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Landtagswahl: Endergbnisse liegen vor-schwache Wahlbeteiligung

Der Wahlausschuss für die Wahlkreise Borken I und II sowie der Wahlausschuss für den Wahlkreis Coesfeld I – Borken III stellten heute (17.05.2010) das Ergebnis der Landtagswahl 2010 fest
Jetzt ist es amtlich: Hendrik Wüst aus Rhede, Bernhard Tenhumberg aus Vreden und Bernhard Schemmer aus Reken (alle CDU) direkt in den nordrhein-westfälischen Landtag gewählt.

Kreis Borken (pd). Der Wahlausschuss für die Wahlkreise Borken I und II sowie der Wahlausschuss für den Wahlkreis Coesfeld I – Borken III stellten heute (17.05.2010) jeweils unter Vorsitz des Kreiswahlleiters Landrat Dr. Kai Zwicker das Ergebnis der Landtagswahl 2010 offiziell fest. Nunmehr ist es amtlich, dass Hendrik Wüst (CDU) aus Rhede den Wahlkreis Borken I gewonnen hat, Bernhard Tenhumberg (CDU) aus Vreden den Wahlkreis Borken II und Bernhard Schemmer (CDU) aus Reken den Wahlkreis Coesfeld I – Borken III. [spoiler] Im Wahlkreis Borken I, zu dem Bocholt, Borken, Isselburg und Rhede gehören, traten sechs Kandidatinnen und Kandidaten an. Hier waren insgesamt 109.403 Bürgerinnen und Bürger wahlberechtigt. Gewählt haben 66.654 Personen. Damit lag die Wahlbeteiligung bei 60,9 Prozent (2005: 66,2 Prozent). Dabei erhielt Hendrik Wüst (CDU) aus Rhede 32.611 Stimmen (49,6 Prozent). Er vertritt weiterhin den Wahlkreis im Landtag.
In diesem Wahlbezirk erhielt die CDU 31.832 Zweitstimmen (48,3 Prozent), die SPD 18.182 (27,6 Prozent), BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 6.764 (10,3 Prozent), die FDP 4.522 (6,9 Prozent), DIE LINKE 2.164 (3,3 Prozent), Sonstige 2.430 (3,7 Prozent).
Im Wahlkreis Borken II mit den Kommunen Ahaus, Gronau, Heek, Legden, Schöppingen, Stadtlohn und Vreden waren insgesamt 109.182 Bürgerinnen und Bürger wahlberechtigt. Gewählt haben 63.827 Personen. Damit lag die Wahlbeteiligung bei 58,5 Prozent (2005: 64,1 Prozent). Bernhard Tenhumberg (CDU) aus Vreden erhielt 32.234 Stimmen (54,4 Prozent) und zieht damit wieder in den Landtag ein.
In diesem Wahlbezirk erhielt die CDU 31.015 Zweitstimmen (49,2 Prozent), die SPD 16.378 (26,0 Prozent), BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 5.673 (9,0 Prozent), die FDP 5.035 (8,0 Prozent), DIE LINKE 2.540 (4,0 Prozent), Partei Bibeltreuer Christen 101 (0,2 Prozent), Sonstige 2.277 (3,6 Prozent).
Zum Wahlkreis Coesfeld I – Borken III gehören Gescher, Heiden, Raesfeld, Reken, Südlohn und Velen aus dem Kreis Borken sowie Billerbeck, Coesfeld, Havixbeck und Rosendahl aus dem Kreis Coesfeld. Wahlberechtigt waren hier insgesamt 110.472 Bürgerinnen und Bürger. Gewählt haben 71.076 Personen. Damit lag die Wahlbeteiligung bei 64,3 Prozent (2005: 70 Prozent). Bernhard Schemmer (CDU) aus Reken bekam hier 37.809 Stimmen (53,9 Prozent). Auch er gehört damit weiterhin dem Landtag an.
In diesem Wahlbezirk erhielt die CDU 34.668 Zweitstimmen (49,3 Prozent), die SPD 17.530 (24,9 Prozent), BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 7.750 (11,0 Prozent), die FDP 5.348 (7,6 Prozent), DIE LINKE 2.263 (3,2), Sonstige 2.781 (4,0 Prozent).
Weitere Informationen zur Landtagswahl im Kreis Borken gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de/wahlen. [/spoiler]

Über 83.000 Totenzettel und fast 12.000 Familienanzeigen

Arbeitsgemeinschaft „Genealogie Westmünsterland“ tagte in Gemen / Gründung einer Gruppe zur Höfeforschung geplant

