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Maximal DSL 16000 ist in Erle verfügbar

Hier eine Erfahrung über die Umstellung auf DSL 6000 von Michael Kleerbaum aus Erle.

Erstmal. Endlich. Die lange Wartezeit hat ein Ende.

Dachte ich am 09.06.2009. Seit Monaten verfolge ich die Bauarbeiten im Dorf an den neuen DSLAMS und stand im regelmäßigen Kontakt mit dem Telekom Bauherrenservice in Borken. Von dort kam auch der Startschuss, das jetzt  hardwaremäßig alles fertig sei und was nun zu tun sei. Endlich kam am 18.06.2009 ein Brief von der Telekom, das mein Auftrag zur Umstellung von DSL 284 auf DSL 6000 am 19.06.2009 ausgeführt werden würde… (Wurde auch Zeit, schließlich muss ich ja auch schon seit März 2008 DSL 6000 zahlen.)

Der langen Rede kurzer Sinn: Es hat sechs Anrufe an die freundliche Telekom-Hotline inkl. Weiterleitungen an den Telekom-Störungsservice und den Telekom-Endgeräte-Service gebraucht und am 23.06.2009 habe ich wirklich DSL 6000 bekommen.

Aus den langen Telefonaten habe ich folgende Erkenntnisse gezogen, die ich gerne weiter geben möchte:

Wenn man, so wie ich, bereits einen der Call & Surf-Tarife inkl. DSL 6000 bei T-COM gebucht hat, heißt das noch lange nicht, das die Telekom diese Geschwindigkeit von sich aus ändert. Man muss der Telekom das mitteilen, die stellen einen dann von der Raesfelder Vermittlungsstelle auf die Outdoor DSLAM um und buchen einen dann auf die im Tarif vereinbarte Geschwindigkeit. So habe ich das aus den vielen Telefonaten mit den verschiedenen Hotline-Mitarbeitern verstanden. Man bekommt dann Brief-Post von der Telekom, wann diese Umschaltung getätigt werden soll.

Wenn man eine anderen Tarif bei der T-COM hat, der noch keine Flatrate oder keine Breitband-Geschwindigkeit beinhaltet, dann muss man den Tarif halt wechseln. Das sollte klar sein.

Wenn man bei einem anderen Anbieter ist…Tja, keine Ahnung. Das sollte dann jeder bei seinem Anbieter selber erfragen. Fakt ist, das nicht  jeder Anbieter die DSLAMs der Telekom nutzt.

Der Fallstrick Nr. 1:

Obwohl ich, laut Schreiben der T-COM, bereits fix und fertig an das Breitband-Internet angeschlossen sei, merkte ich einige Tage davon zuhause aber nichts. Endlich, der vorletzte Mitarbeiter in der Reihe der Hotlineanrufe bei der T-COM hatte die Idee, mich mit dem Endgeräte- Service zu verbinden und die sagten mir dann, das es ganz klar sei, warum ich noch nicht die volle Geschwindigkeit hätte: Die interne Software meines Telekom-Speedport-Routers müsste geupdatet werden. Meinen Einwand, das dieses Gerät erst ein Jahr alt sei und die Auto-Update-Funktion aktiviert sei und ich damit der Meinung wäre, das der Router sich selber ständig auf den neuesten Stand brächte wurde damit vom Tisch gewischt in dem mir der freundliche Mitarbeiter anhand der T-COM-Homepage bewies, dass dem halt nicht der Fall war. Wirklich kompetent hat mir dieser Mitarbeiter dann Schritt für Schritt erklärt, was zu tun war um den Router zu updaten.

Und nach einem Reset zeigte mir die Infosoftware des Routers an:  6663 kBit/s Downstream, 645 kBit/s Upstream.

Kleiner Haken: Ich bin mir fast sicher, das der Anruf bei der Telekom- Endgeräte-Hotline gebührenpflichtig ist. Ich wurde von der kostenlosen Hotline dorthin verbunden und mir hat man darüber aber nichts gesagt. Die nächste Rechnung wird es zeigen.

– Der Fallstrick Nr. 2:

Tja, der Router zeigte es zwar an, aber mehr als 3000 kBit/s zeigte mir der Test auf der Homepage www.wieistmeineip.de aber nie an. Diesen Test hatte ich mit meinem Office-Rechner gemacht. Komischerweise zeigte mir der gleiche Test mit meinem Multimedia-PC im Wohnzimmer und mit meinem Laptop aber DSL 6000 an. Nach einiger Suche hatte ich den Schuldigen: AVIRA AntiVir. Dieses Programm, das ich auf diesem Rechner in der Version 8 als Premium- Version einsetze bremste das Internet mit seiner Online-Web-Scan-Funktion drastisch aus. Nachdem ich auf die aktuelle Version 9 gewechselt bin klappt es auch auf dem Office-Rechner mit DSL 6000.

Grundsätzlich gilt: Die Geschwindigkeit, die der Router meldet ist auch die, mit der er synchronisiert. Die Ergebnisse aller anderen Testprogramme im Internet sind mit äußerster Vorsicht zu interpretieren.

Viel Spaß beim Surfen!

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