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Sanfte Riesen unter sich -Doggentreffen in Erle

Neugierig schnuppernd kommt die dicke Nase auf meine Kamera zu. Ein kurzer Blickkontakt, ein freundliches  „Wuff“ gefolgt von einem noch freundlicheren Schwanzwedeln.

Und nun kommt noch ein Kollege dazu, gleiches Procedere und binnen kurzer Zeit bin ich von mindestens fünf Doggen eingekreist. 

Raesfeld – Auffahrunfall mit einer leicht verletzten Person

Raesfeld (ots) – (dr) Am Montagmorgen, gegen 09:45 Uhr, befuhr ein Fahrschulwagen die Marbecker Straße in Richtung Borkener Straße. Im Einmündungsbereich Marbecker Straße/Alexanderstraße hielt der Pkw an, um die Regelkunde „Rechts vor Links“ zu erklären. Ein hinter dem Pkw fahrender Traktor eines 23-jährigen Borkeners fuhr auf den Pkw auf. Ein 20-jähriger Mann aus Borken, der ebenfalls im Fahrschulwagen saß, verletzte sich leicht. Es enstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 27.09.2010  13:24 Uhr

Hegering Raesfeld richtet Hundetage 2010 aus

Der Hegering Raesfeld richtet am Samstag, 02.10.2010 den Hundetag aus. Bei dieser Veranstaltung können die Hunde ihre jagdliche Brauchbarkeit unter Beweis stellen. Alle Hegeringsmitglieder mit Jagdschein und einem Hund sind eingeladen. Beginn ist um 9.00 Uhr auf dem Hof Bölker. Neben
Sachpreisen wird auch wieder der Hegering-Wanderpreis verliehen. Nur gemeldete Hunde sind startberechtigt. Eine Anmeldung ist bis zum 30.09.2010 bei Hubert
Hüging (Tel.: 02865/7023) oder Kaspar Gesing (Tel.: 02865/404) möglich.

Sternfahrt auf der Niederrheinroute zum Esel von Wesel

Tour des Monats Oktober mit Buchungsvorteil
Die fahrradfreundliche Stadt Wesel und ihre Umgebung stehen im Mittelpunkt des 2-Land Arrangements „Von Rechtschreibung und dem Esel von Wesel.“ Nur in diesem Monat beinhaltet das spezielle Angebot des deutsch-niederländischen Tourismusunternehmens als Buchungsvorteil ein Fahrrad-Reparaturset. Dazu ist auch der Eintritt ins Preußen-Museum NRW in Wesel im Preis enthalten.

Ausgangspunkt der Tour ist das Geburtshaus von Konrad Duden. Das Gut Bossigt in Lackhausen ist heute ein Hotel mit allem Komfort. Hier können die Gäste das Ambiente eines Vier-Sterne Hotels genießen und dann gut ausgeruht auf der Niederrheinroute die Umgebung erkunden. Dabei können sie die Strecken zwischen Rhein und Wesel-Datteln-Kanal variabel auswählen. Sehenswert ist neben dem Willibrordi Dom vor allem das Preußen-Museum NRW und der berühmte Esel von Wesel. Einen Abstecher wert ist auch das Weinkontor Kloster-Kraul in Hamminkeln. Hier können Gruppen einen Weinerlebnisabend buchen.

Die dreitägige Sternfahrt beinhaltet zwei Übernachtungen mit Frühstück im Vier-Sterne Hotel Haus Duden in Wesel und kostet pro Person im Doppelzimmer 96 Euro, im Einzelzimmer 144 Euro. Dazu gibt es ein Infopaket mit umfangreichem Kartenmaterial und freien Eintritt in das Preußen-Museum Nur bei Buchung in diesem Monat beinhaltet das Arrangement ein Fahrrad-Reparaturset.

Weitere Informationen zu allen Angeboten gibt es im Internet unter www.2-LAND.de, per E-Mail [email protected] oder unter der Telefonnummer 02162-8179-333.

2-LAND umfasst auf niederländischer Seite die Provinz Ostbrabant und die Regios Arnheim und Nijmwegen. Auf deutscher Seite gehören die Kreise Viersen, Kleve und Wesel sowie die Städte Krefeld und Duisburg dazu.

Pressekontakt: 2-LAND, Martina Baumgärtner, Telefon 02162-8179306

DRK Raesfeld verloste Spielekonsole

Eva-Maria Epping aus Raesfeld war die glückliche Gewinner der Wii-Spielekonsole, die bei den beiden Blutspendeterminen in Raesfeld und Erle verlost wurde. Insgesamt kamen 308 Spender an den beiden Blutspendetermine. „Eine tolle Spenderzahl“, so der 1. Vorsitzende des Ortsvereines Raesfeld Michael Weddeling, der allen Spender nochmals dankte.

