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Reichlich Applaus für das Musical „Hochzeit zu Kana“

Mit der Aufführung des Musicals „Hochzeit zu Kana“ in  der St. Martin Kirche Raesfeld startete die Schönstatt-Mädchenjugend ihre kleine Auswärts-Tournee. Anlässlich zum 50-Jubiläumfest der Schönstatt-Au Borken sowie das große Pfarrjubiläum der Raesfelder St. Martins Kirche sollte diese Aufführung ein Beitrag zum Jubiläumsjahr sein. Insgesamt 30 Mädchen, Jugendliche und junge Frauen engagierten sich bei diesem Stück. Eine alte biblische Geschichte, modern verpackt mir eingängigen Melodien, welche mal ruhig und mal rockig waren. Eine Stunde lang spielten die Mädchen die Geschichte vom Weinwunder, welches Jesus bei der Hochzeit in Kana vollbrachte. Die schwungvollen Lieder und Tänze sollten zeigen, dass das Leben Jesus auch heute noch aktuell ist.
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Premiere „Kalverköppe“ vom Heimatverein Erle voller Erfolg

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Es war nicht anders zu erwarten. Kaum machten die Akteure der Theatergruppe des Heimatvereins ihren Mund auf, hatten sie schon die Lacher auf ihrer Seite.  Unter der Leitung von Arthur Vinken war der Saal bei Brömmel-Wilms bei der Premiere am Samstagabend des Stückes „Kalverköppe“  bis in die hinterste Ecke gefüllt.  Natürlich war alles wieder  in plattdeutscher Mundart und wie immer ging es um Liebe und Verwicklungen.
Arthur Vinken hatte im Vorfeld nicht zu viel versprochen. Der Witz und die Komik waren einfach umwerfend. Das fanden auch Gäste aus Werpeloh, die extra 180 Kilometer Anreise auf sich nahmen um dieses Stück zu sehen. „Wir sind auch vom Heimatverein und führen genau das gleiche Stück in Fastenzeit auf. Deshalb waren einfach neugierig wie andere Heimatvereine es spielen“, sagte Kerstin Borgmann, die einfach nur begeistert von den Erler Darstellern war.
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Spruch am Sonntag!

Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt ist ein Verbrecher.

Galileo Galilei

„Pumpkin Pie“ Cheesecake (Kürbis-Käsekuchen)

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„Pumpkin Pie“ Cheesecake (Kürbis-Käsekuchen) – 16 Stücke

Boden:
150 g Löffelbisquit, zerdrückt
60 g Butter, flüssig Füllung: 250 g Kürbispüree (am besten aus gebackenem Hokkaido), Prise Nelken, Zimt, Muskat, Ingwer800 g Frischkäse (auch Halbfett/Balance geht), 125 g saure Sahne, 200 g Zucker,1 Paket Vanillezucker, 1 TL Speisestärke, 4 Eier
Zubereitung:
Für den Boden die zerdrückten Kekskrümel mit der Butter vermengen und mit der Rückseite eines Löffels in eine gefettete Springform (24 oder 26 cm) drücken. Beiseite stellen.
Für die Füllung den gebackenen Hokkaido (oder einen anderen, mit wenig Wasser gekochten Kürbis) pürieren, ebenfalls beiseite stellen.
In einer großen Schüssel Frischkäse, saure Sahne, Zucker, Vanillezucker, Speisestärke und Eier zu einer glatten Masse verühren (nicht luftig schlagen!). Die eine Hälfte der Creme abgießen und beiseite stellen, die andere Hälfte mit dem Kürbispüree glattrühren und mit den Gewürzen (Zimt, Nelken, Muskat, Ingwer) abschmecken. Erst die Kürbiscreme, dann die helle Frischkäsemasse vorsichtig auf den Kuchenboden gießen, nach Belieben eine Gabel durchziehen zum „Marmorieren“.
Bei 150 Grad etwa 50 bis 60 Minuten backen – der Kuchen soll hell bleiben! Mit kandierten Pecannüssen verzieren. Am cremigsten schmeckt Cheesecake, wenn er vor dem Verzehr einen Tag durchziehen kann.

Die halbe Zutatenmenge passt genau für eine 20er Springform, das ergibt dann acht kleine Stücke.

Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Marienthaler Martins-Markt

Am 6./7. November 2010 findet wieder der Marienthaler Martinsmarkt 2010 statt.

