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Feinkost „Chinaküche“ -Chinatown in Vancouver

Chinatown in VancouverAchtung: Fotos nur für unempfindliche  Mägen!
Von den Geckos mal ganz abgesehen, gab es auch sonst noch etliche Appetithemmer in Chinatown zu bewundern. „Helga, was kochen wir denn heute“, fragte ich leicht hämisch meine Schwester, als wir durch mehrere Chinesische „Feinkostgeschäfte“ zogen.

 

Bereits nach dem Besuch in der „Apotheke“ waren unsere Mägen schon leicht überstrapaziert. Und da ich ja einen Gecko und ein getrocknetes Seepferdchen gekauft habe, schenkte uns der Apotheker großzügig etwas Süßes zum Knabbern. Naja, die Chinesen werden auch alt dachte ich, und biss herzhaft in das „schwarze Etwas“ hinein. Wohlwollender Blick des Verkäufers war der Lohn für mein Edelmut.

Meine Schwester hat  ihre Leckereien sofort  heimlich in meinem Rucksack verschwinden lassen und tat gleich so, als wenn sie ebenfalls genussvoll auf etwas herum kaute. Das nenne ich wahre Schwesternliebe….
Wir entschieden uns für Fisch. Vielleicht Lachs? Während ich über den Chinatown in Vancouverblutverschmierten Boden im Fischgeschäft rutschte und mich in der Auslage umsah, stand meine Schwester mittig im Laden. Ihre Hosenbeine leicht hochgezogen, lächelnder und professioneller Kennerblick Richtung Verkäufer. Sie vermied es aber vehement, weitere Schritte Richtung Verkaufstheke zu machen. Eine gute Entscheidung.

Zu spät für mich, denn ich war plötzlich von nach Luft schnappenden und halbtoten Fischen, ekelerregendes und undefinierbares Muschelfleisch,  abgehackte Fischköpfe und tote Meeresschildkröten konfrontiert. In diesem Moment fällte ich eine weise Entscheidung. Kein Fisch zum Lunch!

Aber Essen muss der Mensch, und als überzeugter Multikulti sollte es doch etwas aus Chinatown sein. Ab zum Metzger. Das ganze Schwein, dem der Metzger just in diesem dem Moment die Füße abhackte, war erträglich. Aber dann glotzten  mich einige tote Hühneraugen an. Wohl zu lange in der Sonne gelegen, fiel mir spontan ein. Der Kamm leicht angeröstet, die Kehle aufgeschnitten, so dass ich  fast vor Schreck schon beinahe selber anfing zu krähen. Fluchtartig verließ ich den Laden. Wir entschlossen uns beide, unsere kullinarische Excursion einzustellen. Unser knurrender Magen führte uns an sämtliche Cafe`s vorbei, bis wir uns  dann abseits von Chinatown in einer „Irakischen Dönerbude“ wieder fanden. Alles ist besser als Chinesisch dachten wir uns, und machten uns heißhungrig über den Döner her.
Uns beiden ist jetzt übel. Der sehr unangenehme Gestank von toten Seeleichen hängt jetzt noch in unseren Haaren. Was wir jetzt brauchen ist ein Melissengeist, oder etwas Hochprozentiges aus der kleinen Brennerei im Münsterland.
Wer kennt diese Muscheln? Wer was weiß, bitte melden!
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Herr Doktor, heute komme ich mit meinem Asthma

Sie leiden unter Asthma? Sie haben sämtliche Cortison-Sprays, Höhlensitzungen im Sauerland oder ähnliches an Therapien ausprobiert, aber nichts  hat  geholfen? Dann gehen Sie zum Doktor ihres Vertrauens und lassen sich einen „Gecko“ verschreiben.
Bei meinem zweiten Besuch in Vancouver-Chinatown stieß ich auf diese lieblichen Tierchen in einer Apotheke. Gekreuzigt und getrocknet, gleich im Doppelpack erhältlich, lagen diese anmutig drein blickenden Echsen in Massen in Kisten. Stückpreis: 4,90 Dollar. Es verschlug mir regelrecht den Atem. Dennoch war  ich zum platzen neugierig und nach intensiver Nachfrage verriet mir dann der Apotheker, dass diese Schuppentiere gut gegen Asthma, Bronchitis und Halsschmerzen seien. Aber wie kriege ich den wertvollen Inhalt dieser nachtaktiven Tierchen in meine Bronchien? Lutschen, dran knabbern wie an einem Dauerlutscher? Rohkost im Salat, war mein erster Gedanke. Alles falsch! Die Geckos werden zu einer Suppe verarbeitet. Und dann muss der Sud noch einige Tage ziehen. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass uns die Tiere nach dem Einweichen nicht wieder davon laufen!
Ich fliege jetzt mit einem Gecko im Reisegepäck nach Hause und hoffe, dass der Zoll dieses nicht als Arten geschütztes Tier ansieht und ich deshalb noch in den Knast wandere.

