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Wie das Plattdeutsch aus dem Alltag verschwindet

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Landrat Dr. Kai Zwicker (r.) ehrte (vorne v.l.): Dominik Harpering, Sabine Hilgenbrink, Eva-Maria Bergerbusch und Eva-Maria Derking. Hinten von links: Hendrik Schulze Ameling, Ingeborg Höting und Winfried Semmelmann aus dem Vorstand der Gesellschaft.

Gesellschaft für historische Landeskunde des westlichen Münsterlandes zeichnet Schülerarbeiten aus / Neues Buch vorgestellt

Kreis Borken (pd). Die Eltern von Eva-Maria Bergerbusch aus Südlohn-Oeding sprechen untereinander Platt. Ihre 18-jährige Tochter versteht das zwar, gesprochen haben die Eltern mit ihr aber von klein auf Hochdeutsch. „Damit setzt sich mit mir der Sprachverlust fort“, sagt die Schülerin, die zurzeit am Gymnasium Georgianum in Vreden auf ihr Abitur hinarbeitet. In einer Facharbeit hat sie die Frage „Ist Plattdeutsch noch zu retten?“ gestellt. Für ihre ausführliche Antwort wurde sie am Montag (22.11.) im Kreishaus mit dem Schülerpreis der Gesellschaft für historische Landeskunde des westlichen Münsterlandes ausgezeichnet. Im Rahmen ihrer Studie, die sie in der zwölften Klasse als Facharbeit verfasst hat, befragte sie auch einige Jugendliche zur Bedeutung, die sie dem Plattdeutschen beimessen. Ihr Ergebnis: „Eltern geben ihre Kenntnisse kaum noch weiter und auch wenn viel für die Erhaltung der Sprache getan wird, versteht sie nur noch ein geringer Teil der Jugendlichen.“

„Es ist nicht selbstverständlich, dass sich ein junger Mensch im Jahr 2010 mit diesem Thema auseinandersetzt“, betonte Winfried Semmelmann, stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft, bei der Preisverleihung. Er lobte die Arbeit von Eva-Maria Bergerbusch, die den spürbaren Niedergang des Plattdeutschen sehr konstruktiv und schlüssig skizziere. „Es war eine Freude, diese Arbeit zu lesen“, so Semmelmann.

Eva-Maria Bergerbusch erhielt neben der Siegerurkunde auch einen Buchpreis. Das gilt auch für die Zweitplatzierte, Sabine Hilgenbrink aus Steinfurt-Borghorst. Unter dem Titel „Sonderzüge in den Tod“ beschäftigte sie sich mit der Deportation von Juden aus Borghorst. Jeweils ein dritter Preis wurde den Verfassern der übrigen acht Arbeiten, die eingereicht worden waren, zuerkannt. Dies sind: Eva-Maria Derking aus Vreden, Dominik Harpering aus Ahaus, Meret Pettirsch aus Stadtlohn, Freya Rath aus Dülmen und Carolin Weber aus Ahaus sowie das Team Silke Borowski, Anja Farwick, Jana Gesing, Laura Kühlkamp, Nina Wiemann und Anna Witt (alle aus Ahaus).

Landrat Dr. Kai Zwicker überreichte die Preise und lobte den großen Eifer der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Stellten das neue Buch vor (v.l.): die Autoren Dr. Norbert Fasse und Gregor Müller, Landrat Dr. Kai Zwicker, die Mitherausgeber Ingeborg Höting und Dr. Timothy Sodmann sowie Autor Hendrik Schulze Ameling.

Der Wettbewerb der Gesellschaft für historische Landeskunde des westlichen Münsterlandes stärke das Interesse von Jugendlichen für die regionale Vergangenheit. Gleichzeitig führe er vor Augen, dass die Idee eines – im Zuge der REGIONALE 2016 angedachten – überregional wirksamen „Kulturhistorischen Zentrums Westmünsterland“ in Vreden Sinn mache. „Denn dort werden Menschen, die sich mit der Geschichte unserer Region auseinandersetzen möchten, noch bessere Rahmenbedingungen vorfinden.“

Im Rahmen der Preisverleihung stellte die Gesellschaft für historische Landeskunde auch den zweiten Band ihrer Schriftenreihe vor. Unter dem Titel „Das Westmünsterland in der Weimarer Republik und der NS-Zeit“ bündelt das Buch sechs Aufsätze zu einzelnen Facetten dieser Jahrzehnte im Westmünsterland. Mit Beiträgen vertreten sind der Leiter des Borkener Stadtmuseums und Stadtarchivs Dr. Norbert Fasse, Josef Barnekamp aus Velen, Gregor Müller aus Ahaus, Ingeborg Höting aus Stadtlohn, Hendrik Schulze Ameling aus Vreden sowie Dr. Adolf Vogt aus Recklinghausen. Sie greifen unter anderem die Rolle der Schützenvereine während des Dritten Reiches und den Bau des „Westfalenwalls“ kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges auf. Das Buch ist zum Preis von 16 Euro im Handel erhältlich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ghl-westmuensterland.de.

