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3. Kinderflohmarkt in Raesfeld

Die Fördervereine der Grundschule St. Sebastian in Raesfeld und der Silvesterschule in Erle laden wieder gemeinsam mit dem Ortsmarketing Raesfeld e.V. zum 3. Kinderflohmarkt ein.

Am Samstag, 26. Juni 2010 von 11 bis 14 Uhr heißt es wieder „Kleine handeln wie die Großen“ auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus in Raesfeld. Gegen eine Standgebühr von 1 € (pro Tisch/Decke – ca. 2 mtr) dürfen alle Kinder und Jugendliche von der 1. bis 10. Klasse ihre Waren anbieten. Gegen kleines Geld werden selbst gebackener Kuchen, Brötchen, Bratwurst und Alkoholfreie Getränken angeboten. Der Erlös ist für Förderprojekte der Schulenbestimmt.
Alle Kinder, die mitmachen möchten, können schon mal anfangen, Spielsachen zu sammeln. Nähre Infos zu den Anmeldungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Seniorengemeinschaften Raesfeld und Rhedebrügge

Der Musikverein Rhedebrügge möchte die Senioren aus Rhedebrügge und die Seniorengemeinschaften aus der Nachbarschaft zu einem gemütlichen Nachmittag mit buntem Programm einladen.
Der Nachmittag findet im Festzelt auf dem Gemeindeplatz am Freitag, den 25. Juni 2010 um 14:30 Uhr statt.
Für 7,– Euro gibt es Kaffee, selbstgebackener Kuchen und Schnittchen „satt“. Die Leitung durch das bunte Programm übernimmt Hans Dings.
Das Ende des festen Programms wird gegen 18 Uhr sein, danach ist ein gemütlicher Ausklang mit böhmischer und volkstümlicher Blasmusik. Es darf getanzt und geschunkelt werden.
Ende offen!

Hegeringmeisterschaft des Hegering Raesfeld

Bei wechselhaften äußeren Bedingungen fand am Samstag die diesjährige Hegeringmeisterschaft des Hegering Raesfeld statt. Trotz vereinzelter Schauer waren zahlreiche Raesfelder Jäger der Einladung gefolgt, auf der Schießanlage am Freudenberg die Meisterschaft im jagdlichen Schießen auszutragen. Geschossen wurde in zwei Schrot- und 3 verschiedenen  Kugeldisziplinen. Am Ende standen die drei Sieger in den einzelnen Wettkampfgruppen fest.
Schießobmann Werner Lehmbrock, der auch in diesem Jahr für eine gelungene Organisation und einen reibungslosen Ablauf des Wettbewerbs gesorgt hatte, nahm am frühen Nachmittag die Siegerehrung vor. [spoiler]
In der  A-Klasse konnte sich in diesem Jahr Sebastian Meyering den Wanderpokal für den besten Schützen sichern. Hendrik Garbert  erreichte in der B-Klasse die meisten Punkte. Treffsicherster Schütze bei den Senioren war Hubert Lehmbrock. In der Gruppe der Jungjäger tat sich Simone Bölker besonders hervor. Sieger und Platzierte durften sich über wertvolle Sachpreise freuen. Hegeringleiter Bernhard Bölker bedankte sich bei allen Beteiligten für die gelungene Veranstaltung.
Auf dem Foto die Sieger des diesjährigen Hegeringschießens
(v.l. Hendrik Garbert, Sebastian Meyering; Simone Bölker; Hubert Lehmbrock) [/spoiler]

Faszination Golf -Golfclub Weselerwald ist eine Oase der Ruhe

Gleich um die Ecke liegt mitten im Grünen, eingebettet von Feldern und Natur der Golfclub „Weselerwald“. Immer mehr Tennisspieler finden den Weg zum Golfsport. Was ist so faszinierend an dieser Sportart? Was macht ihn so reizvoll. Wie ein Virus erfasst er jeden Spieler, der sich für kurze Zeit damit befasst. Ich war vor Ort und habe mich mal umgehört:

