Start Blog Seite 853

Wasserarmut in Flüssen und Bächen im Kreis

0

Den Flüssen und Bächen im Kreis Borken geht das Wasser aus
Untere Wasserbehörde bittet, auf Wasserentnahme zur Bewässerung zu verzichten

Kreis Borken (pd). Den Flüssen und Bächen im Kreis Borken geht das Wasser aus. Auch in den größeren Gewässern Ahauser Aa, Berkel, Bocholter Aa, Schlinge und Dinkel liegt der Wasserspiegel zurzeit deutlich unter den üblichen Höhen für diese Jahreszeit. Die Untere Wasserbehörde des Kreises bittet deshalb darum, vorerst kein Wasser zur Bewässerung von Feldern und Gärten abzupumpen. „Pflanzen und Tiere in den Flüssen und Bächen brauchen einen Mindestwasserstand, um überleben zu können“, erklärt der Leiter der Unteren Wasserbehörde, Stefan Pelz. [spoiler]

Gründe für die sinkenden Pegel sind Hitze und anhaltende Trockenheit. Schon die Niederschläge im April und Mai lagen deutlich unter dem langjährigen Mittel. Und im Juni fiel nur ein Sechstel der sonst üblichen Regenmenge. Für hohe Verdunstungsraten sorgten zudem der anhaltende, trockene Nord- und Ostwind und der intensive und lange Sonnenschein.
Um ein weiteres Trockenfallen der Fließgewässer zu vermeiden, bittet die Untere Wasserbehörde des Kreises Borken dringend, die Hinweise zu beachten. „Ein gewittriger Regenguss wie am Montag dieser Woche verbessert die Situation noch nicht“, betont Stefan Pelz. [/spoiler]

Sport ohne Grenzen

0

Sport und Spiele „über die Grenze“ Sportvereine aus Raesfeld, Erle und Wehl planen für das 25-jährige Partnerschaftsjubiläum regen Austausch
Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten mit einem „Spiel ohne Grenzen“ am 20. August 2011
1986 wurde die Partnerschaft der Gemeinde Raesfeld mit der niederländischen Gemeinde Wehl besiegelt. 2011 feiert diese Verbindung ihr 25-jähriges Jubiläum. Das soll gebührend gefeiert werden.

Idee ist es, die Gemeinden im Frühjahr und Sommer des kommenden Jahres über sportliche Aktivitäten, freundschaftliche Wettkämpfe und Turniere sowohl in Raesfeld als auch in Wehl zu verbinden. Die Gemeindeverwaltung und die Wehler „Frienden van Raesfeld“ traten an die jeweiligen örtlichen Sportvereine heran und am Montag gab es das erste gemeinsame Treffen der Vereinsvorsitzenden von hüben und drüben im Raesfelder Rathaus.

Bei einem regen Austausch über die möglichen Veranstaltungen und Aktivitäten für das kommende Jahr kristallisierten sich schnell kreative Pläne heraus. Beispielsweise wollen die Läufer aus Wehl nicht nur beim sondern auch zum Raesfelder Volkslauf laufen, Übernachtung inklusive. [spoiler] Darauf folgt die Gegeneinladung und so werden sich auch Mitglieder des Raesfelder Lauftreffs per pedes in Richtung Wehl zum Fatima-Lauf machen und dabei den Staffelstab übergeben.

Von den Fußballern, den Freunden des Tennissports, den Volleyballern und Sportsschützen gab es viele Ideen und auch teilweise schon Terminvereinbarungen für gemeinsame Veranstaltungen. Die Vertreter des TSV und von Eintracht Erle vereinbarten mit den Pendants aus Wehl, dass für die verschiedensten Breitensportarten auch noch entsprechende Kontakte arrangiert werden. „Anregungen für zusätzliche sportliche Veranstaltungen sind herzlich willkommen. Falls sich noch weitere Vereine melden, können wir über unsere Freunde in Wehl entsprechende Ansprechpartner finden“, sagt Jörg Heselhaus, Leiter der Allgemeinen Verwaltung.

Zum Abschluss soll es noch ein großes Fest geben und was würde sich bei einer grenzüberschreitenden Partnerschaft besser anbieten als ein „Spiel ohne Grenzen“, das am 20. August 2011 in Wehl stattfinden soll. Partnerschaft lebt von dem aktiven Austausch. Schon beim Zusammentreffen der Vereinsvertreter aus Wehl und Raesfeld war eine besondere Herzlichkeit zu spüren. „Sport führt Menschen einfach zusammen“, sagte Bürgermeister Andreas Grotendorst einen Tag nach dem WM-Finale, „auch wenn wir weiter auf ein gemeinsames Finale warten müssen.“
Alle Informationen und Termine für das Partnerschaftsjubiläum sind unter dem Punkt „Aktuelles“ auf der Homepage der Gemeinde Raesfeld zu finden
(www.gemeinde-raesfeld.de).
Im Bild:
Sport verbindet auch über die Grenze hinweg. Die Vorsitzenden der Sportvereine aus Raesfeld und Wehl trafen sich im Raesfelder Rathaus, um Veranstaltungen rund um das Partnerschaftsjubiläum zu planen. [/spoiler]

