Mai überreichen.

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Die Alexanderschule in Raesfeld befindet sich auf dem Weg „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.
Am letzten Schultag unterschrieben 385 Schülerinnen und Schüler (99,8 Prozent) eine Absichtserklärung, dass sie sich gegen jede Form von Gewalt und Diskriminierung einsetzen werden.
Die Aktion ins Rollen gebracht hat der neue Schulsozialarbeiter Uli Cluse, der gemeinsam

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Regina Poppe nach 42 Jahren und Agnes Kirsch nach 41 Jahren Schuldienst wurden gestern von Ihren Kolleginnen und Kollegen verabschiedet. Während Poppe sich besonders in den Bereichen Deutsch, Biologie und Hauswirtschaft in das Schulleben einbrachte, waren es bei Kirsch Textilgestaltung und Englisch.

Agnes und Regina Alexanderschule RaesfeldSchulleiter Matthias Stroetmann bedankte sich herzlich bei beiden Lehrerinnen. „Für mich war ihre Arbeitseinstellung vorbildlich“, konnte er beiden mit auf Ihren (Ruhestands-)Weg geben. Von den Kolleginnen und Kollegen bekamen Sie dafür auch noch einige Präsente, u. a. einen mehrtägigen Hotelaufenthalt und jeweils ein liebevoll selbstgestaltetes Buch.
Foto: Die beiden Lehrerinnen Agnes Kirsch (l.) und Regina Poppe mit Blumensträußen und ehemaligen und aktuellen Kolleginnen und Kollegen

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Borken (pd). Die Stadt Borken plante gemeinsam mit der Gemeinde Raesfeld eine Gesamstschule, die zukünftig im Gebäude der jetzigen Remigiushauptschule in Borken als Hauptstandort und im Gebäude der Alexanderschule in Raesfeld als Teilstandort mit Beginn des Schuljahres 2016/2017 starten wird.

Am 01.08.2013 nahm die erste Gesamtschule in Borken ihren Betrieb auf. Vorausgegangen waren eine Elternbefragung und umfangreiche politische Beratungen sowohl im Schulausschuss als auch im Rat. Die Entwicklung der Gesamtschule ist bislang mehr als positiv verlaufen.

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Bereits zum 4. Mal fand dieses Jahr der Känguru-Wettbewerb im Realschulzweig der Alexanderschule statt. 165 Schülerinnen und Schüler stellten sich den kniffeligen Mathematikaufgaben, die zentral vom Verein „Mathematikwettbewerb Känguru e. V.“ mit Sitz an der Humboldt-Universität Berlin vorgegeben sind.

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Die Schülerinnen und Schüler der Alexanderschule hatten am Freitagnachmittag bei ihrem Schulfest Grund zu doppelter Freude. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und lockte viele Besucher an. Hinzu kam die offizielle Eröffnung der neuen Natur-Spiel-Ecke auf dem Schulhof. Ein Projekt, was vom Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland mit 50 Prozent der Nettokosten gefördert wurde.

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P1020026Raesfeld (pd). Melvin Kurkowski hat an Deutschlands größtem Geographiewettbewerb für Schüler und Schülerinnen teilgenommen und den Sieg auf Schulebene erlangt. Nachdem Melvin Kurkowski in seiner Klasse 10A den Klassensieg erreichte, konnte er sich danach als Sieger der Alexanderschule Raesfeld gegen seine Mitschülerinnen und Mitschüler durchsetzen und qualifizierte sich somit für den Landesentscheid Ende März in Nordrhein-Westfalen. Damit nähert sich die Chance, der beste Geographieschüler Deutschlands zu werden. Durch den Landessieg würde sich der 16-jährige Melvin Kurkowski einen Platz im großen Finale des Wettbewerbs am 12. Juni 2015 in Braunschweig sichern, in dem die besten Geographieschüler/innen Deutschlands gegeneinander antreten.

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Am Samstag, 14. März 2015, findet unter dem Motto „BIB 2015 – Schule trifft Wirtschaft“ erneut eine Berufsinformationsbörse in den Räumen der Alexanderschule statt. Der für die Berufsorientierung zuständige Lehrer Dennis Vollmer berichtet, dass etwa 25 Unternehmen und Weiterbildungsinstitutionen als Aussteller aus der Region für diesen Tag gewonnen werden konnten.

Berufswahlkoordinator
Berufswahlkoordinator Dennis Vollmer

Sie stehen in der Zeit von 10.00 – 13.00 Uhr den Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen 8, 9 und 10 als Ansprechpartner rund um Fragen der Ausbildung zur Verfügung. Vollmer betont, dass es das erklärte Ziel der Berufsinformationsbörse sei, eine Plattform zu schaffen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Berufswahl einen Schritt voranbringen wird. Dieser Kontakt soll zudem dazu genutzt werden, Praktikumsplätze für den Herbst zu finden. „Es können aus der Berufsinformationsbörse sogar noch weitere Ausbildungsmöglichkeiten wachsen“, ergänzt Schulleiter Matthias Stroetmann zuversichtlich. Selbstverständlich sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Raesfeld und Umgebung herzlich zur dieser Veranstaltung eingeladen.

 

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L+KiRaesfeld (pd). „Humor und Gelassenheit bewahren“ antwortet Wolfgang Laufs auf die Frage, wie er es geschafft hat, sich auch nach 40 Dienstjahren die Motivation für den Lehrerberuf zu erhalten. „Sich immer wieder von neuen Menschen überraschen lassen und eine positive Erwartungshaltung bewahren“, ergänzt Agnes Kirsch.

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Alexanderschule-300x200Am Dienstag, 13. Januar 2015, findet um 19.00 Uhr im Forum der Alexanderschule ein Elternabend über die Verbundschule statt. Der Schulleiter Matthias Stroetmann wird über das Schulsystem, die Bildungsgänge, mögliche Schulabschlüsse und Fördermöglichkeiten an der Alexanderschule informieren und im Gespräch mit den Eltern noch offene Fragen dazu beantworten. Besonders die Erziehungsberechtigten der zukünftigen Fünftklässler sind hierzu herzlich eingeladen.

