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Miriam Höller aus Schermbeck -wird Sie „Germanys next Topmodell“?

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Die 22-jährige Schermbeckerin Miriam Höller war heute wieder in der Show „Germanys next Topmodell“  zu sehen.

Hier einige Eckdaten der schönen Schermbeckerin: -Fast 2000 Mädchen liefen in Köln beim offenen Casting der 4. Staffel von Germany’s next Topmodel über den Laufsteg und versuchten die Jury  zu überzeugen
– darunter auch die Schermbeckerin Miriam Höller
Die 22 Jahre, arbeitet als Stuntdouble, begeisterte die Jury direkt in der ersten Sendung mit Showeinlagen und kommt eine Runde weiter. [spoiler] Bei ihren waghalsigen Hobbys wie Motocross, Wakeboarding und Klettern
Die größte Hürde für sie ist wohl der Umgang mit dem Zickenterror, denn um  Fingernägel und Schminke  will sie sich nicht streiten
„Wir haben viele Rohdiamanten gefunden, mit denen man arbeiten kann“ beglückwünschte Jury-Mitglied Qualid „Q“ Ladraa die Mädchen zur nächsten Runde
– nächste Sendung am 11.3. um 20:15 Uhr auf Pro 7, dürfen gespannt sein

Die junge Frau ging zur Gesamtschule in Schermbeck und machte eine Ausbildung als Industrie- und -Fitnissfrau. Unter anderem arbeite Miriam im Movie Park in der „Crazy Action Stunt Show“. An diesem Abend ist Miriam Höller eine Runde weiter und fährt nun nach Berlin. [/spoiler] [nggallery id=187center]

Land Umfangreiche „Inventur“ bei Raesfelder Landwirten

Raesfeld  (pd). Erstmals seit zehn Jahren wird wieder eine große Landwirtschaftszählung durchgeführt. In den kommenden Tagen werden Mitarbeiter der Raesfelder Gemeindeverwaltung 142 örtliche Landwirtschaftsbetriebe mit einem Fragebogen besuchen, um die betrieblichen Daten zu erheben. Im Erhebungsbogen werden verschiedenste Themengebiete rund um die landwirtschaftlichen Betriebe abgefragt: Von der Rechtsform des Betriebes über die Bodennutzung, den ökologischen Landbau und die Viehhaltung bis hin zur Bewässerung von Freiland gehen die Fragen. Erstellt wurde der Fragenkatalog von der IT NRW (vormals Statistisches Landesamt Düsseldorf). Ziel der EU-weit und in insgesamt über 100 Staaten der Welt durchgeführten Zählung ist es, aktuelle und verlässliche Daten über die weltweite Landwirtschaft zu erhalten. Diese Daten geben wichtige Hinweise für zukünftige politische Entscheidungen und sind gleichzeitig Gratmesser für den Erfolg zurückliegender Beschlüsse.

Die Musik der grünen Insel erleben -Adelheids Spargelhaus Erle

„Fiachra O’Regan Quartett“ spielt am Freitag, 12. März, um 19 Uhr im Spargelhaus in Raesfeld-Erle

