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„Tanz in den Mai“ Schermbeck

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Wie in den vergangen Jahren wurde gestern auf dem Rathausplatz in Schermbeck wieder kräftig in den Mai getanzt. Zwei Top-Bands sorgten bis in die frühen Morgenstunden für eine super Stimmung im Zelt. Es wurde ausgelassen zu aktuellen Hits und alten Ohrwürmern gefeiert und getanzt.
Als „Maraton“  den Saal gegen 3 Uhr mit ihrem Robbie Williams „Medley“ begeisterte, wurden Feuerzeuge und Wunderkerzen gezückt. Wer da dachte, alle sind nun sentimental gestimmt, die Party ist zu Ende, hat sich geschnitten. Denn direkt im Anschluss heizte „Session“ die tanzende Menge weiter ein.

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Stoffe – Wolle – Zubehör – Das Nadelöhr in Raesfeld bietet alles

Sie lieben schöne Stoffe? Sie lieben die Handarbeit?Im „Nadelöhr“ in Raesfeld bekommen Sie alles was das Herz begehrt!
Stoffe in fast allen Farben, mit Muster, ohne Muster, schlichte Eleganz, fetzige Motive, Landhausstil, lustige Stoffe  für Kinder- oder Teeniemode. Die Auswahl ist reichlich und lässt die Wahl zu Qual werden. Sie stricken gerne? Wollgeschäfte sind rar geworden, aber hier  im  „Nadelöhr“ können Sie nach herzenslust ihren persönlicher Pullover kreieren. Mit der Wolle bekannter Hersteller und nach vielen Farben sortiert, macht das Stricken noch mehr Spaß.
Seit August 2008 gibt es den Stoff- und Handarbeitsladen an der Dorstener Straße in Raesfeld. Inhaberin Cris Röhrig legt besonders viel Wert auf fachliche Beratung. Hier bekommen Sie die Anleitungen, wenn sie mal nicht weiter wissen. Und für alle, die mehr über Zuschneiden und Nähen erfahren möchten, einzeln oder in kleinen Nähkursen mit maximal sechs Teilnehmern, können Sie ihre Schneiderkünste auffrischen,  vervollständigen oder sogar erlernen (Anmeldung erforderlich).
Sie lassen lieber Nähen und Umändern? Auch hier kann Ihnen geholfen werden. Einmal wöchentlich ist eine Änderungsschneiderin im Geschäft, die sich ihrem Problem annimmt
Des weiteren hält das Geschäft auch eine große Auswahl an Kurzwaren bereit.

Einfach mal reinschauen, schnuppern und sich Überraschen lassen. Das Geschäft finden Sie in 46348 Raesfeld, Dorstener Straße 27, Tel.: 02865-2020054

Inhaber C. Röhrig freut sich auf Ihren Besuch

Die Geschäftszeiten sind: Montags bis Freitags jeweils von 9 – 12 Uhr und von 14.30 – 18.30 Uhr. Samstags von 9 – 12 Uhr.

Raesfeld – Bienenvölker gestohlen

Raesfeld (ots) – (dr) In der Zeit von Sonntag, dem 11.04.2010, 14:00 Uhr bis Sonntag, dem 25.04.2010, 13:00 Uhr, haben bislang unbekannte Täter zwei Kästen mit Bienenvölkern gestohlen. Die Kästen standen im Bereich der Rhader Straße. Laut dem Geschädigten, einem 45-jährigen Borkener, muss es sich bei den Tätern um Personen mit Imker Kenntnissen gehandelt haben. Wer kann sachdienliche Hinweise geben? Bitte melden Sie sich bei der Kriminalpolizei in Borken unter 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 30.04.2010  10:20 Uhr

Raesfeld – Polizei setzt Pfefferspray ein

Raesfeld (ots) – (dr) Ein 26-jähriger Mann aus Raesfeld bat die Polizei am gestrigen Abend gegen 20:00 Uhr um Hilfe. Angeblich würden Kinder vor einer Sparkasse mit Steinen werfen. Bei der Nachschau im Bereich Ahornpfad wurden die Beamten von Anwohnern auf einen alkoholisierten Randalierer auf dem dortigen Kinderspielplatz aufmerksam gemacht. Auf dem Weg dorthin war lautes Geschrei zu hören. Zwei 13 und 14-jährige Jungen aus Raesfeld kamen den Beamten entgegengelaufen, dicht gefolgt vom 26-Jährigen Mann, der zuvor die Polizei gerufen hatte. Er trug ein Mountainbike über dem Kopf und lief grölend hinter den Jungen her. Da der 26-Jährige der mehrfachen Aufforderung das Fahrrad abzustellen nicht nachkam und weiter in Richtung der Beamten lief, wurde Pfefferspray eingesetzt. Der Raesfelder konnte überwältigt und gefesselt werden. Das Fahrrad hatte der 26-Jährige zuvor einem der Jungen gestohlen, es wurde vor Ort ausgehändigt. Während der Fahrt zur Polizeiwache bedrohte der Raesfelder die Beamten mehrfach. Da er unter Alkoholeinfluss stand, wurde ein Alkoholvortest durchgeführt, der positiv verlief. Nachdem auf der Wache eine Blutprobe entnommen wurde, blieb der 26-Jährige zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam und muss nun mit der Einleitung eines Strafverfahrens rechnen.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 30.04.2010  10:16 Uhr