Auch in diesem Jahr werden für den Marienthaler Martinsmarkt wieder jede Menge Besucher erwartet und rund 50 Aussteller, Geschäfte und Restaurants warten schon sehnsüchtig darauf, auf dem Kirch- und Dorfplatz, sowie in der alten Molkerei ihre Waren anzubieten

Historischer Kappesmarkt in Raesfeld

Am Samstag, 6.11.2010 – bis Sonntag 7.11.2010  in der Zeit von 11 Uhr – 18 Uhr
findet in der Ortsmitte von Raesfeld wieder der historische Kappesmarkt statt.

Bummeln, staunen, erleben wie aus dem weißen Gold vom Niederrhein Krautsalat wird, Gewinnspiele, altes Handwerk hautnah erleben und vieles mehr erwartet wieder die Besucher auf dem Kappesmarkt.

Gleichzeitig findet gleich um die Ecke im Pfarrsaal von St. Martin  am Hohen Weg das Bücher-Cafe statt. Hier bekommen Sie gut erhaltene Bücher aus allen Bereichen, bezahlt wird nach Gewicht. Es lohnt sich auf alle Fälle einmal dort zu stöbern, denn in all den Jahren machte ich die Erfahrung, dass das Angebot so reichlich war, so dass ich jedesmal Schwierigkeiten hatte, meine Kilos an Bücher über den Kappesmarkt zu tragen, obwohl ich eigentlich gar  nichts kaufen wollte.

Eine Reise durch Süd-Amerika mit Google Street View

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Bin heute mal auf Weltreise mit Google View gegangen. Es ist schon hoch interessant, durch die Straßen der Millionenmetropolen zu laufen, wo unsereins  sonst niemals hinkommt und dort Menschen sehen kann, wie sie leben und wie sie wohnen.  In den Armenviertel stapelt sich der Müll, Reinigungskräfte kämpfen mit Waser und Besen gegen den Schmutz  auf den Straßen und bunte Plakate bringen Farbe in die Tristesse.

Habe hier einige Fotos aus Rio de Janeiro und Sao Paulo.

Quelle: Google Street View

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Göttliche Erscheinung oder Fäschung -Google Street View

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Google Street View sorgt wieder für Aufregung. Jetzt behaupten Esoteriker, dass es sich bei den Fotoaufnahmen um eine göttliche Erscheinung handelt. Aufgenommen wurde das Bild in der Schweiz.

Was denken die Borkener darüber. Mehr Infos auf Borio.TV.
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Nötigung im Straßenverkehr

Raesfeld/Erle (ots) – (kw) Am Montag befuhr ein 15-jähriger Junge aus Raesfeld/Erle mit seinem Fahrrad die Straße Sundern. Im Bereich der Kreuzung Mühlenstraße wurde er gegen 15:00 Uhr von einem Rollerfahrer nebst Sozius überholt. Der Soziusfahrer bespritzte den Jungendlichen dabei mit Ketchup. Der Hinterkopf, sowie das gesamte Rückenteil der Jacke, wurden beschmiert. Der Junge erschrak dabei stark. Er konnte jedoch sein Fahrrad normal zum Stillstand bringen. Der Soziusfahrer trug einen grünen Kapuzenpulli. Bei dem Roller soll es sich um einen schwarzen Roller handeln, bei dem das Versicherungskennzeichen zur Hälfte umgeknickt war. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 50,- €. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat in Borken unter 02861/9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 20.10.2010  15:12 Uhr

„Zensus 2011″: Auch im Kreis Borken wird gezählt

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Schriftliche Befragung von 42.000 Bürgerinnen und Bürger im Kreis beginnt im Mai / Informationen liegen bereit

Kreis Borken (pd). Im nächsten Jahr findet EU-weit – und damit auch im Kreis Borken – eine Volkszählung (lat.: Zensus) statt. Es wird die erste Volkszählung in Deutschland seit 1987 sein. Bei dem Zensus wird ermittelt, wie viele Menschen in einem Land, in einer Gemeinde leben, wie sie wohnen und arbeiten. Um die Bürgerinnen und Bürger möglichst frühzeitig über das Verfahren und die Hintergründe zu unterrichten, wurde vom Statistischen Bundesamt unter der Adresse www.zensus2011.de ein informatives Portal eingerichtet. Ab sofort liegen im Kreishaus Borken auch Informationsbroschüren des Landesbetriebs Information und Technik Nordrhein-Westfalen – Geschäftsbereich Statistik aus.