Foto: Roland Hörnig 2. Vorsitzender, Eva-Maria Epping mit Sohn, 1. Vorsitzender Michael Weddeling.

Menschliche Götter in Schermbeck

Arianna Savall und „Il Desiderio“ gastieren am 10. Oktober in der St. Georgskirche Schermbeck

Die junge katalanische Sängerin und Harfenistin Arianna Savall gehört seit mehreren Jahren zu den europaweit gefragtesten Musikerpersönlichkeiten, wann immer es um die Klangwelt von Renaissance und Frühbarock geht.
Im Rahmen der „Muziekbiennale Niederrhein 2010“ wird sie am Sonntag, den 10. Oktober ab 17.00 Uhr gemeinsam mit dem Ensemble „Il Desiderio“ in der evangelischen St. Georgskirche von Schermbeck (Georgstr. 15) zu hören sein. Ihre Partner heißen dann Thomas Kügler (Block- und Traversflöten), Holger Faust-Peters (Viola da gamba) und Michael Freimuth (Laute).
Weil nicht nur der Ruf des Ensembles selbst mit seinen internationalen Auszeichnungen längst legendenverdächtig ist, sondern auch das Motto der diesjährigen Biennale „Mythen und Legenden“ lautet, erwartet das Publikum von Schermbeck eine Fülle von vertonten Geschichten und Erzählungen aus der Zeit der Reformation.
In ihnen geht es vor allem um den Familienzwist und die erstaunlich menschlichen Bedürfnisse trickreich agierender antiker Gottheiten, die dem Publikum des 16. und 17. Jahrhunderts eine freundliche Gegenwelt zu allen blutigen Auseinandersetzungen auf der politischen Bühne ihrer Zeit geboten haben. Die Figuren mythologischer Geschichten gerieten unter diesen Voraussetzungen rasch unter die „Top Ten“ der Unterhaltungsliteratur. Kaum ein Roman, nur kein Theaterstück und schon gar kein Singspiel, das damals ohne Beteiligung der Familien von Zeus oder Jupiter denkbar gewesen wäre. Hirten und Nymphen bildeten den größten Anteil unter den menschlichen Darstellern von Geschichten, in der phantastische, sprechende Pferde – wie Arion – keine Ausnahmeerscheinung waren, und jungfräuliche Jägerinnen wie Artemis, Diana oder Daphne verdrehten den Bewohnern des Götterhimmels reihenweise die Köpfe.
Das Programm mit Arianna Savall und dem Ensemble „Il Desiderio“ liefert die passende Musik zur „Fantasywelt“ der Epoche – und eine anrührende Übertragung von deren aufregenden Plots in die Geheimsprache barocker „Klangrede“.
Zu hören sein werden Kantaten, Szenen aus Opern und Instrumentalwerke des 17. und 18. Jahrhundert von André Campra aus Frankreich, Claudio Monteverdi aus Italien und Jakob v. Eyck aus der unmittelbaren Nachbarschaft von Schermbeck.
Das Konzertereignis bildet den Auftakt zu einer Partnerschaft zwischen der „Kulturstiftung Schermbeck“ und dem „Kulturraum Niederrhein“, der seit mehreren Jahren die „Muziekbiennale“ ausrichtet. Der Augenblick will gefeiert sein: Als Eröffnungsgeschenk an die Schermbecker Bürgerinnen und Bürger findet die Veranstaltung bei freiem Eintritt statt, und das dürfte – jedenfalls für ein Programm mit Arianna Savall in der Hauptrolle – bis auf den heutigen Tag europaweit einzigartig sein.

Bauernmarkt auf Hof Stegerhoff in Erle – Gutes vom Land

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Auch in diesem Jahr war der alljährliche Bauernmarkt auf dem Hof Stegerhoff ein wahres Erlebnis. Bei trockenem und meist sonnigem Wetter strömten die Besucher aus Nah und Fern nach Erle, um die gesunden Köstlichkeiten vom Lande wie Wildschwein, Maiskolben, Buchweizen-Pfannkuchen, würzige heiße Fleischwurst oder das leckere Panhas zu genießen oder sich einen Vorrat an landfrischem Gemüse anzulegen.

Bestaunt wurden auch die vielen Kleinsthandwerker, die noch nach alter Tradition ihre Waren herstellten. So konnte dem Klumpenmacher beim Herstellen von typischen Holzschuhen zugeschaut werden oder einem Schmied, der vor den Augen der Zuschauer Glücksbringer aus Metall in Form von kleinen Hufeisen formte.

