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Kälbchen geschlüpft

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Es ist immer wieder ein Erlebnis zu sehen, wie neues Leben geboren wird. So auch heute kurz von 12 Uhr, als auf der Wiese an der Schermbecker Straße ein Kälbchen das Licht der Welt erblickte. Noch ganz zittrig und feucht schaute es mit furchtvollen Augen, während sich die Mama des Kleinen, nur wenige Meter daneben, von den Strapazen der Geburt erholte. Verzweifelt und erfolglos versuchte die Baby-Kuh, sich aufzurichten. Doch es wollte nicht gelingen.

Erst als sich die Mutter, einigermaßen erholt, aufrichtete und sich ihrem Kind widmete, indem es ihm behutsam über das noch feuchte Fell leckte, wurde das Kleine ruhig und der ängstliche Ausdruck in seinen Augen wich einem entspannten Blick. Auf das es eine prächtige Kuh werde.

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Noch Zimmer frei im Wildbienen-Hotel am Heimathaus in Erle

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Die Kinder der Übermittagsbetreuung der Silvestergrundschule bauten ein Bienen-Hotel. Mehr über Sinn und Zeck auf

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Apple Pie (klassischer Apfelkuchen)

Apple Pie (klassischer Apfelkuchen) – 12 Stück

doppelte Piecrust, nicht vorgebacken
6 – 8 Äpfel, geschält und in dünne Schnitze geschnitten
je 2 EL Zitronensaft und Ahornsirup
100 – 150 g brauner Zucker
1 TL Zimt, je 1 Messerspitze Muskatnuss und Nelken
1 geh. EL Speisestärke
1 EL Butter in Flocken

Zubereitung
:
Pie-Form (oder Springform, 28 cm) mit Teig auskleiden. Apfelstückchen mit Zitronensaft, Zucker, Speisestärke und Gewürzen mischen, in die mit Teig ausgelegte Form einschichten, einige Butterflocken auflegen. Restlichen Teig zum Deckel ausrollen, auflegen und am Rand gut festdrücken. Mit etwas Butter bestreichen und mit etwas Zucker bestreuen, einige Löcher mit einer Gabel einstechen. Etwa 10 Minuten bei 225 Grad backen, dann Hitze auf 180 Grad heruntersetzen und weitere 40 bis 45 Minuten backen. Schmeckt lauwarm oder kalt, mit Sahne oder Vanilleeis.

„As American as Apple Pie“ – so amerikanisch wie Apfelkuchen! Der Spruch sagt schon, dass das hier ein ganz typisches Rezept ist!

Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Rathaus Schermbeck -Ankündigung

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Für eine Mitarbeiterschulung zum Einsatz verbesserter Computerprogramme bleibt das Bürgerbüro im Schermbecker Rathaus am Dienstag, 11.05.2010, von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr geschlossen.

Raesfeld-Erle – Alkohol im Straßenverkehr

Raesfeld-Erle (ots) – (fr) Am Mittwoch überprüften Polizeibeamte gegen 17.25 Uhr auf der Silvesterstraße einen 56-jährigen Pkw-Fahrer aus Raesfeld. Da dieser unter Alkoholeinfluss stand, untersagten die Beamten die Weiterfahrt und leiteten ein Bußgeldverfahren ein.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 06.05.2010  14:23 Uhr

Der Garten Seggewiss in Raesfeld -ein kleines Paradies

[singlepic id=5815 w=320 h=240 float=left] Der Frühling ist da. Und mit ihm zahlreiche Pflanzen und Blumen, die aus dem Winterschlaf erwacht sind und die langersehnte sonnig warme Jahreszeit vorhersagen. Gartenliebhaber haben schon längst alle Vorbereitungen getroffen, viele Pflanzen zurück geschnitten und alle Ecken von den Spuren des Winters gesäubert. So geschehen auch im Garten der Familie Seggewiß. Nach einem langen strengen Winter erwacht der Garten in Raesfeld mit frischem Grün und vielen Blüten zu neuem Leben. [spoiler]

„Die langanhaltenden erheblichen Frostgrade der vergangenen kalten Jahreszeit haben zwar auch bei uns zu einigen Schäden geführt, aber wir wundern uns, was manche Pflanzen dann doch vertragen“, so Regina Seggewiß. Sicherlich haben dies viele Gartenfreunde in den letzten Wochen auch im eigenen Garten erfahren müssen, wenn an Stellen, wo zuvor noch die Lieblingsblume wuchs, nun nicht mehr erscheint. „Ja, für so einige unserer geliebten Exoten war es schon ein sehr harter Winter, doch die meisten haben es geschafft und kommen nun mit aller Kraft des Frühlings wieder“, ergänzt Thomas Seggewiß.