 

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Tischtennis
Lehrer Christoph Bystron erklärt den Schülerinnen und Schülern den Ablauf des Turniers.

Raesfeld (pd). „Das muss es nächstes Jahr wieder geben“ ruft David aus der 5a begeistert, als die Lehrkräfte Christoph Bystron und Ingrid Bruné zur Siegerehrung schreiten. Am letzten Schultag vor den Ferien hatten die Fünft- und Sechstklässler statt Mathematik, Deutsch und Englisch ein Tischtennisturnier in der Doppelturnhalle der Alexanderschule auf dem Programm stehen. Schülerinnen und Schüler kämpften beim schulinternen Wettbewerb im Tischtennisrundlauf um die heißbegehrten Startplätze für den „Milchcup“, der Anfang des Jahres auf Bezirksebene stattfindet.

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v.l.n.r. Dr. Ansgar Hörster, Kreisdirektor, Josef Brinkhaus, Schulleiter Berufskolleg Borken, Matthias Stroetmann, Schulleiter Alexanderschule, Andreas Grotendorst, Bürgermeister

Am 1. Dezember 2014 unterzeichneten die Schulleiter der Alexanderschule Raesfeld und des Berufskollegs Borken sowie deren Schulträger einen Kooperationsvertrag und beschreiten so gemeinsam einen neuen Weg in der Schul- und Bildungslandschaft im Kreis Borken.

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Alexanderschule-300x200An zwei Terminen können interessierte Eltern und Kinder die Alexanderschule, Gemeinschaftshauptschule und Realschule der Gemeinde Raesfeld im Verbund persönlich kennenlernen. Am Tag der Offenen Tür am Samstag, 6. Dezember 2014, besteht die Gelegenheit, die Schule zwischen 10.00 und 12.30 Uhr live zu erleben. Nach einer kurzen Einleitung durch Schulleiter Matthias Stroetmann werden sich die Schulzweige an verschiedenen Stationen präsentieren. Der Förderverein proAlex wird dabei in der Mensa auch für das leibliche Wohl sorgen. Selbst der Nikolaus will vorbeischauen!

Am Infoabend am Dienstag, 13. Januar 2015, 19.00 Uhr werden dann zusätzlich im Forum der Alexanderschule das pädagogische Profil, der Stundenplan, das Förderkonzept, die Schullaufbahn mit den möglichen Abschlüssen erläutert.

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Toter Winkel
Busunternehmer Johannes Brömmel, Klassenlehrerin Ingrid Bruné und Polizeioberkommissar Rolf Klinger mit Schülern der Alexanderschule

Raesfeld (pd). Unter diesem Motto fand am Mittwoch, 26. November 2014, im Rahmen der Zusammenarbeit von Polizei, Unternehmen und Alexanderschule die Verkehrserziehung in den fünften Klassen statt.

Zunächst sprachen die Verkehrssicherheitsberater der Polizei Rolf Klinger und Ludger Robben in den Klassen über das richtige Verhalten als Verkehrsteilnehmer. Allein ein verkehrssicheres Fahrrad ist jetzt in der dunklen Jahreszeit enorm wichtig. Auch Fahrradhelm und Leuchtweste tragen zusätzlich zur Sicherheit im Straßenverkehr bei. Im zweiten Teil kam dann Busunternehmer Brömmel hinzu. Ganz praktisch erlebten die Schüler den „Toten Winkel“ und waren überrascht, wie groß dieser sein kann. Schulleiter Matthias Stroetmann: „Ich freue mich, dass es immer wieder Unternehmen und Behörden gibt, die unsere Schule mit unterstützen. Gerade in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern öffnen sich für die Schüler neue Möglichkeiten Erfahrungen zu sammeln und daraus zu lernen.“

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Forscherprojekt1Raesfeld (pd). Noch etwas zaghaft bewegten sich die Viertklässler der St.-Sebastian-Schule sowie der Silvesterschule in den Forscherräumen der Alexanderschule, um dort mit den Siebtklässlern im Bereich Technik und Arbeitswelt mit Lego Mindstorms zusammenzuarbeiten. Anlass für diese „Forschertage“ war der Bereich Technik und Arbeitswelt, der im Lehrplan Sachunterricht für die Grundschüler vorgesehen ist. Dabei stehen die Schwerpunkte „Bauwerke und Konstruktionen“ sowie „Maschinen und Fahrzeuge“ im Mittelpunkt. Beide Grundschulen suchten hierfür nach herausfordernden Lerngelegenheiten, in denen die Schüler möglichst eigenständig mit adäquaten Materialien hantieren und forschen können. „Fündig wurden wir bei der Alexanderschule, die in diesem Bereich über eine hervorragende Ausstattung verfügt“, beschreibt Thomas Schlüter (Leiter der St. Sebastian Schule) die Ausgangslage.

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Die Projekttage der Klasse 10 in der Alexanderschule in Raesfeld beschäftigt sich mit der Frage: Was erwartet mich nach der Schulentlassung?
Ein Thema, was seit geraumer Zeit bei vielen Schülerinnen und Schülern im Raum steht. Bei ihrem Eintritt ins Berufsleben nach ihrer Schulentlassung 2015, zeichnet sich für die Jugendlichen ein neuer Lebensabschnitt ab.
Girokonto, Zahlungsverkehr, Geldanlagen, Sparverträge sowie Ausbildungs- und Berufschancen in Raesfeld sowie weitere viele wichtige Informationen konnten die angehenden Azubis an diesem Tag mit nach Hause nehmen.
Um nicht ins kalte Wasser zu fallen, ist es besonders für Schulabgänger wichtig, sich Gedanken, unabhängig vom Ausbildungsberuf, über den weiteren Werdegang nach der Schule zu machen.
Für alles was mit dem sozialen Sicherungssystem, darüber klärte Hubert Tollkamp auf. Was und welche Versicherung brauche ich später? Jochen Lehmbrock konnte anhand einiger Beispiele viele Informationen an die Jugendlichen weitergeben.