Fietsen-Sonntag im Kreis Borken

0

Kreis Borken (pd). Ein Programm für alle Sinne bietet am kommenden Sonntag, 18. Juli, der erste Fietsen-Sonntag im Kreis Borken. Ab 10 Uhr können Radlerinnen und Radler zwischen Borken-Gemen und Stadtlohn auf die Route gehen. Die 21 Kilometer Strecke, die auch durch Borken-Weseke und Südlohn führt, ist für den motorisierten Verkehr gesperrt. „So können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ganz entspannt in die Pedale treten“, freut sich Ludger Stienen, Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken.
[spoiler] Gemeinsam mit der Gemeinde Südlohn sowie den Städten Borken und Stadtlohn stellt der Kreis der Fietsen-Sonntag auf die Beine.

Unterwegs können die Radlerinnen und Radler ungestört den Vögeln lauschen. An den Aktionsstandorten in der Freiheit in Gemen, am Weseker Heimathaus, im Südlohner Ortskern und auf dem Stadtlohner Marktplatz gestalten Chöre und Orchester das musikalische Programm. Das Spektrum reicht vom Shanty-Chor Gemen, der um 14.30 und 15.30 Uhr auftritt, bis zur Kapelle „Free Style Herrie“ aus den Niederlanden, die sowohl in Südlohn als auch in Stadtlohn ein Gastspiel gibt.
Der Duft heimischer und exotischer Kräuter steigt Besucherinnen und Besuchern im Apothekergarten in Weseke in die Nase, um 13 und 15 Uhr finden Führungen statt. Eine gute Aussicht in die Region haben Interessierte zum Beispiel von den Kirchtürmen der St.-Ludgerus-Kirche in Weseke und der St.-Otger-Kirche in Stadtlohn aus. In beiden Orten beinhalten Führungen durch die Kirche auch einen Ausflug auf den Turm. Und für den Gaumen haben die heimischen Gastronomen einiges zu bieten. Bei ihnen können sich die Radlerinnen und Radler unterwegs stärken. Eine besondere Leckerei gibt es in der „Ijsboerderij `t Olde Pietebol“ in Südlohn: hausgemachte holländische Eiscreme.
Die VR-Bank Westmünsterland unterstützt den ersten Fietsen-Sonntag im Kreis Borken. Die Krankenkassen AOK und DAK bieten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Stationen verschiedene Fitness- und Fahrradtests an.
Weitere Informationen zu Route und Programm des Fietsen-Sonntags gibt es im Internet unter www.fietsensonntag.de. [/spoiler]

Waldspiele für Kinder

Waldspiele Der Hegering Raesfeld bietet im Rahmen des Ferienprogramms am Freitag den 16.07.2010 von 15:00 bis 18:00 Uhr wieder „Waldspiele“ für interessierte Kinder an. Die Teilnehmer treffen sich auf dem Hof Lehmbrock (Lehmbrockweg 28). Der Unkostenbeitrag beträgt 2 Euro/Kind. Eine telefonische Anmeldung bei Martina Terlinden (02801/984296) oder Anja Lammersmann (02865/1402) ist erforderlich.