Kreis Borken (pd). Ahnenforscher können im Westmünsterland mittlerweile auf einen reichen Fundus von Quellen und Dokumenten zurückgreifen. Die Sammlung der Arbeitsgemeinschaft Genealogie im Westmünsterland, die unter dem Dach der Kreisheimatpflege arbeitet, umfasst aktuell unter anderem 83.308 Totenzettel und 11.736 Stück Familienanzeigen. Diese Zahlen nannte der Sprecher der Gruppe, Alfons Nubbenholt aus Ahaus, am Samstag (15.5.) bei der Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft in Borken-Gemen. Rund 70 Interessierte waren in die Gaststätte Demming gekommen. [spoiler] Der Vorsitzende des Heimatvereins Gemen, Albert Rentmeister, begrüßte die Gäste, informierte über die Geschichte Gemens und die Arbeit des Heimatverein. Rudolf Pierk aus Gescher erläuterte Neuigkeiten aus der Familienforschung. Dass das Interesse weiter steige, zeige unter anderem die Entwicklung der AG Genealogie. Aktuell zählt sie 176 Mitglieder, das sind 17 mehr als noch im Herbst vergangenen Jahres.
Bernhard Robers aus Vreden gab den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wichtige Hinweise zur Höfeforschung. Den Schwerpunkt legte er auf den Umgang mit Personenstandsregistern und -büchern, die für Familienforscher unverzichtbare Quellen sind. Für den Herbst verabredeten die Teilnehmer die Gründung einer Arbeitsgruppe „Höfeforschung“ innerhalb der AG Genealogie.
Die AG versucht Ahnenforschern die Arbeit unter anderem durch die Digitalisierung standesamtlicher Unterlagen, wie Geburts-, Heirats- und Sterbebücher, zu erleichtern. Alfons Nubbenholt erläuterte, welche Auswirkungen das neue Personenstandsgesetz auf die systematische Erfassung und Auswertung dieser Quellen für die Familienforschung hat. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer regten an, demnächst gemeinsam verschiedene Archive zu besichtigen. Auf dem Programm stehen außerdem ein Besuch des Oostgeldrischer Kontakttages für Genealogie, Bauernhof- und Regionalgeschichte in Groenlo im Herbst und die Teilnahme an den Mittwochstreffen der Westfälischen Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung in Münster.
An vier Informationsständen konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschließend über einzelne Themenbereiche schlau machen. Heinrich Büssing aus Stadtlohn gab Auskunft über digitalisierte Kirchenbücher, Georg Weitenberg, ebenfalls aus Stadtlohn, informierte über die Möglichkeiten eines speziellen Computerprogramms zur Ahnenforschung und die Homepage der AG, Rudolf Pierk beantwortete Fragen rund um Totenzettel, Familienanzeigen und die Mitgliedschaft in der AG. Und Alfons Nubbenholt stand für allgemeine Fragen rund um die Familienforschung zur Verfügung.
Weitere Informationen zur AG Genealogie gibt es im Internet unter www.wmgen.de. [/spoiler]

Raesfeld – Unfallflucht Zeugen gesucht

Raesfeld (ots) – (fr) Am Freitag wurde in der Zeit zwischen 14.45 Uhr und 15.45 Uhr ein auf der Silvesterstraße in Raesfeld-Erle abgestellter Citroen C2 angefahren und an der linken hinteren Fahrzeugecke beschädigt. Der Verursacher hatte sich trotz des angerichteten Sachschadens in einer Höhe von ca. 2.500 Euro von der Unfallstelle entfernt, ohne seinen Pflichten nachgekommen zu sein. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat in Borken (02861 – 9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 17.05.2010  14:38 Uhr

Vancouver ich komme! Wenn nicht jetzt, wann dann?