BVMW Carity Golf-Cup Weselerwald – Erler gewann souverän

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Bei dem BVMW (Bundesverband Mittelständischer Wirtschaft) Carity Golf – Cup im Golfclub Weseler Wald  am Samstag zeigte der Erler Alexander Stegerhoff Nerven. Er spielte eine phänomenale Runde und sicherte sich mit 23 Brutto  und 40 Netto Punkten den 1. Platz. Somit konnte er sein Handicap von 15,6 auf 14, 4 verbessern.
Wolfgang Weinkath, Ausrichter des BVMW Golf-Cup gratulierte dem Erler und überreichte ihm ein Bild.

Rund 70 Teilnehmer waren gemeldet. Trotz Regenschauer gab es zahlreiche HDC-Verbesserung. Bei der großen Konkurrenz blieben zwar etliche ohne Preis, aber die eigene Leistung steht bei diesem Sport im Mittelpunkt. Und so war die Laune nach einem hervorragendem Abendessen im Birdie-Bistro  bei allen Spielern wieder ausgeglichen und gut. Ein weiterer Erler, David Bosse spielte bei diesem Turnier mit. Er belegte in seiner Klasse  HDC 19,4 bis 29,3 nur den vierten Platz, konnte aber auch sein HDC von 20,3  auf 19,8 verbessern

Spruch am Sonntag!

Wir sollten uns weniger bemühen, den Weg für unsere Kinder
vorzubereiten, als unsere Kinder für den Weg.
Sprichwort oder Redensart aus Amerika.

Turmwindmühle in Raesfeld-Erle

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Als ich heute morgen aus meinem Dachfenster schaute, fiel mir plötzlich eine komplette andere Perspektive der alten Mühle ins Auge. Wie ein Pilz sieht das Dach aus.
Die Turmwindmühle steht südlich vom Dorf Erle. Im Jahre 1843 bis 1846 baute Müller Schwane (Kiewes) die Mühle. Schön zu sehen sind noch die alten Feldbrandsteine des Turmes. Um die Jahrhundertwende entstand im Vorderhaus eine elektrisch betriebene Dampfmühle wo noch bis 1980 Korn zu Mehl gemahlen wurde. Seit 1985 steht  die Mühle unter Denkmalschutz. Im Januar 1991 erhielt die Erler Mühle ein neues Dach, da ein Wirbelsturm große Schäden angerichtet hatte. Heute ist das Bauwerk ein Wohngebäude mit 4 Wohnungen. Eine in der Mühle und drei im ehemaligen Kornspeicher.

Den Umweltschutz verbessern und gleichzeitig Kosten sparen

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Kreis und Wirtschaftsförderungsgesellschaft werben für Qualitätssiegel „Ökoprofit“ / Unternehmen aus Borken, Heiden, Raesfeld, Reken, Südlohn und Velen können mitmachen

Kreis Borken (pd). Die Umwelt schützen und gleichzeitig Kosten senken: Dass das funktioniert, wollen in den kommenden Monaten zehn bis fünfzehn Unternehmen aus dem Kreis Borken zeigen. Sie können sich am Projekt „Ökoprofit“ beteiligen, das der Kreis Borken und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken (WFG) jetzt gemeinsam starten. Weitere Projektpartner sind die Kreishandwerkerschaft, die Industrie- und Handelskammer sowie die Effizienzagentur NRW. Finanziell gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNLV). [spoiler]