Von Jetlag zu Hotlegs -Vancouver downtown

0

[singlepic id=7177 w=320 h=240 float=left] Wer Vancouver von allen Seiten kennen und erleben möchte, sollte sich die Mühe machen und auf Schusters Rappen die multikulturelle  Stadt unterhalb der Rocky Mountains durchqueren. Gemeinsam mit meiner Schwester, sie ist vor 43 Jahren nach Kanada ausgewandert, machten wir uns zu einem „Stadtbummel“ auf. Erst mit dem Bus und dann mit dem Seabus. Bummel ist milde ausgedrückt, aber wer einmal downtown ist entdeckt hinter jeder Straßenkreuzung ein neues Highlight. Vor lauter „AH´s“ fing ich schon fast an zu hyperventilieren und bekam dauernd Schnappatmungen. Während ich mit Entzückung die Abgase der vielen großen und benzinspeienden PKW´s wie das Parfum von Chanell in mich hineinsog, stampfte meine Schwester „not very amust“hinter mir her. Beide Finger tief in die Ohren gestopft und ständig vor sich hinmurmelnd: „Mein Gott ist das  laut hier. Was für ein Lärm“. Ich fand es einfach nur alles „großartig“.[spoiler]
Viele skurrile Typen, aber auch Menschen unterschiedlichster Nationen tummelten sich in den Straßen. Geprägt wird das Bild der multikulturellen Stadt  von Asiaten, Afghanen, Perser, Inder und hauptsächlich Chinesen. Während die reichen Perser ganze Straßenzüge aufgekauft haben, sind viele Bewohner in Vancouver genervt  von der neuen „Chinesischen–Taxi-Mafia“. Fast könnte man sagen: Alles in einer Hand. Eine vor 45 Jahren ausgewanderte Sauerländerin drückte es pragmatisch deutlich aus.  „Die Weißen sind hier mittlerweile in der Minderheit“. Und natürlich gibt es auch noch die Indianer, welche in und um Vancouver leben. Vereinzelt sieht man die „Ureinwohner“ auf den Bürgersteigen sitzen und traditionelle Schnitzereien anfertigen. Diese werden dann für kleines Geld an die Touristen verkauft.
Und dann gibt es noch etwas Außergewöhnliches: Die Freundlichkeit der Menschen in der Stadt. Bei auch nur dem kleinsten Vorfall hört man gleich ein „Sorry“. Ob bei leichtem Anrempeln, beim Vorfahrtnehmen unter Fußgängern auf dem Bürgersteig, und selbst auch dann,  wenn sie einem die Sicht im Geschäft zu einem Regal verstellen. Sie entschuldigen sich einfach für alles. Und mit etwas Unbehagen spürte ich diese Freundlichkeit am eigenem Körper. Im vollen Bus nämlich bot mir ein Herr seinem Sitzplatz an. Es schlich sich bei mir die Frage ein: Bin ich denn schon so alt? Aber auch das ist hier normal.
Trotz angenehmer Temperaturen und spezieller Geleinlagen in meinen Geox-Schuhen qualmten mir dann doch nach 9 Stunden Asphaltwalking gehörig die Füße. Zu Hause in West-Vancouver angekommen hatte ich dann noch für kurze Zeit eine kleine gedankliche Irritation. Ich dachte nämlich plötzlich im Tiergarten in Berlin zu sein. In diesem Fall waren es nicht Türken, sondern chinesische Großfamilien, die ihren kompletten Hausstand an den Strand gehievt hatten und Grillpartys veranstalteten. Knusprige Hühnerkrallen und Chickenwings lagen auf der Grillkohle und ein Geruch von süß-sauer schwebte durch die  Luft  am Strand. Das alles gepaart mit lautem chinesischen Geschnatter, so laut,  sodass selbst die  schreienden Strandmöwen sich hier  kein Gehör verschaffen konnten, ließen mich für kurze Zeit meine müden Füße vergessen.
Endlich zu Hause konnte ich mich nur noch auf mein Bett werfen. Für meine nächste Expedition durch Vancouver habe ich aber schon entsprechende Maßnahmen ergriffen. Ich habe mir ein Tagesticket für den Bus gekauft. So werde ich mit Bus, Bahn und Seabus weiter auf sight seeing-tour gehen. Und eins weiß ich ganz genau: Ohne meine gehörgeschädigte Schwester, denn sie bewegt sich lieber zwischen den kleinen am Strand liegenden Biogärten und prüft dort die Komposthaufen.[/spoiler]

[nggallery id=252]

Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ bei Brömmel-Wilms

Am Dienstag, 13. Juli, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr bei Brömmel-Wilms.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Neue Ordnung der Sonntagsgottesdienste in Raesfeld und Erle

0

In einer gemeinsamen Sitzung der Pfarrgemeinderäte von St. Silvester in Erle und St. Martin in Raesfeld und Rhedebrügge ging es am vergangenen Montag um die Zusammenarbeit der Gemeinden in der veränderten Situation, in der man sich ein Seelsorgeteam teilen muss. Neben der Feststellung, dass  in einigen Bereichen schon sehr fruchtbar zusammenarbeit wude, wie z. B. bei der Wallfahrt nach Kevelaer, der gemeinsamen Maiandacht und der Jugendarbeit, trat doch die Dringlichkeit hervor, einige Abläufe besser zu koordinieren. Das trifft besonders zu für die Ordnung der Sonntagsgottesdienste. [spoiler]
Für ihre Gestaltung gelten zwei Grundsätze:
1.    Sie muss so angelegt sein, dass es zwei Priestern möglich ist sie zu bewerkstelligen.
2.    Dem Pfarrer muss es möglich sein, in allen Gottesdiensten die Predigt zu halten, um bei grundsätzlichen Dingen auch alle erreichen zu können.
Dabei müssen die Wege berücksichtigt werden, die von den Seelsorgern zwischen den Gottesdiensten zurückzulegen sind.
Von diesen Gegebenheiten her haben die Pfarrgemeinderäte in getrennter Abstimmung jeweils einstimmig folgende Regelung getroffen:
Samstag:
17:30 Uhr Vorabendmesse in Raesfeld
18:30 Uhr Vorabendmesse in Erle

Sonntag:
7:30 Uhr Frühmesse in Raesfeld
9:00 Uhr Hl. Messe in Rhedebrügge
9:45 Uhr Hochamt in Raesfeld
10:30 Uhr Hochamt in Erle
Taufen in Raesfeld am 1. Sonntag und 3. Sonntag im Monat um 11:30 Uhr
Taufen in Rhedebrügge am 2. Sonntag im Monat um 11:30 Uhr
Taufen in Erle am 4. Sonntag im Monat um 11:30 Uhr