Kein Eine-Welt-Verkauf im August in Raesfeld vor dem Kirchturm

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Im August ist der Eine-Welt-Verkauf nur bei der Bio Bäckerei Leiers. Der nächste Verkauf vor dem Kirchturm von St. Martin, Raesfeld findet statt am Samstag, dem 4. September nach der Vorabendmesse.

Straßensanierung in Grütlohn

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Kreis Borken saniert die K 50 zwischen Grütlohn und Westenborken
Arbeiten beginnen am Montag / Vollsperrung vom 2. bis 7. August

Borken (pd). Der Kreis Borken saniert ab dem kommenden Montag, 2. August, den Helweg (K 50) zwischen Grütlohn und Westenborken auf einer Länge von etwa 1,4 Kilometern. Deshalb wird der betroffene Abschnitt der K 50, der von der L 896 (Weseler Straße) in südliche Richtung führt, vom 2. bis 7. August voll gesperrt. Bis zum 16. August werden die Arbeiten dann bei halbseitiger Sperrung weitergeführt. Die Anlieger können ihre Grundstücke jederzeit erreichen. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Der Kreis Borken zahlt für die Fahrbahninstandsetzung rund 165.000 Euro. Die Ausführung der Arbeiten übernimmt die Firma Strabag GmbH. Der Kreis bittet vorab alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die unvermeidbaren Behinderungen.

Laufstrecke nur für Hunde

[singlepic id=7275 w=320 h=240 float=left] Der Seawalk in Vancouver-West. Hier gehen die Schönen und Reichen, ich natürlich auch, spazieren, joggen und walken. Die Promenade geht  rund sechs Kilometer  am Pazifik entlang. Das Panorama ist einfach umwerfend  phantastisch.  Verboten sind hier allerdings Inlineskater, Skateboard, Fahrräder und Hunde. Damit aber der Pfiffi [singlepic id=7272 w=320 h=240 float=right] gemeinsam mit Frauchen oder Herrchen joggen kann, hat sich die Stadt was tolles einfallen lassen. Gleich nebenan, getrennt nur durch einen Zaun, gibt es den „Hunde-Seawalk“. Der Weg ist sozusagen die Hundepromenade. Hier kann der Vierbeiner  heiße Spuren verfolgen und sein Geschäft weg vom Fußvolk in Ruhe erledigen. [singlepic id=7274 w=320 h=240 float=left] Die Hunde laufen die gesamte Strecke sehr gelenkschonend auf Stroh oder geschreddertem Holz. Für den „kleinen Durst“ zwischendurch stehen alle 1000 Meter Trinkbrunnen bereit, sodass es nach einer kleinen Pause gestärkt und schnell wieder weiter gehen kann.
Als ich diese genialen Erfindung sah,  dachte ich sofort an unserem Tiergarten in Raesfeld. Wer hier mit Hund joggen oder walken möchte, muss seinen Vierbeiner an die Leine führen. Hundehaufen sind dennoch überall zu finden, denn dafür ist Hund ja Hund und seine Bedürfnisse sind nun mal da. Und genau hier sehe ich eine Verbindung, denn so ein Hunderundweg wäre doch mal eine echte Alternative. Die Hundebesitzer können frei laufen, ebenso der Hund. Kein Leineziehen mehr und auch einer längeren Schnupperpause steht nichts mehr im Wege. Und vor allem: Die Waldwege wären Tretminenfrei! Wäre das nicht mal eine Überlegung wert, Herr Bürgermeister? Schnell würde Raesfeld damit in die Top 10 der hundefreundlichsten Gemeinde aufsteigen und somit ein touristischer Anlaufpunkt für zahlreiche Hundefreunde aus Nah und Fern werden.
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Endlich eine neue Seilbahn

