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Nikolausumzug in Erle

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Nikolausumzug in Erle

Unter musikalischer Begleitung der Erler Jäger machte sich heute abend der Nikolausumzug von der Silvesterschule aus auf dem Weg zum Wohnhaus von Pastor Barlage. Dort angekommen, trat der heilige St. Nikolaus und sein Gehilfe, Knecht Ruprecht, unter den neugierigen und leuchtenden Augen der Kinder aus dem Haus, um den Umzug, hoch zu Ross, durch das Dorf zu führen.

Wieder an der Silvesterschule angekommen, richtete Bürgermeister Andreas Grotendorst einige Worte an die hunderte von großen und kleinen Kinder, um anschließend den Nikolaus und seinen Gehilfen auf die Bühne zu bitten.

Ebenfalls auf die Bühne wurde Ehrenbürgermeister Udo Rößing gebeten. Nach kurzer Überlegung kam der Nikolaus zu der Überzeugung, dass sowohl Bürgermeister als auch Ehrenbürgermeister in diesem Jahr liebe Kinder waren. So kam die Rute von Knecht Ruprecht nicht zum Einsatz und stattdessen gab es, zur Belohnung, eine Tüte mit Präsenten.

Anschließend ging es in die Silvesterschule, wo die Kinder die Gelegenheit hatten, dem Nikolaus und seinem Knecht ganz nahe zu sein. Einem Kind nach dem anderen reichten der heilige Mann und sein schwarzer Gehilfe die Hand. Zwar war einigen der Kleinen diese Nähe nicht ganz geheuer, doch die anfängliche Scheu war durch ein paar warme Worte durch den Mann mit dem weißen Bart rasch verflogen. Und schließlich wartete am Ende eine Nikolaustüte mit vielen Leckereien.

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Einen Film vom Umzug auf

Graf Alexander -neuer Wohnmobilstellplatz in Raesfeld eröffnet

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 20. August 2009 – Ausbau Wohnmobilstellplatz Raesfeld „Graf Alexander“ hat begonnen. 16 Firmen waren an der Baumaßnahme für den Wohnmobilstellplatz beteiligt, die mit 200.000 Euro zu Buche schlägt.

„80.000 Euro wurden aber über Fördermittel gedeckt. Ein Teil dieser Förderung erfolgte durch EU-Mittel, die über den Topf der Leader-Region Lippe-Issel-Niederrhein zu uns nach Raesfeld flossen. Dafür und für die Unterstützung bei unseren Planungen danken wir der Bezirksregierung Düsseldorf“, sagte Bürgermeister Andreas Grotendorst bei der offiziellen Eröffnung. Der zuständige Hauptdezernent der Bezirksregierung Düsseldorf, Armin Huber, hielt dagegen: „Es ist ja nicht mein Geld – es sind unser aller Steuergelder, die hier angelegt wurden. Und wie ich finde, ist das hier wirklich gut gelungen. Ich hoffe, dass viele Wohnmobilisten den Weg nach Raesfeld finden.“

Und der erste Wohnmobilist, Dietmar Jungjohann, hatte bereits sein Gefährt dort geparkt. „Ich wollte gerne den Adventsmarkt besuchen und habe nach einem nahegelegenen Stellplatz gesucht“, verrät der Klever. „Dass ich so idyllisch und nah am Ort des Geschehens parken kann, damit habe ich vor meiner Recherche im Internet allerdings nicht gerechnet.“

Doch nicht nur für den Besuch des Adventsmarkts ist der Stellplatz gut geeignet. Von hier kann man Ausflüge rund um den Raesfelder Schlossturm, in den Naturpark Hohe Mark und in die Regionen rund um Raesfeld machen: Vom Ruhrgebiet übers Münsterland bis hin zum Rheinland ist Raesfeld perfekter Ausgangspunkt für Touren per pedes oder per pedale.

Zum Thema:
Graf Alexander II von Velen wurde 1599 geboren und erbte 1630 das Schloss Raesfeld von seinem Vater. Während des 30-jährigen Kriegs machte er sich als kaiserlicher Feldmarschall einen Namen. Nach seiner militärischen Karriere baute er Schloss Raesfeld zu einem Residenzschloss aus und 1641 wurde ihm der erbliche Reichsgrafentitel verliehen. Übrigens wurde er später auch als der westfälische Wallenstein bezeichnet.