Es verschiebt sich also folgendes:
Die Abendmesse in Erle rückt um eine halbe Stunde nach hinten.
Das Hochamt in Raesfeld beginnt eine halbe Stunde früher.
Das Hochamt in Erle rückt eine Viertel Stunde nach hinten.
Die Taufen in Raesfeld, Erle und Rhedebrügge rücken eine Viertel Stunde nach hinten.
In Rhedebrügge bleiben die Sonntagsgottesdienste unverändert.
Diese neue Ordnung tritt mit dem Sonntag nach den Sommerferien in Kraft, also dem ersten Septembersonntag.
Klar ist, dass nun der eine oder die andere liebgewordene Abläufe seines Sonntags leicht verändern muss.  Darum werden alle herzlichst gebeten, sich auf die neue Zeiten einzulassen, und trotz dieser leicht veränderten Anfangszeiten in das gemeinsame Lob Gottes einzustimmen. In diesem Sinne danken die Pfarrgemeinderäte schon jetzt für Ihr Wohlwollen und Ihr Verständnis. [/spoiler]

Im Krisenfall richtig reagieren

Gemeinsame Fortbildung für Lehrkräfte und Polizeibeamte / Lenkungskreis plant weitere Seminare

Kreis Borken (pd)
. Immer häufiger sind Schulen mit Mobbing, Amok- und Gewaltandrohungen konfrontiert. Um auf solche krisenhaften Ereignisse besser vorbereitet zu sein, haben 30 Lehrerinnen und Lehrer von weiterführenden Schulen im Kreis Borken jetzt an einer dreitägigen Fortbildung teilgenommen. Gemeinsam mit ihnen absolvierten sieben Polizisten das Seminar in Heek-Nienborg.

Die Lehrkräfte trainierten, wie sie sich auf gefährliche Situationen in der Schule vorbereiten und wie sie „im Ernstfall“ effektiv reagieren können. „Dies gelingt am besten, wenn es in jeder Schule ein Krisenteam gibt, das über entsprechende Handlungspläne für Krisensituationen verfügt“, betonte Dr. Stephan Pschenny, Schulpsychologe in der Regionalen Schulberatungsstelle des Kreises Borken. Er moderierte die Fortbildung gemeinsam mit Jörg Kerschek von der Kreispolizeibehörde und Werner Brand vom Kompetenzteam des Schulamtes für den Kreis Borken, das sich vor allem um Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer kümmert. Die drei Experten bilden den „Lenkungskreis Krisenprävention und Krisenintervention für die Schulen im Kreis Borken“, den Landrat Dr. Kai Zwicker zu Beginn des Jahres installiert hat. Der Lenkungskreis soll die Schulen durch eine bessere Zusammenarbeit von Polizei, Schulaufsicht und Schulpsychologie effektiv unterstützen. [spoiler]
Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Heek-Nienborg gehörten überwiegend Krisenteams aus Haupt- und Realschulen sowie Berufskollegs. Von polizeilicher Seite nahmen die jeweiligen Bezirksbeamten teil, die den Kontakt zu den Schulen vor Ort pflegen. Neben der Reaktion im Ernstfall war auch die Zusammenarbeit der Schulen mit Polizei und Schulpsychologie Thema des Seminars. „Dass Lehrkräfte und Polizisten gemeinsam fortgebildet wurden, ist neu, aber gerade im Zusammenhang mit Krisensituationen in Schulen besonders sinnvoll“, betont Jörg Kerschek. „Schließlich kommt es im Ernstfall darauf an, möglichst reibungslos zusammenzuarbeiten.“
Nach der ersten Veranstaltung in Heek-Nienborg werden im neuen Schuljahr weitere Fortbildungen des Lenkungskreises stattfinden. „Wir rechnen mit einem großen Interesse der Schulen“, so Dr. Stephan Pschenny. „Denn es gibt noch viele weiterführende Schulen im Kreis, die bereits ein Krisenteam eingerichtet haben, aber noch nicht fortgebildet wurden.“ [/spoiler]