Kreis Borken/Raesfeld (pd). Wenige Tage vor dem „St. Patrick‘s Day“, wenn die Iren ihren Nationalheiligen feiern, holt der Kulturkreis Schloss Raesfeld die Musik der grünen Insel ins Westmünsterland. Am Freitag, 12. März, spielt das „Fiachra O’Regan Quartett“ ab 19 Uhr im Spargelhaus in Erle. Fiachra O’Regan, Sophie Lavoie, Kevin Sheahan und Jörg Gleba bringen eine große Auswahl von Instrumenten mit nach Raesfeld, darunter eine Vielzahl verschiedener Flöten und der irische Dudelsack, die Uillean Pipes. [spoiler] Der Namensgeber und Kopf des Quartetts, Fiachra O’Regan, wurde in Connemara an der Westküste Irlands geboren. Von klein auf hörte er in der Verwandtschaft und der Nachbarschaft die Musik der Region. Mit elf Jahren begann er schließlich selbst zu musizieren. Er erlernte das Spiel auf der Tin Whistle, einer kleinen Metallflöte, und machte schnell Fortschritte. Zwei Jahre später bemerkte der örtliche Priester Fiachras außerordentliches Talent und schenkte ihm ein Banjo. 1997 begann er mit dem Königsinstrument der irischen Musik zu spielen, den Uillean Pipes. Er reiste quer durch Irland, um Unterricht bei den besten Spielern des Landes zu nehmen. Das meiste lernte er allerdings bei seinen ungezählten Auftritten rund um den Globus. In Irland selbst wurde er vor allem durch seine Auftritte mit den Chieftains und Sharon Shannon bekannt. 2006 wurde er „All Ireland Champion“ auf der Tin Whistle. 2008 folgte der gleiche Titel mit den Uillean Pipes.
Anfang 2009 traf die Kanadierin Sophie Lavoie bei einem Gig den irischen Ausnahmemusiker. Er überredete sie sofort, in sein Projekt einzusteigen. Seitdem wohnt Sopie Lavoie in Irland und stellt mit ihrer außerordentlichen Begabung die irische Musikszene auf den Kopf. Im kanadischen Lac-St.-Jean geboren, begann sie ihre Karriere am Klavier. Als sie Interesse an der traditionellen Musik Quebecs zeigte, kauften ihre Eltern ihr eine Violine, die sie „Fiddle“ nannte. Das Spiel darauf brachte sich Sophie neben dem Klavierunterricht selbst bei, indem sie Quebecs Fiddlern wie Louis Pitou Boudreault zuhörte und schon bald mit ihnen in den traditionellen Sessions saß. Heute beherrscht sie zusätzlich auch die Tin Whistle. Im Jahr 2004 schloss Sophie Lavoie ihr Musikstudium an der Universität von Montreal ab und gründete ihre eigene Band „L’Attisee“. Mit dieser Band tourte sie von 2005 bis 2008 durch Kanada, Irland, Frankreich, Holland und die USA.
Kevin Sheahan ist im deutschsprachigen Raum vor allem als Sänger der Gruppe „The Stokes“ bekannt, in Irland ist er ein begehrter Gitarrist und Bouzoukispieler. Durch zahlreiche Radio und Fernsehshows wurde Fiachra O’Regan auf den Iren mit Wahlheimat Deutschland aufmerksam. Seit 2006 haben die beiden viele gemeinsame Stunden auf Bühnen und in Aufnahmestudios verbracht.
Das Quartett komplettiert der Borkener Jörg Gleba, der über die klassische Gitarre zur irischen Musik gefunden hat. Die Kompositionen Turlough O’Carolans, eines irischen Harfenspieler des 17.Jahrhunderts, ließen ihn aufhorchen. Schnell war er vom Virus der grünen Insel befallen. Lange Aufenthalte an der Westküste Irlands folgten. Während dieser Zeit lernte er unter anderem Mandoline, Mandocello und Bouzouki zu spielen. Endlose Sessions machten ihn zu einem Banjospieler, der für Aufnahmen und Auftritte gerne gebucht wird. 2003 heiratete Jörg Gleba die irische Sängerin Pamela Nolan.
Der Eintritt für das Konzert mit dem Fiachra O’Regan Quartett im Spargelhaus in Erle kostet für Nichtmitglieder des Kulturkreises 15 Euro, Schüler und Studenten zahlen zehn Euro. Karten können bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld im Borkener Kreishaus vorbestellt werden: telefonisch unter 02861 / 82 13 50, per Fax unter 02861/ 82 13 65 sowie per E-Mail an die Adresse [email protected]. [/spoiler]

Landtagswahl am 9. Mai: Hilfe für Wahlbezirke und Wahlcafé gesucht

Im Vergleich zum vorangegangenen Superwahljahr ist das Jahr 2010 mit nur einer anstehenden Wahl relativ unspektakulär. Doch beim Hauptamt der Raesfelder Gemeindeverwaltung laufen die Vorbereitungen für die Landtagswahl am 9. Mai 2010 bereits.

Mit einem „Wahlfahrplan“ gewappnet, weiß die zuständige Mitarbeiterin, Claudia Wiemer, genau, was zu welchem Zeitpunkt an Arbeit auf sie zukommen wird. „Eine der wichtigsten Aufgaben in den kommenden Wochen ist die Bestellung der Wahlhelfer, ohne die eine Wahl nicht stattfinden kann.“ sagt Claudia Wiemer und hofft auf viele Freiwillige.
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„Vor allem für Jungwähler, die das erste Mal ihr Kreuzchen machen, ist das eine gute Möglichkeit, auch mal hinter die Kulissen einer solchen Wahl zu schauen. Aber natürlich freuen wir uns über Freiwillige in jedem Alter!“Für jeden Wahlbezirk werden acht Wahlhelfer benötigt: Der Wahlvorsteher, der Schriftführer und deren Vertreter sowie vier Beisitzer.  Dieser „achtköpfige“ Wahlvorstand teilt sich den Dienst am Wahltag untereinander auf. „Letztlich beträgt der zeitliche Aufwand für das Wahlehrenamt also nur wenige Stunden!“, betont man im Raesfelder Rathaus. Außerdem werden in jedem Wahlbezirk wieder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Raesfelder Verwaltung tätig sein, die vorher entsprechend geschult werden. So kann auf die zusätzliche Schulung für die übrigen Wahlhelfer verzichtet werden. Wer bei der Landtagswahl einen Tag „am Puls der Demokratie“ erleben möchte und mindestens 18 Jahre alt ist, kann sich als Wahlhelfer gerne bei Claudia Wiemer (Telefon: 02865 955-114) in der Raesfelder Gemeindeverwaltung melden.