Bürgermeister Andreas Grotendorst (links) begrüßt gemeinsam mit Andrea Nienhaus den ersten Wohnmobilisten, Dietmar Jungjohann aus Kleve. Der Vorsitzende vom Raesfelder Ortsmarketingverein Stefan Nießing, Bürgermeister Andreas Grotendorst und Armin Huber (Bezirksregierung Düsseldorf) freuen sich gemeinsam mit den Unterstützern über die Eröffnung des Wohnmobilstellplatzes Graf Alexander am historischen Wasserschloss Raesfeld.

Dietmar Jungjohann erster Wohnmobilist

Wohnmobilstellplatz Raesfeld

Pressemitteilung der Gemeinde Schermbeck-Nikolausball-

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„KEINE KURZEN FÜR DIE KURZEN“

Wie in jedem Jahr veranstaltet die katholische Landjugendbewegung einen Nikolausball auf dem Kirmesplatz in Schermbeck. In diesem Jahr findet der Ball am 5. Dezember statt.

Bei und im Umfeld der Veranstaltung wird das Ordnungsamt Schermbeck, in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Kreisjugendamt Wesel die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen kontrollieren. Des Weiteren setzt der Veranstalter zum reibungslosen Ablauf im Zelt einen Sicherheitsdienst ein.

Die Betreiber der im Umkreis der Veranstaltung befindlichen Gaststätten, Getränkemärkte, Trinkhallen und Tankstellen werden von der Polizei aufgefordert, die  Vorschriften des Jugendschutzgesetzes zur Abgabe alkoholischer Getränke uneingeschrängt einzuhalten. Damit wird die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen geschützt. Das Jugendamt, das Ordnungsamt und die Polizei werdenentsprechende Kontrollen durchführen.

Aktuelle Themen aus Schermbeck auf eigener Homepage

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Wappen_Gemeinde_Schermbeck

Auf der offiziellen Internet-Seite der Gemeinde Schermbeck
http://www.schermbeck.de/  sind unter den nachfolgenden Themenbereichen neue Informationen abrufbar.

Öffnungszeiten im Hallenbad Schermbeck im Dezember

Der Nikolaus kommt -Termine aus der Umgebung-

Nikolaus kommt

Der Nikolaus hat in den nächsten Tagen viel zu tun. Hier einige Termine aus der Umgebung!

Freitag, 4.12. ist der Nikolaus um 17.30 Uhr in Erle. Es findet auch wieder der traditionelle Umzug durch das Dorf statt.

Am Samstag, 5.12. kommt der Heilige Nikolaus um 18 Uhr nach Gemen. Treffen auf dem Holzplatz

Am Samstag, 5.12. kommt der Nikolaus auf Einladung des Heimatvereins nach Ramsdorf auf den Burgplatz

Am Sonntag, 6.12. wird der Nikolaus an der Schule in Homer  gegen 17 Uhr erwartet.

Schermbeck

Am Samstag, 5.12. landet der Nikolaus in Gahlen mit seinem Schiff am Kanalufer. Ebenfalls am Samstag um 16.30 Uhr ist der Nikolaus um 16.30 Uhr dann auch noch in Bricht, an der alten Poststraße.

Der Nikolaus ist im Anmarsch

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Nikolaus

Irgendwie kommt mir dieser Mann bekannt vor. Nur leider weiß ich nicht mehr, wann und wo ich ihn das letzte mal gesehen habe. Im Zeitalter der Schnelllebigkeit ist es nichts Ungewöhnliches, dass einem plötzlich zu einem bekannten Gesicht der Name fehlt. Hin und her, die Schlublade auf, die Schublade wieder zu. Der Name will einem einfach nicht einfallen, er liegt aber aber der Zunge. Das Denken an diese Person und deren Namen nimmt kein Ende, der ganze Tag ist versaut. Aber dann, ganz plötzlich. Wie aus heiterem Himmel kommt der Name wie ein Pfeil geschossen ins Gehirn. Wie dumm von mir! Mensch, wie konnte ich den Namen bloß vergessen? Nikolaus natürlich. Das passiert nicht mehr wieder!

Umzugstag der Ärzte Dr. Wittwer, Dr.Göllmann in Erle

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Ganz schön schleppen mussten heute die Ärzte Dr. Wittwer und Dr. Göllmann. Zwar sind es nur einige Meter, von wo aus die Möbel, medzinische Geräte und die Kisten mit Büchern und Akten geschleppt werden müssen. Aber immerhin: Hier ist Handarbeit gefragt. Aber wenn man die neuen Praxisräume sieht, dann ist es allemal der Mühe wert. Größer, schöner, heller und vor allem patientenfreundlicher sind die Räume. Mehr über den Umzug gibt es die nächsten Tagen. Hier hat der Erler Architekt Bernfried Lammersmann, aus dem Dostener Architekturbüro Thieken ganze Arbeit geleistet.