Gut gelandet aber dennoch etwas deprimiert

[singlepic id=7127 w=320 h=240 float=left] Morgens in Düsseldorf und kurze Zeit später auf der anderen Seite der Erde. Gut gelaunt bestieg ich meinen Flieger von British-Airways. Mit der Deutschlandfahne im Gepäck startete ich pünktlich in Düsseldorf, Umsteigen in London. Es war ein guter Flug von immerhin zehn Stunden. Und da ich fast alles esse, konnte ich mich auch nicht über das Essen der Briten beklagen. [singlepic id=7137 w=320 h=240 float=right] Mit Bier, Wein, oder Sekt sowie  Beinfreiheit ohne Grenzen, verging die Zeit im wahrsten Sinne des Wortes „wie im Flug“.  Was fehlte war halt eine Live-Übertragung aus Südafrika.  Erst kurz vor der Landung in Vancouver ließ mir der Captain ausrichten, ich nervte zwischenzeitlich schon  die Crew, dass Deutschland gegen Spanien 0:1 verloren hat. Das tat weh.  Auch meine Schwester, die gleichzeit aus Toronto kam, wusste über dieses  Trauerspiel bescheid.  Ortszeit Vancouver 14 Uhr. Weiter ging es dann mit dem Bus Richtung Downtown. Meine Fahne schaute immer noch aus meinem Rucksack. „Are you german“, fragten mich mindestend fünf Leute im Bus und jeder Einzelne sprach mich mitleidsvoll darauf  an, dass die Deutsche Mannschaft raus sei.  Wie tröstlich!
Auch heute bei meiner ersten Shoppingtour mit meiner Schwester, erzählte eine Verkäuferin aus Ex-Jugoslavien, eine Chinesin und ein Canadierin mir den traurigen Vorfall. Es scheint so, dass die Deutsche Nationalelf hier in Canada großes Ansehen hat. Aber es hilft alles nichts. Kein Public Viewing beim Endspiel. Jetzt kann ich mich halt auf das Wesentliche hier im schönen Vancouver konzentrieren. Und dasvon gibt es eine ganze Menge. Knallblauer Himmel, vom Pazifik kommt ein angenehmer Wind rüber. Die Temperaturen liegen bei 28 Grad und das Wasser ist kalt. Bei meinem ersten Rundgang durch West-Vancouver fielen mir die sauberen Straßen auf. Der Sea-Walk ist ein rund 8 km langer Weg am Wasser. Jogger, Inlinescater, Spaziergänger und und… tummeln und flanieren hier. Auf der Wiese vor dem Strand waren am Abend zahlreiche Griller. Vergleichbar mit dem Tiergarten in Berlin. Das Einzige woran man sich hier echt gewöhnen muss, ist nicht nur das laute Geschnatter der riesigen Seemöven sondern an eine völlig neue Klangwelt. Denn wenn die Asiaten, hauptsächlich Chinesen, und davon gibt es hier jede Menge, miteinander in der Bahn, auf der Straße oder im Geschäft  komunizieren, dann in voller Lautstärke, und man selber versteht kaum noch sein eigenes Wort.
[nggallery id=251]

„Ich werde es sagen“

Theaterstück „Ich werde es sagen“ für Jugendliche thematisiert Kindesmissbrauch – Landrat Dr. Zwicker: „Aufführung macht betroffen, zeigt aber gleichzeitig Auswege und gibt Hilfestellung!“
Kreis Borken und Runder Tisches gegen häusliche Gewalt „GewAlternativen“ stellten das Projekt im Kreishaus rund 180 Fachleuten aus Schulen, Jugendämtern, Beratungsstellen, Justiz, Polizei und weiteren Institutionen vor
Kreis Borken. „Ich werde es sagen“ – So lautet der Titel eines aufrüttelnden Theaterstücks, das am Mittwochnachmittag im Borkener Kreishaus aufgeführt wurde.
[spoiler] Jugendgerecht, aber dabei auch sehr betroffen machend geht es darin um das schlimme Thema Kindesmissbrauch und vor allem um Wege, wie die jungen Opfer Hilfe erhalten können. Im Publikum saßen rund 180 Fachleute von Schulen, Jugendämtern, Beratungsstellen, Justiz, Polizei und weiteren Institutionen. Diese sollen nun dafür Sorge tragen, dass das Stück in vielen Orten im Kreis aufgeführt wird. Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler ca. ab der 9. Klasse.
Organisiert wurde die Aufführung der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück vom Kreis Borken und vom Runden Tisch gegen häusliche Gewalt „GewAlternativen“. Dessen Schirmherr, Landrat Dr. Kai Zwicker, machte bei der Begrüßung deutlich: „Es ist außerordentlich wichtig, alle Maßnahmen und Projekte zu unterstützen, die diesen entsetzlichen Verbrechen an Kindern und Jugendlichen entgegenwirken!“ Das Theaterstück solle daher gleichermaßen aufklären wie wachrütteln, betonten die Veranstalterinnen Irmgard Paßerschroer von „GewAlternativen“ und Ute Gewers vom Fachbereich Jugend und Familie der Kreisverwaltung.
Dem Solo-Stück „Ich werde es sagen“ liegt der autobiografische Erfahrungsbericht des dänischen Autors Kristian Ditlev Jensen zugrunde. Neun Jahre alt ist der Junge, als er, von seinen Eltern viel allein gelassen, den Pädosexuellen Gustav – ein Freund der Familie – kennenlernt, von ihm umgarnt und verwöhnt und schließlich zum Sex gezwungen wird. Die Schuld für sein drei Jahre dauerndes Martyrium aus Ekel, Scham und Einsamkeit sucht der Junge bei sich selbst, bis er schließlich die aufgezwungene Geheimhaltung durchbricht und beschließt: „Ich werde es sagen“.
Ein Raum, ein Stuhl, ein Fenster, auf dem Boden unbeschriebene Seiten Papier. Ein Mann, sein Foto aus Kindertagen, ein kleines in Zeitungspapier gewickeltes Paket. So beginnt das Stück. Reinhard Gesse spielt den Mann, das Kind, verschlossen, aufschreiend in diesem verlassen wirkenden engen Raum. Er erzählt von Gewalt und Autorität, von Wut und den kleinen Inseln der Geborgenheit, von seiner Verzweiflung, dem Ausbruch. Trotz der harten Thematik macht das Stück vor allem Hoffnung. Denn die Hoffnung ist es, durch die Kristian sich am Ende aus seiner Hilflosigkeit befreien kann. Eine zuweilen verzweifelte, zuweilen brüchige Hoffnung – doch am Ende rettet sie sein Leben.
Im Anschluss an die Aufführung bestand für alle Gäste die Möglichkeit zur Diskussion mit dem Schauspieler Reinhard Gesse und den Veranstaltern. Irmgard Paßerschroer und Ute Gewers warben dabei dafür, „das Theaterstück zu buchen“. Das könnten vor Ort beispielsweise auch mehrere Institutionen gemeinsam tun. Nähere Informationen gibt es bei der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück, Lange Straße 15, 49080 Osnabrück, Telefon: 0541/5805463-0, E-Mail: [email protected], Internet: www.theaterpaed-werkstatt.de. [/spoiler]