Für die großen Kinder gab es allerlei Landmaschinentechnik und die Kleinen freuten sich auf die Schifferschaukel und den Streichelzoo.

Alles in Allem ein wirklich gelungener Markt, auf den sich sicher schon viele Besucher freuen, wenn es im nächsten Jahr wieder am letzten Sonntag im September heißt: Bauernmarkt auf Hof Stegerhoff.

Mehr dazu auf Borio.TV >>> klick hier:

Spruch am Sonntag!


Das Wort Disziplin bedeutet lernen, nicht kontrollieren, unterwerfen, nachahmen und anpassen.
Krishnamurti

Kunklerbrunnen am Schloss Raesfeld plätschert wieder

Am Donnerstagabend hat Raesfelds Bürgermeister Andreas Grotendorst den neuen Brunnen vor der Schlossremise nun offiziell in Empfang genommen. Mit dabei Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank Raesfeld eG, und Helmut Ackmann, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Hetkamp.

Mehr dazu auch in der Borkener Zeitung sowie auf
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Riesen Party beim Oktoberfest in Schermbeck 2010

Beim diesjährigen Oktoberfest im Festzelt in Schermbeck zog die sonst so hoch gepriesene Wiesenstimmung von München diesmal am Niederrhein in Schermbeck ein. „Es ist o`zapft“ hieß es im Zelt am Rathausplatz und ob in Dirndl oder Ledertracht, die zahlreichen Besucher genossen die bayerische Stimmung bei ein, zwei oder drei Maßen Bier.

Stramme Wadln, fesche Madln und jede Menge Bier: Das Schermbecker Oktoberfest war  eröffnet. Hopfen und Malz, Gott erhalts hieß es auch fernab von München.Dabei auch in bester Feststimmung Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter, der gemeinsam mit Frau und Freunden das Oktoberfest in seiner Gemeinde genoss. Es war das erste Oktoberfest wozu die Schermbecker Kilianer, die Werbegemeinschaft, der Ortsmarketing und die Volksbank Eingeladen hatte. Die Idee dazu hatten allerdings die Schützen. Musikalisch mit dabei an diesem blau/weißen Tag waren die Pils’n Buam aus Schermbeck, Pipermint (Rockmusik mit Dudelsack, Schlagzeug, E-Gitarre und Bass mit den McBricht Greenland Pipes & Drums) sowie die Bands „Pop History“ und „Session“. Sie heizten das Zelt so richtig ein. Eine gelungene Veranstaltung auf allen Seiten.
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Wohnraum zur Unterbringung von asylsuchenden Personen

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Die Gemeinde Schermbeck sucht zum 01.01.2011 Wohnraum zur Unterbringung von
asylsuchenden Personen in Schermbeck.
Angebote richten Sie bitte an die Gemeinde Schermbeck, Fachbereich 2,
z.Hd.: Herrn Rexforth, Weseler Straße 2, 46514 Schermbeck.

Drei Herren im Dialog – Unterschied zwischen Frauen und Männern

Bürgermeister Andreas Grotendorst, Hermann Burbaum, Voba Raesfeld  und Helmut Ackmann, Firma Hetkamp, im Dialog. Lange schaute ich mir das Bild an und dachte: Was haben die drei Herren zu besprechen, was löst das herzhafte Lachen bei Andreas Grotendorst aus? Männergespräche, natürlich. Sagt  man(n). Gleichzeitig stellte ich mir in dieser gleichen Situation  drei Frauen vor.  Typisches  Klatschtantengeschwätz, sagt man(n) auch! Wo liegt der Unterschied zwischen den Gesprächen von Männern und Frauen? Ich machte mich mal schlau.
Menschen haben immer schon miteinander gesprochen.  Schon in der Steinzeit, nur waren damals die Themen noch sehr knapp.  Gesprächsstoff lediglich war,   was gefangen wurde, wer bei der Jagd starb  und wann endlich das Feuer erfunden wird.
Also: Männer benutzen Gespräche für einen bestimmten Zweck.  Es gibt einen Grund wie zum Beispiel  jemandem zu verprügeln,  oder ihrem Lieblingsverein ihre Zuneigung grölend kund zu tun. Solche Gefühlsausbrüche sind aber in der Regel sehr selten, in den meisten Fällen bestehen Gespräche zwischen Männern aus wenigen, klar verständlichen Silben. Damit sparen sie einerseits wertvollen Sauerstoff, andererseits  schonen sie aber auch ihre  Stimme,  die man ja für das Gegröle braucht. Hier ein typisches Männergespräch:“Tach.“ „Tach.“  Künstlerische Pause, etwa 2 Minuten. „Und?“ „Jo. Muss.“ Sehr aufschlussreich,
Frauen hingegen haben über die Jahre eine spezielle Fähigkeit entwickelt.  Sie können bis zu 16 Stunden ohne Luft zu holen ein Gespräch führen. Dabei erreichen sie, je nach Schnattergrad Spitzengeschwindigkeiten.  Das halten die empfindlichen Gehörgänge eines Mannes nicht aus und sie sind diesem Geschwätz nicht gewachsen. Seine Taktik, die er sich inzwischen in Perfektion angeeignet hat: Er schaltet auf Durchzug.
Daher wohl der Ausdruck „Klatschtanten“,  und denen  Männer trotz ihrer früh erlernten Überlebenstaktik  immer wieder zum Opfer fallen.
So nun weiß ich was die drei Herren gesprochen haben: „Hunger?“ Pause. „Ja, du auch?“ Pause. „Nein, Durst!“ Längere verwirrte Pause. „Bier?“ Keine Pause sondern ein einstimmiges und erleichtertes „Jaaaaaaaaaaa“.

