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Deutschland kocht, Raesfeld kocht und die Firma Hetkamp kocht jetzt auch

Seit gestern gibt es im Geno-Haus am Marktplatz ein Kochstudio der Firma Hetkamp. Nix Studenten – oder Eiche rustikal, sondern Küchen in gehobenen Designe  und modernstem Komfort werden hier angeboten. Mit vielen Gästen wurde das Küchenstudio feierlich eröffnet.

Raesfeld – Nach Verkehrsunfall leicht verletzt

Raesfeld (ots) – (dh) Am heutigen Mittwoch ereignete sich um 10.50 Uhr an der Kreuzung der Straßen „Zum Schelderhoff“ und „Truvenne“ ein Verkehrsunfall. Dabei wurde ein 66-jähriger Radfahrer leicht verletzt. Eine 20-jährige Pkw-Fahrerin aus Raesfeld befuhr die Straße „Zum Schelderhoff“ in Richtung der Bundesstraße 224. Dabei übersah die Frau einen 66-jährigen Mann aus Raesfeld, der mit seinem Rad, von rechts kommend, die Straße „Truvenne“ in Richtung Raesfeld befuhr. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, bremste der 66-Jährige sein Rad stark ab. Dabei kam er zu Fall und zog sich leichte Verletzungen zu. Er wollte selbstständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand geringer Sachschaden

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 13.10.2010  14:34 Uhr

Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ bei Brömmel-Wilms

Am Dienstag, 19. Oktober, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr bei Brömmel-Wilms.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Hauptstadt ließ Herzen höher schlagen

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Berlin/Kreis Borken (pd). Rund um das Thema „Herz“ kennen sie sich sehr gut aus. 50 Mitglieder der Herzsportgruppen aus demNordkreis Borken hatten jetzt auf Einladung der münsterländischen SPD-Bundestagsabgeordneten Ingrid Arndt-Brauer die Gelegenheit, vier Tage den Herzschlag der Bundeshauptstadt zu spüren. Ein Schwerpunkt der Bildungsfahrt war das politische Berlin, u.a. mit Besuchen im Finanzministerium und im Bundestag. Dort diskutierten die Herzsportler mit der Finanzpolitikerin über Steuern und Abgaben. „Gibt es Steuersenkungen?“ „Angesichts der Haushaltslage sind diese nicht zu erwarten“, entgegnete Arndt-Brauer. Viele Mitglieder der Gruppe zeigten sich enttäuscht über die „leeren FDP-Versprechungen“. Immer hätte es geheißen „Mehr Netto vom Brutto“. Jetzt gut ein Jahr nach der Wahl werde immer klarer, dass sogar das Gegenteil eintrete, weil die Krankenversicherungsbeiträge im nächsten Jahr ansteigen werden. Die hehren Steuergrundsätze würden zugunsten einer Klientelpolitik (Hotels, Erben) geopfert, so die häufigsten Kritikpunkte. An das Gespräch schloss sich eine Hausführung durch eine Mitarbeiterin der Abgeordneten an, bei der die Münsterländer den Reichstag mit der Fraktionsebene und Teilbereiche des Jakob-Kaiser-Hauses (Bürogebäude) mit interessanten Kunstwerken kennenlernen konnten. Obligatorisch war auch ein Gang in die Reichstagskuppel. Erste Rückmeldungen von Teilnehmern der Bildungsreise zeigen, dass das Programm sehr gut angekommen ist. Neben den Sehenswürdigkeiten Berlins konnten „viele intensive und aufregende Eindrücke über das Parlament und Gedenkstätten
(Stasi-Gefängnis Potsdam, Holocaust-Stelenfeld, Berliner Mauer)“ mit nach Westfalen genommen werden.

Bildunterschrift: Robert van’t Reve (Herzsportgruppe Gronau) überreicht Ingrid Arndt-Brauer (SPD-MdB) als Dankeschön für die Einladung ein Präsent.

