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Offizielle Internet-Seite der Gemeinde Schermbeck

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Auf der offiziellen Internet-Seite der Gemeinde Schermbeck
www.schermbeck.de / www.gemeinde-schermbeck.de“ sind unter den
nachfolgenden Themenbereichen neue Informationen abrufbar:

Politik/Rat/Ortsrecht  /  Sitzungsdienst  /  Kultur-/Schul-/Sportausschuss
(Niederschrift zur 1. Sitzung des Kultur-, Schul- und Sportausschusses des
Rates der Gemeinde Schermbeck am 17.02.2010).
Den Direktaufruf dieser Information unterstützt der nachfolgende Internet-Link
http://www.schermbeck.de/kommunen/schermbeck/

Markt in Raesfeld

Am Donnerstag, 4. März findet von 14:00 Uhr – 18:30 Uhr der Wochenmarkt/Krammarkt im Ortskern statt.

Ein herzliches Dankeschön von Pfarrer Alois Cremer

Liebe Raesfelder!
Herzlich danken möchte ich allen, die auf irgendeine Weise teilgenommen haben an dem Fest und der Freude zu meinem 50-jährigen Priesterjubiläum, besonders denen, die mit Pfr. Arntz beim Dankgottesdienst dabei waren. Aber auch denen, die mir schriftlich oder auch telefonisch Grüsse und gute Wünsche sagten, gilt mein aufrichtiger Dank. Es war schön, wenn jemand aus diesem Anlass mitteilte, wo er Ermutigung, Hilfe oder Trost erfuhr und gemeinsame Erlebnisse uns gegenseitig bereicherten. Leider lässt ein „Empfang“ zumeist nicht die nötige Zeit und Gelegenheit zu dem gewünschten Gespräch. Vielleicht ließe sich das ja auch noch nachholen, ich wohne bestimmt noch länger hier in Lembeck Drubbel 5. (Für alle, die sich daran beteiligten: Ich kann 3.000 € für die Missionsarbeit in Rwanda/Burundi überweisen.)
Vielen Dank, alles Gute und Gottessegen,
gez. Alois Cremers, Pfarrer

Quelle: Kirche und Leben, St. Martin in Raesfeld und Rhedebrügge

Spruch am Sonntag!

Ein Mensch schaut in der Zeit zurück
und sieht: Sein Unglück war sein Glück!

Eugen Roth

187 Personen die deutsche Staatsbürgerschaft

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Kreis Borken erteilte im vergangenen Jahr 187 Personen die deutsche Staatsbürgerschaft
Zahl der Einbürgerungen sank gegenüber dem Vorjahr

Kreis Borken (pd). 187 Männer, Frauen und Kinder haben im Jahr 2009 im Zuständigkeitsbereich des Kreises Borken die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Die Stadt Bocholt ist selbst für Einbürgerungen verantwortlich. Damit sank die Zahl der Mitbürgerinnen und Mitbürger, die einen deutschen Pass entgegen nehmen konnten, gegenüber dem Vorjahr. In 2008 zählte der Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Kreisverwaltung 239 Einbürgerungen. Gründe für diesen Rückgang sieht der Kreis in den gestiegenen Anforderungen durch den Sprachtest, der seit dem 1. August 2007 absolviert werden muss, und den Einbürgerungstest, der zum 1. September 2008 eingeführt wurde.
Eingebürgert wurden Menschen fast 40 verschiedener Nationalitäten, darunter unter anderem 57 Türken, 17 Serben, 12 Polen, 10 Iraker und 8 Syrer.