Wetterfeste Verpackung

Da wollte ich mal einen kleinen Beitrag zur Umwelt leisten und kaufte mir einen Wäscheständer. Jetzt wo die Sonne scheint, braucht ja der Trockner nicht zu laufen, dachte ich mir. Nicht nur, dass sich das Trocknen an der Luft auf meine Stromrechnung positiv auswirkt, auch die Einsparung von Energie  ist, wenn auch nur einer kleiner Tropfen auf dem heißen Stein, ein kleiner Beitrag für unsere Umwelt. Also machte ich mich auf und fand dann auch für 7,99 Euro das passende Teil. Leuchtend blau, schöner Kontrast zur Sonne, mit vielen kleinen Stangen. So wie halt Wäscheständer aussehen. Ich wartete bis die Temperaturen stiegen, wusch meine Wäsche, Sparprogramm natürlich, und stolzierte stolz mit nasser Wäsche und Ständer in den Garten. [spoiler] Nun ja, wie alles Neue war auch mein Wäscheständer schlagsicher verpackt. Beherzt fing ich an, die Folie von den Stangen zu entfernen bis ich merkte, dass hier eine größere Aufgabe auf mich wartete! Nix mal schnell Folie entfernen. Erst machte ich mich mit einer Schere ans Werk, dann mit einem Messer und als das Grobe endlich aufgerissen war, musste ich mich auf die Suche nach einer Rasierklinge machen. Es ist kaum zu glauben, aber jede einzelne Stange war fein säuberlich mit Folie umwickelt. Die hätte ich sogar noch dran gelassen, aber die Folie verknüpfte die einzelnen Stangen auch noch miteinander. Also man muss es sich so vorstellen: Das ganze sah aus wie Schwimmhäute zwischen den einzelnen Zehen. Was haben sich die Händler dabei eigentlich gedacht? Wäre es Blattgold aus Fernost, oder frisch gepflückte Mangos aus dem Tropenwald, dann hätte ich ja für so einen riesigen Wulst an Folie noch Verständnis gehabt. Aber Hallo! Es ist nur ein Wäscheständer. Weder aus Gold, Silber und auch nicht aus mundgeblasenem Glas. Es dauerte ungelogen eine halbe Stunde bis ich so einigermaßen alles freigeschaufelt hatte. Irgendwann packte mich aber dann doch die Wut. Mit voller Kraft versuchte ich den regendichten Mantel am Ständer zu entfernen. Erfolgreich, aber leider mit einigen Einschränkungen. Drei Stangen sind zu Bruch gegangen und das ganze Teil hat jetzt Schlagseite, gleich so, als wenn es schon probeweise in den 1. Mai mit literweise Schnaps hineingetanzt wäre. Und jetzt? Wäschetrockner, und die Folie kommt in den gelben Müllsack. Mein Beitrag zur Umwelt. [/spoiler]

Viel Spaß statt viel Alkohol

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Fachbereich Gesundheit des Kreises mahnt, auch am 1. Mai auf den Jugendschutz zu achten

Kreis Borken (pd). Scharen von Jugendlichen und Erwachsenen zu Fuß mit Bollerwagen oder auf dem Rad unterwegs – und im Gepäck reichlich Alkohol. Dieses Bild zeigt sich Jahr für Jahr am 1. Mai auf den Wander- und Wirtschaftswegen in der Region. Der Kreis Borken weist deshalb im Vorfeld des diesjährigen Maifeiertages auf die Vorgaben des Jugendschutzgesetzes hin. [spoiler]Dieses setzt der Abgabe von Alkohol an Jugendliche klare Grenzen. So dürfen Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren keinerlei alkoholische Getränke erhalten, für branntweinhaltige Getränke gilt sogar eine Altersgrenze von 18 Jahren. „Auch ein Volljähriger, der in seiner Clique Alkohol an Jüngere unterhalb der jeweiligen Altersbeschränkung weitergibt, macht sich strafbar“, erklärt Reinhild Wantia aus dem Fachbereich Gesundheit.
Sie appelliert an alle Erwachsenen, die bestehenden Jugendschutzbestimmungen einzuhalten und auf Kinder und Jugendliche in ihrem Umfeld zu achten. „Der Jugendschutz wirkt nur dann, wenn die Erwachsenen die vorgegebenen Grenzen konsequent einhalten, wenn sie selbst ein gutes Vorbild abgeben, bei Bedarf Zivilcourage zeigen und sich bei Missachtung der Vorschriften aktiv einmischen“, betont Reinhild Wantia. Alkohol müsse für Kinder ein Tabu sein, denn ihr Körper reagiere viel empfindlicher als der eines Erwachsenen, so dass bei ihnen die Gefahr körperlicher und psychischer Schäden bis hin zur Alkoholvergiftung deutlich höher sei. Im Kreis Borken hat sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die mit Alkoholvergiftungen in die Krankenhäuser eingeliefert wurden, in den vergangenen sieben Jahren verdreifacht. Allein im vergangenen Jahr waren nahezu 200 Jugendliche betroffen.
Eltern empfiehlt der Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken, offen mit ihren Kindern über Alkoholmissbrauch und Suchtgefahren zu sprechen. Kinder und Jugendliche sollten wissen, wie Alkohol wirkt und wie schädlich er sein kann. „Aufklärung bringt mehr als bloße Verbote“, so Reinhild Wantia. „Gerade Jugendliche brauchen Eigenverantwortung, die aber nicht gleichbedeutend mit Grenzenlosigkeit und Gleichgültigkeit ist.“ Eltern sollten deshalb mit ihren Kindern absprechen, welche Getränke am 1. Mai mitgenommen werden. Als Richtlinie gelte das Jugendschutzgesetz. Auch der Einzelhandel sowie Festveranstalter und Gastwirte sind natürlich verpflichtet, bei Abgabe von alkoholischen Getränken – auch im Vorfeld des 1. Mai – die Jugendschutzbestimmungen einzuhalten.
Der Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken hat im Rahmen seiner Kampagne „Vollrausch…ohne mich!“ verschiedene Informationsmaterialien zum Thema für Jugendliche und für Ausrichter von Veranstaltungen entwickelt. Informationen dazu geben Regina Kasteleiner und Reinhild Wantia unter der Telefonnummer Tel. 02861 / 82 11 54.
Weitere Informationen zum Thema Alkohol und Jugendschutz gibt es

