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Kastanienfest Erle 2008 mit den „Maedlz“

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Nach der A-Capella Gruppe „Basta“  traten auf dem 3. Kastanienfest die „Maedlz“ auf. Auch in diesem Jahr war das Kastanienfest wieder ein voller Erfolg. Auch diese Fotogalerie stammt noch vor der Zeit von „Heimatreport“.
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Wer kann sich noch erinnern? Kastanienfest September 2007

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Erst nach Anfrage von Ilona Heizenröder, warum ich keine Galerie vom Kastanienfest auf dem Blog habe, fing ich an meine externe Festplatte zu durchforsten. Zwar hatte ich im Jahre 2007 meinen Blog noch nicht, aber für die Borkener Zeitung hatte ich etliche Fotos von der A-Capella Gruppe „Basta“ gemacht und fand diese zu meinem Erstaunen noch wieder. Dies sind die wenigen Fotos vor 2008,  die mir noch nach dem Diebstahl meines Laptop geblieben sind. Also dann viel Spaß beim Stöbern.

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Gemeinde Raesfeld im Focus -Spiegel Online berichtete

Null-Schulden-Kommune Raesfeld – selbst Schulkinder spielen Sparkommissar, heißt es in dem neusten Artikel bei Spiegel Online. Stolz holt Andreas Grotendorst einen dicken Ordner hervor. Feinsäuberlich ist darin alles sortiert, was die Erfolgsgeschichte von Raesfeld dokumentiert. Urkunden, Zeitungsausschnitte und Tabellen. Aus einer Klarsichtfolie holt der Bürgermeister ein unscheinbares Blatt Papier: Ein Beleg vom 5. Juli 1993 über die Tilgung der letzten Schuldenrate der Gemeinde Raesfeld. Die Kommune im Kreis Borken war damit die erste und damals einzige schuldenfreie Gemeinde in Nordrhein-Westfalen, heißt es weiter im Artikel bei Spiegel Online.
Wer weiter lesen möchte hier der Link: http://www.spiegel.de

Gemeinde Schermbeck sucht Schiedspersonen

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Für die Besetzung des Schiedsamtes im Schiedsamtsbezirk der Gemeinde Schermbeck zum 02. Februar 2011 sucht die Gemeinde Interessenten, da die Wahlperiode der derzeitigen Amtsinhaber zu diesem Zeitpunkt endet.

Das Ehrenamt der Schiedsfrau oder des Schiedsmannes kann im allgemeinen von Bürgerinnen oder Bürgern übernommen werden, die zwischen 30 und 70 Jahren alt sind, die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter haben, nicht unter Betreuung mit Einwilligungsvorbehalt stehen und im Schiedsamtsbezirk Schermbeck wohnen. Sie müssen nach ihrer Persönlichkeit und ihren Fähigkeiten für das Amt geeignet sein.
Die Schiedsperson wird durch den Gemeinderat gewählt und von der Direktorin des Amtsgerichtes Wesel bestätigt und vereidigt. Die Wahlzeit beträgt fünf Jahre.
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Zur Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzungen besteht die Aufgabe der Schiedsperson darin, festgefahrene Konfliktsituationen und verhärtete Fronten durch Verhandlungsgeschick aufzubrechen und dadurch Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten zivilrechtlicher und strafrechtlicher Art zu schlichten und durch Abschluss eines entsprechenden zu protokollierenden Vergleiches zu beenden.
Die Schiedsperson wird in vielfältigen Bereichen tätig, z.B. in Nachbarstreitigkeiten, bei der Beachtung der Hausordnung, bei Schmerzensgeld und sonstigen Schadensersatzansprüchen, aber auch in Fällen leichter Körperverletzung, der Beleidigung oder der Sachbeschädigung.

Zur Erfüllung dieser Aufgaben sollte die Schiedsperson Schreibgewandtheit, ausgeprägte Bereitschaft zum Zuhören sowie Freude und Geschick an der Verhandlungsführung mitbringen.

