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Herbert Meyer ist neuer Schützenkönig in Erle

Der Vogel hatte sich tapfer gesträubt, doch nach dem 519ten Schuss stand der neue Schützenkönig in Erle fest.

König: Herbert Meyer, Königin Ingrid Schwering, Ehrenherren: Lothar Moeck und Hubert Martin. Ehrendamen Mechthild Nagel und Annette Omlor

Insignien: Guido Schlüß sicherte sich die Krone, sein Bruder André das Zepter. Den Reichsapfel schoss sich Johannes Onnebring, den rechten Flügel Ralf Langenhorst und den linken Flügel Dirk Ellermann.

Raesfeld – Einbruch in Geschäft

Raesfeld (ots) – (dh) In der Zeit von Samstag, 20.00 Uhr bis Montag, 07.55 Uhr, kam es zu einem Einbruch in ein Gebäude an der Leinenweberstraße. Der oder die Täter gelangten nach dem Aufhebeln einer Tür in den dortigen Verkaufsmarkt. Entwendet wurden diverse Rauchwaren. Der Sachschaden beträgt zirka 600 Euro. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861 – 9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 31.05.2010  13:39 Uhr

Raesfeld-Erle – Junger Mann stirbt bei Verkehrsunfall

Ein 25-jähriger Mann aus Dorsten-Rhade befuhr am Sonntag, dem 30.05.2010, um 02.12 Uhr mit einem PKW die Rhader Straße aus Raesfeld-Erle kommend in Richtung Rhade. Etwa in Höhe der Einmündung Rhader Straße / Werlo kam er aus bislang nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen prallte gegen einen Straßenbaum. Dabei wurde der junge Mann so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die Rhader Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme bis 04:00 Uhr gesperrt.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 30.05.2010  04:37 Uhr

Der König von Erle Schmidt – Schützenfestsamstag 2010

Schützenfest Erle 2010 – König Jonathan Schmidt feierte bis in die frühen Morgenstunden im Festzelt an der Marienthaler Straße.

Schützenfest in Erle 2010 – Kranzniederlegung am Ehrenmal

Wie in jedem Jahr wurde nach der Heiligen Messe die Kranzniederlegung am Ehrenmal zelebriert.

 

Kunst- und Sagenweg in Raesfeld eröffnet

 „Ich bin froh, dass jahrelange Arbeit zum Erfolg geführt hat, weil wir nun den Anschluss vom Dorf an die Schlossfreiheit gefunden haben“, gesteht mit einem zufriedenen Lachen Helmut Ackmann, 2. Vorsitzenden vom OMR.

Das regnerische Wetter machte der feierlichen Eröffnungszeremonie des Kunst- und Sagenweges einen kleinen Strich durch die Rechnung. Dennoch verfolgten zahlreiche Besucher das symbolische Zerschneiden des roten Bandes. Auch Stefan Nießing, Vorsitzender, sieht in dem Kunst- und Sagenweg eine wichtige Verbindungsachse zwischen dem Schloss und dem Ortskern.

„Was vor Jahren mit dem eingerichteten Krippenweg als Verbindung des Weihnachtsmarktes zum Ortskern sehr gut gelang, soll mit dem Kunst- und Sagenweg nun ganzjährlich gelingen“, so Nießing in seiner Begrüßungsrede.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Sagenweg-Raesfeld.jpg

Der Vorsitzende hofft allerdings zukünftig auf noch weitere Highlights auf  dem Kunstweg. Wie zum Beispiel, dass der dem unterm Guillideckel versteckte Brunnen von anno dazumal  mit integriert wird.
Raesfeld mit dem Schloss verknüpfen, dies ist mit ein Grund, weshalb Ackmann den Kunstweg befürwortet. „Jährlich kommen hunderttausend Besucher zum Schloss. Es ist ein Publikumsmagnet und an den Wochenenden sind dort teilweise mehr als 1000 Besucher. 80 Prozent davon lernen die Raesfelder City erst gar nicht erst kennen. Nun wird ein Teil des Besucherstroms durch den Sagenweg umgeleitet und den Ort Raesfeld kennenlernen“, erklärt Helmut Ackmann.