Die Zeiten ändern sich. Das ist mir heute mal wieder so richtig klar geworden. Nicht nur, dass die Hits aus den 80zigern mein Sohn als Oldies betitelt. Es ist mein Gewissen, ob vorhanden, oder nicht.  Es meldete sich. Komisch ist nur,  immer dann, wenn Es schweigen soll  wird es aktiv,  um seinen Senf dazu geben zu müssen. Warum lächelt es mir nicht zu wie falsche Freunde?  Und heute war es auch wieder da. Es tauchte aus der Versenkung auf wie Phönix aus der Asche, denn ich habe mich dazu durchgedrungen, endlich meinen Flug nach Vancouver zu buchen. Noch einige Tage später, und ich hätte schwimmen müssen.  Vier Wochen Großstadt, wohnen direkt am Pazifik. Da kann doch nur jedes Herz  jubeln und Puzelbäume schlagen. Ja, das dachte ich auch. Aber spätestens bei der Online-Buchung kamen mir die ersten Zweifel. Das fing bei der Zeitangabe schon an. Zwei, drei, oder vier Wochen? Und dann der Preis, puh, ganz schön teuer. Und was  alles passieren kann, wenn ich so lange weg von zu Hause bin! Die Wohnung kann abbrennen, mein Heimatreport hat keine Besucher, die Steuer braucht dringend irgendwelche Angaben, Silberfische siedeln sich in meiner Badewanne an, und, und, und. [spoiler] Oje, dachte ich. Erinnerungen an meine Jugend kamen hoch. Als ich mit 17 Jahren sechs Wochen Canada buchte, war mir einfach alles „so was von egal“. Keine Kohle, aber die Welle gemacht.  Ok, vier Wochen. Muss sich ja lohnen. Bestätigen? Bestätigung ausgeführt.
Aber dann ging es weiter im Text. Reiserücktrittversicherung! Mein Sohn, von Haus her ein Sparfuchs, meinte nur: Mama, wofür? Die 70 Euro kann`ste dir doch sparen! Kann ich das? Ich kann kriegen Leiden im Rücken, im Knie, ist ja alles nicht mehr so frisch wie vor 40 Jahren, ich kann einen Infekt bekommen, oder ein eine plötzliche Flugangst, die wie ein Virus daher geflogen kommt, nistet sich bei mir ein und hat einen guten Wirt.  Das Problem löste ich dann schnell, in dem ich eine zweite Meinung einholte. „Auf alle Fälle abschließen“, sagte mir die vertraute Person. Habe ich dann auch getan. Aber was passiert, wenn der Vulkan auf Island weiter Asche in die Lüfte versprüht? Zwischenlandung in London. Dann sitze ich da fest. Und dann? Ich will nicht zur Queen, ich will zu meiner Schwester. Jetzt kamen mir neue Zweifel. Was ist, wenn meine Schwester plötzlich in Toronto bleiben muss, aus irgend einem wichtigen Grund? Was soll ich dann vier Wochen alleine in Vancouver? Ich, Landpomeranze in einer Weltstadt?
Dann  plötzlich hatte ich die Eingebung: Jeder Fluss fließt weiter,  die Welt macht was sie will, mit mir, oder ohne mich. Die Steuer kann warten, der Heimatreport wird aus Canada gefüttert, aber  nur eins wird es nicht mehr geben: Das JETZT und das HEUTE. Und: Wenn nicht jetzt, wann dann? Und das Geld, ja das ist total Nebensache, denn wie sagte meine Oma immer: Petra, dass Totenhemd hat keine Taschen. Kluge Frau. Immerhin ist sie 97 Jahre alt geworden.  Und dann hatte ich noch eine Eingebung! Wenn ich nicht mehr kann, dann nützt mir die Kohle auf der Bank auch nichts. Aber meine Erinnerungen, die kann mir keiner nehmen. Plötzlich war ich wieder 17 Jahre  alt und hatte den Elan von früher. Kluge Petra!!!!!
…..ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawaii, lief nie durch San Franzisco in zerschlissenen Jeans…….la,la, la, la…..aber durch Vancouver…..la, la,la….[/spoiler]

Spruch am Sonntag!

Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst!
Japanische Weisheit

3. Dragonboat-Cup Borken -Kampf der Drachen auf dem Pröbstingsee

Mächtig viel Verkehr gab es am Samstag auf dem Pröbstingsee in Borken-Hoxfeld, wo der 3. Dragonboat-Cup ausgetragen wurde. 58 Mannschaften kämpften mit ihren Drachenbooten um den Sieg, doch nur die drei Besten durften am späten Nachmittag um den goldenen Wanderpokal kämpfen.

Bestritten wurden die Rennen in ca. 12,50 m langen und ca. 1,16 m breiten Drachenbooten, die mit maximal 20 Paddlern, einem Steuermann und einem Trommler besetzt werden. Während der Steuermann am Heck des Bootes die Richtung angibt, sorgt der Trommler am Bug für den Ruder-Takt. Gepaddelt wird das Rennen über eine Distanz von 250 Metern.

Die schätzungsweise 6000 Besucher bestaunten die langen Boote und feuerten begeistert die Mannschaften an. Selbst Petrus hatte ein Einsehen und drehte, wohl extra für diesen Tag, den Regenhahn zu, worüber sich nicht nur Sportler und Besucher, sondern besonders Andreas Brill von Borken-Marketing freute.

Für das leibliche Wohl war mit vielen herzhaften Leckereien gesorgt und im Medienzelt konnten sich Besucher an einer Wii im (virtuellen) Paddeln versuchen. Der Dragonboat-Cup war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg und ein interessantes Ausflugsziel für die ganze Familie.

Den Sieg, und damit den goldenen Pokal, erkämpfte sich das Team „Pröbsting Pirates“ der Firma Fooke.

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Schützenvorparade in Erle

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Aufgrund des schlechten und unbeständigen Wetters wurde die Vorparade des Bürgerschützenvereins Erle kurzerhand und spontan verlegt. Statt, wie angekündigt, unter den Kastanien am Ekhornsloh wird an dem Feuerwehrhaus an der Silvesterstraße gefeiert. Der Laune und dem Spaß schadet es nicht. Hier die ersten Bilder.