Was  erwartet mich nach der Schulentlasung? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Bürgermeister Andreas Grotendorst und Schulleiter Matthias Stroetmann, auch Bernadette Finke (Agentur für Arbeit und Berufsberatung), Daniela Hünting (IHK) und Daniel Janning
Was erwartet mich nach der Schulentlasung? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Bürgermeister Andreas Grotendorst und Schulleiter Matthias Stroetmann, auch Bernadette Finke (Agentur für Arbeit und Berufsberatung), Daniela Hünting (IHK) und Daniel Janning

Fragen rund ums Geld und Versicherungen
In Fragen Geldanlage, angefangen vom Girokonto, bargeldloser Zahlungsverkehr, staatliche Förderungen bis hin zu Spar- und Bausparverträge, hatte Kerstin Marpert jede Menge wichtige Informationen im Gepäck.
Daniel Janning, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft im Kreis Borken, sowie Daniela Hünting von der IHK und Bernadette Finke von der Agentur für Arbeit und Berufsberatung, stellten nach der Pause im zweiten Teil der Informationsveranstaltung ihre Aufgaben und Tätigkeiten vor, sowie informierten sie die Schüler über Ausbildungs- und Berufschancen in und um Raesfeld.

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Bürgerstiftung und Alexanderschule stellten Interessenten das Mentorenprogramm im gut gefüllten Lehrerzimmer der Alexanderschule näher vor.

Raesfeld (pd). Das Mentorenprogramm sieht der Schulleiter der Alexanderschule Matthias Stroetmann als sinnvolle Ergänzung zum Berufswahlprogramm der Alexanderschule. Der Berufsorientierungskoordintator der Alexanderschule Herr Vollmer erläuterte an diesem Abend die einzelnen Phasen des Programms, welches in der 8. Klasse als Berufswahlorientierungsphase beginnt und in der 10. Klasse in die Phase der Berufswahl übergeht. Unterstützt wurde er dabei von Frau Dr. Gerswid Altenhoff-Weber von der Bürgerstiftung.

Foto 2 - Mentorenprogramm Bürgerstiftung

Über das rege Interesse an der Informationsveranstaltung freuten sich Alexanderschule und Bürgerstiftung sehr. Die angehenden Mentorinnen und Mentoren lieferten dabei wertvolle Anregungen für den Projektstart. So werden sie zum Beispiel ihr Kurzprofil der eigenen Person der Schule zur Verfügung zu stellen, damit sich die Schülerinnen und Schüler eigenständig eine Mentorin oder einen Mentor auswählen können. Erfreulich ist dabei besonders, dass sich alle Interessenten am Ende der Informationsveranstaltung bereit erklärten als Mentor das Projekt zu unterstützen.

Den Schülerinnen und Schülern wird das Projekt in den nächsten Tagen in der Schule vorgestellt. Nach den Herbstferien sollen sie dann mit den Mentoren zusammengebracht werden.

Die Alexanderschule hat letztes Jahr sehr gute Erfahrungen mit der von ihr organisierten Berufsorientierungsbörse gemacht. Die nächste Berufsorientierungsbörse wird am Samstag, 14. März 2015 in der Alexanderschule stattfinden. Derzeit werden noch Firmen aus der Umgebung als Aussteller gesucht. Interessenten können sich bei der Alexanderschule unter 02865/10037 oder unter www.alexanderschule.raesfeld.de melden.

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Hilfe für Schülerinnen und Schüler bei der Berufswahl

Freundllich, kompetent, und zuvorkommend war das Servicepersonal am Sonntag im Tiergarten

Mit Beginn des neuen Schuljahres soll das von der Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit der Alexanderschule entwickelte Projekt für die Schülerinnen und Schüler in Angriff genommen werden. Es ist vorgesehen, den Jugendlichen Mentoren als Gesprächspartner zur Seite zu stellen, die mit diesen nach ihren Interessensgebieten suchen und gemeinsam überlegen, welche Berufe für sie in Frage kommen. Für diese Aufgabe werden noch Bürgerinnen und Bürger gesucht, die Freude daran haben, als Mentoren tätig zu werden.

„Es wäre schön, wenn wir interessierte Bürgerinnen und Bürger für das Projekt gewinnen könnten“, so Dr. Gerswid Altenhoff-Weber von der Bürgerstiftung. Wer bei hierbei mitmachen möchte, kann sich über die info@stiftung-reh.de oder alexanderschule@raesfeld.de melden.

Außerdem stehen von der Bürgerstiftung Dr. Gerswid Altenhoff-Weber Tel. 0176/24095052, Heiko Gudel Tel. 0173/5357566 und der Leiter der Alexanderschule Matthias Stroetmann Tel. 02865/10037 als Ansprechpartnerin/Ansprechpartner zur Verfügung.

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Yoga
Schülerinnen verschiedener Jahrgangsstufen bei einer Yoga-Übung.

Raesfeld (pd). Unter diesem Motto fand in dieser Woche an der Alexanderschule eine Projektwoche statt, bei der Haupt- und Realschüler außerhalb des „normalen“ Unterrichts sich in verschiedenen Projektgruppen mit dem Thema auseinandersetzen konnten. Dass es in der Schule ganz entspannt zugehen kann, erfuhren einige Schülerinnen und Schüler bei Yoga und Phantasiereisen. Andere bereiteten ein gesundes Frühstück für alle (!!) vor. Im Schulgarten wurde eine Kräuterspirale angelegt, im Forum wiederum bewegte sich eine Gruppe zu Zumba-Rhythmen. Insgesamt 15 Projektgruppen standen zur Wahl und ließen das Schuljahr gesund und ohne Stress ausklingen. Schulleiter Matthias Stroetmann erläuterte dazu: „Die Schüler waren mit viel Spaß und Engagement bei der Sache, so lässt sich Schule als Lebensraum gut umsetzen.“

 

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Klasse 9bRaesfeld (pd). Die Schüler der Klasse 9b von der Alexanderschule Raesfeld haben Großes vor. Die Klasse will mit einer Spendenaktion den Näherinnen aus Bangladesch und aus anderen Entwicklungsländern Gutes tun. Die Spenden wollen sie mithilfe von Plakaten, Flyern, Internetaufrufen, Kuchenverkauf auf dem Schulhof und vielem mehr erreichen.
Die Schüler haben das Thema „billige Kleidung um jeden Preis?“ im Erdkundeunterricht behandelt und sich mit der Situation der Näherinnen beschäftigt. „Daraufhin wollten wir sofort  etwas tun und die Menschen unterstützen“, so der Klassensprecher Bastian Deißner.