Zusätzlich zum so genannten Erfrischungsgeld von 20 Euro werden die Wahlhelfer am Wahlsonntag übrigens mit Getränken, Schnittchen und Kuchen kostenlos verpflegt.

Um sowohl den Wahlhelfern als auch den vielen Raesfelder Wählern den Gang zur Urne zu versüßen, wird es neben dem Wahlcafé in der St. Sebastian Grundschule in Raesfeld nun erstmalig auch in der Silvestergrundschule in Erle ein Wahlcafé geben. In Erle kümmert sich der Förderverein der Schule um das Café. Vereine, die gerne das Wahlcafé in Raesfeld organisieren und so etwas für ihre Vereinskasse tun möchten, können sich gerne bei der Gemeindeverwaltung melden. [/spoiler]

 

Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Borken

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Neue Bodenrichtwerte stehen ab sofort im Internet unter www.BORISplus.nrw.de zur Verfügung
Überdies findet sich dort eine kostenfreie und eine – erweiterte – kostenpflichtige Fassung des Grundstücksmarktberichtes

Kreis Borken (pd). Die kürzlich vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Borken beschlossenen Bodenrichtwerte 2010 und der Grundstückmarktbericht sind ab sofort im Internet unter www.BORISplus.nrw.de freigeschaltet. Die aktuellen und auch frühere Bodenrichtwerte können dort von jedermann kostenfrei eingesehen werden. Der Grundstücksmarktbericht steht hingegen in einer kostenfreien und einer kostenpflichtigen Version zum Download bereit. [spoiler]

Die kostenfreie Version enthält die allgemeinen Markt- und Umsatzzahlen, die der Gutachterausschuss aus den rund 2.750 vorgelegten Kaufverträgen abgeleitet hat. Die kostenpflichtige Version enthält darüber hinaus die Daten, die die öffentlichen und privaten Gutachter für die Erstellung ihrer Gutachten benötigen. Diese Version ist genauso teuer wie das bei der Geschäftsstelle des Gutachterausschuss erhältliche gedruckte Werk: Beides kostet jeweils 30 Euro.
Nähere Informationen erteilt die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Kreis Borken unter den Telefonnummern 02861 – 82 25 20, 82 25 22, 82 25 23 und 82 25 24.
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Raesfelder besuchen Kommunalwahlen in Wehl

Raesfeld (pd). Am Mittwoch wurden in den Niederlanden die Kommunalparlamente neu gewählt, somit auch in der Raesfelder Partnergemeinde Wehl. Damit man die Unterschiede zwischen deutschem und niederländischen Wahlrecht kennenlernt und auch einmal hautnah erlebt, lud die Stiftung „Freunde von Raesfeld“, Mitarbeiter aus der Raesfelder Gemeindeverwaltung nach Wehl ein. Davon, dass es einige Unterschiede gibt, konnten sich Bürgermeister Andreas Grotendorst, der Erste Beigeordnete Martin Tesing, der Leiter der Allgemeinen Verwaltung Jörg Heselhaus und die Mitarbeiterinnen Claudia Wiemer und Claudia Weßeling überzeugen:
Schon beim Betreten des Wahllokals fielen den Raesfeldern einige Unterschiede auf: Die Wahlkabinen sind zum Wahlvorstand hin offen. Das wäre in Deutschland undenkbar. Den Stimmzettel wirft man in eine „Stembüsse“ (Stimmdose), die einer 240-Liter-Restmülltonne zum Verwechseln ähnlich ist. [spoiler] Weitere Informationen zu den niederländischen Kommunalwahlen gab es vom ehemaligen Ersten Beigeordneten der Gemeinde Wehl, Henk van Hulst: Abgestimmt wird in den Niederlanden generell an Wochentagen von 7.30 – 21.00 Uhr. Jeder Wähler darf eine Stimme abgeben. Sollte man keine Zeit haben, wählen zu gehen, kann man auch jemand anderen bevollmächtigen, die Wahl direkt im Wahllokal für einen vorzunehmen. „Das wäre in Deutschland nicht denkbar, denn hier steht das Wahlgeheimnis an höchster Stelle“ ist sich Jörg Heselhaus sicher.

„Das war ein interessanter Wissensaustausch über das Kommunalwahlrecht und die entsprechenden Unterschiede zwischen deutschen und niederländischen Wahlen. Mit dem Superwahljahr 2009 im Rücken und der anstehenden Landtagswahl sind auch wir mitten im Thema Wahl. Da ist ein nachbarschaftlicher Austausch in Wehl das, was wir als gelebte Partnerschaft empfinden“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst.

Im Bild: Die Gäste aus Raesfeld begleiten Ineke Molewijk (2. von rechts) und Henk van Hulst (rechts) beim Gang zur „Stembüsse“ (Stimmdose).