„Mach Dir ein Bild vom Klima“

„Mach Dir ein Bild vom Klima“ / Treffen der Ortsjury in der Volksbank Raesfeld
Zum bereits 40. Mal konnten junge Künstler am Internationalen Jugendwettbewerb der Genossenschaftsbanken teilnehmen und ihre Kreativität unter Beweis stellen. Das Thema lautete in diesem Jahr „Mach Dir ein Bild vom Klima“. Nachdem der Abgabetermin nun verstrichen war, kam die Ortsjury zur Bewertung der Arbeiten der Raesfelder Schüler in der Volksbank Raesfeld zusammen. Dort galt es, die Auswahl der Ortssieger vorzunehmen. Auch in diesem Jahr war die Jury wieder mit fachkundigen Personen besetzt. Die drei Lehrer Wolfgang Laufs von der Alexanderschule sowie Ingrid Pallas und Eveline Weide von der Sebastian-Grundschule wurden ergänzt um die Schülerin Corinna Schnöpel und die Raesfelder Künstlerin Birgit Kölking als weitere Jurymitglieder. [spoiler] „Die Schüler haben sich ohne Zweifel intensiv mit dem breit gefassten Umweltthema auseinandergesetzt“, sagte Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Bank, mit Blick auf die eingereichten Malarbeiten. „Die Auswahl des diesjährigen Mottos hat einmal mehr die Interessen der Schüler angesprochen.“ Insgesamt wurden 391 Arbeiten zur Bewertung vorgelegt.
Auf die Altersgruppensieger warten nun attraktive Preise, die ihnen in Kürze überreicht werden. Sie dürfen sich zudem noch Chancen auf eine weitere Auszeichnung ausrechnen, denn alle Beiträge der Ortsieger auf den Plätzen eins bis drei werden an die Kreisjury weitergereicht. Am Ende winkt sogar die Chance auf einen der begehrten Landes- und Bundespreise. Die ersten Plätze auf Ortsebene belegen in ihren jeweiligen Altersklassen Johanna Maria Nießing, Michelle Kuhn, Stella Mümken und Kerstin Klostermann. Ab Ostern werden deren Bilder und weitere Arbeiten in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld in einer Ausstellung zu sehen sein.
Bewertet wurde nach einem Punktesystem, bei dem die richtige Interpretation der gestellten Aufgabe, die Ausdruckstärke und die Kreativität bei der Gestaltung ausschlaggebend waren.
Seit 1970 veranstalten die Genossenschaftsbanken den Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ und rufen Schüler jedes Jahr auf, sich aktiv mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen künstlerisch-kreativ auseinanderzusetzen und dieses in ihren Bildern umzusetzen. Der Wettbewerb gilt mit rund 1,5 Millionen Beiträgen als weltweit größter seiner Art.

Auf dem Foto sind zu sehen (vlnr.): Corinna Schnöpel, Ingrid Pallas, Eveline Weide, Wolfgang Laufs, Birgit Kölking [/spoiler]

Ein neues Sportangebot beim Sportverein Eintracht Erle

Ein neues Sportangebot beim Sportverein Eintracht Erle für Kindern im Alter von 8 – 12 Jahren.
Inyo – ryu Karate mit dem Trainer Ralf Golberg
Beginn: Donnerstag, den 04.03.2010
Trainingszeit: 17.30 – 19.00 Uhr
Ort: Turnhalle der Silvesterschule
Ansprechpartner: Angelika Kalischewski Telefon 02865 – 7302

Grundstückswerte im Kreis Borken stagnieren

Gutachterausschuss traf sich zur „Richtwertsitzung” im Kreishaus / Zahl der Besitzwechsel ist im Jahr 2009 leicht gesunken

Kreis Borken (pd). Auf dem Grundstücksmarkt im Kreis Borken war im vergangenen Jahr weniger Bewegung als im Jahr zuvor. Die Zahl der verkauften Gewerbegrundstücke sank deutlich, während mehr landwirtschaftliche Flächen den Besitzer wechselten. Das sind einige Ergebnisse der jährlichen „Richtwertsitzung”, zu der sich der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Borken jetzt im Kreishaus traf. Insgesamt rund 2.750 Kaufverträge aus allen Bereichen hat das Gremium im vergangenen Jahr ausgewertet. Der Gutachterausschuss registrierte dabei 2.755 Eigentumswechsel, 138 weniger als im Jahr 2008. Der Geldumsatz lag bei rund 321 Millionen Euro (2008: 369 Millionen Euro), der Flächenumsatz bei 909 Hektar (2008: 1.165 Hektar).
[spoiler] Die Zahlen aus Bocholt fließen nicht in die Berechnungen ein, da es dort einen eigenen Gutachterausschuss gibt. 67 Verträge über den Verkauf gewerblicher Flächen registrierte der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Borken im vergangenen Jahr. Das sind 18 Prozent weniger als im Jahr zuvor. 2008 wurden noch 82 Verkäufe in diesem Bereich registriert. Der Quadratmeterpreis lag im Durchschnitt bei 25 Euro (2008: 26 Euro). Im Bereich der landwirtschaftlich genutzten Grundstücke wechselten im vergangenen Jahr und 290 Hektar den Besitzer, das sind 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Preise stiegen kreisweit von durchschnittlich 4,00 Euro/m² in 2008 auf rund 4,10 Euro/m² in 2009. Die teuersten Flächen befinden sich in Vreden. Hier beträgt der Bodenrichtwert 4,70 Euro/m². Die günstigsten Lagen findet man in Isselburg, wo der Bodenrichtwert mit 3,10 Euro/m² ausgewiesen ist.