Zum Hintergrund der Aktion: vor einem Jahr stürzte in Bangladesch ein Fabrikgebäude ein und viele Näherinnen wurden schwer verletzt und über 1000 verstarben. Die Näherrinnen arbeiteten unter schwersten Bedingungen (z.B. ohne geregelte Pausenzeiten in stickigen Hallen) für einen sehr niedrigen Lohn. „Firmen wie Nike, Adidas, Puma, H&M, C&A und KIK  lassen unter diesen Umständen ihre Kleidung in Entwicklungsländern billig produzieren, damit wir sie günstig kaufen können“, empören sich die Schüler.
Sogar ein Spendenkonto haben die Schüler bei der Sparkasse Westmünsterland einrichten lassen. „Diese Aktion finde ich klasse“, sagte Mario Stinnen von der Sparkasse Westmünsterland, und stellte sofort ein kostenloses Konto zur Verfügung.
Wenn Sie der gleichen Meinung sind und die Aktion der Schüler unterstützen wollen, bitten wir Sie um einen Beitrag in Form einer kleinen Geldspende bis zum 24. Juni 2014:

Kontoinhaber: Dennis Stinnen

Kontonr.: 37369386

BLZ: 40154530

Sparkasse Westmünsterland

Wenn Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich an folgende Nummer: 01578/8950751 (Dennis Stinnen) oder schreiben eine Mail an die Alexanderschule: alexanderschule@raesfeld.de.

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P1010848Raesfeld (pd). Wie auch in den beiden letzten Schuljahren fand in diesem Schuljahr wieder der Känguru-Wettbewerb im Realschulzweig der Alexanderschule statt. 142 Schülerinnen und Schüler stellten sich den kniffeligen Mathematikaufgaben, die zentral vom Verein „Mathematikwettbewerb Känguru e. V.“ mit Sitz an der Humboldt-Universität Berlin vorgegeben sind.

Gestern wurden durch Schulleiter Matthias Stroetmann und Lehrerin Nina Boermann die Sieger des Wettbewerbs geehrt: Sebastian Kubica aus der 5c, Janek Grave aus der 6b und Jan-Bernd Hoffmann aus der 7c waren die Jahrgangssieger. Schulsieger mit beachtlichen 89,5 Punkten wurde Julian de Vroede aus der Klasse 8b (auf dem Foto hintere Reihe 1. v. r.)

Auf dem Foto sind jeweils die drei Klassenbesten zusammen mit Lehrerin Nina Boermann zu sehen.

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Zum ersten Mal fand in der Alexanderschule in Raesfeld am Samstagvormittag eine Berufsinformationsbörse unter dem Motto „Schule trifft Wirtschaft: Zukunft heute“ statt.

Insgesamt 20 Firmen präsentierten sich in den Räumen. Ziel war es, den jungen Besucherinnen und Besucher die Möglichkeiten der unterschiedlichsten Ausbildungsberufe nahe zu bringen und zu erklären.

Bürgermeister Grotendorst am Stand der Firma Ubert
Bürgermeister Grotendorst am Stand der Firma Ubert

„Ich finde es eine tolle Sache, dass sich hier die Jugendliche gemeinsam mit ihren Eltern informieren und qualifizierte Fragen stellen können“, so Margitta Ubert von der Firma Ubert, und die an diesem Tag einen neuen Ausbildungsberuf, den des „Produktionsdesigner“, vorstellen konnten.

Hauptsächlich waren es ortsansässige Firmen, die sich hier präsentierten. Dabei aber auch die Firma „Evonik“ mit dem Angebot zahlreicher verschiedener Ausbildungsplätze, Aldi, Banken und Sparkassen, sowie das Berufskolleg Ahaus mit dem Bereich Gastronomie. „Es ist unheimlich schwer heutzutage, überhaupt noch einen qualifizierten Auszubildenden zu bekommen“, so Uli Baumeister jun. vom Garten- und Landschaftsbau Raesfeld und aus eigener Erfahrung spricht. „Früher meldeten sich gleich sechs bis zehn Anwärter auf eine Lehrstelle“, so Baumeister, der sich von diesem Tag erhoffte, dass Interesse für den Beruf des Garten- und Landschaftbauers bei den zukünftigen Schulabgängern wecken zu können.

Firma Baumeister Garten- und Landschaftsbau
Firma Baumeister Garten- und Landschaftsbau

„Von Seiten der Eltern werden immer höhere Bildungsansprüche verlangt, aber auch die Sparkassen und Banken, sowie das Handwerk braucht, qualifizierten Nachwuchs“, so Stroetmann, der als Schulleiter dem Wunsch von Unternehmerseite nachkam, sich in seiner Schule präsentieren zu dürfen. „Wir werden natürlich auch daran gemessen, wieviele Schüler wir am Ende eines jeden Schuljahrs in Ausbildung bringen. Dafür ist diese Berufsinformationsbörse genau richtig“, setzte Stroetmann hinzu, der aber auch weiß, dass es für Schüler etwas anderes ist, Informationen aus 1. Hand vom Fachmann, nicht von Lehrern, zu bekommen.

Gesucht: Fachkräfte
Gesucht: Fachkräfte

„Darüber hinaus freut es mich besonders beobachten zu können, dass die Jugendlichen heute selber den Kontakt mit den Firmen suchten und dafür quasi ihren freien Samstag geopfert haben“, so Schulleiter Matthias Stroetmann.