Wenn die ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen ins Freie locken, wird es Zeit, Gartenlust zu wecken.
Nach den zahlreichen Gartenbesuchern im vergangenen Jahr lädt Familie Seggewiß auch in diesem Jahr alle Interessierte zu einem Rundgang in ihren Privatgarten, Im Rott 16 in Raesfeld, ein. In Kooperation mit dem Ortsmarketing Raesfeld stehen die Garteneigentümer erstmalig am Sonntag, 16. Mai 2010 in der Zeit von 11-18 Uhr gerne zum informativen Gespräch und Fachsimpeln im Gartenambiente bereit.

Für die stolzen Gartenbesitzer war der Winter zwar lang, aber auch das letzte Halbjahr war stark von Gartenaktivitäten geprägt. Klar, dass im Garten Seggewiß auch im Winter kein Rasen gemährt wird. Doch die Zeit wird an Stelle dessen für die Umsetzung neuer Gartenideen und –projekte genutzt. So sind unter anderem eine neue Grillstätte und einige Umgestaltungen von Beeten neu entstanden. Phantasievolle, manchmal auch verrückte Gartenideen, in jedem Fall aber sehr originell und ansprechend umgesetzt, dass ist grundsätzlich das Ziel von Regina und Thomas Seggewiß. Gartenideen, die einladen entdeckt zu werden. Auch weitere neue, attraktive Pflanzen und Exoten sind zu neuen Blickfängen im grünen Wohnzimmer der Familie geworden. Sie spiegeln traumhafte Urlaubsatmosphäre wider.

„Im Sommer fahren wir schon lange nicht mehr in den Urlaub. Haben wir doch alles im eigenen Garten, was zur schönsten Zeit im Jahr dazu gehört“, erklärt Seggewiß. Spiel, Spaß, Entspannung, Erholung und Natur stehen im Vordergrund. Und das für Jung und Alt.

Als Besonderheit in diesem Jahr konnte die „Künstlergruppe Eigenart“ gewonnen werden, die ihre Werke in Gartenatmosphäre präsentieren wird. Die Künstlergruppe  besteht seit 1994. Ihr gehören 16 Künstlerinnen und Künstler aller Altersgruppen aus dem Kreisgebiet Borken an, die sich zum regelmäßigem Austausch treffen. In den vergangenen Jahren zeigten die Mitglieder in Gruppen- und Einzelausstellungen ihre Werke. Nun auch im Garten Seggewiß in Raesfeld.

Familie Seggewiß freut sich auf Ihren Besuch und bittet Besucher an den Öffnungstagen möglichst mit dem Fahrrad anzufahren, da vor Ort nur eine sehr begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung steht.

Termine 2010 im Garten Seggewiß, Im Rott 16, Raesfeld
In der Zeit von Mai bis Oktober 2010 öffnet der Garten Seggewiß an folgenden Terminen:
Nähere Infos unter http://www.garten-seggewiss.de

Sonntag  16.05.2010 von 11-18 Uhr (Frühlingserwachen)
Sonntag  13.06.2010 von 11-18 Uhr
Samstag  10.07.2010 von 11-18 Uhr (Raesfelder Gartentage)
Sonntag  11.07.2010 von 11-18 Uhr (Raesfelder Gartentage)
Sonntag  22.08.2010 von 11-18 Uhr
Freitag    10.09.2010 von 18-22 Uhr (Lichterabend)
Sonntag  10.10.2010 von 11-18 Uhr (Herbststimmung)
– Besichtigung gerne auch jederzeit nach telefonischer Terminabstimmung.
– Eintritt 2 Euro pro Person (Kinder bis 12 Jahre sind in Begleitung Ihrer Eltern frei) [/spoiler] [nggallery id=219]

Einen Film gibt es auf Borio.TV >>> klick hier:

Ein besonderes Licht -St. Silversterkirche in der Mai-Abendsonne

Bei meiner kurzen Stippvisite im Dorf fielen mir die besonderen Lichtverhältnisse gleich ins Auge. Der knallblaue Himmel, der blühende Obstbaum und die St. Silvesterkirche standen in einem herrlichen Kontrast zueinander.