Anders als bisher werden beim Zensus 2011 allerdings nicht mehr alle Einwohnerinnen und Einwohner befragt. Es kommt vielmehr ein neues Verfahren zur Anwendung: Beim sogenannten registergestützten Zensus werden in erster Linie die in den Verwaltungen vorhandenen Daten ausgewertet. Auf diese Weise kann im Vergleich zu einer traditionellen Volkszählung sowohl der Verwaltungsaufwand für die Durchführung des Zensus als auch die Zeit, die Bürgerinnen und Bürger investieren müssen, deutlich verringert werden.
Zur Ermittlung der benötigten Daten werden vor allem die Melderegister der Kommunen, die Register der Bundesagentur für Arbeit, weitere erwerbsstatistische Register sowie Daten der Vermessungsverwaltungen genutzt. Informationen, die nicht aus diesen Verwaltungsregistern gewonnen werden können, wie beispielsweise Informationen zur Bildung, Ausbildung und Beruf, werden dann im Rahmen einer interviewgestützten Stichprobe erhoben.
Zensusstichtag ist der 9. Mai 2011. Von diesem Tag an werden im Kreis Borken bei rund 42.000 Personen, das sind rund elf Prozent der Bevölkerung, Erhebungen mittels Fragebogen vorgenommen. Neben den Haushaltebefragungen durch Erhebungsbeauftragte werden in Sonderbereichen (Gemeinschafts-, Anstalts- und Notunterkünfte, Wohnheime und ähnliche Unterkünfte) Daten erhoben. Die Gebäude- und Wohnungszählung wird von den statistischen Ämtern der Länder als schriftliche Befragung durchgeführt; in schwierigen Fällen werden sie von den Kommunen unterstützt. Im Internetportal des Statistischen Bundesamtes können bereits die Muster der Fragebogen für die verschiedenen Befragungen eingesehen werden (http://www.zensus2011.de/presse/fragebogen.html).

Konzert mit Pianisten Oleg Polianski in Schermbeck

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Am Sonntag, 24.10.2010, Beginn 11:15 Uhr, findet die nächste Veranstaltung der Kulturstiftung Schermbeck in der ehem. Ref. Kirche in Schermbeck, Burgstr. 5, statt. Ein besonderes Klavierkonzert in Zusammenarbeit mit dem Klasikfestival Ruhr zum Schumann und Chopin-Jahr mit dem russischen Pianisten Oleg Polianski.
Einritt 12,00 € Erwachsene – 8,00 € Jugendliche, Vorverkaufsstellen:
Bürgerbüro im Rathaus, Volksbank, Verbands-Sparkasse, Buchhandlung Hansen und L-Punkt.

Biografie:
Oleg Polianski begann im Alter von sechs Jahren das Klavierspielen und wurde bereits 1975 an der „Lissenko-Musikschule“ für Hochbegabte in seiner Heimatstadt Kiew aufgenommen. Dort besuchte er sowohl die Klavierklassen von Natalia Gridnewa und Natalia Tolpigo als auch – bis zu seinem 15. Lebensjahr – die Violoncelloklasse von Galina Grischenko.  Danach  folgten  fünf  Jahre  am Moskauer Gnessin-Institut bei Prof. Aleksander Aleksandrow, bevor einer der bedeutendsten und berühmtesten Lehrer Rußlands, Prof. Sergej Dorenskij (der damalige Direktor des Moskauer Konservatoriums), von 1991-93 dort seine Ausbildung vervollkommnete. Oleg Polianski lebt heute in Köln, wo er auch im Jahre 2000 sein Konzertexamen in Deutschland an der dortigen Musikhochschule bei Prof. Pavel Gililov abgelegt hat. Er ist Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe, so z.B. 1986 Tokio / Japan (5. Preis), 1988 Montreal / Kanada (3. Preis), 1997 „Internationaler Duowettbewerb für Violine und Klavier in memoriam Christian Ferras und Pierre Barbizet“ in Marseille / Frankreich (1. Preis mit der Geigerin Susanna Gregorian), 1998 „Citta di Cantú“ / Italien (2. Preis), 1999 „World Piano Competition“ in Cincinnati / USA (2. Preis), 2003 „Citta di Cantú“ / Italien (1. Preis) und vor allem beim Internationalen „Tschaikowskij-Wettbewerb“ 1998 in Moskau / Rußland (6. Preis).

Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen sowie Konzertverpflichtungen als Solist, mit Orchester und auch als Kammermusikpartner auf internationalen Bühnen in ganz Europa, Nordamerika und Asien (Japan, Korea) begleiten seine bisherige Karriere.
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Hier nun ein Überblick über seine umfangreiche Konzerttätigkeit, beginnend 1993 nach dem Ende seines Studiums in Moskau und der Umsiedlung nach Köln:

1993 spielte er im März mit dem Symphonieorchester Nowosibirsk unter der Leitung von Semen Kogan das 1. Klavierkonzert (KK) von Pjotr Iljitsch Tschaikowskij. Danach bekam er eine Einladung nach Prag, wo er als Gaststudent der Mozart-Akademie am Prager Musikfestival teilnahm und die beiden Cellisten Boris Pergamenschikow und Antonio Menesis begleitete.

1994 tourte er mit dem Staatlichen Ukrainischen Opern-Symphonieorchester unter der Leitung von Volodimir Kozhuchar durch Deutschland, wobei er die Klavierkonzerte Nr. 1 und 2 von Tschaikowskij spielte.

1995 spielte er im Januar erneut das 1. Klavierkonzert von Tschaikowskij mit dem Ukrainischen Staatlichen Symphonieorchester unter Roman Kofman. Danach ging Oleg Polianski zusammen mit der Violinistin Natasha Korsakowa auf Tournee durch England, inklusive eines Auftritts in der altehrwürdigen Londoner Wigmore Hall am 17. März. Danach machte er Radioaufnahmen in Genf, sowohl als Solist als auch mit der Geigerin Susanna Gregorian. Es folgte ein, in der Zeitschrift „Le Figaro“ sehr gut besprochener Auftritt beim Musikfestival in Biarritz (Frankreich). Am 22. April spielte er im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums das 1. KK von Franz Liszt mit dem Moskauer Symphonieorchester unter Roland Freisitzer. Nachdem er noch eine CD-Einspielung von Alfred Schnittkes 1. Violinsonate mit dem russischen Geiger Nazar Kozhuchar gemacht hatte, tourte er mit verschiedenen Soloprogrammen durch Japan.

1996 spielte er im Februar das 1. KK von Johannes Brahms mit dem Ukrainischen Staatlichen Symphonieorchester unter Allin Vlasenko. Danach gab er mehrere Solorecitals in England und eine Reihe von Kammermusikabenden in Deutschland zusammen mit dem Geiger Dmitrij Sitkovetski. Es folgten ausgedehnte Tourneen durch Japan, sowohl mit Solo-, als auch mit Kammerkonzerten, bei denen er bekannte russische Künstlerkollegen begleitete, z.B. die Sängerin Natalia Yerasova oder auch den Cellisten Kirill Rodin.

1997 nahm Oleg Polianski am „Castelo Branco Musikfestival“ in Portugal als Solist und auch als Begleiter der Sängerin Olga Dyachkovskaya teil. Des weiteren nahm er für den WDR eine Sonate von Nicolai Medtner zusammen mit der Geigerin Natasha Korsakowa auf. Im Oktober gewann er gemeinsam mit Susanna Gregorian den 1. Preis beim „Internationalen Duowettbewerb für Violine und Klavier in memoriam Christian Ferras und Pierre Barbizet“ in Marseille (Frankreich).

1998 spielte er mit dem Symphonieorchester Tatarstan in Kasan (Rußland) unter der Leitung von Imant Kozinsh das 1. KK von Brahms. Nach den Erfolgen bei den Wettbewerben in Cantú und Moskau (Tschaikowskij-Wettbewerb) trat er mit Susanna Gregorian bei verschiedenen Festivals in Frankreich auf, so z.B. beim „Festival des Jeunes Interprètes“ in Antibes (Frankreich) und auch in Italien beim „Gubbio Musikfestival“. Danach zog es ihn wieder einmal nach Japan, wo er Kammermusikabende mit Natalia Yerasova, Susanna Gregorian und Kirill Rodin gab.

1999 gewann er den 2. Preis beim „World Piano Competition“ in Cincinnati, Ohio (USA). Im August wurde er als Solist und Dozent eines Meisterkurses zum „Great Waterbury Music Festival“ in Connecticut (USA) eingeladen. Im September und Oktober gastierte er wie jedes Jahr in Japan, wo er neben Soloabenden auch Kirill Rodin (Cello), Dmitri Kotenok (Oboe) und Peter Gluboky (Bariton) begleitete.