„Ich finde es als eine sehr gelungene Sache, was die Alexanderschule mit den örtlichen Betrieben hier veranstaltet hat. Besonders für jungen Menschen, die hier die Möglichkeit geboten bekommen, Informationen zu erhalten, was ihre spätere Berufswahl anbelangt. Gut ist auch, dass sie gemeinsam mit ihren Eltern hier her kommen können um Fragen zustellen“, so Bürgermeister Andreas Grotendorst, der unbedingt auf eine Wiederholung hofft.

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Firma Schmäing aus Raesfeld

„Ich finde es gut hier. Hätte nicht gedacht, dass es auch so spannend sein kann, wenn man sich mit einem Beruf auseinandersetzt und sich informiert“, fand der 14-jährige Arlind Osman. „Ich finde, dass ich hier heute gute Einblicke in die einzelnen Berufe bekommen habe“, so der 13-jährige Timo Brömmel. „Ich fand es interessant, dass die Firmen auch auf die weitere Fortbildung aufmerksam machten“, so der 13 Jahre alte Simon Eilers, der seine Weiterbildung in den Fokus gesetzt hatte.

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Raesfeld (pd).Um viele Berufsbilder näher kennenzulernenAlexanderschule Raesfeld, bietet die Alexanderschule ihren Schülerinnen und Schülern eine Berufsinformationsbörse an. Diese findet am Samstag, 5. April 2014, in der Zeit von 10 – 13 Uhr statt. Unter dem Motto „Schule trifft Wirtschaft: Zukunft heute“ stellen 19 Firmen und Weiterbildungsinstitutionen ihre Ausbildungsberufe vor. Von der Verkäuferin, über den Bäcker bis hin zu naturwissenschaftlichen und technischen Berufen geben Austeller Informationen an die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8, 9 und 10 und stehen als Ansprechpartner rund um Fragen der Ausbildung zur Verfügung. Schulleiter Matthias Stroetmann betont, dass es das erklärte Ziel der Berufsinformationsbörse sei, eine Plattform zu schaffen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Berufswahl einen Schritt voranbringen soll. Dieser Erstkontakt kann zudem dazu genutzt werden, Praktikumsplätze für den Herbst zu finden. „Möglicherweise können aus der Berufsinformationsbörse sogar noch weitere Ausbildungsmöglichkeiten wachsen.“, so Matthias Stroetmann zuversichtlich.

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Bewerbungstraining
Trainer Ulrich Krizsak (l.) mit vier Schülern beim Telefontraining.

Raesfeld (pd). Es ist es nicht immer einfach, den gewünschten Ausbildungsplatz oder Job zu bekommen. Oft kommt es auf die richtige Bewerbung an – und damit die ein voller Erfolg wird, veranstaltete die Volksbank Raesfeld ein Bewerbertraining. Zum mittlerweile bereits 18. Mal lud sie die Klassen 9a und 9b der Alexanderschule zu sich in den Veranstaltungsraum ein. Die Zusammenarbeit in verschiedenen Projekten mit Partnern aus der freien Wirtschaft ist Teil des Schulprogramms der Alexanderschule.

„Sie ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur geeigneten Ausbildungsstelle“, wie Schulleiter Matthias Stroetmann betont. Dieser Berufswahlfahrplan beginnt in der 7. Klasse. „Seit vielen Jahren bieten wir uns gerne an, um unsere Erfahrungen in Sachen Bewerbung und Bewerber an die Raesfelder Schüler weiterzugeben. Denn für die Neuntklässler beginnt nun die erste entscheidende Phase in Sachen Berufslaufbahn“, begründet Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Volksbank, dieses Kooperationsangebot. Geleitet wurde das Seminar wieder in bewährter Art von Ulrich Krizsak, Ausbilder bei der Schwäbisch Hall Training GmbH. Begleitet wurden die Schüler an den beiden Vormittagen von ihren Lehrerinnen Elisabeth Wobbe und Ingrid Bruné.

Angefangen bei der Findung des geeigneten Berufswunsches bis hin zum erfolgreichen Vorstellungsgespräch: Die zukünftigen Berufsanfänger wurden in der Volksbank Raesfeld umfassend geschult. Wichtig sei es, frühzeitig den Berufswunsch zu konkretisieren und für sich selbst herauszufinden, was einem wirklich Spaß bereite, so Krizsak. „Eine Ausbildung in einem Job zu beginnen, der keine Freude bringt, ist zum Scheitern verurteilt.“ So startete das Training mit einem Test zur Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und Neigungen. „Oft sind nicht fehlende Qualifikationen ausschlaggebend für eine Absage, sondern ein schlechtes Bewerbungsschreiben. Kreativität ist gefragt, wenn es um Werbung in eigener Sache geht. Denn in ‚Bewerbung‘ steckt das Wort ‚Werbung‘ nicht nur zufällig drin“, weiß Krizsak. Voraussetzung für ein gelungenes Anschreiben sei das genaue Studium der Stellenanzeigen, denn das Anforderungsprofil sollte sich mit den eigenen Qualifikationen decken. Neben einer klaren, präzisen Sprache dürften die Schulabgänger auch die formellen Aspekte nicht vergessen, zeigte sich Kizsak überzeugt: „Tippfehler und falsch geschriebene Adressen können das vorzeitige Aus bedeuten.“

Kommt es nach der Bewerbung zu einem Vorstellungsgespräch, dann ist eine gute Vorbereitung das A und O. Das Internet bietet dazu oft umfangreiche Informationen zum potentiellen Arbeitgeber, aber auch ein Gespräch mit dort Beschäftigten. „Ist der entscheidende Tag herangerückt, muss der Bewerber auf jeden Fall pünktlich und mit dem Anlass angemessener Kleidung erscheinen“, riet Krizsak. Antworten auf die Fragen „Warum haben Sie sich auf diese Stelle beworben? Wo sehen Sie Ihre Stärken und Schwächen?“ besprachen die Schulabgänger gemeinsam mit ihrem Trainer.

„Eine gute Ausbildungssituation ist wichtig für eine nachhaltige Standortsicherung. Dazu gehören ein ausreichendes Ausbildungsstellenangebot auf der einen und ein Angebot geeigneter Bewerber auf der anderen Seite. Neben der Berufsausbildung im eigenen Institut – die Bank beschäftigt zur Zeit drei Auszubildende – können wir mit diesem Seminar unseren Beitrag dazu leisten“, unterstreicht Oliver Cichowski die Bedeutung der Ausbildungsförderung für die heimische Region.