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Gedanken zum Vatertag!

Dem ehemaligen amerikanischen Präsidenten Richard Nixen gebührt der Dank aller Väter. Er erhob nämlich 1974 den Vatertag offiziell in den Rang eines Feiertages – allerdings für den dritten Sonntag im Juni.
Die Väter in Deutschland haben sich „Christi Himmelfahrt“ als ihren Tag auserkoren. Dieser Tag bezeichnet die Rückkehr Jesus Christi, Sohn Gottes, zu seinem Vater in den Himmel. Wem Ehre gebührt, der soll diese dann auch feiern! Und welcher Tag wäre für unsere Väter und Männer passender, als eben „Christi Himmelfahrt“. Das Himmelreich kann ja so nah sein. Und wenn ich an die vielen strahlenden Augen unserer Männer denke, die singend, lachend, mit Bollerkarre oder im Kreise von Gleichgesinnten „ihren“ Tag feiern, dann verliert der „Muttertag“ an  Bedeutung. Ein Blumenstrauß zum Frühstück, ein Gedicht von den Kindern, gekoppelt mit einem Marmeladen-verschmierten Kuss, lässt jedes Mutterherz höher schlagen. Hier spiegelt sich die Bescheidenheit der Frauen wider. Unsere Männer nehmen sich gleich an einem ganzen Tag eine Auszeit von dem sonst so stressigen Ehealltag. Die Natur mit allen Sinnen genießen. Das bedeutet aber auch, dass an diesem Tag die meisten alkoholbedingten Unfälle passieren. Und dann heißt die Fahrt nicht mehr  „Christi Himmelfahrt“, sondern Lirum-, Larum….Delirum. Und wie das Wort Delirium übersetzt schon aussagt: Aus der Furche sein. Na dann können wir Frauen ja mal so richtig aufatmen! Denn da kann der Vatertag heute bei vielen Männern auch nicht mehr viel Schaden anrichten. Feste muss man(n) halt feiern, wie sie kommen. Hauptsache jeder findet anschließend seine Spur/ Furche wieder. Zur Not mit einem Aspirin, der tröstenden Hand seiner Frau und den laut fröhlich tobenden Kindern. Ach ja der „Vatertag“. Wie schön, dass es ihn gibt, den Vater und den Tag!

Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ bei Brömmel-Wilms

Am Dienstag, 18. Mai, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr bei Brömmel-Wilms.

Die letzten Vorbereitungen für das Spezialitätenfest am Sonntag, 13. Juni müssen geklärt werden.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Kreis lässt Trinkwasser aus Raesfelder Hausbrunnen untersuchen

Tests beginnen in der kommenden Woche

Raesfeld (pd). Der Kreis Borken lässt jetzt die Trinkwasserqualität der Raesfelder Hausbrunnen kontrollieren. Dazu besteht in regelmäßigen zeitlichen Abständen eine gesetzliche Verpflichtung, wie Dr. Gerhard Ettlinger vom Fachbereich Gesundheit der Kreisverwaltung in diesem Zusammenhang mitteilt. Der Amtsarzt baut aber mehr auf die freiwillige Mitwirkung und das Verständnis der betroffenen Haushalte, wenn er betont: „Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel“. Die Untersuchung diene dem Gesundheitsschutz, denn es werde geprüft, ob Bakterien-Verunreinigungen vorliegen, der Nitratgehalt zu hoch oder das Wasser zu sauer (pH-Wert) ist. Die Tests in Raesfeld beginnen in der kommenden Woche.
Für die Brunnenbetreiber, die dem Kreis einen Dauerauftrag für die Untersuchung erteilt haben, übernimmt diese Aufgabe kostengünstig das ACB Umweltlabor in Münster. Dieses Labor zieht vor Ort Proben und analysiert sie dann. [spoiler] Andere Brunnenbetreiber sind verpflichtet, selbst die Untersuchungen durch ein anerkanntes Institut zu veranlassen.
Bei vorangegangenen Untersuchungsaktionen gab es vereinzelt Brunnenbetreiber, die sich weigerten, ihr Trinkwasser untersuchen zu lassen. In diesen Fällen ist der Fachbereich Gesundheit rechtlich verpflichtet, im Rahmen eines gebührenpflichtigen Ortstermins die Trinkwasserprobe durch eigene Mitarbeiter zu entnehmen.
Fragen zur Trinkwasseruntersuchung beantwortet der Fachbereich Gesundheit des Kreises unter den Servicenummern 02861/82-1153 und 82-1155. [/spoiler]