Die Schlosskapelle St. Sebastian / Modell der Kapelle in der Volksbank Raesfeld zu besichtigen

Ausstellung „Geld hat seinen Wert“: Die Schlosskapelle St. Sebastian / Modell der Kapelle in der Volksbank Raesfeld zu besichtigen

Raesfeld (pd). Eine Fahrradtour durch Raesfeld war die Geburtsstunde einer Idee, dessen Realisation nun in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld zu besichtigen ist. Die Rede ist vom Modell der Raesfelder Schlosskapelle St. Sebastian, die der Mauer Helmut Bilzer aus Rhade in den Jahren 2008 und 2009 erschaffen hat.

Ergänzt wird die Ausstellung durch Informationen, die der Heimatverein Raesfeld in akribischer Recherche zur Schlosskapelle zusammengetragen hat. Auch das massive Holzuntergestell für das Modell hat der Heimatverein eigens für die Ausstellung erstellen lassen. In diesem Untergestell wird auch ein Teil der Pfahlgründung unter der Schlosskapelle anschaulich verdeutlicht. Abgerundet werden die Informationen des Heimatvereins durch die Bilder von Reinhard G. Nießing. Diese zeigen interessante Details an oder in der Schlosskapelle und geben auch einen Einblick in Bereiche des Bauwerks, die dem Besucher in der Regel verschlossen bleiben.

„Nachdem Lokalzeitungen über das Modell berichteten, war schnell der Wunsch vorhanden, dieses Kunstwerk zumindest vorübergehend nach Raesfeld zu holen“, begründete Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Volksbank Raesfeld die Initiative zu dieser Ausstellung in seiner Rede auf der Eröffnung.

Der Erbauer des Modells, Helmut Bilzer, ist gebürtiger Rekener und lebt nun in Rhade. Von Beruf Maurer, überträgt sich die Begeisterung für seinen Beruf auch auf seine Freizeitgestaltung. Er begann mit kleineren Übungsmodellen. Auf einer Fahrradtour entdeckte er in der Schlossfreiheit die Kapelle und fasste den Entschluss, das Eingangsportal als nächstes Projekt nachzubauen. Nachdem ihm das eindrucksvoll gelang, komplettierte er das Modell und baute auch das Kirchenschiff.

Die Freude, dass Raesfeld als Ausflugsziel in diesem speziellen Falle einen solchen Eindruck mit beachtlichen Folgen hinterlassen hatte, brachte Bürgermeister Andreas Grotendorst in seinen Grußworten zum Ausdruck.

Bevor das Bauwerk nun nach Raesfeld gekommen ist, stand es seit Beginn des Jahres im Rahmen der RUHR.2010 im Unperfekthaus in Essen.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung spielte Reinhard Kipp auf seiner Drehorgel aus seiner Schloss-Moritat die Strophen über die Schlosskapelle. Vor der Eröffnung sorgten Kinder des St.-Michael-Kindergartens für eine zusätzliche vorweihnachtliche Stimmung in der Kundenhalle der Volksbank. Mit ihrem zuvor selbstgebastelten Christbaumschmuck dekorierten sie den Weihnachtsbaum der Bank.

Polizei Kreis Wesel -Tipps in der Vorweihnachtszeit nach Glühwein und Co

Polizei gibt Verhaltenshinweise

Wesel – 26.11.2010 – 07:24 – In der Vorweihnachtszeit und zum Jahresabschluss finden im Kreisgebiet zahlreiche Betriebs-, Firmen-, Advents-, Jahresabschlussfeiern und Adventsmärkte statt, bei denen auch alkoholhaltige Getränke getrunken werden.