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Raesfeld (pd). Die Auszeichnungen nahmen jetzt Schüler der Klassen 6 bis 10 stellvertretend für alle entgegen. Anke Mevenkamp von der Sparkasse Westmünsterland, die die Abzeichen und Urkunden bezahlt, und Waldemar Zaleski vom Kreissportbund Borken als koordinierende Stelle des Sportabzeichen-Wettbewerbs überzeugten sich bei der Übergabe während einer Sportstunde vom turnerischen Können der Schüler.

Diese mussten für das Sportabzeichen Übungen in den Disziplinen Schwimmen, Springen, Schnelligkeit, Kraft, Ballwurf, Kugelstoßen und Ausdauer erfolgreich absolvieren.

Das Projekt „Sportabzeichen in der Schule“ ist eine Gemeinschaftsaktion von Kreissportbund Borken, den Schulen und der Sparkasse Westmünsterland.

Die Aktion „Sportabzeichen in der Schule“
Sport bringt Schwung in das Leben der Menschen. Sport bedeutet Begegnung. Vielen gibt Sport auch ganz einfach einen Halt in ihrem Leben: Wessen Verein gewinnt, fühlt sich als Sieger!

Eine dauerhafte Gemeinschaftsaktion haben daher der Kreis Borken und die Sparkasse Westmünsterland mit dem „Sportabzeichen in der Schule“ begonnen. Sportlehrerinnen und -lehrer nehmen die Prüfungen ab, während die Anstecknadeln und Urkunden von der Sparkasse bezahlt werden. Die Koordination übernimmt der Kreissportbund Borken. Damit gibt es die begehrten Auszeichnungen kostenlos, aber nicht ohne Anstrengung!

Die Aktion „Sportabzeichen in der Schule“ ist nicht nur gut für die körperliche, sondern auch für die geistige Fitness. Sport ist eben auch eine Kopfsache, ganz nach dem Motto: Wer sich nicht bewegt, bleibt sitzen. Denn die Schüler setzen sich Ziele (Auszeichnung mit dem Deutschen Sportabzeichen), sie müssen mit Rückschlägen umgehen können (Verletzung oder Nichterreichen des Ziels), sie sind Teil eines Teams (gemeinsames Training) und sie müssen Disziplin wahren und hartnäckig sein (regelmäßiges Training), um schließlich ihren Erfolg feiern zu können! Wer über einen solchen „Sportsgeist“ verfügt, wird auch in anderen Schulfächern und im späteren Berufsleben besser zurechtkommen.

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Alexanderschule Raesfeld
Foto: v. l.: Hedda Burbank, Lehrerin Sabine Sturm, Jana Buchholz, Anna Schulte-Bocholt, Schulsozialarbeiterin Steffi Reisige und Jonas Franik

Endlich ist es soweit: Die Medienscouts der Alexanderschule Raesfeld haben nach der viertägigen Qualifizierungsmaßnahme ihre Ausbildung abgeschlossen.

Raesfeld (pd). Die Medienscouts Hedda Burbank, Jana Buchholz, Anna Schulte-Bocholt und Jonas Franik werden nun Ansprechpartner für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler in allen Medienfragen sein. Helfen, unterstützen und beraten gehört genauso zu ihren Aufgaben wie die Planung und Umsetzung von Projekten oder auch Elternabenden. Der Grundstein des Angebotes ist die peer-group-education, also Schüler helfen Schülern. Dabei werden die vier Medienscouts von Lehrerin Sabine Sturm und der Schulsozialarbeiterin Steffi Reisige unterstützt.

Medien sind allgegenwärtig und Kinder und Jugendliche wachsen ganz selbstverständlich mit ihnen auf. Um sowohl die Chancen aber auch die Risiken der medialen Welt zu erkennen sind die Medienscouts in der Schule unterwegs, denn hier erreicht man die Kinder und Jugendlichen am besten. Mit dem Abschluss der Qualifizierung folgt nun die konkrete Planung von Projekten. Eine wichtige Aufgabe ist die Qualifizierung weiterer Schülerinnen und Schüler durch die jetzigen Medienscouts, um das Projekt auch langfristig an der Alexanderschule umsetzen zu können.

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Naturtagebuch2
Sie freuen sich über den Erfolg, v. l.: Marleen Hater, Michelle Kuhlmann, Konstanze Baaske, Miriam Tubes und Simeon Loker

Raesfeld (pd). Das Erstellen eines Naturtagebuchs ist fest im Lehrplan des Biologieunterrichts in der Alexanderschule Raesfeld verankert. Ein Naturtagebuch zu führen bedeutet, über einen längeren Zeitraum einen Lebensraum oder ein Tier zu beobachten und darüber eine Dokumentation zu führen. Was beobachtet wird, können die Schüler selbst entscheiden. Kürbisse oder Erbsen anpflanzen, einen Teich im Garten bauen oder den Apfelbaum vor der Haustür beobachten, alles ist möglich.

Die Kinder der 5. Klassen sollen ihre Beobachtungen aufschreiben und mit Bildern, Zeichnungen, Gedichten oder Rezepten versehen. Dabei müssen sie selbstständig kontinuierlich das Tagebuch führen. Nach ca. sieben Monaten, wenn die Schüler bereits in Klasse 6 sind, werden die fertigen Tagebücher an Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUNDjugend) in Berlin gesendet. BUNDjugend schreibt den Bundeswettbewerb „Naturtagebuch“ jedes Jahr aus, bei dem Kinder zwischen 8 und 12 Jahren aus ganz Deutschland teilnehmen können.