Schlossvermählte 2009 überzeugen die Jury mit ganz viel Herz

Raesfeld (pd). Wahrlich die Qual der Wahl hatten Kerstin Bleker vom Ortsmarketing Raesfeld e.V., der Fotograf Reinhard G. Nießing, und die Redakteure Frank Liebetanz (Borkener Zeitung), Rüdiger Eggert (Dorstener Zeitung) und Ludger Böhne (WAZ) bei der Kür der Schlossvermählten des Jahres 2009. 85 Brautpaare stellten sich mit Ihren beiden Lieblingsfotos im Hochzeitsalbum unter www.schloss-trauungen.de zur Wahl. Das Rennen machten Dominika und Andreas Nilson aus Hannover. Sie wurden „fürs größte Herz“ von der Jury belohnt.
Das Brautpaar entschied sich beim Besuch des Raesfelder Adventsmarkt für „das ganz persönliche Event in diesem außergewöhnlichen Ambiente.“ Das Gesamtpaket mit Schloss, ländlicher Umgebung, der Schlosskappelle und die Möglichkeit alle Gäste in den Hotels rund ums Schloss unterbringen zu können, habe überzeugt, so Andreas Nilson. Dominika Nilson, gebürtig aus Wulfen, fügt mit einem Lächeln hinzu: „Das Ergebnis von diesem Tag ist nicht nur, dass er unser besonderer Tag wurde. Es war auch ein wunderschöner Tag für unsere Gäste, die sich sehr wohlgefühlt haben und heute noch davon schwärmen. Zum gelungenen Siegerfoto musste die Hochzeitsgesellschaft allerdings etwas beitragen. Mit klaren Anweisungen dirigierte die Fotografin alle in „Herz“-Position und innerhalb von drei Minuten war diese besondere Erinnerung an den schönsten Tag im Leben im Kasten.
Gewonnen haben die Eheleute Nilson jedoch nicht nur den Titel „Schlossvermählte des Jahres 2009“. Mit einer Übernachtung mit Frühstück im Hotel am Sterndeuterturm und einem 6-Gänge-Überraschungsmenü in der Gastronomie im Schloss Raesfeld winkt den Beiden ein romantisches Wochenende in Raesfeld. [spoiler] Das Paar auf dem zweiten Platz freut sich auf eine Übernachtung im Hotel am Schloss. Auch wenn man es Stefan und Sonja Richter aus Ratingen auf dem Foto nicht ansieht, sie waren am Tag ihrer Trauung schon zu Dritt. Daher war in der Flasche auch nur alkoholfreier Sekt, damit auch die werdende Mutter auf das „Ja-Wort“ anstoßen konnte. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 26 Grad feierte das gut gelaunte Paar am Pfingstsonntag mit vielen Gästen im Schatten des höchsten Schlossturms von Westfalen.
Den dritten Preis gewinnen die Raesfelder Susanne Nagel-Podehl und Siegbert Nagel. Auf sie wartet ein Großes Hoffrühstück im Vennekenhof. „Wir haben am neunten Geburtstag meines Sohnes geheiratet. Das hat er sich nämlich gewünscht und da kam uns das Heiraten zum Wunschtermin sehr entgegen“, sagt Susanne Nagel-Podehl. Überrascht wurde das Paar nach dem Ja-Wort von Freunden und den Feuerwehrkollegen, die das Brautpaar im Schlosshof jubelnd empfingen. „Mit meinem Traumprinzen an der Seite fühlte ich mich wie eine Prinzessin, als ich aus der Tür des Schlossturms trat und uns alle zujubelten. Ein tolles Gefühl!“

Die Fotogalerien der letzten Jahre und die aktuellen Fotos kann man im Hochzeitsalbum unter www.schloss-trauungen.de ansehen. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Wettbewerb und natürlich zu den Trauungen im Wasserschloss Raesfeld „rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche“.

Zu den Bildern: Das größte Herz bildeten Dominika und Andreas Nilson aus Hannover gemeinsam mit Ihren Hochzeitsgästen im Schlosshof. Foto: Passion Pictures – Dortmund

Spritzig fanden Sonja und Stefan Richter aus Ratingen Ihre Trauung im historischen Wasserschloss Raesfeld und belegten mit Ihrem Lieblingsfoto den zweiten Platz. Foto: Martin Scharenborg

Nostalgisch hielten es Susanne Nagel-Podehl und Siegbert Nagel aus Raesfeld und brachten so das „Hobby“ des Löschzugführers der Freiwilligen Feuerwehr Raesfeld mit ins Hochzeitsfoto. Foto: privat [/spoiler]

Auf den Spuren der Erler Sagen

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„Auf den Spuren der Erler Sagen“ radelte der Heimatverein mit seinen Gästen vergangenen Samstag durch Erle. Am Heimathaus trafen sich alle Mitfahrer. Orte in Dorf, Westrich und Östrich wurden angefahren, an denen sagenhaftes berichtet wurde.