Raesfeld (pd). Sie ist wieder da! Auf dem Abenteuerspielplatz  „Altes Pastorat“ an der Brökerstegge fehlte seit Anfang des Jahres die Seilbahn, die aus Sicherheitsgründen abgebaut werden musste. Nun füllt eine neue Seilbahn mit Stahlpfosten den leeren Fleck auf dem Spielplatz. Für das neue Spielgerät hat der Gemeinderat insgesamt 5.400 € zur Verfügung gestellt.
Um die Spielplätze des Ortes attraktiv und modern zu halten, investiert die Gemeinde Raesfeld jährlich 39.500 €.  Die Mitarbeiter des Bauhofes sorgen regelmäßig für die Pflege und die Sicherheit der Geräte und Anlagen, damit die Raesfelder Kinder sich dort unbesorgt austoben können. Außerdem ist ein weiterer Spielplatz geplant, für den 40.000 € im Haushaltsplan vorgesehen sind.
„Kinder brauchen viel Freiraum zum Spielen, attraktive Spielplätze sind auch Aushängeschild einer famillienfreundlichen Gemeinde!“, ist sich Bürgermeister Grotendorst als junger Vater  sicher.

Raesfeld – Versuchter Diebstahl von Pkw-Felgen

Raesfeld (ots) – (kw) Bislang unbekannte Täter versuchten in der Zeit von Montag, 18.20 Uhr bis Dienstag 07.55 Uhr die Felgen eines Mercedes C-Klasse zu entwenden. Das Fahrzeug befand sich auf einem Firmenparkplatz am Vennekenweg. Die Täter hatten sich Werkzeug bereitgelegt, um die Räder abzumontieren. Hierbei wurden sie offensichtlich gestört. Durch das Aufbocken des Fahrzeugs entstand Sachschaden in Höhe von einigen 1.000 Euro. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Borken unter 02861/9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 27.07.2010  15:49 Uhr

Grouse Mountain – Hausberg von Vancouver

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Im Winter Skigebiet, im Sommer Ausflugsziel für viele Menschen aus allen Nationen. Der 1200 Meter hohe Grouse Mountain ist der Hausberg von Vancouver.

Von dort oben hat man einen herrlichen Blick über die Weite des Landes, die Stadt, bis hin in die Staaten zum Mountain Baker. Sein weißer, schneebedeckter Gipfel schimmert herrlich am blauen Sommerhimmel.

Bewegungsabenteuer für Kleinkinder

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Neues Angebot für Kinder ab einem Jahr im Heilpädagogischen Kindergarten des Kreises in Borken / Einrichtung kooperiert mit Bewegungstherapeutin

Kreis Borken  (pd). Bewegungsabenteuer können Kinder im Alter von einem bis zwei Jahren ab dem 6. September im Heilpädagogischen Kindergarten des Kreises in Borken erleben. Das Angebot richtet sich gleichsam an Kinder mit und ohne Handicap.  Die Erzieherin und Bewegungstherapeutin (Motopädin) Nicole Hornhues bietet in Kooperation mit dem Kindergarten immer montags zwei Gruppen an. Eine Gruppe kommt von 9.30 bis 10.15 Uhr zusammen, die andere von 10.30 bis 11.15 Uhr. [spoiler] Im Bewegungsraum des Kindergartens an der Mozartstraße 27 in Borken können die Mädchen und Jungen – zunächst gemeinsam mit Vater oder Mutter – ihre körperlichen Fähigkeiten entdecken und ausbauen. Aus den zwei Gruppen für jeweils fünf bis sechs Kinder soll nach etwa zwei Monaten eine Loslöse-Gruppe entstehen.