In diesem Jahr sind gleich fünf Kinder der Alexanderschule mit vier Projekten unter den ersten zehn Gewinnern ihrer Altersstufe. Biologie- und Klassenlehrerin B. Hiltenkamp ist mächtig stolz auf ihre Schüler: „Es wurden viele tolle Tagebücher eingereicht, aber diese vier Projekte wurden wirklich mit besonders viel Liebe gemacht und haben auch mich beim Lesen begeistert.“
Ihre Preise werden die glücklichen fünf Gewinner in den nächsten Tagen erhalten. Und ab März werden auch schon wieder neue Naturtagebücher erstellt. Wenn man weiß, dass man auch tatsächlich gewinnen kann, macht die Arbeit daran direkt doppelt so viel Spaß.

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Sehr positive Rückmeldung für die Alexanderschule – Erste Informationen der Qualitätsanalyse durch die Bezirksregierung wurden in der Lehrerkonferenz bekanntgegeben.

Alexanderschule Raesfeld
Zufriedene Gesichter bei allen Beteiligten nach der Qualitätsanalyse, v. l.: Herr Böhm, Schulleiter Stroetmann, Konrektorin Dohmann, Frau Klocke-Eickmann und Frau Brockötter

Drei Tage waren Frau Klocke-Eickmann und Herr Böhm von der Bezirksregierung in dieser Woche in der Alexanderschule und überprüften selbige auf Herz und Nieren. Durch Einsichtnahmen in den Unterricht, Interviews mit Eltern, Schülern, Lehrern, Mitarbeitern und der Schulleitung verschafften sie sich einen fundierten Einblick in das Alltagsgeschehen der Schule. Sie gaben erste Ergebnisse unter Beisein der schulfachlichen Dezernentin Frau Brockötter in der Lehrerkonferenz bekannt.

Mit der Rückmeldung der Qualitätsprüfer zeigte sich Schulleiter Matthias Stroetmann sehr zufrieden. „Wir haben es aus Sicht der QA geschafft, den neuen Zweig der Realschule fundiert aufzubauen und dabei die sehr gute Tradition der Hauptschule weiterzuführen. Das ist eine Bestätigung der Arbeit des Lehrerkollegiums, eine Bestätigung der Form der Verbundschule. Darüber bin ich sehr froh“. Frau Klocke-Eickmann erläuterte zum Beispiel, dass die Schüler- und Elternberatung an der Schule nahezu alle Kriterien dieses Qualitätsaspekts in hohem Maße erfüllt und damit als besonders stark bewertet werden muss. Gleiches gilt für die freiwillige pädagogische Übermittags- und Hausaufgabenbetreuung.

Einen ausführlichen Bericht erhält die Alexanderschule in schriftlicher Form in den nächsten Wochen. Zum Abschluss der Lehrerkonferenz bedankte sich Frau Brockötter sehr herzlich „für die engagierte Arbeit der Kolleginnen und Kollegen, die ein solches Ergebnis erst möglich macht.“

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Wenn Schülerinnen und Schüler freitags freiwillig mit ihren Lehrern Überstunden machen, dann muss es um ein wichtiges Thema gehen. So wie bei der Ausbildung zum Medienscout an der vier Schülerinnen und Schüler der Alexanderschule teilnehmen.

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von links: Lehrerin Sabine Sturm, Hedda Burbank, Anna Schulte-Bocholt, Jana Buchholz, Jonas Franik und Schulsozialarbeiterin Steffi Reisige

Medien sind allgegenwärtig, auch die Schülerinnen und Schüler der Alexanderschule wachsen ganz selbstverständlich mit ihnen auf. Aber alles was Vorteile hat bringt auch Nachteile mit sich, wie z. B. Cybermobbing, illegale Film- und Musikdownloads und Einstellen von urheberrechtlich geschütztem Material. Die Ausbildung zum Medienscout beruht dabei auf dem Grundgedanken der Peer-Group-Education, bei der Jugendliche zum einen lieber von Gleichaltrigen lernen und zum anderen durch ähnliches Verhalten auch besser über die Risiken aufklären können.

Unterstützt werden die angehenden Medienscouts Anna Schulte-Bocholt und Jana Buchholz (Klasse 8a), Hedda Burbank und Jonas Franik (Klasse 8c) von der Lehrerin Sabine Sturm und der Schulsozialarbeiterin Stephanie Reisige, die gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern die Ausbildung durchlaufen.

Frau Reisige erläuterte, dass bereits jetzt – nach der Hälfte der Ausbildung „viele gute Ideen da sind, die Inhalte in der Schule umzusetzen, zum Beispiel eine Beratung per Mail oder auch eine Schulung für die Jahrgangsstufe 5.“

Auf dem Foto sind von links Lehrerin Sabine Sturm, Hedda Burbank, Anna Schulte-Bocholt, Jana Buchholz, Jonas Franik und Schulsozialarbeiterin Steffi Reisige abgebildet.

 

 

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Schülerinnen der Klasse 7 bei einer Station auf dem „Komm auf Tour“-Projekt in Velen

Seit diesem Schuljahr hat die Alexanderschule auf der Grundlage des neuen Übergangssystems Schule – Beruf in NRW ihr Berufsorientierungskonzept umgestaltet und an die neuen Anforderungen angepasst. Schulleiter Matthias Stroetmann betonte, dass das neue Konzept in den letzten Wochen Gestalt angenommen hat und nun mit Leben gefüllt wird.

Dazu nahmen die 7. Klässler sowohl der Haupt- wie auch der Realschule an dem Projekt „Komm auf Tour“ in Velen teil. Hierbei durchliefen die Schülerinnen und Schüler einen Erlebnisparcours aus sechs unterschiedlichen Stationen, an denen sie sich aktiv spielerisch einbringen und gegenseitig unterstützen mussten. Dadurch wurden die Schüler für ihre eigenen Stärken sensibilisiert und diese Stärken mit möglichen Berufsfeldern kombiniert. Ähnliches erfuhren die achten Klassen, die erstmals an der Potentialanalyse zur Aufdeckung ihrer eigenen Fähigkeiten am DRK-Jugendhof in Borken teilnahmen. Stärken und Fähigkeiten jedes einzelnen Schülers werden dazu in abschließenden Gesprächen mit den Organisatoren des DRK Mitte Mai in der Schule besprochen.