Zum Thema: So wurde gewählt: In der Stadt Doetinchem, zu der Wehl gehört, entschieden die 35.000 Stimmberechtigte über die Zusammensetzung des Stadtrats. 5000 Stimmberechtigte sind es allein in Wehl. Zu verteilen gibt es 31 Sitze im Stadtrat, die laut vorläufigem Endergebnis wie folgt verteilt sind:

Partei     entspricht in Deutschland Stimmen

PVD                SPD                                                               6343 (28,2%)

CDA               CDU                                                              4873 (21,6%)

VVD              FDP                                                                3774 (16,3%)

GroenLinks Bündnis90/Grüne                                           2675 (11,9%)

D 66               freie Partei                                                 1923 (8,5%)

SGP/CU        Konservative                                                  980 (4,4%)

SP                   Die Linke                                                     2044 (9,1%)

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Dreister Diebstahl im Supermarkt!

Unehrliche Menschen gibt es nicht nur in der Großstadt! Diese Erfahrung musste eine junge Mutter machen, die mit ihren drei Kindern (1, 7  und 13 Jahre) gestern im EDEKA in Erle einkaufen war. So gegen 11.30 Uhr hatte die Mutter an der Kasse  bezahlt und in der Eile das Portemonnaie auf der Taschenablage vor der Kasse gelegt. Die Lebensmittel verstaute die Frau in dem Kinderwagen ihrer einjährigen Tochter und verließ dann  den Laden. Vorher bekam die Kleine vom Bäcker, wie immer, ein kleines Brötchen geschenkt.
Der nächste Weg nach dem Einkaufen führte zur Volksbank. Dort wollte die Mutter  ihre Kontoauszüge abholen. Da bemerkte sie, dass  das Portemonnaie nicht in ihrer Tasche war.  Schnurstracks ging die Mutter zurück zur Kasse  in den EDEKA, aber das Portemonnaie lag dort nicht mehr. Die Kassiererin  an der Kasse war ganz verwundert, dass die Kundin  schon binnen kurzer Zeit zurück kam. [spoiler]

„Sie waren doch gerade erst da, haben Sie was vergessen?“, lautete die Frage der Angestellten.  „Ja, ich habe aus Versehen mein Portemonnaie hier liegen lassen“, erzählte die Frau, aber das Portemonnaie blieb verschwunden. Die Kassiererin berichtete der Frau noch, dass es häufiger vorkommt, dass ein Kunde/Kundin sein Portemonnaie aus Versehen an der Kasse liegen lässt, aber in der Regel nimmt es dann die Geschäftsleitung an sich und verschließt es in einem Tresor.
Eine größere Suchaktion wurde eingeleitet. Alle Abfallbehälter in unmittelbarer Nähe des EDEKA wurden gründlich durchsucht. Nichts! Gefunden wurde das leere Portemonnaie letztendlich im Flaschencontainer direkt neben dem EDEKA. Mit einer Dreizack  Gartenharke konnte das Portemonnaie aus dem Container gefischt werden.

Das Bargeld in Höhe von 230 Euro war aus dem Portemonnaie entnommen. Lediglich Scheckkarte und Personalausweis etc. waren noch vorhanden. Leider fehlte auch die Danksagung des Diebes/Diebin für das gestohlene Geld in der Geldbörse.

„Wie meine Tochter jetzt bis zum Monatsende ohne Geld ihre drei Töchter satt bekommen soll, weiß sie noch nicht“, fragt sich Walter Großewilde, der mir auch diesen Bericht zukommen ließ.

Redaktion: Danke für den Bericht und ich hoffe, dass dies eine Wahrnung für alle Leser ist, ihre Geldbörse nie aus den Händen zu lassen. Für die junge Mutter tut es mir sehr leid. Ich finde es schon ungeheuerlich, dass fremde Menschen sich einfach fremdes Eigentum aneignen um ihren eigen Lebensunterhalt damit zu versorgen. Aber damit ist der jungen Frau auch nicht geholfen und ich hoffe nur, dass ev. irgend jemand den Diebstahl beobachtet hat.  [/spoiler]

Mein Jüngster wird heute 19 Jahre alt

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Wer als Mutter denkt, dass sie die Kindergeburtstage ihrer Sprösslinge jährlich mit Topfschlagen, Blinde Kuh, oder „Äpfel mit verbunden Händen auf dem Rücken und mit dem Mund aus dem Wasser holen“, inzinieren muss,  der sei eines besseren belehrt. Heute sind die Kinder weg! Einfach an dem Tag ihrer Geburt verschwunden. Da nützen keine großen Gespräche über die damaligen Geburtsvorbereitung, Schmerzen und wie „süß du doch warst“. Die Kollegen, eine Kiste Bier und ev. ein cooles Computerspiel haben Prioritätenstatus Nummer „1“. Schon fast verlegen habe ich heute das Geschenk auf den Tisch gelegt. Schließlich soll es ja nicht nach Bestechung aussehen. Eigentlich habe ich mir gedacht, ein Geldscheinchen tuts auch, aber der wird ja sofort mit den Kollegen verbraten, also habe ich meinem Sohn zu seinem 19. Geburtstag einen „Duft“ geschenkt. „Cool Mama. Das kann ich gut gebrauchen“, war die Antwort. Zum Glück war in der Angebotspackung, natürlich Nobelmarke, noch als Werbung eine billige, kleine Computermaus mit beigelegt. Die bekam dann sogar noch mehr Aufmerksamkeit als der in aller Werbung angepriesene Herrenduft. Na super, habe ich mir gedacht. Warum bin ich nicht gleich in irgend einen Elektromarkt gegangen und habe dort eine Maus ohne Duft gekauft? Nächstes Jahr, und dann gibt es auch wieder Torte, denn dann wird mein Kleiner zwanzig.