Der Eingang des Sagenweges  ziert nun ein Eisenbogen von dem Künstler Norbert Then. Eine fünfstellige Zahl, plus Nebenkosten hat dem OMR das Kunstobjekt gekostet. 50%  Prozent gab es von Kreissparkasse Westmünsterland anlässlich ihres 100-jährigen Jubiläums dazu. „Wir haben etwas gesucht, was den Raesfelder Bürgern zu Gute kommt“, so  Udo Cluse, Filialdirektor Raesfeld/Erle, der gemeinsam mit Helmut Ackmann zur Schere griff und beherzt das Band durchschnitt. Mit einem stärkenden Tröpfchen von Kappesprinzessin Dorothee Süthold wurde die Zeremonie stilvoll besiegelt. Fotos: u. a. Reinhard G. Nießing

Auf zum Erler Schützenfest!

[singlepic id=1348 w=320 h=240 float=left] An diesem Wochenende herrscht in Erle wieder Ausnahmezustand. Der Erler Bürgerschützenverein feiert. Am Samstag startet das Fest mit der Schützenmesse in der St. Silvesterkirche. Anschließend ist die Kranzniederlegung am Ehrenmal. Im Zelt geht es dann weiter bis in die frühen Morgenstunden. Sonntag präsentieren sich die Könige und der Hochadel dem Volke. Bedingt durch den sehr jungen Thron denke ich, dass es am Sonntag im Zelt hoch hergehen wird und es eine super Party wird. Am Montag an der Vogelstange wird sich zeigen, wer trotz durchtanzter Nacht noch eine ruhige Hand hat und neuer Schützenkönig wird. Also dann an alle: Viel Spaß!

Arno Brömmel neuer 2. Schriftführer im Ortsmarketing Raesfeld

Bei der Jahreshauptversammlung des Ortsmarketings Raesfeld (OMR) standen Neuwahlen an. Arno Brömmel übernimmt das Amt des 2. Schriftführers. Lucia Schulte Kellinghaus schied aus privaten Gründen aus diesem Amt aus. Ansonsten sind alle, wie folgt, einstimmig gewählt worden.
Stefan Nießing 1. Vorsitzender (für ein Jahr). stellvertretender Vorsitzender ebenfalls für ein Jahr Helmut Ackmann.

1. Kassierer Ralf Steiger und 2. Kassierer Oliver Cichowski.
1. Schriftführer Volker Hüppe und 2. Schriftführer Arno Brömmel

Foto: Reinhard G. Nießing

Das Erler Schützenfest-Buffet

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Samstag zu lange gefeiert? Keine Lust am Sonntag zu kochen? Kein Problem
Ihr Buffet-Spezialist bietet am Sonntag, 30. Mai 2010 ab 12 Uhr
„Das Erler Schützenfest-Buffet“
im Schützenfestzelt an der Marienthaler Straße für die ganze Familie an.
Preis pro Person: 12 Euro
Kinder bis 10 Jahre zahlen den 1/2 Preis.

Reservierungen bitte unter: 02865/204918 oder 0171-605 40 84

Neue Erler Pins sind da!

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Achtung!

Die neuen Pins mit den 3 Eichhörnchen sind neu eingetroffen. Erhältlich sind diese ab sofort für 2 Euro  in  der Gaststätte Brömmel-Wilms und im Schützenfestzelt.

Raesfeld – Kupferfallrohre demontiert und entwendet

Raesfeld (ots) – (dh) In der Zeit zwischen Dienstag, 16.00 Uhr und Donnerstag, 11.00 Uhr, demontierten unbekannte Täter an einem Mehrfamilienhaus an der Straße „St. Sebastian“ ein zirka drei Meter Kupfer-Fallrohr im Gesamtwert von etwa 50 Euro. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Fahrzeuge oder Personen bemerkt haben, sich mit der Kripo in Borken (02861 – 9000) in Verbindung zu setzen.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 27.05.2010  15:47 Uhr

Raesfeld – Einbruch geklärt

Raesfeld (ots) – (kw) Ein Einbruchsdiebstahl aus Dezember 2009 konnte nun geklärt werden. Im Dezember war eine Restpostenhalle in Raesfeld Ziel eines Einbruchs. Eine gläserne Schiebetür war aufgehebelt worden. Aus einer Registrierkasse war Geld entwendet worden. Anhand eines Fingerabdrucks konnte nunmehr ein tatverdächtiger Borkener ermittelt werden.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 27.05.2010  12:42 Uhr

Raesfeld – Alarmanlage beschädigt

Raesfeld (ots) – (kw) Unbekannte Täter beschädigten am Samstag gegen 03.30 Uhr eine Alarmanlage einer Kfz-Werkstatt an der Borkener Straße. Die unbekannten Täter stiegen auf das Vordach des Haupteingangs und traten dort die Alarmanlage ab. Aufbruchspuren konnten nicht festgestellt werden. Hinweise werden an die Kriminapolizei in Borken unter 02861 – 9000 erbeten.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 26.05.2010  11:48 Uhr

Deutsch-kamerunische Freundschaft -Bischof aus Kamerun im Rathaus

Raesfeld (pd). Die Festwochen zum 150-jährigen Jubiläum der Pfarrkirche St. Martin in Raesfeld endeten mit dem ökumenischen Pfarrfest rund um das Raesfelder Rathaus.