Diese Blütenpracht des Apfelbaumes ist leider nur von kurzer Dauer!

Lediglich dem Schaf scheinen die Lichtverhältnisse völlig egal zu sein. Ist halt ein Schaf, ansonsten würde es ab und an mal einen Blick zum Himmel werfen und nicht nur ans Fressen denken.

„Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände“ in konstruktivem Dialog

Kreis Borken und „Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände“ in konstruktivem Dialog
Meinungsaustausch im Borkener Kreishaus auf Einladung von Landrat Dr. Kai Zwicker

Kreis Borken (pd). Ihren konstruktiven Dialog haben jetzt die „Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände“ und der Kreis Borken fortgesetzt. Auf Einladung von Landrat Dr. Kai Zwicker fand dazu ein Meinungsaustausch im Borkener Kreishaus statt. [spoiler] Teilnehmer des Gesprächs waren von Verbandsseite Matthias Brinkmann (Caritasverband für das Dekanat Borken), Joachim Erdmann (Diakonisches Werk im Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken), Martin Huesmann (Paritätischer Wohlfahrtsverband), Bernhard Herdering (Caritasverband für die Dekanate Ahaus und Vreden), Angelika Nordmann-Engin (Sozialdienst katholischer Frauen Bocholt) und Bernhard Pacho (Sozialdienst Katholischer Männer Bocholt). Für die Kreisverwaltung nahmen Landrat Dr. Kai Zwicker, Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster in seiner Funktion als Sozialdezernent, Kreiskämmerer Wilfried Kersting und Stabsstellenleiterin Mechtild Schulze Hessing teil.
Landrat Dr. Zwicker stellte zu Beginn die außerordentlich schwierige Situation der öffentlichen Haushalte dar. Zwei kreisangehörige Kommunen seien sogar bereits in der Haushaltssicherung. Im aktuellen Kreisetat gebe es ein Defizit in Höhe von rund 5 Mio. Euro. Auch auf weitere Sicht sei beim Kreis kein ausgeglichener Haushalt zu erwarten, da mit einem weiteren Rückgang der Steuereinnahmen gerechnet werde. Folglich müsse weiter gespart werden. Einen Ansatzpunkt dafür bilden laut Dr. Zwicker auch die freiwilligen Leistungen im sozialen Bereich. „Wir wollen allerdings nicht mit dem Rasenmäher kürzen und haben in diesem Jahr ausdrücklich die Förderung der Behindertenarbeit und der Jugendhilfe davon ausgenommen“, unterstrich der Landrat. Sein Ziel sei es vielmehr, zu Lösungen zu kommen, bei denen bewährte Strukturen nicht zerschlagen werden. An die Verbände gerichtet betonte Dr. Zwicker: „Das wollen wir gemeinsam mit Ihnen tun, denn wir schätzen Ihre Arbeit sehr.“
Die Vertreter der Wohlfahrtsverbände wiesen ihrerseits auf die schwierige Situation der freien Träger hin, die auch durch anderweitige Kürzungen massiv unter Druck geraten. Um die eigenen Angebote weiter aufrecht erhalten zu können, seien sie bereits dabei, ihre Dienstleistungen und Verfahrensabläufe weiter zu optimieren. Aus Gründen der Planungssicherheit sei es überdies außerordentlich wichtig, Klarheit über das künftige Vorgehen des Kreises zu erhalten. Eine frühzeitige Information und eine Diskussion über die Ziele – auch vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung – seien daher erforderlich.
Landrat Dr. Zwicker sicherte das zu und machte deutlich, dass es in der weiteren Beratung allerdings keine Denkverbote geben dürfe. Grundlage für die weitere Beratung sei die von der Kreisverwaltung bereits eingeleitete Bestandsaufnahme der Förderungen im Sozialbereich. Zunächst seien entsprechende Daten beim Kreis selbst und zwischenzeitlich auch bei den kreisangehörigen Kommunen erhoben und abgeglichen worden. Inhaltlich gehe es vor allem um die Zielgruppen, die Wirkung und die Finanzierung der einzelnen Angebote entlang verschiedener Lebensbereiche. Nun würden die erstellten Angebotsprofile den jeweiligen Trägern zugeleitet mit der Bitte, die Profile zu überprüfen und gegebenenfalls zu ergänzen. Noch vor der Sommerpause werde nach Aussage von Dr. Zwicker die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände – wie die Kreispolitik – über den aktuellen Stand informiert. Die Vertreter des Kreises baten die Verbände erneut, eigene Vorschläge zur künftigen Angebots- und Förderstruktur auch mit Blick auf absehbare gesellschaftliche Entwicklungen zu erarbeiten. Darüber wolle man dann im Herbst diskutieren, waren sich schließlich die Gesprächsteilnehmer einig. [/spoiler]