Pianistin Danae Dörken – Konzert des Kulturkreises Schloss Raesfeld

Pianistin Danae Dörken präsentiert Werke von Johann Sebastian Bach, Brahms, Rachmaninoff und Liszt
Konzert des Kulturkreises Schloss Raesfeld am 14. März 2010

Kreis Borken/Raesfeld (pd). Werke von Johann Sebastian Bach, Brahms, Rachmaninoff und Liszt bringt am Sonntag, 14. März 2010, die junge Pianistin Danae Dörken um 17 Uhr im Rittersaal von Schloss Raesfeld zu Gehör. Im Rahmen der Reihe BEST OF NRW wird sie vom Kulturkreises Schloss Raesfeld u. a. mit Unterstützung der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, Herdecke, sowie des Westdeutschen Rundfunks präsentiert. Der Eintritt beträgt 17 Euro. Schüler und Studenten zahlen 10 Euro. Karten können in der Geschäftsstelle Kulturkreis Schloss Raesfeld e. V., Burloer Str. 93, 46325 Borken, Tel.: 0 28 61 / 82 13 50, Fax: 82 13 65, E-Mail: [email protected], bestellt werden. [spoiler]

Danae Dörken wurde 1991 in Wuppertal geboren. Bereits mit fünf Jahren war sie vom Klavierspielen fasziniert. Seit 2003 wird sie von Prof. Karl-Heinz Kämmerling unterrichtet. Mit 15 Jahren hat sie mit Bestnoten das Frühstudium der Musikhochschule in Hannover abgeschlossen und setzt ihr Studium als Jungstudentin fort. Seit 2007 gehört sie auch zu der Hochbegabtenabteilung des Mozarteums in Salzburg. Sie besucht die bilinguale Klasse des Cecilien Gymnasiums in Düsseldorf und spricht fließend Deutsch, Griechisch, Englisch und Französisch.
Die Pianistin hat bis heute 21 erste Preise und Auszeichnungen in nationalen und internationalen Wettbewerben im In- und Ausland erhalten (u. a. „Prix Unique“ beim „International Competition for Young Musicians“ in Enschede; Auszeichnung für exzeptionelle pianistische Fähigkeiten beim „Internationalen Carl Czerny Wettbewerb“ in Prag; „Internationaler Steinway Wettbewerb“ in Hamburg).
Danae Dörken entfaltet eine rege Konzerttätigkeit. Sie ist in den meisten europäischen Ländern, China und den USA als Solistin sowie mit Orchestern (u. a. mit der Camerata Bern und den Düsseldorfer Symphonikern) aufgetreten. Zudem war sie schon bei bedeutenden Festivals, wie dem Klavierfestival Ruhr, dem Festival Mecklenburg-Vorpommern, dem Braunschweig Classix Festival und den Schwetzinger Festspielen, zu Gast und ist inzwischen in vielen renommierten Sälen, u. a. im Mozarteum Salzburg, in der Tonhalle Düsseldorf, der Kölner Philharmonie und der Hamburger Laeiszhalle, zu Hause. 2007 spielte sie sogar für Dr. Condoleezza Rice, ehemalige Außenministerin der USA, und den Dalai Lama. Sie ist Stipendiatin der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung (es bestehen aber keine verwandtschaftlichen Beziehungen), der Deutschen Stiftung Musikleben und der „sic itur ad astra“ Foundation in Liechtenstein.
In Raesfeld wird sie folgende Werke spielen: J. S. Bach (1685 – 1750): Partita a-moll BWV 827,
J. Brahms (1833 – 1897): Klavierstücke op. 118,
S. Rachmaninoff (1873 – 1943): Moments musicaux op. 16,
F. Liszt (1811 – 1886): Rigoletto Paraphrase. [/spoiler]

Mehr münsterländische Produkte für die heimische Gastronomie

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Kreis Borken (pd). Aktion Regionale Speisekarte: Erstes Treffen der teilnehmenden Produzenten – 14 Betriebe aus dem Kreis Borken machen bereits mit