Selbstverständlich wird die Schiedsperson für ihr Amt durch Schiedsamtsseminare und Fortbildungsveranstaltungen des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e.V. hinreichend ausgebildet.

Interessenten für dieses Amt sollten sich schriftlich bis zum  2. Oktober 2010 bei der Gemeinde Schermbeck, Fachbereich 3, Weseler Str. 2, 46514 Schermbeck bewerben.

Weitere Auskünfte erteilt Herr Lindemann, Tel. (02853) 910 122, E-Mail: [email protected] [/spoiler]

An die Arbeit in Friseursalon oder Kosmetikstudio herantasten

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Berufskolleg Lise Meitner bietet erstmals Berufsgrundschuljahr zum Thema Körperpflege an/ Infos bei der BOMAH am 22. September

Kreis Borken/Ahaus (pd). Silke Möller erinnert sich noch gut an die ersten Wochen ihrer Friseurlehre. „Gerade das Stehen ist am Anfang sehr anstrengend. Und auch an den neuen Rhythmus muss man sich erst gewöhnen“, sagt sie. Nach abgeschlossener Ausbildung und Studium ist Silke Möller mittlerweile Lehrerin am Berufskolleg Lise Meitner in Ahaus. Und mit den eigenen Erfahrungen im Hinterkopf freut sie sich besonders, dass das kreiseigene Berufskolleg nach den Sommerferien erstmals ein Berufsgrundschuljahr mit dem Thema Körperpflege anbietet. Es bereitet junge Frauen und Männer gezielt auf eine Ausbildung im Friseurhandwerk, in Kosmetikstudio, Drogerie oder Parfümerie vor.
Neben der beruflichen Grundbildung können sie dabei auch die Fachoberschulreife erwerben. Außerdem kann die Zeit am Berufskolleg als erstes Ausbildungsjahr anerkannt werden. Bei der Berufsorientierungsmesse BOMAH am 22. September auf dem Gelände der drei kreiseigenen Berufskollegs in Ahaus werden die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer das neue Angebot selbst vorstellen. [spoiler]
23 junge Frauen und Männer beginnen Ende August das neue Berufsgrundschuljahr. Vier Tage pro Woche lernen sie im Berufskolleg, einen Tag arbeiten sie in einem Praktikumsbetrieb, den sie sich selbst gesucht haben. Dazu kommt ein dreiwöchiges Blockpraktikum. „Angesprochen sind Jugendliche, die sich beruflich noch orientieren möchten oder zunächst keinen Ausbildungsplatz gefunden haben“, erklärt Silke Möller. Sie leitet den neuen Bildungsgang und wird die Schülerinnen im berufsbezogenen Bereich unterrichten. Dazu gehören der Umgang mit Kunden und Kollegen, aber auch Themen wie Hautschutz und erste theoretische Einblicke in das Friseurhandwerk.
Silke Möller ist überzeugt, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Chancen auf eine Lehrstelle deutlich verbessern. „Die Schülerinnen und Schüler können sehr intensiv ausprobieren, ob ihr Berufswunsch der richtige ist. Und außerdem haben sie die Gelegenheit, schlechte Schulnoten durch einen guten Eindruck im Arbeitsalltag wett zu machen.“ Sie hofft, dass der ein oder andere im Praktikumsbetrieb eine Ausbildung anschließen kann. „Und natürlich sind die erworbenen Fähigkeiten sicherlich auch bei einem Probetag in anderen Unternehmen von Vorteil.“
Die Leiterin des Berufskollegs Lise Meitner, Michaele Grote, geht davon aus, dass Jugendliche mit dem Berufsziel Friseur oder Kosmetikerin in den vergangenen Jahren auf andere Bildungsangebote ausgewichen und beispielsweise in Klassen mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft gelandet sind. „Es erhöht natürlich die Motivation, wenn man sich direkt in dem Bereich fortbilden kann, in dem man sich auch seine berufliche Zukunft vorstellt“, ist Michaele Grote überzeugt. Und diese Motivation wirke sich auch erfahrungsgemäß auch auf Fächer wie Deutsch und Mathematik aus.
Weitere Informationen zum Bildungsangebot des Berufskollegs Lise Meitner gibt es im Internet unter www.bklm-ahaus.de [/spoiler]