2000 wurde Oleg Polianski erneut als Solist und Dozent zum „Great Waterbury Music Festival“ in Connecticut und nach Cincinnati in die USA eingeladen. Im April spielte er bei den „Fétes Musical“ in Biarritz (Frankreich) zusammen mit dem finnischen Pianisten und Preisträger des diesjährigen „Géza Anda Wettbewerbs“ Henri Sigfridsson Duoabende an zwei Klavieren. Im September ging es wieder auf Tournee durch ganz Japan. Zum Wintersemester 2000/01 erhielt er eine Dozentur für Korrepetiton an der Musikhochschule Nürnberg. Im November spielte in seiner Heimatstadt Kiew mit dem dortigen Philharmonischen Orchester das 2. KK von Sergej Prokofjew und legte kurz danach noch sein Konzertexamen in Deutschland an der Musikhochschule in Köln bei Prof. Pavel Gililov ab.

2001 folgte er im Januar einer erneuten Einladung als Dozent eines Meisterkurses, als Solist und Begleiter von Egor Dyachkov (Violoncello) nach Connecticut (USA). Danach widmete er sich ausgiebig der Kammermusik mit den Geigerinnen Sayaka Shoji und Ina Dimitrowa, sowie in zahlreichen Konzerten mit seinem Klavierduopartner Henri Sigfridsson in Deutschland. Im Mai erfolgte die Gründung des „Kiewer Klaviertrio“ zusammen mit dem Geiger Anatolij Bashenow und dem Cellisten Iwan Kutscher im Rahmen eines Galakonzerts in der Kiewer Philharmonie. Im Juni gab er sein erstes Gastspiel in Finnland, worauf im Juli / August Solo- und Kammermusikabende u.a. mit dem bekannten russischen Cellisten Aleksander Knyazev in den USA anstanden. Im gesamten September tourte Oleg Polianski wieder durch Japan. Im November spielte er beide Klavierkonzerte von Liszt in Kiew mit dem Ukrainischen Philharmonischen Orchester unter Nikolaj Dyadura als Einspringer innerhalb von drei Tagen (!) und kurz darauf eine ganze Reihe von Solorecitals und Kammermusikabenden in Miami (USA). Zum Abschluß des Jahres gab er noch das d-moll KK von Johann Sebastian Bach im Kleinen Saal des Moskauer Tschaikowskij-Konservatoriums.

2002 erfolgte im Januar wieder ein Gastspiel in Connecticut (USA) diesmal mit der Geigerin Bin Huang. Danach gab er vier Klavierabende im Rahmen der Konzertreihe „Best of NRW“ in Bonn, Münster, Witten und mit einem hervorragend besprochenen und vom WDR live mitgeschnittenen Recital in Siegen. Kurz danach gab es noch einen furiosen Auftritt beim Festival „The Next Generation“ in Dortmund nebst weiteren Klavierabenden in Süddeutschland. Im Sommer folgte eine ganze Reihe von Konzerten mit Orchester im Rahmen des „Europäischen Klassik Festival Ruhr“: Mit den Budapest Strings spielte er mehrfach das d-moll Konzert von J. S. Bach und das 1. KK von Dmitri Schostakowitsch sowie das Konzert Nr. 5 von Ludwig van Beethoven mit der Sinfonietta Hungarica unter Nissim Frank. Daraufhin gab er mehrere von der Klavierfirma KAWAI initiierte Klavierabende und absolvierte einen enthusiastisch besprochenen Auftritt beim mitteldeutschen Festival der „Sommerclassics“. Der komplette September war wieder einer Tournee durch Japan mit Auftritten in der berühmten „Suntory-Hall“ auch mit Kammermusik mit den Partnern Sergej Galaktionov (Geige), Kirill Rodin (Cello) und Peter Gluboky (Bariton) vorbehalten.

2003 beginnt mit einem Konzert in der Botschaft der Russischen Föderation. Die erste Jahreshälfte steht ansonsten ganz im Zeichen des 50. Todestages von Sergej Prokofjew († 05. März 1953). Oleg Polianski spielt eine Vielzahl von Konzerten mit einem Querschnitt durch Prokofjews Klaviersonatenwerk und weiteren zeitgenössischen Kompositionen von Rachmaninow und Debussy in Deutschland, der Ukraine (Kiew) und den USA (Florida). Ende Mai / Anfang Juni gewinnt er nach extrem kurzer Vorbereitung überraschend den 1. Preis beim Wettbewerb „Citta di Cantú“ in Italien mit dem 2. KK von Prokofjew, das er im Rahmen des Preisträgerkonzerts in der berühmten „Sala Verdi“ in Mailand mit großem Erfolg präsentiert. Der Sommer steht ganz im Zeichen der Vorbereitung für die im September anstehende Japan-Tournee, unterbrochen von zwei umjubelten Klavierabenden an ungewöhnlichen Spielorten: zum einen in der Porzellanmanufaktur in Meißen und zum anderen 1.012 Meter unter der Erde in einem Kohlebergwerk in Haltern i.W. im Rahmen des „Europäischen Klassik Festival Ruhr“ (im Guinessbuch der Rekorde als tiefstes Konzert aller Zeiten verzeichnet!). Für Oktober bis Dezember standen wiederum zyklische Aufführungen aller neuen Klaviersonaten von Prokofjew in Deutschland und den USA an.