Große Resonanz fand jetzt das erste Produzententreffen zur Aktion „Regionale Speisekarte: So schmeckt das Münsterland!“, das auf dem Hof Grothues-Potthoff in Senden stattfand. Eingeladen dazu hatten die Projektpartner der Aktion: die Regionalmarketinginitiative Münsterland e. V., der Kreis Borken sowie die anderen Münsterlandkreise und die Stadt Münster, der Hotel- und Gaststättenverband Westfalen und die Landwirtschaftskammer NRW.
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Aus dem Kreis Borken beteiligen sich bereits 14 landwirtschaftliche Betriebe an der Aktion.
Michael Kösters, Geschäftsführer von Münsterland e. V., gab zunächst einen Überblick über die Aktivitäten der „Regionalen Speisekarte“ im vergangenen Jahr. An der münsterlandweiten Aktion nehmen inzwischen rund 60 Gastronomiebetriebe und über 90 Höfe teil. Die Produzenten liefern Fleisch und Gemüse für Gerichte der regionalen Küche an die beteiligten Gastronomen. Diese wiederum präsentieren die heimischen Köstlichkeiten in ihren Lokalen auf einer speziellen Speisekarte. Verfolgt werden so aktiv die Ziele der Aktion: Regionalität, Qualität und Transparenz. Die „Regionale Speisekarte“ wird inzwischen in zahlreichen Werbematerialien und durch vielfältige Aktionen aktiv beworben. Außerdem konnten verschiedene Lebensmittel-Logistiker und Großhändler für das Projekt gewonnen werden, so dass die regionalen Produkte leichter den Weg zu den teilnehmenden Gastronomen finden.
Wertvolle Tipps zur Fragestellung „Wie kann ich mich als Produzent in der Gastronomie darstellen?“ gab Margit Schulze-Stentrup, Beraterin für Direktvermarktung bei der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Ausreden wie „Das macht zu viel Arbeit“ oder „Ich weiß ja nicht, was das bringt“ ließ sie nicht gelten und stellte stattdessen verschiedene Präsentationsstrategien vor: So können Produzenten zum Bespiel eigene Werbemittel in der Gastronomie auslegen oder gemeinsame Aktionen mit dem Gastwirten veranstalten, um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und die Gäste damit als neue Zielgruppe gewinnen.
In einer anschließenden Diskussion tauschten sich die anwesenden Produzenten intensiv über Ideen aus und gaben Hinweise für die Ausgestaltung der Aktion im kommenden Jahr. Vor allem die Fragestellung „Wie kommen die Produkte zum Gastronomen?“, also das Thema Logistik, stand hier im Fokus. Das werde sicherlich eine wichtige Aufgabe für die Projektkoordinatoren in diesem Jahr sein, waren sich alle Teilnehmer einig.

Seinen Abschluss fand das Treffen mit der Besichtigung des Hofes Grothues-Potthoff, zu dem ein Gastronomiebetrieb und Hofladen gehören. Bei dieser Gelegenheit konnte der ausgezeichnete hofeigene Apfelsaft verköstigt werden. [/spoiler]

So viele Baugenehmigungen wie seit drei Jahren nicht mehr

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Untere Bauaufsicht des Kreises genehmigte im vergangenen Jahr 1335 Vorhaben

Kreis Borken (pd). So viele Baugenehmigungen wie seit drei Jahren nicht mehr hat die Untere Bauaufsicht des Kreises Borken im vergangenen Jahr erteilt. Das teilen jetzt Landrat Dr. Kai Zwicker und Kreisbaudezernent Hubert Grothues mit. 1335 mal (+ 5 Prozent) hieß es im Jahr 2009 beim Fachbereich Bauen, Wohnen und Immissionsschutz bei einem Bauantrag: „Genehmigt!“. Der Kreis ist für die 13 Städte und Gemeinden im Kreis ohne eigene Bauaufsicht zuständig – also für alle kreisangehörigen Kommunen außer Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau.  [spoiler] Einen Hauptgrund für die Steigerungen sehen Dr. Zwicker und Grothues im Wohnungsbau. Nach einem deutlichen Rückgang 2007/2008 sei jetzt eine Erholung und Trendumkehr erkennbar. Außerdem habe sich die Wirtschaftskrise nur teilweise ausgewirkt. So nahm die Zahl gewerblicher Vorhaben vornehmlich wegen einer „Delle“ im ersten Quartal um insgesamt 11 Prozent gegenüber 2008 ab, erreichte aber im weiteren Jahresverlauf wieder das Niveau früherer Jahre. Dagegen sind die Genehmigungen für landwirtschaftliche Vorhaben um 25 Prozent gegenüber 2008 gestiegen.
Insgesamt hat laut Dr. Zwicker und Grothues die Zahl der größeren, investitionsträchtigen Vorhaben zugenommen. Bei 580 (+ 10 Prozent) der Genehmigungen handelte es sich um Sonderbauten (zum Beispiel Ställe oder Industriehallen), an die besondere Anforderungen, etwa an den Brandschutz, gestellt werden. Aufgrund der hohen Investitionssummen führten diese umfangreicheren Vorhaben zu höheren Gebühreneinnahmen für die Baugenehmigungen. Sie kletterten um 10 Prozent auf 1,4 Mio. Euro. [/spoiler]

„Schacht 4“ in Raesfeld-Erle

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Sie waren noch nie im „Schacht 4“ ? Na, dann wird es aber Zeit. Hier bekommen Sie nicht nur abgezählte Bonbons in der Tüte, sondern in den hinteren Räumen erwartet die Besucher eine Überraschung. Public viewing, Billiard, Dart, Kerzenschein und gute Musik, all das bietet Ihnen „Schacht 4“ in Erle.