Keine Personalkostenrechnung bei Hilfe

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Kommunale Familie im Kreis Borken ist sich einig:
Bei Hilfe im ortsübergreifenden Großschadensfall sollen zukünftig keine Personalkosten in Rechnung gestellt werden

Kreis Borken (pd). Das Schneechaos Ende 2005 und jüngst das Hochwasser zeigten, wie schnell sich Naturereignisse zu ortsübergreifenden „Großschadenslagen“ entwickeln können. Erfreulicherweise habe sich die kommunale Familie im Kreis Borken bei der Bekämpfung solcher Schadensfälle aber als außerordentlich solidarisch erwiesen, konstatiert Landrat Dr. Zwicker. So sei es beispielsweise Ende August eine Selbstverständlichkeit gewesen, dass Feuerwehrkräfte aus dem Südkreis ihre Kameraden im vom Starkregen besonders betroffenen nördlichen Teil des Kreisgebietes wirkungsvoll unterstützten. Für diesen Einsatz müssten die entsendenden Kommunen nun eigentlich die Personalkosten ihrer Kräfte der die Hilfe anfordernden Stadt oder Gemeinde in Rechnung stellen. [spoiler] Darauf soll zukünftig verzichtet werden. Auf diese besondere Form der Nachbarschaftshilfe verständigten sich jetzt laut Dr. Zwicker die Bürgermeister der kreisangehörigen Kommunen mit dem Kreis Borken, der die Einsätze im Großschadensfall koordiniert. Grund für diese Neuerung: Schließlich kann „morgen“ schon ein Großschadensereignis andere Kommunen im Kreisgebiet treffen, die dann ihrerseits wiederum auf Unterstützung angewiesen sind.
Das Feuerschutzhilfeleistungsgesetz des Landes sehe, so der Landrat, einen kostenfreien Personaleinsatz allerdings nur bei Brandeinsätzen vor. Dabei gelte zudem die Voraussetzung, dass die Kommunen über eine gemeinsame Grenze verfügen. Bei technischen Hilfeleistungen gebe es hingegen eine gesetzlich geregelte Kostenfreiheit nicht. Da ein Großschadensereignis aber nicht an kommunalen Grenzen Halt mache, können von dieser Absprache letztlich alle Städte und Gemeinden profitieren, freut sich Landrat Dr. Zwicker. Die genauen Einzelheiten dieser neuen Regelung werden nun ausgearbeitet. [/spoiler]

Schermbecker Ehrenamtsmedaille im Jahr 2010

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Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für die Verleihung der Schermbecker Ehrenamtsmedaille im Jahr 2010
 
Besonderes Engagement der ehrenamtlich tätigen Schermbecker wird durch die Gemeinde jährlich mit der Verleihung einer Ehrenamtsmedaille nebst Urkunde gewürdigt. Diese Auszeichnung ist zudem mit einem Preisgeld von 250,- € dotiert. Dieser Preis soll basierend auf Vorschlägen aus der Bürgerschaft einmal im Jahr an eine verdiente Person, Gruppe oder einen Verein im Rahmen einer würdigen Übergabe in der Dezember-Ratssitzung verliehen werden.
Die Schermbecker Bürger, Vereine, Gruppierungen und Verbände sind daher aufgerufen, bis zum 07.11. d.J. Vorschläge für die Verleihung der Ehrenamtsmedaille 2010 einzureichen. Derartige Vorschläge können formlos in schriftlicher Form beim Bürgermeister / der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Sie sollen neben einer sachlichen Begründung zu den besonderen ehrenamtlichen Verdiensten die individuellen Kerndaten des Vorgeschlagenen enthalten (Vor- und Familiennamen, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Beruf zum Zeitpunkt des Vorschlages und Anschrift).
Ein Gremium, welches sich aus je einem Vertreter der Kulturstiftung, des Marketing-Vereins „Wir sind Schermbeck“, den Schulleitungen, der Heimatvereine, der Werbegemeinschaft, der Kirchen, des Gemeindesportverbandes und dem Bürgermeister zusammensetzt, wird in nichtöffentlicher Sitzung mit Stimmenmehrheit dann eine Auswahl treffen.