Im Dezember 2009 ereigneten sich im Kreis Wesel 24 Verkehrsunfälle, bei denen „Alkohol beim Fahrzeugführer“ eine Rolle spielte. Dabei wurden sieben Personen leicht und zwei Personen schwer verletzt. Im Rahmen der im vergangenen Jahr durchgeführten Kontrollen wurden 25 Atemalkoholanalysen bzw. Blutproben angeordnet. Auch in diesem Jahr wird die Polizei auf den Straßen im Kreisgebiet verstärkte Alkoholkontrollen durchführen. Bedenken Sie bitte bei der Planung bzw. Teilnahme an einer entsprechenden Veranstaltung daher auch die Rückfahrt zu Ihrer Wohnung. Bilden Sie Fahrgemeinschaften oder nutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel, damit es für alle eine fröhliche Weihnachtszeit bleibt, die nicht durch einen Verkehrsunfall und den Verlust des Führerscheins getrübt wird.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei besonders auf die Folgen von Restalkohol hin. Schon bei 0,3 Promille droht ein Strafverfahren, wenn Anzeichen von Fahruntüchtigkeit vorliegen oder ein Verkehrsunfall passiert. Dies gilt auch wenn der Unfall nicht schuldhaft verursacht wurde.

Kreis Borken – Polizei bekämpft Hauptunfallursache „Überhöhte Geschwindigkeit“ / 6 Raser erhalten Fahrverbot

Borken – 25.11.2010 – 15:08 – Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in dieser Woche der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 37 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 10.634 Fahrzeuge fest, dass fast 5 % der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren. 6 Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass sie mit der Auferlegung eines Fahrverbotes rechnen müssen.

Insgesamt überschritten 517 Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 154 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. In den übrigen 363 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt.

Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten an folgenden Messpunkten fest:

Polizeiinspektion Süd:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 86 km/h in Bocholt, Büngerner Straße

– außerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 95 km/h auf der Dinxperloer Straße in Suderwick

Polizeiinspektion Nord:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 80 km/h in Stadtlohn, Vredener Straße

– außerorts bei max. zulässigen 60 km/h mit gemessenen 106 km/h auf der B 70 in Vreden

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung außerhalb geschlossener Ortschaft von mehr als 40 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 320 Euro, 1 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.

Das erste Weiß über Erle -es wird kalt

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Die aktuelle Wettervorhersage für Raesfeld (Borken, Nordrhein-Westfalen, Deutschland):

In den Morgenstunden werden Temperaturen von bis zu -2 Grad Celsius (gefühlt wie -2 Grad Celsius) erreicht. Der Himmel ist mit dunklen Wolken behangen, der Mond erstrahlt am Nacht-Himmel. Dabei ist nicht mit Regen zu rechnen. Der Wind das aus Richtung Nordnordwest mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 4 km/h. Dabei werden mit einer Wahrscheinlichkeit von 0% 0 l/m² Niederschlag erwartet. Die Luftfeuchtigkeit beträgt 100%.

Noch ist der Himmel am frühen Morgen klar. Aber zur Mittagszeit soll es sich in Raesfeld ändern. Die Temperaturen von 0 Grad Celsius (gefühlt: 0 Grad Celsius) bleiben auch, nur wird der Himmel später mit Schleierwolken behangen sein. Keine Sonne mehr, aber auch kein Regen. Das ist gut, dann kann ich nämlich heute Abend in Ruhe bei Brömmel-Wilms meine Reibeplätzchen unterm Weihnachtsbaum genießen.

Dreister Diebstahl aus dem Rucksack

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Borken – Portemonnaie aus Rucksack gestohlen

Borken – 24.11.2010 – 16:15 – (pl) Am Dienstag, zwischen 11.00 Uhr und 11.30 Uhr, entwendeten bislang unbekannte Täter im Vennehof, im Bereich des Ein-Euro-Ladens, ein Portemonnaie. Die Geldbörse befand sich in einem Rucksack, auf dem Rücken einer 61-jährigen Frau aus Raesfeld. Als die Frau an der Kasse bezahlen wollte, stellte sie den Diebstahl fest. Neben diverser Papiere befand sich in der Geldbörse auch ein Betrag von zirka 200 Euro Bargeld. Wer den Diebstahl beobachten konnte und Hinweise auf die Täter geben kann, meldet sich bitte bei der Kripo Borken 02861-9000.

Aus Raesfeld wird Rhadefeld -Antrag beim Bürgermeister eingegangen

Rhadefeld anstatt Raesfeld? Eine Zusammenlegung beider Gemeinden, ein Grund zum Feiern? Was ist passiert? Antrag auf Namensänderung  liegt im Rathaus vor.