Neben den bekannten Biermarken gibt es aber auch Erdinger Weizenbier, Desperados, Curuba und CAP. Sie mögen kein Bier? Kein Problem, denn neben alkoholfreie Getränke bietet  „Schacht 4“  sämtliche Kaffeesorten- und Varianten, angefangen von einem ordinären Kaffee bis hin zu Cafè Latte, an. Während der Spiele gibt es leckere Frikadellen, ansonsten kleine Snackes.

Öffnungszeiten, die sind besonders für Frühaufsteher interessant:

Montags: 6.00 h bis 12.30 h, Dienstags ab 16.00 h bis 22.00 h, Mittwochs, Donnerstags, Freitags und Samstags jeweils in der Zeit von 6.30 h bis 12.30 h und 16.00 h bis 22.00 h

Sonntags ab 9.00 h bis 22.00 h

Offizielle Internet-Seite der Gemeinde Schermbeck

Auf der offiziellen Internet-Seite der Gemeinde Schermbeck
www.schermbeck.de / www.gemeinde-schermbeck.de“ sind unter den
nachfolgenden Themenbereichen neue Informationen abrufbar:

Aktuelles  /  Amtsblatt/Bekanntmachungen
(Amtliches Bekanntmachungsblatt der Gemeinde Schermbeck vom 26.02.2010)
Den Direktaufruf dieser Information unterstützt der nachfolgende Internet-Link http://www.schermbeck.de/kommunen/schermbeck

Politik/Rat/Ortsrecht  /  Sitzungskalender
(Aktualisierte Übersicht der Sitzungstermine für den Rat der Gemeinde Schermbeck und seiner Fachausschüsse)
Den Direktaufruf dieser Information unterstützt der nachfolgende Internet-Link
http://www.schermbeck.de/kommunen/schermbeck

Löschübungen mit dem Feuerlöscher

Alle Mitglieder der Kolpingsfamilie Erle sind recht herzlich zu einer Löschübung eingeladen. Wie gehe ich mit meinen Feuerlöscher um? Fragen rund um dieses Thema wird am Samstag, 6. März um 14:00 Uhr anschaulich im Feuerwehrgerätehaus Erle erklärt.

AVIA-Tankstelle in Erle – bietet mehr als nur Tanken!

Hätten Sie gewusst, dass hier in der AVIA-Tankstelle in Erle ein Schlüsseldienst angeboten wird? Hier können Sie alle gängigen Zylinderschlüssel, außer Sicherheitsschlösser, nachmachen lassen.

Nicht nur Tanken und eine pflegende Autowäsche gibt es bei Dirk Meierwisch. Neben Zeitschriften, Tabak, Süßigkeiten etc. gibt es hier auch leckeren Kaffee „to go“ für nur 0,99 Euro in allen Spezialitäten.

Aktuell: Es wird Herbst!

Hier können Sie Ihre Sommerreifen gegen Winterreifen  wechseln lassen. Inklusiv mit Auswuchten kostet der Wechsel (Stahlfelgen) nur 20,00 €. Für Alufelgen zahlen Sie 25,00 €.

Weiter bietet Dirk Meierwisch folgenden Service an:

Komplettwechsel Reifen-Stahlfelgen- 30,– €, Alufelgen 40,–€

Motorwäsche 10,50 €

Innenreinigung komplett 45,00 €. Komplette KFZ-Aufbereitung  (polieren etc.) 125,00 €. Auf Wunsch wird Ihr Fahrzeug auch zu Hause abgeholt!

Schnellölwechsel, Birnenwechsel und kleine Reparaturen aller Autoklassen.

Und dann gibt es noch die Autowäsche: Normal waschen 7,50 € und mit Heißwachs zahlt der Kunde 9,– €

Und wer auf dem Weg zur Arbeit noch schnell ein Päckchen oder Paket aufgeben möchte -der DPD PAKET Shop in der AVIA Tankstelle hilft Ihnen auch hier gerne weiter!

Käse-Schinken-Muffins

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Käse-Schinken-Muffins – 12 Stück

215 g Mehl
20 g Haferflocken
2 TL Backpulver
1/4 TL Salz
1 Ei
150 ml Buttermilch
50 ml Öl
100 g geriebener Käse (Emmentaler)
150 g Kochschinken, in feine Würfel geschnitten


Zubereitung:
Ofen auf 190 Grad vorheizen. Muffinformen fetten oder mit Papierförmchen auslegen. Mehl, Haferflocken, Salz und Backpulver mischen. In einer zweiten Schüssel alle flüssigen Zutaten verrühren, Käse und Schinken untermischen. Mehl hinzugeben und alles schnell zu einem Teig verrühren. In die Förmchen geben und etwa 20 Minuten backen, warm servieren.