– bei den Jugendschutzfachkräften der Städte und Gemeinden sowie des Kreises Borken, Tel. 02861 / 82 22 37;
– beim Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Borken, Tel. 02861 / 900 88 83, sowie
– bei der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken, Tel. 02861 / 82 10 86 und 82 10 88.

Fachbereich Gesundheit des Kreises mahnt, auch am 1. Mai auf den Jugendschutz zu achten

reis Borken. Scharen von Jugendlichen und Erwachsenen zu Fuß mit Bollerwagen oder auf dem Rad unterwegs – und im Gepäck reichlich Alkohol. Dieses Bild zeigt sich Jahr für Jahr am 1. Mai auf den Wander- und Wirtschaftswegen in der Region. Der Kreis Borken weist deshalb im Vorfeld des diesjährigen Maifeiertages auf die Vorgaben des Jugendschutzgesetzes hin. Dieses setzt der Abgabe von Alkohol an Jugendliche klare Grenzen. So dürfen Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren keinerlei alkoholische Getränke erhalten, für branntweinhaltige Getränke gilt sogar eine Altersgrenze von 18 Jahren. „Auch ein Volljähriger, der in seiner Clique Alkohol an Jüngere unterhalb der jeweiligen Altersbeschränkung weitergibt, macht sich strafbar“, erklärt Reinhild Wantia aus dem Fachbereich Gesundheit.
Sie appelliert an alle Erwachsenen, die bestehenden Jugendschutzbestimmungen einzuhalten und auf Kinder und Jugendliche in ihrem Umfeld zu achten. „Der Jugendschutz wirkt nur dann, wenn die Erwachsenen die vorgegebenen Grenzen konsequent einhalten, wenn sie selbst ein gutes Vorbild abgeben, bei Bedarf Zivilcourage zeigen und sich bei Missachtung der Vorschriften aktiv einmischen“, betont Reinhild Wantia. Alkohol müsse für Kinder ein Tabu sein, denn ihr Körper reagiere viel empfindlicher als der eines Erwachsenen, so dass bei ihnen die Gefahr körperlicher und psychischer Schäden bis hin zur Alkoholvergiftung deutlich höher sei. Im Kreis Borken hat sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die mit Alkoholvergiftungen in die Krankenhäuser eingeliefert wurden, in den vergangenen sieben Jahren verdreifacht. Allein im vergangenen Jahr waren nahezu 200 Jugendliche betroffen.
Eltern empfiehlt der Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken, offen mit ihren Kindern über Alkoholmissbrauch und Suchtgefahren zu sprechen. Kinder und Jugendliche sollten wissen, wie Alkohol wirkt und wie schädlich er sein kann. „Aufklärung bringt mehr als bloße Verbote“, so Reinhild Wantia. „Gerade Jugendliche brauchen Eigenverantwortung, die aber nicht gleichbedeutend mit Grenzenlosigkeit und Gleichgültigkeit ist.“ Eltern sollten deshalb mit ihren Kindern absprechen, welche Getränke am 1. Mai mitgenommen werden. Als Richtlinie gelte das Jugendschutzgesetz. Auch der Einzelhandel sowie Festveranstalter und Gastwirte sind natürlich verpflichtet, bei Abgabe von alkoholischen Getränken – auch im Vorfeld des 1. Mai – die Jugendschutzbestimmungen einzuhalten.
Der Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken hat im Rahmen seiner Kampagne „Vollrausch…ohne mich!“ verschiedene Informationsmaterialien zum Thema für Jugendliche und für Ausrichter von Veranstaltungen entwickelt. Informationen dazu geben Regina Kasteleiner und Reinhild Wantia unter der Telefonnummer Tel. 02861 / 82 11 54.
Weitere Informationen zum Thema Alkohol und Jugendschutz gibt es

– bei den Jugendschutzfachkräften der Städte und Gemeinden sowie des Kreises Borken, Tel. 02861 / 82 22 37;
– beim Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Borken, Tel. 02861 / 900 88 83, sowie
– bei der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken, Tel. 02861 / 82 10 86 und 82 10 88. [/spoiler]

Ständebaum trägt den bunten Maibaum

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Erle (pd). Der Mai steht vor der Tür. Der Maikranz ist bereits frisch geschmückt. Erstmalig wird der Ständebaum den mit frühlingsfarbenen Bändern geschmückten Maikranz tragen. Die Arbeitsgemeinschaft „Wir in Erle“ des Ortsmarketing Raesfeld setzte sich in den letzten Jahren dafür ein, diese Tradition in Erle wieder aufleben zu lassen. 2009 wurde erstmalig offiziell ein Maibaum mit Maikranz auf dem Hof Johannes Böckenhoff errichtet. Am 30. April 2010 um 19:30 Uhr wird der Maikranz erstmalig am dafür vorgesehenen und im September letzten Jahres aufgestellten Baum, dem Ständebaum im Schatten der Silvesterkirche, aufgehängt.