Schmuckkästchen -ausgefallener Halsschmuck

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[singlepic id=7886 w=320 h=240 float=left] Noch kein Geschenk für die Frau, Freundin?  Ihnen fehlt noch das dekorative I-Tüpfelchen zum Outfit? Kein Problem, denn ab jetzt gibt ausgefallene und handgemachte Halsketten aus Erle hier auf Heimatreport!  In regelmäßigen Abständen stelle ich eine neue Halskette vor, die Sie käuflich erwerben können. Jede Kette ist ein unikat und wird liebevoll in Heimarbeit von einer Freundin hergestellt.

Zum Preis der Kette kommen noch die Versandkosten. Einfach mailen an [email protected] und Kette bestellen. Jede Kette ist in einem kleinen Stoffsäckchen verpackt und wird Ihnen dann nach Eingang der Zahlung zugestellt.

Heute gibt es schon mal eine erste Auswahl.
Silber, Glasperlen gepaart mit  Lavastein. Preis: 15,–Euro zuzügl. Versand
 

Bilderbestellung

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Sie möchten Ihre Fotos? Oder haben sie eine Fotogalerie entdeckt, die Sie gerne kaufen möchten?

Kein Problem! Für 10,- Euro plus Versandgebühr pro Galerie, brenne ich Ihnen die kompletten Galerie-Fotos auf eine CD. Bestellung online unter:
[email protected]

Bauernhof erleben auf dem Bauernmarkt in Erle

Der Herbst rückt näher und somit auch der Bauernmarkt auf dem Hofe Stegerhoff an der Marienthaler Straße. Wie in jedem startet der Markt am letzten Septemberwochenende. Am Sonntag, 26. September  ab 11 Uhr heißt es dann wieder: Leben, Erleben und Genießen!
Auf dem typischen münsterländischen Hof erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm. Neben einer Ausstellung über landwirtschaftliche Geräte und Traktoren, verbunden mit einer Demonstration, wie früher gearbeitet wurde, gibt es auch Kutschfahrten, Kinderschminke, Überraschungssuche im Heu, zahlreiche Handwerksstände und vor allem: Kulinarisches. Deftige Hausmacherwurstsorten, selbstgemachte Marmeladen und Liköre aus dem Hause Stegerhoff, Ziegenkäse, Bioprodukte, Obst und Gemüse direkt vom Hersteller lassen keine Einkaufswünsche offen. Für mich persönlich sind die zahlreichen Frischblumensträuße jedes Jahr ein Kauf-Muss. Also nicht verpassen!

Dekoratives für einen klaren Blick

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Brille ist nicht gleich Brille. Früher nannte man die Sehhilfen auch „Nasenfahrrad“, und diese nette Umschreibung kam dem Aussehen der  Gestelle, teilweise mit dicken Glasbausteinen versehen, ziemlich nahe. Die heutigen Sehhilfen sind nahezu perfekte Schmuckstücke. Nun trage ich selber Kontaktlinsen, aber als ich letztens  bei „Tinnefeld“ in Raesfeld war, staunte ich nicht schlecht, wie vielseitig und schick die heutigen Modelle sind. Angefangen von farbenfroh und bunt, filigran und schick, klassisch oder sportlich, hier gibt es mittlerweile für jede Nase und Typ das passende Gestell.