2004 gab es im Januar und Februar insgesamt neun Aufführungen des Klavierkonzerts von Antonín Dvořák (zu Ehren seines 100. Todestages) mit der Jungen Philharmonie Köln unter Volker Hartung in den größten und schönsten Sälen Deutschlands und seiner Nachbarländer (Münchener Gasteig, Hamburger Musikhalle, Liederhalle Stuttgart, Kölner Philharmonie, Tonhalle Düsseldorf, Palais des Beaux Arts in Brüssel, Luxemburg…). Im März spielte Oleg Polianski dann neben mehreren Recitals das 2. KK von Rachmaninow im Rahmen des internationalen Musikfestivals in Tschernigow (Ukraine) mit dem dortigen Symphonieorchester unter Mykola Sukach und gab noch ein Gastspiel in Cincinnati (USA). Im Frühjahr folgten noch mehrere Konzerte mit dem Solocellisten des RSO-Frankfurt Laszlo Fenyö und ein sehr erfolgreiches Recital in Como (Italien). Den Sommer verbrachte er im Rahmen einer ausgedehnten Tournee in Frankreich, wo er als Solist mit Kammerorchester die Klavierkonzerte d-moll und f-moll von J.S. Bach und Wolfgang Amadeus Mozarts KV 449 spielte. Im September widmete er sich auf Einladung des „Europäischen Klassik-Festival Ruhr“ wieder zusammen mit László Fenyö der Kammermusik und nahm im darauffolgenden Monat die große Klaviersonate von Tschaikowskij für den WDR auf.

2005 beginnt mit einem Neujahrskonzert in Florida (USA), gefolgt von einigen Soloabenden im Ruhrgebiet sowie in Como (Italien). Im Februar geht es dann wie im Jahr zuvor auf Tournee mit der Jungen Philharmonie Köln unter Volker Hartung (Deutschland, Schweiz, Luxemburg…), diesmal mit dem 1. KK von Tschaikowskij. Im März folgen mehrere Konzerte mit dem ukrainischen Philharmonischen Orchester Tschernigow unter Mykola Sukach (J. S. Bach – KK f-moll sowie das Konzert für vier Klaviere a-moll und das 1. KK von Schostakowitsch) beim dortigen internationalen Musikfestival als auch im „Säulensaal“ der Ukrainischen Nationalphilharmonie in Kiew. Weitere Aufführungen dieses Programms mit dem selben Dirigenten folgen dann im April in Deutschland (Marl).

Raesfeld trauert – die Burgmusikanten trauern: Walter Nießing ist verstorben

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Am Samstag erlag Walter Nießing seiner schweren Krankheit.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, 20. Oktober 2010 um 14:30 Uhr in der Friedhofskapelle Raesfeld statt. Statt zugedachter Kranz- und Blumenspenden bittet die Familie um eine Spende für die DKMS-Deutsche Knochenmarkspenderdatei GmbH.
Spendenkonto: KSK Tübingen, BLZ: 641 500 20, Konto Nr. 255 556 -Kennwort Walter Nießing

Neue Blicke auf den Kreis Borken

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Aktuelle Luftbilder ergänzen Geodatenatlas des Kreises

Kreis Borken (pd). Neue Luftbilder sind jetzt im Geodatenatlas des Kreises Borken zu sehen. Der Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises hat Bilder, die bei Flügen im Sommer vergangenen Jahres entstanden sind, ergänzt. Im Internet können Interessierte die Daten ganz einfach abrufen. Der Geodatenatlas ist über die Startseite von www.kreis-borken.de verfügbar. Wer einen bestimmten Bereich aus der Vogelperspektive sehen möchte, gibt die Adresse ein und schon wird der gewählte Ausschnitt eingeblendet. Verfügbar sind über die Direktnavigation auch einige Zusatzinformationen, zum Beispiel zu den Themen Natur- und Landschaftsschutz, Verkehr, Kultur oder Soziales.