Bei den Preisen für unbebaute Grundstücke für den individuellen Wohnungsbau herrschte im Kreis Borken im vergangenen Jahr weitgehende Stagnation mit teils leichten Korrekturen nach oben. Für ein typisches Baugrundstück errechnete der Gutachterausschuss einen Durchschnittspreis von rd. 123 Euro/m², das ist ein Euro mehr als im Vorjahr. Die stärksten Bewegungen gab es in Ahaus-Wüllen. Hier stieg der Durchschnittspreis für ein unbebautes Wohnbaugrundstück um 5,8 Prozent. Dagegen mussten die Bodenrichtwerte in Klein Reken im Schnitt um 3,7 Prozent gesenkt werden.
Die Preise für gebrauchte Ein- und Zweifamilienhäuser sind im Jahr 2009 leicht gefallen. Während ein etwa 25 Jahre altes Objekt dieser Kategorie im Jahre 2008 noch rund 1.250 Euro je m² Wohnfläche kostete, mussten Kaufwillige im vergangenen Jahr für ein ähnliches Objekt rund 1180 Euro pro m² Wohnfläche ausgeben. Das durchschnittliche Einfamilienhaus war im Geschäftsjahr 2009 rund 36 Jahre alt, hatte eine Wohnfläche von rund 145 m² und kostete rund 170.000 Euro. Bei den Doppelhaushälften und Reihenhäusern betrug der Durchschnittspreis rund 140.000 Euro. Die verkauften Objekte waren im Schnitt 28 Jahre alt und hatten eine Wohnfläche von rund 125 m².
Im Bereich der Eigentumswohnungen registrierte der Gutachterausschuss im vergangenen Jahr einen Zuwachs. Mit rund 290 Kaufverträgen wurden insgesamt 28 Milionen Euro umgesetzt (2008: 252 Verträge, 25,8 Millionen Euro Umsatz). Die neu erstellte Eigentumswohnung war in 2009 im Durchschnitt 80 m² groß und kostete im Mittel 1.683 Euro je m² Wohnfläche. Die gebrauchte Eigentumswohnung war nach den Daten der gesammelten Kaufverträge rund 77 m² groß, ca. 24 Jahre alt und kostete 1.058 Euro pro m² Wohnfläche.
Nahezu jeden zweiten Käufer hat der Gutachterausschuss im vergangenen Jahr angeschrieben und um Mithilfe bei der Auswertung seines Kaufvertrages gebeten. „Leider war die Resonanz auf die verschickten Fragebögen recht spärlich”, erklärt der Geschäftsführer des Ausschusses, Herbert Hemker. Deshalb weist er nochmals darauf hin, dass die Auswertungen völlig anonym durchgeführt werden.
Interessierte können die Bodenrichtwertkarten in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses im Kreishaus einsehen. Darüber hinaus werden die Daten in Kürze im Internet unter www.boris.nrw.de zur Verfügung stehen. Nähere Informationen gibt es bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses unter den Telefonnummern 02861/82-2520, 82-2522, 82-2523 oder 82-2524. Sie beraten auch bei der Erstellung von Gutachten über den Verkehrswert von bebauten und unbebauten Grundstücken.
Hinweis an die Redaktionen:

Parallel geht Ihnen per Post der komplette Grundstücksmarktbericht 2010 für den Kreis Borken zu. Er enthält noch zahlreiche weitere Daten.
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Zahl der Langzeitarbeitslosen stieg im Februar auf 6.133 Personen

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Landrat Dr. Kai Zwicker: „Mit dieser Entwicklung war zu rechnen“