Jeweils zwei bis drei Firmen zunächst aus den Pilotkommunen Borken, Heiden, Raesfeld, Reken, Südlohn und Velen haben die Chance mitzumachen. Gemeinsam mit Experten werden sie Materialflüsse und Betriebsabläufe genau unter die Lupe nehmen. Dabei möchten sie zum Beispiel herausfinden, wie und wo sich der Einsatz von Chemikalien reduzieren lässt, wie sie eine energetische Sanierung ihrer Gebäude anpacken können oder wo sich Routinen verbessern lassen. „Wir wollen die Firmen unterstützten, den Blick für den betrieblichen Umweltschutz zu öffnen“, erklärt Landrat Dr. Kai Zwicker, der die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen hat. Dieses Engagement sei ein wichtiger Baustein im Klimaschutzkonzept des Kreises.
„Viele Beispiele aus ganz Nordrhein-Westfalen zeigen, dass sich durch konsequenten Umweltschutz auch Kosten einsparen lassen“, ergänzt der Geschäftsführer der WFG, Dr. Heiner Kleinschneider. „So ist das Projekt Ökoprofit auch ein Beitrag zur Wirtschaftsförderung.“ Seit 1991 haben sich in Nordrhein-Westfalen bereits über 1000 Unternehmen an Ökoprofit beteiligt. Damit verbunden ist die Auszeichnung mit einem gleichnamigen Gütesiegel, das nach eingehender Prüfung der Unternehmen und ihrer Projekte vergeben wird.
Die Durchführung des Projektes im Kreis Borken kostet rund 30.000 Euro, 80 Prozent davon übernimmt das Land. Finanziell unterstützten werden das Projekt zudem die VR-Bank Westmünsterland, die Volksbank Heiden eG sowie die Spar- und Darlehenskasse Reken eG. „Wir wollen gerne dazu beitragen, dass Firmen in innovative Konzepte zum Umweltschutz und zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit investieren“, erklärt Georg Kremerskothen, Vorstand der VR-Bank Westmünsterland eG.
Ansprechpartner für interessierte Unternehmen ist Ingo Trawinski von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken, Tel.: 02561/9799920. Weitere Informationen zum Projekt Ökoprofit gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de/oekoprofit. [/spoiler]

Wenn rechtlich Betreute in der Schuldenfalle stecken

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Fachleute aus den Kreisen Borken und Coesfeld bildeten sich gemeinsam weiter

Kreis Borken/Kreis Coesfeld (pd).
Wenn Menschen ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können, stellt ihnen das Amtsgericht einen rechtlichen Betreuer oder eine rechtliche Betreuerin zur Seite. Oft übernehmen Familienangehörige diese Aufgabe, bei besonders komplizierten Fällen kümmern sich Berufsbetreuerinnen und -betreuer. Rund 40 dieser Fachleute aus den Kreisen Borken und Coesfeld bildeten sich jetzt gemeinsam fort.
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Frank Stenner, Fachanwalt u.a. für Insolvenzrecht aus Haltern, nahm im Borkener Kreishaus vor allem das Thema Schuldenregulierung in den Blick. „Gerade die Berufsbetreuerinnen und -betreuer haben in ihrer täglichen Praxis häufig mit Menschen zu tun, die vollkommen überschuldet sind und kaum noch einen Ausweg sehen“, erklärt dazu Angela Hindermann, die die Betreuungsstelle beim Kreis Borken leitet. Stenner erläuterte die Ursachen für Überschuldung. Diese im Einzelfall zu kennen, sei Grundlage für Maßnahmen zur Rückführung der Überschuldung. Er informierte über Pfändungsschutz für die Betroffenen, u.a. auch durch die künftig ab dem 01.07.2010 bestehende Möglichkeit der Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos. Ferner legte der Jurist den Ablauf des Verbraucher-Insolvenzverfahrens dar.
Seit einigen Jahren organisieren die Betreuungsstellen der Kreise Borken und Coesfeld regelmäßig gemeinsame Fortbildungen für hauptberuflich tätige rechtliche Betreuerinnen und Betreuer. Im Kreis Borken arbeiten 80 Männer und Frauen in diesem Bereich, im Kreis Coesfeld sind es 50. Sie kümmern sich in der Regel um 40 bis 50 Personen. Ihre Vergütung ist gesetzlich festgelegt und erfolgt pauschal, unabhängig vom tatsächlichen Arbeitsaufwand. Sie bemühen sich um eine persönliche Beziehung zu den betreuten Menschen, um zu deren Wohl handeln zu können. „Berufsbetreuerinnen und -betreuer benötigen ein breites fachliches und rechtliches Wissen und dazu viel Einfühlungsvermögen, Durchsetzungskraft, Konfliktfähigkeit und eine professionelle Balance zwischen Distanz und Nähe“, so Angela Hindermann. Einige der hauptberuflichen Betreuerinnen und Betreuer arbeiten freiberuflich, andere sind bei den fünf anerkannten Betreuungsvereinen im Kreis Borken angestellt. [/spoiler]