Kreis Borken fordert siebte Klassen zu einer Impfwette heraus

Es lockt ein Geldpreis für die Klassenkasse / Fachbereich Gesundheit will Jugendliche auf Impflücken hinweisen

Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken fordert alle siebten Klassen in der Region zu einer Impfwette heraus. Sie sind aufgerufen, sämtliche Impfausweise durch den Fachbereich Gesundheit des Kreises durchsehen zu lassen, damit dieser dann auf Impflücken aufmerksam machen kann. Klassen, die es schaffen, möglichst viele Ausweise zusammenzutragen, können einen Geldpreis aus Landesmitteln für ihre Klassenkasse gewinnen.
„Gerade bei Jugendlichen gibt es häufig Lücken im Impfschutz“, erklärt Regina Kasteleiner aus dem Fachbereich Gesundheit des Kreises. Sie hätten zwar meist als Kinder eine ganze Reihe von Schutzimpfungen erhalten. „Aber bei einigen Impfungen hält der Schutz nicht ein Leben lang und muss noch einmal aufgefrischt werden.“  [spoiler] Dazu zählen zum Beispiel die Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten. Sie müssen alle zehn Jahre erneuert werden. Bei der Impfung gegen Kinderlähmung ist nur eine Auffrischung im Alter von 10 bis 17 Jahren nötig. Danach ist eine erneute Impfung nur erforderlich, wenn man in Länder reist, in denen die Erkrankung noch auftritt.
Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Kreises Borken bietet an den Schulen der Region regelmäßig Impfpassaktionen an. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dort – wenn nötig – eine Impfempfehlung, mit der sie sich dann an den Kinder- oder Hausarzt wenden können.
Der Kreis hat alle weiterführenden Schulen in der Region mit Infomaterial versorgt und nimmt derzeit Kontakt zu allen Schulleitungen auf, um die Teilnahme an dem Wettbewerb und die Details zur Durchführung abzuklären. Klassenlehrer der 7. Jahrgänge, die sich noch an der Impfwette beteiligen möchten, können sich über die jeweilige Schulleitung oder direkt bei Regina Kasteleiner im Borkener Kreishaus, Tel: 02861/82-1154, anmelden. Sie beantwortet auch weitergehende Fragen zur Impfpassaktion.

Aktuelle Informationen zum Thema Impfen gibt es auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts, www.rki.de, und des Deutschen Grünen Kreuzes, www.dgk.de.

Es lockt ein Geldpreis für die Klassenkasse / Fachbereich Gesundheit will Jugendliche auf Impflücken hinweisen

Kreis Borken. Der Kreis Borken fordert alle siebten Klassen in der Region zu einer Impfwette heraus. Sie sind aufgerufen, sämtliche Impfausweise durch den Fachbereich Gesundheit des Kreises durchsehen zu lassen, damit dieser dann auf Impflücken aufmerksam machen kann. Klassen, die es schaffen, möglichst viele Ausweise zusammenzutragen, können einen Geldpreis aus Landesmitteln für ihre Klassenkasse gewinnen.
„Gerade bei Jugendlichen gibt es häufig Lücken im Impfschutz“, erklärt Regina Kasteleiner aus dem Fachbereich Gesundheit des Kreises. Sie hätten zwar meist als Kinder eine ganze Reihe von Schutzimpfungen erhalten. „Aber bei einigen Impfungen hält der Schutz nicht ein Leben lang und muss noch einmal aufgefrischt werden.“ Dazu zählen zum Beispiel die Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten. Sie müssen alle zehn Jahre erneuert werden. Bei der Impfung gegen Kinderlähmung ist nur eine Auffrischung im Alter von 10 bis 17 Jahren nötig. Danach ist eine erneute Impfung nur erforderlich, wenn man in Länder reist, in denen die Erkrankung noch auftritt.
Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Kreises Borken bietet an den Schulen der Region regelmäßig Impfpassaktionen an. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dort – wenn nötig – eine Impfempfehlung, mit der sie sich dann an den Kinder- oder Hausarzt wenden können.
Der Kreis hat alle weiterführenden Schulen in der Region mit Infomaterial versorgt und nimmt derzeit Kontakt zu allen Schulleitungen auf, um die Teilnahme an dem Wettbewerb und die Details zur Durchführung abzuklären. Klassenlehrer der 7. Jahrgänge, die sich noch an der Impfwette beteiligen möchten, können sich über die jeweilige Schulleitung oder direkt bei Regina Kasteleiner im Borkener Kreishaus, Tel: 02861/82-1154, anmelden. Sie beantwortet auch weitergehende Fragen zur Impfpassaktion.