Zur Unterstützung der Berufsfindung wird als weiteres Element des Konzeptes in den kommenden Wochen das neue Berufsorientierungsbüro der Alexanderschule eröffnet. Im BOB, wie das Berufsorientierungsbüro auch genannt wird, können die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe des Teams der Berufskoordination zum Beispiel Bewerbungen schreiben und sich über weitere Ausbildungsberufe informieren.

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Alexanderschule Raesfeld
Die 22 frisch ausgebildeten Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter

22 Schülerinnen und Schüler haben sich unter Leitung von Ingrid Bruné (Lehrerin mit Erste-Hilfe-Ausbildung) und Michael Weddeling (Vorsitzender vom Ortsverein Raesfeld des DRK) zu Schulsanitäterinnen und Schulsanitätern ausbilden lassen.

Dazu trafen sie sich froh gelaunt letzten Samstag in den Räumen des Ortsvereins und erfuhren anhand vieler praktischer Übungen etwas über den richtigen Umgang mit erkrankten oder verletzten Personen. Sie gehören nun nach dieser Fortbildung zu den aktiven Schulsanitätern und werden sich weiterhin 14tägig mit den anderen Schulsanitätern intensiv mit den Inhalten der Ersten Hilfe auseinandersetzen. Zu ihren Aufgaben gehören neben der Übernahme der täglichen Aufsicht im Sanitätsraum und der regelmäßigen Kontrolle des Erste-Hilfe-Materials in der Schule auch die Betreuung von erkrankten oder verletzten Mitschülern. „Hoffentlich bleiben sie aber so arbeitslos, wie bisher“ schmunzelt Ingrid Bruné und ergänzt: „Der Schulsanitätsdienst als präventive Maßnahme hat sich wirklich bewährt und ist eine echte Unterstützung und Bereicherung für die Alexanderschule.“

Schulleiter Matthias Stroetmann zeigte sich hoch erfreut darüber, dass sich so viele Schülerinnen und Schüler bereiterklärt hatten, bei dieser Ausbildung mit zu machen: „Es gibt also auch in der heutigen Generation viele Jugendliche, die bereit sind, freiwillig Verantwortung zu übernehmen und am sozialen Netz mit zu knüpfen.“

 

 

 

 

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Am letzten Schultag des Jahres kamen noch einmal über 20 Schülerinnen und Schüler der Alexanderschule im Forum der Verbundschule zusammen, um ihre Sportabzeichen in Empfang zu nehmen. Die Sportfachkonferenzvorsitzende Ingrid Bruné hatte zusammen mit dem örtlichen Vertreter Herr Röskenbleck vom TSV Raesfeld die Auswertung der Bundesjugendspiele vorgenommen. In einer kleinen Feierstunde wurde den Schülern ihre Urkunde überreicht. So bekam Daniel als einziger Schüler das Goldene Sportabzeichen zum fünften Mal überreicht und zeigte sich dementsprechend stolz. Schulleiter Matthias Stroetmann zeigte sich erfreut: „Das ist für die Schülerinnen und Schüler sicherlich noch einmal eine zusätzliche Motivation im Sportunterricht und bei den Bundesjugendspielen engagiert dabei zu sein. Mit diesen Abzeichen zeigt sich den Schülern noch einmal auf andere Weise, dass sich ihre Leistung gelohnt hat.“

Für die nächste Sportfachkonferenz ist Herr Röskenbleck bereits eingeladen, um die Lehrer dann mit der ab 2013 veränderten Regelung für die Erlangung eines Sportabzeichens vertraut zu machen.

Foto: Die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler, eingerahmt von Sportlehrerin Ingrid Bruné und Herr Röskenbleck

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Raesfeld (pd). Wer ist überhaupt Otto Pankok? Was hat er gemacht? Wann und wo hat er gelebt? Das sind nur einige der Fragen, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 B im Kunstunterricht auseinandergesetzt haben.

Nach intensiver Recherche machte sich die Gruppe in Begleitung ihrer Klassenlehrerin Annette Schulz mit Fahrrädern auf den Weg zum letzten Wohnort des Künstlers in Hünxe-Drevenack. Dort wurde sie von Eva Pankok, der Tochter des Künstlers, wie auch der museumspädagogischen Mitarbeiterin Annette Burger erwartet.

Im Museum wurden die Erinnerungen Eva Pankoks an ihren Vater lebendig. Sie erzählte von seinen Reisen z.B. nach Italien, Frankreich, Holland, Montenegro oder innerhalb Deutschlands, von seinen Freundschaften zu Künstlern und vor allem von seinem Engagement für benachteiligte Menschen wie Sinti und Juden.  Die Schülerinnen und Schüler hörten ihr gespannt zu, bevor sie sich schließlich seinen Bildern und Skulpturen zuwandten.

Nach einem Rundgang durch das Museum erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Einführung in die Technik des Kohlezeichnens. Annette Burger stellte Reproduktionen des Künstlers zur Verfügung und mit großem Interesse machten sich die Zehntklässler daran, sich in der Technik des Kohlezeichnens nach Motiven von Otto Pankok zu erproben.

Die Schülerarbeiten konnten sich sehen lassen und Eva Pankok hatte ganz offensichtlich Freude am emsigen Treiben der Schüler im Museum.  Immer wieder wurden ihr die Ergebnisse der künstlerischen Arbeit präsentiert und die Tochter des Künstlers sparte nicht mit Lob.

Gekrönt wurde der Museumsbesuch durch einen Besuch des Ateliers, das sich im Haus Esselt, dem privaten Wohnsitz Eva Pankoks, befindet. Dort, wo auch heute noch unzählige Holzschnitte des Künstlers lagern, machte Annette Burger die Schülerinnen und Schüler auch mit dieser Technik bekannt.  So wurde hier schon der Bogen zur künstlerischen Weiterarbeit in der Schule gespannt:
Linolschnitte nach Motiven von Otto Pankok

HEIMATREPORT.TV

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Die Band Backtrax rockte die Erler Kleinkunstbühne ERLE. Rockpalast-Stimmung von der ersten Minute an auf der Kleinkunstbühne Erle am Samstagabend im ausverkauften Saal von Brömmel-Wilms....