Ein Jahr Borio.TV! Unser Team

Seit nunmehr einem Jahr ist Borio.TV auf Sendung. Die neue Videoplattform der Borkener Zeitung ist  übersichtlicher geworden. Einfach mal reinschauen.
http://www.borio.tv/?vid=1380

Erler Landtechnikfreunde auf großer Fahrt nach Meddo

Die Erler Freunde der alten Landtechnik und ihre Gäste gingen am letzten Samstag auf großer,  ca. 40 km langer, Fahrt zum Oldtimertreffen nach Meddo in die Niederlande. Gegen 6.30 Uhr trafen sie sich Upen Plass in Erle zu einer letzten Tasse Kaffee, wobei auch die letzten Dinge verlastet wurden. Um 7.15 Uhr starteten sie mit einer  Erler Dorfrundfahrt die Reise. Gefahren wurde überwiegend auf Wirtschaftswegen, und gegen 10.oo Uhr traf der Convoy unter großem Aufsehen im Oedinger Ortskern ein. Dort wurde sich erst einmal bei einer Frühstückspause mit Brötchen und Ringen deftiger Fleischwurst gestärkt. Gegen 11.30 Uhr war das Festivalgelände erreicht. Die Zufahrt war sehr schlecht (siehe www.meddo.info). Nachdem die Lager aufgeschlagen waren, wurde gegrillt, die Oldtimer von Kollegen begutachtet, nach Ersatzteilen Ausschau gehalten und, bei einem kühlen Bier, gefachsimpelt.

Nach einem ordentlichen Frühstück wurden am Sonntagmittag die Zelte wieder abgebrochen und gegen 14.00 Uhr ging es auf die Heimreise. Diese verzögerte sich jedoch um 1.5 Stunden, weil zunächst die Abreise verwehrt wurde. Gegen 19.30 Uhr war der Ausgangspunkt Upen Plass wieder erreicht. Alle waren begeistert über das Erlebte – und froh über das eigene Bett.
(Ein Bericht von Wilhelm Rössing)

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Die Raesfelder Junggesellenschützen haben einen neuen Thron

[singlepic id=8079 w=320 h=240 float=left] Ein zähes Schießrennen gab es heute an der Vogelstange im Pastorsbusch. Mit dem 392. Schuss um 15.52 Uhr holte Henrik Terbeck dann endlich den Vogel von der Stange. Er war schon fast besessen davon, König zu werden. Warum? Die Antwort  gibt es im O-Ton auf Borio-Tv. Seine Königin ist Sarah Busshaus mit den Ehrenpaaren Julian Makollus und Anneleen Dirk sowie Johannes Nattefort und Katrin Schulte Terhart.

klick hier>>>

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Einladung der Bevölkerung zum Brunnenfest

Kunkler-Brunnen belebt den Schlossplatz

Raesfeld. Am Donnerstag, den 23. September, laden die Firma Hetkamp Einrichtung Mode und mehr sowie die Volksbank Raesfeld eG die Raesfelder Bürger um 18.00 Uhr auf den Schlossplatz ein. Denn an diesem Abend wird Bürgermeister Andreas Grotendorst, stellvertretend für die Bürger der Gemeinde, den neu errichteten Kunkler-Brunnen vor der Schlossremise in Besitz nehmen, und im Rahmen einer Feierstunde wird das Wasserspiel offiziell in Betrieb genommen.

Vocal Total -Konzert im Vennehof

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Eine musikalische Reise Reise durch die Filmmusik erlebten die Besucher beim Jahreskonzert im Vennehof mit dem Chor „Vocal Total“. Songs aus „Titanic“ oder „Sisters act“ gehörten mit zum  Repertoir des Chors  an diesem Sonntag.
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Spruch am Sonntag!


Als ich mich selbst zu lieben begann…

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles was geschieht, richtig ist,
von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
[spoiler]
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war
heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das gesunden Egoismus,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: Das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN!

Charlie Chaplin zu seinem 70. Geburstag [/spoiler]

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