Eine Fahrradtour durch Raesfeld war die Geburtsstunde einer Idee, dessen Realisation nun in der Kundenhalle der Volkbank Raesfeld zu besichtigen ist. Die Rede ist vom Modell der Raesfelder Schlosskapelle St. Sebastian, die der Maurer Helmut Bilzer aus Rhade in den letzten zwei Jahren nachgebaut hat. Die Freude, dass Raesfeld als Ausflugsziel in diesem speziellen Falle einen solchen Eindruck mit beachtlichen Folgen hinterlassen hatte, brachte Bürgermeister Andreas Grotendorst in seinen Grußworten in Volkbank Raesfeld zum Ausdruck.
Originalton aus der  Rede vom Bürgermeister Grotendorst zur Gemeindezusammenlegung.

Mehr zu der Ausstellungseröffnung auf Borio.TV >>> klick hier:

Elmar Schmelter ist „Eintrachtler des Jahres“ -Sportlerball der Erler Eintracht

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Familiär ging es zu beim Sportlerball der Erler Eintracht. Im Vereinslokal Brömmel-Wilms trafen sich am Samstag Mitglieder der verschiedenen Abteilungen.

Durch das von Monika Schollmeyer und ihrem Team vorbereitete Programm, führte Georg Badurczyk. Neben Tanz und Unterhaltung standen vor allen Dingen Ehrungen auf dem Programm.

Zunächst zeichnete der stellvertretende Bürgermeister Hans-Diether Strothmann im Namen des Vereins Elmar Schmelter aus.
Elmar Schmelter ist seit vielen Jahren im Vorstand des Vereins tätig. In seiner Funktion als Kassierer hat er eine große Verantwortung in der Eintracht-Familie, die er stets gewissenhaft ausfüllt. Außerdem organisiert und koordiniert er seit geraumer Zeit zweimal jährlich die Ausgaben der Vereinszeitung „Treffpunkt“ mit Beiträgen aus den Abteilungen.

Zudem hat er sich als Übungsleiter weitergebildet und als Kursleiter stets das sportliche Wohl seiner Kursteilnehmer im Blick. Der Verein bedankte sich mit dem Titel „Eintrachtler des Jahres“ bei Elmar Schmelter für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit.

Für seine besonderen Verdienste wurde Arndt Heinrichs posthum geehrt. In einer bewegenden Rede rief Conny Neumann den Anwesenden ihren Trainerkollegen und guten Freund in Erinnerung, der im Januar im Alter von 46 Jahren plötzlich verstorben war. Arndt Heinrichs engagierte sich jahrelang in der Basketballabteilung als Trainer der 1. und 2. Damenmannschaft, als Trainer unterschiedlichster Jugendmannschaften und als Schiedsrichter für den Verein. Er hat sich dabei immer besonders für die Jugendarbeit engagiert und vielen Jugendlichen die Freude am Mannschaftssport Basketball vermittelt und dadurch zu ihrer Persönlichkeitsentwicklung beigetragen. Eintracht Erle betont durch die Auszeichnung die Dankbarkeit des Vereins für seine Arbeit. Die Ehren-Urkunde nahm Rita Nienhaus, für ihren verstorbenen Mann, entgegen.

Reibeplätzchen und Glühwein unter Erles größten Tannenbaum

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Groß und schön geschmückt ist auch diesmal wieder der Weihnachtsbaum vor der Gaststätte Brömmel-Wilms. „Alle Jahre wieder“, und das  schon seit mehr als 15 Jahren sorgt  Arno Brömmel dafür, dass  eine große Tanne immer vor dem 1. Advent aufgestellt wird und für weihnachtliche Stimmung sorgt. Ein Hinkucker in der Dorfmitte in der Vorweihnachtszeit.

Mit Glühwein, Reibeplätzchen und den Erler Jägern wird am Freitagabend ab 19 Uhr der Baum dem Volke übergeben.