Aktuelle Informationen zum Thema Impfen gibt es auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts, www.rki.de, und des Deutschen Grünen Kreuzes, www.dgk.de. [/spoiler]

Countdown für die Landtagswahl

Raesfeld (pd). Die Uhr tickt: In vier Tagen entscheiden die Wähler über die Zusammensetzung des zukünftigen Landtags in NRW. In Raesfeld werden 8.942 Wahlberechtigte, davon 811 Jungwähler, aus sechs Wahlbezirken an die Urne gebeten. 850 Wahlberechtigte haben sich bereits per Briefwahl entschieden.
Anfordern kann man die Briefwahlunterlagen noch bis zum 7.05.2010 um 18.00 Uhr im Bürgerbüro der Gemeinde. Dort wartet die Briefwahlurne während der Öffnungszeiten auf weitere Stimmen.
Wie schon im Superwahljahr 2009 werden sich am Sonntag die Wahllokale auf nur drei Stationen im Gemeindegebiet verteilen. Gewählt wird in der Raesfelder Sebastianschule, der Homeraner Schule und der Erler Silvesterschule.  [spoiler] In den einzelnen Wahlbezirken warten jeweils acht ehrenamtlichen Wahlhelfern auf die Wählerinnen und Wähler. „Wir freuen uns, dass die Wahlvorstände wieder bunt gemischt sind. Eine gesunde Mischung aus Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung über Jungwähler bis zum Alten Hasen sorgt hier für Ausgewogenheit“, ist sich Claudia Wiemer vom Wahlbüro der Gemeinde Raesfeld sicher.
Für sehbehinderte und blinde Raesfelderinnen und Raesfelder hat die Gemeinde Raesfeld für jedes Wahllokal eine entsprechende Schablone bestellt. Um das richtige Anlegen zu ermöglichen, wurde landesweit bei allen Stimmzetteln die rechte obere Ecke abgeschnitten. „Bei Bedarf helfen wir den Wählerinnen und Wählern auch gerne, den Stimmzettel richtig einzulegen, um damit die Möglichkeit einer geheimen Wahl auch für Sehbehinderte zu gewähren“ erklärt Claudia Wiemer.
Mit einem Wahlcafé wird den Wählern in den Ortsteilen Raesfeld und Erle der Urnengang versüßt. Von 10.00 – 18.00 Uhr können sich die Wähler vor oder nach der Stimmabgabe mit Kaffee, Erfrischungsgetränken und Kuchen stärken. „Wir freuen uns sehr, dass sowohl der Förderverein der Silvesterschule in Erle als auch der Raesfelder Volleyballverein sofort engagiert „Ja“ gesagt haben. Und das, obwohl in vielen Familien Kinderkommunionen gefeiert werden und Muttertag ist “, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst. „So profitieren alle: Die Wählerinnen und Wähler, die in geselliger Runde nach dem Urnengang ein leckeres Stück Torte genießen können, die vielen Wahlhelfer, die sich auf den frisch gebrühten Kaffee freuen und natürlich die beiden Vereine, die mit dem erzielten Gewinn ihre Vereinskasse aufbessern.

Ab 18.00 Uhr können im Wahlstudio der Sebastianschule die ersten Hochrechnungen und die lokalen Ergebnisse auf Leinwänden verfolgt werden. Im Internet unter www.raesfeld.de werden voraussichtlich ab 19.00 Uhr die ersten Wahlergebnisse „online“ gestellt. Im Bild: Ab 18.00 Uhr wird es ernst und die Stimmen werden wie hier bei der Europawahl gezählt. [/spoiler]