Gemeinde setzt Wirtschaftswege instand

Raesfeld (pd). Die Gemeinde Raesfeld saniert in dieser Woche Wirtschaftswege in den Ortsteilen Raesfeld und Erle. Entsprechend des Beschlusses des Bau- und Umweltausschusses erhalten die Straßen Osterströh, Pohlweg und Werlo in Teilbereichen neue Asphalttragschichten und Asphaltdecken. Bereits im letzten Jahr wurde die erste Hälfte der Straße Werlo saniert. Die übrige Strecke wird in dieser Woche fertig gestellt. Die Gemeinde bittet um Verständnis, dass es durch die Straßenbauarbeiten zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen kann, da für die Arbeiten Sperrungen erforderlich sind.

Folgende Sperrungen sind geplant: Die Straße Werlo wird voraussichtlich bis zum 16. September voll gesperrt bleiben. Die Straßen Osterströh und Pohlweg werden vom 15. bis zum 17. September auf Teilbereichen voll gesperrt.

Raesfeld lädt zur Tafeley im Rittersaal zu Schloss Raesfeld

Eine Reise in die längst vergangene Zeit des Rittertums steht am 31. Oktober 2010 ab 19 Uhr im historischen Wasserschloss Raesfeld auf dem Programm. Bei einer großen Tafeley im Rittersaal wartet auf die Gäste ein kulinarischer Ausflug in die Welt der Ritter mit schmackhaften Speisen von gewirztem Stehnbrodt bis hin zum swarzen ribislbermous.

Aufruf der deutschen Bischöfe zum Caritas-Sonntag

Am Sonntag, 19. September begehen wir den Caritas-Sonntag 2010. In diesem Jahr schauen wir besonders auf Menschen im Alter. Die Gruppe der älteren Menschen wird in unserer Gesellschaft seit Jahrzehnten deutlich größer. Im Jahre 1900 waren 5 Prozent der Bevölkerung 60 Jahre und älter, heute sind es 25 Prozent und im Jahre 2050 werden dies mehr als ein Drittel sein. Auch der Anteil der über 80-, 90-, und 100-jährigen verdreifacht sich in den nächsten vier Jahrzehnten: Heute sind 4 Prozent der Bevölkerung 80 Jahre und älter, im Jahre 2050 werden dies über 15 Prozent der Bevölkerung sein.
Wir wünschen uns alle, alt zu werden, doch keiner möchte alt sein. Zu häufig wird das Alter mit Schwäche verbunden. Die Caritas nennt alte Menschen in ihrer Kampagne 2010 „Experten fürs Leben“. Damit lenkt sie den Blick auf die Lebenserfahrung alter Menschen. Sie sind Experten für vielfältige Lebenssituationen, einschließlich kritischer Lebensereignisse, die sie gemeistert haben. Ihr Erfahrungsreichtum ist ein Schatz für die Gemeinschaft. Viele ältere Menschen sind bereit, sich ehrenamtlich in Pfarrgemeinden oder in der Caritas zu engagieren. [spoiler] Dennoch ist das Leben im Alter auch mit dem Verlust von Selbstständigkeit und einer Abhängigkeit von Hilfe durch Andere verbunden.
Junge Menschen profitieren durch das Wissen und die Zuwendung älterer Menschen und alte Menschen brauchen die jungen Menschen, die ihnen menschliche Nähe schenken und sie im Alltag unterstützen. Dieses Miteinander muss in unserer Gesellschaft aktiv gestaltet werden. Wir Bischöfe rufen deshalb zur Solidarität zwischen den Generationen auf, sei es im direkten Kontakt, in der Gestaltung des Lebensumfeldes oder in der Gesellschaft- und Sozialpolitik.
Die Kollekte des Caritas-Sonntags ist vor diesem Hintergrund für die vielfältigen Anliegen der Caritas bestimmt. Bitte unterstützen Sie durch Ihre Gabe die Arbeit der Caritas. Schon jetzt danken wir Ihnen herzlich dafür.