„In keinem anderen Lebensalter spielt Bewegung eine so große Rolle wie in der Kindheit“, erklärt Nicole Hornhues. „Kinder krabbeln und rennen, klettern, springen und schaukeln, wann immer sie dazu Gelegenheit haben.“ Bewegung sei der Motor der Entwicklung. So förderten alltägliche Herausforderungen die Entwicklung eines Kindes in allen Bereichen. Durch eine stark körperbezogene Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt sollen die Mädchen und Jungen in den Gruppen in ihrer Entwicklung gefördert werden. Die Leiterin des Heilpädagogischen Kindergartens, Roswitha Kölker-Krüchting, hofft, dass viele Eltern und Kinder das Angebot wahrnehmen. „Das Miteinander von Kindern mit und ohne Handicap kann viele wichtige Impulse geben.“

Das Angebot ist auf insgesamt 40 Einheiten angelegt. Die Teilnahme kostet pro Monat 20 Euro. Weitere Informationen gibt es direkt bei Nicole Hornhues, Tel.: 02563/205150. Bei ihr sind auch Anmeldungen möglich. [/spoiler] Besonders eine tolle Idee und Sache für Kinder finde ich die vielen Wasser-Spielparks für Kinder in und um Vancouver.

Kreis bietet nach der Loveparade psychosoziale Unterstützung an

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Kreis bietet nach der Loveparade psychosoziale Unterstützung an
Angehörige, Besucher und Einsatzkräfte können sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Gesundheit wenden

Kreis Borken (pd). Die tragischen Ereignisse während der Loveparade am vergangenen Samstag in Duisburg haben viele Menschen tief betroffen gemacht. Bürgerinnen und Bürger, die nach möglicherweise traumatischen Erlebnissen Unterstützung suchen, können sich an den Kreis Borken wenden. Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung hat gemeinsam mit dem Fachbereich Gesundheit eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet. Sie ist unter Tel.: 02861/82-1030 erreichbar. [spoiler] Die Leiterin des Fachbereichs Gesundheit, Annette Scherwinski, und der Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes, Thomas Höing, stehen für ein Erstgespräch zur Verfügung und vermitteln bei Bedarf weitere Unterstützung.

Das Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Einrichtung solcher Anlaufstellen in allen Kreisen und kreisfreien Städten angeordnet. Ziel ist es, langfristige psychische Folgen möglichst zu vermeiden. „Angesprochen sind alle Menschen, die bei der Verarbeitung der Ereignisse Unterstützung suchen“, erklärt Annette Scherwinski. „Dazu zählen insbesondere Hinterbliebene der Opfer, Verletzte und deren Angehörige, Besucherinnen und Besucher sowie Einsatzkräfte von Feuerwehren und Hilfsorganisationen.“ [/spoiler]

Neuer Mischkanal für die Straße „Zum Michael“

Ab Montag, dem 02. August geht es los. Die Fahrbahnfläche der Straße „Zum Michael“ wird endlich erneuert. Die schon seit langem nötige Sanierung wird mit dem Bau des Mischwasserkanals verbunden. Der zu sanierende Bereich beginnt etwa 50 m hinter dem Kreisverkehr und endet nach rund 270 m auf Höhe des Sportplatzes.  Die Gemeindeverwaltung weist darauf hin, dass sich während der Bauarbeiten Behinderungen und Umleitungen leider nicht vermeiden lassen. Der Sportplatz wird in dieser Zeit vom Ostring erreichbar sein. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis zum 17. September andauern.
Hoffen wir mal, dass der nächste Winter uns nicht Straßenschäden von diesem Ausmaß wie rechts auf dem Foto bescherrt!
(Kulisse in Vancouver downtown für eine Filmszene)

Als am Lenker noch Milchkannen baumelten

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Als am Lenker noch Milchkannen baumelten
Ausstellung historischer Fahrräder ist bis zum 13. August im Kreishaus zu sehen

Kreis Borken (pd). Einen Ausflug in die Zeit, als Fahrräder das wichtigste Fortbewegungsmittel und gleichzeitig Lastenträger waren, ermöglicht eine Ausstellung, die zurzeit im Borkener Kreishaus zu sehen ist. 13 Räder aus der Sammlung des Telgters Günter Klefisch schicken die Besucherinnen und Besucher im Foyer auf eine Zeitreise. [spoiler] Einige der Fietsen waren bereits vor zwei Jahren im Hamaland-Museum in Vreden zu sehen, alle am vergangenen Sonntag während des Fietsen-Sonntags im Haus Wilmers in Südlohn.