Grossbrand auf dem Hof Klein-Thebing in Rhedebrügge-Borken

Starker Qualm über Rhedebrügge. Zu einem Großeinsatz musste die Feuerwehr Borken gegen 20.30 Uhr ausrücken. Der Hof Klein-Thebing stand in flammen und rund 100 Einsatzkräfte aus Borken, Gemen und Burlo versuchten den Brand unter Kontrolle zu bringen und das Wohnhaus vor dem Feuer zu schützen. Rund 600 Schweine sind verbrannt. Mehr zu der Ursache und der Schadenshöhe  finden Sie auf Borio.TV und in der klick hier>>> Borkener Zeitung.


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Junge Pianistinnen spielen „Fantasiestücke“ in Schloss Raesfeld

Kulturkreis Schloss Raesfeld lädt am 24. Oktober zum Konzert mit Hanni Liang und Inge Du ein

Raesfeld (pd). Klassische Klaviermusik zu zwei und zu vier Händen präsentieren die Nachwuchspianistinnen Hanni Liang und Inge Du am Sonntag, 24. Oktober, um 17 Uhr im Rittersaal von Schloss Raesfeld. Auf dem Programm stehen unter anderem die Sonate D-Dur KV 311 von Wolfgang Amadeus Mozart, ein Auszug aus „Fantasiestücke“ op. 12 von Robert Schumann, die Ungarischen Tänze zu vier Händen von Johannes Brahms und „Venezia e Napoli“ von Franz Liszt.

Hanne Liang und Inge Du kommen auf Einladung des Kulturkreises Schloss Raesfeld ins Münsterland. Sie treten im Rahmen der Reihe BEST OF NRW auf, die jungen Musikern landesweit Konzertsäle öffnet. BEST OF NRW ist ein Projekt der Werner Richard-Dr. Karl Dörken Stiftung aus Herdecke, des Westdeutschen Rundfunks, der Eibach-Stiftung aus Finnentrop sowie der Walzwerke Einsal.
Hanni Liang, 1993 in Bielefeld geboren, begann im Alter von acht Jahren mit dem Klavierspiel und gewann schon mehrmals den ersten Preis bei „Jugend musiziert“ auf Regional- und Landesebene. Sie konzertierte bereits mit den Düsseldorfer Symphonikern. Ihre Partnerin Inge Du wurde 1993 in Rottweil geboren und erhielt bereits mit fünf Jahren professionellen Klavierunterricht. Sie nahm an zahlreichen Wettbewerben teil und ist unter anderem Preisträgerin des Internationalen Liszt-Wettbewerbs in Weimar, wo sie mit einem Sonderpreis für moderne Musik ausgezeichnet wurde. Beide Musikerinnen sind Stipendiatinnen der Werner Richard-Dr. Carl Dörken Stiftung und sind Jungstudentinnen an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf.
Der Eintritt für das Konzert mit den Pianistinnen Hanne Liang und Inge Du kostet für Nichtmitglieder des Kulturkreises 17 Euro, Schüler und Studenten zahlen zehn Euro. Karten können bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld im Borkener Kreishaus vorbestellt werden: telefonisch unter: 02861/821350, per Fax: 821365 sowie per E-Mail an die Adresse [email protected].

Kreisverkehr am Südring Raesfeld erstrahlt im neuen Glanz

Gemeinde Raesfeld (pd). Der Kreisverkehr am Schloss (Südring/B70/St. Sebastian) wurde in der letzten Woche neu gestaltet. Nun erstrahlt der Kreisverkehr im neuen Glanz. Die Firma Baumeister hat fleißig Stauden und Blumenzwiebeln für Krokusse, Narzissen und Tulpen angepflanzt. Diese werden im Frühling auf dem Kreisverkehr aufblühen und ihn in den Farben des Gemeindewappens erstrahlen lassen. Die Blumen und Stauden werden zwischen 50 cm – 150 cm groß, sodass der Kreisverkehr weiterhin sehr übersichtlich bleiben wird. „Wir freuen uns sehr über die Bereitschaft der Raes-felder und Erler Unternehmen, unseren Ort zu verschönern“, freut sich Andreas Grotendorst. Die Anpflanzung der Kreisverkehre durch Raesfelder Unternehmen geht auf eine Initiative des Ortsmarketing Raesfeld e. V. zurück. Ziel war es, die Raesfelder Kreisverkehre zu verschönern und Paten für deren Pflege zu finden. Was auch gelungen ist.
Im Bild (v.l.): Andreas Grotendorst (Bürgermeister), Frank Stenkamp (Firma Bau-meister), Andrea Nienhaus (Bauamt) und Karl-Heinz Baumeister (Firma Baumeister)