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Volles Haus beim Winterabend des Heimatvereins Erle

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Bis auf den letzten Platz besetzt war der Saal bei Brömmel-Wilms, als die Mädchen und Jungen der Plattdeutschen Theater Ag. auftraten. Mit vielen kleine Sketchen und Geschichten unterhielten die kleinen Akteure das Publikum. Seit Jahren unterrichtet Ingrid Horstmann, Heimatverein,  den Grundschulkindern die Sprache, die hier auf dem Lande fast in allen Haushalten bis 1945 gesprochen wurde. Unterstützt wird die Lehrerin a.D. von Hedwig Rentmeister und Mechthild Gülker. Die plattdeutsche Theatergruppe des Heimatvereins ist mittlerweile auch überregional bekannt.

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Dazu gibt es einen Film auf

Informationsveranstaltung zum Thema Energiesparen

Energiesparen

Raesfeld (pd). Haben Sie von Ihrer Mutter auch häufiger den Spruch gehört: „Wir heizen nicht für die Spatzen“? Viele von uns kennen diese Ermahnung, wenn man mal wieder vergessen hatte, die Tür zu schließen. Als Kind hat man die Augen verdreht und zähneknirschend die Tür zugemacht. Als Erwachsener, wo es dann an den eigenen Geldbeutel geht, sieht man das natürlich ganz anders. Wenn man sich mit seiner finanziellen Situation beschäftigt, landet man automatisch bei einem der dicken Posten auf der Ausgabenseite: der Energie. Ganz abgesehen vom Schonen des Geldbeutels ist das Schonen der Umwelt eines der großen Anliegen unserer Zeit: Energiesparen ist in!

Schwerverbrecher Michalski in Schermbeck gefasst -auf der B 58-

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Michalski3 Schermbeck

Peter Paul Michalski wurde heute Morgen gegen 9:50 Uhr in Schermbeck am Niederrhein festgenommen. Die Festnahme ist von Kölner Einsatzkräften erfolgt. Michalski  war mit einem Damenfahrrad auf der Flucht. Auf der B 58, kurz vor Schermbeck konnte der Schwerverbrecher gestellt werden.

An einem günstigen Ort haben die Spezialeinsatzkräfte zugegriffen. Bei der Festnahme seien weder Michalski noch Beamten verletzt worden. Michalski trug eine Schusswaffe bei sich, die er aber nicht mehr einsetzen konnte.

Michalski und Heckelhoff sind vergangenen Donnerstag aus dem Aachener Gefängnis geflohen. Offenbar hatte ihnen ein Justizbeamter bei der Flucht geholfen.

Warum Michalski gerade Richtung Schermbeck unterwegs war, bleibt offen. Ins Gefängnis nach Aachen kommt Michalski nicht. Schermbecker sind sehr erleichtert.

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Film auf

Weihnachtsbaum schmücken in der Volksbank Erle

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Volksbank Erle

 

Traditionell wurde auch in diesem Jahr der Weihnachtsbaum in der Volksbank Erle vor dem 1. Advent von Kindergarten-Kindern geschmückt. In diesem Jahr übernahmen dies die Kinder vom Kindergarten St. Silvester und durften ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Der Baum wurde am Freitag, den 27. November 2009 mit selbst gebastelten Sternen geschmückt. Nach erfolgreichem Schmücken durften die Kinder noch einen Blick in den Tresor werfen und bekamen jeder einen Schokoladenadventskalender als Dankeschön.

In diesem Jahr erhält der Kindergarten St. Silvester zusätzlich zur Finanzierung des Kurses „Kinder stark machen – Selbstbehauptung und Selbstschutz“ eine Spende von der Volksbank Erle in Höhe von 750,- Euro für Spiele und Spielgeräte.

Bürgerbüro -Öffnungszeit-

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Da am Mittwoch, 2.12.2009 die Mitarbeiterversammlung der Raesfelder Gemeindeverwaltung stattfinden wird, ist das Bürgerbüro nur bis 16.30 Uhr für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet.