Kreis Borken (pd). Die Quote der langzeitarbeitslosen Menschen an den zivilen Erwerbspersonen im Kreisgebiet stieg im Februar 2010 – erstmals seit April des letzten Jahres wieder – auf 3,2 Prozent an. Gegenüber Januar gab es 49 Langzeitarbeitslose (Empfänger von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch/SGB II) mehr im Kreis Borken. „Insgesamt verzeichneten wir damit im Februar 6.133 arbeitslose Grundsicherungsempfänger“, erläutert Dr. Ansgar Hörster, seit Februar Kreisdirektor und zuständig für den Sozialbereich der Kreisverwaltung, die aktuelle Bilanz. Auch die Zahl der „Bedarfsgemeinschaften“ zog im Februar wieder stärker an. Gegenwärtig erhalten 9.353 SGB II-Haushalte die sogenannte Grundsicherung für Arbeitsuchende.
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Dazu gehören insgesamt 20.055 Personen. Ab Mitte 2007 hatte die Zahl der Hilfeempfänger immer unter 20.000 Personen gelegen.
Landrat Dr. Kai Zwicker hatte mit einem weiteren Anstieg der Arbeitslosenzahlen im Februar gerechnet: „Im Winter geht die Zahl der Arbeitslosen erfahrungsgemäß hoch.“ Der Landrat rechnet aber auch damit, dass sich der Arbeitsmarkt im Frühjahr wieder etwas erholen wird, gerade in den wetterabhängigen Branchen. „Trotz der steigenden Zahlen steht der Kreis Borken gegenüber anderen Kommunen in NRW dennnoch sehr gut da“, betont Dr. Zwicker. So weist der Kreis Borken landesweit weiterhin eine der niedrigsten Quoten auf.
Die Arbeitslosigkeit in der Grundsicherung hat sich laut Kreisdirektor Dr. Hörster gegenüber dem Vormonat nur geringfügig verändert: In Ahaus ist die Zahl der Arbeitslosen um 45, in Vreden um 15 gesunken, in Bocholt und Gronau um 34 gestiegen, gefolgt von Rhede mit einem Anstieg um 16 und Isselburg um 10 Personen. In den weiteren Gemeinden ist die Zahl nahezu gleich geblieben.
Im Jahresvergleich ist die Zahl der Arbeitslosen beim Service-Punkt ARBEIT in Ahaus – trotz des Rückgangs in diesem Monat von 45 Personen – mit +118 Personen am stärksten gestiegen. Auch Bocholt zählt 105 arbeitslose Grundsicherungsempfänger mehr, gefolgt von Borken mit +59 und Gronau mit +47 Personen. Raesfeld und Stadtlohn haben mit +31, bzw. +32 Personen einen relativ hohen Anstieg zu verzeichnen.
Dagegen ist die Arbeitslosigkeit in Heiden im Vergleich zum Februar 2009 um 24 Personen gesunken. Auch in Velen hat die Zahl um 15 abgenommen, genauso in Rhede um 9, in Legden um 6 und in Isselburg um 5 Personen.
Die Arbeitslosenquote von 3,2 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen von der Arbeitsagentur. Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem SGB II grundsätzlich als erwerbsfähig.
Für das Kreisgebiet liegt diese Quote wie im Januar bei 2,5 Prozent. Die Übersicht im Einzelnen: In der Stadt Ahaus ging der Anteil der Langzeitarbeitslosen an der Bevölkerung im Februar mit -0,2 Prozentpunkten am stärksten zurück, gefolgt von Raesfeld, Reken, Velen und Vreden mit rd. -0,1 Prozentpunkten. In Heek ist die Quote mit rd. +0,2 Prozentpunkten am stärksten gestiegen. In den übrigen Städten und Gemeinden ist die Quote nahezu unverändert geblieben. Die kleineren Gemeinden Südlohn, Heek, und Schöppingen weisen an der Bevölkerung der 15 bis 65-Jährigen mit unter 1 Prozent die niedrigsten Quoten aus. Gronau und Bocholt sowie Borken liegen bei der Quote mit über drei Prozent an der Spitze im Kreisgebiet. Ahaus als weitere mittlere kreisangehörige Stadt steht mit 1,8 Prozent deutlich besser da. [/spoiler]

Landrat Dr. Kai Zwicker erleichtert

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Landrat Dr. Kai Zwicker erleichtert: Im Kreis Borken bleiben die vier Notfallpraxen-Standorte bestehen
Einstimmiger Resolution des Kreistages vom 24. September 2009 wurde damit Rechnung getragen