„Bei vielen werden beim Besuch der Ausstellung sicherlich Erinnerungen an die eigene Kindheit und Jugend wach“, ist Landrat Dr. Kai Zwicker überzeugt. Einige Exemplare, wie der Nachbau eines Hochrades, kennt kaum jemand aus dem Straßenverkehr. Andere, wie ein Wanderer-Herrenrad Baujahr 1930 oder das Original-Standard-Herrenrad mit Milchkannenhaltern aus dem Jahr 1942, rollten bis weit in die Nachkriegszeit durch die Region. Die Ausstellung komplettieren einige alte Klingeln, Werbetafeln und Steuerkopfschilder sowie ein ganz anderes Zweirad: ein Mini-Fahrrad, das so rasant aussieht wie sein Name „Hot-Traxx“ klingt.
Die Ausstellung ist bis zum 13. August während der Öffnungszeiten des Kreishauses zu sehen, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr. [/spoiler]

Sterne zum greifen nahe…

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Auf meinem Sonntagsausflug im Stanlay Park Vancouver stieß ich auf diese herrlichen Seesterne. Ich kenne ja nur die Seesterne aus dem Atlantik, klein und gelb. Viele legten die armen Tierchen am Strand zum trocknen in die Sonne, um sie später dann als Andenken mit nach Hause zu nehmen.

Wer auf die Idee kommen sollte, eines dieser Seesterne  getrocknet mit nach Hause zu nehmen, der braucht dafür nicht nur die Sonne, sondern sollte auch genügend Konservierungsstoffe dabei haben. Die Sterne sind mehr als vier Handteller groß und ich denke, dass sie bei nicht fachgerechter Behandlung ganz schön stinken werden! Und ich glaube nicht, dass ein getrockneter oder toter Seestern so schön aussieht, wie lebend und in freier Natur.
Das Besondere an diesen Seesternen ist der Umgang mit der Sonne. Sie besitzen ein hervorragendes Versorgungssystem und pumpen sich mit Wasser während der Gezeiten so voll, dass sie quasie keinen „Sonnenstich“ bekommen und nicht austrocknen wenn sie am Strand liegen. Das ist gleich so, als würden Menschen auf die Wettervorhersage schauen und in Erwartung eines heißen Tages sieben Liter oder mehr Wasser in sich hineinschütten.

Räuberische Allesfresser [spoiler] Was ihre Nahrung betrifft, so sind die meisten Seesterne nicht wählerisch. Sie ernähren sich hauptsächlich von Plankton – der Gesamtheit, der im Wasser umherschwimmenden tierischen und pflanzlichen Lebewesen, die nur eine geringe Eigenbewegung haben. Dazu zählen Algen und Quallen, kleinere Schnecken, Krebse und Würmer.

Muscheln knacken
Mit Hilfe seiner geschickten Saugfüße kann der Seestern sogar Muscheln erbeuten. Zu diesem Zweck ziehen seine Arme so lange an den beiden Schalen, bis die Muschel ermüdet und sich ein kleiner Spalt öffnet. Das genügt, um dem Seestern den Weg ins Muschelinnere frei zu machen. Quelle: http://www.wasistwas.de/natur-tiere [/spoiler]

Maccaroni and Cheese (Käse-Makkaroni)

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Maccaroni and Cheese (Käse-Makkaroni) – 6 Portionen

250 g ungekochte Ellbogenmakkaroni
30 g Butter oder Margarine
3 gestr. EL Mehl (40 g)
etwa 500 ml Milch
1/2 grüne Paprika, feinstgehackt
1/2 Zwiebel, feinstgehackt
1 TL Senf
225 g geriebener, würziger Käse
Paprika, Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Nudeln nach Vorschrift bissfest kochen und abgießen. In einem Topf die Butter schmelzen, Mehl dazugeben, gut durchrühren und etwas garen lassen, dann die Milch nach und nach dazugeben (eventuell nicht alles), alles sehr glatt rühren, bis eine nicht zu flüssige Soße entsteht. 3/4 des geriebenen Käses gründlich einrühren. [spoiler] Gemüsestückchen dazugeben und Soße mit Senf und Gewürzen kräftig abschmecken, vom Herd nehmen. Makkaroni in eine Auflaufform geben und mit der Soße mischen. Mit restlichem Käse bestreuen. Etwa 30 Minuten überbacken.