Vorbildlich: Familienjobbörse findet Anklang bei Experten und Bürgern

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Familienjobbörse

Im Bild: Bürgermeister Andreas Grotendorst und Claudia Wiemer (Mitte) von der Gemeinde Raesfeld stellten auf der FAMM-Veranstaltung in Coesfeld gemeinsam die Raesfelder Familienjobbörse vor.

Raesfeld (pd). Familienfreundlichkeit als Standortfaktor für Kommunen war das Thema einer Veranstaltung des Netzwerkes FAMM (FAMILIE -ARBEIT -MITTELSTAND im MÜNSTERLAND), das am 26.11.2009 in Coesfeld stattfand.  Führende Vertreter vieler Kommunen nutzten die Gelegenheit, sich bei hochkarätigen Experten über aktuelle Trends kommunaler Familienpolitik zu informieren. Mit einem eigenen Projektstand war auch die Gemeinde Raesfeld bei der Veranstaltung vertreten. Die Familienjobbörse der Gemeinde war nämlich eines der ausgewählten vorbildlichen Projekte, die bei dieser münsterlandweiten Fachtagung präsentiert wurden.

Geimeinsames Singen am Nikolaustag

Gemeinsames Singen am Nikolaustag

Am Sonntag, 6. Dezember ist um 15:00 Uhr gemeinsames Singen in der St. Silvester Pfarrkirche in Erle, für Jung und Alt.

Kinder können Ihre Laternen mitbringen! Der Kinderchor St. Silvester Erle stimmt zum gemeinsamen Singen an. Gitarrengruppen zupfen adventliche Lieder und wir hören weihnachtliche Geschichten.

Ob der Nikolaus unser Singen wohl hört und vorbeischaut?

Adventsmarkt im Schlosshof in Raesfeld

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Am Donnerstag den 3. Dezember startet der Adventsmarkt im Schlosshof Raesfeld.

Der stimmungsvolle und kleine Weihnachtsmarkt vor der Kulisse von Schloss Raesfeld ist ein echter „Weihnachtszauber“. Leider wird auch in diesem Jahr wieder Eintrittsgeld genommen.

Do+Fr 16-21 Uhr, Sa+So 11-21 Uhr, Eintritt: 2,00 € (Vorverkauf 1,50 €)
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.

Veranstalter: Ortsmarketing Raesfeld e.V., Postfach 1222, 46344 Raesfeld, Telefon: 0 28 65 / 95 52 50

Ort: Schloss Raesfeld, Freiheit, 46348 Raesfeld

5. Rhader Weihnachtsmarkt

Der Weihnachtsmarkt ist am Samstag, 5. Dezember auf dem Kirchplatz. In der Zeit von 13:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Um 13:00 Uhr eröffnet der Bürgermeister das Fest.

Das Programm:
Weihnachtsgeschichten vorlesen für Kinder
Kinderbasteln
Es gibt ein Nikolauscafe, Reibekuchen, Gebäck usw.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt! Der Erlös wird einem guten Zweck zugeführt!

Bühnenprogramm:
Schützenkapelle Rhade
Rhader Chöre singen
Musikalische Darbietungen
Akkordeonring
Von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr spielt die Bigband aus Bocholt „Swing an More“

Erdverkabelung Raesfeld -Trasse mit 380-kV- Höchstspannungsfreileitung

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Erdverkabelung Raesfeld2

Von einem gigantischen Ausmaß wird die geplante Baustelle werden, so Bürgermeister Andreas Grotendorst. Geplant ist eine Erdkabeltrasse von Diele nach Wesel, welche Amprion/RWE verlegen möchte. Die Bürgerinitiative fordert, die Stromleitungen unter die Erde zu verlegen und hat 1000 Unterschriften für dieses Projekt gesammelt. „Es ist nicht mal kurz ein kleiner Graben, wo einige Kabel rein gelegt werden, sondern es ist Hightech pur“, so Grotendorst auf der Winterversammlung der Landwirte. Auf dem Foto ist deutlich erkennbar, welche Größe allein ein Erdkabel hat. Sicher ist auch, dass die Erderwärmung in diesem Bereich sich bis auf 70 Grad aufheizen kann. Und wie sagte ein Landwirt so schön? Dann können wir dort ja Frühkartoffeln anpflanzen. So makaber es klingt, es wird auf alle Fälle auf dieser drei Kilometer langen Strecke ein völlig neues Naturerlebnis geben. Was letzendlich für Mensch und Natur besser sein wird, diese Frage ist noch ungeklärt, denn hierbei handelt es sich um ein Pilotprojekt. Was halten die Leser von diesem Projekt? Erdverkabelung oder Hochleitungen? Unter Kommentare können Sie hier Ihre Meinung zu diesem Projekt schreiben. Habe etwas gefunden, über massive Probleme bei Erdkabelverlegung unter: http://www.youtube.com/watch?v=b93gKP7umBs&feature=related