Kreis Borken (pd). Gleichermaßen erleichtert wie erfreut zeigt sich Landrat Dr. Kai Zwicker angesichts der jetzt getroffenen Entscheidung des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL), die vier im Kreis Borken bestehenden Notfallpraxen an den Standorten Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau bestehen zu lassen. „Damit wird der entsprechenden Resolution des Kreistages vom 24. September 2009 gefolgt“, betont der Landrat. Damals hatte der Kreistag die KVWL-Vertreterversammlung einstimmig aufgefordert, den Fortbestand der vier Notfallpraxen zu beschließen.
[spoiler] Für Dr. Zwicker wird somit die notärztliche Versorgung der 370.000 Bürgerinnen und Bürger im Kreis Borken weiterhin auf angemessene Weise sichergestellt. Zunächst hatte sich allerdings abgezeichnet, dass nur noch zwei Notfallpraxen für den Kreis eingerichtet werden sollten. Das wäre in einem Flächenkreis wie dem Kreis Borken nicht akzeptabel gewesen. Nun gebe es – insbesondere auch für Menschen, deren Mobilität ohnehin schon eingeschränkt ist – weiterhin die Möglichkeit, relativ günstig eine Notfallpraxis zu erreichen.
Zum Hintergrund:

Der ärztliche Notfalldienst ist eine Anlaufstelle für Patienten, die außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten einen Hausarzt benötigen. Unabhängig davon besteht natürlich der Rettungsdienst unter der bekannten Telefonnummer 112, der bei akuten lebensbedrohlichen Verletzungen oder Erkrankungen zum Einsatz kommt. Für „normale“ Krankentransporte kann die Telefonnummer 02861/19222 (Kreisleitstelle für Feuerschutz und Rettungswesen im Kreishaus Borken) gewählt werden. [/spoiler]

Genehmigung für Verbundschule Raesfeld –

Genehmigung für Verbundschule Raesfeld – RP übergibt Bescheid an Bürgermeister Grotendorst
Münster/Raesfeld (pd). Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek hat heute (24. Februar) den Genehmigungsbescheid für die Verbundschule in Raesfeld an den Bürgermeister Andreas Grotendorst übergeben.

Paziorek wünschte der Verbundschule alles Gute und lobte die Weitsicht der Gemeinde Raesfeld mit einem breit gefächerten Schulangebot dem demografischen Wandel in der Region entgegenzuwirken.
In der rund 11.000 Einwohner zählenden Gemeinde Raesfeld gibt es bislang zwei Grundschulen und eine Hauptschule. Die Bezirksregierung Münster hat jetzt mit Zustimmung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen die Genehmigung zur Erweiterung der Alexander-Hauptschule um einen Realschulzweig zur Verbundschule erteilt. [spoiler]

„Unser Dank gilt allen Beteiligten, vor allem den Verantwortlichen für den Bereich Schule bei der Bezirksregierung Münster, die das Projekt Verbundschule Raesfeld mit auf den Weg gebracht haben. Der neue Realschulzweig ist ein wichtiger Faktor für den Schulstandort Raesfeld“, freut sich Bürgermeister Andreas Grotendorst über die Genehmigung.

Die Verbundschule in Raesfeld wird am Standort der Alexanderschule ab dem Schuljahr 2010/11 dreizügig geführt. Es wird zwei Hauptschulklassen und eine Realschulklasse geben. Die Anmeldezahl für den Hauptschulzweig muss bei mindestens 36 und für den Realschulzweig bei mindestens 28 Schülern liegen.
Mit der Raesfelder Alexanderschule gibt es im Regierungsbezirk Münster nun sieben Verbundschulen. Weitere Hauptschulen, die um einen Realschulzweig zu Verbundschulen erweitert wurden, gibt es in: Everswinkel, Heek, Hostmar/Schöppingen, Isselburg, Legden/Rosendahl und Ostbevern.

Nach dem Schulgesetz Nordrhein-Westfalen kann ein Schulträger zur Sicherstellung eines wohnortnahen und differenzierten Bildungsangebots ausnahmsweise eine bestehende Hauptschule um einen Realschulzweig erweitern, wenn es in seinem Gebiet eine Schule dieser Schulform nicht gibt und der Bestand der Schule eines anderen Schulträgers dadurch nicht gefährdet wird.