Bin dann mal weg….

Liebe Heimatreport Leser, wie schon vor Wochen angekündigt: Ich bin ab Mittwoch vier Wochen in Canada. Ob ich mich freue? Die Frage hörte ich öfter. Ich bin gespalten. Vier Wochen Vancouver ist natürlich toll. Aber, aber, aber….. ja, jetzt kommt so langsam die Freude. Koffer gepackt. Der ist schon voll, obwohl gar nichts drin ist. Ich dachte immer nur an: Kabel. Ladekabel für meine Handys, Akkus für mein Net-Book, Akkus für Ladestation und für meine Kameras, Speicherkarten  usw.
Was mich total fertig macht ist die Tatsache, dass ich morgen ab 11 Uhr im Flugzeug sitze. Dummerweise fliege ich mit British Airways, umsteigen in London. Warum das doof ist? Naja,  morgend Abend spielt Deutschland gegen Spanien. Und ich sitze ohne Kontakt zur Außenwelt im Flieger, und dann noch bei den Engländern. Aber ich habe vorgesorgt. Meine Deutschland-Fahne wird aus meinem Rucksack schauen und dem Piloten werde ich Anweisungen geben, mir doch bei einem Tor gegen Spanien bescheid zu sagen. Fahneschwingend werde ich dann in meiner Reihe sitzen, ganz sicher. Hoffentlich muss ich nicht mitten über dem Atlantik aussteigen…..lach. Naja, und da wir sowieso im Endspiel sind und Weltmeister werden, werde ich in Vancouver irgendwo ein Public-Viewing finden, oder ein Cafe wo ich das Endspiel verfolgen kann. Natürlich auch mit unserer Deutschlandfahne. Oje, da bin ich aber mal gespannt.
So, noch kurz etwas zu meinem Kofferpacken: Anstatt mir Gedanken über T-shirts, Jeans und Klamotten zu machen, habe ich meinen Keller aufgeräumt. Dann die komplette Wohnung geputzt, damit es die Kinder ordentlich haben. Bin mal gespannt, wie meine Hütte aussieht, wenn ich nach vier Wochen wieder ankomme?!
Also dann, der HEIMATREPORT wird auch aus Canada von mir gespeist. Zum Glück habe ich fleißige Helfer und Mitschreiber, die mich täglich auf dem Laufenden halten. Und wen es interessiert: Fotos aus Vancouver vom Endspiel. Hoffentlich!!!!!!!!!!

Bis in vier Wochen

Ihre Celawie (Petra Bosse)

„Players Night“ Volksbankcup

125 – jähriges Jubiläum feiert, möchten wir Euch einladen, am 10 Juli an der „Players Night“ teilzunehmen. Bei Getränken und einem kleinen Imbiss wollenwir uns mit Euch auf das Turnier am Sonntag einstimmen. Um das Turnier und die „Players Night“ zu organisieren, benötigen wir Eure Anmeldung so früh wie möglich.Ihr könnt auf diese Mail auch direkt antworten, ich gebe die Anmeldung dannweiter. Im Namen des Organisationsteams bedanke ich mich für Euere Aufmerksamkeit und Eure Teilnahme und verbleibe bis dahin mit den besten Wünschen
Ulli Bornhausen

Spruch vom Sonntag der am Dienstag kommt!


Die meisten Menschen sterben als Kopien, während sie als Original geboren sind.
Arno Backhaus

Schützenfest Raesfeld -219. Schuss und neuer König

Kurzmeldung:

Neuer Schützenkönig in Raesfeld ist Johannes Ridder. Königin: Doris Nienhaus.