„Wie man Pflege- und Adoptivfamilie wird“

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Informationsveranstaltung am 1. Juli 2010 in Ahaus

Kreis Borken/Ahaus (pd). Eine öffentliche Informationsveranstaltung zum Thema „Der Weg zur Adoptions- und Pflegefamilie“ findet am 1. Juli 2010 um 19.00 Uhr in der Villa van Delden, Bahnhofstr. 91, in Ahaus statt. Ziel der Veranstalter ist es, Hemmschwellen für potenzielle Bewerber und eventuell bestehende Vorurteile über Pflege- und Adoptionsverhältnisse abzubauen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger erfahren an dem Abend insbesondere, wie sie sich für diese verantwortungsvolle Aufgabenstellung qualifizieren können und wie sie nach der Aufnahme eines Pflege- bzw. Adoptivkindes weiter beraten und unterstützt werden. Geleitet wird der Informationsabend von Mitarbeiterinnnen der Jugendämter Gronau und Ahaus. [spoiler]

Anmeldungen nehmen Marita Baveld, Jugendamt der Stadt Gronau, Telefon 02562/12459, und Elisabeth Böcker-Hüls, Jugendamt der Stadt Ahaus, Telefon 02561/72361, entgegen. Dort gibt es auch weitere Informationen zu dieser Veranstaltung.

Zum Hintergrund:

Nicht wenige Familien, Paare und Einzelpersonen beschäftigen sich im Laufe ihres Lebens mit der Frage, ob sie ein Kind als Adoptiv-oder Pflegekind in ihrem Haushalt aufnehmen möchten. Das Leben in einer Adoptiv-und Pflegefamilie ist eine von mehreren Formen der Betreuung für Kinder, die nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern leben können. Für die Vermittlung von Kindern in Adoptiv- und Pflegefamilien sind im Kreis Borken die Pflegekinderdienste der Jugendämter, der Sozialdienst katholischer Frauen (SKF) Bocholt und die Zentrale Adoptionsvermittlungsstelle im Kreis Borken zuständig. Diese Institutionen arbeiten eng zusammen. [/spoiler]

Klassische Klarinettenmusik im Rittersaal

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Roma Kushniarou gastiert am Sonntag, 27. Juni, um 17 Uhr im Schloss Gemen / Drittes Konzert der Reihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen“