Die Erler Jäger werden diesen Festakt musikalisch begleiten und würdig auf den Wonnemonat Mai hinweisen. Mit den „Raindrop’s“ und Bewirtung durch die Gaststätte Brömmel-Wilms kann die Nacht zum 1. Mai unterm Maibaum, besser gesagt im Festzelt, durchgetanzt werden.

Am 1. Mai geht’s ab 12 Uhr weiter. Mit Leckerem vom Grill, hausgemachtem Kuchen und Livemusik im Zelt ist jeder Maigänger herzlich willkommen.

Auch die Vorbereitungen für das Spezialitätenfest am 13. Juni sind in vollem Gange. Mit einem bunten Programm, vielen schönen Ständen und frischen Ideen wird es in Erle wieder „speziell“.

Die Zecke – die häufigsten Irrtümer

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Viele falsche Irrtümer kursieren um die Zecke – auch was die Krankheiten angeht.
1. Zecken fallen von den Bäumen. Stimmt nicht, denn eine Zecke lässt sich nicht von Bäumen fallen. Sie sitzt auf Grashälmen, im Unterholz und an Buschzweigen. Dort lauert sie teilweise monatelang auf Menschen oder Tiere, und dann wird sie bei Berührung von ihrem Standplatz abgestriffen.
2. Besonders Jäger und Forstarbeiter sind die Opfer von Zecken. Das war früher so, aber durch die veränderte Freizeitgestaltung wie Camping, Gartenarbeit oder Wanderungen ist Jedermann betroffen.
3. Frühsommer-Meningo-Enzephalitis? Nur im Frühsommer kommt diese Krankheit vor. Ab sieben Grad Celsius sind Zecken aktiv. So können Zecken im Winter durchaus aktiv bleiben, wenn die Temperaturen darüber liegen und können die Menschen also auch im Winter infizieren. [spoiler] 4.  Bei uns besteht keine Infektionsgefahr durch Zeckenstiche. Auch das ist völlig falsch. Überall in Deutschland gibt es Zecke, welche die Krankheit Lyme-Borreliose übertragen können. Zwar sind Zecken, die diese Bakterien übertragen hauptsächlich in Süddeutschland aktiv, aber auch hier wurde beabachtet, dass sich ihr Verbreitungsgebiet immer mehr nach Norden ausbreitet.
5. Mit der richtigen Kleidung kann ich mich schützen. Es stimmt zwar, dass feste Kleidung wie Gummistiefel und lange Hosen die Zecken den Weg zum Menschen erschweren, aber das ist alleine kein 100-prozentiger Schutz. Zecken können eine ganze Weile auf der Suche nach einer Stichstelle herumkrabbeln.
6. Rechtzeitiges Entfernen der Zecke reicht aus. Das ist nur bedingt richtig. wenn aber die Zecker verseucht ist, so wird nach dem Stich der virus sofort übertragen. Bei Lyme Borreliose geht man davon aus, dass erst nach längerem Saugen die Bakterien übertragen werden. Entscheident ist auch die Technik der Zeckenentfernung.
7. Zecken entferne ich mit Klebstoff und Öl. Dies sollten Sie auf keinen Fall verwenden. Dadurch erstickt die Zecke zwar, aber dadurch wirden im todeskam die Viren und die Bakterien abgegeben.Die Zecke muss hautnah gefasst werden. Dazu eignen sich gut schließende Stahlpinzetten! Um die Widerhaken an dem Stechapparat zu lockern sollten Sie die zecke vor dem heruas ziehen ein wenig hin und her bewegen. Ist keine Pinzette zur Hand, geht dies auch mit Fingernägeln. Aber vorsicht! Nicht quetschen, sondern senkrecht aus der Haut ziehen. Anschließend die Stichstelle reinigen und desinfizieren!

Foto: www.zecken.de Hier finden Sie mehr Infos rund um die Zecke [/spoiler]

Vorsicht kleine Krabbler! Die Zeckensaison hat begonnen

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Gesundheitsamt des Kreises empfiehlt Stichstellen zu beobachten / Impfung zum Schutz vor Hirnhautentzündung