Bildbeschreibung: Regierungspräsident Dr. Paziorek (2. v. r.)  überreicht den Genehmigungsbescheid an Bürgermeister Andreas Grotendorst (rechts) im Beisein von Landrat Dr. Kai Zwicker (2. v.l.), Schulabteilungsleiter Wolfgang Weber (links) und Schulrechtsdezernent Martin Risse (Mitte) Ein downloadfähiges Bild ist zeitnah über diesen Link http://www.bezirksregierung-muenster.de/startseite abrufbar. [/spoiler]

Heimatreport -Lesestoff aus der Heimat wird weltweit genutzt

Sehr geehrte Frau Bosse,

in Erle habe ich zwar nur bis zu meinem 22. Lebensjahr gewohnt, aber meine Familie lebt dort noch im schönen Overbeck. Seit einem Jahr lese ich in Neuss und jetzt im Ausland die Seiten des Heimatreports und bin ganz beindruckt, was die Auswahl der Themen angeht. Toll, das ich so auf dem neuesten Stand der Dinge bin.

Mit freundlichen Grüßen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
Marlies Buskamp-Potter

Freizeitmöglichkeiten in der Region

Freizeitmöglichkeiten in der Region – Veranstaltungskalender gibt Fingerzeig
Raesfeld (pd). Was ist los in der Region Lippe-Issel-Niederrhein? Eine Antwort auf diese Frage findet man im aktuellen Veranstaltungskalender für die Sommersaison 2010 (April – September).

Die Gemeinden Hamminkeln, Hünxe, Raesfeld, Rees, Schermbeck und die Stadt Wesel weisen in diesem Faltblatt auf die örtlichen Veranstaltungshighlights hin. Beispielsweise findet man dort Informationen zum Stadtfest in Rees, zum großen Radrennen in Mehrhoog und zur musik:landschaft westfalen in Raesfeld, doch auch der historische Büchermarkt und der Tag der offenen Gartenpforte sind vertreten.
Die Kalender liegen in den Rathäusern der Gemeinden aus. Außerdem findet man alle Informationen unter
www.lippe-issel-niederrhein.de
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Hospiz -Firmlinge in Heiden besuchten Workshop

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„Hospiz -mehr als nur ein Ort“. Die Erlerin Judith Kolschen ist aktiv als Hospizkoordinatorin bei der Caritas Borken beschäftigt. Was ist Hospiz, was beutet das?  Tod und Sterben  gehören zu einem Tabuthema und vielen Menschen fällt es  schwer darüber zu sprechen. Die Hemmschwelle ist sehr hoch. Deshalb bemühen sich die die Mitarbeiter der Caritas, sowie auch ehrenamtliche Hospizhelfer- und Helferinnen um ständige Aufklärung und Bekanntmachung ihres Dienstes. Firmlinge in Heiden konnten in einem Workshop sich mit diesem Thema auseinander setzen.

Dazu gibt es einen Film auf  klick hier >>>>

Fastenessen in St. Martin, Raesfeld

Am 2. Fastensonntag begehen wir in unserer Gemeinde den Edea-Sonntag. Zu dem traditionellen „Fastenessen“ von 11.00 – 13.00 Uhr im Kolpinghaus sind alle Gemeindemitglieder ganz herzlich eingeladen. Es wird wieder eine schmackhafte Erbsensuppe angeboten. Spenden sind gerne gesehen, denn nur damit kann  weiterhin der Partnergemeinde Sacre Couer in Edea geholfen werden.

CBF – Ortsverein Raesfeld e.V.

Am Samstag, 27. Februar läd der CFB-Ortsverein Raesfeld e.V. zu einer gemütlichen Kaffeerunde im Kolpinghaus ein. Beginn: 15:00 Uhr.
Auf die Tagesfahrt nach Papenburg zur Meyer Werft vom CBF-Kreisverband Borken e.V. wird hingewiesen.

Zukunftsvision Raesfeld -Gemeinde in zehn Jahren-

Die Gemeinde  Raesfeld  liegt im südlichsten Zipfel des Münsterlandes. Die Gemeinde Raesfeld hat ein reiches Angebot an unterschiedlichen Wohnmilieus aufzuweisen, was zur guten Lebensqualität beiträgt. Es gibt  einladende Naherholungsgebiete, eine schöne Kulturlandschaft und  ein blühendes Vereinsleben. Wohin soll die Gemeinde Raesfeld in zehn Jahren  künftig hinsteuern?  Die Zukunft birgt viele Möglichkeiten doch auch viele Gefahren.