„Die Nutzerinnen und Nutzer können mit nur wenigen Mausklicks ein Luftbild ihres eigenen Hauses erreichen“, erklärt Leo Elfering aus dem Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises. Möglich ist es aber auch, ein Ausflugsziel schon einmal in Augenschein zu nehmen oder eine ganze Stadt oder Gemeinde aus der Vogelperspektive zu betrachten.
Von den Luftbildern können – gegen eine Gebühr – auch Drucke in gängigen Formaten bestellt werden. Informationen dazu gibt es in der Kreisverwaltung in Borken unter Tel. 02861/82-2406 oder per Mail an [email protected].

Altkleidersammlung in Raesfeld und Rhedebrügge

Am Samstag, den 23. Oktober führt die Kolpingsfamilie ab 9.00 Uhr wieder eine Altkleidersammlung in Raesfeld und Rhedebrügge durch.
Für das Verpacken der Altkleider kann neben den Plastiksäcken, die in Kürze an alle Raesfelder Haushalte verteilt werden, auch anderes Verpackungsmaterial verwendet werden. Die verpackten Altkleider sollten gut sichtbar an den Straßenrand gestellt werden.
In den Außenbezirken von Raesfeld werden wie in den Vorjahren drei Sammelstellen eingerichtet, und zwar an der ehemaligen Bauerschafts-schule, an der ehemaligen Gaststätte Göring (Funke) auf dem Brink sowie an der ehemaligen Schule in Homer.
In Rhedebrügge können die Altkleider an zwei Sammelstellen (Kirche und Kindergarten) abgegeben werden. Dort liegen auch die Plastiksäcke zum Mitnehmen aus. Eine Straßensammlung erfolgt in Rhedebrügge nicht.
Weil damit gerechnet werden muss, dass zeitgleich gewerbliche Unternehmen unterwegs sind, sollte das Sammelgut erst um 9.00 Uhr bereitgestellt werden. Es kann auch direkt bei der Hauptsammelstelle auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus abgegeben werden (bis 11.00 Uhr).

Tafelrunde am 30. Oktober im Spargelhaus muss ausfallen

Nächste Auflage findet am 27. November in Raesfeld-Erle statt

Kreis Borken (pd). Die für Samstag, 30. Oktober, geplante „Tafelrunde am Kamin“ in Adelheids Spargelhaus in Raesfeld-Erle muss aus Krankheitsgründen ausfallen. Darauf weist die Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld beim Kreis Borken hin.

Die nächste „Tafelrunde am Kamin“ findet am Samstag, 27. November, von 12 bis 15 Uhr in Adelheids Spargelhaus statt. Weitere Termine sind der 22. Januar und der 26. März 2011. Zum Konzept gehören gutes Essen, eine gemütliche Atmosphäre und angeregte Gespräche. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Tafelrunde ist auf 24 begrenzt und eine Anmeldung deshalb erforderlich. Nähere Informationen gibt es bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld im Borkener Kreishaus, Tel.: 02861 / 82 13 50, Fax: 02861 / 82 13 65, E-Mail: [email protected].

Richtig geschätzt -Gewinnerin fährt nach Berlin

Bei der 60-Jubiläumsfeier der SPD Raesfeld-Erle-Homer hatte Nicole Jones den richtigen Blick. Sie schätzte den Geldbetrag im Glas auf exakt 150, Euro.
Drin waren auf den Cent genau 147,50 Euro und so darf sich nun die Erlerin über eine viertägigen Bildungsreise nach Berlin freuen. Der Gutschein wurde ihr von Klaus Rybarczk sowie von Ingrid Arndt-Brauer MDP/SPD heute überreicht.
Die Idee zu dieser Aktion stammte von Klaus Rybarczyk, der dort seit Monaten sein Kleingeld aufbewahrte.

Spruch am Sonntag!