Kreis Borken/Gemen (pd). Schloss Gemen ist seit vielen Jahrzehnten Anlaufstelle für Jugendliche aus dem Bistum Münster. Am Sonntag, 27. Juni, gastiert ein jugendlicher Musiker im Rittersaal. Im Rahmen der Reihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen – Klassik im Westmünsterland“ steht der Klarinettist Roma Kushniarou im Mittelpunkt. Er konzertiert gemeinsam mit der Nordwestdeutschen Sinfonietta unter der Leitung von Fabio Bidini, die als „Orchester in Residence“ bei allen fünf Konzerten der Reihe dabei ist. [spoiler]
Auf dem Programm stehen das Divertimento F-Dur KV 138 und die Serenade G-Dur KV 525, bekannt auch als „Eine kleine Nachtmusik“, von Wolfgang Amadeus Mozart, das Quintett B-Dur op.34 für Klarinette und Streicher von Carl Maria von Weber sowie das Lyrische Andante von Max Reger.
Roma Kushniarou, 1985 in Weißrussland geboren, begann bereits mit sechs Jahren, Klarinette zu spielen. Seine Ausbildung absolvierte er am Musikgymnasium für Hochbegabte in Minsk, von 2004 bis 2009 studierte er an der Musikhochschule in Köln. Zurzeit setzt er sein Studium im Bereich Musikpädagogik fort. Er hat im Laufe seiner Karriere mehrere Stipendien und Preise gewonnen. Für die Yehudi-Menuhin-Stiftung „Life Music Now“ gibt er unter anderem Konzerte in Gefängnissen und sozialen Einrichtungen. Besonders liebt er die spontane intuitive Improvisation.
Möglich wird die Konzertreihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen“ durch das großzügige Engagement der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, der die Pflege des Kulturlebens in Westfalen ein besonderes Anliegen ist. Weitere wertvolle Unterstützung leistet die Sparkasse Westmünsterland. Kooperationspartner beim Konzert am 27. Juni ist die Jugendburg Gemen.
Der Eintritt für das Konzert am 27. Juni um 17 Uhr in Borken-Gemen kostet 15 Euro, für Schüler und Studenten 10 Euro. Bestellungen sind möglich beim Kreis Borken, Fachbereich Schule, Kultur und Sport, Burloer Str. 93, 46325 Borken, Tel.: 02861/82-1350, E-Mail: [email protected]. Hier gibt es auch das aktuelle Programmheft, das zudem bei den Städten, den Verkehrsvereinen und in den Niederlassungen der Sparkasse Westmünsterland ausliegt. Im Internet findet sich das Programm unter www.tourismus-kreis-borken.de/ssv.html. [/spoiler]

Schüler werden zu „Meistern“ auf dem Fahrrad

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Wettbewerb „Könner auf 2 Rädern“ am Samstag (19.06.2010) am Kreishaus in Borken
Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken ermittelt auch in diesem Jahr im Rahmen des Wettbewerbs „Könner auf 2 Rädern“ wieder die „Meister“ im verkehrssicheren Radfahren. Knapp 300 Schülerinnen und Schüler der Grundschulen im Kreisgebiet werden dazu am Samstag, 19. Juni, in der Zeit von 8.30 Uhr bis 12 Uhr auf dem Parkplatz des Kreishauses in Borken mit Begleitpersonen, wie Lehrern, Eltern, Großeltern und Geschwistern, erwartet. [spoiler] Auch weitere Zuschauer sind herzlich willkommen. Die Fachbereiche „Verkehr“ und „Schule, Kultur und Sport“ der Kreisverwaltung organisieren diesen Wettbewerb in Zusammenarbeit mit der Polizei, der Kreisverkehrswacht und den beteiligten Schulen nun bereits zum 22. Mal.
Die Veranstalter möchten damit vermitteln, wie wichtig sicheres Verhalten im Straßenverkehr ist. Dass diese Arbeit notwendig ist, zeigen die Unfallzahlen des Vorjahres aus dem Kreis Borken: 43 Schulwegunfälle wurden aufgenommen; allein 37 Mädchen und Jungen waren als Radfahrer und drei als Fußgänger beteiligt. Die Unfälle hatten fünf schwerverletzte Opfer zur Folge. Die relativ hohe Zahl von verunglückten radfahrenden Schülern ist insbesondere dadurch erklärbar, dass der Kreis Borken traditionell die Fahrradregion Nr. 1 im gesamten Bundesgebiet ist und aus diesem Grunde eine hohe Anzahl von Schülern mit dem Rad zur Schule fährt. Daher ist dem Kreis Borken die Radfahrausbildung an den Schulen ein besonderes Anliegen. Mit dem Beitritt zur EU-Charta für die Straßenverkehrssicherheit hat sich der Kreis Borken außerdem zur Intensivierung der Verkehrserziehungsarbeit, insbesondere zum Thema Radfahrsicherheit, verpflichtet.
Die Grundschulen trainieren schon seit einigen Wochen für ihre Radfahrprüfungen. Die Jugendverkehrsschulen und der Verkehrsunterricht an den Grundschulen haben im Vorfeld bei der Fahrradausbildung einen wichtigen Beitrag geleistet. Unterstützt werden sie dabei von den Beamten der Polizei. Die Klassenbesten stellen sich jetzt in diesem Wettbewerb ihren „Konkurrenten“ auf Kreisebene. Hier gilt es, möglichst fehlerfrei einen schwierigen Hindernisparcours zu durchfahren. Auf diese Weise wird in jeder Jahrgangsstufe der Kreisbeste im Parcoursfahren ermittelt. Den Siegern winken attraktive Preise und eine Urkunde; zudem werden unter allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern ABUS-Fahrradzubehör und zwei Fahrräder verlost.
Mit dem bunten Rahmenprogramm ist dafür gesorgt, dass auch bei den Begleitern, den Lehrerinnen und Lehrern, den Eltern, Großeltern, Geschwistern und Freunden, der Spaß nicht zu kurz kommt: Vorführungen des Trial-Clubs Stadtlohn, Erwerb eines „Skater-Passes für Inline-Profis“ durch die Teilnahme am Inline-Kurs, der Sprüche-Wettbewerb „Warum finde ich den Wettbewerb Könner auf 2 Rädern toll…“ mit Verlosungen unter den Teilnehmern, eine Tret-Go-Kart-Bahn, Computer-Verkehrsspiele, Spielgeräte und Hüpfburg, das Verkehrsmobil der Polizei, Seh- und Reaktionstest, Foto-Aktion mit Polizeimotorrad, der „Tote-Winkel“-Lkw, Informationsstände der Partner Radio Westmünsterland, Provinzial und Automobilclub Europa und vieles mehr lassen keine Langeweile aufkommen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. [/spoiler]