Kreis Borken (pd). Zecken mögen Picknicks – wie sie viele für den 1. Mai planen. Machen es sich Menschen im Gras gemütlich, nutzen die kleinen Tierchen gerne die Chance und klettern am Körper zu einer Stelle, an der sie zustechen können. Mit steigenden Temperaturen werden nicht nur die Menschen, sondern auch die Zecken aktiver. Das Gesundheitsamt des Kreises Borken rät deshalb, nach Ausflug oder Waldspaziergang den Körper nach Zecken abzusuchen. Auch im heimischen Garten, in langem Gras und niedrigem Strauchwerk sind Zecken gerne unterwegs. Vorsicht ist vor allem geboten, weil die Tiere verschiedene Krankheiten übertragen können. Am bekanntesten sind die Borreliose und das FSME-Virus (Frühsommer-Meningoenzephalitis), das eine Hirnhautentzündung (Meningitis) auslösen kann. „Eine Infektionsgefahr mit dem Erreger der Borreliose besteht auch im Kreis Borken“, betont Amtsarzt Dr. Gerhard Ettlinger. „Etwa jede fünfte Zecke ist mit Borrelien infiziert.“ [spoiler] Wer eine Zecke am Körper entdeckt, sollte sie mit einer speziellen Pinzette am Kopf fassen und nicht am mit Blut vollgesogenen Hinterleib. „Ziehen Sie mit langsamem und stetigem Zug die Zecke entgegen der Einstichrichtung aus der Haut“, empfiehlt Dr. Ettlinger. Ansonsten bestehe die Gefahr, dass der Kopf der Zecke stecken bleibe und zu Vereiterungen führe. Die Stichstelle sollte mit einem farblosen Desinfektionsmittel betupft und zum Beispiel mit einem Kugelschreiber markiert werden. Rötet sich die Stelle in den folgenden zwei Wochen zunehmend, ist eine Borrelien-Infektion wahrscheinlich und ein Arztbesuch nötig, erklärt Dr. Ettlinger. „Früh erkannt, lässt sie sich gut behandeln. Wenn sie nicht rechtzeitig diagnostiziert wird, kann die Infektion aber das Nervensystem schädigen und die Gesundheit auf Dauer beeinträchtigen.“
Nicht weniger gefährlich ist das FSME-Virus, das eine Gehirnhautentzündung verursacht, und in einigen Regionen Süddeutschlands von durchschnittlich jeder fünften Zecke weitergegeben wird. „Ob eine Impfung ratsam ist, hängt vom Urlaubsziel ab“, erläutert Dr. Ettlinger. Eine Übersicht über die aktuellen FSME-Verbreitungsgebiete findet sich auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de. Auch der Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken gibt dazu Auskunft.
Damit es gar nicht erst zu einem Zeckenbiss kommt, empfiehlt Dr. Ettlinger einige Vorsichtsmaßnahmen. Wer in Wald und Wiesen unterwegs ist, sollte Gebüsch und hohes Gras meiden, lange Ärmel und Hosen mit langen Beinen und geschlossene Schuhe tragen. Wem es dafür zu heiß ist, der kann seine Haut mit einem Insekten abweisenden Mittel einreiben. Wieder zu Hause sollte die Kleidung über der Bade- oder Duschwanne ausgeschüttelt werden. Wer helle Kleidung anzieht, kann die kleinen Tiere leichter entdecken. Wichtig ist, den Körper nach Zecken abzusuchen. Vor allem an den Kniekehlen, zwischen den Beinen, unter den Armen, um den Nabel herum und am Kopf stechen sie gerne zu. Halter frei laufender Haustiere, wie Hunde und Katzen, sollten regelmäßig das Fell ihrer Lieblinge kontrollieren. „Außerdem sollten Wildtiere nicht berührt werden, weil sie meistens Zecken tragen“, so Ettlinger.
Fragen zum Thema beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Gesundheit unter Tel.: 02861/82-1030. Weitere Informationen sind in einem Merkblatt gebündelt, das im Internet unter www.kreis-borken.de/presselinks zum Herunterladen bereit steht. [/spoiler]

Hof-Garten- und Zweiradtechnik -Kötters und Finke in Borken

Sie möchten eine Pättkestour durch das schöne Münsterland machen? Die 100 Schlösserroute mit dem Fahrrad erkunden? Aber leider fehlt Ihnen das passende Fahrrad. Kein Problem; die Firma Kötters & Finke in Borken hilft Ihnen gerne weiter. Hier bekommen Sie für jede Figur, jedes Alter und Bedarf das passende Rad, so dass die Tour nicht zur Tortour wird. Fachkräfte beraten sie  und helfen Ihnen, dass passende Fahrrad, individuell ihren Bedürfnissen angepasst, zu finden. [singlepic id=5648 w=320 h=240 float=right] Finke und Kötters führt Räder der Marken: Batavus, Rabeneick, Greens, BBF sowie Elektrofahrräder, Puki Räder für Kinder, Hollandräder sowie Bikes für Sport und Trecking führt die Firma Kötters und Finke. Hol- und Bringservice ist natürlich im Service enthalten, sowie eine hauseigene Reperaturwerkstatt und Garantieleistung für alle namenhafte Räder.[singlepic id=5669 w=320 h=240 float=right]

Sie bleiben lieber zu Hause und pflegen Ihren Garten?  Auch hier hilft Ihnen die Firma Kötters und Finke weiter. Rasentrax und Motor-Elektro-Schieberasenmäher gibt es hier in reichlicher Auswahl und Größe.

Auch in seinem Betrieb in Raesfeld gibt es für Gartenlieber eine große Auswahl an Gartengeräten.

Schwerpunktmäßig hat sich der Firmeninhaber Franz-Josef Hußmann in seiner Firma auf Stihl Motorsägen und Gartengeräte spezialisiert. Für Qualität bürgt der Name. Auch hier gibt es einen eigenen Servicebtrieb für alle Kleingeräte.