Was sind die Aufgaben eines Pastoralreferenten? Ludger Picker stellt sich vor

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Raesfeld/Erle (pd). Mit der Ernennung von Johannes Arntz zum neuen Pfarrer von St. Silvester, durch Bischof Felix Genn aus Münster, wurde auch ich zur Mitarbeit in der Pfarrgemeinde in Erle beauftragt. Als Laie im pastoralen Dienst bin ich vor allem für die Glaubensverkündigung in der Sakramenten-Katechese zuständig. So werde ich die Erstkommunion-Vorbereitung zusammen mit Herrn Elsner und Pfarrer Arntz durchführen, ebenso die Firmvorbereitung für die Firmung im Jahr 2012. In der Jugendarbeit arbeite ich im Jugendausschuss mit und unterstütze den Jugendliturgiekreis und die Sternsingeraktion, gemeinsam mit den bewährten ehrenamtlichen Mitarbeitern. Im kommenden Jahr möchten wir zum Weltjugendtag nach Madrid fahren, um Jugendliche aus der ganzen Welt zu treffen und mit dem Papst zu beten. Hierfür benötigen wir noch viele Anmeldungen, damit wir mit einer starken Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener fahren können.
Für die Familien möchte ich Familienkreise anregen, in denen sich Familie mit kleinen Kindern treffen können. In vielen Orten haben sich diese Kreise bereits bewährt und bieten Hilfen sowohl in der christlichen Erziehung der Kinder aber auch in den vielen praktischen Fragen des Lebens. Das ein solcher Familienkreis später zu einem Freundeskreis werden kann ist nicht ausgeschlossen. Der Kolping und die Kath. Landjugend in Erle haben mich, auf Vorschlag von Pfarrer Arntz,  zu ihrem geistlichen Begleiter (Präses) ernannt.  Mit ihnen möchte ich die religiösen Elemente und Gottesdienste vorbereiten und feiern und gern zu Gesprächen bereit stehen. Darüber hinaus bin ich Mitglied im Pfarrgemeinderat und auch sonst gern zur Mitarbeit bereit. Bitte sprechen Sie mich an oder laden sie mich zu ihren Treffen ein.

Quelle: Weihnachtspfarrbrief St. Silvester Erle 2010

Johannes Röring CDU: Moderne Landwirtschaft ist der Schlüssel zur globalen Hungerbekämpfung

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Der Kampf gegen Hunger und Mangelernährung auf globaler Ebene zählt zu den wichtigsten Aufgaben der internationalen Staatengemeinschaft. Immer noch hungern weltweit über 900 Mio. Menschen und mehr als 2 Mrd. leiden unter Mangelernährung. Die Staats- und Regierungschefs der Welt haben sich mit der Millenniumserklärung von 2000 das Ziel gesetzt, den Anteil der Hungernden bis 2015 und die Armut weltweit zu halbieren.  Von diesem Ziel sind wir aktuell allerdings weit entfernt. Den wichtigsten Beitrag zur globalen Ernährungssicherheit wird die Landwirtschaft leisten müssen. Leider müssen wir jedoch erkennen, dass in vielen Regionen der Welt es die Bauernfamilien sind, die besonders betroffen von Hunger sind. Doch dies muss aus meiner Sicht nicht sein.

Im Rahmen einer Delegationsreise des Agrarausschusses des Deutschen Bundestages in die ostafrikanischen Ländern Kenia, Uganda und Äthiopien habe ich mir die Situation der Menschen dort, besonders in der Landwirtschaft, angeschaut. Ich habe viele neue Erkenntnisse gesammelt und ich musste mit großer Enttäuschung feststellen, welche Armut dort vielfach herrscht.

Ich habe dort auch in vielen Gesprächen mit Hilfsorganisationen erfahren, dass diese eine Industrialisierung der Landwirtschaft nach europäischem Vorbild für Afrika ablehnen. So wird es abgelehnt, neue Getreidesorten anzubauen oder Mineraldünger einzusetzen. Das Ergebnis ist, dass viele Menschen hungern.

Das Ganze ist ein furchtbarer Zynismus, den wir dringend hinterfragen müssen. Europa hat vor über hundert Jahren begonnen, durch verstärkten Maschineneinsatz und den Einsatz mineralischen Dünger seine landwirtschaftlichen  Erträge zu steigern. Dazu gehört auch die Schaffung von Produktionsketten, von arbeitsteiligen Prozessen, die eine optimale Nutzung vorhandener Ressourcen ermöglichen. Diese Entwicklung geht auch heute immer weiter. Dadurch wurde bei uns der Hunger besiegt und der Wohlstand gemehrt. Lassen wir doch die Afrikaner nun selbst entscheiden, was sie wollen und sie dann unterstützen, wir haben das Know-how und die Erfahrung.