Ein cremig-reichhaltiger Nudelauflauf, den fast niemand mehr selbst kocht, sondern als TV-Dinner aus der Mikrowelle „genießt“. Dabei schmeckt er so viel besser, lässt sich prima mit einem Salat und einigen Scheiben Bacon zum Hauptgericht aufwerten. Leider eine ziemliche Kalorienbombe…

Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung. [/spoiler]

Chinatown Vancouver -Ein kuliniarischer Tempel

Chinatown -einmal hin und zurück bitte! Ich war neugierig und wollte wissen, wie es in der zweitgrößten Chinsesischen Stadt nach San Francisco hier in Vancouver aussieht. Schon beim Eintritt durch das große goldene Tor eröffnete sich mir eine fremde Welt. Fremde Gerüche, fremd gekleidete Menschen und vor allem das Angebot der asiatischen Lebensmitteln, welche aus den Läden in offenen Kisten bis an den Straßenrand hervor quellten, war so überwältigend, dass mir schwindelig wurde.Was für eine Auswahl, und die von jedem einzelnen Käufer befühlt, gerochen und gequetscht wurde. Alles wurde befummelt und diskutiert, natürlich in chinesisch.
Aber mein erster Gang führte mich in eine sogenannte Apotheke. Fein säuberlich in großen Gläsern verstaut sah ich Sachen, die ich bis dato noch nie gesehen habe. Angefangen von Ginseng gab es dort Wurzeln, Knollen, getrocknete Pilze in den unterschiedlichsten Farben, Muscheln, Gräser, Federn, Fischhäute, Fischaugen und ich weiß nicht, was da noch alles drin war. Gemischt werden die unterschiedlichsten Arten von Medikamenten nach Rezept. Holzzweige durch eine Mühle zu Späne verarbeitet, lange Stangen von Wurzeln,  das andere konnte ich nicht definieren, sortierte der „Apotheker“ für eine Kundin in eine Tüte. Auf meine blöde Frage: „Ist das Medizin?“, bekam eine ebenso blöde wie knappe Antwort. „Ja“. [spoiler] Neben den ganzen Geschäften, gefüllt mit den buntesten chinesischen Sachen wie Schirme, Sandalen,  Glücksnüsse, chinesische Kimonos, Lebensmittelsäcke mit getrockneten Krabben, Reis, Bohnen,  kleine Fische in Salz, noch mehr Gemüsewurzeln, oder waren es vergammelte Tintenfische, fiel mein Blick dann auf eine Großmetzgerei. Also, Metzgerei ist ein deutscher Begriff. Jedenfalls gab es hier Fleisch zu kaufen. Mir stockte dann doch der Atem und mein Magen fing an,  leichte nach links- und dann wieder rechtsdrehende Purzelbäume zu schlagen. Das heißt im Klartext: Mir wurde so langsam übel. Hier in den Auslagen lagen  massenhaft nackte Hühnerkrallen „noch im Sprint“. Gleich daneben lagen gestapelte Innereien. Ich wusste  gar nicht, dass Tiere so etwas besitzen. Dann gab es da noch ganze Hufe, gegrillt und ungegrillt,  sowie aufgehängte gebratene Hähnchen die von der Decke baumelten. Max und Moritz hätte  ihren Spaß damit gehabt. Von denen tropfte so derbe das Fett, dass es eine Pommesbude für eine Woche hätte versorgen können. Am Fleischblock wo die „Schnitzel“ frisch geschnitten wurden, stand ein Verkäufer mit einem riesigen Messer a` la „harakiri“.  Mein Gesicht scheint sich doch etwas verzogen zu haben, denn einige  der Fleischmafiosis konnten sich  nach anfänglicher Unfreundlichkeit ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. Ich suchte dann doch schnell das Weite und spätestens ab jetzt stand für mich fest: Ich esse nie mehr Chinesisch. Zehn Meter Darm war nur das harmloseste in den Glasboxen. Ein Fall für die  deutsche Lebensmittelüberwachung. Spätestens dann dann gäbe es keine Schlachtereien mehr in diesem Teil der Stadt. Nur noch Demeter! Garantiert.  Naja, und wenn schon schlecht, dann auch richtig. Und  so  schaute ich mir dann gleich nebenan noch ein Fischgeschäft an. Das war es dann auch! Luft schnappend zog es mich in den nächsten Laden. Ich brauchte dringend Wasser. Achtete aber peinlichst genau darauf, dass es sich hierbei um eine versiegelte Pet-Flasche mit nur Wasser handelte. Guten Appetit.