Die erste Station war die Femeiche. Auf den Steinen der Gerichtsstätte ließen sich die Zuhörer nieder und hörten vom Geheimgang, der vom Schloss Raesfeld direkt zur Femeiche führte. Bei genauerer Betrachtung konnte sogar der mögliche Ausgang noch entdeckt werden. Auch die Sage der bürgerlichen Raesfelderin, die vom Grafensohn „entehrt“ wurde und ihren Sohn vor lauter Verzweiflung in den Wassergraben am Schloss warf, wurde hier nochmal erzählt. Diese ist eine der wenigen bekannten Sagen.
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Die zweite Station war der Beginn der Marienthaler Straße. Ein schwarzer Hund soll hier sein Unwesen getrieben haben und hielt die Westricher davon ab, gegen Abend noch ins Dorf zu gehen. Von diesem Ort aus konnte man das kleine Haus sehen, in dem der Zimmermann und Schlächter Hermann Kuhlmann gelebt hat, der 1920 im Alter von 80 Jahren fast alle der vorgetragenen Sagen zu Papier gebracht hat. Als Schlächter kam er viel rum und war überall auch als „Geschichtenerzähler“ gern gesehen.

Auch die dritte Station lag an der Marienthaler Straße. Stegerhoffs Wiese liegt etwas tiefer als alle umliegenden Flächen und wurde die „Hexenkuhle“ genannt. Hier entstanden mehrere Sagen, die von einer „Weissen Frau“ berichteten. Heimatvereinsvorsitzender Klaus Werner berichtet davon, dass die Sagen von weissen Frauen sehr verbreitet sind. Auch Hexensagen gibt es sehr viele. Auf die Frage, wer denn auch heute noch an Hexen glaubt, hoben vor allem die erwachsenen Mitfahrer ehrfürchtig die Hände.

In der Östrich wurde der „Honnemannsberg“ angefahren, der vielen völlig unbekannt war. Hier erzählt eine Sage von einem goldenen Kalb, das hier in der Erde steht. Fast jede Sage wurde von einer anderen Person erzählt oder vorgelesen. Viele gar nicht mehr geläufige Worte wurden benutzt und jeder erzählte in seiner Weise. Ingrid Horstmann flüsterte gar am Teufelsstein alles, was ihr über den Teufel und sein Werk berichtet wurde. Spannend und geheimnisvoll erreichte sie so die kleinen und großen Zuhörer.

Beim gemeinsamen Picknick am „Timpen“ in der Östrich wurden Eindrücke ausgetauscht und über das Zusammenleben früherer Generationen philosophiert. Die meisten Sagen beruhen wahrscheinlich auf Naturerscheinungen, die man sich so zu erklären versucht hat. Wie z. B. eine Nebelwand, die als „Weisse Frau“ oder „Schimmel ohne Kopf“ bezeichnet wurde. Auch den möglicherweise erzieherischen Wert einer Sage wurde vielen klar, aber so einiges blieb offen.
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Forscher können sich ab sofort bewerben

Forscher können sich ab sofort um Jodocus-Hermann-Nünning-Preis bewerben
Landeskundliches Institut Westmünsterland und Sparkassenstiftung des Kreises Borken ermuntern Wissenschaftler zur Teilnahme / 2500 Euro Preisgeld

Kreis Borken (pd). Zum fünften Mal schreiben das Landeskundliche Institut Westmünsterland und die Sparkassenstiftung des Kreises Borken in diesem Jahr den Jodocus-Hermann-Nünning-Preis aus. Er wird für unveröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten zur Landeskunde des Westmünsterlandes aus den Gebieten Archäologie, Geographie, Geschichte, Kunstgeschichte, Literatur- und Sprachwissenschaften sowie Volkskunde oder interdisziplinäre Studien verliehen. Eingereicht werden können Examensarbeiten (Diplom-, Magister-, Master-, Staatsexamensarbeiten), Dissertationen, Habilitationen oder andere wissenschaftliche Arbeiten. Sie sollten nicht älter als fünf Jahre sein. [spoiler] Der Jodocus-Hermann-Nünning-Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Das Preisgeld wird auf Beschluss der Jury als Ganzes für eine umfassende oder in Teilbeträgen für mehrere kleinere Arbeiten vergeben. Die ausgezeichneten Beiträge werden nach Möglichkeit in der Schriftenreihe des Landeskundlichen Instituts Westmünsterland veröffentlicht.
Bewerbungen nimmt bis zum 31. Juli 2010 das Landeskundliche Institut Westmünsterland, Gasthausstraße 15 in 48691 Vreden, entgegen. Beizufügen sind drei Exemplare der Arbeit und etwaige Gutachten. Für Rückfragen steht Dr. Volker Tschuschke zur Verfügung, Tel.: 02564/3918-20, E-Mail: [email protected]. [/spoiler]

Seltener Käfer in Erle entdeckt -Foto von Heinz Nienhaus

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Mit offenen Augen durch die Natur. Der Erler Fotograf hat am Sonntag diesen seltenen Käfer vor die Linse bekommen. Diese Art steht in der Roten Liste NRW auf Stufe 2 (stark gefährdet). Er ist stark auf alte Eichenwälder mit vermodernden Eichenstubben, in denen die Larven leben, angewiesen. Solche alten Eichenwälder sind nicht nur in unserer Gegend selten geworden. In den letzten Jahren findet man aber immer häufiger auch vereinzelte Exemplare in Kompost- oder Mulchhaufen.