Warum lassen wir denn kein wirtschaftliches Wachstum im Agrar- und Nahrungsmittelbereich zu? In den Papieren von vielen Organisationen ist von Stützung der „kleinbäuerlichen Struktur“ die Rede, es finden sich ideologisch geprägte Entwicklungshilfeansätze, die an den Bedürfnissen der Menschen völlig vorbeigehen und sie bevormunden. Wenn kleinbäuerlich bedeutet, dass es als Bauer mein Schicksal ist, Subsistenzwirtschaft zu betreiben und nur „von der Hand in den Mund“ zu leben, lehne ich dies kategorisch ab. Ich stelle mir also die Frage, warum wir den Bauern dort nicht helfen, Unternehmer zu werden? Auch ein „Kleinbauer“ kann Unternehmer sein. Warum helfen wir nicht, etwa durch bessere Ausbildung, durch Gründung von Bauernverbänden, durch den Bau von Lagerstätten von der Subsistenzwirtschaft weg zu kommen und auch etwa mit Agrargütern oder Nahrungsmitteln Handel zu treiben? Stattdessen wird erklärt, die Afrikaner wollen nur mit Ochs und Esel ihr Stückchen Land bestellen, dann seien sie glücklich. Ich glaube das nicht.  Vielmehr wird eine moderne, bäuerliche Landwirtschaft mit ihren vielfältigen Möglichkeiten bei Ertragssteigerung und Ertragssicherheit eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung der Welternährungskrise einnehmen, überall auf der Welt.

Erler Reinhold Höfer erhält Rettungsmedaille des Landes NRW

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Im Januar, genau am 20.  dieses Jahres sprang der  Erler Reinhold Höfer in den zugefrorenen Fischteich. Mit diesem Sprung ins eiskalte Wasser rettete der Erler das Leben des 6-jährigen Luca.  Höfer zog  den mittlerweile  schon ohnmächtigen kleinen Kinderkörper  unter der Eisdecke aus dem eisigen Wasser des Fischteiches. Für diese selbstlose und mutige Tat wird Reinhold Höfer am Freitag, 26. November mit der Rettungsmedaille des Landes NRW ausgezeichnet. (Foto: links im Bild).

Rückblick: Beim Spielen mit zwei Freunden  ist der  6-jährige Luca im Januar durch die Eisdecke in den Teich an der Schermbecker Straße in Erle eingebrochen. Durch die Rufe der zwei Freunde aufmerksam geworden eilte Reinhold Höfer zu Hilfe,  zögerte keinen Augenblick und  sprang ins eiskalte Wasser.  Er tauchte mehrmals nach dem Jungen unter,  um ihn überhaupt unter der Eisdecke zu finden  und geriet dabei mehrfach selbst unter die Eisdecke. Seine Hände waren durch die scharfen Kanten der Eisflächen stark verletzt und bluteten.

Feierstunde in Essen
Die Feierstunde findet im Casino der Zeche Zollverein (Festsaal „Halle 9“) statt.

Seit 1951 wird für mutige Taten die Rettungsmedaille verliehen. Es erhalten nur Retterinnen und Retter, welche  die Gefahr für das eigene Leben nicht scheuten um einen Menschen aus einer lebensbedrohlichen Notlage zu befreien, diese Medaille. Der Erler Reinhold Höfer hat diese Medaille allemal verdient. Herzlichen Glückwunsch.

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Frühe Förderung hilft Kindern, eigene Wege zu gehen

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Kindergarten des Kreises setzt auf heilpädagogische Angebote / An den kommenden beiden Sonntagen stehen die Türen für interessierte Familien offen

Kreis Borken (pd). Wenn er sich um Roy kümmern kann, ist Justus in seinem Element. Mit Schubkarre und Schaufel saust der Fünfjährige dann über die Weide des weißen Ponys am Heilpädagogischen Kindergarten des Kreises in Borken. Dass es dem kleinen Wallach gut geht, dafür fühlt sich Justus verantwortlich. „Diese Aufgabe gibt ihm viel Selbstvertrauen“, sagt seine Mutter Nadine Zimmermann. Körperlich ist der Sohn der Velenerin topfit, aber besonders im sprachlichen Bereich macht er langsamer Fortschritte als seine Altersgenossen.