Und hier für alle Köche was Kulinarisches  zum  erproben (Lunchmenue):
Chinesische Brühe, Frühlingsrolle und gekochter matschiger Reis mit Gemüse des Tages, Sojasprossen, sowie in Öl frittierte Chickenfeet, schön knusprig. Ketch up oder Sojasauce als Beilage. Und wer noch Hunger hat: Frittiertes knuspriges Schweinefett (Haut). [/spoiler] [nggallery id=256]

Spruch am Sonntag!


„Verzweifle niemals. Die Tage vergehen wie das im Wind fliegende Herbstlaub, und die Tage kehren wieder mit dem reinen Himmel und der Pracht der Wälder. Aufs Neue wird jedes Samenkorn erweckt, und genauso verläuft das Leben.“

(Indianische Weisheit)

Platz ist auf der kleinsten Bank -Volksbank Raesfeld

Anlässlich zum 125-jährigen Geburtstag hatte  die Volksbank Raesfeld Menschen auf die „Bank“ gebeten. Mehr als 700 Raesfelder sind dieser Einladung gefolgt und nahmen auf der Bank platz. Nicht alle auf einmal, aber dennoch an verschiedenen Orten präsentierten sich Mitglieder von Vereinen, Privatpersonen und Verbänden repräsentativ und kreativ dem Raesfelder Fotografen Reinhard G. Nießing. Die Volks-Bank war flexibel und reiselustig. So stand sie mitten auf der Wiese vom Sportplatz, vor dem Schloss, vor der Gemeinde und auf dem Marktplatz in Raesfeld. Ebenso vielfältig  war der Ideenreichtum der Darsteller. Den Juroren,  bestehend aus Edgar Rabe (Borkener Zeitung), Stefan Nießing (Ortsmarketing), Dirk Klapsing (Intendant Klasssik-Festival) und Andreas Grotendorst (Bürgermeister), fiel die Auswahl der Siegerbilder nicht leicht.
Hermann Burbaum, Vorstand, ist im nachhinein noch erstaunt darüber,  dass sich soviele Raeselder sich in Szene gesetzt haben, und dass die Fotoaktion so gut angenommen wurde. Nach langem hin und her konnten dann auch die Gewinner ermittelt werden. Ganz so leicht war das Unterfangen nicht, denn die Jury erteilte gleich zwei Vereinsbildern die gleiche Punktzahl. Nun gab es in dieser Kategorie zwei erste und zwei dritte Plätze. Bekannt für ihre Flexibilität sind nunmal die Volksbanken und so erhöhte kurzerhand  Hermann Burbaum (Vorstand) das Preisgeld.
Die gesamte Foto-Schau wird gezeigt ab Donnerstag, 29. Juli, in den Räumen der Volksbank Raesfeld zu den jeweiligen Öffnungszeiten.
Gewinner
Kategorie: Privatpersonen-/Gruppen
1. Preis:     Nr. 17 Gemeinde Raesfeld (Bankraub)               500 EUR
2. Preis:     Nr. 55 Die Drei von der Bankstelle                   250 EUR
3. Preis     Nr. 36 A. Bölker und I. Nagel (2 Landwirtinnen)           100 EUR
Kategorie: Vereine
1. Preis:     Nr. 7   Lukaszentrum Jugendgruppe             1.500 EUR
Nr. 22 Förderverein Kindergarten St. Martin         1.500 EUR
2. Preis:     Nr. 26 Jugendhaus Raesfeld                 1.000 EUR
3. Preis:     Nr. 34 Raesfelder Burgmusikanten (Vororchester)        500 EUR
Nr. 46 Budo TSV                           500 EUR
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Was ist das? Tretminen mit Flügel!