Dieses Exemplar ist ca. 3,5 bis 4 cm lang, hat also fast die maximale Größe dieser Art erreicht. Sollte doch jemand mal einen finden, bitte nicht als Hühnerfutter oder so was verwenden. Er ist kein Schädling und man sollte sich nur am Anblick dieses imposanten Käfers erfreuen, wer weiß, wann man den nächsten sieht. Die meisten Erler werden ihn in freier Wildbahn wohl noch nie gesehen haben, meint Heinz Nienhaus und schickte mir aus diesem Grund das Foto zur Veröffentlichung. Vielen Dank! Mehr Fotos unter nachfolgendem Link: http://www.nienhaus-naturfoto.de/

Gemeinsame Feier der Krankensalbung in Raesfeld

Am Freitag, dem 14. Mai wird um 15:00 Uhr einen gemeinsamen Krankensalbungsgottesdienst im Seniorenhaus für alle älteren Gemeindemitglieder gefeiert. Dazu sind besonders diejenigen eingeladen, die sich durch Krankheit beeinträchtigt fühlen oder von Altersgebrechen geplagt sind. In der Feier der Hl. Messe wird das Sakrament der Krankensalbung gespendet. Anschließend werden wir im Forum der Sebastianschule noch gemeinsam Kaffeetrinken. Hierzu sowie zu der Eucharistiefeier sind auch die Angehörigen herzlich eingeladen.

Landtagswahlen -In den drei Wahlbezirken machte die CDU das Rennen

Kreis Borken (pd). Die Sieger in den drei Wahlkreisen, die das Gebiet des Kreises Borken betreffen, stehen fest. Hendrik Wüst (CDU) aus Rhede gewann im Wahlkreis Borken I, Bernhard Tenhumberg (CDU) aus Vreden im Wahlkreis Borken II und Bernhard Schemmer (CDU) aus Reken im Wahlkreis Coesfeld I – Borken III. So lautet das vorläufige Ergebnis der Landtagswahl am Sonntag.
Zum Wahlkreis Coesfeld I – Borken III gehören Gescher, Heiden, Raesfeld, Reken, Südlohn und Velen aus dem Kreis Borken sowie Billerbeck, Coesfeld, Havixbeck und Rosendahl aus dem Kreis Coesfeld. Wahlberechtigt waren hier insgesamt 110.472 Bürgerinnen und Bürger. Gewählt haben 71.070 Personen.
Damit lag die Wahlbeteiligung bei 64,3 Prozent. Hier traten sieben Kandidatinnen und Kandidaten an. Henning Höne (FDP) aus Coesfeld erhielt 4.034 Stimmen (5,7 Prozent), Sara Kaute (Die Tierschutzpartei) aus Billerbeck 839 Stimmen (1,2 Prozent), Marc Jaziorski (SPD) aus Gescher 18.229 Stimmen (26,0 Prozent), Rolf Neumann (DIE LINKE) aus Heiden 2.077 Stimmen (3,0 Prozent), Bernhard Schemmer (CDU) aus Reken 37.809 Stimmen (53,9 Prozent), Hubert Töllers (Soziale Gerechtigkeit – Nordrhein-Westfalen) aus Billerbeck 151 Stimmen (0,2 Prozent) und Norbert Vogelpohl (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) aus Coesfeld 7.061 Stimmen (10,1 Prozent). [spoiler] Im Wahlkreis Borken I, zu dem Bocholt, Borken, Isselburg und Rhede gehören, traten sechs Kandidatinnen und Kandidaten an. Hier waren insgesamt 109.403 Bürgerinnen und Bürger wahlberechtigt. Gewählt haben 66.654 Personen. Damit lag die Wahlbeteiligung bei 60,9 Prozent. Dabei erhielt Ralf Borgers (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) aus Rhede 6.856 Stimmen (10,4 Prozent), Alexander Müller (FDP) aus Rhede 3.634 Stimmen (5,5 Prozent), Hans Theo Peschkes (SPD) aus Bocholt 19.634 Stimmen (29,9 Prozent), Rainer Sauer (DIE LINKE) aus Bocholt 2.161 Stimmen (3,3 Prozent), Britta Stephan (PIRATEN) aus Wesel 839 Stimmen (1,3 Prozent) und Hendrik Wüst (CDU) aus Rhede 32.614 Stimmen (49,6 Prozent).
In diesem Wahlbezirk erhielt die CDU 31.830 Zweitstimmen (48,3 Prozent), die SPD 18.179 (27,6 Prozent), BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 6.763 (10,3 Prozent), die FDP 4.522 (6,9 Prozent), DIE LINKE 2.164 (3,3 Prozent), Sonstige 2.461 (3,7 Prozent).
Im Wahlkreis Borken II mit den Kommunen Ahaus, Gronau, Heek, Legden, Schöppingen, Stadtlohn und Vreden waren insgesamt 109.182 Bürgerinnen und Bürger wahlberechtigt. Gewählt haben 63.827 Personen. Damit lag die Wahlbeteiligung bei 58,5 Prozent. Zur Wahl stellten sich hier ebenfalls sechs Kandidatinnen und Kandidaten. Karlheinz Busen (FDP) aus Gronau erhielt 3.573 Stimmen (5,7 Prozent), Dietmar Eisele (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) aus Ahaus 4.557 Stimmen (7,2 Prozent), Heinz Kaulbach (Partei Bibeltreuer Christen) aus Gronau 232 Stimmen (0,4 Prozent), Bernhard Tenhumberg (CDU) aus Vreden 34.233 Stimmen (54,4 Prozent), Marita Wagner (DIE LINKE) aus Gronau 2.547 Stimmen (4,0 Prozent), und Stefanie Wiegand (SPD) aus Südlohn 17.767 Stimmen (28,2 Prozent).
In diesem Wahlbezirk erhielt die CDU 31.015 Zweitstimmen (49,2 Prozent), die SPD 16.379 (26,0 Prozent), BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 5.673 (9,0 Prozent), die FDP 5.036 (8,0 Prozent), DIE LINKE 2.497 (4,0 Prozent), Partei Bibeltreuer Christen 97 (0,2 Prozent), Sonstige 2.322 (3,7 Prozent).
In diesem Wahlbezirk erhielt die CDU 34.668 Zweitstimmen (49,3 Prozent), die SPD 17.530 (24,9 Prozent), BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 7.750 (11,0 Prozent), die FDP 5.348 (7,6 Prozent), DIE LINKE 2.263 (3,2), Sonstige 2.781 (4,0 Prozent).
Der Wahlausschuss für die Wahlkreise Borken I und II sowie der Wahlausschuss für den Wahlkreis Coesfeld I – Borken III werden am 17.05.2010 im Borkener Kreishaus das Wahlergebnis amtlich feststellen.
Weitere Informationen zur Landtagswahl im Kreis Borken gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de/wahlen. [/spoiler]