Mädchen und Jungen jetzt schon für das nächste Kindergartenjahr anmelden

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Familienbüro des Kreises empfiehlt Kontakt zum Wunschkindergarten aufzunehmen

Kreis Borken (pd). Das Familienbüro des Kreises empfiehlt Eltern, deren Söhne und Töchter ab dem 1. August 2011 einen Kindergarten im Kreis Borken besuchen sollen, ihre Kinder schon jetzt in der Wunsch-Einrichtung anzumelden. Das gilt auch für Mädchen und Jungen, die erst im Laufe des kommenden Kindergartenjahres 2011/2012 einen Platz benötigen. Grund für diesen langen Vorlauf ist das Kinderbildungsgesetz (KiBiz). Spätestens bis zum 15. März 2011 muss der Fachbereich Jugend und Familie des Kreises dem Land mitteilen, welche Kinder mit welchem Betreuungsbedarf im kommenden Kindergartenjahr welche Einrichtung besuchen. Die Eltern müssen sich also frühzeitig entscheiden, ob sie den Kindergarten 25, 35 oder 45 Stunden pro Woche nutzen möchten.

„Basierend auf den Zahlen, die wir nach Düsseldorf weiterleiten, erhalten die Kindergärten dann ein bestimmtes Finanzbudget“, erklärt der Leiter des Familienbüros, Norbert Wiemer. Damit können sie dann unter anderem ihren Personaleinsatz planen. „Eltern, die sich spätestens bis Ende November im Kindergarten vor Ort melden, erleichtern den Einrichtungsträgern und uns die Arbeit sehr“, betont Wiemer.

Widerstandsfähigen Keimen den Kampf ansagen

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Ärzte bildeten sich auf Einladung des Kreises Borken weiter / Antibiotika-Resistenzen vermeiden

Kreis Borken (pd). Wer ein Krankenhaus oder eine Arztpraxis aufsucht, der kommt mit dem Wunsch der Heilung. Damit sich Patienten und Personal in Hospital oder Praxis nicht zusätzliche Infektionen holen, ist größte Hygiene gefordert. Wie sich das Auftreten besonders widerstandsfähiger Keime in Operationssälen und Krankenzimmern verhindern lässt, darüber haben sich jetzt in Borken rund 80 Ärzte und Hygienebeauftragte informiert. Der Fachbereich Gesundheit des Kreises Borken hatte in Kooperation mit den Krankenhäusern aus der Region und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe zu der Fortbildung eingeladen.