Deshalb haben seine Eltern ihn vor drei Jahren in Borken-Gemen angemeldet. 23 Kinder besuchen zurzeit die Einrichtung des Kreises an der Mozartstraße 27. Sie alle erhalten vor Ort eine individuelle Förderung. Die Gruppen sind mit maximal acht Kindern deutlich kleiner als in Regelkindergärten. Zusätzlich kommt eine Vielzahl von Therapeuten in die Einrichtung, um die Kinder vor allem im sprachlichen und motorischen Bereich zu fördern. Diese Möglichkeiten haben auch Martina Heßing aus Reken überzeugt. Ihr fünfjähriger Sohn Jonathan ist stark schwerhörig. „Die Kleingruppe ist für ihn ganz wichtig, er hat sich hier wahnsinnig entwickelt“, sagt sie.

Wie Justus ist auch Jonathan gerne mit Pony Roy unterwegs. Direkt gegenüber kann der Kindergarten eine Weide und einen Stall nutzen, den die Lebenshilfe zur Verfügung stellt. Unter Anleitung der Erzieherin Ursula Gutheim nehmen fast alle Mädchen und Jungen, die den Kindergarten besuchen, regelmäßig auf Roys Rücken Platz. Die Leiterin der Einrichtung, Roswitha Kölker-Krüchting, beobachtet dabei immer wieder große Fortschritte. „Kinder, die sonst kaum sprechen, fangen an zu reden. Sie gewinnen eine muskuläre und innere Stabilität.“ Dabei werde sichtbar, „dass Körper, Geist und Seele ganz eng zusammenhängen“.

Tiergestützte Pädagogik spielt im Kindergarten eine große Rolle. Neben Roy kümmern sich die Kinder auch um den Esel Igor und mehrere Kaninchen. „Im Umgang mit Tieren lernen Kinder, Rücksicht zu nehmen, Grenzen zu akzeptieren und ihr Verhalten anzupassen“, erklärt Roswitha Kölker-Krüchting. Gleichzeitig könnten Tiere über negative Erlebnisse hinweghelfen und neue Lebensfreude spenden.

An den kommenden beiden Sonntagen, 28. November und 5. Dezember, sind die Türen des Kindergartens jeweils von 10 bis 12 Uhr für Familien geöffnet, die einen Kitaplatz mit heilpädagogischem Schwerpunkt suchen. Bei schönem Wetter haben Kinder dann auch die Gelegenheit, eine Runde auf Roy zu reiten. Die Leiterin Roswitha Kölker-Krüchting steht Interessierten gerne auch zu anderen Zeitpunkten für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sie ist erreichbar unter Tel.: 02861/943245. Weitere Informationen zum Kindergarten gibt es im Internet unter www.hpk-borken.de.

Adventslicht und Weihnachtsglanz-jede Menge los in Erle

Weihnachtszeit -schöne Zeit in Erle hautnah erleben.
Programm: Kunstausstellung „SCHÖPFUNG+NEUSCHÖPFUNG“ in der St. Silvester-Kirche vom 27.11.2010 bis 09.01.2011 mit Werken von Künstlerinnen und Künstlern aus Schermbeck und Dorsten

Adventlich-weihnachtlich geschmücktes Dorf
Adventsfenster rund um die St. Silvester-Kirche

Der jährliche Nikolausumzug findet am Freitag, 03.12.2010, 17:15 Uhr statt. Treffpunkt ist der Schulhof der Silvesterschule.

Adventlich-Musikalische Besinnung, Sonntag, 12.12.2010 um  16:30 Uhr in der Silvesterkirche.

Weihnachtsmarkt auf dem Hof Schulte-Kelllinghaus – „Preens Hoff“ am Samstag / Sonntag,  11. / 12.12.2010

Weihnachtlicher Glanz in der St. Silvester-Kirche

Prosit 2011!!  Umtrunk an der Kirche in der Silvester-Nacht ab 0:00 Uhr mit Sekt, Freunden und Nachbarn. Es darf auch geknallt werden.

Es laden ein: Arbeitskreis des OMR „Wir in Erle“ / Kirchengemeinde St. Silvester Erle

Zukunft Raesfeld -weniger Kinder, mehr Wohnungsleerstand

„Mehr Schwung in Raesfelds Betten könne nicht schaden. Der Schlossgemeinde tut Nachwuchs gut“, schrieb   Redakteur  Edgar Rabe in der Borkener Zeitung.  So kann man es auch ausdrücken, denn auch vor der einst kinderreichsten Gemeinde macht der demografische Wandel nicht halt.  „Wie sieht die Zukunft  unserer Gemeinde aus“? Städteplaner Michael Ahn vom Planungsbüro Wolters Partner aus Coesfeld,  hat die Raesfelder Gemeinde genau unter die Lupe genommen. Wie sieht die Wohnsituation in Raesfeld aus, wenn die Menschen immer älter werden und die Generation der jungen Menschen immer kleiner wird?