Auf Ihren Besuch freuen sich

Elke und Franz-Josef Hußmann

Die Firma Kötters & Finke finden Sie in Borken, Otto-Hahn-Straße 7 – Tel.: 02861-7643        E-Mail:[email protected], und in
Raesfeld -Firma Hussmann, Schwietering 10, Tel.; 02865-202 6031 E-Mail: [email protected]
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Gastronomen und Produzenten starten in die Spargelsaison

Tina Straube vom Ahauser Ratshotel serviert luftige Spargelmousse

Kreis Borken (pd). Mit Sauce Hollandaise, Schinken und Rührei: So kennen die meisten den Spargel. Dass sich das edle Gemüse auch ganz anders servieren lässt, das haben jetzt fünf Köche aus den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie der Stadt Münster gezeigt. Die Aktion „Regionale Speisekarte – So schmeckt das Münsterland!“ hatte nach Greven eingeladen. Und die Gastronomen bewiesen in der Küche von Nahrup’s Hof, dass Spargel zu den vielfältigsten Gemüsen überhaupt gehört. Tina Straube vom Ahauser Ratshotel vertrat den Kreis Borken und servierte zum Dessert eine luftige Spargelmousse. [spoiler] Ziel der Regionalen Speisekarte ist es, Appetit auf heimische Produkte und die Kochkünste der Gastronomen vor Ort zu machen. Im Kreis Borken machen bereits 17 Restaurants mit. Passend zur Jahreszeit bieten sie jeweils eine spezielle „Regionale Speisekarte“ an, auf der typisch münsterländische Gerichte, oft raffiniert verfeinert, stehen. Auch sie laden zur Spargelsaison zu besonderen Menüs ein. Eine Liste aller Betriebe, die sich beteiligen, findet sich im Internet unter www.so-schmeckt-das.muensterland.de.
Angeschlossen haben sich auch mittlerweile schon 14 Betriebe aus dem Kreis Borken, die Fleisch, Eier oder Gemüse vor Ort vermarkten. Hiltrud Péron vom Kreis Borken ist überzeugt, dass sie mit ihren besonderen Angeboten punkten können. „Schließlich geht die Liebe zur Region auch durch den Magen.“
Tina Straube verrät gerne ihr Rezept für die luftige Spargelmousse auf Orangencarpaccio. Weitere Tipps und Informationen zu den Akteuren der Regionalen Speisekarte gibt es im Internet unter www.so-schmeckt-das.muensterland.de.
Zutaten für 4 Personen:
– 2 Eigelb
– 2 Vollei
– 2 Eiweiß
– 225 ml Schlagsahne
– 350 g weiße Kuvertüre
– ca. 250 g Spargelabschnitte oder Stangen
– Mark einer Vanilleschote
– ca. 100 – 150 g Zucker
– 16 Blatt Gelatine
– 3-4 Orangen
– zur Dekoration: frische Erdbeeren und Physalis
Zubereitung:
Die Spargelabschnitte mit 100 ml Schlagsahne und der Hälfte des Zuckers kurz aufkochen und ein halbe Stunde ziehen lassen. Alles pürieren und durch ein Sieb streichen. Die Gelatine einweichen, das Eiweiß sowie die übrige Schlagsahne steif schlagen. Die Kuvertüre klein hacken und über einem Wasserbad langsam schmelzen. Dann Eier, Eigelb, Vanillemark und Zucker schaumig schlagen. Die Gelatine auflösen und unter die Masse geben. Nach und nach die Kuvertüre, das Spargelmus, den Eischnee und die Sahne unterheben. In kleine Gläser abfüllen und vier bis sechs Stunden Stunden kalt stellen. Die Orangen schälen, in feine Scheiben schneiden und auf Teller oder einer Platte anrichten. Die Spargelmousse darauf stürzen und mit frischen Früchten, zum Beispiel Erdbeeren und Physalis, dekorieren. Guten Appetit! [/spoiler]

Weiterer Mäusebussard vergiftet

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Kreis bittet Bürgerinnen und Bürger, wachsam zu sein

Velen (pd). Ein toter Mäusebussard, der im März zwischen Ramsdorf und Velen gefunden worden ist, wurde vergiftet. Das ist das erste Ergebnis einer Untersuchung, die der Kreis Borken beim Chemischen Landes- und Staatlichen Veterinäruntersuchungsamtes Münster in Auftrag gegeben hatte. Der Vogel starb an dem Pflanzenschutzmittel Mevinphos, das in der Europäischen Union seit 2007 verboten ist. Der Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises hat die Befunde an die Polizei weitergeleitet, die nun wegen Verstößen gegen das Bundesnaturschutzgesetz, das Jagdgesetz und das Tierschutzgesetz ermittelt.
[spoiler] Insgesamt drei tote Mäusebussarde waren im März in einem Feldgehölz bzw. an einem Waldrand zwischen Ramsdorf und Velen gefunden worden. Zwei der Tiere, die erst wenige Tage tot waren, wurden zur Klärung der Todesursache nach Münster gegeben. Die Untersuchungen des anderen Mäusebussards laufen noch. Die Vermutung einer vorsätzlichen Vergiftung des untersuchten Bussards wird dadurch bekräftigt, dass der unmittelbar neben ihm ausgelegte Giftköder, ein weißes Stubenküken, mit 971 Milligramm Mevinphos pro Kilogramm regelrecht „vollgepumpt“ worden war. „Bei Greifvögeln führt schon eine Dosis von unter 20 Milligramm zum Tode“, erklärt Peter Pavlovi? aus dem Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises. Weiße Federn des Stubenkükens fanden sich beim Bussard sowohl in der Schnabelhöhle wie auch in der Speiseröhre. Mit Mevinphos präparierte Ködertiere sind nicht nur für Greifvögel extrem gefährlich; die Substanz ist ein für alle Säugetiere und Vögel sehr gefährliches Nervengift.
Die Ködertiere lagen in unmittelbarer Nähe einer Kofferfalle, die allerdings nicht aktiviert war. Gefunden wurden in dem Bereich außerdem zwei Drahtkäfige mit lebenden Lockkrähen in viel zu kleinen Kammern. Solche Fallen werden zum Fang von Rabenkrähen eingesetzt. Allerdings sind sowohl der Fang mit lebenden Lockvögeln wie auch die vorgefundenen Drahtkäfige verboten. Die Rabenkrähen befinden sich seit dem 20. Februar in der Schonzeit und brüten zum Teil schon. Deshalb stellt neben der Art der Jagd auch der Zeitpunkt generell ein Vergehen gegen Tierschutz- und Jagdgesetze dar.
Der Kreis Borken bittet die Bürgerinnen und Bürger, wachsam zu sein und tote Greifvögel beim Kreis oder direkt bei der Polizei zu melden. „Wer einen toten Vogel findet, sollte ihn aber auf keinen Fall mit ungeschützten Händen anfassen“, warnt Peter Pavlovi?. „Gefährliche Kontaktgifte an ihnen können je nach Dosis zu unabsehbaren Gesundheitsschäden führen.“