Wie wird die Gemeinde in zehn  Jahren aussehen und wie werden sich die demographischen Entwicklungen auswirken?
Seit dem 1.1. 2000 bis zum 29.12.2009 hat Raesfeld insgesamt 466 Neubürger zu verzeichnen. Diese Zahl setzt sich zusammen aus: Geburten 968, Sterbefälle 883 das macht ein Plus von 85 Bewohnern sowie Zuzüge 4785 und Wegzüge 4404 (+381). Nehmen wird die durchschnittliche Wachstumsrate von 46 Bürger jährlich, dann wird Raesfeld, Erle und Homer in den nächsten Jahren nicht zu einer Großstadt mutieren. Wird sich denn was ändern, und wenn ja was?

Bürgermeister Andreas Grotendorst hat auch weiterhin eine schuldenfreie Gemeinde im Auge und wie er sagt, hat Raesfeld in zehn Jahren gerade sein 25-jähriges Jubiläumsfest der Schuldenfreiheit gefeiert, und  „die Familienzentren in Raesfeld und Erle haben sich zu einer Anlaufstelle für Menschen jeden Alters entwickelt. Ortsmarketing, die Kirchen und Vereine sorgen gemeinsam mit der Gemeinde weiter dafür, dass unser Ort für dann rd. 11.200 Menschen lebenswert ist. [spoiler] Die ersten Schulabgänger der neuen Verbundschule haben die Schule drei Jahre vorher erfolgreich verlassen und sind nach Abschluss der Lehre gefragte Arbeitskräfte“, setzt der Bürgermeister mit einem positiven Blick in die Zukunft  hinzu.
„Die Gemeinde wird weiter wachsen, obwohl die Geburtenrate runter geht“, das glaubt auch Klaus Werner, Heimatsvereinsvorsitzender, der sich noch an die Zeit erinnert, als die Ginsterstraße in Erle zu den kinderreichsten Straßen im Kreis Borken zählte. Verändern wird sich auch das kirchliche Gemeindeleben in Erle. „Die St. Silvesterkirche wird nicht mehr St. Silvesterkirche sondern Großgemeinde St. Martin heißen und die kirchlichen Anbindungen an die Kirche, die bis heute das dörfliche Leben in Erle bestimmen, werden nicht mehr gegeben sein“, bedenkt Werner vorausschauend. Auch denkt der Vorsitzende, dass die freien Flächen zwischen Raesfeld und Erle sowie längs der B 224 weiter zugebaut werden. [/spoiler]

Vierte Klassen der Silvesterschule absolvierten Rallye

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Mädchen und Jungen aus Erle erkundeten das Kreishaus
Raesfeld-Erle (pd). 37 Mädchen und Jungen der Silvesterschule in Erle haben jetzt gemeinsam das Kreishaus erkundet. Mechthild Bertels, Mitarbeiterin der Pressestelle, begrüßte die Kinder aus den vierten Klassen gemeinsam mit ihren Lehrern im Großen Sitzungssaal. Dort erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel über die Geschichte und Geografie des Kreises Borken, unter anderem, dass die Grenze des Kreises zu den Niederlanden 108 Kilometer lang ist und es zwischen Gronau und Raesfeld fast 70 Naturschutzgebiete gibt. [spoiler] In Dreier- und Vierergruppen erforschten die Jungen und Mädchen das Kreishaus anschließend auf eigene Faust, um die Kreisverwaltung näher kennenzulernen. Im Rahmen einer eigens für sie vorbereiteten Rallye recherchierten sie die Antworten auf zahlreiche Fragen, die ihnen Mechthild Bertels mit auf den Weg gegeben hatte. Zur Erinnerung an den Kreishaus-Besuch erhielten alle zum Abschluss eine Urkunde. [/spoiler]

Raesfeld -Freiwillige Buslotsen wollen für Ordnung sorgen

Gemeinde Raesfeld (pd). Der Grundstein hierfür wurde am Mittwochnachmittag im Raesfelder Rathaus gelegt. Bei einem Gespräch tauschten sich Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen, Hubert Horstick vom Busunternehmen Menchen, der Lehrer Paul Lensing, der an der Nünning-Realschule für die Verkehrserziehung verantwortlich ist, und Mitarbeiter der Raesfelder Gemeindeverwaltung aus. Und alle waren sich einig: Es muss sich etwas Grundlegendes ändern und es wurden direkt die folgenden Pläne geschmiedet:  [spoiler] Die Schule wird mit den Schülerinnen und Schülern das Thema vertiefen. Am Ende dieser Arbeit steht eine Vereinbarung zwischen Schülern, Eltern und Schule, in der das richtige Verhalten an der Bushaltestelle genau festgehalten wird. Ein wenig Druck wird den Schülern dadurch auferlegt, dass diese Vereinbarung auch klare Sanktionen beinhaltet.