Schwarz-Rot-Gold unsere Nationalfarben – Woher stammen diese?

Schwarz Rot Gold. Diese Farben, und genau in dieser Reihenfolge zieren  unsere Deutschlandfahne. Die Fahnen mit den Nationalfarben hängen  momentan aus vielen Fenstern, flattern einzeln, oder gleich in Kolonien an Autofenster und werden bei einigen ganz Fußballverrückten sogar vor  den Haustüren gehisst. Es ist unverkennbar wieder Fußball-Weltmeisterschaft. Dagegen  ist auch nichts einzuwenden, ich habe ja auch Eine. Im Kollektiv ist man ja stark.
Eigentlich wollte ich heute Abend denkfrei verbringen. Das heißt, rein an gar nichts denken, bis ich einen Anruf von einem lieben Freund bekam, der es immer, aber auch immer wieder schafft, meine Synapsen ins Rotieren zu bringen und Signale ans Großhirn zu schicken. Er stellte mir nämlich die Frage, ob ich denn weiß, wofür überhaupt die Farben „Schwarz-Rot–Gold“ stehen? Bingo. Volltreffer, Blattschuss, denn ich hatte gleich null Ahnung. Um Ausreden nicht verlegen fiel mir spontan was ein: Schwarz für die Kohle, Rot für die Glut der Schmelzöfen und Gelb für die Kornfelder des Münsterlandes. Also mal ehrlich, klingt doch ganz plausibel, oder?
Also, bevor Sie jetzt denken, ich hätte nicht alle Latten am Zaun und die Antwort lesen… [spoiler] fragen Sie mal in der Familie, ob jemand die Antwort weiß! Ich habe mich schlau gemacht und versuche mich kurz zu fassen:
Im Jahre 1813 – 1815 während der Befreiungskriege gegen Napoleon und im Zusammenhang mit der Idee einen deutschen  Nationalstaat zu gründen,  traten die drei Farben erstmals in Erscheinung.  Ursprünglich stammen die Farben von den Uniformen des Lützowschen Freicorps. Dies war  eine  Freiwilligeneinheit des preußischen Heeres unter Führung von  Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow. Die Truppe trug schwarze Uniformen mit roten Vorstößen und goldfarbenen Messingknöpfen. Historiker haben dafür eine ganz pragmatische Erklärung: Alle Angehörigen dieses Freikorps, darunter auch viele Studenten und Akademiker, waren sogenannte Selbstversorger  ohne Sold. Sie mussten erfinderisch sein, um sich selber auszurüsten.  Die selbst  mitgebrachte Bekleidung wurde zur Uniform umgefärbt. Das  war mit Schwarz als Grundfarbe am leichtesten. Die goldfarbenen Messingknöpfe waren weit verbreitet und leicht erhältlich, und aus den rot-schwarzen  Wimpeln der Ulanen des Freikorps  wurde der rote, fransige Besatz an die Jacke genäht. Ist doch ganz einfach, warum bin ich da nicht selber drauf gekommen! [/spoiler]

Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ im Heimathaus

Am Mittwoch, 16. Juni, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr im Heimathaus.

Rückblick auf das 3. Spezialitätenfest.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Der Rollschuh Cha Cha Cha -125 Jahre Volksbank Raesfeld

Anlässlich des 125-jährigen Geburtstages spielten die Burgmusikanten vor der Volksbank in Raesfeld. Aber der „Rollschuh Cha Cha Cha“, komponiert und dirigiert von Ulli Meyering wurde nur für mich gespielt. Ich liebe diesen „Cha Cha Cha“. Danke Ulli!
Mehr von der Geburtstagsfeier der Volksbank Raesfeld morgen auf Borio.TV.

10. Bauernmarkt auf dem Hof Süthold in Raesfeld

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Bauernmarkt auf dem Hof Süthold in Raesfeld.

Mehr dazu auf Borio.TV >>> klick hier:

Betriebsausflug der Gemeindeverwaltung Schermbeck

Am Freitag, den 18. Juni 2010, findet der Betriebsausflug der Gemeindeverwaltung Schermbeck statt.

An diesem Tag bleiben das Rathaus, das Hallenbad, die Bücherei sowie der Bauhof ganztägig geschlossen.

Das Hallenbad hat am Samstag, den 19. Juni 2010, wieder ab 08.00 Uhr geöffnet.
Die Bücherei ist am Samstag wieder zu den regulären Öffnungszeiten zu erreichen.

Deutschland, Deutschland….jetzt gehts los! Geht doch 4:0

Endlich war es soweit. Die Wartezeit hatte ein Ende. Den ganzen Tag über freute ich mich schon auf das erste Spiel der Deutschen am Abend. Deutschland, Deutschland…. Nach einem harten Arbeitstag ging es dann ab zum Public Viewing in den Saal von Brömmel-Wilms. Jetzt musste die National Elf nur noch gegen Australien gewinnen, dann kann  aus dem perfekten Tag ein super perfekter Tag werden, dachte ich im Vorfeld. Und dann ging die Post ab. Podolski, Klose, Müller und Ka Ka O nein Cacau, oder? sorgten für ein 4:0 gegen Australien. „Mensch, der Ball muss drin sein“, riefen zwischenzeitlich die Fans im Saal. „Muss“ ist leichter gesagt als getan und ich spreche aus Erfahrung. Nicht vom Fußball, sondern vom Golfen. Zehn cm vorm Loch putte ich noch daneben. Also habe ich vollstes Verständnis, wenn der Ball auf einer Länge von 60 Meter oder mehr das Tor nicht trifft. Aber: alles egal. Deutschland hat gewonnen, die Stimmung war gut, jeder hatte jeden lieb und wenn es so weiter geht, dann könnte es vielleicht doch noch ein Sommermärchen werden.

Foto: Frank Neumann (danke Frank) 😉
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3. Spezialitätenfest in Erle

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Fotos: Thorsten Stevens.
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