Der Kreis wie auch andere Naturschutzbehörden landesweit haben in jüngster Vergangenheit eine ganze Reihe von Fällen registriert, in denen Greifvögeln nachgestellt wurde. So wurden im März südlich von Heek an unterschiedlichen Stellen zwei mit Locktauben bestückte so genannte Nordische Krähenfänge gefunden. Diesmal standen sie einigermaßen gut getarnt auf den Grundstücken von Taubenzüchtern. Mit solchen Fallen werden üblicherweise ebenfalls Greifvögel, zumeist Habichte, gefangen. Auch in diesen Fällen hat der Kreis Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft erstattet.
Foto: Heinz Nienhaus
http://www.nienhaus-naturfoto.de
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Waldtage – Die Natur mit allen Sinnen erleben

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[singlepic id=5637 w=320 h=240 float=left] An drei Vormittagen standen „Waldtage“ im Erler St. Silvesterkindergarten auf dem Plan. Nach dem langen Winter waren die Kinder gut motiviert Spuren von Tieren im Wald, oder Zeichen des Frühlings zu finden. Eifrig untersuchten die Mädchen und Jungen, ausgestattet mit Lupe und Schüppe, den Waldboden im Tiergarten. Was sich dort alles tummelte setzte die Kinder in Erstaunen. Tausenfüßler, Schnecken und Käfer waren nur einige Schätze, welche die kleinen Detektive begutachten konnten. Aber auch kleine Äste, Tannenzapfen und Frühlingsblumen sammelten die Kleinen vorsichtig ein. Behutsam mit der Natur umgehen, sie schätzen lernen, dies war das Ziel der Erzieherinnen was sie ihren kleinen Schützlingen an diesen drei Tagen vermitteln wollten. Für Kindergartenleiterin Angela Kuhlmann ist sehr wichtig, die Kinder die Natur „erleben“ zu lassen und ihr mit Achtung und Vorsicht zu begegnen.
Ein weiteres Highlight war der Besuch von Kaninchen. Behutsam streichelten die kleinen Händchen über das weiche Felle der niedlichen Tiere und die Freude war den Kindergartenkindern im Gesicht geschrieben.

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Damit Menschen mit Behinderungen möglichst selbstständig leben können

Austausch zwischen Landschaftsverband Westfalen-Lippe und Expertinnen und Experten aus dem Kreis Borken

Kreis Borken (pd). Immer mehr Menschen mit Behinderung aus dem Kreis Borken können mit pädagogischer Betreuung selbstständig leben. Der Anteil derjenigen, die rund um die Uhr Begleitung benötigen, ist in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Lebten Mitte 2007 noch 75 Prozent derjenigen, die nicht alleine zurecht kommen, in einem Wohnheim, so sank der Prozentsatz bis Mitte 2009 auf 66 Prozent. „Das liegt sicherlich auch an der guten Struktur der unterstützenden Dienste, aber auch daran, dass sich inzwischen mehr Familien die Betreuung ihrer behinderten Angehörigen zutrauen“, erklärte Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster bei einem Treffen von 60 Expertinnen und Experten im Kreishaus. [spoiler] Mitarbeiter des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und des Kreises tauschten sich dort mit den Vertretern der zahlreichen freien Träger im Kreis aus. Der LWL ist Kostenträger in vielen Bereichen der Behindertenhilfe.
Aktuell leben rund 900 behinderte Menschen im Kreis Borken in einem Wohnheim, etwa 560 Männer und Frauen bekommen ambulante Unterstützung, damit sie das Leben in der eigenen Wohnung meistern. So besucht sie regelmäßig ein Pädagoge, es hilft ihnen jemand beim Einkaufen oder begleitet sie zum Arzt. Die meisten Betroffenen sind geistig behindert, weitere haben eine körperliche Behinderung oder sind psychisch erkrankt.
Dr. Ansgar Hörster zollte den Vertreterinnen und Vertretern der zahlreichen freien Träger Respekt für ihren Einsatz. Die vielschichtige Struktur mache es möglich, Menschen mit Behinderungen passgenaue Angebote zu machen und damit den ambulanten Bereich noch weiter zu stärken.
Michael Wedershoven, Referatsleiter in der LWL-Behindertenhilfe, betonte, dass die Nachfrage nach Wohnheimplätzen in den kommenden Jahrzehnten aufgrund des demographischen Wandels zurückgehen werde. Es gelte die Struktur der Einrichtungen daran anzupassen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz machten auch einige Bereiche aus, in denen es noch besondere Herausforderungen zu meistern gilt. So mangele es an Wohnangeboten für schwerst mehrfach behinderte Menschen und psychisch Kranke bräuchten bessere Arbeitsmöglichkeiten. Diese Themen wollen LWL, Kreis und freie Träger bei den weiteren Planungen im Blick behalten. [/spoiler]

