Vandalismus rund um St. Martin Raesfeld

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Beim Anblick dieser Bilder bleiben einem die Worte regelrecht im Halse stecken. Hierbei handelt es sich nicht um einen „Kleinjungenstreich“, sondern Frevel in höchster Formvollendung. Wer mit seinen Agressionen, worauf auch immer, nicht einmal vor einem Gotteshaus halt macht, dem kann nicht mehr geholfen werden. Erst waren es vor Wochen die beiden Arme von Jesus am Kreuz, die Unbekannte mit brachialer Gewalt abgebrochen haben, dann eine zertrümmerte Scheibe vom Schaukasten und jetzt die Türbeschmierungen. Welche Werte im Leben haben diese Täter, die ein Gotteshaus mit der Zahl 666 beschmieren? Diese Zahl ist eine biblische Zahl der Offenbarung des Johannes. Sie steht aber auch für Okkultismus und Zahlenmystik. Hier kann ich nur hoffen, dass die Täter schnellstens gefasst werden und eine gerechte Strafe bekommen. 

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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