Ehrenherren: Andre Brunsbach und Peter Mersmann.
Ehrendamen: Jutta Droste und Anne Hüsken

„Brass Band Westfalen“ spielt vor barocker Kulisse

Station der Reihe „Trompetenbaum und Geigenfeige“ am 11. Juli im Park von Schloss Nordkirchen

Münsterland/Nordkirchen (pd). Blechbläsermusik mit englischer Tradition präsentiert die „Brass Band Westfalen“ am Sonntag, 11. Juli, ab 16 Uhr vor der Kulisse von Schloss Nordkirchen. Die Musiker gestalten die siebte Station der Reihe „Trompetenbaum und Geigenfeige – Musik in Gärten und Parks im Münsterland“. Der Eintritt zu dem Musikerlebnis unter freiem Himmel ist kostenlos. Das gilt auch für die Führung durch den Schlosspark, die bereits um 14.30 Uhr beginnt. Treffpunkt ist die Schlosstreppe zur „Venusinsel“.[spoiler]

Die „Brass Band Westfalen“ bereichert seit Ende 2009 die Musikszene zwischen Lenne und Werse. Auf Initiative von Ralf Kahmen aus Ahaus-Ottenstein und Andreas Schremb aus Witten gründeten 29 Musikerinnen und Musiker aus ganz Westfalen die Formation. Dabei ist das Sauerland ebenso vertreten wie der Ruhrpott, Ostwestfalen und das Münsterland. Die 25 Blechbläser und 4 Schlagzeuger finden sich projektweise zusammen. Musikalischer Leiter ist Martin Schädlich, der als freiberuflicher Trompeter und Dirigent in Köln lebt. Er studierte am Konservatorium in Mainz mit dem Hauptfach Trompete und absolvierte parallel ein Diplomstudium Jazz an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Er leitet zahlreiche Bands und Blasorchester. Im Jahr 2009 wurde er selbst mit der Brass Band 3BA in Oostende Brass-Band-Europameister.
Schloss Nordkirchen, oft als „westfälisches Versailles“ bezeichnet, ist die größte barocke Schlossanlage des Münsterlandes. Der gesamte Barock- und Landschaftspark umfasst eine Fläche von rund 70 Hektar und ist beliebtes Ausflugs- und Erholungsziel für Einheimische und Touristen. Das Schloss dient heute als Fachhochschule für Finanzen.
„Trompetenbaum und Geigenfeige“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der vier Münsterlandkreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie der Stadt Münster. Kooperationspartner sind die Eigentümer der Gärten und Parks, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, örtliche Kulturinitiativen sowie der Verein „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“. Kooperationspartner beim Konzert der Brass Band Westfalen sind die Gemeinde Nordkirchen die Fachhochschule für Finanzen NRW. Das Land NRW fördert „Trompetenbaum und Geigenfeige“ aus Mitteln der Regionalen Kulturförderung Münsterland.
Weitere Informationen zur Reihe „Trompetenbaum und Geigenfeige“ gibt es beim Kreis Borken, Fachabteilung Kultur, Tel.: 02861/82-1350, E-Mail: [email protected], sowie im Internet unter www.trompetenbaum-geigenfeige.eu. Informationen zur Brass Band Westfalen finden sich unter www.brassband-westfalen.de. [/spoiler]

Hamaland-Museum lädt zu abwechslungsreichem Programm ein

Traditionelles Handwerk, westfälische Spezialitäten, Musik und Tanz: Bauernmarkt am 11. Juli in Vreden
Hamaland-Museum lädt zu abwechslungsreichem Programm in den Vredener Stadtpark ein

Kreis Borken/Vreden (pd). Einen Einblick in alte Handwerkskunst, die kulturellen und kulinarischen Angebote der Region eröffnet am Sonntag, 11. Juli, der Bauernmarkt im Vredener Stadtpark. Bereits zum sechsten Mal organisiert das kreiseigene Hamaland-Museum den Markt rund um die historische Hofanlage im Stadtpark. Die Veranstalter erwarten tausende Besucherinnen und Besucher. Nach der Eröffnung um 11 Uhr ist bis 18 Uhr für Unterhaltung gesorgt.

Was als kleine Attraktion begann, hat sich inzwischen zu einer zwar noch jungen aber bereits lieb gewonnenen Tradition entwickelt: Alle zwei Jahre am zweiten Sonntag im Juli herrscht im Vredener Stadtpark ein buntes Treiben. In diesem Jahr können die Gäste an rund 60 Ständen traditionelles Handwerk, westfälische Spezialitäten, Musik und Tanz erleben. Auch liebevoll gefertigtes Kunsthandwerk hat seinen Platz. Neben alten landwirtschaftlichen Geräten und Traktoren werden in diesem Jahr sicher Tiere zum Streicheln eine Hauptattraktion des Marktes sein. [spoiler]
„Unter anderem werden Drechsler, Korbflechter, Frauen am Spinnrad, Stroh- und Bienenkorbflechter, Weißstickerinnen und Blaudruckerinnen ihr Handwerk vorführen und alle Fragen zu ihrer Kunst fachkundig beantworten“, erklärt Museumsleiterin Dr. Annette Menke. Wer will, kann auch bei der traditionellen Herstellung von Holzschuhen, Besen und Körben zuschauen.
Gleichzeitig bieten zahlreiche Handwerker und Händler ihre Waren zum Kauf an. Das Angebot reicht von Puppenkleidern und Teddys, Holzspielzeug und Keramik über Leinen und Westfalenstoffe, Filz und Schmuck bis zu Dekorationen im Landhausstil, Skulpturen und Seilen. An weiteren Ständen stehen Gewürze, Honig und Käse zum Verkauf. Doch auch Lyrik und Kunst finden ihren Platz in dem riesigen Angebot.
Die Gastronomie serviert münsterländische Spezialitäten. Im Tennencafé gibt es frisches Brot aus dem Steinofen. Für Unterhaltung sorgt außerdem ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Blasmusik, Volkstanz und Gesang. „Es gibt also viel zu sehen, zu lernen, zu bestaunen, zu probieren und zu genießen“, wirbt Dr. Annette Menke für einen Besuch des Bauernmarktes. [/spoiler]