Statt Kochschinken kann man auch Salami nehmen. Wem der Emmentaler zu „flau“ ist, kann außerdem schärfere Käsesorten verwenden.

Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Hegering Raesfeld

Die Mitglieder des Hegerings treffen sich am Freitag, 05.03.2010 um 19.30 Uhr zur Jahreshauptversammlung mit Gehörn- und Geweihbesprechung in der Gaststätte Brömmel Wilms, Schermbecker Straße 20, Raesfeld.
Die Tagesordnung sieht in diesem Jahr unter anderem einen Vortrag von Roland Schulte zum Thema „Landschaftsplanung“ vor.
Alle Gehörne und Geweihe sollten bis spätestens 15.00 Uhr angeliefert werden.

Neustart der KLJB Erle-Rhade geglückt

Erfreulich ist die Tatsache, dass die Neugründung der KLJB Erle-Rhade tatsächlich geglückt ist. Die positive Resonanz zeigt sich alleine schon darin,
dass mehr als 60 neue  Mitglieder geworben werden konnten. Der Vorstand wurde auf der ersten offiziellen Generalversammlung bestätig.
Wenn das mal kein Grund zum Feiern ist. Am  6. März findet die erste Fete der KLJB Erle-Rhade statt.

Eintracht Erle Jugend

Am 09. März 2010 um 20:00 Uhr findet im Vereinslokal Brömmel-Wilms, die erste Jugendausschusssitzung nach dem Jugendtag statt. Aufgabenverteilung im Jugendvorstand, Sammlung von Ideen für die Jugendarbeit (neue Jugendordnung, Veranstaltungen über den Spielbetrieb hinaus), Festlegung der Versammlungsorte
und der Punkt Verschiedenes gehören zur Tagesordnung. Der Jugendleiter Hans-Josef Schlüter weißt darauf hin, dass neben Jugendvorstands- und Jugendausschussmitglieder auch interessierte Jugendliche des Vereins dazu herzlich eingeladen, und gern gesehen sind.

Auf der Fahrradstraße zwischen Raesfeld und Erle gilt Tempo 30

Kontrollen haben viele Überschreitungen aufgezeigt / Kreis und Gemeinde bringen deshalb Hinweisschild an

Raesfeld (pd). Die erste Fahrradstraße im Kreis Borken gibt es seit Mai vergangenen Jahres zwischen Raesfeld und Erle.

Schilder signalisieren auf der Strecke zwischen der Kreuzung Truvenne/Hagen/Westerlandwehr und dem Erler Ortsrand, dass Fahrradfahrer zahlreiche Vorrechte genießen.

„Dass gleichzeitig für alle Verkehrsteilnehmer eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern gilt, ist aber vielen nicht bewusst“, berichtet der Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken, Ludger Stienen. Deshalb haben Kreis und Gemeinde jetzt gemeinsam ein zusätzliches Hinweisschild angebracht, das alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, egal ob sie mit Auto, Lkw, Traktor, Motorrad oder Fahrrad unterwegs sind, daran erinnern soll.

Nach diversen Hinweisen, dass auf dem Abschnitt „Westerlandwehr“ besonders Autofahrer zu schnell unterwegs sind, hatte der Kreis im Dezember dort eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt – und zahlreiche Überschreitungen festgestellt. Einige hätten auch zu Fahrverboten geführt. „Von der Ahndung mit den nach dem Regelkatalog vorgesehenen Geldbußen haben wir jedoch ausnahmsweise abgesehen“, so Stienen. Etwa 40 Verkehrsteilnehmer mussten nur ein Verwarnungsgeld zahlen.

Der zusätzliche Hinweis soll jetzt die Aufmerksamkeit derjenigen wecken, die sich im Zuge der Westerlandwehr noch nicht an die neuen Bedingungen gewöhnt haben. Dazu gehören neben Tempo 30 auch die besondere Rücksichtnahme gegenüber Radfahrern, die hier Vorrang genießen, und die Unterordnung an den Knotenpunkten, wie zum Beispiel der abknickenden Vorfahrt im Zuge der Fahrradstraße.

Ein zusätzliches Tempo 30-Schild darf der Kreis nicht aufstellen, weil der Gesetzgeber davon ausgeht, dass alle Verkehrsteilnehmer die Bedeutung des Verkehrszeichens „Fahrradstraße“ kennen“.

Auch künftig müssen die Verkehrsteilnehmer mit Geschwindigkeitskontrollen auf der Fahrradstraße rechnen. Die Ausrede „Ich kenne die Fahrradstraßenregelung gar nicht“ führt dann nicht mehr zu einer milderen Ahndung des Verkehrsverstoßes.
Foto: Ludger Stienen, Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken (r.), und der Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst brachten gemeinsam das neue Hinweisschild an.

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