Für die Einhaltung dieser Vereinbarung werden sich vor Ort Buslotsen stark machen. Für diesen Dienst haben sich acht Schülerinnen und Schüler aus der 9. und 10. Jahrgangsstufe der Nünning-Realschule freiwillig gemeldet. Nach den Osterferien geht es los. Am Anfang werden die Buslotsen noch von der Polizei unterstützt, die zu den Stoßzeiten ebenfalls an der Bushaltestelle präsent sein wird.

Die Gemeindeverwaltung wird sich darum kümmern, den Haltestellenbereich auf dem Asphalt zu markieren. Es werden zwei Abfahrtsbereiche eingerichtet, einer für die Nünning-Realschule und ein weiterer für das Schulzentrum I. Diese Bereiche werden zusätzlich durch Schilder begrenzt. Außerdem werden die Busfahrer zukünftig erst dann die Tür öffnen, wenn sich die Schüler ordentlich davor aufgestellt haben.

„Für uns hat es die höchste Priorität, dass die Kinder und Jugendlichen nicht mehr dem Bus entgegen rennen. Denn dadurch sind schwere Unfälle vorprogrammiert. Ich glaube auch, dass wir mit den vereinbarten Maßnahmen auf dem richtigen Weg sind. Bei unserem Gespräch wurde schnell klar, dass die Schüler selbst die Situation beim Einsteigen in den Schulbus deutlich verändern möchten“, fasst der Leiter der Allgemeinen Verwaltung, Jörg Heselhaus, das Gespräch zusammen. Kurz vor Ende des Schuljahres wird man sich in gleicher Runde wieder zusammensetzen, um die ersten Ergebnisse des Projekts „Buslotsen“ zu besprechen und neue Aspekte und Anregungen zu integrieren.
Zum Thema:
Für die Beförderung der Fahrschülerinnen und -schüler ist der Schulträger zuständig, im Falle der Nünning-Realschule ist das die Stadt Borken. Immer wieder ein Streitthema ist die Überfüllung der Schulbusse. Dabei folgt die Kommune bei der Belegung der Busse den rechtlichen Vorgaben und es wird die zulässige Personenbeförderungszahl eines Busses zugrunde gelegt. Übrigens: Der Kreis Borken hat beim Land eine Überprüfung der zulässigen Personenbeförderungszahlen speziell im Bereich der Schulbusse beantragt. Das konnte Paul Lensing berichten, der auch Mitglied im Kreistag ist.

Im Bild:
Machen sich für Neuerungen stark: Die künftigen Buslotsen mit Hubert Horstick vom Busunternehmen Menchen, dem Lehrer Paul Lensing und Mitarbeitern der Raesfelder Gemeindeverwaltung. [/spoiler]

Der kleine Luca aus Erle ist auf dem Weg der Besserung!

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Wir erinnern uns: Vor fünf Wochen brach der sechsjährige Luca Nedog in einen Teich ein. Er spielte dort mit seinen Freunden, aber die Eisschicht war zu dünn. Der Kleine brach in das eiskalte Wasser ein und ging unter. Heute bedankte sich Landrat Dr. Kai Zwicker bei den beiden Lebensrettern aus Erle. Es war der 58-jährige Reinhold Höfer und der gleichaltrige Bernhard Cvetkovic. Höfer setzte sogar sein eigenes Leben aufs Spiel. Er sprang nicht nur beherzt ins Wasser, sondern tauchte  unter die Eisschicht, um den leblosen Körper zu bergen. Bernhard Cvetkovic ging sofort zu den lebensrettenden Maßnahmen über. Er drückte das Wasser aus den kleinen Körper und beatmete den kleinen Luca. Ohne dieses beherzte Eingreifen wäre Luka nicht mehr am Leben. Eine bespielhafte selbstlose Tat in einer Zeit, wo Wegsehen an der Tagesordnung steht, wie Landrat Dr. Kai Zwicker sagte. Er überreichte den beiden Lebensretter für ihren Mut nicht nur einen Präsentkorb sondern auch noch eine Urkunde.

Wie es dem kleinen Luca heute geht und was in der Uniklinik Münster getan wurde um das Leben von Luca zu retten hier auf dem Video.

Einen ganzen Film von der Ehrung im Kreishaus und die Dankesworte von dem Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst auf Borio.TV

>>>>>>klick hier:

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