Wie leicht doch bildet man sich eine falsche Meinung,
geblendet von dem Glanz der äußeren Erscheinung…
Jean Baptiste Molière

Arndt-Brauer will nicht Kanzlerin werden

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Ahaus (pd). Rund einhundert Zehntklässler der Anne-Frank-Realschule Ahaus  kehrten jetzt von einer Studienfahrt in die Bundeshauptstadt Berlin  zurück. Hierbei konnten sich die Jugendlichen einen Eindruck im Deutschen Bundestag verschaffen. In der Woche der Einbringung des Bundeshaltes hatten die Schüler zwar keine Gelegenheit mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Ingrid Arndt-Brauer zu sprechen, wurden aber von einem Mitarbeiter der Politikerin durch das Reichstagsgebäude geführt. Zurück in Ahaus luden Schüler und Lehrer des Jahrgangs Ingrid Arndt-Brauer zu einer Diskussion ein, um ein persönliches Gespräch nachzuholen. Die Abgeordnete, die immer wieder gerne Schulklassen nach Berlin einlädt, folgte der Einladung und stellte sich einem umfangreichen Fragenkatalog der Schülerinnen und Schüler. Auf Nachfrage erklärte Arndt-Brauer, dass sie seit 1983 Mitglied er SPD sei. Über die Schülervertretung, Friedensbewegung dann als Stadtverordnete in ihrer Heimatstadt Wetter (Hessen), sei sie politisch aktiv geworden. Beruflich bedingt wurde Arndt-Brauer mit ihrer Familie dann im Kreis Steinfurt ansässig.. Hier war sie bis zu ihrem Einzug in den Bundestag1999 Mitglied des Kreistages. „Möchten Sie mal Kanzlerin werden?“, fragte eine Zehntklässlerin und erntete bei Arndt-Brauer ein Lächeln. „Nein, absolut nicht!“, so die Politikerin. Man habe kaum noch ein Privatleben, stehe ständig unter Beobachtung und hat dauernd Sicherheitsleute um sich. Eine solche Position sei aus ihrer Sicht nicht beneidenswert.
Ein weiteres Thema der Diskussion war das von der schwarz-gelben Bundesregierung eingebrachte Sparpaket. Bei einer Neuverschuldung von 50 Mrd. Euro muss in allen Bereichen gespart werden. Eine PKW-Maut, Abfindungen für Manager nicht steuerfrei zu setzen und die Kanzlerin solle für Staatsbesuche nur noch Linienflüge nehmen, waren einige Vorschläge, die die Schüler einbrachten. Nicht alles wäre umsetzbar, erklärte Arndt-Brauer und „man sieht, dass es nicht immer einfach ist,
Geld einzusparen, ohne bestimmten Gruppen Härten aufzuerlegen“, so die Abgeordnete weiter. Natürlich war auch der Atomausstieg ein Thema. Gerade Ahaus ist mit seinem Brennelement-Zwischenlager besonders betroffen. Allerdings müsse Atommüll sicher zwischengelagert werden, so lange kein sicheres Endlager gefunden sei, machte Arndt-Brauer deutlich. „Wir haben eine große Verantwortung für diesen Müll, der ein Problem für Jahrtausende und somit für viele Generationen ist“, so die Abgeordnete abschließend.

Mit LTE zukünftig ins Internet – Pilotprojekt in Raesfeld für schnelles surfen

Wer nicht an günstigen Knotenpunkten in Raesfeld, Erle oder Homer wohnt, der hat verloren. Verloren in dem Sinne, dass er halt auf dem Teil der Landkarte wohnt, wo Internetzugänge als schwarze Flecken markiert sind. Damit soll aber im nächsten Jahr Schluss sein, wie mir der 1. Beigeordnete Martin Thesing am Freitag erklärte. LTE heißt das Zauberwort (Long Term Evolution) und soll spätestens  bis zum 2. Quartal 2011 auf dem Funkturm am Heideweg  installiert und nutzbar sein. Das heißt:  Endgültig aus und vorbei für lahme ISDN-Leitungen, wo man teilweise bei Datenübertragungen sich die Schuhe bei besohlen lassen kann. „Die Erwerber der neuen Mobilfunkfrequenz wurden per Gesetzt dazu verpflichtet, unterversorgte, ländliche Bereich zu bedienen“, so Martin Thesing.

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Musical „Hochzeit zu Kana“ in der St. Martins-Kirche in Raesfeld

Die ganze Gemeinde ist am Sonntag, dem 24. Oktober zur Musical-Aufführung „Hochzeit zu Kana“ eingeladen. Es beginnt um 16.30 Uhr und dauert ca. eine Stunde.

Die Schönstatt-Mädchenjugend der Region Borken führen dieses Musical auf, ein Erlebnis  für die ganze Familie. Dabei sind 30 Akteure , die Choreographie sowie die Leitung hat Ellena Hüning aus Raesfeld. Das Stück selber wurde Herausgegeben von Hella Heizmann.

Der Eintritt ist frei.

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