Der Wohnungsleerstand hält sich in Raesfeld und Erle noch in Grenzen. Noch ist der Zuzug von Neubürger im Gleichgewicht zu den Wegziehenden.  Die Geburtenrate liegt noch knapp über der Sterberate, aber wie lange noch?

Mehr zu diesem Thema in der: Klick hier >>> Borkener Zeitung oder auf Borio.TV klick hier>>>

Lichterfest des Kindergarten St. Marien in Rhedebrügge

Am Sonntag, dem 28. November, veranstaltet der Kindergarten St. Marien in Rhedebrügge ein Lichterfest. In der Zeit von 15:00 Uhr – 19:00 Uhr können Kinder und Erwachsene einen gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen, verschiedener Gestaltungsangeboten und einem Theaterstück in der Einrichtung verbringen. Die ganze Gemeinde dazu natürlich eingeladen!
Die Ergebnisse der Umfrage zum Familienzentrum St. Marien werden dort präsentiert!

Der Schermbecker Musiker Peter Mehrens ist tot

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Schermbeck trauert um Peter Mehrens
Im Alter von 69 Jahren verstarb völlig unerwartet am Samstag Peter Mehrens aus Schermbeck.  Seit Jahren hat sich der Musiker in Schermbeck einen Namen gemacht. An etlichen musikalischen Veranstaltungen war Peter Mehrens beteiligt. Besonders die Förderung jungendlicher Musiktalente war ein großes Anliegen von dem Berufsmusiker. Seine Klavierschülerinnen und Schüler liebten ihn.

Beim letzten Nickelmann-Konzert am Schloss traf ich Peter Mehrens. Er war nicht nur von dem Ambiente des Konzertstandortes, sondern auch von Heico Nickelmann begeistert. Bereits im Jahre 2001 kamen die beiden Künstler  bei einer Ausstellung  „Musik und Kunst“ in der Brennerei Böckenhoff in Erle“ ins Gespräch.

Schermbeck Anno dazumal -wer kennt sich aus?

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Beim Durchblätter in einem Familienalbum meiner Freundin stieß ich auf diese herrlichen alten Fotos aus Schermbeck.

Leider fehlen mir sämtliche Informationen dazu. Beim ersten Bild handelt es sich wohl um ein ehemaliges Seifenkistenrennen in der Schermbecker Ortsmitte.

Beim zweiten Foto denke ich war es das Schützenfest in Overbeck oder Üfte.

Drittes Foto zeigt  Kommunionkinder in den Jahren um  1930

Wer dazu mehr Informationen hat, kann mir gerne diese unter meiner E-Mail Adresse [email protected] zukommen lassen, oder als Kommentar anfügen.

Projekttage für Schüler der Alexanderschule -fit für das Leben nach der Schule

Wissenwertes über Versicherungen, Krankenversicherungen, Pflege- und Arbeitslosenversicherung, wie lege ich mein Geld richtig an, gab für Entlass-Schüler der Alexanderschule bei den Projekttagen im Ratsaal der Gemeinde Raesfeld.

Bürgermeister Andreas Grotendorst stellte nicht nur die Berufe in der hauseigenen Gemeinde vor, nein, er durfte auch auf eindriglichem Wunsch einiger jungen Damen seinen Füller zücken und Autogramme verteilen. Ein völlig ungewohntes Bild, aber vielleicht sollte sich der Ortsmarkting in Kürze mit diesem Thema „wie vermarkten wir unseren Bürgermeister“ beschäftigen und

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Gemütlicher Abend in Plattdeutsch -alte Tradition des Heimatvereins Erle

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Mit dem Winter kommt nicht nur die Kälte, auch die Gemütlichkeit hält Einzug in Wohnungen und Gaststätten. Der Heimatverein Erle lud auch in diesem Jahr wieder zu einem Abend bei Kerzenlicht, Heiteres und Dönkes in den Saal von Brömmel-Wilms ein. Thema: Winterdaage mit Gedichten und Liedern. Wer gut Plattdeutsch spricht, konnte beim Lied „Voss, häss us de Gans affstaohlen“ lauthals mitsingen. Einen recht amüsanten Auftritt hatten auch Hewig Rentmeister und Mechthild Gülker mit „Et gaiht nix över de Gemütlichkeit“.

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