125-Jahre Volksbank Raesfeld -Fotoaktion mit tollen Preisen

Großes Presseaufgebot bei der Fotoaktion anlässlich zum 125-jährigen Bestehen der Volkbank Raesfeld.  Fotograf Reinhard G. Nießing setzte die Menschen auf der Bank” richtig in Szene, der zwar verantwortlichen für die guten Fotos ist, aber bei der Motivauswahl, oder dem Motto muss sich für die Aktion jeder Teilnehmer selber Gedanken machen und diese dann auch auf der Bank fototechnisch umsetzen können.
Mit dabei waren am 1. Tag des Fotoshootings Ady Schweitzer und die Jugendlichen der Montagsgruppe vom Lukaszentrum.
Was die Jugendlichen darstellten wird nicht verraten. Im Juli wird  eine fünfköpfige Jury tagen, bestehend aus fünf Raesfeldern, tagen und aus allen erstellten Fotomotiven die jeweiligen Sieger in ihrer Kategorie küren wird. Nach den Sommerferien werden dann alle Fotos im Rahmen einer Ausstellung in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld präsentiert. Besonders die Preise sind sehr verlockend.
[spoiler]

Für diese Vereine, Institutionen, Einrichtungen und Gruppierungen hat die Volksbank Raesfeld eine weitere Kategorie als „Vereinspreis“ ins Leben gerufen, um mit dem Gewinn deren ehrenamtliche und gemeinnützige Arbeit tatkräftig zu unterstützen. Der Sieger erhält 2.000 Euro, der Zweitplazierte 1.000 Euro, und der dritte Platz ist mit 500 Euro dotiert. Die Preise in der Kategorie I belaufen sich auf 500 Euro für den ersten Sieger, 250 Euro für den zweiten und 100 Euro für den Drittplazierten.

An drei weiteren Terminen und Orten wird die Sitzbank in den Volksbankfarben blau und orange erneut aufgestellt. auch Der Profifotograf Reinhard G. Nießing wird dann wieder anwesend sein und für die gute Qualität der Fotoaufnahmen sorgen. Seine Hinweise werden sich allerdings allein auf das technische Gelingen des Fotos beschränken, für „Regie und Bühnenbild“ sind die Akteure weiterhin selbst verantwortlich.
In ihrer Kreativität der Darstellung sind den Teilnehmern fast keine Grenzen gesetzt. Auf dem Foto muss in irgendeiner Weise und Funktion die „Volks-Bank“ als Requisite wiederzufinden sein. Sie kann dabei als Sitzmöbel dienen, muss sie aber nicht. Die Teilnehmer können dort beispielsweise ihren Beruf oder ihr Hobby ausdrucksvoll darstellen, die Gruppen, Vereine oder Institutionen könnten ihren Zweck oder Inhalt originell in Szene setzen.

„Mit dieser weiteren Aktion zum Jubiläum möchte die Bank alle Raesfelder Bürger aktiv einbinden und somit unmittelbar teilhaben lassen an unseren Jubiläumsfeierlichkeiten. Den Teilnehmern möchten wir neben der Freude an der Aktion natürlich auch einen monetären Anreiz geben. Und den Vereinspreis haben wir bewusst so dotiert, um die ehrenamtliche Arbeit hier im Ort zu honorieren und nachhaltig zu unterstützen“, umreißt Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank, das Anliegen bei diesem Fotowettbewerb.

Die weiteren Orte und Termine im Einzelnen:
• Samstag, 8. Mai, 11.00 – 13.00 Uhr, Rathausplatz
• Mittwoch, 12. Mai, 17.00 – 19.00 Uhr, Schlossplatz
• Dienstag, 18. Mai, 17.00 – 19.00 Uhr, Sportanlage des TSV Raesfeld

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. [/spoiler] [nggallery id=218]

Einen Film gibt es auf Borio.TV >>> klick hier:

Auf den Spuren der Erler Sagen

Der Heimatverein Erle lädt alle Interessierten zu zwei Veranstaltungen über Sagen aus Erle ein:

Freitag, 7. Mai um 20 Uhr sollen im Heimathaus Sagen aus Erle vorgelesen und über ihre Bedeutung gesprochen werden.

Samstag, 8. Mai um 14 Uhr startet am Heimathaus eine Radtour.
Dabei werden Orte und Stellen aufgesucht, wo „sagenhaftes“ geschah.

Anschließend wird am „Timpen“ in der Östrich zum gemeinsamen Picknick-Büffet eingeladen. Jeder bringt etwas mit (Obst oder Kuchen oder Brot oder Käse…) Für Getränke sorgt der Heimatverein.

Die Radtour ist auch für Kinder gut geeignet!