Für das Bistum Münster – Bischof Felix Genn
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Drachen sind bald wieder los

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22. Drachenfest auf dem Flugplatz Borken-Hoxfeld am Sonntag, 26. September 2010

Kreis Borken (pd).
Herbstzeit ist Drachenzeit. Auch in diesem Jahr veranstaltet der Luftsportverein Borken am 26. September 2010 von 11 bis 18 Uhr auf dem Flugplatz Hoxfeld sein alljährliches Drachenfest. Das gesamte Fluggelände ist dann für die normalen Flugaktivitäten gesperrt und steht somit allen Drachenfreunden zur Verfügung. Kostenlose Parkplätze sind am Gelände vorhanden. Jeder kann dort also mit vielen Gleichgesinnten einen tollen Flugtag erleben.
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Neben der aktiven Drachenfliegerei gibt es eine sehenswerte Ausstellung, in der die Drachengruppe des Jugendhauses einen Einblick in die historische Entwicklung der Windvögel gewähren wird. Hier kann man sich auch wertvolle Tipps für den Drachenbau holen.
Der Borkener Luftsportverein hat sich für alle Drachenfans und solche, die es werden wollen, zudem etwas Besonderes ausgedacht. Eine Verlosung wartet auf all diejenigen, die einen selbstgebauten Windvogel an die lange Leine nehmen. Als Preise sind eine Ballonfahrt und Rundflüge mit einem Motor- und Segelflugzeug ausgesetzt. Wer gerne selber mal in einem Hochleistungssegler Platz nehmen oder hinter die Kulissen des Luftsportvereins und der Ballonsportgruppe schauen möchte, wird an diesem Tag ausreichend Gelegenheit dazu haben. Wenn das Wetter mitspielt, wird zum Ende des Veranstaltungstages sogar die Ballonsportgruppe aktiv werden. Eine Kaffee- und Kuchentheke sowie ein Würstchenstand haben selbstverständlich geöffnet.
Wieder mit dabei sind der Fachbereich Jugend und Familie der Stadt Borken, das Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde und die Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken. Mit einem Luftballonwettbewerb, einem Alkoholquiz, Jonglagen und einem Informationsstand zur Suchtproblematik wollen sie im Rahmen der Kreiskampagne „Vollrausch… ohne mich!“ einen Beitrag zur Verhinderung des Alkohol- und Drogenmissbrauchs bei Jugendlichen und Erwachsenen leisten. Der Kreuzbund Borken unterstützt ebenfalls die Aktion mit der Zubereitung von leckeren, alkoholfreien Cocktails.
In diesem Jahr wird überdies Stephan Tebyl mit einem Kinderglücksrad anwesend sein. Er unterstützt damit die Kinderkrebshilfe „Horizont“ in Weseke. [/spoiler]

NEU-NEU-NEU- alle Fotogalerien ab 2008 jetzt unter einem Dach

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Hallo liebe Heimatreport-Leser! 
Beim Durchblättern auf dem Blog stellte ich fest, dass mittlerweile schon reichlich viele und  auch schon fast vergessene Fotogalerien abgespeichert sind. Damit die tollen Momente nicht ganz in Vergessenheit geraten, habe ich alle Galerien auf einer Seite aufgeführt. So können Sie zukünftig die letzten Jahre einfach und ohne große Suchaktion bildlich noch einmal aufrufen. Einfach auf  den Link oben in der Leiste  „Galerien ab 2008“  klicken.
Viel Spaß beim Stöbern
Ihre Celawie

Kolpingsfamilie Raesfeld

Betriebsbesichtigung am Samstag, den 25. September 2010.
In Zusammenarbeit mit der Kolpingsfamilie Erle wurde die Betriebsbesichtigung Pass Möbelbau GmbH in Erle mit ins Programm genommen. Wer interessiert ist, hinter die Kulissen eines modernen Betriebes für Möbelbau zu blicken, sollte sich bis zum 20. September bei Manfred Telöken Telefon: 7113 anmelden. Treffpunkt ist um 15:00 Uhr auf dem Betriebsgelände Osterholten 10.