Vandalismus rund um St. Martin Raesfeld

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Beim Anblick dieser Bilder bleiben einem die Worte regelrecht im Halse stecken. Hierbei handelt es sich nicht um einen „Kleinjungenstreich“, sondern Frevel in höchster Formvollendung. Wer mit seinen Agressionen, worauf auch immer, nicht einmal vor einem Gotteshaus halt macht, dem kann nicht mehr geholfen werden. Erst waren es vor Wochen die beiden Arme von Jesus am Kreuz, die Unbekannte mit brachialer Gewalt abgebrochen haben, dann eine zertrümmerte Scheibe vom Schaukasten und jetzt die Türbeschmierungen. Welche Werte im Leben haben diese Täter, die ein Gotteshaus mit der Zahl 666 beschmieren? Diese Zahl ist eine biblische Zahl der Offenbarung des Johannes. Sie steht aber auch für Okkultismus und Zahlenmystik. Hier kann ich nur hoffen, dass die Täter schnellstens gefasst werden und eine gerechte Strafe bekommen. 

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Bürgermeister der kreisangehörigen Kommunen im EGW-Aufsichtsrat

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Bürgermeister der kreisangehörigen Kommunen mit Sitz und Stimme im EGW-Aufsichtsrat
Deren Sprecher Rolf Lührmann (Borken) erinnert an entsprechende Absicht des Kreistages

Kreis Borken (pd). Die kreisangehörigen Kommunen sollen einen Vertreter in den Aufsichtsrat der Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland (EGW) entsenden. Nach Auffassung aller Fraktionen des Borkener Kreistages war dies nach den finanziellen Turbulenzen bei der 100-prozentigen Tochtergesellschaft des Kreises im Sommer des vergangenen Jahres eine wichtige Maßnahme, um verlorengegangenes Vertrauen zurückzugewinnen und gleichzeitig für mehr Transparenz bei der Gestaltung der Abfallgebühren zu sorgen. Eindringlich bat jetzt der Sprecher der „Arbeitsgemeinschaft der Bürgermeister und Beigeordneten im Kreis Borken“, Borkens Bürgermeister Rolf Lührmann, in einem Schreiben an Landrat Dr. Kai Zwicker darum, diese Zusage auch einzuhalten. Der Aufsichtsrat setzt sich aus neun Mitgliedern zusammen, von denen einer der Landrat oder ein von ihm vorgeschlagener und vom Kreistag bestellter Vertreter ist. Die übrigen acht Mitglieder werden vom Kreistag gewählt.

Alte Ulme in Homer -damals und heute-

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Foto von Ignaz Boeckenhoff, 1953

Die Flatterulme (Ulmus laevis), auch Flatterrüster genannt, ist ein Großbaum aus der Gattung der Ulmen (Ulmus) und gehört in die Familie der Ulmengewächse (Ulmaceae).

Die Flatterulme wird bis 35 Meter hoch und ist sommergrün. Ulmen sind leicht an ihren asymmetrischen Blättern zu erkennen. Entgegen einer verbreiteten Auffassung kreuzt sich die Flatterulme nicht mit anderen Ulmenarten, wie Feld- oder Bergulme. Die Blütenknospen der Flatterulme sind breit und kegelförmig, entgegen den mehr runden Knospen der Feld- und Bergulme. Die Laubknospen sind zweifarbig und schlank kegelförmig. Die Knospenschuppen sind hell- bis rotbraun und verfügen über einen dunklen Rand. Die Borke ist auch schon bei jungen Bäumen rau mit abblätternden Schuppen.

Die Flatterulme kommt vor allem in Auwäldern und auf Grundwasserböden vor. Sie verträgt Überflutungen von mehr als 100 Tagen im Jahr. Eine Anpassung auf diese besonderen Bodenverhältnisse stellen Brettwurzeln dar, die sie ausbilden kann. Diese speziellen Wurzeln sind bei einheimischen Baumarten eine Seltenheit.Das schön gezeichnete Holz der Ulmen weist im Verhältnis zur Feld- und Bergulme eine höhere Zähigkeit auf. 
(Wikipedia)

1000-jährige Ulme Foto von RGN im April 2009

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