Unter den Teilnehmern waren niedergelassene Ärzte, Mediziner und Hygienebeauftragte aus Krankenhäusern. Die Leiterin des Fachbereichs Gesundheit des Kreises Borken, Annette Scherwinski, begrüßte die Gäste und skizzierte die Erfolge der vergangenen Jahre. Der Fachbereich Gesundheit engagiert sich in der Initiative „EurSafety-Health-net“, in der Experten aus dem deutsch-niederländischen Grenzraum zusammenarbeiten, um das Auftreten multiresistenter Keime, die auch auf den Einsatz von Antibiotika nicht reagieren, möglichst zu verhindern.
„Neben der regelmäßigen Weiterbildung des medizinischen Personals ist die genaue Überwachung des Einsatzes von Antibiotika ein wichtiges Instrument“, erklärte Annette Scherwinski. Denn werden Antibiotika nicht nur in wirklich notwendigen Fällen eingesetzt, können schneller Resistenzen entstehen. Um Ansteckungen und damit auch den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren, sind die Eingangskontrollen in den Krankenhäusern der Region in den vergangenen Jahren deutlich verstärkt worden. Risikopatienten, unter anderem Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, werden jetzt schon bei der Aufnahme getestet, ob sie einen multiresistenten Keim in sich tragen. Ist das der Fall, werden sie getrennt von anderen Patienten behandelt.
In den 38 beteiligten Krankenhäusern aus dem Münsterland, darunter neun aus dem Kreis Borken, ist die Zahl dieser Eingangsuntersuchungen in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Lag der Anteil im Jahr 2007 bei ca. 10 Prozent, kletterte er bis 2009 auf ca. 30 Prozent. Dadurch konnte ein weiterer Anstieg der im Krankenhaus erworbenen Infektionen verhindert werden.
Der Hauptreferent des Abends Dr. Peter Walger, leitender Oberarzt der internistischen Intensivstation der Universitätsklinik Bonn, sprach zu dem Thema „Gibt es unbehandelbare Infektionen?“. Die Mikrobiologin
Dr. Barbara Heinemann konnte erste Ergebnisse aus einer Studie zur Antibiotikaresistenz im ambulanten Bereich beitragen und Andreas Kintrup als Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe informierte über Abrechnungsmodalitäten bei den niedergelassenen Ärzten.
Weitere Informationen zum „EurSafety-Health-net“ gibt es im Internet unter www.eursafety.eu. Ansprechpartnerinnen im Fachbereich Gesundheit des Kreises sind die Ärztinnen Annette Scherwinski, Tel.: 02861/821161, und Annette Winkler, Tel.: 02561-912134.

Vollsperrung B 58 Schermbeck

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B 58/ L 104, Vollsperrung der „Auf-,bzw. Abfahrtsrampe in Schermbeck

Wesel / Schermbeck (strassen.nrw). Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Regionalniederlassung Niederrhein sperrt am Mittwoch, den 13.10. die Auf-, bzw. Abfahrtsrampe an der B 58 (Weseler Str.) zur L104 (Maaßenstraße) in Schermbeck.

Die Vollsperrung ist nötig, um Fahrbahnschäden, die teilweise über die komplette Fahrbahnbreite gehen, zu beseitigen.

Für den Verkehr werden örtliche Umleitungsstrecken über den “Kapellenweg“ und „Im Heetwinkel“ eingerichtet und ausgeschildert.

Die Arbeiten, die bei diesem guten Wetter kurzfristig begonnen werden, sind voraussichtlich am Freitag, den 15.10 abgeschlossen.

Fast hätte ich den Ballon geschnappt


Snoopy und der Heißluftballon:

Wie es scheint, sind die Ballonfahrer  noch einmal mit Schrecken davongekommen.
Der Aktionsradius von Hofhund „Snoopy“ hat bei aller Begeisterung auch Grenzen.

Foto: Reinhard G. Nießing

http://www.schaufensterfeeling.de/

Imbiss-Stube Kösters in Raesfeld – Wir haben renoviert

Sie möchten mal wieder etwas Gutes essen, haben aber keine Zeit, sich in der Mittagszeit selber  etwas zu kochen? Dann besuchen Sie doch einmal die Imbiss-Stube Kösters in Raesfeld.

In den frisch renovierten Räumlichkeiten finden Sie ein freundliches Ambiente vor, das zum Verweilen einlädt – und: Hier kocht die Chefin persönlich! Gerichte nach Hausfrauen-Art, aber nur mit den besten Zutaten und Gerichte nach Hausfrauen Art.Ob Saucen, Kotelett, Schnitzel und Frikadellen, alles wird täglich frisch hergestellt. Besonders auf die Fleischqualität legt die Inhaber größten Wert. Verwendet wird nur Fleisch aus der Oberschale, also kein Pressfleisch. Und  Zusatzstoffe kommen ihr weder ins Haus noch ins Essen.
Das absolute Highlight sind die Pommes frites. Hierfür nimmt die Küchenchefin jeden Morgen frisches Fett.  Das sieht man nicht nur, sondern kann es auch schmecken.
An Gerichten bietet der Imbiss, angefangen von Frikadellen in jeglicher Form auch Schnitzel- und Geflügel- und Wurstgerichte an. Bei den Salaten können Sie unterschiedliche Dressings wählen und auch Pastagerichte gibt hier täglich frisch.
Den täglich wechselnden Mittagstisch gibt es ab einem Bestellwert von 20 Euro frei Haus sowie einen kleinen Salat gratis dazu. Servicezeit: Freitags, an Wochenenden und allen Feiertagen in der Zeit von 18 bis 22 Uhr ab einem Bestellwert von 10 Euro innerhalb von Raesfeld und Erle.
Wenn das mal kein Angebot ist!

Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag von 11 Uhr bis 22 Uhr.
Sie finden uns in Raesfeld, Klümperstraße 2. Telefon: 02865-2027626

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Die lange Nacht der Tanzteufel in Raesfeld

Tanzen bis die Mädchen müde sind. Das hat sich Angelika Müller, Leiterin der Tanzteufel vorgenommen. Am Samstagnachmittag startete die Aktion der kleinen Tänzerinnen im Jugendhaus und noch hoch motiviert gingen die Tanzteufel an den Start. „Eigentlich wollte ich mit meinen Mädels eine Wochenendtour unternehmen, aber krankheitsbedingt fiel das ins Wasser“, erzählt Angelika Müller, die schon seit Jahren die Gruppe trainiert. Nun hat sie sich eine neue Überraschung ausgedacht. Nämlich die lange Nacht des Tanzens. „Natürlich müssen die Mädchen nicht die ganze Nacht nonstop durchtanzen. Wer nicht mehr kann, oder wer müde ist, kann sich ausruhen so lange er kann. Wir haben hier Schlafsäcke und jeder kann sich darin einkuscheln und gemütlich schlafen. Wenn sie dann wieder munter und ausgeruht sind, dann geht es weiter“, fügte Angelika Müller hinzu.
Schwungvoll startete die Gruppe an diesem Samstag. Noch waren alle Teilnehmerin hoch motiviert. Und das es den Mädchen Spaß  sichtlich machte, war nicht zu übersehen. „Ja wir tanzen gerne und es toll, wenn wir gemeinsame Auftritte haben“, erklären gleich mehrere kleine Tanzteufel. Besonders in der Karnevalszeit sind die Tänzerinnen hoch gefragt und begeistern immer wieder die zahlreichen Besucher im Festzelt. Aber auch auf Stadtfeste wie in Heiden tritt die Gruppe auf. Und da die Karnevalszeit nicht mehr lange auf sich warten lässt,  ist diese Tanznacht schon mal für alle Teilnehmerinnen ein gutes Training im Vorfeld.

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Spruch am Sonntag!

Erfahrungen vererben sich nicht – jeder muss sie allein machen…
Kurt Tucholsky

Zu hohe Geschwindigkeiten auf Schulwegen

Kreis kontrollierte Verhalten der Verkehrsteilnehmer in Ahaus, Borken, Raesfeld, Stadtlohn und Vreden

Kreis Borken (pd). Mit zahlreichen Aktionen macht sich der Kreis Borken für mehr Sicherheit auf dem Schulweg stark. Neben Kampagnen wie „Kreis Borken sieht gelb“, die von Radio WMW initiiert wurde und unter anderem von der Sparkasse Westmünsterland unterstützt wird, und Besuchen in den Schulen gehören auch Kontrollen dazu. Zurzeit überprüft der Fachbereich Verkehr verstärkt in der Nähe von Schulen, ob sich Fahrzeuglenker an die Geschwindigkeitsbeschränkungen halten. Jetzt liegen weitere Messergebnisse vor:

Messung am 28. September in Borken, An der Nathe, Schulweg zur Remigiusschule: Zwischen 6.30 und 9.02 Uhr wurden insgesamt 38 Kraftfahrzeuge erfasst, die mehr als die erlaubten 30 km/h auf dem Tacho hatten. Die Übertretungen lagen überwiegend im Verwarnungsgeldbereich: 26 x 15 €, 9 x 25 €, 3 x 35 €. Die maximale Überschreitung lag bei 17 Stundenkilometern. Der Bremsweg auf trockener Fahrbahn beträgt bei Tempo 30 bereits 13 Meter. Eine Überschreitung um 17 km/h verlängert den Anhalteweg um etwa 12 Meter. Die Aufprallgeschwindigkeit wäre in diesem Fall unvermindert 51 km/h – ein Opfer würde schwerste Verletzungen erleiden oder nicht überleben. Insgesamt 13 Prozent der Fahrzeuge waren in dem überprüften Bereich zu schnell unterwegs. „Das ist für einen Schulweg kein beruhigendes Ergebnis“, erklärt Bernhard Sieverding aus dem Fachbereich Verkehr des Kreises. „Die Messungen werden deshalb wiederholt werden.“
Messung am 30. September in Raesfeld-Erle, Silvesterstr., Silvesterschule: Zwischen 7.37 und 9.30 Uhr überschritten insgesamt 16 Kfz die dort zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Die Übertretungen lagen im Verwarnungsgeldbereich: 11 x 15 € und 5 x 25 €. Die maximale Überschreitung lag bei 14 km/h.  Der Bremsweg auf trockener Fahrbahn beträgt bei Tempo 30 etwa 13 Meter. Eine Überschreitung um 14 km/h verlängert den Anhalteweg um 9 Meter. Die Aufprallgeschwindigkeit wäre in diesem Fall nahezu unvermindert 43 km/h – ein Opfer würde schwerste Verletzungen erleiden oder nicht überleben.
Messung am 1. Oktober in Ahaus, Hof zum Ahaus, Gemeinschaftshauptschule/Realschule: Im Zeitraum von 7.09 bis 9.39 Uhr wurden insgesamt 68 Kfz erfasst, die die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h nicht beachtet hatten. Die Übertretungen lagen überwiegend im Verwarnungsgeldbereich: 37 x 15 €, 14 x 25 €, 13 x 35 €. Gegen vier Autofahrer werden Bußgeldverfahren eingeleitet (3 x 80 € + 1 Punkt, 1 x 100 € + 3 Punkte). Die höchste Überschreitung lag bei 27 km/h. Der Bremsweg auf nasser Fahrbahn beträgt bei Tempo 30 etwa 15 Meter. Eine Überschreitung um 27 km/h verlängert den Anhalteweg um weitere 25 Meter. Die Aufprallgeschwindigkeit wäre in diesem Fall unvermindert 57 km/h – ein Opfer würde schwerste Verletzungen erleiden oder nicht überleben.
Messung am 4. Oktober in Borken-Burlo, Klosterdiek, Astrid-Lindgren-Grundschule: Zwischen 7.48 und 9.57 Uhr wurden insgesamt 51 Kfz erfasst, die mehr als die erlaubten 30 km/h auf dem Tacho hatten. Die Übertretungen lagen überwiegend im Verwarnungsgeldbereich: 20 x 10 €, 17 x 20 €, 11 x 30 €. Gegen drei Autofahrer werden Bußgeldverfahren eingeleitet (3 x 70 € + 1 Punkt, max. 25 km/h zu schnell). Der Bremsweg auf trockener Fahrbahn beträgt bei Tempo 30 ca. 13 Meter. Eine Überschreitung um 25 km/h verlängert den Anhalteweg um etwa 17 Meter. Die Aufprallgeschwindigkeit wäre in diesem Fall unvermindert 51 km/h – ein Opfer würde schwerste Verletzungen erleiden oder nicht überleben.
Messung am 5. Oktober in Stadtlohn, Burgstraße, Herta-Lebenstein-Realschule: Im Zeitraum von 6.35 bis 8.59 Uhr wurden insgesamt 34 Kfz erfasst, die mit mehr als den erlaubten 50 km/h unterwegs waren. Die Übertretungen lagen im Verwarnungsgeldbereich: 29 x 15 €, 4 x 25 € und 1 x 35 €.  Der Bremsweg auf trockener Fahrbahn beträgt bei Tempo 50 etwa 27 Meter. Eine Überschreitung um 18 km/h verlängert den Anhalteweg um 16  Meter. Die Aufprallgeschwindigkeit wäre in diesem Fall  56 km/h – ein Opfer würde schwerste Verletzungen erleiden oder nicht überleben. Positiv zu erwähnen: Lediglich 3,9 Prozent der Autofahrer waren im Messungszeitraum zu schnell. Außerdem handelte es sich überwiegend um geringe Übertretungen.
Messung am 7. Oktober in Ahaus-Graes, Eper Str., Schulweg zur Marienschule: Zwischen 7.37 und 9.57 Uhr wurden insgesamt 47 Kfz erfasst, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h nicht beachtet hatten. Die Übertretungen lagen überwiegend im Verwarnungsgeldbereich: 32 x 15 €, 8 x 25 €, 5 x 35 €. Gegen zwei Autofahrer werden Bußgeldverfahren eingeleitet (80 € + 1 Punkt, max. 25 km/h zu schnell). Der Bremsweg auf trockener Fahrbahn beträgt bei Tempo 50 bereits 27 Meter. Eine Überschreitung um 25 km/h verlängert den Anhalteweg um etwa 23 Meter. Die Aufprallgeschwindigkeit wäre in diesem Fall 67 km/h – ein Opfer würde schwerste Verletzungen erleiden oder nicht überleben.
Messung am 8. Oktober in Vreden, Zwillbrocker Str., Nähe Schulzentrum: Zwischen 7.00 und 10.04 Uhr wurden insgesamt 17 Kfz erfasst, die mit mehr als den erlaubten 30 km/h unterwegs waren. Die Übertretungen lagen im Verwarnungsgeldbereich: 14 x 15 €, 3 x 25 € (max. 15 km/h zu schnell). Der Bremsweg auf trockener Fahrbahn beträgt bei Tempo 30 etwa 13 Meter. Eine Überschreitung um 15 km/h verlängert den Anhalteweg um etwa 10 Meter. Die Aufprallgeschwindigkeit wäre in diesem Fall nahezu unvermindert 44 km/h – ein Opfer würde schwerste Verletzungen erleiden oder nicht überleben.