Auch eine Gruppe aus der Partnergemeinde Sacre Coeur in Edea, Kamerun war eigens für die Feierlichkeiten angereist. Angeführt wurde die Besuchergruppe von Bischof Jean Don Bosco Ntep.
Am letzten Tag seines Aufenthalts in Raesfeld besuchte Bischof Ntep gemeinsam mit Pastor Arntz und Mitgliedern des Missionskreises das Raesfelder Rathaus. Bei seinem Gespräch mit Bürgermeister Andreas Grotendorst zog er ein Resümee seines Besuches und dankte den Menschen in der Pfarrgemeinde St. Martin für die herzliche Aufnahme. „Seit Freitag bin ich in Raesfeld vielen Freunden begegnet!“ Vor allem aber dankte er für das große Engagement der Raesfelder in ihrer Partnergemeinde in Kamerun und nannte als Beispiel ein rein aus Raesfelder Mitteln finanziertes Palm-Plantagen-Projekt. [spoiler]

Bürgermeister Andreas Grotendorst betonte, dass die Gäste aus Kamerun das ökumenische Kirchenfest bereichert hätten und übergab Bischof Ntep und seinen Begleitern aus Edea einen Bildband aus Raesfeld, „damit Sie auch in ihrer fernen Heimat ein Bild der Partnergemeinde vor Augen haben.“
In entspannter Atmosphäre ließ man den Besuch ausklingen. Übrigens war man sich darüber einig, dass man im Wunschfinale bei der WM in Südafrika Deutschland gegen Kamerun sehen sollte.

Zum Abschluss verewigte sich Bischof Ntep im Golden Buch der Gemeinde Raesfeld mit den folgenden Worten: „In Erinnerung an meinen Aufenthalt in Raesfeld und an die alte deutsch-kamerunische Freundschaft. Gott schütze Raesfeld und das Rathaus.
Bilder:
Bischof Jean Don Bosco Ntep trägt sich ins Goldene Buch der Gemeinde Raesfeld ein.
Bürgermeister Andreas Grotendorst begrüßte neben Pastor Arntz und Mitgliedern des Missionskreises den kamerunischen Bischof Jean Don Bosco Ntep und dessen Begleiter im Raesfelder Rathaus.

Nichts für ungut, liebe Oma!