Tuna Casserole (Thunfischauflauf)

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Tuna Casserole (Thunfischauflauf) – 4 Portionen

1 Dose Thunfisch, abgegossen
250 g Bandnudeln
40 g Butter
1 große feingehackte Zwiebel
1/2 feingehackte rote Paprika
1 EL Mehl
Salz und Pfeffer, Knoblauchpulver
150 ml Milch
100 g TK-Erbsen
1 Dose tafelfertige Pilzcremesuppe, 400 ml
125 g geriebener Käse
2 EL Paniermehl, Butterflöckchen

Zubereitung:
Nudeln knapp gar kochen, abgießen. Zwiebeln und Paprika in der Butter einige Minuten andünsten, Mehl darüberstäuben und kurz durchbraten lassen. Milch und Suppe dazugeben, gut durchrühren und zu einer glatten Soße kochen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nudeln, Erbsen, zerbröselten Thunfisch und die Hälfte des Käses vorsichtig unterheben und in eine gefettete Auflaufform geben. Mit restlichem Käse bedecken, mit etwas Paniermehl bestreuen und mit einigen Butterflöckchen besetzen. Bei 175 Grad etwa 30 bis 40 Minuten überbacken.

Ein absoluter Casserole-Klassiker – ich mag ihn lieber mit selbstgemachter Sauce, einer sehr leichten Mehlschwitze.

Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Raesfelder Sänger Heico Nickelmann singt im Kindergarten

Der beliebte Sänger Heico Nickelmann ist seiner Vaterrolle gerecht gerecht. Anlässlich der Geburtstagsfeier unterhielt er die Mädchen und Jungen mit Kinderliedern. Er bleibt aber all seinen Fans dennoch erhalten! Hier ein Kurzinterview mit Heico Nickelmann.

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Jugendschutz „Tanz in den Mai“

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„Tanz in den Mai“ am 30.04 / 01.05.2010 in Schermbeck: Wie in jedem Jahr, veranstaltet die Kilian-Schützengilde Schermbeck auch am nächsten Frei-tag, dem 30. April ab 20.00 Uhr auf dem Schützenplatz am Rathaus Schermbeck einen „Tanz in den Mai“. Einlass wird auch in diesem Jahr nur Personen ab 18 Jahren gewährt.
Bei und im Umfeld dieser Veranstaltung wird das Bürgeramt Schermbeck in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Kreis Wesel -Fachbereich Jugend- die Einhaltung der Jugendschutz-bestimmungen kontrollieren. Des Weiteren setzt der Veranstalter zum reibungslosen Ablauf im und um das Festzelt einen Sicherheitsdienst ein.

Die Betreiber der im Umkreis der Veranstaltung befindlichen Gaststätten, Getränkemärkte, Trinkhallen und Tankstellen werden aufgefordert, die Vorschriften des Jugendschutzgesetzes zur der Abgabe alkoholischer Getränke uneingeschränkt einzuhalten. Damit wird die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen geschützt. Das Jugendamt, das Ordnungsamt und die Polizei werden entsprechende Kontrollen durchführen.

Raesfeld: 9-jähriger Junge nach Sturz vom Gerüst verletzt

Raesfeld (ots) – Am 23.04.2010, gegen 18:10 Uhr, stürzte ein 8-jähriger Junge aus Raesfeld von einem Baugerüst und zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu. Mit zwei Spielkameraden im Alter von 9 Jahren kletterte der Junge auf das Gerüst welches vor einem zu renovierenden Wohnhaus stand. Aus bislang ungeklärter Ursache riss die Befestigung der seitlichen Sicherung. Der 8-jährige Junge stürzte aus zwei Metern Höhe zu Boden. Er wurde mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen zur Uni-Klinik nach Münter geflogen.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 23.04.2010  23:55 Uhr

Raesfeld: Teile einer Photovoltaikanlage entwendet

Raesfeld (ots) – Unbekannte Täter entwendeten in der Zeit vom 22.04 zum 23.04.2010 von einem Rohbau in Raesfeld, Roringkamp Photovoltaikelemente im Gesamtwert von ca. 10.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Borken zu melden.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 23.04.2010  22:18 Uhr

Maiandacht von der Kolpingfamilie Raesfeld

Die Maiandacht Sonntag, dem 2. Mai, gestaltet von der Kolpingsfamilie, findet dieses Mal an der im letzten Jahr neu eingeweihten Michaelsstation am Langenkamp statt. Die Burgmusikanten sorgen für den musikalischen Rahmen. Die ganze Gemeinde ist hierzu herzlich eingeladen. Beginn ist am Sonntag um 19.00 Uhr.

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