Spruch am Sonntag!


Bekommen, was man sich wünscht, ist Erfolg. Sich wünschen, was man bekommen kann, ist Glück.
Charles F. Kettering
(29.08.1876 – 25.11.1958)

Die Sau bleibt in Erle -Bierabend bei Brömmel-Wilms

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[singlepic id=7817 w=320 h=240 float=left] Im Rahmen des „Westfälischen Abends“ verlosten der Wirt Arno Brömmel und der Buffetspezialist Andre Wachtmeister gemeinsam mit dem Getränkeverleger Vosskamp und der Oelder Pott’s Brauerei ein Spanferkel. Gewonnen hat die kleine Sau  Rolf Koch (Foto: 2. von li.). Herzlichen Glückwunsch! Aber auch Ingrid Horstmann hat dank ihrer Bierkenntnisse einen Gutschein von 60 Minuten Freibier gewonnen. Ich denke, da macht Arno Brömmel ein gutes Geschäft, denn viel Bier kann in einer Stunde für Ingrid Horstmann nicht über die Theke gehen.

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Raesfeld – Opfer abgelenkt Geldbörse entwendet

Raesfeld (ots) – (pl) Am Donnerstag, zwischen 11.30 Uhr und 12.00 Uhr, betrat ein bislang unbekanntes Täterpärchen ein Ladenlokal an der Leinenweberstraße. Während die junge Frau das Opfer in ein Verkaufsgespräch verwickelte, begab sich der Mann offensichtlich in die Büroräume und entwendete dort eine Geldbörse. Im Anschluss entfernte sich das Duo, ohne etwas gekauft zu haben. Das Fehlen der Geldbörse wurde durch die Geschädigte erst im Nachhinein bemerkt. Das beiden Täter wurde wie folgt beschrieben: Der Mann war ca. 20 – 30 Jahre alt und ca. 170 cm groß. Er hatte dunkelbraune, kurz geschnittene Haare, eine kräftige Statur, und war dunkel bekleidet. Auf dem Hals war eine Tätowierung erkennbar. Die Frau war ca. 20 Jahre und ca. 160 cm groß. Sie trug langes, schwarzes Haar, welches zu einem Zopf gebunden war und war ebenfalls dunkel gekleidet. Beide Personen sprachen nur gebrochen Deutsch.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 10.09.2010  12:37 Uhr

„Versorgen statt Verwalten“

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Am Mittwoch, 15. September 2010 werden die deutschen Allgemeinarztpraxen geschlossen sein, so der Plan des deutschen Hausärzteverbandes.

Jeder Versicherte, der 14,9 % seines Bruttoarbeitslohnes zwangsweise für seine Krankenversicherung abgezogen bekommt, und dazu noch Praxis – Rezept – sowie diverse andere Gebühren bezahlen muss und dafür kaum noch einen Gegenwert in Leistungen erhält, fragt sich doch, was mit diesem Geld dann gemacht wird.

Die Antwort ist einfach: Es fließt in die Verwaltung der über 150 Krankenkassen, nicht in seine medizinische Versorgung. Nun wäre eine Krankenkasse genug, so wie z. B. der NHS in England, aber es Konkurrenz-  und Auswahl-gründen könnten es 4 bis 5 sein. Ein hoher, 2 stelliger Millionenbetrag wäre dann für die Versorgung der Menschen über.

Nicht die Krankenkassen heilen, sondern die Ärzte. Und die werden zur Zeit – im Gegensatz zu den Gehältern in den Chefetagen der über 150 Krankenkassen – mit einem Hungerlohn namens Regelleistungsvolumen abgespeist.
Und deshalb werden die Allgemeinarztpraxen u. a. am Mittwoch aus Protest und um auf diese Missstände aufmerksam zu machen, geschlossen sein.

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