Vorparade vom Schützenverein Erle

Am Donnerstag, 13. Mai (Christi Himmelfahrt) findet um 15:00 Uhr die Vorparade vom Schützenverein Erle statt.
Treffpunk: An den Kastainen am Ekhornsloh.
Präsident des Bürgerschützenvereins Arno Brömmel bittet auch diesmal wieder um rege Teilnahme. Und wenn die Schützen sich zur Vorparade treffen, dann ist das legendäre Erler Schützenfest nicht mehr weit weg. Also, am 29.5. bis zum 31.5.2010 Leute, den Termin freihalten und sich nichts mehr vornehmen.

Der Mensch lernt nie dazu -Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko-

Was aussieht wie ein Maiskorn, ist eine winzig kleine Schneck am Strand in der Bretagne.

Mindestens 6,1 Millionen Liter Rohöl aus  drei Lecks sind bis jetzt am Meeresgrund im Golf von Mesiki ausgelaufen. Jeden Tag kommen nahezu 800.000 Liter hinzu. Das Öl strömt  aus einem unterirdischen Leck der versunkenen BP-Bohrinsel „Deepwater Horizon” aus. Mittlerweile ist allen klar: Es handelt sich um eine der größten Katastrophen aller Zeiten. Die teerig-klebrige Substanz bedroht hunderte von Fisch-, Vögel- und andere Arten. Wenn es weiter in diesen Mengen sprudelt, dauert es keine zwei Monate, bis das Ausmaß der „Exxon-Valdez“-Katastrophe von 1989 erreicht ist. Das Tankerunglück gilt als die bisher schlimmste Ölpest. Nun haben die Amis  ein Problem. Der wirtschaftliche Schaden wird  auf zwei bis drei Milliarden Dollar (1,5 bis 2,2 Milliarden Euro) hoch gerechnet. Selbstverständlich kommt die BP für die Kosten auf, ließen sie großzügig verlauten. Aber wem nützt das? Für die BP ist das doch Geld aus der Portokasse. Wer aber kommt für den  ökologischen Schaden auf?  Bis jetzt wird nur davon gesprochen, dass die wichtigsten Schifffahrtsrouten in der Region blockiert sind, denn über dem Golf von Mexico und die Golfküste verlaufen die wichtigsten Schiffsrouten.  Diese befördern,  angefangen von Rohöl, Raffinerieprodukte wie Benzin und Diesel  auch Getreide. Das könnte auch ein Problem für uns in Europa werden. Unvorstellbar, kein Benzin, kein Öl und kein Gas.
[spoiler] Die Ölkatastrophe kann nun zu einem weltweiten Problem werden.  Autofahren nur noch an bestimmten Tagen, Heizen nur bei winterlichen Temperaturen. Schlimm könnte es mit dem Getreide für die 3. Länder werden. Aber da ist ja noch Russland mit seinem großen Getreidespeicher. Jetzt erkennen wir erst einmal, wie wir hochzivilisierte Menschen abhängig  von den Rohstoffen sind. Der Vulkanausbruch auf Island hat uns schon unsere Grenzen aufgezeichnet. Aber das war eine Naturkatastrophe, gegen die wir Menschen, egal wie schlau wir uns halten, noch immer machtlos sind. Die jetzige Ölpest trifft die Menschheit  an ihrer empfindlichsten Stelle – Bequemlichkeit, Luxus und Komfort-. Was aber ist mit all den Tieren die im Unglücksgebiet angesiedelt sind. Der Lebensraum von hunderten unterschiedlichster Tierarten wird unter einer Ölschicht für immer  verloren gehen. Der Mensch kann sich immer wieder aus „der Patsche“ ziehen, aber die Tiere sind uns  Menschen hilflos ausgeliefert und werden auf diesem Wege  von unserem Erdball nach und nach verschwinden. Wem nützt dann noch das schnellste Auto,  die luxuriöseste  Wohnung, wenn vor der Haustür die Vögel nicht mehr am Morgen und am Abend zwitschern. Was ist der schönste Strandurlaub wert, wenn es keine Muscheln, keine Strandflöhe, Seesterne  oder andere  Wassertiere mehr  gibt? Da bekommt der Spruch doch seine gerechte Bedeutung: Es trifft immer die Kleinen, die Großen kommen mit einem blauen Auge davon. In diesem Fall sind nur ein paar schlappe Milliarden Dollar für die Großen. Anschließend wird lustig weiter gescheffelt, für höhere Preise, die wir dann gerne bereit sind, für unseren Luxus zu bezahlen! Nur die Kleinen, die Machlosen, die bleiben auf der Strecke, denn denen kann alles Geld der Welt  nicht mehr helfen. [/spoiler]