Über den Wolken…

… muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. So besang schon Reinhard Mey die Faszination des Fliegens. Etwas näher möchte der Luftsportverein Borken Interessierten das besondere Hobby des Segelfliegens bringen und lädt zum Tag der offenen Tür. Noch bis 18:00 Uhr ist es heute möglich, auf dem Flugplatz in Borken-Hoxfeld in die wunderbare Welt des Fliegens hinein zu schnuppern. Für einige Gäste besteht sogar die Möglichkeit, sich selbst in eines der Segelflieger zu setzen und mit einem erfahrenen Piloten die Welt von oben zu bewundern. Der Eintritt ist frei.

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Spruch am Sonntag!

Der Vorteil der Klugheit besteht darin,
dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger…
Kurt Tucholsky

Jubiläumswoche 150 Jahre Pfarrkirche St. Martin Raesfeld

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Mit dem Himmelfahrtstag werden in unserer Gemeinde die Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag unserer Pfarrkirche St. Martin beginnen. Neben dem eindrucksvollen Konzert unseres Kirchenchores am Donnerstagabend und dem Krankensalbungsgottesdienst im Seniorenhaus am Freitag beginnt am kommenden Sonntag die Festwoche, die uns einladen möchte, unseren Glauben an und unsere Gemeinschaft mit Christus zu erneuern und zu vertiefen. Lebenslinien ist das Motto unseres Jubiläums, und an den unterschiedlichen Lebenslinien eines Menschen haben wir die Themen der Tage orientiert. Näheres entnehmen Sie bitte den Flyern, die mit dem Pfarrbrief verteilt worden sind und auch in der Kirche ausliegen.
Nachdrücklich einladen möchte ich zum Ehrenamtsfest am Freitag, dem 21. Mai, zum Tag der Weltkirche am Samstag, dem 22. Mai und zum ökumenischen Kirchenfest am Pfingstmontag. In der Hoffnung, dass wir gemeinsam eine lebendige und ermutigende Woche im gemeinsamen christlichen Glauben erleben, grüße ich Sie herzlich
Ihr Pfarrer Johannes Arntz.

Quelle: Kirche und Leben, St. Martin in Raesfeld und Rhedebrügge

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