Die Plattdeutsche Theatergruppe Erle probt wieder

In den Startlöchern steht wieder die Plattdeutsche Theatergruppe des Heimatvereins Erle. „Kalverköppe“ heißt das Stück und soll, wie Regiseur Arthur Vinken verrät, sehr lustig sein.

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Treffpunkt Mitglieder-Kompetenz – Innovative Heiztechnik

In der Volksbank Raesfeld dreht es sich in den kommenden drei Wochen um das Thema „Heizen“. Unter dem Titel „Treffpunkt Mitglieder-Kompetenz – Innovative Heiztechnik“ stellen die drei Raesfelder Unternehmen Knüsting Brunnenbau, Pollmann Wärmepumpen und Stenert Heizung und Sanitär ihr Leistungsspektrum vor. Die Ausstellung wurde am Donnerstag eröffnet und dem interessierten Publikum in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld zugänglich gemacht.

In der Ausstellung informiert die Firma Pollmann über die von ihr vertriebenen Wärmepumpen. Diese können, je nach System, die kostenlos zur Verfügung stehende Umweltwärme aus der Luft, dem Bodenerdreich oder dem Grundwasser gewinnen, wie der Firmeninhaber Ludger Pollmann den anwesenden Gästen erläuterte. Die Firma Stenert zeigt darüber hinaus auch noch ihre Leistungsfähigkeit für die Gewerke, die bei Neu- oder Umbau für die Wärmeversorgung nötig sind. Soll die Wärme aus dem Erdreich oder dem Grundwasser gewonnen werden, kann die Firma Knüsting Brunnenbau weiterhelfen. Sie präsentiert in der Gewerbeschau, wie die dazu notwendige Tiefenbohrung und der Hausanschluss erfolgen.
Foto (v.l.): Oliver Cichowski, Bankvorstand; Klaus Stenert, Firma Stenert; Ludger Pollmann; Firma Euronom Pollmann Wärmepumpen; Edmund Knüsting, Firma Knüsting Brunnenbau; Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank Raesfeld und Martin Tesing, Beigeordneter der Gemeinde Raesfeld.