Wir als Frauen hadern doch alle mit unserem Alter. Die Einen mehr, die Anderen weniger. Nur alterslos möchte ich nicht sein, und deshalb mache ich über meine zurückliegenden Jahre, in Zahl ausgedrückt, kein Geheimnis. Obwohl es mich dann doch schon freut, wenn jemand „junge Frau“ zu mir sagt. Immerhin besser als „alte Oma“. Um Frauen  richtig anzusprechen zu können von denen man(n) nicht den Namen kennt,  benötigt schon ein wenig Fingerspitzengefühl. Ein klares Problem  für die Männerwelt, es sei denn, sie sprechen alle weiblichen Wesen mit „Alte“ an.
Als ich mit 29 Jahren flott mit dem Rad, mein kleiner Sohn im Fahrradkörbchen, über Norderney radelte, riefen sich zwei Jungs zu: „Mach mal für die Oma Platz“. Ich bin fast vom Fahrrad geflogen, so baff war ich.
Liebe Oma, nichts für ungut jetzt, aber wie du auf dem Foto mit 72 Jahren sah ich nun wirklich nicht aus. Zirka drei Jahre später, knapp mal 32 Lenze jung, gerade aus dem Urlaub gekommen, knackig braun, lange blonde Haare, flippige Klamotten an, gute Figur, besuchte ich meine Mutter in der Nähe von Frankfurt. Auf der Dorfstraße pfiffen einige Herren der Schöpfung hinter mir her. Lachend drehte ich mich um (ja, ich weiß, das tut eine Dame nicht).  Mama, hätte ich mal auf dich besser gehört,  denn just in dem Moment sagte der Eine zum Anderen: „Nee, viel zu alt“. Mein Selbstbewusstsein war platter als der Asphalt auf der Straße. Nie wieder werde  ich auf das vogelstimmenähnliche Zwitschern fremder Männer reagieren, schwor ich mir. [spoiler]
Gestern aber passierte wieder etwas, was ich bis jetzt noch nicht so richtig einordnen kann: Ich stand mit meinem PKW am Flughafen Weeze am Straßenrand und wartete nur noch auf eine SMS meines Sohnes,  ob alles klar gegangen ist mit seinem Abflug, als mir eine fröhliche Stimme etwas was zurief.  „Junges Fräulein, hier können sie aber nicht parken!“  Mein erster Gedanke war: Petra du hast dich verhört. Zweiter Gedanke: Der meint nicht mich.  Doch, er meinte mich. Und dann kam er auch noch auf mich zu, lächelte, schob seine Sonnenbrille wie George Clooney mit einer coolen Geste auf den Kopf und ließ seine Hände lässig in die Taschen seines  Blaumanns gleiten.   Fräulein und jung. Jung und Fräulein, quasi Jung-Fräulein. Ich konnte es kaum fassen. Es liegt an der tief stehenden Abendsonne und der Typ hat dadurch eine Erscheinung, fiel mir  ganz spontan ein. Nur nicht lächeln, sagte mir eindringlich mein Verstand. Und außnahmsweise war das genau richtig. Denn was ihn zu dieser doppeldeutigen Anrede veranlasste war mir schnell nach dem zweiten Satz klar. „Wenn sie jetzt nicht hier weg fahren, dann schleppen wir sie ab“. Hilfe! Jetzt bekam ich es mit der Angst, denn das war zu viel für eine Frau in meinem Alter: Jung-Fräulein und Abschleppen. Soviel Ehre in meinem Alter konnte ich doch nicht ertragen und ich gab schleunigst Gas. Dann doch lieber „Oma“ und einige Sorgen weniger. Zehn Minuten kam dann auch die erlösende SMS meines Sohnes: „Mama, alles klar. Gute Heimfahrt“.[/spoiler]

Raesfeld – Scheibe eingeworfen

Raesfeld (ots) – (kw) Am Montag warfen gegen 23.30 Uhr bislang unbekannte Täter ein Dachfenster eines Einfamilienhauses am Linnenweg ein. Zuvor hatte der unbekannte Täter eine Grableuchte vom Friedhof am Linnenweg entfernt. Die benutzte er um die Wohnzimmerscheibe einzuwerfen. Insgesamt entstand ein Schaden in Höhe von einigen hundert Euro. Hinweise auf den unbekannten Täter werden an das Kriminalkommissariat in Borken unter 02861 – 9000 erbeten.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 25.05.2010  15:18 Uhr

Chocolate Chip Cookies (Schokoladenkekse)

Chocolate Chip Cookies (Schokoladenkekse) – 25 – 30 Stück

250 g Margarine
250 g brauner Zucker
Prise Salz
2 Eier
Vanillezucker, Prise Salz
1 gestr. TL Backpulver, 1/4 TL Natron
360 g Mehl
3 Tafeln grob gehackte ZB-Schokolade oder 300 g Schokotropfen

Zubereitung:

Butter, Zucker, Salz einige Minuten mit dem Mixer sehr schaumig rühren, dann die Eier gut unterschlagen. Zuletzt Mehl, Backpulver und Natron kurz dazurühren, bis sich ein glatter Teig ergibt. [spoiler] 2/3 der Schokolade unterheben. Teig teelöffelweise als Kugeln von etwa drei Zentimetern Durchmesser mit großem Abstand auf ein gefettetes Blech setzen, mit der restlichen Schokolade bestreuen, mit einem Messerrücken etwas platt drücken. Bei 190 Grad (Umluft 170 Grad) etwa 12 bis 15 Minuten lang hellbraun backen. Nicht zu dunkel werden lassen – das trocknet die Cookies aus.

Die klassischen US-Kekse, sehr schnell gebacken und frisch verzehrt am besten. Variationen: Karamelbonbons (hart oder weich) zerhacken und unter den Teig geben, zum Teil weiße Schokolade verwenden, gehackte Nüsse oder Rosinen dazugeben.

Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung. [/spoiler]

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