[singlepic id=7275 w=320 h=240 float=left] Der Seawalk in Vancouver-West. Hier gehen die Schönen und Reichen, ich natürlich auch, spazieren, joggen und walken. Die Promenade geht  rund sechs Kilometer  am Pazifik entlang. Das Panorama ist einfach umwerfend  phantastisch.  Verboten sind hier allerdings Inlineskater, Skateboard, Fahrräder und Hunde. Damit aber der Pfiffi [singlepic id=7272 w=320 h=240 float=right] gemeinsam mit Frauchen oder Herrchen joggen kann, hat sich die Stadt was tolles einfallen lassen. Gleich nebenan, getrennt nur durch einen Zaun, gibt es den „Hunde-Seawalk“. Der Weg ist sozusagen die Hundepromenade. Hier kann der Vierbeiner  heiße Spuren verfolgen und sein Geschäft weg vom Fußvolk in Ruhe erledigen. [singlepic id=7274 w=320 h=240 float=left] Die Hunde laufen die gesamte Strecke sehr gelenkschonend auf Stroh oder geschreddertem Holz. Für den „kleinen Durst“ zwischendurch stehen alle 1000 Meter Trinkbrunnen bereit, sodass es nach einer kleinen Pause gestärkt und schnell wieder weiter gehen kann.
Als ich diese genialen Erfindung sah,  dachte ich sofort an unserem Tiergarten in Raesfeld. Wer hier mit Hund joggen oder walken möchte, muss seinen Vierbeiner an die Leine führen. Hundehaufen sind dennoch überall zu finden, denn dafür ist Hund ja Hund und seine Bedürfnisse sind nun mal da. Und genau hier sehe ich eine Verbindung, denn so ein Hunderundweg wäre doch mal eine echte Alternative. Die Hundebesitzer können frei laufen, ebenso der Hund. Kein Leineziehen mehr und auch einer längeren Schnupperpause steht nichts mehr im Wege. Und vor allem: Die Waldwege wären Tretminenfrei! Wäre das nicht mal eine Überlegung wert, Herr Bürgermeister? Schnell würde Raesfeld damit in die Top 10 der hundefreundlichsten Gemeinde aufsteigen und somit ein touristischer Anlaufpunkt für zahlreiche Hundefreunde aus Nah und Fern werden.
[nggallery id=258]

Vorheriger ArtikelEndlich eine neue Seilbahn
Nächster ArtikelStraßensanierung in Grütlohn
avatar
Petra Bosse (alias celawie) Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

3 KOMMENTARE

  1. Der Tiergarten ist im Privatbesitz und wird von einem privaten Verein „bewirtschaftet“, die Gemeinde hat damit nichts zu tun, wie die Wege dort aussehen.

  2. Das wiederum wäre natürlich eine andere Geschichte. Ja, kann mich sogar noch gut an den schönen und weichen Boden erinnern….Nur hier denke ich, kommt die Gemeinde den zahlreichen Sonntagstouristen entgegen, die nicht walken, sondern flanieren möchten. Und mit Highheels auf Geschredderten? Also brauchen wir drei Strecken! Eine für unsere Vierbeiner, eine Flaniermeile und eine Walkingstrecke 😉

  3. … eine geniale Idee: Geschreddertes und Stroh auf den Laufwegen! Allerdings eher für die Läufer und Läuferinnen, denn die Wege im Tiergarten sind schon lange nicht mehr besonders gelenkschonend.
    Was war es vor einigen Jahren noch ein Vergnügen auf den naturbelassenen Wegen zu laufen, bevor der Schotter aufgebracht wurde!!!
    Tipp: Geschreddertes gibts auf dem Bauhof doch genug.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here