Konzert am Sonntag in Raesfeld ist ausverkauft

Keine Karten mehr für die vierte Station der Reihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen“

Kreis Borken/Raesfeld (pd). Restlos ausverkauft ist das vierte Konzert der Reihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen – Klassik im Westmünsterland“ am kommenden Sonntag, 4. Juli, um 17 Uhr im Rittersaal von Schloss Raesfeld. Der Leiter der Nordwestdeutschen Sinfonietta, Fabio Bidini, wird dabei nicht nur das Orchester dirigieren. Zusätzlich übernimmt er am Klavier den Solopart. Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Peter Tschaikowsky. [spoiler]

Möglich wird „Sommer – Schlösser – Virtuosen“ durch das großzügige Engagement der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, der die Pflege des Kulturlebens in Westfalen ein besonderes Anliegen ist. Weitere wertvolle Unterstützung leistet die Sparkasse Westmünsterland.
Das letzte Konzert der Reihe findet am Sonntag, 11. Juli, um 17 Uhr in der Barockkirche in Vreden-Zwillbrock statt. Im Mittelpunkt stehen dort die Altistin Nicole Pieper und die Violinistin Sabrina-Vivian Höpcker. Der Eintritt für dieses Konzert kostet 7,50 Euro, für Schüler und Studenten 5 Euro. Kartenbestellungen sind möglich beim Kreis Borken, Fachbereich Schule, Kultur und Sport, Burloer Str. 93, 46325 Borken, Tel.: 02861/82-1350, E-Mail: [email protected]. [/spoiler]

4 Sterne, die bleiben -Ferienwohnung Raesfeld

Ferienwohnung in Raesfeld wurde vom DTV erneut mit 4 Sternen ausgezeichnet
Bürgermeister Andreas Grotendorst und Birgit Lensing vom Verkehrsbüro Raesfeld übergaben die Urkunde

Raesfeld  (pd). Auch drei Jahre nach der ersten Vermietung der Ferienwohnung von Silvia und Egbert Büsken sieht diese noch aus wie neu. Geschmackvoll eingerichtet, komfortabel ausgestattet und mit liebevoller persönlicher Note erfreut sie Besucher aus Nah und Fern. „Wir haben viele Gäste aus Süddeutschland und den Niederlanden bei uns zu Gast. Die meisten kommen, um Raesfeld und die Umgebung mit dem Fahrrad zu erkunden“, erzählen Silvia und Egbert Büsken. Die Gäste erwartet neben einer schönen und sauberen Wohnung ein großer Garten. „Der Garten hat es vielen angetan“, sagt Egbert Büsken. Das ist sicherlich auch einer der Gründe, dass die Familie Büsken immer mehr Stammgäste beherbergt. Zusätzlich bestätigt wurde die Arbeit der Familie Büsken durch die erneute Zertifizierung der Ferienwohnung mit 4 Sternen.

Apple Berry Crisp (Apfel-Beeren-Crisp)

0

Hier ist etwas für alle Naschkatzen. Besonders jetzt, wo sich der Magen bei den sommerlichen  Temperaturen lieber von etwas kaltem verwöhnen lässt.
Kann auch schon einige Stunden vor dem Essen zubereitet werden und noch eine Weile ungebacken kalt stellen.
Zutaten:
1 Tasse Haferflocken
1/2 Tasse brauner Zucker
75 g geschmolzene Butter
2 EL Mehl…[spoiler]
Für die Füllung: 4 Äpfel, geschält, in schmale Schnitze geteilt
2 Tassen frische oder TK-Beeren (Blaubeeren, Brombeeren, Himbeeren)
1/4 Tasse brauner Zucker
1/4 Tasse Orangensaft
2 gestr. TL Speisestärke
1 TL Zimt

Zubereitung
Ofen auf 180 Grad vorheizen. Alle Zutaten für das Streuseltopping vermischen und beiseite setzen. Zutaten für die Füllung ebenfalls vermischen, bis alle Früchte gleichmäßig überzogen sind. Füllung in eine große, feuerfeste Glasform geben, die Streusel gleichmäßig darüberstreuen. 30 bis 45 Minuten backen, bis die Äpfel weich sind. Lauwarm mit Sahne oder Eis servieren.
Dies ist ein Rezept aus: http://www.usa-kulinarisch.de [/spoiler]

Klick mich