Bei meinem Stadtbummel durch Vancouvers Seitenstraßen fiel mein Blick auf diese ungewöhnlichen Teile in einem Schaufenster. Was ist das? (Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig)

DRK Raesfeld wählt neuen Vorstand

Mitgliederversammlung 2010 mit zahlreichen Veränderungen

Raesfeld (pd). Gleich sieben Positionen mussten im Vorstand neu besetzt werden. Neuer Rotkreuzarzt ist nun Dr. Neukamp der Herrn Dr. Göllmann ablöst. Neue Kassiererin ist nun Petra Gesing nach dem plötzlichen Tod von Ulrich Küpper, Rotkreuzleiter ist nun Maik Epping, Julia Epping und Patrick Emmerich neue Beisitzer,  Monika Stuke ist zukünftig für das Jugendrotkreuz zuständig und Michael Weddeling ist neuer  1. Vorsitzender des DRK Raesfeld. [spoiler]

Nicht nur Wahlen standen auf der Tagesordnung sondern auch die verschiedenen Tätigkeitsberichte des vergangenen Jahres des DRKs und des Jugendrotkreuz wurden vorgestellt. Aktuell sind 55 Mitglieder in der Bereitschaft und der Blutspende AG. Ebenso hat der Ortsverein ca. 800 passive Mitglieder und 80 Kinder und Jugendliche im Jugendrotkreuz. Somit stellt das JRK Raesfeld auch weiterhin das größte Jugendrotkreuz im Kreis Borken.  Über 40 Sanitätsdiensten mit zahlreichen Hilfeleistungen vom Herzinfakt bis zur kleinen Schnittwunde wurden in 2009 in der Gemeinde Raesfeld absolviert.  Dazu kommen fast jedes Wochenende die Dienste in der Schalke Arena, die Übungsabende,  Führungskräftetreffen, Leitungsteamsitzungen, Jugendarbeit, Fortbildungen oder die Führungskräftausbildungen.

Die Blutspende AG war insgesamt bei 12 Blutspendetermine in Raesfeld und Erle aktiv. 1772 Menschen spendeten in 2009 Blut (2008: 1777). Insgesamt konnte der Ortsverein 94 Neuspender begrüßen. Durch zahlreiche Aktionen wie Sonderverlosungen oder dem neuen Sondertermin mit Grillen  2010 und 2011 möchte das DRK die Spenderzahlen steigern.  Noch in diesem Jahr dürfte der 50.000 Spender beim DRK Raesfeld feststehen.

In der Ausbildungen der Bevölkerung fanden 13 Erste Hilfe Kurse statt und vier Fortbildungen im Bereich der Berufsgenossenschaft, ebenso 12 Lebensrettende Sofortmaßnahmen für den PKW Führerschein und zwei Erste Hilfe am Kind Abend und Kurse und Vorträge für zahlreiche Vereine. Auch die Schulen und Kindergärten wurden durch den Ortsverein in 2009 besucht.   Beim letztjährigen Leistungsvergleich im Kreis Borken errang das DRK eine tollen dritten Platz.

Zahlreiche Übungen verbesserten das Alarmsystem über die Digitalen Meldeempfänger und auch die Aufstockung der Ausstattung z. B. Notfallrucksäcke in allen Fahrzeugen stellt eine schnelle und fachliche Versorgung im Notfall sicher.

Das Jugendrotkreuz hatte auch in 2009 zahlreiche Aktionen wie das Zelten oder die Unterstützung für die Erbbebenopfer in Haiti wo 1100 Euro gesammelt wurden.  Aktuell wird in vier Gruppen und einer Schulsanitätsdienstgruppe die Kenntnisse der Ersten Hilfe vermittelt.

Die Kassenlage des DRK Raesfeld ist zufriedenstellend. Für langjährige Mitgliedschaft wurden für 10 Jahre Christian Beck, Anneleen Dirks, für fünf Jahre Max Uhlenbrock, Jan Eggert und Ellen Küpper geehrt. Weitere Informationen zum Ortsverein unter www.drkraesfeld.de. [/spoiler]

Bus- und Bahnfahren wird im Münsterland etwas teurer


Aufgrund allgemein gestiegener Kosten erhöhen die Verkehrsunternehmen des Münsterlandes die Fahrpreise für die Tickets des Münsterland-Tarifes zum 1. August um durchschnittlich knapp zwei Prozent. Dies betrifft sowohl die Bahn- als auch die Busfahrten, da es sich bei dem Münsterland-Tarif um einen Gemeinschaftstarif innerhalb der Verkehrsgemeinschaft Münsterland handelt. Weitere Informationen siehe hier: Pressemitteilung

Pressemitteilung von der Westfalen Bus GmbH

Fahrpreise Münsterland ab 1. August

Fahrpreise Ruhr-Lippe ab 1. August

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