Raesfeld – Jugendliche schlagen auf 19-Jährigen ein

Raesfeld (ots) – (fr) Am Samstagabend hielten sich zwei bislang unbekannte Täter an der Skaterbahn an der Marbecker Straße in Raesfeld auf. Sie bespuckten die Skateranlage und wurde daraufhin von einem 19-jährigen Raesfelder angesprochen. Die beiden unbekannten Jugendlichen schlugen und traten daraufhin sofort auf den 19-Jährigen ein. Einer der beiden schlug dem Geschädigten sogar eine Bierflasche gegen den Kopf. Der 19-Jährige wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo er ambulant behandelt wurde. Die beiden Täter waren ca. 16 bis 17 Jahre alt und augenscheinlich südländischer Herkunft. Einer der beiden ist ca. 180 cm groß, hat schwarze, kurze Haare, eine kräftige Statur und trug eine Baseballkappe. Der zweite Täter ist ca. 170 cm groß, hat schwarze, kurze Haare und trug ebenfalls eine Baseballkappe. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 03.05.2010  12:57 Uhr

„Frauen leben länger, aber wovon?“

Rentenrecht aus Frauensicht
Vortrag von Elke Kellmann,
Deutsche Rentenversicherung Westfalen (Münster)

Dienstag, 04. Mai 2010, 19.00 Uhr, Rathaus der Stadt Borken, Großer Sitzungssaal

Aufbau einer eigenständigen Altersvorsorge für Frauen – nur ein Schlagwort oder steckt mehr dahinter? In dieser Vortragsveranstaltung werden Ihnen die Wege zur gesetzlichen Alterssicherung aufgezeigt. Die Auswirkungen von Babypause, Teilzeitarbeit und unentgeltlicher Pflegetätigkeit auf die eigene Rente werden beleuchtet. Was bringen Mini-Jobs Ihrem Rentenversicherungskonto? Was passiert nach einer Scheidung mit Ihren Rentenanwartschaften? Das neue Hinterbliebenenrentenrecht wir ebenfaslls eingehend besprochen.

Veranstalter: Gleichstellungsstelle der Stadt Borken,
Telefon: 02861/939-297, Internet: www.borken.de

Untergangsstimmung – Schloss Raesfeld

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Mit einer plötzlich auftauchenden Gewitter- und Wolkenwand hat an diesem Nachmittag niemand gerechnet. Es war ein beeindruckendes Schauspiel, was sich da plötzlich auftat. Mystisch und schon fast unheimlich lag das Schloss und die Umgebung in den Wolken eingebettet.

Spruch am Sonntag!

Es gibt nur ein Mittel, um so zu sprechen und zu schreiben, dass man niemals aus der Mode kommen kann: man muss aufrichtig sprechen und schreiben.
Ralph Waldo Emerson

Maikranz am Ständebaum errichtet

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Raesfeld-Erle. „Der Mai ist gekommen“ spielten die „Erler Jäger“ und sang die Erler Bevölkerung, als der Maikranz mit dem Hubwagen zur Spitze des Ständebaumes hochgefahren wurde.

„Ich hab die große Klappe und die anderen haben die Arbeit gehabt“ begrüßt Arno Brömmel alle Anwesenden, der spontan für die leider verhinderte Lucia Schulte-Kellinghaus das Wort übernehmen sollte. Er dankte als erstes für die Vorbereitungen, die Josef Oessing, Matthias Hußmann, Johannes Gülker und Johannes Bleker durchgeführt haben, um den Maikranz aufhängen zu können.

Franz-Josef Barlage, Pfarrer im Ruhestand, ließ es sich nicht nehmen, anwesend zu sein. Er wies darauf hin, dass es ein historischer Moment war, als der Maikranz endlich am dafür auserkorenen und im September letzten Jahres errichteten Ständebaum angebracht wurde. Die Arbeitsgemeinschaft „Wir in Erle“ vom Ortsmarketing Raesfeld kann sich über ihre erfolgreich geleistete Arbeit freuen.

„Dat Erlske Leed“ (Das Erler Lied) wurde zuletzt unterm Maikranz gespielt und gesungen, bevor alle wieder ihrer Wege gingen und der „Tanz in den Mai“ im Festzelt eröffnet wurde.

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