Abgerundet werden die Informationen in der Ausstellung durch die von der Volksbank Raesfeld vorgestellten Finanzierungskonzepte. Durch Einbindung von Fördergeldern und Zuschüssen wird die nötige Investition zusätzlich zur erzielten Betriebskostenersparnis doppelt interessant.

„Wir möchten mit dieser gemeinsamen Ausstellung den Raesfeldern  einige Ideen, Handlungsalternativen und Anreize liefern, sich mit diesem spannenden Thema auseinanderzusetzen. Insbesondere diejenigen, die einen Neubau oder eine Umbaumaßnahme  planen, sind herzlich eingeladen, sich diese Ausstellung anzusehen“, so Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank. „Mit ‚Innovativer Heiztechnik‘ starten wir unsere neue Ausstellungsreihe ‚Treffpunkt Mitglieder-Kompetenz‘, in der wir unseren Mitgliedern zukünftig die Gelegenheit bieten, ihre Leistungsstärke zu präsentieren“, erläutert Burbaum zudem.

Die Ausstellung ist geöffnet bis zum 26. Oktober während der üblichen Geschäftszeiten der  Bank. Gerne stehen die Aussteller nach vorheriger Terminvereinbarung für eine eingehende Beratung zur Verfügung. Am 14. und am 21. Oktober, jeweils donnerstags von 17.00 bis 18.00 Uhr, sind die Firmen Knüsting, Pollmann und Stenert in der Bank anwesend, so dass Interessierte dort das Gespräch mit den Fachleuten suchen können. Von der Volksbank Raesfeld wird dann auch ein Berater zu den Finanzierungsmöglichkeiten Rede und Antwort stehen.
Foto (v.l.): Oliver Cichowski, Bankvorstand; Klaus Stenert, Firma Stenert; Ludger Pollmann; Firma Euronom Pollmann Wärmepumpen; Edmund Knüsting, Firma Knüsting Brunnenbau; Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank Raesfeld und Martin Tesing, Beigeordneter der Gemeinde Raesfeld.

Und der Himmel lacht immer – ein Bilderbuch

„Und der Himmel lacht immer“ ist ein Streifzug durch die Felder zwischen Raesfeld und Erle. Die Musik stammt von Heico Nickelmann und die Fotos sind sporatisch immer dann von mir aufgenommen worden, wenn der Himmel mal wieder lachte. Egal ob morgens um 8 Uhr im Nebel, am Abend oder kurz vor einem Gewitter. Wolken zeichnen immer wieder neue Gemälde am Himmel und die Felder geben je nach Jahreszeit immer wieder einen wechselnden Hintergrund ab, die zum Himmel immer in einen tollen Kontrast steht.

Raesfeld – Eingriff in den Straßenverkehr

Raesfeld (ots) – (kw) Am Sonntag befuhr gegen 03.00 Uhr ein 33-jähriger Mann aus Borken mit seinem Pkw die Straße Ährenfeld in Fahrtrichtung Borkener Straße. In Höhe der Einmündung Ährenfeld lag ein Stein (Durchmesser ca. 30 cm) auf der Straße. Obwohl der Pkw-Fahrer sein Fahrzeug noch abbremste, konnte er nicht verhindern, dass er den Stein überrollte. Dabei wurde der Pkw vorne und unten beschädigt. Zeugen gaben an, beobachtet zu haben, wie eine männliche Person den Stein auf die Straße gelegt hatte. Die Person war von den Zeugen angesprochen worden, hatte jedoch die Örtlichkeit verlassen, ohne den Stein wieder wegzuräumen. Der unbekannte Täter war dann zu vier weiteren Personen in einen Pkw gestiegen und Richtung Borkener Straße weggefahren. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen Volvo handeln. Der bislang unbekannte Täter soll ca. 20 Jahre alt sein. An dem beschädigten Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von mehreren 100 Euro. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat Borken unter 02861/9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 06.10.2010  16:03 Uhr

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